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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>Moritz Leuenberger</big><br/>Notizen zu Politik und Gesellschaft<br/></p><p><small>30.3.2007,&#xA0;14:48</small><br/><b><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/freiwilligkeit-oder-staatliche-regeln.html">Gen&#xFC;gt Freiwilligkeit?</a></b></p><p>[Version fran&#xE7;aise <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.moritzleuenberger.net/gesellschaft-demokratie-verantwortung/volontariat-ou-regles-etatiques.html">Volontariat ou r&#xE8;gles &#xE9;tatiques?</a>]<br/>
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Es braucht beides: den Einsatz jedes Einzelnen und die staatliche Regelung<br/>
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Vielen Dank f&#xFC;r all die R&#xFC;ckmeldungen, f&#xFC;r all die Anregungen, f&#xFC;r all das Weiterdenken und Weiterzeigen.<br/>
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Was mir jetzt auff&#xE4;llt ist die parallele Diskussion &#xFC;ber individuelle M&#xF6;glichkeiten, etwas zum Klimaschutz beizutragen einerseits und andererseits die Gewissheit dar&#xFC;ber, dass eben auch der Staat allgemein verbindliche Gebote und Vorschriften erlassen muss.<br/>
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Der freiwillige Beitrag hat auch eine politische Wirkung und er ist wichtig. Der Austausch &#xFC;ber diese beiden Vorgehensweisen in diesem Blog ist auch von politischer Bedeutung. Dass der Einsatz f&#xFC;r systematische Politik mit ihrer verbindlichen Wirkung n&#xF6;tig ist, zeigen die Beitr&#xE4;ge von Martin Schmid, rumeur, Hp Maurer, Roger L&#xE9;vy und Stephan M&#xFC;ller.<br/>
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Es braucht beides: den Einsatz jedes Einzelnen und die staatliche Regelung. Politik ohne die Erfahrung des einzelnen menschlichen Beitrages w&#xE4;re n&#xE4;mlich gar nicht m&#xF6;glich, denn diese Erfahrung erm&#xF6;glicht erst, verantwortungsvolle Gesetze zu machen. Zudem wirken Gesetze nur, wenn sie vom grossen Teil der Menschen akzeptiert werden. Ohne individuellen Einsatz und Erfahrung entsteht eine solche Akzeptanz aber nicht. Das gilt ja nicht nur f&#xFC;r die Energie- und Klimapolitik. Es gilt auch f&#xFC;r die Sozialpolitik. Oft waren es &#x201E;Freiwillige&#x201C;, die den Armen halfen, bis es eine Sozialpolitik gab, die diesen Namen verdiente.<br/>
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Ich glaube, das ist auch eine Gemeinsamkeit dieser doch verschiedenen Kommentare auf meinen Blog: Alle leisten auf ihre Art einen politischen Beitrag.<br/>
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Bis zum n&#xE4;chsten Mal<br/>
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Moritz Leuenberger<br/>
<br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/freiwilligkeit-oder-staatliche-regeln.html">Kommentare</a>&#xA0;(37)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung">Gesellschaft, Demokratie, Verantwortung</a><br/></small></p><p><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/p12.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/p141.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Dominic Kottmann</b><br/>30.03.2007, 15:18<br/>Solange die Transparenz bei der Finanzierung der Parteien und -mitglieder nicht gegeben ist, wird sich unsere Klima- und Umweltpolitik weiterhin so langsam dahinschleppen, da deswegen die Gr&#xFC;nen wesentlich im Nachteil sind gegen&#xFC;ber von der Wirtschaft unterst&#xFC;tzten Parteien wie die SVP oder FDP. Die momentane Situation erm&#xF6;glicht es n&#xE4;mlich diesen Parteien, eine f&#xE4;lschlicherweise vermeintlich glaubw&#xFC;rdige Politik zu betreiben. Solange die SVP vollgepumpt wird von der Auto-, Gen- und Atomlobby ohne dass man die genauen Zahlen weiss, k&#xF6;nnen diese weiterhin unangefochten Angstpolitik und -propaganda betreiben und eine grosse Masse der Bev&#xF6;lkerung regelrecht verarschen. Wenn diesen Leuten, die hinter solchen Partein stehen, mal klar w&#xFC;rde, was von der Finanzierungsseite her so abgeht, dann w&#xFC;rden sie vielleicht endlich merken, dass Korruption in der schweizerischen Politik gar nicht so weit entfernt ist. Ich denke, hier sollte man in erster Linie mal ansetzen.<br/>
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Nichtsdestotrotz bin ich noch immer voller Hoffnung und glaube auch, dass durchaus auch viele vertrauensw&#xFC;rdige Politiker versuchen, gegen diese korrupten M&#xE4;chte anzuk&#xE4;mpfen. Denen w&#xFC;nsche ich viel Gl&#xFC;ck und Erfolg.<br/>
<br/><br/><br/><b>InvestInNature</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.investinnature.ch">www.investinnature.ch</a><br/>30.03.2007, 18:35<br/>MACH ES JETZT!!!<br/>
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Gem&#xE4;ss Marktstudie eines Elektroherstellers verteilen sich ca. 20% der Beleuchtungen auf den Privathaushalten und ca. 80% auf den &#xF6;ffentlichen Bereich. Gerade im &#xF6;ffentlichen Geb&#xE4;uden besteht ein grosser Nachholbedarf f&#xFC;r den Austausch von alten durch neue Systeme. Im Bereich der Strassenbeleuchtungen werden immer noch 2 Drittel mit Technologie der sechziger Jahre betrieben.<br/>
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Es besteht also ein grosser Nachholbedarf f&#xFC;r Energieeffizienz im Beleuchtungssektor.<br/>
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Im &#xF6;ffentlichen Sektor bietet sich also ein grosses Sparpotential an.<br/>
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Worauf warten die Gemeinden, Firmen, Beh&#xF6;rden, etc.???????<br/>
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Im privaten Sektor kann bereits heute jeder intelligente Stromzahler bis zu 80% der Stromausgaben der Beleuchtungen sparen, wenn er SOFORT moderen Spargl&#xFC;hbirnen einsetzt. Dass er dabei die Umwelt sch&#xFC;tzt, und den CO2 Ausstoss reduziert weiss jedes Kind.<br/>
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Im Fernsehen heisst es in gewissen Werbungesendungen: RUF JETZT AN!!<br/>
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Ich w&#xFC;rde ebenfalls eine Peitsche in die Hand nehmen und sagen: MACH ES JETZT!!!!<br/><br/><br/><b>Hp Maurer</b><br/>30.03.2007, 20:21<br/>Hallo Herr Leuenberger,<br/>
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Na was h&#xF6;r ich denn da? Produzieren nun die Bauern 1000t oder 400t Feinstaub pro Jahr? Oder stimmt beides nicht? Auf Grund solcher Berechnungen werden oft einschneidende Massnahmen beschlossen! Da sollte man sich schon besser darauf verlassen k&#xF6;nnen!! Doch fahren Sie mal &#xFC;ber Land Herr Bundesrat. Vom Fr&#xFC;hjahr bis weit in den Herbst hinein sehen Sie da schon einige Traktoren und Erntemaschinen im Einsatz. Aber noch viel mehr Lastwagen, Busse, Autos&#x2026;ect. Auf eine Traktorbetriebsstunde kommen garantiert ungleich mehr LKW- Betriebsstunden! Im Winter aber, wenn die Sache mit dem Feinstaub akut wird, stehen die Traktoren zu 80%, die Erntemaschinen gar zu 100% still. Der Verkehr aber l&#xE4;uft munter weiter, dazu kommen noch die Heizungen! Es ist absolut unm&#xF6;glich, dass die Landmaschinen zu dieser Zeit mehr als 1% des Feinstaubes produzieren! Zu dieser Erkenntnis kann man weiss Gott ohne teure Berechnungen kommen, man muss nur ein wenig beobachten und den gesunden Menschenverstand beiziehen!<br/>
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Sorry, wenn ich energisch werde, aber ich habe es langsam satt, dass in unserer Gesellschaft f&#xFC;r alle m&#xF6;glichen und unm&#xF6;glichen Probleme die Bauern verantwortlich sein sollen! (Waldsterben, Rinderwahnsinn, Gew&#xE4;sserverschmutzung. Klimaver&#xE4;nderung &#x2026;..) So verbietet doch die Landwirtschaft einfach, am besten Weltweit, und seht zu, wie sich alle Probleme der Menschheit von selbst l&#xF6;sen!<br/>
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Mit freundlichen Gr&#xFC;ssen<br/>
Hp Maurer<br/><br/><br/><b>Markus Saurer</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.industrieoekonomie.ch">www.industrieoekonomie.ch</a><br/>30.03.2007, 22:56<br/>Oft waren es &#x201E;Freiwillige&#x201C;, die den Armen halfen, bis es eine Sozialpolitik gab, die diesen Namen verdiente.<br/>
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Sehr geehrter Herr Bundesrat, das stimmt. Leider hat dann die Sozialpolitik einen grossen Teil dieser intrinsischen Hilfsmotivation zerst&#xF6;rt. Bruno S. Frey befasst sich eingehend mit diesem Problem.<br/>
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Aber das wissen Sie sicher auch schon.<br/>
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Mit freundlichem Gruss<br/>
Markus Saurer<br/><br/><br/><b>Martin Schmid</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.potenzialdynamik.com">http://www.potenzialdynamik.com</a><br/>30.03.2007, 23:08<br/>Wenn unsere Gesellschaft auf Freiwilligkeit beruhen w&#xFC;rde, dann w&#xFC;rden gerade mal 10% der Bev&#xF6;lkerung eine &#xF6;kologische Sensibilit&#xE4;t besitzen, die sie von sich aus &#xF6;kologisch sinnvoll handeln liesse. Die gute Nachricht ist, dass 15% der Macht (sprich Politik) diese Sensibilit&#xE4;t besitzt, also mehr als der Bev&#xF6;lkerungsdurchschnitt. Die schlechte Nachricht: Nur 15% der Macht.*<br/>
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Die andere Seite ist dann auch die: Wenn 10% diese Sensibilit&#xE4;t besitzen, besitzen sie gut 90% nicht. Darum ist es wunderbar, wenn nun endlich ganz klare wissenschaftliche Fakten auf den Tisch kommen, die auch die wirtschaftlichen Konsequenzen des Klimawandels aufzeigen. F&#xFC;r weitere 30% der Bev&#xF6;lkerung ist das ein Argument. (In der Schweiz sind es wohl mehr als 30%, die auf wissenschaftliche Daten sensibel reagieren.)<br/>
Das erkl&#xE4;rt auch, warum erst wirklich &#xD6;l ins Getriebe kommt, wenn die Wirtschaft aufger&#xFC;ttelt wird. Da liegt der Schwerpunkt, nicht unbedingt der Gesellschaft an sich, sondern der Macht (um die 50%). Doch auch die wirtschaftliche Zahlen r&#xFC;tteln noch lange nicht alle auf. Solange f&#xFC;r Fussball und Bier gesorgt ist, ist immer noch ein zu grosser Teil der Bev&#xF6;lkerung genug zufrieden mit sich selbst, um nicht von sich aus initiativ zu werden.<br/>
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Diese Zahlen zeigen auf, dass staatliche Regelungen wichtig sind. Gesetze, die aus dieser Sensibilit&#xE4;t heraus entstehen. Nicht jeder, der die Gesetze befolgt, hat auch die Sensibilit&#xE4;t, das Bewusstsein oder die Werte-Ebene, aus der die Gesetze entstanden sind - aber die Gesetze werden befolgt. Das ist wichtig.<br/>
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Rein statistisch kann man damit aufzeigen, dass Freiwilligkeit nicht gen&#xFC;gt. W&#xFC;rde unser System pl&#xF6;tzlich auf Freiwilligkeit umgepolt, es w&#xFC;rde das Chaos herrschen. Und die Menschheit h&#xE4;tte sich innert k&#xFC;rzester Zeit selber um ein Vielfaches dezimiert. (Die Erde an sich wird die Menschen &#xFC;berleben, egal was wir tun und nicht tun. Und damit noch ein kleines Detail: Es geht bei den Klimadebatten nicht wirklich um die Natur und die Erde. Es geht prim&#xE4;r um den Menschen.)<br/>
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Und ja, es braucht beides. Ver&#xE4;nderung beginnt bei jedem Einzelnen. Dies zu erkennen und auch tats&#xE4;chlich danach zu handeln, ist nat&#xFC;rlich auch schon wieder eine Leistung. Es ist der Schritt von der Entweder-Oder-Politik zur Sowohl-Als-Auch-Politik. Von einer reaktiven Politik zu einer kreativen Politik. Von einer Politik des Misstrauens zu einer Politik des Vertrauens.<br/>
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* Diese und die folgenden Prozentzahlen sind Angaben zur Weltbev&#xF6;lkerung. Meines Wissens gibt es sie nicht spezifisch f&#xFC;r die Schweiz. Ich lasse mich aber gerne belehren. Wer mehr dazu wissen will, google unter dem Begriff &#x201E;Spiral Dynamics&#x201C;<br/><br/></p><p>1-5&#xA0;/&#xA0;
			  <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/freiwilligkeit-oder-staatliche-regeln.html&#38;page=7">37</a><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/freiwilligkeit-oder-staatliche-regeln.html&#38;page=1#comments">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/freiwilligkeit-oder-staatliche-regeln.html" method="post"><postfield name="ID" value="11"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
