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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>Moritz Leuenberger</big><br/>Notizen zu Politik und Gesellschaft<br/></p><p><small>26.3.2007,&#xA0;21:01</small><br/><b><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/was-kann-ich-denn-schon-bewirken.html">Mut zur Politik</a></b></p><p>&#x201E;Was kann ich denn schon bewirken?&#x201C;<br/>
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[Version fran&#xE7;aise <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/moritzleuenberger.blueblog.ch/static/quest-ce-que-je-peux-bien-faire-changer">Qu&#x2019;est-ce que je peux bien faire changer?</a>]<br/>
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Wieder gehe ich auf einen einzelnen Beitrag ein, auf denjenigen von Stephan M&#xFC;ller, der mich fragt, was ich einem jungen Gemeindeparlamentarier rate, der an seinem Einfluss zweifelt, wirklich etwas ver&#xE4;ndern zu k&#xF6;nnen. Das besch&#xE4;ftigt offensichtlich nicht nur ihn. Ich denke an Ueli Sch&#xE4;fer oder an Jakob Erber, der findet &#x201E;wir seien ohnehin zu klein&#x201C;, um etwas zu bewirken.<br/>
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Dieses Gef&#xFC;hl, man k&#xF6;nne ja kaum etwas bewirken, kennen viele, auch eidgen&#xF6;ssische Parlamentarier, auch solche, die um einiges &#xE4;lter sind als Sie. Nach der Freude &#xFC;ber die Wahl flaut mit dem Alltag die Spannung ab und es stellt sich eine Ern&#xFC;chterung, ja bei einigen gar so etwas wie Frustration ein. Ja, sogar Kofi Annan schilderte in seinem Abschiedsvotum in der UNO, wie mancher Stein, den er den Berg hinaufstemmte, seinen H&#xE4;nden entglitten und wieder zur&#xFC;ckgerollt sei.<br/>
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Deshalb zun&#xE4;chst: Untersch&#xE4;tzen Sie Ihren Einfluss nicht! Wer in einem Parlament ist, redet, sagt seine Meinung, wirkt auf andere ein, vielleicht nicht unmittelbar, aber auf jeden Fall mittelbar. Er ver&#xE4;ndert das Denken und das Handeln anderer, manchmal mit Argumenten, manchmal schon nur durch seine Art, ein Problem zu sehen. Ein &#xDC;berbauungsplan ohne Opposition sieht v&#xF6;llig anders aus als einer, auf den nicht nur Bef&#xFC;rworter, sondern auch Gegner Einfluss genommen haben. Ein Parlament ohne junge Mitglieder w&#xFC;rde v&#xF6;llig anders funktionieren und entscheiden. Es w&#xE4;re anders, wenn Sie nicht da w&#xE4;ren, wo Sie sind, lieber Stephan M&#xFC;ller. Sie sind vielleicht in einer Kommission (f&#xFC;r Tiefbau, k&#xF6;nnte das sein?) und bewirken dort etwas f&#xFC;r die Gemeinde, etwas, das ohne Ihre Pr&#xE4;senz eben anders angegangen und gel&#xF6;st w&#xFC;rde. Wenn eine solche Kommission, ich rate jetzt und nenne ein fiktives Beispiel, einen Kreisel statt einer Strassenkreuzung beschliesst, sind Sie mitverantwortlich f&#xFC;r eine Planung, die sp&#xE4;tere Unf&#xE4;lle mindert und leisten einen Beitrag f&#xFC;r weniger Verletzte oder gar Tote. Das darf Ihnen eine Genugtuung sein.<br/>
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Die Politik besteht im &#x201E;Bohren dicker Bretter mit Augenmass&#x201C;, wie Max Weber sagte. Ver&#xE4;ndern wir mit derart kleinen Schritten, die &#xFC;berdies in einer kleinen Schweizer Gemeinde getan werden, die Welt?<br/>
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Ja!<br/>
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Einerseits weil Oslo, San Francisco und Frauenfeld auch Teil der Welt sind und die Welt pr&#xE4;gen.<br/>
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&#x201E;Beginnen muss in Frauenfeld,<br/>
was leuchten soll in dieser Welt.&#x201C;<br/>
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Das hat Jeremias Gotthelf mit seinem grossen Wort vom &#x201E;zuhause&#x201C; und dem &#x201E;Vaterland&#x201C; gemeint. Es sind Gemeinden und Regionen, welche die Vorgaben, die Beispiele f&#xFC;r globale Ver&#xE4;nderungen sind. Road pricing, Fussg&#xE4;ngerzonen, Drogenpolitik. Es gibt Energiest&#xE4;dte, die einen niedrigeren Energieverbrauch anstreben und das auch erreichen. Die EU w&#xE4;re nicht imstande, eine Reduktion von CO2-Emissionen um 20 % als realistisch zu fordern, wenn nicht Gemeinden vorangegangen w&#xE4;ren. Und wer st&#xF6;sst den Stein an in einer Gemeinde? Leute wie Sie, die die Hoffnung haben, etwas zu bewirken, und die an diese Hoffnung glauben und auf ihr Ziel hin arbeiten.<br/>
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Noch etwas: In der der Politik arbeitet niemand allein, sondern immer mit anderen zusammen. Ein einzelner Mensch kann die Welt nicht ver&#xE4;ndern. Darum geht er in eine Partei, in eine Umweltorganisation, in eine Organisation f&#xFC;r Freiwillige. Wenn ein Parlament einen Beschluss f&#xE4;llt, ist jeder Einzelne daran beteiligt, auch wenn sein Einfluss nicht offensichtlich war. Die Stimmb&#xFC;rgerinnen und Stimmb&#xFC;rger, die zur Urne gehen, k&#xF6;nnten sich ja auch sagen, dass es auf ihre Stimme gar nicht ankomme. Aber sie stimmen trotzdem ab und nehmen dadurch politischen Einfluss. Sie sind Teil der Gemeinde, sie be-teil-igen sich an der Gemeinschaft.<br/>
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Lieber Stephan M&#xFC;ller<br/>
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Nat&#xFC;rlich m&#xFC;ssen Sie Ihren Weg suchen. Nicht allen liegt die langsame und nur indirekte Einflussnahme in einem Parlament. Freunde von mir verliessen ein Parlament, um als Journalisten oder Entwicklungshelfer t&#xE4;tig zu sein. Andere arbeiten aus dem gleichen Grund in einem &#xF6;ffentlichen Betrieb, um die Gemeinde, den Kanton oder die Eidgenossenschaft mit zu pr&#xE4;gen. Es ist gut m&#xF6;glich, dass Sie dereinst anderswo politisch t&#xE4;tig sein werden, auf einer anderen Ebene, im Kantonsrat, im Stadtrat, in der Verwaltung, in einem &#xF6;ffentlichen oder auch in einem privaten Unternehmen, dessen Wirken auch &#xF6;ffentliche Bedeutung hat.<br/>
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Kofi Annan hat in seiner Abschiedsrede auch gesagt: &#x201E;Gemeinsam haben wir aber doch auch den einen und anderen Felsbrocken den Berg hinaufgestemmt&#x201C;, beachten Sie, &#x201E;gemeinsam&#x201C;. Da geh&#xF6;ren Sie dazu. Allein schon, dass sich Junge in die Politik einmischen, ver&#xE4;ndert auch uns &#xC4;ltere. Wir lassen uns ber&#xFC;hren und anstecken. Wir nehmen vieles auf von Eurem Denken, von diesen hoffnungsvollen Ideen, die dann wie eine kleine Knospe in einem kommenden Fr&#xFC;hling aufbl&#xFC;hen.<br/>
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Bleiben Sie dran, f&#xFC;r sich und f&#xFC;r uns.<br/>
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Bis bald<br/>
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Ihr Moritz Leuenberger<br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung/was-kann-ich-denn-schon-bewirken.html">Kommentare</a>&#xA0;(55)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/gesellschaft-demokratie-verantwortung">Gesellschaft, Demokratie, Verantwortung</a><br/></small></p><p><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/p11.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/p9.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Benno K&#228;stli</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/www.plustreff.ch">http://www.plustreff.ch</a><br/>26.03.2007, 21:44<br/>Sehr geehrter Herr Leuenberger - Gratulation zur Motivation, dass die Leute an sich glauben sollen, und etwas unternehmen. Bei der Politik kann ich leider nicht mitreden, aber auch in der Wirtschaft braucht es solche Menschen. Auch ich glaubte an eine Idee und mit viel &#xDC;berzeugung und Leistung kann man auch etwas bewegen. In der Politik geht's halt vielleicht etwas l&#xE4;nger.... So ist in der Wirtschaft das Thema demographischer Wandel definitiv niht mehr wegzudenken, sei es possitiv oder negativ. Doch leider musste ich die Erfahrung machen, dass gerade vor den Wahlen die Politiker nicht dar&#xFC;ber reden wollen. Bei Anfragen bei mehreren Bundesr&#xE4;ten wurde ich immer an einen anderen Bundesrat verwiesen. "Fragen Sie doch besser .... an, er/sie ist sicher interessiert....".<br/><br/><b>dissident</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/der-verwerter.ch/~dissident">http://der-verwerter.ch/~dissident</a><br/>26.03.2007, 21:58<br/>Manueller Trackback:<br/>
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<a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/der-verwerter.ch/~dissident/?p=453">DER DISSIDENT: &#xAB;Leuenberger k&#xE4;mpft gegen Windm&#xFC;hle Politikverdrossenheit&#xBB;</a><br/><br/><b>Waltari</b><br/>26.03.2007, 22:14<br/>Ich finde auch, im politischen Gesch&#xE4;ft kommt es wirklich darauf an, kontinuierlich an den einzelnen Themen zu arbeiten. Dazu braucht es viel Geduld und eine enorme Toleranz. Man bedenke doch, wie sich die einzelnen Demokratien heranentwickelt haben. Jahrzehnte- und Jahrhundertelang wurde die Kleinarbeit geleistet. Immer wieder stiessen neue Politiker weiter nach vorn, um das Projekt zur Vollendung zu bringen.<br/>
Ich denke auch an die Aussage am Wochenende von Angela Merkel, wie sich Europa aus zwei Weltkriegen heraus zu einer Einheit gebildet hat. Wirklich eine sehr bedeutungsvolle Leisung, ein geduldiges Vorangehen in der Verst&#xE4;ndigung vieler V&#xF6;lker. Mir scheint auch, Europa erscheint uns heute wie ein Modell- bzw Idealfall. Nirgendwo ist die Demokratie so fein entwickelt, so detailliert, das Mitspracherecht des Einzelnen optimal einbezogen etc.<br/>
Herr Leuenberger gibt uns Mut, uns auch in den unbedeutenden Angelegenheiten engagiert zu zeigen.<br/><br/><b>Roger L&#233;vy</b><br/><a href="http://www.moritzleuenberger.net/mobile/exturl/http/kultpavillonblog.blogspot.com">http://kultpavillonblog.blogspot.com</a><br/>26.03.2007, 22:41<br/>Ich bin 55 Jahre alt und mit dem Satz aufgewachsen: "Die in Bern machen eh was sie wollen". Manchmal habe ich das Gef&#xFC;hl, ich bin immer noch auf dem gleichen Weg zum Erwachsen werden, h&#xF6;re ich doch immer noch den gleichen Satz, an jeder Ecke. Vor allem nach Abstimmungen und Wahlen.<br/>
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Zum Gl&#xFC;ck habe ich vor ca. 36, 37 Jahren gelernt, dass es auch einen Kreis weit weg von Bern gibt, n&#xE4;mlich die n&#xE4;here Umgebung. Und in dieser kann sehr viel bewirkt werden. Es braucht nur etwas Mut, mit den Leuten &#xFC;berhaupt zu reden. Sehr bald wird mann/frau dann sp&#xFC;ren, dass auch kleine Erfolge Erfolge sind und sich durchaus ausweiten k&#xF6;nnen.<br/>
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Bei dieser Gelegenheit kommt mir ein Satz, eine Geste meines Grossvaters in den Sinn. Wenn er mir, z.B. f&#xFC;r die Schule Mut machte:<br/>
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Das schlimmste was dir passieren kann ist, dass dir jemand "d&#xE4; Grind" abreisst. (Dann streckte er mir seinen Kopf entgegen und forderte mich auf, ihn an seinen [grossen] Ohren zu "packen"). So, meinte er dann, jetzt "zupf" mal. Immer wieder musste ich feststellen, dass er tats&#xE4;chlich gut sitzt, der Kopf. Eine kleine Anekdote mit grosser LebensWirkung.<br/>
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Gruss aus Luzern, damals Z&#xFC;rich<br/><br/><b>Markus Sch&#246;pfer</b><br/>26.03.2007, 23:58<br/>Lieber Herr Leuenberger<br/>
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Schauen Sie sich lieber meinen vorhergehenden Eintrag an. Die Schweiz ist wirklich nicht sehr wichtig, in Sachen CO2. Was der Schweiz aber gut t&#xE4;te, w&#xE4;re eine zukunftsgerichtete Industrie im Bereich Energie. Deshalb ist es sch&#xE4;ndlich, dass die F&#xF6;rderungen zu klein sind, falsch einesetzt werden, und nicht bewirken, dass damit z.B. eine Idnsutrie im Bereich Sonnenenergie nach dem Beispiel von Deutschland aufgebaut werden kann.<br/>
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In ein paar Jahren gibt es lieferprobleme mit Oel, Gas, Uran, etc. Wer dann schon die richtige Energie gef&#xF6;rdert (ich meine - richtig gef&#xFC;rdert - und nicht nur eine Alibi-F&#xF6;rderung) hat, der kann dann mitreden. Aber die Schweiz wird auch dann auf das Ausland angewiesen sein, f&#xFC;r die Lieferung von Solarpanels. Die Sonne wird zwar immer mehr scheinen - aber nur mit Sonne alleine kann man auch keinen Strom herstellen.<br/>
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Aber egal, es ist ja nicht Aufgabe der Politik vorauszudenken, sondern es ist nur Aufgabe der Politik in Bern, die Parlamentarier Kollegen, welche bei der Axpo, BKW, etc im Aufsichtsrat sitzen, zu befriedigen.<br/>
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In welchem Aufsichtsrat sitzen eigentlich Sie, dass Sie sogar ein AKW bef&#xFC;hrworten?<br/>
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Wie dem auch sei, die Schweiz ist, wie gesagt, gar nicht relevant, und ich kann nur alle ermutigen, in Aktien von ausl&#xE4;ndischen Firmen im Bereich Erneuerbare Energien zu investieren. Diese Firmen boomen n&#xE4;mlich, und haben auch eine Wirkung, betr. CO2.<br/>
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In diesem Sinne, lieber Herr Leuenberger, bleiben Sie fit, und essen und s..... Sie nicht zu viel.<br/>
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M. Sch&#xF6;pfer<br/><br/></p><p>1-5&#xA0;/&#xA0;
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