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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>Moritz Leuenberger</big><br/>Notizen zu Politik und Gesellschaft<br/></p><p><small>03.11.2008,&#xA0;16:03</small><br/><b><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/medien-und-informationsgesellschaft/die-dolchstosslegende.html">Funken und Frequenzen</a></b></p><p>[Version fran&#xE7;aise: <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/moritzleuenberger.blueblog.ch/static/radios-et-frequences">Radios et fr&#xE9;quences</a>]<br/>
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[<a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/moritzleuenberger.blueblog.ch/files/images/2008/11/mob112_1225724742.jpg">bild</a>]
Bild: Silvan Wegmann (<a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.aargauerzeitung.ch">AZ/Sonntag</a>)<br/>
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Ich k&#xF6;nnte ja nicht gerade behaupten, mein letzter Beitrag zu den Parteispenden der Grossbanken sei unter uns geblieben. Obwohl der umstrittenste Satz bereits in einer Rede (mit vielen Medienvertretern) ausgesprochen worden war und auch schon einige Zeit vorher auf dem Internet war, l&#xF6;ste erst der Eintrag im Blog Reaktionen aus. Das zeigt auch, dass je nach Kommunikationsform die gleichen Inhalte einmal Gleichg&#xFC;ltigkeit (Internet), einmal Zustimmung (Rede), das andere Mal Ablehnung (Blog) erfahren. In einem Kommentar in der NZZ am Sonntag wurde denn auch geschrieben, ich &#x201E;liebe die Medien nicht&#x201C; und w&#xFC;rde mich daher lieber ohne Umweg &#xFC;ber Journalisten direkt &#x201E;im Blog an das Publikum richten&#x201C;.<br/>
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Gerade die Auseinandersetzungen um die letzte Woche verteilten Radio- und TV- Konzessionen zeigen etwas anderes:<br/>
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Die Sonntagszeitung bat mich letztes Wochenende um ein Interview dazu, stellte am Freitag die Fragen und ich beantwortete sie am Samstag schriftlich. Kaum war die Arbeit gemacht, teilte die Zeitung mit, sie verzichte auf das Interview. (Ein anderes <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.uvek.admin.ch/dokumentation/interviews/00378/index.html?lang=de">Interview &#xFC;ber den Blog</a>, das schriftlich erstellt wurde, wurde aber korrekt abgedruckt.)<br/>
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Da bleibt mir ja wahrhaftig nur noch der Blog und ich mache also aus dem Vorwurf des direkten Publikumkontakts eine Tugend und publiziere hier das von der Zeitung unterdr&#xFC;ckte Interview.<br/>
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1. Frage: In der Stadt Z&#xFC;rich gibt es zw&#xF6;lf UKW-Frequenzen f&#xFC;r SRG-Radios, aber nur sechs f&#xFC;r Privatradios (plus drei f&#xFC;r Veranstaltungsradios). Warum dieses Missverh&#xE4;ltnis?<br/>
Antwort: Die Privaten beanspruchen viel mehr Frequenzen. Die Veranstalter aus den Nachbarregionen (Winterthur, Aargau, Ostschweiz) strahlen bis in die Stadt Z&#xFC;rich hinein. Die SRG braucht diese Frequenzen, um ihren Leistungsauftrag zu erf&#xFC;llen. F&#xFC;r die drei deutschsprachigen Programme inkl. Regionaljournal. Die ersten Programme aus den anderen Sprachregionen sind eine schweizerische Vorgabe, die auch in anderen Sprachregionen umgekehrt gilt. Das ist eine Folge unserer Viersprachigkeit. Das braucht Frequenzen.
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2. Frage: Der Tessiner Sender Rete Uno belegt in der Stadt Z&#xFC;rich gleich zwei Pl&#xE4;tze, f&#xFC;r das Jugendradio Energy ist kein Platz. Das versteht niemand!<br/>
Antwort: F&#xFC;r Rete Uno geht es um einen viel gr&#xF6;sseren Raum als nur die Stadt Z&#xFC;rich. Der sogenannte Sprachaustausch war ein bewusster Entscheid; vergessen Sie nicht, dass in der Region Z&#xFC;rich sehr viele Italienischsprachige wohnen.
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3. Frage: FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger will eine Motion einreichen, um eine Neuverteilung zwischen privaten und &#xF6;ffentlich-rechtlichen Frequenzen erreichen. Bietet der Bundesrat dazu Hand?<br/>
Antwort: Der Bundesrat wird demn&#xE4;chst dar&#xFC;ber entscheiden. Die Frage wurde im Parlament beim Radio- und Fernsehgesetz intensiv diskutiert: eine grundlegende Neuverteilung der Frequenzen wurde abgelehnt.
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4. Frage: An der gestrigen Medienkonferenz haben Sie von einer Zusicherung von Cablecom gesprochen: TeleZ&#xFC;ri werde weiter &#xFC;bers Kabelnetz vertrieben. In welcher Form liegt diese Zusicherung vor?<br/>
Antwort: Ich habe mit den Verantwortlichen gesprochen Cablecom kann und will es sich nicht leisten, TeleZ&#xFC;ri aus dem Kabel zu nehmen; Ihre Abonnenten w&#xFC;rden reklamieren. Und wenn Cablecom dies trotzdem tun w&#xFC;rde, k&#xF6;nnten wir sie verpflichten, TeleZ&#xFC;ri im Raum Z&#xFC;rich zu verbreiten.
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5. Frage: Wie stellen Sie sicher, dass die nun ausgew&#xE4;hlten Privatsender auch halten, was sie vor der Konzessionsvergabe versprochen haben?<br/>
Antwort: Die Sender werden ihre versprochene Qualit&#xE4;tssicherung extern &#xFC;berpr&#xFC;fen lassen. Das BAKOM kann dann allenfalls Massnahmen ergreifen bei gravierenden M&#xE4;ngeln. Zudem werden ab n&#xE4;chstem Jahr die Programme durch Wissenschaftler oder Universit&#xE4;ten analysiert. Die Resultate werden ver&#xF6;ffentlicht, um einen &#xF6;ffentlichen Diskurs &#xFC;ber die Qualit&#xE4;t zu lancieren.
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6. Frage: Zurzeit werden die SRG-Sender von Medienwissenschaftlern evaluiert, n&#xE4;chstes Jahr kommen die privaten Sender dran. Dazu kommt eine geplante interne &#x201E;redaktionelle Qualit&#xE4;tssicherung bei privaten UKW-Radio- und TV-Veranstaltern&#x201C;. Kommt jetzt die totale B&#xFC;rokratie in die Redaktionen?<br/>
Antwort: Eine interne Bem&#xFC;hung um Qualit&#xE4;t ist ja keine B&#xFC;rokratie, sondern in jedem Beruf gang und g&#xE4;be. Jedes Unternehmen, das seri&#xF6;s arbeitet, legt Wert auf Qualit&#xE4;tssicherung. Immerhin erhalten die TV Sender nicht wenig an Geb&#xFC;hrengelder.
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7. Frage: Der Privatsender Energy wird wegen seines Boulevard-Charakters eingestellt, das geb&#xFC;hrenfinanzierte Schweizer Fernsehen setzt in der Sendung &#x201E;Deal or no deal&#x201C; auf halbnackte &#x201E;Money-Girls&#x201C;. Wie viel Perversion ertr&#xE4;gt die Schweizer Medienlandschaft?<br/>
Antwort: Energy wurde nicht wegen seines Boulevard Charakters nicht konzessioniert. Das ist eine Ringier-M&#xE4;r. SRG besteht zudem nicht nur aus deal or no deal.
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8. Frage: W&#xE4;re es nicht Zeit f&#xFC;r eine Totalreform der Schweizer Medienlandschaft?<br/>
Antwort: Die Diskussionen um das Radio- und Fernsehgesetz haben 10 Jahre gedauert; seit letztem Jahr ist das Gesetz in Kraft. Bundesrat und Parlament sind zum Schluss gekommen, dass auf Grund der Rahmenbedingungen (wirtschaftliches Potential, Frequenzverf&#xFC;gbarkeit) der medienpolitische Spielraum gering ist.
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9. Frage: Auf Energy, in Facebook- und anderen Foren werden Sie wegen Ihres Entscheids derzeit heftig kritisiert und auch beleidigt. Verst&#xE4;ndnis?<br/>
Antwort: Kein Verst&#xE4;ndnis habe ich f&#xFC;r professionelle Journalisten, die gegen besseres Wissen unsere Entscheide auf pers&#xF6;nliche und niedertr&#xE4;chtige Motive zur&#xFC;ckf&#xFC;hren wollen. Wenn aber jugendliche H&#xF6;rer solcherlei Personalisierung als Tatsache vorgesetzt bekommen, kann ich ihnen ihre Wut nicht ver&#xFC;beln.
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10. Frage: Werden Sie bei der n&#xE4;chsten Konzessionsvergabe in zehn Jahren noch Medienminister sein?<br/>
Antwort: Ja, selbstverst&#xE4;ndlich.&#x201C;
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Soweit das verhinderte Interview. Es ist inhaltlich etwas &#x201E;Z&#xFC;rich-lastig&#x201C;, weswegen ich hier zu den Konzessionen noch Folgendes erg&#xE4;nzen will:<br/>
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Die Vergabe der Konzessionen hat wie erwartet heftige Reaktionen ausgel&#xF6;st &#x2013; vor allem in Z&#xFC;rich und in Genf, wo mit Radio Energy und One FM zwei etablierte Lokalradios leer ausgingen. Sie hatten die vom Gesetz definierten Kriterien am wenigsten gut erf&#xFC;llt und konnten in ihren Gesuchen nicht &#xFC;berzeugend aufzeigen, wie sie in Zukunft &#xFC;ber politische, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Entwicklungen in ihrer Region berichten werden. Es ist dieses Kriterium, welches wir anzuwenden hatten, denn im Gesetz ist es ausdr&#xFC;cklich so vorgegeben. Ich verweise auf meine <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.uvek.admin.ch/org/vorsteher/00482/01576/index.html?lang=de">Ausf&#xFC;hrungen an der Medienkonferenz</a>. Die meisten Journalisten haben die Vergabe denn auch als Resultat des aufw&#xE4;ndigen und objektiven Verfahrens gew&#xFC;rdigt. Insbesondere war ich von der souver&#xE4;nen Reaktion des Tages-Anzeigers und des sehr direkt betroffenen Tele Z&#xFC;ri beeindruckt. Einzig Blick am Abend, Blick und Sobli, die wie Radio Energy zu Ringier geh&#xF6;ren, werteten die Vergabe wider besseres Wissen als pers&#xF6;nlichen Rachefeldzug des Medienministers. Dabei kannten die Verlagsmanager die Spielregeln schon bei der Einreichung des Konzessionsgesuches ganz genau und haben sich auch darauf eingelassen. Es w&#xFC;rde, zugegeben, etwas Mut brauchen, den Mitarbeitern zu erkl&#xE4;ren, weshalb man mit seinem Gesuch gegen&#xFC;ber allen anderen Mitbewerbern den K&#xFC;rzeren gezogen hat. Wenn ich denke, wie oft ich mich schon ausdr&#xFC;cklich f&#xFC;r die politische Berechtigung von Boulevardmedien ausgesprochen und dargelegt habe, dass es auch f&#xFC;r sie <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/01502/index.html?lang=de">Qualit&#xE4;tskriterien gibt</a>, sind die Kolumnen der Blick- und Sobli-Chefredaktoren der durchsichtige Versuch einer klassischen Dolchstosslegende. Wie im Interview mit der SonntagsZeitung gesagt (aber nicht gedruckt), kann ich dagegen die Emp&#xF6;rung der H&#xF6;rer und insbesondere der Mitarbeiter, die sich mit ihrem Medium identifizieren und sich jeden Tag daf&#xFC;r einsetzen, unter diesen Umst&#xE4;nden sehr gut verstehen.<br/>
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Bis bald<br/>
Moritz Leuenberger&#xA0;</p><p><small><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/medien-und-informationsgesellschaft/die-dolchstosslegende.html">Kommentare</a>&#xA0;(56)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/medien-und-informationsgesellschaft">Medien und Informationsgesellschaft</a><br/></small></p><p><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/p98.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/p96.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Benjamin B.</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/burnttongue.net/wordpress/">http://burnttongue.net/wordpress/</a><br/>03.11.2008, 16:54<br/>Herr Leuenberger, wieso muss in der Radiolandschaft Planwirtschaft herrschen? Wieso kann man nicht, wie in anderen Teilen der Medienlandschaft, den Markt spielen lassen? Bei den Zeitungen und Zeitschriften funktioniert dies doch auch wunderbar?<br/>
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Wieso gibt es in Z&#xFC;rich lediglich ~21 UKW-Frequenzen, wo es doch laut wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/UKW-Rundfunk) eine Bandbreite von 20,5 MHz gibt und die einzelnen Sender bloss einen Abstand von 100 kHz br&#xE4;uchten?<br/><br/><b>B&#252;rger</b><br/>03.11.2008, 17:53<br/>Uuuh, das ist aber viel zum lesen,...<br/>
und dann noch die Querverweise, Seitenansichten und auch noch diese Links, und obendrein ein nicht ver&#xF6;ffentlichtes Interview dazu.<br/>
Hinzu kommen noch die spezifisch Schweizerischen Eigenheiten, Viersprachigkeit und so...<br/>
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ich glaube das ist mir zu komplex...<br/>
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da sag ich doch lieber der Moritz, der Moritz, der ist kein Demokrat, der ist ein Diktator!<br/><br/><b>Ugugu</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com">http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com</a><br/>03.11.2008, 18:30<br/>Ts, Journalisten, die ihre Interviews mittels schriftlichen Frageb&#xF6;gen erledigen sind, mit Verlaub, luschen. Interessant ist aber tats&#xE4;chlich, dass ausgerechnet das weitaus spannendere Interview nicht abgedruckt wurde.<br/><br/><b>VG</b><br/>03.11.2008, 19:19<br/>Moritz, rend NOUS ONE FM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br/>
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<br/><br/><br/><b>Artio</b><br/>03.11.2008, 20:49<br/>Also in der Rede kam es vor:<br/>
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Finanzkrise und Klimapolitik<br/>
http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/01575/index.html?lang=de<br/>
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Vielleicht hatten die Medienvertreter schon viele andere Reden geh&#xF6;rt und waren nicht mehr besonders pr&#xE4;sent oder "wach". Wahrscheinlich z&#xE4;hlt nicht nur die Aussage oder ein Satz, sondern auch der jeweils konkrete Kontext. Und wenn nichts dazu geschrieben wurde, heisst das nicht, dass das "Zustimmung" bedeutet, bzw. geht aus dem Beitrag nicht hervor, inwiefern und ob es diesbez&#xFC;glich R&#xFC;ckmeldungen gab, informelle quasi, die nur der Bundesrat kennt oder seine Mitarbeiter.<br/>
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Und wenn Medienvertreter gebannt einer Rede zuh&#xF6;ren, dann ist die Intensit&#xE4;t der Wahrnehmung sicher eine andere, als wenn sie irgendwie irgendwas grad am Tun sind. Die Kommunikationsform ist wahrscheinlich nicht unbedingt der einzig massgebende Faktor in der Sache. Und wenn einzelne Journalisten den Eindruck haben, sie w&#xFC;rden durch diesen Blog &#xFC;bergangen, dann nehmen sie halt wohl manches eh mit Argusaugen wahr, was der Bundesrat hier schreibt. Frage mich zwar etwas, ob das nicht bloss ein Z&#xFC;rcher Ph&#xE4;nomen ist, zumindest im Kanton Bern und manchen Zeitungen da ist das m.W. kaum ein Thema.<br/>
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Und ich las auch nicht, dass da pers&#xF6;nliche Vorlieben eines Bundesrates den Ausschlag gegeben h&#xE4;tten bei dieser Konzessionssache. Sogar bei manchen Fussballturnieren gibt es ein Procedere, das hilft, wenn 2 Mannschaften punktgleich sind und so weiter.<br/>
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Und diesen Energie-Sender kenne ich ja nicht, aber manchmal ist es auch so, dass einem erst dann bewusst wird, wie wichtig einem was ist, wenn man es "verliert", sonst w&#xFC;rde man es wie eine selbstverst&#xE4;ndlich daherpl&#xE4;tschernde Quelle wahrnehmen, die man mitunter gar nicht mehr bewusst sch&#xE4;tzt. Verluste sind zwar schmerzhaft mitunter, aber niemand kommt ohne sie durchs Leben, in ganz vielen Bereichen des Lebens. Das ist wahr.<br/><br/></p><p>1-5&#xA0;/&#xA0;
			  <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/medien-und-informationsgesellschaft/die-dolchstosslegende.html&#38;page=11">56</a><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/medien-und-informationsgesellschaft/die-dolchstosslegende.html&#38;page=1#comments">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/medien-und-informationsgesellschaft/die-dolchstosslegende.html" method="post"><postfield name="ID" value="97"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
