Funken und Frequenzen

Ich könnte ja nicht gerade behaupten, mein letzter Beitrag zu den Parteispenden der Grossbanken sei unter uns geblieben. Obwohl der umstrittenste Satz bereits in einer Rede (mit vielen Medienvertretern) ausgesprochen worden war und auch schon einige Zeit vorher auf dem Internet war, löste erst der Eintrag im Blog Reaktionen aus. Das zeigt auch, dass je nach Kommunikationsform die gleichen Inhalte einmal Gleichgültigkeit (Internet), einmal Zustimmung (Rede), das andere Mal Ablehnung (Blog) erfahren. In einem Kommentar in der NZZ am Sonntag wurde denn auch geschrieben, ich „liebe die Medien nicht“ und würde mich daher lieber ohne Umweg über Journalisten direkt „im Blog an das Publikum richten“.
Gerade die Auseinandersetzungen um die letzte Woche verteilten Radio- und TV- Konzessionen zeigen etwas anderes:
Die Sonntagszeitung bat mich letztes Wochenende um ein Interview dazu, stellte am Freitag die Fragen und ich beantwortete sie am Samstag schriftlich. Kaum war die Arbeit gemacht, teilte die Zeitung mit, sie verzichte auf das Interview. (Ein anderes Interview über den Blog, das schriftlich erstellt wurde, wurde aber korrekt abgedruckt.)
Da bleibt mir ja wahrhaftig nur noch der Blog und ich mache also aus dem Vorwurf des direkten Publikumkontakts eine Tugend und publiziere hier das von der Zeitung unterdrückte Interview.
- 1. Frage: In der Stadt Zürich gibt es zwölf UKW-Frequenzen für SRG-Radios, aber nur sechs für Privatradios (plus drei für Veranstaltungsradios). Warum dieses Missverhältnis?
Antwort: Die Privaten beanspruchen viel mehr Frequenzen. Die Veranstalter aus den Nachbarregionen (Winterthur, Aargau, Ostschweiz) strahlen bis in die Stadt Zürich hinein. Die SRG braucht diese Frequenzen, um ihren Leistungsauftrag zu erfüllen. Für die drei deutschsprachigen Programme inkl. Regionaljournal. Die ersten Programme aus den anderen Sprachregionen sind eine schweizerische Vorgabe, die auch in anderen Sprachregionen umgekehrt gilt. Das ist eine Folge unserer Viersprachigkeit. Das braucht Frequenzen. - 2. Frage: Der Tessiner Sender Rete Uno belegt in der Stadt Zürich gleich zwei Plätze, für das Jugendradio Energy ist kein Platz. Das versteht niemand!
Antwort: Für Rete Uno geht es um einen viel grösseren Raum als nur die Stadt Zürich. Der sogenannte Sprachaustausch war ein bewusster Entscheid; vergessen Sie nicht, dass in der Region Zürich sehr viele Italienischsprachige wohnen. - 3. Frage: FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger will eine Motion einreichen, um eine Neuverteilung zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Frequenzen erreichen. Bietet der Bundesrat dazu Hand?
Antwort: Der Bundesrat wird demnächst darüber entscheiden. Die Frage wurde im Parlament beim Radio- und Fernsehgesetz intensiv diskutiert: eine grundlegende Neuverteilung der Frequenzen wurde abgelehnt. - 4. Frage: An der gestrigen Medienkonferenz haben Sie von einer Zusicherung von Cablecom gesprochen: TeleZüri werde weiter übers Kabelnetz vertrieben. In welcher Form liegt diese Zusicherung vor?
Antwort: Ich habe mit den Verantwortlichen gesprochen Cablecom kann und will es sich nicht leisten, TeleZüri aus dem Kabel zu nehmen; Ihre Abonnenten würden reklamieren. Und wenn Cablecom dies trotzdem tun würde, könnten wir sie verpflichten, TeleZüri im Raum Zürich zu verbreiten. - 5. Frage: Wie stellen Sie sicher, dass die nun ausgewählten Privatsender auch halten, was sie vor der Konzessionsvergabe versprochen haben?
Antwort: Die Sender werden ihre versprochene Qualitätssicherung extern überprüfen lassen. Das BAKOM kann dann allenfalls Massnahmen ergreifen bei gravierenden Mängeln. Zudem werden ab nächstem Jahr die Programme durch Wissenschaftler oder Universitäten analysiert. Die Resultate werden veröffentlicht, um einen öffentlichen Diskurs über die Qualität zu lancieren. - 6. Frage: Zurzeit werden die SRG-Sender von Medienwissenschaftlern evaluiert, nächstes Jahr kommen die privaten Sender dran. Dazu kommt eine geplante interne „redaktionelle Qualitätssicherung bei privaten UKW-Radio- und TV-Veranstaltern“. Kommt jetzt die totale Bürokratie in die Redaktionen?
Antwort: Eine interne Bemühung um Qualität ist ja keine Bürokratie, sondern in jedem Beruf gang und gäbe. Jedes Unternehmen, das seriös arbeitet, legt Wert auf Qualitätssicherung. Immerhin erhalten die TV Sender nicht wenig an Gebührengelder. - 7. Frage: Der Privatsender Energy wird wegen seines Boulevard-Charakters eingestellt, das gebührenfinanzierte Schweizer Fernsehen setzt in der Sendung „Deal or no deal“ auf halbnackte „Money-Girls“. Wie viel Perversion erträgt die Schweizer Medienlandschaft?
Antwort: Energy wurde nicht wegen seines Boulevard Charakters nicht konzessioniert. Das ist eine Ringier-Mär. SRG besteht zudem nicht nur aus deal or no deal. - 8. Frage: Wäre es nicht Zeit für eine Totalreform der Schweizer Medienlandschaft?
Antwort: Die Diskussionen um das Radio- und Fernsehgesetz haben 10 Jahre gedauert; seit letztem Jahr ist das Gesetz in Kraft. Bundesrat und Parlament sind zum Schluss gekommen, dass auf Grund der Rahmenbedingungen (wirtschaftliches Potential, Frequenzverfügbarkeit) der medienpolitische Spielraum gering ist. - 9. Frage: Auf Energy, in Facebook- und anderen Foren werden Sie wegen Ihres Entscheids derzeit heftig kritisiert und auch beleidigt. Verständnis?
Antwort: Kein Verständnis habe ich für professionelle Journalisten, die gegen besseres Wissen unsere Entscheide auf persönliche und niederträchtige Motive zurückführen wollen. Wenn aber jugendliche Hörer solcherlei Personalisierung als Tatsache vorgesetzt bekommen, kann ich ihnen ihre Wut nicht verübeln. - 10. Frage: Werden Sie bei der nächsten Konzessionsvergabe in zehn Jahren noch Medienminister sein?
Antwort: Ja, selbstverständlich.“
Soweit das verhinderte Interview. Es ist inhaltlich etwas „Zürich-lastig“, weswegen ich hier zu den Konzessionen noch Folgendes ergänzen will:
Die Vergabe der Konzessionen hat wie erwartet heftige Reaktionen ausgelöst – vor allem in Zürich und in Genf, wo mit Radio Energy und One FM zwei etablierte Lokalradios leer ausgingen. Sie hatten die vom Gesetz definierten Kriterien am wenigsten gut erfüllt und konnten in ihren Gesuchen nicht überzeugend aufzeigen, wie sie in Zukunft über politische, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Entwicklungen in ihrer Region berichten werden. Es ist dieses Kriterium, welches wir anzuwenden hatten, denn im Gesetz ist es ausdrücklich so vorgegeben. Ich verweise auf meine Ausführungen an der Medienkonferenz. Die meisten Journalisten haben die Vergabe denn auch als Resultat des aufwändigen und objektiven Verfahrens gewürdigt. Insbesondere war ich von der souveränen Reaktion des Tages-Anzeigers und des sehr direkt betroffenen Tele Züri beeindruckt. Einzig Blick am Abend, Blick und Sobli, die wie Radio Energy zu Ringier gehören, werteten die Vergabe wider besseres Wissen als persönlichen Rachefeldzug des Medienministers. Dabei kannten die Verlagsmanager die Spielregeln schon bei der Einreichung des Konzessionsgesuches ganz genau und haben sich auch darauf eingelassen. Es würde, zugegeben, etwas Mut brauchen, den Mitarbeitern zu erklären, weshalb man mit seinem Gesuch gegenüber allen anderen Mitbewerbern den Kürzeren gezogen hat. Wenn ich denke, wie oft ich mich schon ausdrücklich für die politische Berechtigung von Boulevardmedien ausgesprochen und dargelegt habe, dass es auch für sie Qualitätskriterien gibt, sind die Kolumnen der Blick- und Sobli-Chefredaktoren der durchsichtige Versuch einer klassischen Dolchstosslegende. Wie im Interview mit der SonntagsZeitung gesagt (aber nicht gedruckt), kann ich dagegen die Empörung der Hörer und insbesondere der Mitarbeiter, die sich mit ihrem Medium identifizieren und sich jeden Tag dafür einsetzen, unter diesen Umständen sehr gut verstehen.
Bis bald
Moritz Leuenberger



56 Kommentare
http://burnttongue.net/wordpress/
Wieso gibt es in Zürich lediglich ~21 UKW-Frequenzen, wo es doch laut wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/UKW-Rundfunk) eine Bandbreite von 20,5 MHz gibt und die einzelnen Sender bloss einen Abstand von 100 kHz bräuchten?
und dann noch die Querverweise, Seitenansichten und auch noch diese Links, und obendrein ein nicht veröffentlichtes Interview dazu.
Hinzu kommen noch die spezifisch Schweizerischen Eigenheiten, Viersprachigkeit und so...
ich glaube das ist mir zu komplex...
da sag ich doch lieber der Moritz, der Moritz, der ist kein Demokrat, der ist ein Diktator!
http://blogdessennamenmansichnichtmerke
Finanzkrise und Klimapolitik
http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/00477/01575/index.html?lang=de
Vielleicht hatten die Medienvertreter schon viele andere Reden gehört und waren nicht mehr besonders präsent oder "wach". Wahrscheinlich zählt nicht nur die Aussage oder ein Satz, sondern auch der jeweils konkrete Kontext. Und wenn nichts dazu geschrieben wurde, heisst das nicht, dass das "Zustimmung" bedeutet, bzw. geht aus dem Beitrag nicht hervor, inwiefern und ob es diesbezüglich Rückmeldungen gab, informelle quasi, die nur der Bundesrat kennt oder seine Mitarbeiter.
Und wenn Medienvertreter gebannt einer Rede zuhören, dann ist die Intensität der Wahrnehmung sicher eine andere, als wenn sie irgendwie irgendwas grad am Tun sind. Die Kommunikationsform ist wahrscheinlich nicht unbedingt der einzig massgebende Faktor in der Sache. Und wenn einzelne Journalisten den Eindruck haben, sie würden durch diesen Blog übergangen, dann nehmen sie halt wohl manches eh mit Argusaugen wahr, was der Bundesrat hier schreibt. Frage mich zwar etwas, ob das nicht bloss ein Zürcher Phänomen ist, zumindest im Kanton Bern und manchen Zeitungen da ist das m.W. kaum ein Thema.
Und ich las auch nicht, dass da persönliche Vorlieben eines Bundesrates den Ausschlag gegeben hätten bei dieser Konzessionssache. Sogar bei manchen Fussballturnieren gibt es ein Procedere, das hilft, wenn 2 Mannschaften punktgleich sind und so weiter.
Und diesen Energie-Sender kenne ich ja nicht, aber manchmal ist es auch so, dass einem erst dann bewusst wird, wie wichtig einem was ist, wenn man es "verliert", sonst würde man es wie eine selbstverständlich daherplätschernde Quelle wahrnehmen, die man mitunter gar nicht mehr bewusst schätzt. Verluste sind zwar schmerzhaft mitunter, aber niemand kommt ohne sie durchs Leben, in ganz vielen Bereichen des Lebens. Das ist wahr.
Schön zu sehen, dass was durch die Zensur der Sonntags Zeitung geht, doch noch zum Leser kommt. Denn Zensur macht man ja nicht nur in Russland, China und dergleichen, sondern eben auch in hiesigen Redaktionen. Sei dies, weil es dem "Chef" nicht passt oder eben dem "Inserenten".
Gratulieren möchte ich Ihnen auch zu Ihren Mut, die Qualitätsfrage beim Radio so zu thematisieren. Mir persönlich - obwohl Musikliebhaber von Punk bis Klassik - ging ja schon in sehr jungen Jahren der Herr Schawinski mächtig auf den Geist, was aber heute über den Äther geht, hab mich schon lange dazu bewogen, das Radio dem Broki zu übergeben.
Ausschlaggebend war ein Besuch (ausgerechnet) bei Radio Energy als angehender Redaktor. Da wurde mir mit viel Enthusiamus erklärt, dass bei Energy ein ausgeklügeltes Programm aus 700 Musikstücken vollautomatisch das Tagesprogramm auswählt. Mehr gab es für mich nicht mehr zu sagen. Ich suchte nach der Tür. Seither wähle ich wieder selber aus, was ich über mich ergehen lasse. Warum ein Sender, der uns mit Computerkonserven versorgt, eine Daseinsberechtigung haben soll, ist fraglich.
Und Roman Kilchsperger das sei gesagt, ist mir persönlich sehr sympathisch, noch mehr, seit ich ihn mal ein einer Beiz beim Jassen traf. Nur kann das alleine noch keine Rechtfertigung sein, uns alle tot zu quatschen.
Horcht der Stille: noldi
http://www.bww.ch
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger
Genial, die BLOG-Veröffentlichung des Interviews, das die SonntagsZeitung bestellte - aber nicht abholte, weil es ihr nicht in die eigene Medienpolitik passte. Weiter so! Auch als Politiker muss man sich von den Medien durchaus nicht alles gefallen lassen.
ECO DI CAMEDO
Der Bundesrat ist die Exekutive. Sie exekutiert.
Die Räte sind die Legislative, sie haben das Radio-Gesetz geschaffen.
Das Bakom prüft die Einhaltung der Kriterien.
Und die Judikative kann auf Antrag der Konzessionsverlierer beurteilen, ob das Bundesamt zu weit (oder zuwenig weit) gegangen ist.
Übrigens voll einverstanden mit noldi.
Was haben diese langweiligen Mainstreamstationen für eine Daseinsberechtigung? Seitdem sich jeder seine "Megahits" auf eine Scheibe brennen kann? Im Zeitalter, wo man ein mind. 100stündiges privates "Megahits"-MP3-Programm nach dem Zufallsprinzip aus seinem Player fliessen lassen kann? Ohne dämliches Geschnorr und ohne Werbung?
Was sollen diese Megawitzmoderatoren, welche offenbar mit einem zum Dauersmile verzogenen Gesicht vor dem Mikrofon sitzen müssen und uns alte Witze erzählen?
Was sollen die "Wunsch"konzerte, wenn sich die Radios selber zensurieren und bei stinknormalen Songwünschen sagen: "Das dürfen wir nicht spielen", weil eine hochbezahlte PR-Agentur wissen will, dass die Leute nur immer GENAU EIN bestimmtes Stück und wochenlang das Gleiche ab jedem Album hören wollen?
Man könnte mind. die Hälfte der "Pop"-Sender abräumen.
Leider ist auch DRS3 nicht viel schlauer.
Auch dort diktiert ein Kompjuder das Programm. Es ist jämmerlich, beschämend, phantasielos, himmeltraurig.
Ist das eigentlich auf DRS1 und DRS2 auch so?
Das Wort „Diktatur“ und „Diktator“ scheint Euch allen sehr leicht über die Tastatur zu laufen. Keiner von Euch hat sich auch nur ansatzweise erkundigt, wie es zu diesen Konzessionsentscheiden kam (in extremer Kurzform: Es waren weder persönliche Präferenzen noch irgendwelche Schmiergelder im Spiel). Keiner von Euch hat auch nur ansatzweise die betroffenen Mitarbeiter erwähnt. Aber alle von Euch verstecken sich hinter einem Synonym. Das nenn’ ich Feigheit!
Wenn Ihr nicht einmal den Mut besitzt, mit echten Namen sich zu äussern, so werdet Ihr ohnehin keinen Mut haben, Eure „diktatorischen“ Äusserungen Herrn Leuenberger direkt ins Gesicht zu sagen.
Eure Kommentare lassen vermuten, dass Ihr glaubt, mit unserem Land gehe es bachab. Ja, diese Meinung teile ich dahingehend, als dass es Leute wie Ihr seid, denen es an Mut, Ideen, Verständnis, Flexibilität und Interesse fehlt, die unser Land nach unten ziehen.
Noch was zum Nachdenken: In 10 Jahren spricht niemand mehr über die terrestrische, analoge Verbreitung von Radio- und TV-Programmen…
Und so endet man als Zuhörer und Zuschauer im EINHEITSBREI der Medien: Wenn die Politik DIKTATORISCH vorschreibt, was eine Radio- oder Fernsehstation zu senden hat.
Ich erinnere mich an einen Eintrag von Ihnen, Herr Leuenberger, in dem Sie über den Einheitsbrei der Medien gewettert haben. Aber für diesen Einheitsbrei sind Sie doch VERANTWORTLICH.
Kein Wunder lässt die Qualität immer mehr zu wünschen übrig, wenn alle Sender durch die Besserwisser in Bern gezwungen werden den gleichen Quatsch zu senden (Reich- Ranicki lässt grüssen).
Und es würde mich nicht verwundern, wenn dieser Schuss nach hinten los geht. Denn wenn die privaten den gleichen Müll wie die staatlichen Radio- und Fernsehstationen senden müssen, warum sollte ich die staatlichen den privaten vorziehen?
Denn wozu sollte ich als Konsument, um Müll zu hören und sehen, auch noch zahlen, wenn ich den Müll gratis haben kann? (Aber das es so ganz gratis eben doch nicht geht, dafür hat die Politik schon gesorgt).
Und der Kreis schliesst sich, denn wir sind wieder beim Thema Marktwirtschaft angelangt.
Dieses Beispiel zeigt nämlich einmal mehr, dass wir WEIT ENTFERNT von einer Marktwirtschaft leben, in der der Konsument (Bürger) selbst bestimmt, was er/ sie sehen und hören will.
Wenn also die 'freie' Marktwirtschaft als Casino- Kapitalismus bezeichnet wird, dann muss man die soziale 'Marktwirtschaft' (oder den Primaten der Politik?) nach den Vorstellungen Herr Leuenbergers und seiner Kollegen in Bern als CASINO- DIKTATUR bezeichnen, wo Politiker WILLKÜRLICH in alle Bereiche unseres Lebens eingreifen und den Bürger ABSICHTLICH zu Idioten erzieht.
Dann ist es mir doch lieber ein SKLAVE DES GELDES zu sein, statt EINES POLITIKERS.
Gute Nacht ihr so genannten 'demokratischen' Paragraphenreiter, welche uns den diktatorischen Primaten der Politik auferzwingen.
Mr. Pink
P. S.: Ich habe schon etwas bedauern mit Ihnen Herr Leuenberger. Sie werden von mir ja ständig kritisiert. Aber wer solchen politischen Müll dem Volke unterbreitet und dies auch noch verteidigt, verdient es nicht gelobt zu werden.
"Die SRG braucht diese Frequenzen, um ihren Leistungsauftrag zu erfüllen. Für die drei deutschsprachigen Programme inkl. Regionaljournal."
Und wer hat diesen Leistungsauftrag definiert, der völlig an der Nachfrage vorbeigeht? Dieser Leistungsauftrag wurde möglichst breit konstruiert, um den Einzug von Zwangsgebühren rechtfertigen zu können. Drei Frequenzen für den Leistungsauftrag? Warum nicht 4 oder 5? Eine würde völlig ausreichen, umso mehr als ich, wie viele Andere, andere Programme vorziehe.
"Cablecom kann und will es sich nicht leisten, TeleZüri aus dem Kabel zu nehmen; Ihre Abonnenten würden reklamieren."
Aber unser Medienminister kann es sich leisten, den sehr beliebten Unterhaltungssender OneFM zu eliminieren, der ohne endlose Diskussionen und Nachplappern von Agenturmitteilungen den Grundlegendsten aller Leistungsaufträge erfüllt: Unterhaltung.
"Eine interne Bemühung um Qualität ist ja keine Bürokratie, sondern in jedem Beruf gang und gäbe. .. Zurzeit werden die SRG-Sender von Medienwissenschaftlern evaluiert, nächstes Jahr kommen die privaten Sender dran."
Interne Bemühungen um Qualität orientieren sich an den Wünschen der Hörer, nicht an den Studien von Medienwissenschaftlern und des BAKOM, die im Auftrag des Bundes arbeiten und dessen Interessen vertreten. In der Zukunft werden Sender sich an diesen "Studien" oreintieren müssen, um ihre Konzessionen nicht zu verlieren. Innovationen ade ... Staatkontrolle über redaktionelle Inhalte ist angesagt.
Staatsdiktat, gesetzlich festgelegt. Dass man das Gesetz ändern könnte oder sogar müsste, steht wohl gar nicht zur Diskussion. Ich will nicht den ganzen Tag mit Politik, Wirtschaft, Sport oder Kultur berieselt werden. Die Medienlandschaft hat sich völlig geändert. Wesentlich differenziertere, vielfältigere Informationen und Beurteilungen als den von wenigen Presseagenturen vorgekochten Einheitsbrei finde ich auf dem Internet und in internationalen Zeitschriften.
Was mich betrifft; ich hatte das ironisch gemeint, das mit dem Diktator. Ich hatte mich genau wie sie über die vorangegangenen leichtfertigen Verwendungen dieses Begriffs geärgert.
Gerade darum war ich froh über BR Leuenbergers differenzierte Darstellung und Klarstellung und erst recht über das unveröffentlichte Interview in seiner "Dolchstosslegende".
Und Mr.Pink:
Wenn sie schreiben: "Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, dass wir weit entfernt von einer Marktwirtschaft leben, in der der Konsument selbst bestimmt, was er hören will"
Da fällt mir mein Lieblingssender ein, den ich im Autoradio auf FM empfange. Der ist dort nur auf einer Frequenz zu hören. Jedesmal wenn ich in die Nähe einer bestimmten Grossstadt komme, ist Schluss. Da dringt ein starker Privatsender durch und überlagert diesen Sender. Da herrscht freier Markt, da kann ich nicht mehr selber bestimmen, was ich hören will.
Gruss
Richard K.
Da sind Sie 'mal wieder mit einem Ihrer undifferenzieren Rundumschlägen. Ich möchte nur auf einen Satz von Ihnen eingehen:
"...den gleichen Müll wie die staatlichen Radio- und Fernsehstationen senden müssen,..."
Haben Sie auch schon einmal DRS2 gehört? Ist das Müll? Ich finde dieser Sender bringt eine Fülle von guter Unterhaltung. Auch viele deutsche 2. Programme tun das.
Zu den Privatsendern kann ich leider nichts sagen: ich höre sie nicht.
Mit freundlichem Gruss
Max Manhart
http://www.bahnfahrer.ch
von geronimo4ever
31.10.2008 11:27:02 Uhr Sorgfältig
Die Verfügung und die Konzession sind so systematisch aufgebaut und damit der Entscheid nachvollziehbar. Es geht dabei nicht mehr um Bauchgefühl sondern nach dem Prinzip "An ihren Worten und Taten soll man sie messen".
Als nicht jurisitsch vorbelasteter fiel mir vor allem auf, dass Juristen von Anfang an das Verfahren, die Teilnahme und letztlich auch den Entscheid wesentlich geprägt haben. Bei eventuellen Rekursen werden also Juristen über Juristen urteilen.
Und hier ein Extra-Eintrag:
Es waren spannende Jahre bis die Konessionen vergeben wurden. Meine Bilanz:
Über 73 gedruckte Leserbriefe vor allem zum Thema RTVG und Uvek-Dossiers. Teilnahme an Vernehmlasungsverfahren. Diskussionen, Comdays, Verbände. Unzählige Kontakte mit dem Bakom, interesante Diskussionen. Gelernt wie das Verfahren von der Gesetzgebung, über die Vernehmlassung bis zum Inkraftreten abläuft. Jede Menge Reden von BR Leuenberger gelesen, analysiert, gedeutet, sich hin und wieder echauffiert. Den ersten Entwurf RTVG als Ferienlektüre mit nach Äthiopien in die Ferien genommen.
Ich bin mit den Entscheiden einverstanden (auch wenn das keine grosse Rolle spielt) und kann es nachvollziehen. Vor allem eines: Es ist vollbracht!
http://www.willensnation.blogspot.com
Auf dem Platz Zürich genügen zwei "Radio Gaga"-Sender (Zürisee und 24). Wer hier mit der Pressefreiheit argumentiert und mit Wahlfreiheit hat leider noch nie wahre Medienvielfalt geschmeckt. Nach meinen Erfahrungen garantieren öffentlich-rechtliche Sende-Anstalten weit mehr Viefalt als private Sender.
Ich wünsche darum Bundesrat Leuenberger ein dickes Fell um den Schwall von gesampletem Meinungsschrott, der nun von PR-Büros, Medienkonzernen und Schmalspur"Medienschaffenden" über Gratisblätter, Blogs, Sonntagszeitungen und andere "Meinungskotztüten" unters Volk gebracht wird in stoischer Ruhe über sich ergehen lassen wird. Ich würde lieber terrestrisch wieder deutsche, österreichische Sender empfangen können als zwischen 5 Radio-Gaga-Sendern "wählen" zu dürfen.
Antwort: Für Rete Uno geht es um einen viel grösseren Raum als nur die Stadt Zürich. Der sogenannte Sprachaustausch war ein bewusster Entscheid; vergessen Sie nicht, dass in der Region Zürich sehr viele Italienischsprachige wohnen."
Inwiefern rechtfertigt diese Aussage die zwei Plätze für Rete Uno? Wäre einer nicht genug für den "Sprachaustausch"? Gibt es tatsächlich mehr Italienischsprachige als Jugendliche?
Ehrlich gesagt, tönt das ganze für mich nach substanzlosen Rechtfertigungsversuchen, bitte überdenken Sie Ihre Argumentation nochmals!
Schwache Kritik.
Aber Giorgio Girardet:
Brillant! Danke.
Dennoch finde ich es nicht gerade vorteilhaftt, wenn man laut Kilchsberger 60 Personen in die Arbeitslosigkeit schickt.
Man hat zurzeit ja keine grossen Erwartungen an den BR. Aber eine solche «Leistung» hätte ich nun doch nicht erwartet. Traurig, was in Bern abläuft.
An alle Energy-Hörer...
Alternativ könnt ihr ja Radio Seefunk oder sonst einen anderen Sender aus dem Ausland hören. Die senden quer durch die Schweiz - in bester Qualität.
Vielleicht haben sie es nicht gemerkt, aber sie schreiben in Präteritum - Ich denke nicht um sonst haben sie diese Form gewählt.
Aber warum ist dieser Sender, DRS2, heute nicht mehr das, was er einmal war?
@ Wachstumskritiker, Sprenger und Manhart
Wie nennt ihr das, wenn einige wenige vorschreiben, was ihr zu sehen und zu hören bekommt?
Dies ist kein Rundumschlag. Wenn kein Platz für Sender ist, welche sich in Nischen platzieren, dann endet dies früher oder später im Einheitsbrei. Und da spielt es keine Rolle, was man persönlich bevorzugt.
Es ist denn auch purer Egoismus, wenn man anderen Zielgruppen ihr TV- oder Radioprogramm nicht gönnt, lieber Wachstumskritiker. Wenn sich Energy den jugendlichen Zuhörern widmen will, dann sollen sie dies tun können, ohne den intellektuellen 'Schrott' senden zu müssen.
Und genau darum geht es, Herr Manhart. Es spielt keine Rolle, ob ich DRS2 gut oder schlecht finde, sondern was die Zuhörer von DRS2 denken. Aber abnehmende Zuhörerzahlen bei den öffentlichen Sender lässt vermuten, dass ihr Einheitsbrei nicht dem Zielpublikum entspricht!
Und deshalb gleicht die Konzessionsvergabe eher einer Zwangsrettung der öffentlichen Sender.
Und leider kann sich nicht jeder Privatsender gleich drei Radiostationen leisten. Das hat aber vielleicht auch was mit dem Protektionismus und der Überregulierung in unserer Medienlandschaft zu tun.
Zudem hat Herr Leuenberger selbst über den Einheitsbrei gewettert (wofür er und sein Departement verantwortlich sind). Ich bin also nicht alleine :-)
Für mich ist also klar, wenn Radio- und TV- Programme vom Staat DIKTIERT werden, dann endet dies eines Tages in der Propaganda. Und Propaganda ist ein Werkzeug der Diktatur.
Es grüsst
Mr. Pink
Die Totalrevision des Radio- und TV-Gesetzes begann im Mai 1998. Seither gab's viele Mitsprachemöglichkeit. Die letzte bestand darin, das Referendum zum RTVG und den darin verankerten Kompetenzen von Bundesrat und Kommunikationskommission ZU ergreifen.
Im Nationalrat mit 161:29 Stimmen bei 2 Enthaltungen und im Ständerat mit 42:0 Stimmen verabschiedet, überrascht es denn auch nicht, dass niemand das Referendum ergriffen hatte - auch Mr. Pink nicht.
Also hört auf von einem "Diktat des Bundesrats" zu sprechen, wenn der Bundesrat und Bundesverwaltung nur den ihnen AUFGETRAGENEN Pflichten nachkommen.
Fragt Euch lieber selber, wo Ihr während der 100-tägigen Referendumsfrist ward (welche übrigens wegen eines deutschen Sprachfehlers nochmals neu angesetzt werden musste).
http://www.bww.ch
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger
Ich mag jeder und jedem „sein“ privates Radio oder TV gönnen. Wenn der Bund mit den Radio- und TV-Konzessionen jedoch gleichzeitig jedes Jahr auch einen Anteil aus den SRG- Gebühren gibt, braucht es dazu gewisse Kriterien und Auflagen. „Uns beiden“ und den meisten Teilnehmern im anspruchsvollen ML-Blog scheint das klar zu sein. Aber ich bin baff erstaunt, dass in den Protest-oder Zustimmungs-Kommentaren bei den grossen Zeitungs-Blogs u.ä. landauf und landab zu 95 Prozent nur von den Konzessionen geschrieben wird. Hingegen nur in ca. 5 Prozent der Kommentare vom GELD AUS BERN, das die Sender künftig erhalten.
Klappte da etwas bei der Information und Öffentlichkeitsarbeit durch die Bundesämter nicht? Oder wollten die betroffenen Sender und Medienunernehmungen ihre HöherInnen und ZuschauerInnen lieber im Unklaren lassen, dass sie künftig Gebührengelder erhalten?
Ökonomisch-bildungspolitisch müsste man seit Reich-Raniki’s verdienstvoller Aufklärung m.E. in Zukunft eh anders rechnen. Nämlich mit Kostenwahrheit: Brutto-CH-Bildungsausgaben minus Verlust durch Medien-Volksverdummung = Netto-Bildungsausgaben der Schweiz.
ECO DI CAMEDO
Wie ist das, wenn die "Freie Presse" uns ein Interview mit BR Leuenberger vorenthält, nach freiem Gutdünken?
Wie willkürlich ist das? Grenzt das nicht etwa an Willkür und Diktatur?
Ich persönlich bin der Meinung, dass bei der Konzessionsvergabe alleine der Erfolg und die Popularität hätten entscheiden sollen - die selbsternannte Elite kann ja von mir aus CD's kaufen, wenn sie sich nicht mit diesen Medien abgeben kann. Und wenn man bei der SRG resp. beim Bakom einen Techniker hätte, der seine Sache versteht, würden so oder so genügend Frequenzen bereitstehen. Es gibt technisch gesehen keinen einzigen Grund, warum ein SRG-Sender mehrer Frequenzen (z.B. Rete Uno) haben sollte. Oder können sie mir - abgesehen vom Regionaljournal (aber auch nur auf DRS 1) - einen nennen?
http://www.bww.ch
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger
Sie werden in den Medien bekanntlich häufig mit dem Attribut „Intellektueller versehen. Und seit dem „Züri Tipp“ Artikel vom 29. Oktober 2008 zur Rolle von „spin doctors“ in der amerikanischen und Schweizerischen Politik stehen Sie damit gar für einen „Image-Profile“-Typus in der Schweiz. Der letzte Abschnitt in diesem Artikel lautet:
„Frage Züri-Tipp: Welche Grundtypen der politischen Selbstdarstellung gibt es?
Antwort Experte (Politologe Christian Fichter, Uni Zürich) : Wissenschaftlich fundierte Typisierungen existieren nicht. Doch man könnte Politikerinnen und Politiker aufgrund ihrer Image-Profile durchaus klassieren: Typisch für die Schweiz finde ich Volksvertreter vom Typ Blocher, Sachkundige wie Merz oder Strahm, Landesmütter wie Calmy-Rey, autoritäre Vaterfiguren wie Couchepin oder Intellektuelle wie Leuenberger.“
Link zum ganzen Artikel:
http://zueritipp.ch/dyn/ausstellungen/index.html?eid=322031&aid=974378
In der Schweizer Politik und sogar in SP-Kreisen galt „Intellektueller“ bisher eher als ein Schimpfwort. Dies wird sich künftig ändern, als eine weitere erfreuliche Nebenwirkung des fundamentalen Politikwandels durch die US-Wahlen. Denn Barack Obama war, ist und bleibt (als Teil seiner hervorragenden Eigenschaften) stets ein ausgeprägter, ehrlicher Intellektueller. Trotzdem haben ihn die AmerikanerInnen mit Enthusiasmus zum neuen Präsidenten gemacht. Notabene auch Hollywood und ein grosser Teil der Wallstreet, obwohl er für die 5 Prozent der reichsten Amerikaner und für die Unternehmen höhere Steuern ankündigte.
Haben Sie auch schon einmal DRS2 gehört? Ist das Müll?
Die Antwort von ihm lautet:
Wenn sich Energy den jugendlichen Zuhörern widmen will, dann sollen sie dies tun können, ohne den intellektuellen 'Schrott' senden zu müssen.
Und genau darum geht es, Herr Manhart. Es spielt keine Rolle, ob ich DRS2 gut oder schlecht finde, sondern was die Zuhörer von DRS2 denken. Aber abnehmende Zuhörerzahlen bei den öffentlichen Sender lässt vermuten, dass ihr Einheitsbrei nicht dem Zielpublikum entspricht!
Und deshalb gleicht die Konzessionsvergabe eher einer Zwangsrettung der öffentlichen Sender.
Obwohl Mr. Pink meine Fragen nicht präzise beantwortet, schliesse ich aus seiner Antwort, dass er die Sendungen von DRS2 irgendwo unter "intellektueller Schrott klassiert. Gleichzeitig unterstellt er, dass abnehmende Hörerzahlen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern vermuten lasse, dass deren Sendungen nicht dem Zielpublikum entspreche.
Nun Mr. Pink hier die Zahlen:
Im 1. Semester 2008 waren die Höreranteile in der Deutschschweiz wie folgt verteilt:
SRG 64.8 % (DRS 2 4.60 %)
Alle Privatradios: 25.4 %
davon der grösste Privatsender Radio 24: 2.50 %
Ausländische Sender: 6.2 %.
Gegenüber dem 1. Semester 2007 haben die DRS-Sender um knapp 1 % zugelegt und die Privatradios knapp 1 % verloren.
Mit freundlichem Gruss
Max Manhart
Wir brauchen keinen "Schrott" mit Berieselung... wir verstehen uns :-)
Nur music, music, music.... die News ergattern wir so oder so irgendwo.
Für das Intelektuelle halten wir uns an Bücher der EIGENEN Wahl.
Weshalb bezahle ich noch die Staatssender und jetzt auch noch die Privaten ist die grosse Frage?
Es gibt die Sesselkleber UND die Frequenzenblockierer.... wie man sieht.
Abzocken mit der Entschuldigung des Staatsauftrags.
MfG
http://www.live365.com/index.live
Ich kann das gejammere über die Radiofrequenzen nicht vestehen. Das was-auch-für-immer Wellen-Radio ist eh ein Auslaufmodell.
Die einzig richtige Musikvielfalt liegt im Internetradio. Wer dort gute Sender sucht wird in jedem Genre mehr als fündig und fragt sich jedesmal wieso es die Wellenradios ob privat oder staatlich betrieben nicht ansatzweise schaffen solche Vielfalt zu erreichen...
Darum ist mir der Entscheid egal und ich hoffe nur dass die mobile Breitbandverbindung möglichst schnell vorangetrieben wird damit ich mein Autoradio dem Brocki übergeben kann....
HIER HERR LEUENBERGER SOLLTEN SIE MAL DRUCK MACHEN, DAS WàRE IHR JOB!!!
Apropos Technik: Wieso hat es die Swisscom nie geschafft die Frequenzen der staatlichen Sender zu einer Frequenz zu bündeln? zb DRS1 landesweit auf 101 MHZ, DRS2 auf 102, DRS 3 103 usw..? Ist mir nicht ganz klar, aber vermuten tue ich böses dahinter...denn wer sich nicht offiziell zum bösen Monopolisten bekennen kann tut es halt dann hinter angeblich technischen Hürden...oder?
Belehren Sie uns eines Besseren Herr Leuenberger... ansonsten gilt der Spruch wer nichts sagt, sagt auch was...
euer Hinterfrager
Das macht doch nichts, Sarkoschi soll in seinem Glückswunschschreiben Barack falsch geschrieben haben, nämlich: Barak. Wir vom Lehrkörper sind uns das gewohnt. Wir machen natürlich alle nie Fehler, nie, niemals, wir sind perfekt! Niemand soll etwas anderes behaupten, sonst sind wir kollektiv beleidigt und gehen auf die Strasse demonstrieren, dann könnt ihr Pisa umfallen sehen, den ganzen Bildungsturm!
Das sind Dinge, die Laien schlecht erklärbar sind. Wir sollten den zuständigen Stellen schon vertrauen, dass sie nicht einfach aus Lust und Laune einem sendewilligen Betreiber eine Frequenz verweigern, sondern schlicht nur das verteilen können, was verfügbar ist.
Die SBB haben etwa ähnliche Probleme mit überfüllten Zügen: Der Ruf nach mehr Waggons ist schnell sehr laut. Aber auf den Gleisen und in den Bahnhöfen haben halt nur eine begrenzte Zahl Züge mit beschränkter Länge Platz. Auch die SBB tun alles was möglich ist. Mehr geht einfach nicht - oder zumindest nicht zu dem Preis, der noch bezahlt werden wird.
Warum geht es nicht demokratisch.
Schicke Sie die 3. Kette von DRS kurzzeitig in die Ferien und geben je nach Landesteil allen Privatradios 1 Tag Sendezeit.
Über eine Webseite kann abgestimmt werden. (nur 1 mal pro IP-Aresse) Es können nur 3 Sender gewählt werden.
Die Vergabe wird so jährlich aktualisiert. 1. September beginnt die Selektion, Silvester/Neujahr der mögliche Austausch. Es wird sicher nicht in Ihrem Sinn ausgewogen ausfallen, dafür aber demokratisch. Meinen Sie tatsächlich, das die jetzige Situation ausgewogen ist? Übrigens, Sie wissen ja: Das Volk wählt und erhält somit diese Sender, die es verdient.
Zur Technik:
Die mobile Breitbandverbindung für Radio IST eben DAB. Für Superqualität eingerichtet, und die "Netzbelastung" ist UNabhängig von der Anzahl Nutzer!!
Internetradio ist toll, was die Vielfalt angeht, aber die internetten Radiohörer belasten eigentlich sinnlos das Netz, jedenfalls wenn man gute Qualität will.
UKW hat technisch bedingt eine kleine Reichweite. Für die Abdeckung der Schweiz müsste EIN Sender eine enorme Leistung aufweisen- Geschätzte Grössenordnung ein halbes Megawatt, da möchte ich nicht in der Nähe wohnen.
Und mehrere schwache Sender auf GLEICHER Frequenz geht nicht, weil es dann Interferenzen und Signal-Auslöschungen gibt, so dass die Schweiz vollgestopft wäre mit Funklöchern! Viel Vergnügen dann beim Autofahren...
Bei Mittelwelle reicht ja Beromünster, nachts sogar bis weit ins Ausland. Aber eben, der Elektrosmog...
Übrigens:
Die SRG bekam für Virus und DRS4news von Anfang an auch keine terrestrischen UKW-Frequenzen...
Bald ist es aus mit Radio Gunzwil:
= Beromünster
und auch für die SRG-Musikwelle-531 konnten KEINE UKW-Frequenzen bereitgestellt werden!
Auch das ist für viele Menschen ein empfindlicher Verlust.
Auf UKW, lieber Pink und andere Hardcoremarktwirtschafler, stehen wir halt physikalisch und technisch (und topografisch) bedingt an einer Grenze des Wachstums, und somit spielt eben die Marktwirtschaft bestens ;-)
http://www.archiv.luzart.ch/bildergaler
Sie waren an der Bond-Premiere in Emmenbrücke. Wohl kaum, um sich als Bösewicht für den nächsten Bond-Film zu bewerben. Nun sah ich auf dem Luzerner Kulturportal www.luzart.ch ein Bild von Ihnen mit Ihrer Lebenspartnerin. Als Bildunterschrift steht da "Moritz Leuenberger mit Lebenspartnerin Löwenstein". Heisst Ihre Lebenspartnerin wirklich Löwenstein oder müsste man da Luzart nicht zu einer Korrektur veranlassen?
Freundliche Grüsse aus Emmenbrücke
Lorenz Spring
http://de.youtube.com/watch?v=3B4_b2L1d
Mein Vorschlag und eine mögliche Lösung, um Energy Zürich doch noch eine UKW-Frequenz zuzuteilen:
Programme aus den anderen Sprachregionen auf DAB transferieren. Und eine der frei werdenden UKW-Frequenzen Energy Zürich zuteilen.
Ich denke, dass ist ein gut schweizerischer Kompromiss.
Beste Grüsse aus dem jungen Zürich - der Steuerzahler und AHV-Finanzierer von morgen
http://images.google.ch/images?hl=de&q=Ayub+Ogada+en+mana+kuoyo&btnG=Bilder-Suche&gbv=2
Bin unabsichtlich auf den ok-Knopf gestossen, wollte noch schreiben:
Höre grad Nr. 9, aber finde die Platte als Ganzes schön. Und man schaue, aus welchem Land sie stammt.-
"Gesucht: Fiktive Schweizerin, fiktiver Schweizer
Wollten Sie schon immer einen bedeutenden Schweizer, eine aussergewöhnliche Schweizerin erfinden? Im Rahmen der Ausstellung "Am Anfang ist das Wort" veranstalten das Historische Lexikon der Schweiz und die Tageszeitung "Der Bund" einen Text-Wettbewerb."
http://www.hls-dhs-dss.ch/index.php
:)
Zeitung „Der Bund“."
http://www.hls-dhs-dss.ch/redac/downloads/wettbewerb_teilnahmebedingungen.pdf
Könnte mich bei einem Journalisten vom Bund "revanchieren", nenne ihn einfach: Walter Schweizer.
:)
Nein, da mach ich nicht mit! Das ist nicht mein "Gebiet".
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10734.php
:)
Herzlich ihr Energiefritz.
Übrigens, die Diskussion über die alternativen Energien können wenn die Endlager erst in 20 Jahren kommen wieder aktualisiert werden
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D45202.php
Und dann wurde sie Aussenministerin. Und ihr Parteikollege war Zugminister.
Da müsste man sich doch überlegen, ob nicht auch gruppentherapeutische Massnahmen im BR sinnvoll wären... Als Gruppencoach wären da va. die welschen Mitglieder prädestiniert. Couchepin als Choleriker und Widdermensch mit allen Attributen des opportunistischen Animal Politic ausgestattet, könnte da sicher hilfreiche persönliche Tipps geben, wie man als grossartiger Teflonpolitiker durchs Leben marschiert. Also zB jeden Morgen Napoleon laut vor dem Spiegel zitieren: "L'Etât c'est Moi !!! " oder täglich die einschlägigen Führervademecums (oder heisst es ..Vademeci..?) lesen: Machiavelli, wie Intrigiere ich erfolgreich, Florettfechten in der Politik etc. Auch unsere welsche Jeanne d'Arc Aussenministerin leidet ja bekanntlich nicht unter Minderwertigkeitskomplexen und könnte ihren reichen Erfahrungsschatz an die an übertriebener Bescheidenheit leidenden allemannischen Mitglieder weitertragen! Über die Symbolik des politischen Auftritts mittels modischer Accessoirs zB. Grosse Handtaschen (vorzugsweise in rot) symboliseren Autorität und Durchsetzungskraft .. das hat sie von Thatcher gelernt... ausgefallene Haartracht und übermodische Kleidung lenken vom Thema ab usw. Also Evi Schlumpf abkommandiert für ein Generalstyling! Als erstes Coiffeurwechsel nach Genf zum Calmy Hairstylisten...! Und neu wird jetzt immer jeden Mittwoch vor der BR Sitzung händehaltend im Kreis gestanden und 5 Minuten laut geschrien, denn weitere gesundheitliche Ausfälle können wir uns dieses Jahr nicht mehr leitsen ;.))
http://www.asktherealtom.ch
Interview? Keine beleidigte Leberwurst bitte. Die SoZei muss das nicht abdrucken, wir haben ja Pressefreiheit.
Bleiben Sie im Amt. Machen Sie Ihr Ding, das ist gut so. Aber ich fahre meinen Porsche, und das ist gut so. Und den nehmen Sie mir nicht weg, fahren Sie Tram. Your problem.
MfG rbr communications.
als ich noch 10 war gab es einmals eine airline namens swissair.sie war ein traum,das tor von der schweiz zur welt.doch dieser jugendtraum existiert nicht mehr.heute sitzen wir alle in lufthansa flugzeugen.
und nun soll auch noch der jugendradio energy zürich von der bildfäche verschwinden?ohne jetzt irgendwelche vorurteile fällen zu müssen muss ich eingestehen,das ich radio zürichsee keine 5 min anhöhren kann.radio 1,nur für erwachsene scheint mir auch nicht wirklich ein optimaler ersatz für energy zürich zu sein.
ich werde weiterhin das radio energy zürich auf allen ebenen unterstützen!
nette grüsse
mittleren Lebensalter eher DRS2 hören.
Aber es geht ums Prinzip.Hier wird
völlig undemokratisch, willkürlich
und nach eigenem Ermessen von oben
herab entschieden.Können wir das
ändern ? Yes We Can !
Gruss 2 DirektDemokraten
PS. Sollte man nicht im Gegenzug den Sesselklebern im BR die Lizenz entziehen ? 8 Jahre sind genug !
http://digiradio.blogspot.com
Waehrend in Genf, wo der eben erst mit einer Konzession beglueckte Anbieter Buzz FM selbige an den etablierten Veranstalter ONE FM abtreten wird, bereits wieder Ruhe einkehren duerfte, koennte der Entscheid in Zuerich wohl noch recht lange zu reden geben. Dass sich das Management von Ringier und ENERGY den Entscheid dieser Nicht-Beruecksichtigung wohl zu einem gehoerigen Teil selber zuschreiben duerfte, steht wohl nicht zu Debatte. Die Spielregeln fuer die Konzessionsvergabe waren letztendlich allen Parteien bekannt. Namentlich die etablierten privaten Veranstalter wollten sich bekanntlich um jeden Preis einen nicht unbescheidenen Zugang zum Gebuehrentopf verschaffen und dabei die Radiolandschaft moeglichst zementieren. Dennoch versaeumte es die Fuehrung von ENERGY Zürich, ein hieb- und stichfestes Dossier zu erarbeiten und pokerte obendrein noch dermassen hoch, indem man/frau sich nur um die grosse Konzession beworben hat.
Das Verdikt waere somit also gesprochen und was die Verteilung der Millionen aus dem Gebuehrensplitting betrifft, waere es auch den jetzt konzessionierten Stationen gegenueber nicht korrekt, wenn dieser Entscheid trotzdem wieder torpediert wuerde. Andererseits kann ich die zig-tausenden von Hoerern schon verstehen, welche nun glauben, "der Staat" nehme ihnen den einzigen Sender weg, von welchem sich eben genau diese Hoererschaft angesprochen fuehlt.
Das Uebel ist doch beim Radio genau das selbe wie jenes, welches wir schon vom Fernsehen her kennen. Frequenzen sind nun mal eine beschraenkte Ressource und so haben wir in den vergangenen Jahren bereits ein aehnliches Gerangel um die analogen TV-Kanaele erlebt. Der Ausweg kann nur in der Digitalisierung des Radios liegen, welche eben erst recht fuer die geforderte Vielfalt sorgen wuerde.
Hier sollte nun auch im Streit um die nicht vergebene Konzession ein passabler Kompromiss ins Auge gefasst werden. So koennte beispielsweise eine Uebergangsloesung geschaffen werden, bei welcher ENERGY fuer weitere fuenf Jahre auf UKW bleiben duerfte und hierzu eine eigentlich fuer Veranstaltungsfunk reservierte Frequenz nutzen wuerde. In der selben Zeit muesste ENERGY aber damit beginnen, sein Programm auch digital via DAB+ zu verbreiten. Der Sender koennte diese Zeit dazu nutzen, seine Stammhoererschaft auf die neue Empfangsmoeglichkeit zu trimmen. Wie wir gerade jetzt sehen koennen, hat die DRS Musikwelle durchaus Erfolg damit. Auf die angebotenen DAB+ Radios setzte naemlich juengst ein regelrechter Run ein. Kommt noch hinzu, dass ENERGY - wie schon einmal erwaehnt - dank einer Verbreitung ueber DAB Digitalradio die Moeglichkeit haette, sich als ueberregionales Programm zu etablieren.
Wuenschenswert waere in diesem Zusammenhang aber auch, die Einfuehrung des sogenannten Technologiefrankens erneut zu pruefen. Dieser wuerde es erlauben, den Betrieb weiterer DAB+ Abdeckungen zu finanzieren und somit im digitalen Umfeld fuer die allseits geforderte Vielfalt zu sorgen. Mit Hilfe dieser Mittel koennte beispielsweise ein zweiter "SRG-Layer" geschaffen werden, ueber welchen die verbleibenden Programme von SRG SSR idée suisse ebenfalls uebertragen wuerden. Ueber Digitalradio waere es dann eben moeglich, nicht bloss RSR La Première oder Rete Uno zu empfangen. Die digitale Grundversorgung wuerde dadurch sogar die zweiten und dritten Programme aus den anderen Sprachregionen umfassen, also Espace 2, Couleur 3, Rete Due und Rete Tre.
In einer spaeteren Phase waere die Migration der ersten Programme aus den anderen Sprachregionen abzuschliessen, indem deren Verbreitung ueber UKW eingestellt wird. Da zu diesem Zeitpunkt die Grundversorgung dieser Programme ueber DAB Digitalradio in allen Regionen - und das bereits seit Jahren - gewaehrleistet sein wird, waere dieser Schritt nur konsequent. Die Migration vom analogen Fernsehen zu DVB-T verlief bekanntlich ebenso unproblematisch. Auch hier profitieren wir heute von einer digitalen Dividende. Warum sollte dies beim Radio anders sein? Wuerden die frei werdenden ueberregionalen UKW Frequenzen spaeter zur Versteigerung angeboten, kaemen zusaetzliche finanzielle Mittel zusammen, die fuer den Ausbau weiterer digitaler Layer genutzt werden koennten. Die geforderte Vielfalt im Radio koennte endlich gewaehrleistet werden.
die hörerzahlen sprechen hierbei für sich.für mich ist das nur noch ein wettkampf für die konzession zwischen radio1 und drs 1.bitte entscheidet euch für einen von den beiden,den energy wird durch das volk sowieso erhalten bleiben!
Was nicht verboten ist ist obligatorisch.
Stellen Sie sich vor, sie leben in der Schweiz,Sie verstehen kein Deutsch und interessieren sich für die Wirtschaft. Was tun Sie? Sie abonnieren, sagen wir, den Economist. Ungeachtet dessen wird Ihnen gegen Entgelt der Tagi zugestellt;bei Nichtbezahlung droht Ihnen Ungemach. Pressefreiheit? Nicht in der Schweiz. Nun wird Ihnen auch die Lektüre des Economist verboten, weil diese Zeitung nicht den schweizerischen Qualitaetskriterien entspricht...was tun Sie? Sie fühlen sich ohmächtig oder Sie wandern aus. Oder Sie regen sich auf und schreiben dem Medienminister. Dieser wird, da überflutet von ähnlichen Mails, Ihnen nicht antworten. Und falls doch, so wird er auf ein Gesetz verweisen, dessen Auslegungsspielraum eng ist - auch wenn Begriffe wie journalistische Qualität doch sehr sehr dehnbar sind...der Hinweis, dass die Ihnen zwangsweise zugestellte Zeitung nicht Ihren Qualitaetskriterien entspräche (etwa: weil es zuviel Sportberichte oder Sexanzeigen habe) verfängt nicht, da das Amt für Sie entscheidet und nicht Sie für sich.
Sehr geehrter Herr Leuernberger - ich bitte Sie: Versuchen Sie ein schlechtes Gesetz wnigstens im Interesse der Bürger und Bürgerinnen auszulegen und erlauben den weiteren Betrieb von Energy Zürich. Und zugleich setzen Sie sich bitte für eine grundlegende Neuordnung der Schweizerischen Medienpolitk ein. Richtig: Das bestehende Gesetz ist keine 10 Jahre alt - es ist jedoch so untauglich, dass es keine 11 Jahre alt werden darf. Es ist einer modernen Demokatie des 21. Jahrunderts schlicht nicht würdig, sondern passt in und zu einem totalitären Staat.
Mit herzlichem Gruss, Patrick Held, Zürich
http://sport-heute.ch
Ihre kompetente, ehrliche Antwort in Sachen Radio Energy, ist überzeugend. Mit Ihrer ungezwungenen Art begeistern Sie mich immer wieder. Man kann jetzt darüber sagen was man will, auch die Ringierverantwortlichen kanntenn die Spielregeln, haben sich aber einmal mehr darüber hinweggesetzt. Ich freue mich für die Schweiz, dass wir Sie Herr Leuenberger als Bundesrat haben. Und wenn ich auch Ihr schmunzeln bei der Interview Antwort gerade sehen kann, so wünsche ich mir wirklich, dass Sie noch mindesten 10 Jahre bleiben.
Mit freundlichen Grüssen
Marcel Krebs
Wieso müssen wir eine Radio- und Fernsehlandschaft wie in der DDR haben? Wieso muss ich CHF 500.- pro Jahr an die staatliche Propagangaunternehmung (SRG) bezahlen? Das alles leuchtet mir einfach nicht ein...
Service Public und Qualität werden Sie vermutlich antworten ... Qualität? Mal ehrlich, was unterscheidet SF noch von RTL, Pro7 und wie sie alle heissen? Service Public? Wer Interesse an unserem Land, Information, Kultur, Politik etc hat, kauft sich schon lange seriösere Infromationsquellen - und wen all dies nicht interessiert wird sich auch von der SRG nicht dazu "vergewaltigen" lassen.
Lassen Sie doch auch in der CH-Radio- und Fernsehlandschaft etwas Wettbewerb zu - ich bin überzeugt dies würde der Qualität eher nützen als schaden...
Vorschlag: Billag und Gebühren abschaffen, Konzessionsvergabe an den Höchstbietenden, kaum Einschränkungen bezügl. Werbung ... wäre Interessant welche Angebote sich durchsetzen würden.
Freundliche Grüsse
Michael Lüthi