Wie es wirklich war
[ Version française Ce qui s’est vraiment passé ]

Die allen Automobilisten vertraute Parkuhr, aufgenommen am 25. Februar 2002 in Trimbach. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)
Aufgeschreckt durch Anfragen des Schweizer Fernsehens und des „Blick“ werde ich auf eine Geschichte in „20 Minuten“ aufmerksam. Demnach soll ein Polizist eine Parkuhr, die ich zu bedienen vergass, aus eigener Tasche gefüttert haben, um mich vor einer Busse zu bewahren.
Zunächst konnte ich mich an nichts erinnern, doch jetzt dämmert es mir, und ich will die Wahrheit hier auf dem Blog nicht verschweigen:
In den Sommerferien stellte ich mein Auto vor einem Museum ab, um dort ein vorbestelltes Buch abzuholen (es heisst „Kunst und Politik“ und ich brauchte es für mein Buch über Lügen und List). Als ich nach wenigen Minuten zurück zum Auto komme, steht da ein freundlicher Herr, der mich anspricht, ich hätte da eigentlich die Parkuhr bedienen sollen, doch das habe er jetzt für mich gemacht, vielleicht könne er mit mir dafür einen kleinen Schwatz halten. Ein weiterer Bekannter kommt dazu, wir reden über Gott, die Welt und Zürich. Es war, wie gesagt, Sommerferien, kein Mensch auf der Strasse – auch keine Autos. Ich fand während des Gesprächs, ich müsste da keine Parkgebühr bezahlen, weil ich ja einen Gütertransport durchführe. Nein, meint der freundliche Herr, ein Buch begründe noch keinen Gütertransport, ein politisches Buch schon gar nicht. Da stürzt aus dem Museum eine Frau: „Herr Leuenberger, Ihre Frau hat noch zwei grosse Bilder bei uns bestellt. Können wir Ihnen die nicht in den Kofferraum laden?“ Das war insofern ein Fauxpas, als meine Frau mich mit diesen Bildern eigentlich überraschen wollte, doch wir laden die Bilder trotzdem ein und ich sage dem freundlichen Herrn: „Sehen Sie, jetzt ist es doch zu einem Gütertransport geworden.“ Stimmt“, meint er, „aber jetzt habe ich für Sie schon bezahlt, kommt ja der Stadt Zürich zugute.“ Und: „Ach ja und übrigens: Ich bin Polizist.“
Ich habe diese Begegnung als eine sehr schöne in Erinnerung, umso mehr als ich bestätigen muss: Ich werde als Automobilist keineswegs geschont. Ich habe nämlich in Zürich schon etliche Bussen bezahlt. Hoffentlich gibt dieses Geständnis nicht eine neue Geschichte für’s Fernsehen…
Bis bald
Moritz Leuenberger

Die allen Automobilisten vertraute Parkuhr, aufgenommen am 25. Februar 2002 in Trimbach. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)
Aufgeschreckt durch Anfragen des Schweizer Fernsehens und des „Blick“ werde ich auf eine Geschichte in „20 Minuten“ aufmerksam. Demnach soll ein Polizist eine Parkuhr, die ich zu bedienen vergass, aus eigener Tasche gefüttert haben, um mich vor einer Busse zu bewahren.
Zunächst konnte ich mich an nichts erinnern, doch jetzt dämmert es mir, und ich will die Wahrheit hier auf dem Blog nicht verschweigen:
In den Sommerferien stellte ich mein Auto vor einem Museum ab, um dort ein vorbestelltes Buch abzuholen (es heisst „Kunst und Politik“ und ich brauchte es für mein Buch über Lügen und List). Als ich nach wenigen Minuten zurück zum Auto komme, steht da ein freundlicher Herr, der mich anspricht, ich hätte da eigentlich die Parkuhr bedienen sollen, doch das habe er jetzt für mich gemacht, vielleicht könne er mit mir dafür einen kleinen Schwatz halten. Ein weiterer Bekannter kommt dazu, wir reden über Gott, die Welt und Zürich. Es war, wie gesagt, Sommerferien, kein Mensch auf der Strasse – auch keine Autos. Ich fand während des Gesprächs, ich müsste da keine Parkgebühr bezahlen, weil ich ja einen Gütertransport durchführe. Nein, meint der freundliche Herr, ein Buch begründe noch keinen Gütertransport, ein politisches Buch schon gar nicht. Da stürzt aus dem Museum eine Frau: „Herr Leuenberger, Ihre Frau hat noch zwei grosse Bilder bei uns bestellt. Können wir Ihnen die nicht in den Kofferraum laden?“ Das war insofern ein Fauxpas, als meine Frau mich mit diesen Bildern eigentlich überraschen wollte, doch wir laden die Bilder trotzdem ein und ich sage dem freundlichen Herrn: „Sehen Sie, jetzt ist es doch zu einem Gütertransport geworden.“ Stimmt“, meint er, „aber jetzt habe ich für Sie schon bezahlt, kommt ja der Stadt Zürich zugute.“ Und: „Ach ja und übrigens: Ich bin Polizist.“
Ich habe diese Begegnung als eine sehr schöne in Erinnerung, umso mehr als ich bestätigen muss: Ich werde als Automobilist keineswegs geschont. Ich habe nämlich in Zürich schon etliche Bussen bezahlt. Hoffentlich gibt dieses Geständnis nicht eine neue Geschichte für’s Fernsehen…
Bis bald
Moritz Leuenberger



169 Kommentare
http://problemlos.ch/
http://www.bloguniverse.oh
http://tvreal.blueblog.ch/
wäre ich einer Ihrer Parteigegner, hätte ich mich natürlich diebisch über Ihre negative? Medienpräsenz gefreut.
Seltsamerweise existiert in diesem Lande aber ein Sprüchli "Jedä Schwitzer isch äs chlises Polizischtli", was sich mit dem Aufschrei in hochstehenden Blättern ja wohl auch bewahrheitet hat. Ich meine, hat ein jeder nichts Gescheiteres zu tun, als sich für Angelegenheiten anderer Menschen, und sei es auch nur für jenes eines Bundesrates, zu interessieren? Ich meine, kriege ich, wenn ich mich wegen dieser "skandalösen" Angelegenheit aufrege auch nur einen Bussenzettel weniger?
Wohl eher nicht. Ich freue mich für Sie, dass Sie keine Busse bekommen habe und hoffe für mich, dass ich bei der nächsten Übertretung auch einen Schutzengel in Zivil in der Nähe meines Autos stehen habe...
Wasser predigen, aber selber Wein trinken.
Sie sind ein "Umweltverschmutzer" ich mache jede Wette, dass sie kein "Umweltfreundliches" Auto besitzen.
Zum vorherigen "Rat" von André:
Da muss man gleich Klartext reden! Roller fahren ist in den meisten Fällen eine Umweltsünde ersten Grades!
Die allermeisten Roller haben einen 2-Takt-Benzinmotor.
Diese Motoren sind gigantische Dreckschleudern!
Ihr Abgas- und Giftausstoss ist 300 bis 1'000 mal so gross wie bei einem Personenwagen mit Katalysator!!!
Und zwar nicht bezüglich Kohlendioxid C02 (dort ist er wegen der hundsmiserablen Verbrennung vielleicht sogar besser...).
Sondern bezüglich
- dem hochgiftigen, tödlichen Kohlenmonoxid,
- den unverbrannten Öl- und Benzinanteilen, zum Beispiel dem hochgradig krebserregenden Benzol!
- den übrigen VOC ("organische Lösungsmittel"), welche den Sommersmog (Ozon) bilden!
Es ist mir ein Rätsel, warum man diese vorsintflutliche DDR-Trabitechnologie nicht ENDLICH verbieten kann! Jeder Autohalter, der seine rel. "saubere" Kiste pflichtgemäss zur Abgaskontrolle bringt, muss sich verarscht vorkommen. Abgaskontrollen für 2-Takter gibts nicht!
Moritz Leuenberger wäre den freiatmenden Bürgerinnen und Bürgern schon lange eine Antwort schuldig. Denn sogar ER hält sich die Nase zu...
Aber nein, es ist kein Rätsel:
Gemäss WTO wäre ein Verbot dieser Mördermotoren ein technisches Handelshemmnis, weil ja die Gesundheitsschädigung (für den Fahrer!) nicht erwiesen ist... Es ist ein Skandal.
Es stinkt wieder in unseren Städten, merkt ihrs nicht? Schuld sind genau diese Stinkroller und "Chinatöfflis" (+ die "Enduros"), welche mengenmässig extrem zunehmen. Da sind die paar Rasenmäher und Motorsägen ein Klacks dagegen.
Verträglich sind nur Elektroroller (erst noch leise!) und 4-Takter mit Katalysator (können sich aber die 16jährigen nicht leisten...)
Deshalb:
2-Takt-Roller RAUS AUS DEM VERKEHR! Subito!
Herr Leuenberger
Sie schreiben Sie hätten der Stadt Zürich schon etliche Bussen bezahlt.
Ich dachte ein Bundesrat hält sich an Vorschriften und Gestezte.
http://www.bloggerin.com
Würden sie dies, müssten Sie bestimmt keine Bussen zahlen.
Übrigens, so weit ich weiss, hat Zürich ein gut ausgebauten Nahverkehr. Man kann gut ohne Auto leben.
Seit wann ist am Anfangs Dezember Sommer?
Machen wir einen Deal?
Wenn ich die nächste Parkbusse kriege, darf ich Ihnen die schicken?
Ich würde im Gegenzug dem netten Polizisten wo Ihnen die Parkgebühr bezahlt hat, die Auslagen nachzahlen.
Wäre doch was, oder? :-)
http://everywhere.typepad.fr
Je ne pense pas que des policiers seraient venus bénévolement alimenter le parcomètre d'une personne inconnue, comme ils l'ont fait pour vous, un conseiller fédéral.
En fait, nous aimerions tous que l'on fasse preuve à notre égard de tant d'indulgence, lorsqu'il y a un problème. Car ce sont des actes qui rapprochent les êtres et leur donnent la force et la foi de construire en semble un avenir. Cette affection, cette indulgence réciproque est nécessaire pour vivre les uns avec les autres. Une logique qui dépasse celle de la violence des égoïsmes individuels et qui dépasse aussi, comme dans ce cas, la contre-violence légale de l'Etat.
Malheureusement, vous savez parfaitement que le simple citoyen est traité sans aucune indulgence. Le Zurichois moyen sera impitoyablement sanctionné par une contravention, qu'aucune instance judiciaire ne lèvra. Il en sortira fâché contre la communauté, en lui tournant le dos.
Au fond, Monsieur Leuenberger, avec vos lois sur la circulation routière, vous ne faites que gérer par la contre-violence étatique, la violence des égoïsmes individuels, mais absolument rien pour inciter ces mêmes individus à agir de manière à dépasser leur ego pour le bien de toute la communauté. En d'autres termes, les lois édictées par votre département n'ont strictement rien à voir avec l'essence-même du socialisme. N'importe quel gouvernement ultralibéral agirait de même, se contentant de gérer la violence des égoïsmes individuels, en compétition les uns avec les autres, sans la moindre tentative de créer une dynamique interindividuelle qui concrétise le meilleur à l'échelle de toute la communauté.
Je trouve ce fait divers, vous concernant, révélé par 20minutes.fr, très instructif sur le fonctionnement du pouvoir: argent-police-justice-armée : même combat.
Entre alliés, il faut bien s'entraider...
Ich hätte ihren Wagen abschleppen lassen.
- Wasser predigen und selber Wein trinken -
Wieso haben sie ihr Buch nicht mit dem öffentlichen Verkehrsmittel abgeholt ? Schliesslich verdanken wir ihnen den Klimarappen. Mittlerweile 1,5 Rappen pro Liter Treibstoff wird er dank ihnen bald auf 50 Rp. pro Liter erhöht.
Aber was solls, wenn sie pro Jahr Brutto mehr als CHF 400'000.-- verdienen, und für das Auto eh nichts bezahlen müssen, spielt dies ja keine Rolle.
Die SP "Classe Politique", Partei der Entwaffner des Schweizer Volkes, lässt grüssen. Ebenso die Grünen
Ich wünsche Ihnen nur das Beste.
Aber solange es die SP gibt, solange gibt es solche Ungereichtigkeiten.
Ich denke an Sie Herr Leuenberger, wenn ich die nächste Parkbusse erhalte und bedaure, dass ich nicht bei der SP bin...
Sie wohnen doch in der Stadt Zürich, also in der Stadt in welcher wirklich nichts gratis ist. In der Stadt in welcher 98 % aller Parkplätze kostenpflichtig sind, in der Stadt in welcher das Road-Pricing, lanciert durch einen Bundesrat (namentlich Moritz Leuenberger) eingeführt werden soll. Und gerade Sie wollen mir erzählen, dass Sie das "vergessen" hätten mit dem bezahlen?
Warum sind Sie mit dem Auto unterwegs? Denken Sie doch nur an die hohen CO2-Emissionen, die Sie verursachen. Immerhin wollen Sie ja eine CO2-Steuer einführen!!!
Herr Leuenberger, ich bin eher SP eingestellt, aber jetzt sollten Sie aus dem Bundesrat abtreten, langsam sind sie nicht mehr "tragbar" in Bundes-Bern.
Freundliche Grüsse
von einem Stadt-Zürcher...
Wie auch immer: Wenn mir das passieren würde, würde ich wohl kaum aufschreien, im Gegenteil! Spricht da etwa der Neid aus diesen Personen? Der Neid, dass es nicht auch Menschen gibt, die solches für sie tun würden? Ist es Ausnutzung einer Position oder Ausdruck der persönlichen Beliebtheit?
All jene, die jetzt hier aufschreien, dass ein Bundesrat sich an Gesetze halten müsse, sollten sich erst einmal selbst an der Nase fassen. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Ich denke, diese Voraussetzung erfüllt hier keiner, als dass man hier zu einem kritischen Kommentar befähigt ist. Auch ein Bundesrat ist nur... ein Mensch.
Klar wir hätten ev. eine Busse bezahlen müssen, ich denke aber eher die beiden Beamten hätten der Person zugerufen, ob sie nicht etwas vergessen haben. Es heisst im Bericht, dass die Person gesehen und erkannt wurde. Also!
Sie haben also in Zürich schon ettliche Bussen bezahlt? Das heisst, dass sie es nicht für nötig finden, sich an Regeln zu halten. Was solls, wir (die Steuerzahler) zahlen es ja. Oder was glauben Sie von wem der grosse Lohn kommt, denn Sie bekommen?
Schämen sie sich und füttern Sie gefälligst wie die meisten Bürger Ihre Parkuhr!
Ich frage mich sowiso, weshalb Sie nicht die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen. Aber wenn wir alle schon auf den Umweltschutz achten müssen und uns dumm und dämlich zahlen, dann braucht das ein Herr Bundesrat wohl nicht. Obwohl er es die ganze Zeit predigt.
Glücklich diejenigen, die sich über solche weltbewegenden Events ereifern können!
Ich wünsche Ihnen eine dicke Haut und mir noch lange einen Bundesrat, der durch seinen Witz und seine Gelassenheit aus der Masse heraussticht
Und ihr Lohn wird sowieso durch uns Steuerzahler bezahlt. Die Bussen wiederum landen im Stuertopf.
Darum schlage ich vor: 10X HÖHERE BUSSEN FÜR BUNDESRÄTE!!!
Ich habe auch so ein Schandmobil in meiner Garage. Dieses Ding habe ich als Student gekauft, weil es sehr billig und praktisch wartungsfrei ist.
Auf gesunden Menschenverstand kann man hier also nicht appellieren, denn ich schaue zuerst auf mein Portemonnaie und erst dann auf die Luftqualität.
Darum müssen diese Gerate politisch verboten werden.
Dem stimme ich, sogar als Eigentümer eines solchen Monsters, vollkommen zu.
Ich fordere ein sofortiges Verbot für alle 2-Takt-Roller! Oder x mal höhere Steuern als ein Mittelklassefahrzeug bezahlen muss.
Bedenklich ist ja an dieser Geschichte, dass ausgerechnet sie ihre Bücher per Mercedes und nicht per Pedes abholen! Geradezu lächerlich…. Wozu kann man Bücher im Netz bestellen? Oder stösst Amazon zu viel Co2 aus für ihren Geschmack? Und bitte, bitte verschonen sie die Welt vor einem eigenen Buch! (Zudem stösst Buchdruck Unmengen von Co2 und Feinstaub aus)
Konkreter… :
Da sie die Schweiz ja um alles in der Welt der EU angleichen wollen (oder müssen) sind sie ja bekannterweise einer der grössten „Teuerungstreiber“ in der Schweiz… (siehe Krankenkasse, siehe Benzinreis etc. ... usw. …)
Nun, statt dauernd irgendwas teuer zu machen, warum gibt es bei der SBB nicht ein wirklich günstiges Angebot für Pendler? Warum sollte ich für ein Strecken Abo, St. Gallen - Zürich fast gleichviel zahlen wie für ein GA oder einen Kleinwagen? Ihre Konsequenz aus diesem Preisvergleich ist klar… : der Kleinwagen muss teurer werden ?? Machen sie endlich Nägel mit Köpfen, und verschonen sie uns doch vor weiteren Teuerungsvorschlägen.
Ich freue mich übrigen hier in der Schweiz in dem einzigen Land Europas zu leben das die EU Normen schon umgesetzt hat… Wär ja blöd jetzt nicht in die EU zu gehen wo wir doch dort eine echte Vorbildrolle übernehmen könnten? Oder warum melden wir uns nicht gleich als deutsches Bundes-Land an? Als stolzer Schweizer bin ich der Meinung, dass wir uns zwar wirtschaftlich der EU angleichen müssen. (was den direkten Handel anbelangt). Keinesfalls aber was unsere intern Angelegenheiten angeht. Oder glauben sie Herr Leuenberger im Ernst, dass wir Schweizer im internationalen Handel auch nur einen Rappen weniger erwirtschaften könnten, weil wir verbotene Därme importieren und diese zu Cervelats verarbeiten?
Dieser Beitrag sollte nur ein kleiner Gedankenanstoss sein! Ich weiss aber, dass sie über kein einziges Wort von dem was ich hier schreibe auch nur eine Sekunde nachdenken…
Schade!
Eine CO2 Abgabe dürfte Sie ebenfalls nicht persönlich treffen, da Sie Ihren Treibstoff doch sicherlich aus einer staatlich bereitgestellten Zapfsäule beziehen. Zudem spielen weder CO2 Abgaben noch Parkbussen im Verhältnis zu Ihrem Einkommen eine Rolle. Es trifft also lediglich wieder den gemeinen Bürger. Der Staat hat schon lange seinen eigentlichen Auftrag aus den Augen verloren. Im Dienste des Bürgers wäre dieser wohl, zu erkennen ist dies aber schon lange nicht mehr.
Wenn Sie denn endlich zurücktreten, verzichten Sie doch bitte auf das nicht verständliche Ruhegehalt.
Liebe Leserinnen und Leser
Die Geschichte "Wie es wirklich war" vom 50'Räppler in der Parkuhr ist doch allerliebst. Sie zeigt, wie wunderschön es in unserer Schweiz auch sein kann, (Ich nunmehr im Ausland.) Ein Bundesrat fährt selbst Auto und much sich nicht vor seinem eigenen Volk fürchtern. Und die Geste der beiden Polizisten, wahrscheinlich ausserhalb der Arbeit, ist doch schön.
Schockiert bin ich einzig über die recht vielen negativen Reaktionen. Von Filz wird gesprochen. Dies ist wirklich traurig! Freuen wir uns doch, und, vielleicht hätten wir auch keine Busse bezahlt, vielleicht wäre ja kein Polizist zum Aufschreiben gekommen.
Mit den allerherzlichsten Grüssen
Rolf Ramsezer
http://swissrocknblog.blogspot.com/
Drückt doch auch mal ein Auge zu ! ;-)
http://problemlos.ch
Nette Reaktionen.
Ich hab eine Vespa ET4 - Viertakter. Hätte ich wohl erwähnen müssen. Die 2takter verbennen viel zu viel Öl.
Also: Velo oder 4takt-Roller.
Besser?
Und das Parkuhrfüttern für andere völlig freiwillig.
Und ich bin sicher, dass sich auch der Herr Blocher schon mehrfach über die Nachsicht der Polizei erfreuen durfte.
Aber bezüglich des von mir geforderten Vorbildrolle ist das schon etwas enttäuschend, wenn der Umweltminister bekennt, die Bücher per Auto abgeholt zu haben.
Wenigstens nicht mit dem Motorroller!
Das effizienteste Fortbewegungsart wäre tatsächlich das Fahrrad.
Schämt Euch. Sprüche wie: "Wasser predigen..." sind soooo was von abgehalftert. Könnt Ihr denn nur nachplappern?
Bin voll auf der Seite von Zweitakt-Hasser. Jeder und jede, die schon mal in ihrem oder seinem Leben mit dem Velo bergauf gefahren ist (leider gibts solche, die das noch nie gemacht haben) wissen, wie das ist, wenn man von einem Zweitakter überholt wird.
DA BLEIBT EINEM DIE LUFT WEG!
WEG DAMIT.
Bezüglich der allseits grassierenden Parkgebühren – Seuche wäre doch das innovative Vorbild von Surfers Paradise (Queensland, Australia) genau das Richtige: Als Antwort auf die Einführung von Parkuhren auf private Initiative gegründet, patroullieren seit über 40 Jahren mit goldfarbenen Bikinis und einem Säckli Münz ausgerüstete Meter Maids die Strassen des Ferienorts und eilen zu Hilfe, wo immer eine abgelaufene Parkuhr dem hilflosen Oper des staatlichen Strassenraubs Unbill zu bescheren droht.
Zugegeben, für Zürich müssten wahrscheinlich zumindest die Winter – Uniformen solcher "Engel mit Münz" ein wenig den klimatischen Bedingungen angepasst werden, aber sonst wär das doch die Lösung, um Zürich's besucherfeindliches Image zumindest ansatzweise zu verbessern.
Ok, irgend ein beamteter Sesselwärmer würde diese Innovation garantiert mit dem Hinweis abwürgen, dass es verrrrrboten ist, eine Parkuhr nachzufüttern.
Ok, soviel zu meinem konstruktiven Vorschlag. Wir kehren nun zum normalen Programm züruck; die Öko – Fundis mögen also bitte mit ihren Forderungen weitermachen, alles, was mehr Abgase ausstösst als ein Velo, zu verbieten; und die Rennfahrer bringen bitte sehr ihre Argumente für staatliche Gratis – Benzin – Abgabe nochmal sauber aufgelistet auf den Tisch.
Ihr seid doch alle so was von kleinkarierte Neider.
http://www.infonegocio.com/thalassos
sehr geehrter Herr Bundesrat (wirklich!),
Korinthenkacker, Tüpflischiisser, das sind herrliche Wörter, und so zutreffend.
Diese Eingenschaften gewisser Mitbürger waren übrigens einer der Gründe, warum wir ausgezogen sind.
Wie schon einmal erwähnt, lese ich die ganzen Energiekommentare nur noch diagonal. Oder gar nicht mehr. Und so ist mir natürlich entgangen, dass die bösen, bösen 2-Takt-Fahrzeuge die ganze Umweltverschmutzung verschulden.
Hat schon einmal jemand daran gedacht, wie schädlich die Fahrradfahrer und die Walker/Jogger sind? Die furzen nämlich viel und oft. Alles Methan, reinstes dazu.
Aber nun mal ehrlich. Hat einer von den Dauermotzern schon einmal überlegt, wie die Gesamtenergierechnung aussieht, wenn so ein 2-Takter entsorgt wird? Für die Herstellung eines neuen Fahrzeuges wird garantiert ein Vielfaches an Energie verschwendet und damit Pesterei in die Luft geputstet gegenüber dem Weitergebrauch eines solches Fahrzeuges.
Meine fünfzehnjährige Schubkarre fährt mit Bleifrei, säuft und hat noch nicht einmal einen Kat. Alle sechs Monate muss ich damit zur Kontrolle, und immer kommt sie durch die Prüfung, ohne jede Einschränkung.
Soll ich also dieses mir sehr taugliche Fahrzeug (dazu erst noch ein Winzling von einem praktischen Geländewagen) wegschmeissen und ein mit viel Energieaufwand hergestelltes neues Fahrzeug kaufen?
Denkt und rechnet doch einmal, braucht euer Hirn. Der Kopf ist nicht nur da, um den Hals vor Regen zu schützen. Vor lauter Bäumen sieht man offenbar den Wald nicht mehr.
Einen schönen Tag noch.
Aber passt Perfekt zur Schweizer Mentalität.
Es war sehr amüsant, die ganzen empörten Kommentare zu lesen.
Ich hoffe nur, dass alle, die eine negativ Botschaft geschrieben haben, noch NIE eine Parkbusse hatten oder NIE mit dem Auto unterwegs sind, wenns mal schnell gehen muss. Aber mein Gefühl sagt mir da was anderes...
Also seit ihr auch nicht besser, den ihr predigt auch und haltet euch nicht daran...
Wir sind doch alle nur Menschen!
http://www.dailytalk.ch/index.php?topic
Es ist bemerkenswert, dass gerade einem Nulltoleranz-Politiker soviel Toleranz eingeräumt wird.
Bei mir lief es anderst. Ich hatte eingezahlt, kam aber 12 Minuten nach Ablauf der Parkzeit zurück. Dafür durfte ich dann neben den CHF 2.00 Parkgebühr, die ich ja bezahlt hatte noch CHF 40.00 mehr zahlen. Ich erwischte die Politesse übrigens in flagranti und bat sie vom Ausfühllen des Bussenzettels doch abzusehen. Keine Chance, sie wich keinen Nanomilimeter von ihrer sturen Haltung ab. Von oben herab resümierte sie, dass ich schuldig sei und dafür die gerechte Strafe zu übernehmen hätte. "You are guilty and the sentence is death by hanging!"
Wie man sieht, wird dies bei Bundesrat Leuenberger anderst gehandhabt, dort wird kein Bussenzettel verteilt, dort zahlen die Polizisten sogar noch die Parkgebühr.
Wenn schon knallharte Nulltoleranz, dann bitteschön für alle, auch die Urheber dieser automobilistenfeindlichen Politik!
Mir ist die Geschichte mit der Parkbusse absolut gleichgültig. Aber dass Sie in der Stadt Zürich das Auto benützen und alle anderen als Moralapostel auf Bus und Bahn zwingen wollen, finde grotesk!
anton
2-Taktmotoren sind tatsächlich sehr schlimm. 100 bis 1'000mal mehr als ein Kat.-PW! Man muss sich mal die 1000 Auspuffrohre vorstellen und dann tief einatmen...
Zu den genannten Schadstoffen hinzu kommt noch der Russ/Feinstaub.
Es geht aber sicher niemandem darum, in Betrieb stehende Fahrzeuge zu verbieten. Sondern die NEU-INBETREIBNAHME solch archaischer Techniken muss gestoppt werden.
Aber eben, das ist halt wieder mal ach so "wirtschaftsfeindlich"!
Die "graue Energie" zur Sprache zu bringen, ist bei den Rollern sicher grad ganz falsch. Der Betrieb verursacht um Zehnerpotenzen grössere Belastungen als Herstellung und Verschrottung.
Ihre Karre ohne Kat. ist natürlich auch ein bisschen ein "Schwein", aber sogar noch besser als ein Zweitakter.
Das ist doch nicht fair!
Es freut mich sehr, das auch Sie einen der vielen netten Polizisten getroffen haben. Von denen gibt es nämlich viel mehr als man glaubt. Warum? Weil es kaum jemand für nötig hält, über eine anständige Behandlung zu schreiben. Aber es gibt viele Meckerer, die sich meistens auch noch arrogant verhalten gegenüber der Polizei, um dann die kleinsten negativen Vorkommnisse an die grosse Glocke zu hängen.
Ich versuche jedem Menschen freundlich und in Anstand zu begegnen. Als Reaktion erlebe ich freundliche, entgegenkommende Menschen. Auch mir wurden schon Bussen erlassen; ja, Bussen, und so kam ich also schon mehr als einmal mit einer Verwarnung oder sogar einem wohlgemeinten Rat davon.
"Liebe" Neider und Meckerer.
Das alte Sprichwort: "Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück" bewahrheitet sich bei mir täglich. Wenn Ihr also mal schlecht behandelt werdet, so geht in euch und überlegt: " Wie habe ich mich verhalten" oder "Wie ist meine Grundhaltung in so einer Situation". Vielfach wird Euch von Eurem Gegenüber lediglich ein Spiegelbild zurückgeworfen!
An Alle.
Habt Mut zur Freundlichkeit und zur Ehrlichkeit und unser aller Leben wird einfacher!
Ich wünsche allen einen erfreulichen und freundlichen Tag.
Lange genug wurde gemunkelt wer dieser Bundesrat wohl sein mag, der sein Fahrzeug falsch parkt. Und bald war für die Medien auch klar, es kann sich fast nur um ihn, den geldgierigen Kapitalisten Herr Blocher, handeln. Doch wie sich jetzt sogar herausstellt, war es eben nicht der 'geldgierige' Kapitalist, sondern der 'selbstlose' Sozialist.
Ich bin geradezu schockiert über Ihr Verhalten als vermeintlicher Sozialist und Volksvertreter gegenüber diesem Polizisten. Denn mit keinem Wort erwähnen Sie auch nur den geringsten Versuch unternommen zu haben, diesem Polizisten sein Geld Zurückzuerstatten, geschweige denn eine Busse zu zahlen! Sich eben nur sozial 'nennen', bedeutet noch lange nicht auch sozial 'handeln'!
Aber diese Doppelmoral ist eben des Sozialisten Verhalten. Er will alles. Und zwar umsonst. Dabei ist er alles andere als altruistisch und sozial. Und das schlimme ist, er ködert das Volk mit dieser Einstellung. Dieses vermeintliche 'nehmen und geben' entpuppt sich mehr und mehr als 'abzocken und ungleich verteilen'. Natürlich ohne dem Volk zu sagen, dass es gar nicht genügend von allem gibt um es denn auch gerecht verteilen zu können. Während Sie als Sozialist von anderen verlangen, sich brav an die Regeln zu halten und jegliche verdiente Münze in den sozialistischen Umverteilungsapparat zu werfen, um es dann sozial gerecht verteilen zu können, machen Sie als 'Führer' dieser Sozialisten genau das Gegenteil. Ja Sie versuchen nicht einmal sozial gerecht zu sein. Und dann prahlen Sie gar damit, wie Sie diesem selbstlosen Polizisten quasi noch den Wind aus den Segeln nehmen konnten - es war ja doch ein Gütertransport. Und dies auch nur weil ihre Frau eine Überraschung für Sie parat hatte. Sie wollte ihrem Mann Kunst schenken. DIE SOZIALISTEN LEUENBERGER HABEN KEIN GELD FÜR DIE PARKUHR, ABER FÜR KUNST!
Ist das dass wahre Verhalten eines Juristen und Sozialisten? Leider ja.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen tollen Tag
David V. Gendre
Ich gebe zu, dass ich die Parkbusse selber auch nicht gerne bezahlt hätte. Vermutlich hätte ich es auch mit einem "Schwatz" versucht. Aber... wie heisst das Buch, das Thema, zu dem Sie unmittelbar vorher ein Buch abgehlolt haben? "List und Lüge"
So ist das Leben. In der Kartause Ittingen habe ich damals Ihren witzigen Vortrag zu diesem Thema gehört. Schade, dass man von den Realitäten des Lebens so pragmatisch immer wieder eingeholt wird.
Aber um auf Ihrem Niveau abzuschliessen, können Sie sich ja auf das Menschenbild von Jean Jaques Rousseau berufen oder auf die römischen Philosophen: "Quam liced jovi , non liced bovi."
Liebe Grüsse nach Bern und
viel Spass beim Blogen und Regieren
Pernardo
1. Bitte ganz ehrlich, wenn ein Polizist einem Bürger -der nicht von der SP ist- anstelle einer Busse die Parkgebühr bezahlt hätte, wäre dann die Begeisterung bei Frau E. Maurer auch so gross? Oder wäre vielmehr eine Abmahnung die Folge?
2. Bitte ganz ehrlich, wie gross wäre bei Ihnen die Empörung wenn der betr. Bundesrat nicht Herr Leuenberger (...SP...) sondern Herr Blocher geheissen hätte?
Es geht doch nun wirklich nicht darum, dass Herr Leuenberger keine Parkbusse bezahlt hat. das gönne ich ihm von Herzen.
Es geht darum, dass es einem Normalsterblichen unmöglich wäre zu erleben wie ein Polizist für ihn die Parkgebühren bezahlt.
Es geht insbesondere darum wie Herr Leuenberger nun mit seiner luftigen Ausrede die Menschen zum Narren hält. "War nicht als Polizist erkennbar, habe schon viele viele viele Bussen bezahlt etc."
Amüsant daran einzig wie Herr Leuenberger mit diesem Eingeständnis erreichen wollte aufzuzeigen wie er sonst Bussen erhält und bei vielen so wieder Kritik auslöst warum Herr Leubenberger sich nicht korrekt verhält im Strassenverkehr....
Wenn dies kein klassisches Eigentor ist
Ist doch lächerlich, dieser Blog!
Sie sind ein Mitglied unserer Regierung und schreiben hier selbstdarstellerische Anekdoten, die niemanden interessieren, zumindest nicht wirklich interessieren.
Statt hier die Zeit zu vertreiben würden Sie lieber gute Politik betreiben.
Endlich mal…
Und statt sich als Retter des Klimas aufzuspielen, obschon die meisten wirklich klima-zerstörenden Staaten Sie ja nicht einmal kennen, z.B. China, würden Sie lieber zu Fuss zum
Museum gehen, um Ihre Bücher abzuholen!
es ist eigentlich schon fast bedenklich, wie sch frau und herr schweizer über dinge ärgern, die gar keine gründe sind.
ich glaube: jeder schweizer oder schweizerin, die sich über dieses intermezzo ärgern, haben soeben in einen spiegel geschaut. wer möchte mal von einem netten herrn polizisten statt einer busse, ein freundliches lächeln entgegennehmen. nun, ich glaube alle!!!
herr bundesrat leuenberger ist auch einfach ein mensch, doch durch seine ansichten, die eher zu einem künstler passen, als zu einem bundesrat, fühlen sich herr und frau bünzli nicht verstanden, da kreativität leider nicht das oberste gebot ist.
leben und leben lassen wäre wohl hier am ehesten gesagt und es kommt halt auch immer darauf an wie man sich gibt. c`est le ton qui fait la musique... oder so.
geniesst das schöne leben und sich selber in spiegel zu betrachten, wäre vielleicht auch mal eine schöne gelegenheit, sich selber besser zu sehen und zu verstehen.
in diesem sinne....allen einen schönen tag und ein schönes leben, mit fülle und lebensfreude.
"Velomassnahmen mit ungenügender rechtlicher Abstützung" hier:
http://www.velokonferenz.ch/dateien/Velomass.pdf
Auftraggeber: Bundesamt für Strassen (ASTRA)
http://Hr. Leuenberger
Ganz nach SP. Das Geld von den Andern
holen und selber nicht zahlen.
http://www.korrupte-politiker.ch
Der korrupte Polizist ist wegen Strafvereitelung im Amt zu entfernen !
Vergesst nicht,auch unsere Bundesräte sind unsere Mitmenschen!Menschen machen Fehler und sollten daraus lernen. Auch ich besitze und fahre ein Auto.Auch ich habe schon Parkbussen und Bussen wegen Geschwindigkeitsübertretung bezahlt, obwohl ich mich sehr bemühe mich an die Vorschriften zu halten,da ich diese als Sinnvoll erachte. Einen Moment der Unachtsamkeit, oder zu lange Wartezeit an der Kasse oder beim Arzt,schon ist es passiert.Wie oft reicht das Kleingeld nicht für die benötigte Parkzeit, oder im Portemonaie liegen die falschen Münzen, die Parkuhr schluckt sie nicht?! Hätte sich irgendjemand negative Gedanken gemacht, wenn ein Unbekannter Mitmensch die selbe Situation erlebt hätte wie der bekannte Mitmensch Herr Moritz Leuenberger?
Wenn das ein solches Verbrechen ist, dass ein Mensch einem anderen Mensch die Parkuhr füttert, dann muss auch ich an den Pranger gestellt werden! Schon so manches mal habe ich mir völlig unbekannten Menschen mit ein paar Rappen für die Parkuhr geholfen und auch mir wurde schon öfters von Unbekannten geholfen.Immer gab das ein paar freundliche Worte und nie wurde jemand angegriffen.
Neid und Eifersucht sind unseren grössten Feinde.Dadurch wird Positives in Negatives verkehrt. Wäre der Mensch etwas hilfsbereiter und würde mehr ein Miteinander anstreben gäbe es viel weniger Probleme auf dieser Welt und Politiker in der ganzen Welt würden es sich nicht so schwer machen müssen.
Nehmt euch an der Nase, schaltet das Gehirn und die wahren Gefühle ein, mal sehen was das bewirkt! Möglicherweise werdet Ihr dann wieder etwas zufriedener!
Ich wünsch Euch die Eigenschaften der Sonnenblume. Sie wendet in dunklen Stunden ihr Gesicht der Sonne zu, damit die Schatten hinter sie fallen.
Was nicht bedeuten soll, dass man die Augen vor allem negativen verschliesst und wegschaut. Probleme sind zum Lösen da.Doch gemeinsam sind wir stärker und dadurch die Lösungen besser und schneller gefunden.
Sind das die Probleme, die das verblocherte Land vorwärts bringen?
Ich würde Herrn Leuenberger empfehlen mal ein Buch über die verblödeten Medienberichte und deren verdummungssüchtigen Abnehmer zu schreiben!
Viel Glück dazu!
http://broccolis-journey.blogspot.com
Grundsätzhlich mal herzlichen Dank, dass Sie sich dieses "breit-kommentierte" Outing via Blog leisten. Das schafft in gewissem Sinne "Volksnähe", wenn auch bloss virtuell :-).
Unabhängig davon, wie man zur Geschichte im aktuellen Post steht, bin ich insbesondere von der "sprachlichen Gangart" in den Kommentaren negativ überrascht. Auch auf meinem Blog kenne ich hitzige Diskussioinen mit Wortwahl an der Grenze des Erträglichen. Ich habe mich daher für eine "klitzekleine Blog-Ethik" entschieden. Bisher hat das gewirkt :-). Sie müssen sich aber doch einiges mehr gefallen lassen.
Ich wünsche Ihnen einen "breiten Rücken" bzw. die Fähigkeit, weiterführende Kritik von der restlichen zu unterscheiden. Gegebenenfalls innerlich (und wenn nötig auch äusserlich) "Delete" zu drücken, kann bekanntlich heilsam sein...
Freundliche Grüsse
http://www.arcados.com
Mer muss ich glaub nicht dazu sagen. Habt ihr den nichts besseres zu tun???
Ob ihrs glaubt oder nicht, er zahlt die gleichen Benzinpreise wir wir, ausser er hat ne Tankstelle im Keller versteckt...
Und jaa, machen wir ihm die Hölle heiss, am besten auf den elektrischen Stuhl, er hat ja die Parkuhr nicht gefüttert...
unglaublich...
LG
ich finde ihr verhalten gegenüber den anderen mitmenschen haltunglos. sie als ausgebildeter jurist sollten den unterschied zwischen güterumschlag und parkieren ohne ticket kennen. ich stelle mir die ganze situation mit ihrem ex- kollegen blocher vor....die zeitungen wären voll, die tagesschau würde eine extra sendeung ausstrahlen etc.
von einem landesvertreter (den ich nie wählen würde) erwarte ich eine gewisse inteligenz. desweitern kann ich nicht verstehen das sie als grüner bundesrat mit dem auto nach zürich fahren, nachdem sie immer und mit allen mitteln den verkehr in zürich bekämpfen.
es wäre an der zeit das sie den bundesrat verlassen würden.
http://bluewin
Erstaunen lässt jedoch die Missmacherei. Alfred Rasser würde dazu sagen: "So viele Miesli". Sie erscheinen als Personen in einem psychisch bedenklichen Zustand. Es stellt sich die Frage, sind diese Leute fähig ihre Pflichten und Rechte als Staatsbürger auch richtig zu erkennen. Sollte man solchen Leuten nicht einen Kurs(mit Prüfung) für "Höfliches Benehmen" abverlangen, ehe ihnen das Stimm- und Wahlrecht zuerkannt wird. Sind solche Leute wirklich gesellschaftlich richtig intergriert?
http://www.aikiko.ch
Ich will sofort auch so einen Polizisten a.D. haben, der mir quasi in der Not als Schatten Gebühren bezahlt !
Von Korruption kann denn keine Rede Sein, da der Nicht-Uniformierte wahrscheinlich nicht im Dienst war und somit als schlichte Privatperson galt.
Btw: Die Sache mit dem Güterumschlag ist etwas zu arg schwadroniert und – naja – reichlich fantasielos.
Ferner stimmt was mit dem Daten nicht: «20Minuten» schiebt das Ereignis in den Dezember, die «Täterschaft» spricht von den Sommerferien. Dazu sei BR Leuenbergers Ausrede gleich vorweggenommen: «Sehen Sie nun, wir arg die klimatischen Verhältnisse durcheinander geraten sind !»
Eine sehr menschliche Geschichte, geprägt von Nachsicht und Augenmass, was die Anwendung der Gesetze anbelangt.
Aber wie ist es aus der Sicht der Gesetzeshüter und Polizisten?
Freund und Helfer zu sein, wenn die Gesetze immer schärfer werden?
Wenn immer noch mehr Gesetze geschaffen werden deren "Hüter" sie dann gezwungenermassen sind? Noch mehr Gesetze bedeuten auch noch mehr Gesetzesübertritte.
Also muss die Polizei noch mehr aufpassen, weil ja immer mehr verboten ist.
Wenn die Polizisten dann mehr gestresst sind und genervt, sind sie vielleicht nicht mehr so locker und nachsichtig; wenn sich ihre Arbeitsbedingungen verschlechtern und man ihnen zu viel aufbürdet.
Wieso vernachlässigen Sie die italienische Sprache? Wenn Texte, dann auch eine italienische, bitte.
O tutti o nessuno.
Grazie, molto cordialmente,
Marinella
http://www.arc-holiday.net
was ich in der Politik oft vermisse, sind Anstand, Aufrichtigkeit, Einsatz für die Sache, glaubwürdige Auftritte und Reden, ehrliche Antworten, überzeugt sein und überzeugen können, menschliche Ausstrahlung. Bei ihnen, scheint mir, sind solche Charakterzüge erkennbar. Sie sind ein Mensch, der uns und dieses Land auf eine Weise vertritt, für die ich mich nicht zu schämen brauche.
Dafür und für ihren unermüdlichen Einsatz wollte ich ihnen einfach mal herzlich danke sagen. Ich hoffe, Sie haben die Geduld, dies noch weitere Jahre zu tun.
Rolf Hotz
Wetten, dass Sie überrascht über so grosse Resonanz auf Ihr „Gschichtli“ sind.
Ich bin mehr als das...
Unglaublich, welche Banalitäten die Leute veranlassen das Maul aufzureissen. Es lässt Rückschlüsse auf deren geistiges Niveau zu und ist höchst bedenklich.
Eigentlich warte ich schon lange darauf, eine Idee loszuwerden. Eigentlich warte ich auf das Stichwort "geplante CO2-Abgabe". Doch dieses Stichwort will und will nicht fallen. So nehme ich denn jenes skurrile Bussen-Vorkommnis zum Anlass. Vielleicht hat es ja schon einen Zusammenhang.
Abgabe heisst Einschränkung oder hat zumindest jene zum Ziel. Doch sie enthält keine Alternative. Sie argumentiert nur negativ. Sie hat so nichts Ermunterndes.
Vielleicht könnte man aber mit einer solchen Abgabe was Gescheites machen oder zumindest in Aussicht stellen. Und damit komme ich zu meiner Idee bzw. meinem Vorschlag, der so eine Art Vision darstellt.
Und zwar geht es um die so genannte Mikromobilität: Der öffentliche Verkehr könnte an sich das Auto zunehmend ersetzen, besonders was das Pendeln zwischen Heim und Arbeitsplatz betrifft - namentlich, wenn er weiter ausgebaut wird. Allerdings fehlt es noch weitgehend am Bindeglied zwischen den Tram-, Bus- sowie Bahnstationen und den individuellen Bestimmungsorten. Zumindest in den Agglomerationen ist dies so. Die Feinverteilung ist hier meist nicht gewährleistet.
Eine Feinverteilung des Verkehrs wäre jedoch möglich mit Mini-Tretrollern, also aufgrund simpler Muskelkraft, zumal, wenn noch verbesserte Versionen - auch mit Gepäckträgern - auf den Markt kommen sollten. Sie lassen sich leicht in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren, haben aber einen schwerwiegenden Nachteil: Es handelt sich um Schönwetter-Fahrzeuge.
Und nun die Idee: Überdachung der Trottoirs bzw. von Mini-Fahrwegen, teilweise in Kombination mit Solarzellen.
Kostet zwar etwas, würde aber was bringen. Mehr jedenfalls als z.B. Stromsparlampen. Und zudem noch etwas Bewegung für all die, welche zu viel am PC oder in Sitzungen sitzen - ohne dass sie ein Fitness-Center frequentieren müssen. Und nicht zuletzt das Einsparen von Parkbussen für all die, welche noch rasch ein Buch abholen wollen und dabei vorschriftswidrig parken, sowie für all die, welche denen, welche beim Abholen eines Buches falsch parken, die Busse bezahlen wollen.
Also dann...
Es ist ja schon seltsam und auch sehr unglaubwürdig, dass Sie als Bundesrat nicht wissen, dass eine Parkuhr auch für kurze Anhaltezeiten und auch für den Güterumschlag "gefüttert" werden muss.
Dieses Ereignis zeigt mit aller Deutlichkeit, dass Sie die einfachsten Verhaltensreglen, denen Sie als Bundesrat unterworfen sind, nicht beherrschen. Sie und nicht Chrisoph Blcoher hätten ebgewählt werden müssen.
HECKI
also ich bin paff. Schlichtweg ab em Stängeli gheit.
Noch vor wenigen Tagen wurde auf diesem Blog sachlich, hart aber fair diskutiert. und nun was??? Frust, Anwürfe unter der Gürtellinie, Beleidigungen, Kleinkariertheit. Wegen was? wegen einer doofen Geschichte, die hochstilisiert wurde. Sorry, aber sind wir denn im Kindergarten? Seid Ihr erwachsene Leute? Habt Ihr noch nie einen Fehler gemacht? Wollt Ihr wirklich Politiker, die perfekt sind,die keine Fehler machen? Ich finde Politiker sind Menschen wie du und ich, Leute mit Fähigkeiten und Fehlern, die einen Job machen. Irgenwelche so Heilige oder Scheinheilige möchte ich wirklich nicht.
Marinella möchte ich unterstützen, dringend. Weshalb Röstigraben?
Wehalb diskutieren wir nicht in allen 4 Landessprachen auf ein und demselben Blog? Das würde unseren Horizont erweitern und uns einander näherbringen. Wir würden die Denkweisen anderer Sprachregionen kennenlernen, vielleicht würden wir auch wieder zu mehr Toleranz kommen.
http://viabha.blogspot.com
Und schön, das Sie ein blog führen. Es ist eine wunderbare Form, sich mitzuteilen. Ich mache jetzt auch schon ein paar Jahre davon gebrauch.
Jedenfalls. Es war eine Freude Sie sprechen zu hören und ich bin gespannt auf die Lektüre im neuen Buch.
Wenn jemand anderes dort Parkiert hat, hätte er wohl eine Busse erhalten.
Ich möchte hier nun mal daran erinnern, dass fast alle in den letzten Jahren eingeführten Schikanen und Diskriminierungen gegen Autofahrer auf dem Mist von Moriz Leuenberger gewachsen sind, aus seinem Departement oder seiner Partei kommen!
ER ist gerade der RICHTIGE, welcher mit dem Auto nach Zürich in die Stadt fährt.
Wirklich treffend dem Motto "Wasser predigen und Wein trinken".
Es war mir bisher nicht bewusst, dass es einen Bundesrat gibt, der einen Blog führt. Schade eigentlich, so ein Blog ist eine wirklich gute Sache, da könnten sich einige Politiker noch etwas von Ihnen lernen.
Nun ich denke es ist an der Zeit mich ihrem Buch zu widmen.
Vielen Dank für diese imposante Vorführung eines rhetorischen Meisters.
Es lebe die FREIHEIT!
Es ist wie damals, als das Volk von seinen Führern ihrer FREIHEITEN BERAUBT und jede hart erarbeitete Münze aus den Taschen gezogen wurde. Das Volk wurde an der kurzen Leine gehalten, AUSGESPITZELT, AUSGERAUBT und UNTERDRÜCKT.
Während dessen haben sich diese FÜHRER KUNSTSCHÄTZE angehäuft und sich über jegliches GESETZ und RECHT hinweggesetzt!
Wer die Geschichte kennt, weiss wie sie alle hiessen und was sie angerichtet haben.
Damals schon haben diese Führer dem Volk alles vorgeschrieben. Sie alle, damals wie auch heute, vorderten aus FURCHT den GLÄSERNEN BÜRGER, doch nie den GLÄSERNEN POLITIKER.
Und bald schon werden wir einen sog. VOLKSWAGEN fahren. Es wird nicht ein KÄFER sein, doch wird dieses Auto den Vorstellungen unserer Führung entsprechen. DIE WEICHEN dazu werden ja soeben GERICHTET. Sie selbst, die FÜHRER, werden dabei natürlich andere Autos fahren, welche gewiss nicht mit ihren IDEOLOGIEN und PARTEIDOKTRINEN übereinstimmen.
Die Parallelen von damals zu heute sind verblüffend und gehen auch noch weiter...
Hoffentlich werde ich mich in Zukunft nicht mit den Worten GENOSSEN, KAMERADEN oder gar ANDEREN AUSDRÜCKEN verabschieden müssen.
David (z. Z. noch relativ Frei)
Es wird viel über diese 2-Takt Motoren erzählt und vieles davon ist auch falsch.
Ich möchte nur mal festhalten, dass Benzol in allen Benzinen vorkommt und nicht nur bei 2-Taktern. Auf eine Initiative der Grünen wurde das Umweltgift Blei durch das Menschengift Benzol ersetzt.
Dazu kommt, dass alle Lebewesen Methan produzieren. Die grössten Quellen sind Sümpfe und Kühe (weit grösser als der Verkehr).
Der grösste Feinstaub- Produzent ist die heiss geliebte Bahn. Durch Bremsvorgang dieser tonnenschweren Monster entsteht täglich mehr Feinstaub als durch die Autos.
Der 2-Takt Motor ist nicht sauber, doch ist er eine billige Alternative, damit auch ärmere Menschen sich fortbewegen können (nicht nur in Entwicklungsländern).
Aber da ihr alle den Verkehr verbieten wollt, oder zumindest nur für Reiche erschwinglich, kann ich euch verstehen. Doch vergesst nicht, ein wesentlicher Teil dieses Individualverkehrs ermöglicht euch das billige Zug- und Trämlifahren!
Grüsse
Dijor
Hallo allerseits
Das Ganze ist ja vordergründig wirklich nur ein Bagatell-Fall: Ein Bundesrat vergisst, eine Parkuhr zu füttern. Schön zu sehen, dass auch Bundesräte nur Menschen sind. Das öffentliche Eingeständnis zeugt zudem auch von Charakter.
Ende der Geschichte. Nun können wir uns wieder wichtigeren Herausforderungen von heute und morgen zuwenden.
Nicht ganz! Denn wer gedanklich etwas an der Oberfläche dieser Geschichte kratzt, kratzt sich vielleicht auch bald am Hinterkopf:
Kapitel 1 - Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Stellen Sie sich vor, Sie sehen einen Bundesrat aus dem Auto aussteigen und in ein Gebäude gehen, welches aussen sicher sichtbar mit "Museum" angeschrieben ist. Was tun sie dann? Vor seinem Auto verharren, Wache schieben und wenn Sie feststellen, dass er seine Parkuhr nicht gefüttert hat, dieses Versäumnis persönlich nachholen nur um vielleicht in 5 Minuten, vielleicht aber auch erst in 3 Stunden einen Schwatz mit Herrn Leuenberger abhalten zu können? Wohl kaum. Aber der fragliche Polizist tat genau das. Merkwürdig, nicht?
Kapitel 2 - Aussage gegen Aussage?
Vor diesem Blog-Eintrag war der Presse zu entnehmen, dass sich das Ganze anfangs Dezember mit zwei uniformierten Polizisten abgespielt haben soll. Herr Leuenberger spricht vom Sommer und von einem Polizisten, welcher sich erst am Ende des Gesprächs (nur verbal?) als solchen zu erkennen geben hatte, also keine Uniform trug.
Der Stadtzürcher Polizeisprecher Casanova wird in der Presse in der Mehrzahl zitiert und spricht dabei von "Beamten, die zivil gehandelt hätten". Handelt ein Polizist im Dienst zivil und stellt damit das zivile Handeln über das dienstliche Handeln (= Busse austeilen)? Wohl kaum...
Bleibt noch der Widerspruch bezüglich Anzahl: Ein Polizist wird zivile Handlungen wohl kaum seinem Vorgesetzten rapportieren. Oder erzählen Sie Ihr gesamtes Zivilleben Ihrem Chef? Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass die Stadtpolizei selber gar nicht weiss, um wen resp. um wie viele es sich überhaupt handelt...
Kapitel 3 - Der zivil gekleidete Polizist
Ohne die genaue "Rechtslage" zu kennen sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Wer für Recht und Ordnung zu sorgen hat, ist entweder durch seine Uniform zu erkennen oder - falls im Dienst zivil gekleidet - weisst sich entsprechend aus. Uniformen drücken auch Autorität aus und dies ist insbesondere beim Bussen-Verteilen wichtig. War's also gar kein Verkehrspolizist sondern ein Kriminalbeamter? Oder einer, der am Schreibtisch Bussen-Beschwerden bearbeitet und daher eine Ahnung zu haben scheint, was unter "Gütertransport" fällt und was nicht? War's überhaupt ein Polizist oder nur ein breitspuriger Angeber, der sich als Polizist ausgab? Die Journalisten geben darüber keine Auskunft...
Kapitel 4 - Der Zeitpunkt des Bekanntwerdens
Gemäss Herrn Leuenberger geschah das Ganze in den Sommerferien (2007?), gemäss Presse war's anfangs Dezember (2007?). Wieso kommt das Ganze erst jetzt ans Tageslicht? Wer Bundesrat Leuenberger nicht mag, hätte im Umfeld der Bundesratswahlen von vergangenem Dezember wohl kaum den Monat Januar abgewartet. Und wer ihn mag, hätte die Geschichte gar nicht erst in die Öffentlichkeit gebracht. Also wieso jetzt?
Kapitel 5 - Die Beteiligten
Herr Leuenberger spricht von zwei weiteren Beteiligten. Wer hat die Geschichte weiter erzählt? Aufgrund der fragwürdigen Angaben aus der Presse (siehe oben) scheint das Ganze auf dem Latrinen-Weg an einen Journalisten gelangt zu sein. Erwartet uns nächste Woche eine Geschichte über Herrn Merz, der vor drei Jahren einmal nicht die Klo-Brille im Hotel Bellevue herunter geklappt hatte?
Kapitel 6 - "Lügen, List und Leidenschaft"
Wie treffend doch der Titel des jüngsten Buches von Herrn Leuenberger in Bezug auf dieses Vorkommnis ist. Nur - darin soll's um Politik gehen und nicht um schlechten Journalismus. Immerhin könnte dieser Fall Grundlage für einen Teil 2 sein: "Lügen, List und Leidenschaft in den Medien."
Schön, dass es dank Internet nun auch ein Gegengewicht zu den etablierten Medien gibt.
Das sehe ich auch so. Es ist doch immer wieder interessant, eine Geschichte mal aus ERSTER Hand zu hören, anstatt aus vierter, fünfter oder zehnter Hand, uminterpretiert, skandalisiert, verdreht, verlogen, politisiert, instrumentalisiert und verhetzt.
Für mich ist das ganze ein erschreckendes Zeichen, wie schlecht heute "journalisiert" wird. Bald lese ich im 20-Minuten (oder auch nicht, lese es eh nicht), dass der Hund meines Nachbarn auf die Strasse gesch... hat.
20-Minuten, Heute usw...: man kriegt eben, wofür man zahlt: NICHTS. Traurig nur: die Leute lesens.
Die Kommentare sind sicher etwas für einen Psychostatistiker. Die wollen auch beschäftidt sein.
MFG
chrigu
- Art. 8 BV Rechtsgleichheit: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (keine Privilegienwirtschaft)
> in diesem Fall verletzt
Sowas stört mich dann doch. Jeder hat eine Ausrede parat, das ist doch billig. Abgesehen von der netten Geste des Polizisten ist dieses Verhalten nicht tolierbar. Finde es alles andere als fair.
Schade, dass sich die selben Leute wohl nicht ähnlich stark aufregen, wenn es darum geht, dass wir Menschen unsere Lebensgrundlage zerstören mit unseren Treibhausgasemmissionen..
Sind das wirklich die wichtigen Probleme der Schweizer? Haarsträubend!
Jöö, jetzt kommt wieder der von den Armen bei uns und in Asien, die sich nur einen dreckigen, stinkigen 2Taktmotor leisten können. Mir kommen die Tränen, aber mehr wegen des Giftrauchs.
2-Tak-Motoren sind ein lufthygienisches Problem erster Güte!
Das bestätigen sämtliche Kantone.
Benzol im Benzin wird von 4-Takt-Motoren mit Katalysator wesentlich besser bis vollständig verbrannt, und nicht nur zerstäubt und "verdunstet" wie beim 2Takter!
Bezüglich Feinstaub wird auch so Quatsch erzählt. Natürlich machen die Bahnen auch Feinstaub. Aber der Strassenabrieb von Pneufahrzeugen noch viel mehr, und das Abbremsen der Autos und Lastwagen ebenfalls mehr, denn bewegten Tonnagen sind ja viel grösser als bei der Bahn! Und wenn der Zug elektrisch gebremst wird, entsteht NULL Feinstaub, dafür Energie, die ins Netz zurückgespeist wird!!!
Die Lastwagen haben zudem meist noch Dieselmotoren ohne Filter, eine riesige Russ- und Feinstaubquelle mit den hochkrebserregenden PAK! Und die Wirkungen des Katalysators bezüglich Stickoxiden hat das Güterverkehrswachstum schon fast wieder zunichte gemacht. Der Jahresgrenzwert wird seit Jahren immer über schritten.
Wer an asthmoider Bronchitis leidet, kann ein Liedlein davon keuchen!
Leuenberger, welcher uns das Roadpricing sowie Benzinpreiserhöhungen bescheren will, fährt also selber auch mit dem Auto in die Innenstadt.
Bei seinem Gehalt kratzen ihn die Auswirkungen seiner eigene Politik ja schlicht überhaupt nicht.
Unsozial und egoistisch. Und das von einem SP-Politiker!
§
Und was ist mit den Radarfallen?
§
Ein privater und ein ziviler Polizist ist doch nicht das gleiche!
Der "Polizist" habe PRIVAT gehandelt, nicht zivil. Er war also NICHT im Dienst, sondern einfach eine schlichte Privatperson! Wozu also der Aufstand?
Jeder darf doch auf jedem Parkplatz für jeden ein Ticket lösen und zahlen, wenn ihm beliebt!?
Ich darf auch einem fremden eine Velonummer oder Autobahnvignette kaufen, oder?
Uebrigens: Das Warnen vor Radarfallen durch private ist ja auch legal!!! Und sogar die Polizei verfürwortet dies teilweise.
Wo bleibt der Protest?
Hier gehts ja teilweise um Menschenleben, anders als bei einem lumpigen Parkplatz!
Bundesrat Leuenberger lädt uns alle ein, hier zu diskutieren über Gott und die Welt.
Es gibt halt immer wieder Leute, die müssen offenbar erst noch lernen, was eine Diskussion ist.
Derweil nehmen sie diesen Blog wahr, eher als PFLOCK, schnüffeln kurz daran, setzen ihre Duftmarke und ziehen weiter...
Wenn sie wenigstens daran denken würden, dass sie es Moritz Leuenberger's Grosszügigkeit zu verdanken haben, diesen Pflock im Internet hier überhaupt vorzufinden - zur freien Verfügung!
tatsächlich haben wir keine Rechtsgleichheit in der Schweiz und das leider in wesentlich wichtigeren Belangen.
Beispiele:
• Wenn ein ernsthafter AKW-Unfall passiert, bezahlt die Schweizer Bevölkerung die Rechnung und nicht etwa der Betreiber des AKWs.
• Wenn aber ein Solarmodul jemandem auf den Kopf fällt, dann muss der Solarmodulbesitzer zu 100% die Kosten berappen.
Oder:
• Männer werden zum Militärdienst gezwungen und Frauen nicht.
und sie fahren wg. eines buches mit dem auto in ner stadt rum und bezahlen nicht mal die parkgebuehr...?
da hab ich fragen an ihrer regierungsamtlicher taetigkeit bzw. einstellung
Wer unsere Gesellschaft etwas genauer beobachtet, sollte eigentlich nicht sonderlich schockiert sein über gewisse Kommentare zu diesem Thema. Erschreckend ist eher, dass diese Leute wie ganz normale Menschen auf der Strasse herumlaufen.
Wer hier lediglich schreibt, Sie sollen abtreten, empfindet wohl einen grossen Alltagsfrust und will diesen Blog hier als Plattform missbrauchen, diesen Frust loszuwerden.
Noch schlimmer sind faschistoide Sprüche vom "Häuten und Ameisenhaufen". Einfach nur widerlich und plump!
Danke an den Kommentar von titus-personal, der die ganze Sache etwas analytisch aufgedeckt hat. Wer solchen Blättchen wie 20 Minuten Glauben schenkt, muss schon ganz schön abgestumpft sein. Das ist kein Journalismus, sondern Entertainment.
Ich finde nach wie vor, dass dieser Blog es verdienen würde, gewisse Kommentare, die nur beleidigen wollen, herauszufiltern.
Herr Leuenberger, bitte verschonen Sie uns künftig mit solchen belanglosen Geschichten! Sie sehen, was für ein Volk sich dadurch bemüssigt fühlt, hier seine Kommentare abzugeben.
Die Stärke dieses Blogs ist ja ansonsten, Sachthemen auf gutem Niveau zu diskutieren.
Freundliche Grüsse
I. Gärtner
http://www.youtube.com/JusticePublique
D'abord, je voudrais vous féliciter.
En effet, vous nous avez donné l'exemple: après et en suivant vos merveilleuses idées, tous les citoyens et citoyennes suisses vont à commencer à envoyer ses amendes à la Police pour qu'elles soient payées au plus vite, et nous "laissent un beau souvenir".
Ensuite, je vous demande d'appuyer une nouvelle loi selon laquelle chaque fois qu'un Conseiller Fédéral, c'est à dire, un entre les "Sept Sages" qui nous représentent et nous "guident par la vie politique", commettre un délit voire une infraction, cette personne soit automatiquement suspendu de sa place jusqu' au moment où lui soit dument puni, comme n'importe quel AUTRE personne, dans notre territoire.
Cas contraire, vous vous pouvez présenter autre fois comme candidat, mais cette fois ci avec une cassier judiciaire "propre et écologique"!!!
http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/dfa/head/iviews/interv/interv21.html
Zumindest bei einem ist jetzt der Beweis def. erbracht, dass er kein Engel ist! Hähä! Frau Calmy-Rey ist wohl eine Hellseherin!
:-)
Après nous avoir pondu la taxe RPLP et dans quelques temps encore nous mettre sur le dos une taxe de 50 centimes pour l'essence, je vois que, une fois de plus,. la politique va dans le sens contraire de la logique..
Même vous qui avez pourtant un abonnement offert, vous ne prenez pas les transports publics, je comprends enfin ces paroles connues:
Faites ce que je dis mais pas ce que je fais...
Je n'ose pas imaginer qu'elle aurait la réaction du peuple Suisse si Christoph Blocher c'était , lui aussi, laisser payer son parcomètre.
J'espère que vous continuerez à nous mettre sur le dos des taxes, car c'est vrai qu'en payant, le citoyen Suisse arrête, comme par magie, la pollution de toute la planète à sa frontière!
Je veux bien vous envoyer 20 centimes pour payer vos parcomètres si j'en trouve par terre, car je vois qu'il vous manque des sous à vous aussi...
...dass der Vorfall nicht in Zürich, sondern in einem australischen Surfers Paradise geschah. Dort füttern hübsche Damen, denen man tatsächlich nicht ansieht, ob sie Polizistinnen sind, die Parkuhren der Gäste.
Dann könnte auch die Sache mit den Sommerferien stimmen...
2. Zahlen Sie irgendeine fiktive Busse...
...trotz allem (da Sie ja gar keine bekommen haben) in Zürichs Stadtkasse.
Zusätzlich überweisen Sie den gleichen Betrag an BBS, das Hilfswerk für Blogger mit Burnout-Syndrom.
3. Schreiben Sie möglichst bald einen neuen Beitrag...
...bei dem man sich noch mehr aufregen kann.
Zum Beispiel über jene Verbrecher, die zur Zeit mit Kravatte und beschützt durch die mit vielen Spezial-Steuergeldern bezahlte Polizei in Davos unter ein paar ehrenhaften Menschen an einem Privatevent herumtorkeln.
http://www.youtube.com/JusticePublique
D'abord, je voudrais vous féliciter.
En effet, vous nous avez donné l'exemple: après et en suivant vos merveilleuses idées, tous les citoyens et citoyennes suisses vont à commencer à envoyer ses amendes à la Police pour qu'elles soient payées au plus vite, et nous "laissent un beau souvenir".
Ensuite, je vous demande d'appuyer une nouvelle loi selon laquelle chaque fois qu'un Conseiller Fédéral, c'est à dire, un entre les "Sept Sages" qui nous représentent et nous "guident par la vie politique", commettre un délit voire une infraction, cette personne soit automatiquement suspendu de sa place jusqu' au moment où lui soit dument puni, comme n'importe quel AUTRE personne, dans notre territoire.
Cas contraire, vous vous pouvez présenter autre fois comme candidat, mais cette fois ci avec une cassier judiciaire "propre et écologique"!!!
http://youtube real aliens
Ich frage mich warum und wie lange noch? ist es aus Seiten der Ausserirdischen oder von den Menschen aus?
Mich würden mal die tiefer gehenden Wahrheiten interessieren wie: Haben sie noch intakte Planeten oder leben sie in Raumschiffen, kennen sie Waffen oder Geld, was denken sie über Menschen, treiben sie gerne Sport, mögen sie Erdbeeren und ob sie die Demokratie kennen.
Ich habe noch keinen Kornkreis gesehen, der bedrohlich ausgesehen hätte, die sind alle harmonisch und deuten auf Frieden hin. Aber seltsamerweise wurde auch noch nie ein ausserirdisches Tier dargestellt.
Das offiziell dummgehaltene Volk, muss sich seine Meinung über sogenannte "Aliens" ,aus Horrorfilmen bilden. Die sind doch völlig realitätsfremd. Ich kann nur sagen: You tube real "Aliens" we are not alone
An Herr Leuenberger:
Wenn sie oder jemand aus dem Bundesrat ein geheimes Dokument über Ausserirdische besitzen, bringen sie es natürlich rüber. Um so natürlîcher umso eher wird es akzeptiert.
Nesara, Hanebu...
in unserer superungerechten Welt (auch Schweiz!!) gibt es tatsächlich zahllose Menschen, welche schon glücklich sind, wenn sie sich ein 2 - Takterli leisten können!!
Ansonsten finde ich es erschreckend wie dieses Mega-Problem (Parknichtbusse) die Gemüter bewegt. Als Berufstätiger hat man keine Chance all die Komentare zu lesen. Schade um diesen gutgemeinten Blog!
Übrigens Pressefreiheit heisst: Die Berichte müssen nicht der Wahrheit ensprechen!!!
Zuerst dachte ich, ich sei im falschen Blog. Derart deplatzierte Kommentare habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Statt sich darüber zu freuen, dass in Schweiz sich ein Bundersrat frei bewegen kann, sein Auto selber fahren darf, ohne eine ganze Armee von Sicherheitsleuten mit zu schlepppen die Ihn bewachen müssen, regen sich die Leute darüber auf dass eine Person die zufällig bei der Polizei arbeitet die Parkuhr bediente. Hallo .... Glaubt ihr ein Regierungsmitglied unserer Nachbarländer kann das... Glaubt irgend einer in der in diesen Bolg einen negativen Kommentar abgab, dass eine Frau Merkel eine Parkuhr bedient? Wenn der italienische Finanzminster in Mailand einkaufen geht, wird einfach mal kurz und bündig die gesamte Strasse gesperrt. Rund 10 Auto fahren vor und eine Reihe von netten Herren mit dunklen Brillen steigen aus und sichern die abgesperrte Strasse.
Und ihr reget euch auf wenn ein Bundesrat die Parkuhr nicht bedient .... tja Brett vor dem Kopf kann man das nur sagen..
J’ai lu le récit de votre mésaventure sur votre blog.
Je tenais à vous dire que bien que vous soyez le ministre qui me sucite le plus de sympathie, je trouve que ne pas payer son parcmètre, que l’on soit simple ouvrier ou ministre est inadmissible.
Je pense également que le policier qui a mis de l’argent pour vous n’aurait pas du le faire et vous verbaliser comme tout citoyen commettant une infraction au code de la route.
Lorsque l’on représente le peuple suisse on doit donner le bon exemple, cela fait partie du cahier des charges.
Salutations
Maurice Perrenoud
Interessant die Arena von gestern:
Alle von Links bis Rechts sind sich einig über die Ziele, Stärkung des öffentlichen Verkehrs, Senkung des (fossilen) Treibstoffverbrauchs auf der Strasse. Unterschiede zeigten sich darin, wer zu begünstigen sei, die Habenden (Prämien für das Verschrotten von Altwagen, analog das Herausreissen von Ölkesseln, das Nachbessern von Gebäuden) oder die Habenichtse (Hilfen beim Erwerb von Benzin sparenden Kleinwagen, analog beim Bau von Energiesparhäusern und -anlagen).
Vergessen gehen unsere Nachkommen. Ihnen wäre am meisten gedient, wenn mit den Abgaben die Staatsschulden zurückgezahlt würden. Haben sie in Zukunft tatsächlich Schwierigkeiten, können sie das Geld wieder aufnehmen. Müsste doch von Links bis Rechts mehrheitsfähig sein.
guten Tag Herr Bundesrat!
Ich habe da mal eine grundsätzliche Frage, die sich mir aufgetan hat:
Mein alte Karre wurde liebevoll als Schwein betitelt. Gut, kann ja sein. Ich liebe aber mein Schwein. Jedoch:
Am nächsten Donnerstag ist es wieder so weit, ich muss mein Schwein zur Prüfung führen. Da wird ihm dann als allererstes eine Sonde in den Hintern gesteckt, damit gemessen werde, ob mein Schwein denn nun ein sauberes oder ein schmutziges Schwein sei.
Alle sechs Monate wird meine Karre geprüft, das hat irgendwie mit EU-Vorschriften zu tun. Stört mich nicht weiter, kostet um die dreissig Euro. Da kann ich noch viele, viele Male hinfahren, ehe ich ein neues Schwein kaufe.
Wenn nun aber, wie jedes Mal, der Abgastest gut ausgeht, mein Schwein demnach nicht zuviele Gifte in die Luft pestet, was spricht denn dagegen, dass dieses Minischwein weiter seinen Dienst tut? Wozu sind denn die Abgastests nütze, wenn dann anschliessend behauptet wird, alte Autos verschmutzen die Umwelt?
Mein kleines Schwein fährt mir brav das Wasser und das Stroh zur Weide. Es bringt mich, leider ziemlich saufend, zum Markt und wieder zurück. Seine weiteste Reise ist tatsächlich das ungefähr fünfzig Kilometer entfernte ITV (die Prüfungsstelle).
Wozu also die ganze Prüferei, wenn dann anschliessend immer noch behauptet wird, das alte Schwein sei eines?
Einen schönen, schweinischen Tag wünsche ich. Schweine sind intelligent und lieb.
http://www.mysites.ch
Ein 10-jähriges Auto noch 5 Jahre zu fahren oder alle 3 Jahre ein Auto herstellen lassen um immer mit der neuesten Technik unterwegs zu sein. Man vergisst gerne, dass die Herstellung von Autos auch Energie braucht und Ressourcen verbraucht. Wer berechnet den Energieverbrauch zur Herstellung neuer Autos? Bei einer geringen Kilometerleistung ist es umweltbewusster ein Auto längere Zeit zu nutzen. Die Lobby rund um die Automobilindustrie sieht das vermutlich anders und wird noch politisch unterstützt.
anstatt sich immer über Parkgebühren,Bussen und neuen Benzinpreiserhöhungen zu ärgern,sollten wir uns grundsätzlich
auf ein anderes Fortbewegungsmittel konzentrieren.
Mein Vorschlag:
z.B. das Elektrovelo oder das Solarmobil.
Biketec AG investiert 10 Mio. in Fabrikationsneubau in Huttwil BE
26.01 11:42
Die Firma Biketec in Kirchberg BE verkauft immer mehr Elektrovelos des Typs "Flyer". Deshalb baut sie in Huttwil BE ein neues Fabrikations- und Bürogebäude. Biketec investiert dafür 10 Mio. Franken.
Wenn das neue Gebäude in Huttwil BE einmal stehe, werde sie ihre Produktion vervierfachen können, teilte die Biketec in der Nacht mit. Der neue Sitz des Unternehmens wird gemäss den Minergierichtlinien gebaut.
Die Firma bleibt bewusst im Emmental - die Umgebung eigne sich bestens als Testgelände. Huttwil befinde sich zudem an der "Herzroute" einer der beliebtesten Velowanderrouten der Schweiz.
Biketec wurde 2001 gegründet. Nicht sie erfand den "Flyer", sondern die 2001 eingegangene Firma BKTech AG. Biketec übernahm den Nachlass und wandelte den Ingenieur-Ansatz der Pioniere in einen Marktansatz um, wie das Unternehmen schreibt.
2003 gelang mit der Flyer-C-Serie der Durchbruch. Vor drei Jahren arbeiteten ein gutes Dutzend Personen für Biketec, in diesem Jahr wird die Anzahl Mitarbeiter auf über 40 steigen. Mittelfristig seien bis zu 50 neue Stellen möglich. In Kirchberg steckt das Unternehmen in Platznöten.
2007 produzierte Biketec rund 8000 Fahrräder - rund zehnmal mehr als vor sechs Jahren. 2008 will die Firma 13 000 Stück fertigen. Bereits 50 Prozent der Elektrovelos werden nach Deutschland und Holland exportiert.
Der Inland-Absatz steigt laut der Firma ebenfalls stark. Der Marktanteil des Flyers beträgt laut dem Kirchberger Unternehmen in der Schweiz 75 Prozent.
(Quelle: SDA)
sonnige grüsse an Globi
und Bundesrat Moritz Leuenberger.
Ps:Die Gesundheit hat Vorrang, Bewegung ist angesagt....!?
Die Krankenkassen sollen sich betreffend Velo etwas einfallen lassen,
vielleicht können gewisse Kosten übernommen werden.
http://www.biketowork.ch/
Veloförderung ist Gesundheitsförderung
Aktion vom 1-30.Juni 2008
Die Mitmach-Aktion für Betriebe und Ihre Mitarbeiter.
Ziel:
die Aktion bike zu work will,dass möglichst viele Pendlerinnen und Pendler auf ihrem Weg zur Arbeit mindestens für eine Teilstrecke,das Velo benützen.
Ich denke da auch an unseren Bundesrat Moritz Leuenberger.Teilnehmer melden sich in Teams für den Aktionsmonat an und können am Nationalen Wettbewerb attraktive Preise gewinnen.
Anmeldeschluss bis 15.März 2008
Ein Team - ein Ziel:
Das Ziel aller Teilnehmer ist es während dem Aktionsmonat (Juni) mindestens 50% der persönlichen Arbeitstage mit dem Velo zurückzulegen.
Ps: förderlich für ein gutes Betriebsklima!
passend zur aktuellen diskussion bin ich auf diesen bericht gestossen:
http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EFE4E95B178C943B7B542496821A7DB9B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
es beleuchtet die ganze verkehrspolitik von einer anderen seite...
viele grüsse
Plötzlich stirbt jemand, er lebte gesund. Aber dann wird man trotzdem ständig zugemüllt durch die selbst ernannte Ökopartei SP-Grünen und ihre Fans. Ich habe es jetzt schon mehrmals erlebt, aber mir ist es nur noch fremd. Man kann kaum ein Wort sagen, wo es um diesen einen Tod ginge -- ohne durch m.E. kaltschnäuziges Ökogeschwafel regelrecht zum Stummen gemacht zu werden. Ich habe keine Zweifel am Einfluss des Weltklimas durch den Menschen -- aber ich habe grosse Zweifel gegenüber denen, die sich ausschliesslich nur noch daran orientieren. Ich habe keinen wirklichen Zugang mehr zu diesen Leuten, wie zu so Globis, die alles auszublenden scheinen, was uns Menschen sonst noch passieren kann. Bye.-
http://tabbynera.multiply.com/journal
http://www.blogofdeath.com/
Du verstehst mich falsch. Ich bin doch kein Ökoschwafler, sondern lediglich für die Förderung der Schweizer Volkswirtschaft und gegen die Förderung ausländischer Atomkonzerne, ausländischer Kohlekraftwerke und ausländischer Ölscheichs.
Wenn ich über den Tod schreiben möchte, dann schreibe ich was auf dem 'Blog of Death' und doch nicht beim Energieminister.
Mr. Pat Gerber: I fully agree with you!
Da wird ein Bundesrat wegen eines kleinen und spontanen Vorfalls der Korruption bezichtigt und des schwerwiegenden Amtsmissbrauchs. Man möge mal über die Grenze hinausschauen. Da hat eben eine Organisation namens "Transparency International" eine Liste der weltweit korruptesten Staaten aufgestellt. Die Schweiz steht auf dieser Liste fast an allerletzter Stelle, gehört also neben ein paar anderen Ländern (z.B. Grönland) zu den am wenigsten unter korrupten Regierungen leidenden Nationen der Welt.
Also seid doch nicht so kleinkariert, tüpflischiiserisch und füdlischwiizerisch!
Nein, ich denke, dass der FAZ Artikel die Sache nicht anders beleuchtet, sondern die Sache verdreht.
Natürlich braucht die Bahn Energie.
Natürlich ist diese Energie nicht CO2 frei, sofern sie aus Kohlekraftwerken stammt.
Natürlich schneidet ein Zug schlecht ab, in dem 10 Leute sitzen, der aber für 1000 Leute gebaut wurde.
Natürlich ist eine Durchschnittsverbrauch eines Autos von 5.2 Litern nicht nur schöngeistig sondern einfach:
G E L O G E N.
Schön wäre es, wenn Autos im Durchschnitt nur 5.2 Liter Benzin saufen würden. Auch auf Langstrecken. Tun sie aber nicht.
Natürlich gibt es welche, mit einem sehr geringen Benzinverbrauch aufweisen - der Durchschnitt liegt aber leider wesentlich höher.
Zum Thema Auslastung: In der Schweiz sitzen im Mittel 1.2 Personen in einem Auto, das im Mittel für 4.8 Personen gebaut wurde. Auslastung 1/4.
Und darauf läuft es raus bei der FAZ: Wir vergleichen einen beinahe leeren Zug mit einem vollbesetzten Auto, das 5.2 Liter Benzin pro 100km verbraucht. Da hat der Zug natürlich keinen Chance.
Ein sehr wirklichkeitsfremder Vergleich. Möchte mal wissen, von wem die FAZ gesponsert wurde, um einen solchen Mist zu schreiben.
Soll wohl den Deutschen das schlechte Gewissen nehmen, damit ihnen ja nicht die Lust auf Autofahren vergeht. Man stelle sich das vor!
Das sonst geschätzte Bloggervolk hat beschlossen sich der auch so ungebildeten Weltbevölkerung auzuschliessen.
1. Das Brett bleibt nicht vor dem eigenen Kopf
2. Das Brett wird durch eine Kunstoffbrille ersetzt das undurchsichtig ist.
3. Das grösste ziel ist sich von Edöl abhänig zu machen.
(Am besten wird es direkt mit einer infusion in den körper getröpfelt.)
4. Man schimpft über Bundesräte und andere Politker die versuchen unsere Erde für unsere Kinder zu erhalten.
5. Man kauft sich einen Geländewagen um ja viele andere menschen tiere und natur umzubringen.
6. Wenn ich gestorben bin existiert die Welt nicht mehr.
7. Der Mensch gehört nicht zur Natur und ist stärker als diese.
8. (In naher zukunft) ich habe mich geirrt und mich und meine kinder umgebracht.
Folgerung: Soll ich mich naiv um das fortbestehen der Welt kümmern. Oder zum Selbstvernichter werden und der SVP beitreten? Dann kann ich mir ja auch ein Ferrari kaufen und mit 180 über die Autobahn rasen. macht sicher Spass so wie der Dignitas beizutreten (-:
Das heisst nicht, dass wir nicht Sorge zu der Umwelt tragen müssen! Aber hört doch mal mit diesen falschen Argumentationen auf!
Der Kampf für das Klima wird ja auch nicht konsequent geführt? Wenn es darum geht saubere Energie von AKW’s zu bekämpfen, ist das verbrennen von Kohle plötzlich legal… es werden unheilige Allianzen geschlossen um gegen diese bösen AKW’s zu kämpfen und dann halt lieber etwas CO2 und Feinstaub zu produzieren… scheissegal ob das nun Umweltschädigend ist oder nicht… Hauptsache, man kann das AKW verhindern. Wo bleib da die Logik liebe links Populisten?
Zu dem „Parkier Debakel“ von unserem lieben Leuenberger… Was würdet ihr linken sagen wenn das Blocher täte??
Oder die lustige Panne als Moritz vor laufender Kamera erzählt das es in nervt „mit den unvorbereiteten Journalisten den Seich ablah…“ ?? Hei Herr Leuenberger wo bleibt das Hirni? Oder sind sie wirklich so erhaben, dass alle die anders denken als sie einfach blöd sind?
bist Du französischer Kommunist, dass Du umsverrecken unser hart verdientes Geld einem nichtsnutzigen, versagerhaften, steuerzahlerabhängigen, französischen Atomkonzern in den Hintern schieben möchtest, anstatt in unserer Heimat in Schweizer Arbeitsplätze und Schweizer Lösungen zu investieren?
Hast Du kein Herz für die Schweiz, Schweizer Arbeitsplätze und die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit?
Die Schweiz hat keine Ölquellen, keine Gasquellen, keine Kohlereserven, keine Uranmienen, keine Anreicherungsanlagen und keine Endlager. Es ist völlig absurd ineffiziente, ausländische Atomkonzerne zu fördern, nur um die Anzahl Klumpenrisiken erhöhen und unsere Abhängigkeit von begrenzten ausländischen Rohstoffen erhöhen um letztlich eine Stromknappheit provozieren zu können.
Das Wort "Klimalüge" stammt wohl aus dem Vokabular vom Vogel Strauss, der bekanntlich - oder angeblich - bei Unannehmlichkeiten seinen Kopf in den Sand steckt.
Das Wort "Klimaschwindel" würde mir da schon eher passen. Gemeint könnte damit nicht sein, dass der Klimawandel ein Schwindel sei - denn der ist offensichtlich und unbestreitbar schon im Gange -, sondern die Illusion, mit gut klingenden, im Grunde aber untauglichen Mitteln eine technische Lösung des Problems zu suggeriern, welche sich auf die (homöopatische) Reduktion der CO2-Emission beschränkt. Meine Prognose ist: Die Temperatur wird aufgrund der bisher proklamierten Massnahmen weltweit um kein Hundertstelgrad weniger ansteigen, als sie es ohne diese Massnahmen täte. Die Bilanz wird sein: ausser Spesen nix gewesen!
Mit unbeirrbarer Ignoranz lassen die meisten bei diesem Spiel die Pflanzen aussser Acht. Denn diese adsorbieren nicht nur CO2 und binden es kraft der Photosynthese zu energiereichen organischen Verbindungen wie insbesondere Kohlehydrate, sondern sie schlucken dabei auch Sonnenlicht und damit Energie, was zu einer Abkühlung führt. Es gibt nur eine Lösung des Klima-Problems; und die besteht in einem weltweiten Gleichgewicht von CO2-Produktion und organischer CO2-Assimilation. Das heisst: Wenn auf der einen Seite mehr CO2 produziert wird, müssen auf der andern Seite durch Aufforstung etc. Massnahmen getroffen werden, dass CO2 im selben Masse adsorbiert, d.h. assimiliert wird. Dies führt nicht nur zu einer Eindämmung des CO2-Anstiegs (und damit zu einer Plafonierung des Treibhauseffekts), sondern wie gesagt auch zu einer unmittelbaren Abkühlung infolge Lichtadsorption.
Derart riesige Dimensionen, von denen hier die Rede sein muss, lassen sich nur mit Pflanzen realisieren - und nicht mit Solarzellen oder anderen technischen Mitteln. Zu meinen, ausschliesslich technische Mittel brächten etwas Signifikantes, ist lachhaft und nur gerade dazu gut, eine neue Industrie zu alimentieren. Die Technik ist nicht in der Lage, zu einem vernünftigen Preis soviel CO2 zu binden (was z.B. in Form von Methanol an sich möglich wäre), wie sie produziert.
Ich behaupte dagegen, es würde signifikant etwas bringen, wenn es gelänge, beispieslweise die Sahara zu begrünen oder gar zu bewalden. Sie umfasst nämlich 9 Millionen Quadratkilometer. Würde eine ganze Menge Arbeitsplätze schaffen! Vorher muss man allerdings die weltweite Verwüstung noch bestehender Grünflächen und Wälder stoppen, und zwar vehement und konsequent, mit allen damit verbundenen Kosten. Kommt allerdings noch darauf an, wie gescheit man es anpackt - und nicht nur, wieviel Geld man hat bzw. einsetzt.(Damit soll nicht's gegen das Energie-Sparen gesagt sein und gegen effizientere Energienutzungen. Doch dabei kann es sich nur um flankierende Massnahmen handeln, nicht um die essentiellen.)
Solange diesbezüglich kein globales Konzept existiert - und insbesondere: solange es keinen glaubwürdigen Vorreiter gibt, welcher nicht nur intelligent, sondern auch opferbereit und damit glaubwürdig ist (wie wär's denn mit der Schweiz?) -, besteht nur eine reale Aussicht: Und das ist der Weltuntergang. Sicher nicht der Welt an sich, aber eines grossen Teils der Biosphäre, weil nämlich massenhaft Ökosysteme kollabieren werden.
Eine andere Sache - wenn auch nicht ganz unabhängig davon -, gewissermassen ein anderes Damoklesschwert, ist indessen die Ressourcen-Frage. Dabei geht es nicht allein um Energie, auch nicht bloss um Metalle, sondern um die verschiedensten anderen Stoffe wie z.B. Phosphate, welche u.a. zur Düngung gebraucht werden und ebenfalls endlich sind.
Diesbezüglich kann die Technik freilich schon etwas beitragen, genauso wie bei der Umweltverschmutzung. Doch auch diesbezüglich müssen Kreisläufe in Richtung Recyklierung geschaffen werden, sodass kein wesentlicher Mehrverbrauch anfällt. Solche Bestrebungen sind ja bereits erfolgreich im Gange, sollten aber noch intensiviert werden.
All dies wird wohl auch mit mentalen Veränderungen einhergehen müssen. Doch dazu scheint die Menschheit noch nicht reif. Dazu braucht's wahrscheinlich zuerst mal eine Katastrophe.
Wie wär's mit einem Wirtschaftscrash?
http://www.youtube.com/watch?v=ZgTddlfY
Nun ja, als französischen Kommunisten würde ich mich keinesfalls bezeichnen. Meine politische Einstellung brauche ich wohl kaum zu erläutern… Deine Argumentation kann ich nun aber überhaupt nicht verstehen? Was genau ist folglich (Rohstoffmangel) besser an einem Kohlekraftwerk als an einem AKW?
@Thomas Allmendinger
Ob Klimalüge oder Klimaschwindel ich denke wir sind uns einig, dass alle bisherigen Anstrengungen (dein Wort gefällt mir) „homöopathisch“ sind!
Was den KlimaWandel angeht… (Vogel Strauss) klar verändert sich das Klima! Die Frage ist nur warum? Es gibt Beweise dafür, dass der CO2 Gehalt und das Klima korrelieren. Nur was dabei gerne ignoriert wird: Der Temperatur Anstieg (oder Abfall) ist der CO2 Kurve voreilend. Was bedeutet, dass der CO2 Gehalt nicht die Wirkung ist, sonder eine Ursache! All das bedeutet wie gesagt nicht, dass wir die Umwelt weiter verdrecken dürfen! Wir müssen Sorge tragen zu unserer Umwelt! Aber eben… ohne falsche Argumentationen!
Frage: Warum heisst Grönland überhaupt „grünes Land“? Ist den das Eis in Grönland grün???
Achtung! "Martin Michael" ist eigentlich "Denker" Alias "Athmos" Alias usw... seine Argumentationen sind so alt, wie dieser Blog.
Immer dieselbe Leier - sein möchtegern wissenschaftliches Geschwafel, um die Menschheit aufzuklären.
Mann, Du nervst.
http://www.youtube.com/watch?v=klooRS-J
1.Zuerst haust Du über die Technologie runter und dann schlägst Du ein technologisches Monsterwerk vor. Die Sahara zu begrünen ist zweifelsohne ein technologisches Monsterwerk oder glaubst Du etwa, für das Bewalden der Sahara reichen ein paar Regentänzer?
2. Es heisst Absorption und nicht Adbsorption. Als Adsorption bezeichnet man die Anlagerung der Atome oder Moleküle von Flüssigkeiten oder Gasen an eine feste Oberfläche.
3. Licht-absorption führt zur Erwärmung der Lichtabsorbierten Oberfläche und nicht zur Abkühlung. Eine weisse, Licht-reflektierende-Oberfläche erwärmt sich weniger als eine dunkle Lichtabsorbierende Oberfläche.
4. Der Zweck der Solarzelle ist in erster Linie die Stromproduktion. Angenommen die Welt geht nicht unter, dann sind wir auch zukünftig auf Strom angewiesen. Und wir sind so oder auf Dächer angewiesen, welche uns von Wind und Wetter schützen. Insofern macht es Sinn, zukünftig vermehrt auf stromproduzierende Dächer zu setzen.
5. Ein lediglich 20 mal 5 Meter stromproduzierendes Photovoltaikdach kann während seiner gesamten Lebenszeit in sonnenreichen Regionen den Strom produzieren, welcher in einem Kohlekraftwerk mehr als 1‘000 Tonnen CO2 produziert hätte. Es ist einfacher auf stromproduzierende Dächer zu setzen, als wegen den Kohlekraftwerken extra die Sahara zu begrünen. Mal abgesehen davon, dass die Bewässerungs- und Entsalzungsanlagen auch wiederum enorme Energiemengen verschlingen und die Düngemittel-produktion genauso wenig CO2 frei ist wie die Traktoren.
6. Die Sahara gehört nicht der Schweiz. Wir können sie also auch nicht begrünen, selbst wenn wir wollten. Wir können allerdings sehr wohl stromerzeugende Dächer in der Schweiz installieren.
Da sieht man wieder einmal wozu es hinführt wenn nur noch Sprachen gefördert werden und am öffentlich rechtlichen Radio Horoskope verlesen werden.
Und im übrigen, ist es der absolute Gipfel, dass der französische Präsident in arabische Schurkenstaaten Atomreaktoren verkauft und der Schweizerische Bundespräsident mit Schweizer Technologie nicht das Gleiche tut. Aber eben, unserer Landesregierung ist halt die Förderung ausländischer Atomkonzerne ebenfalls wichtiger, als der Schweizer Industrie zu Millionenschweren Exportaufträgen zu verhelfen.
Und Martin Michael - es braucht selbstverständlich weder AKWs noch Kohlekraftwerke - ich habe das schon x-mal aufgezeigt und vorgerechnet. Lese meine Beiträge, bevor Du nochmals solchen peinlichen Haferbrei von Dir gibst.
Und woher kommt jetzt diese Unterstellung? Ich habe keine anderen Aliase… hab ich auch nicht nötig! Oder bist du der Meinung dass alle Menschen die ähnlich denken.… (vermutlich anders als du) gleich ein du dieselbe Person sein müssen? Da vermute ich do schwer, dass du ein Alias von Fidel Castro bist!
„Immer dieselbe Leier - sein möchtegern wissenschaftliches Geschwafel, um die Menschheit aufzuklären.“ --- ? Sprichst du von Dir? (!)
Danke für diesen Parkuhr- Beitrag. Nicht so sehr sein Inhalt, vielmehr die zahlreichen Kommentare waren aufschlussreich und fast als Übungsmaterial für ein interdisziplinäres, soziologisch- neurobiologisches Seminar zu gebrauchen.
In dem interessanten Büchlein von Manfred Osten: “Die Kunst, Fehler zu machen“ wird ein (Zitat)“von der Neurowissenschaft neu entdecktes Phänomen beschrieben, das sich als eine archaische Form des Lustgewinns durch Fehlerbestrafung bei anderen definieren ließe. Die Rede ist von jenem angeblich schon bei höheren Primaten festgestellten Bedürfnis, andere bei Fehlverhalten nicht ungeschoren davon kommen zu lassen. … Neurowissenschaftliche Bildgebungs
verfahren zeigen eine Aktivierung im Corpus striatum …, die offenbar Empfindungen einer Befriedigung hervorruft bei erfolgreicher Bestrafung anderer Personen aufgrund sozialen Fehlverhaltens.“
Dieses Phänomen beherrscht leider einen großen Teil der Kommentare. Zugleich liegt aber auch eine Assoziation zu den Nationalratswahlen des letzten Jahres nahe. Es lassen sich offensichtlich mit diesen archaischen Gefühlen in der Schweiz gut Wählerstimmen gewinnen. Offensichtlich reagierten die Wähler in Hessen etwas anders als hier.
Unseren Kritikern von Fehlverhalten sei ein Vers Goethes in Erinnerung gerufen:
Fehlst du; lass dich’s nicht betrüben;
Denn der Mangel führt zum Lieben;
Kannst dich nicht vom Fehl befrei’n;
Wirst du Andern gern verzeih’n.
MFG chrigu
Apropos Verbote: Du möchtest wohl auch, dass Autos ohne Kat. wieder erlaubt werden??? Die sind nämlich VERBOTEN!
Natürlich soll eine Verena Fankhauser ihre Stinkkarre ohne Kat. noch zu Ende nutzen dürfen. Aber Neuwagen ohne Kat.? Seit über 20 Jahren undenkbar! Na also, geht doch.
Es gibt keinen einzigen Grund, die schlichtweg menschenfeindlichen, vorsintflutlichen 2-Takt-Motoren nicht sofort zu verbieten! Bzw. man muss sie nicht verbieten, sondern lediglich Abgasvorschriften definieren, welche diese Schrott-Technologie nicht erfüllen kann.
Greenpeace wollte doch die Lufthygieneämter der Kantone verklagen. Erfolglos.
Besser wäre wohl, die Importeure und Händler von 2-Takt-Motoren wegen massenhafter Körperverletzung einzuklagen!
Die SUVA würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, wenn ein Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz nur schon einem Hundertstel der Abgaskonzentration ausgesetzt wäre, wie man sie minutenlang in unseren Strassen nach der Durchfahrt einer solch stinkenden Arme-Leute-Harley einatmen muss!
FREIES ATMEN FÜR FREIE BÜRGER!
Aber das Departement Leuenberger und sein Ex-BUWAL zucken nur die Schulter. Wirtschaft, Wachstum, Gewinn und das Geschäft der Asthmamitteldealer sind wichtiger.
Manche Ihrer Kommentare schätze ich, da sie Links zu Entwicklungen erneuerbarer Energien liefern, die für uns alle von Interesse sind. Ihr rüder Ton allerdings erinnert mich an bekannte, frustrierte Politiker, die dann auch nicht mehr anderes als ihre eigenen Ideen (bei Ihnen PV) in ihrem Blickbereich dulden.
Warum müssen Sie Thomas Allmendingers Kommentar so schlecht machen? Sie haben in Ihrem Kommentar 20080113/20:26:01 selbst das DESERTEC Konzept angeführt, das auch die Gebiete in Nordafrika und im mittleren Osten in ein Europäisches Energieversorgungsnetz einbezieht. Mich faszinieren sowohl das DESERTEC Konzept (in dem auch PV eingeschlossen ist) als auch die Konzepte über die Photosynthese, die bekanntlich auf wesentlich höhere Wirkungsgrade bei der Umsetzung der Sonnenenergie kommt. In Ihrem damaligen Kommentar haben Sie die Kostenfrage nicht angeschnitten. Die solarthermischen Kraftwerke produzieren die kWh ja auch wesentlich günstiger als PV-Anlagen Ihnen zum Trost: Am MIT wurde auch schon eine Photozelle mit Spinat realisiert. Außerdem gibt es schon heute “Solarzellen“, die direkt Wasserstoff produzieren.
Im Übrigen: Ein bisschen mehr Fehlertoleranz gegenüber anderen Personen schadet niemandem.
http://www.unh.edu/p2/biodiesel/article
ich gebe Ihnen recht. Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, dass Technologie nicht per se etwas schlechtes ist und ich wollte auch nochmals darauf hinweisen, dass eine Pflanze als Energielieferant verglichen mit Solarkraftwerken (aber auch Wind und Wellenkraftwerken) sehr schlecht abschneidet und das es selbstverständlich sehr wohl sinnvoll ist, wenn man CO2 gar nicht erst erzeugt.
Im übrigen, halte ich das Konzept, Algen in der Wüste zu züchten um nahezu CO2-neutralen Treibstoff erzeugen zu können keine schlechte Idee. Zumindest solange man sich bewusst ist, dass es wesentlich effizientere Möglichkeiten gibt Energie zu generieren. Aber dort wo ein Treibstoff mit hoher Energiedichte benötigt wird, gibt es bis anhin tatsächlich keine Alternative zum Öl bzw. Pflanzenöl. Wasserstoff schneidet diesbezüglich einfach miserabel ab.
Ich glaube im übrigen nicht, dass Solarthermische Kraftwerke noch lange soviel günstiger als PV sein wird. Zum einen hat PV den Vorteil, dass es Dachelemente ersetzen kann und somit deren Kosten spart und zum anderen reduzieren sich die PV-Kosten / Watt kontinuierlich. Der Wirkungsgrad ist im Übrigen nicht so wichtig – wichtig sind die Kosten / Watt. Ein Dach mit einem PV-Wirkungsgrad von 5% reicht im Schweizer Mittelland prinzipiell bereits aus, um ein Haus zu 100% mit Strom zu versorgen. Trotzdem, es gibt natürlich keinen Königsweg, was die zukünftige Energieversorgung betrifft und das muss es ja auch nicht geben und macht es ja auch umso interessanter.
Und was mein Ton betrifft: So wie man in den Wald ruft kommt es halt zurück. Ausserdem wenn Parksünder schon gehäutet und Ameisengehaufet werden sollen, dann darf ich doch auch mal etwas rauer werden, insbesondere dann wenn jemand zum x-ten mal die gleiche Lüge wiederholt. Dass Effizienz und erneuerbare Energien nicht ausreichen ist die Lüge des Jahrhunderts und lässt sich problemlos wiederlegen und trotzdem wird sie frustrierenderweise andauernd wiederholt und diese Lüge beeinflusst unsere Zukunft – insbesondere auch was zukunftsträchtige Schweizer Arbeitsplätze betrifft - wesentlich dramatischer als Parksünder.
Obwohl Ihr Stil es eigentlich nicht verdient, möchte ich antworten. Über meine naturwissenschaftlichen Qualifikationen möchte ich mich nicht äussern. Die Bemerkung möge genügen, dass ich promovierter Chemiker bin und früher in der Brennstoffzellen-Forschung bzw. -entwicklung tätig war - respektive die entsprechende Forschung in der Schweiz angekurbelt habe. Was die Lichtadsorption oder -absorption betrifft, empfehle ich Ihnen, nocheinmal darüber nachzudenken, was Sie da geschrieben haben. Es ist nämlich falsch. Vielleicht erinnern Sie sich ja an den Energiesatz.
Dass ich "über die Technik runterhaue", stimmt natürlich nicht. Wäre dem so, müsste ich ja meinen Beruf (in der Industrie) aufgeben. Ich warne lediglich vor falschen Erwartungen. Die Technik hat ihre Grenzen, und ich würde meinen, dies ausgesprochen gut beurteilen zu können.
Dass ich hier kein detailliertes Konzept über die Aufforstung dvorlegen kann, werden Sie hoffentlich begreifen. Dass man hier - wie bei der Klimafrage überhaupt - nicht national, sondern global denken muss, scheint noch lange nicht allen klar zu sein. In der Schweiz nimmt übrigens die Waldfläche zu. Dennoch dürfen wir diesbezüglich kein gutes Gewissen haben.
Ich möchte Sie höflich bitten, psychisch kranke Menschen nicht zu beleidigen. Ich hoffe, dass es allen jenen, die ihrem Frust ungehemmt und undifferenziert Ausdruck gegeben haben, gut getan hat. Diese sind aber nicht psychisch krank, denn ihnen fehlt jegliche Fähigkeit zur Selbstkritik, sonst würden sie sich nicht so verhalten. Psychisch kranke Menschen hingegen leiden an einem Uebermass an Selbstkritik. Antidepressiva und Psychotherapie helfen nur echt depressiven Menschen und nicht solchen, die ein Brett vor dem Kopf haben. Auch gegen den äägi pfui Effekt sind sie ineffizient.
Weshalb werden hier eigentlich Leute wie Globi oder Thomas Urseler und viele andere immer wieder attackiert, wenn sie Wege und Möglichkeiten aufzeigen? Ich finde es sinnlos , wenn man, anstatt die positiven Lösungsansätze zu verfolgen, sich in ein Hickhack über alte abgedroschene Themen (z. B. AKWs) begibt.Wenn sparen, was das einfachste ist, schon nicht modern ist, wäre wohl Innovation das sinnvollste. Dann hätte die allmächtige Wirtschaft auch was davon. Am sparen hat sie wohl kein Interesse.
http://www.karmatube.org/ff/view.php?id
I love the smell of unburnt gasoline in the morning...
Gerne erinnere ich mich an die 'Töfflibuebezyt' zurück, wo man bereits nach einem einzigen Samstagnachmittag ‚modulieren’ mit schwarzen Händen auf der ersten Testfahrt ein ordentliches Erfolgserlebnis erfahren konnte (zumindest gemäss damaligen Massstäben). Wobei ich selbst damals den Appeal von einem verrauchten Spunten nicht nachvollziehen konnte.
2-Takter müssen übrigens grundsätzlich keine schlechten Abgase produzieren:
Ein 2-Takter lässt auch wesentlich sauberer betreiben, wie das Honda bereits vor 10 Jahren unter Beweis gestellt hatte: Honda EXP-2
Auch Rotax hat mit seinen ‚semi-direct-injection’ 2-Takt Motoren demonstriert, dass sich der Ausstoss von unverbrannten Kohlenwasserstoffen erheblich reduzieren lässt.
Envirofit bietet sogar einen Direkteinspritzer 2-Takt Umrüstkit an, so dass der so umgerüstete 2-Takt Motor bessere Abgaswerte als ein 4-Takt Vergasermotor erreicht.
CH -Reduktion: 90%
CO -Reduktion: 76%
Benzinverbrauchsreduktion: 35%
Ölverbrauchsreduktion: 50%
Envirofit
Also, angenommen Effizienz und erneuerbare Energie ist uns schnurzpiepegal und wir wollen lediglich Strom in Hülle und Fülle, dann würden wir wesentlich mehr Strom und weniger CO2 produzieren, wenn wir schlicht Gaskraftwerke anstatt neue AKWs installieren und mit dem ersparten Geld Kleinkredite für 2-Takt Umrüstkits in Südostasien finanzieren würden.
35% Treibstoffersparnis bei mehreren Millionen 2-Taktern ist das insgesamt eine enorme CO2 Ersparnis.
Denn, 1 Million 2-Takter entsprechen bereits einer Leistung von etwa 2 Gösgens (bei lediglich 2kW Leistung pro Gefährt).
Und die Schweizer Touristen in Südostasien müssen zudem nicht mehr ihre Nase rümpfen, wenn sie grad ihren Sonnenkrebs einfangen.
Und Lieber Thomas Allmedinger,
ich gebe Ihnen recht, wahrscheinlich hätte ich mein vorletztes Post etwas netter formulieren sollen. Was ich über die Adsorption bzw. Absorption gesagt habe simmt. Ich beziehe mich allerdings auf die Lichtreflexion (hell vs. dunkel) und nicht auf die Energieaufnahme der Photosynthese. Zumindest angesichts der sehr spärlichen Umwandlung von CO2 mittels Sonnenenergie in Biomasse scheinen die meisten Pflanzen sehr wenig der gewaltigen Sonneneinstrahlung in eine andere Energieform als Wärme umzuwandeln. Die Abkühlung tritt wenn schon durch die Verdunstung des Pflanzeneigenen Wassers auf, was wiederum den Wasserdampfanteil in der Luft erhöht und während der Nacht mehr Wärme reflektiert...
Trotzdem, wer undifferenziert Technologie in eine Ecke stellt und Natur in eine Andere, macht sich wenig glaubwürdig. Es ist tatsächlich eine gesamtheitliche Betrachtung notwendig - letztlich können künstliche Entwicklungen sehr wohl Synergien mit natürlichen Prozessen eingehen oder wenigstens ein 'gesundes' Nebeneinander ermöglichen. Mal ganz abgesehen davon, dass die Menschheit ohnehin Teil der natürlichen Entwicklung ist. (Und meinen Kommentar bezüglich Brennstoffzellenentwicklung habe ich gelöscht.)
Ich kann Urs' und Globis Ausrutscher verstehen, hatten wir es doch in der Umweltdiskussion (vor allem Klima, Energie) wochenlang mit penetranten Klugschwätzern oder Ignoranten zu tun. Nun, vielleicht zählt Globi auch MICH dazu, weil ich seine Euphorie nicht in allen Punkten teile. Zwar sehe ich die technischen Perspektiven ähnlich, aber ganz und gar nicht die realpolitischen und vor allem wirtschaftlichen.
Immerhin zeigt Globi, dass sogar ER ganz schön irrational sein kann, wenn er die Zweitakt"kultur" so schönredet. Aber ich verzeihe auch das.
Ich wünschte mir, dass endlich mal ein unabhängiger Ökonome (hoho, solche sind ja so häufig wie vegetarische Metzgermeister) fundiert und kritisch mitmischt.
Wir müssen einfach feststellen, dass
- Die Weltbevölkerung steigt
- Die Ungerechtigkeit steigt
- Die Uebernutzung des Planeten steigt (globalfootprint.org)
- Der Energieverbrauch steigt
- Pro Minute 35 Fussballfelder Urwald vernichtet werden
- Und "die Wirtschaft" wächst schön und fröhlich
Es sollte augenfällig sein, dass im krebsartigen Wachstumszwang der Wirtschaft das Grundübel liegt.
Ob Klimalüge oder -schwindel, für mich ists primär eine Klima-Selbstüberlistung: Ob diskutierte Anti-Klimawandel-Massnahmen jemals real WIRKEN, werden erst unsere Urgrossenkel sehen. Und auch sie werden nicht beziffern können, welcher Effekt dank oder trotz den Massnahmen eingetreten ist.
In jedem Fall sind aber solche Massnahmen dazu geeignet, uns Sand in die Augen zu streuen. Sie beschönigen, ja rechtfertigen letzlich den ungebrochen wachsenden Energieumsatz und die Umweltzerstörung. Pseudomassnahmen werden die Verschwendung und Ausbeutung verschleiern und sogar noch verlängern. Thomas A's Analysen und Prognosen (2008-01-29 01:57:46) teile ich voll und ganz (keine Temperaturrekuktion erreichbar, globales Kohlenstoff-Gleichgewicht anzustreben, Entwaldung stoppen, Teilkollaps der Biosphäre, heilsamer Wirtschaftscrash usw.). [Nur seine "Theorie" von einer Abkühlung dank Sonnenbestrahlung und Photosynthese ist unbrauchbar und falsch, der Effekt ist von der gedanklich gezogenen Systemgrenze abhängig und wäre global eh unwesentlich.]
Ich halte es für wahrscheinlicher, dass die Menschheit fatale Fehler beim irren Streben nach Wirtschaftswachstum und nach panischer CO2-"Entsorgung" machen wird, als dass sie lernt, nachhlatig zu wirtschaften, z.B. einen global stabilen C-Kreislauf hinzukriegen. Mit Fehler meine ich zum Beispiel die gentechnische Zucht von Meeresalgen, die massenhaft CO2 aBsorbieren, und nach getaner Arbeit auf den Meeresgrund absinken... Und plötzlich gibt es zuwenig CO2, die Produktion von Biomasse nimmt massiv ab. Nicht das Meer schwappt über, sondern Atomraketen werden aufsteigen. "Feuer vom Himmel" [Offenbarung des Johannes].
http://www.karmatube.org/ff/view.php?id
ich rede die 2-Takter doch gar nicht schön. Ich weise im Wesentlichen darauf hin, dass die Frage nicht 2 oder 4-Takt sein soll - sondern eben was letztlich hinten hinauskommt.
Und das in Südostasien dauernd Millionen von 2-Takter rumrattern ist auch nicht meine Erfindung, sondern ist nun mal leider eine bittere Tatsache - welche sich jedoch verbessern liesse, wenn man wollte.
Das glaube ich Dir nicht. Dein Schreibstil, Deine Argumente, ja sogar Deine Rechtschriebfeeler decken sich mit jeden der anderen Aliase. Pinocchio, Deine Nase wir länger und länger...
Ich habe die verlogene Diskussion über CO2 satt. Und damit ihre Pseudo- Weltretter, welche die allwissenden zu sein scheinen und sich gar wie die Retter der Menschheit aufführen.
Statt alles was CO2 verursacht zu verteufeln, sollten wir lieber das Überleben der Wälder dieser Erde garantieren.
Denn die erhöhte CO2 Konzentration der letzten Jahrzehnte rührt nicht durch Verbrennungsmotoren oder Kraftwerken her, sondern durch das radikale abholzen der Wälder. Doch davon will niemand etwas wissen. Mit Aufforstung lässt sich halt nicht so leicht Geld aus den Taschen ahnungsloser Bürger ziehen. Und da die Rodung nicht vor der eigenen Haustüre stattfindet, wäre es für unsere Bürokraten zu umständlich, um dagegen anzukämpfen.
Den durch Menschen verursachte CO2- Ausstoss beträgt gerade mal ca. 7%! D. h. die restlichen 93% können wir nicht beeinflussen und haben einen natürlichen Ursprung. Der CO2- Anstieg hat nichts mit der Industrialisierung (und schon gar nicht mit dem Automobil) zu tun, sondern mit der Mechanisierung der Rodung!
Somit soll die Politik endlich aufhören, uns Bürger zu verarschen um mit Klimapolitik den freien und mobilen Menschen ausrotten zu wollen, ihn verarmen zu lassen und mit Abzocker- Manier die Staatskassen sanieren zu wollen. Diese Bevormundung, Verarschung und Abzockung muss aufhören. Stattdessen sollen diese Politiker in Bern das globale Roden verhindern. Doch dazu sind diese Bürokraten nicht fähig.
Es müssen Wälder her und nicht die Autos, Kraftwerke, Industrie etc. verschwinden um das Gleichgewicht der Natur wieder herzustellen! Denn solange das Roden nicht aufhört wird auch der CO2- Gehalt nicht zurückgehen. Selbst wenn jegliche durch Menschen verursachte CO2- Emission unterbunden würde! Das ist ja nur logisch und sollte wohl auch dem grössten Deppen einleuchten.
MAN MUSS DAS PROBLEM BEI DER WURZEL ANPACKEN! (wie es doch so schön heisst)
Es ist Zeit aufzuwachen liebe Kollegen und unser schwer verdientes Geld und die Freiheit gegen die labernden und korrupten Politiker zu verteidigen. Man muss diese endlich zwingen, dass sie die Ursachen der Probleme bekämpfen, statt Sitzungen abzuhalten um neue Steuern oder Verbote zu diskutieren.
Grüsse
Der Bescheidene
P. S: Zudem müssten wir mit mehr Waldbestand auch nicht über Feinstaub diskutieren.
wie kommst Du denn darauf? Beitrage löschen bzw.löschen lassen kann wahrscheinlich nur der Moderator dieses Blogs. Ich hatte allerdings noch nie Kontakt mit dieser Person.
Lieber Bescheidener,
in der Schweiz nimmt die Waldfläche zu - was willst Du mehr? Und auf die ausländischen Waldrodler können unsere Politiker kaum direkt Einfluss nehmen. Die USA kann ja mit all ihren Flugzeugträgern und Stealthbombern nicht mal einem einzelnen Terrorfuzzi den garausmachen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3
Die Erdatmosphäre ist primär eine Erfindung der Pflanzen (im weitesten Sinn), die Kohlenstoff aus CO2 binden und Sauerstoff freisetzen, und sekundär der Tiere (auch im weitesten Sinn), die Sauerstoff verbrauchen und wiederum CO2 freisetzen. Dabei ist die Pflanzenwelt (wieder im weitesten Sinn) leistungsfähiger als die Tierwelt (einschliesslich der Menschen). Deshalb ist CO2 der limitierende Faktor im Geschehen.
Was geschieht, wenn CO2 (minimal) zunimmt, wissen wir nicht wirklich. Gibt es kurzfristig eine Erwärmung (dafür spricht einiges), mittelfristig ein Aussterben oder wenigstens ein zahlenmässiger Rückgang an die Erwärmung schlecht angepasster Arten (der Eisbären, der Menschen ?), langfristig eine Zunahme des pflanzlichen Wachstums (wäre anzunehmen) ?
Das Universum, die belebte Erde, die Menschheit sind ein reichlich sinnloses, aber wunderbares Experiment. Pflanzen und Tiere (und Menschen) haben es (im besten Sinn) so weit gebracht. Warum diese kleinkarierte Angst ? Warum diese Einbildung, es käme nur auf uns (Menschen) an ?
Meine "Theorie" über die Abkühlung infolge Photosynthese ist sicherlich nicht falsch, nur noch nicht in den Köpfen der Öffentlichkeit eingenistet. Allerdings kann ich keine quantitative Angabe machen, nur eine grundsätzliche Überlegung anstellen. Und die lautet:
Die Sonnenstrahlung ist durch ein recht breites elektromagnetisches Spektrum gekennzeichnet. Der Grossteil davon trifft - zumindest bei unbedecktem, klarem Himmel - auf die Erdoberfläche, wobei selbstverständlich die geographische Breite - und damit der Einfallwinkel - sowie die Jahreszeit eine Rolle spielen. Ein Teil dieser Strahlung wird vorher in der Atmosphäre adsorbiert, und zwar bei ganz bestimmten, für die entsprechenden Substanzen charakteristischen Wellenlängen. So adsorbiert Ozon im Ultraviolett-Bereich, während Kohlendioxid und Methan am andern Ende des sichtbaren Spekrums adsorbieren, also im Infrarot-Bereich. Russ - in Form von Feinstaub - adsorbiert fast alles Licht, also auch solches im sichtbaren Bereich des Spektrums.
Trifft diese Strahlung auf die Erdoberfläche, so kann allerlei passieren:
Zunächst kann es vom Boden adsorbiert werden, sodass sich dieser erwärmt (und in der Folge die darüber stehende Luft erwärmt). Ein Teil kann auch reflektiert werden, und zwar meist in alle Richtungen gestreut. Das Verhältnis Adsorption/Reflexion hängt von der Farbe und den sonstigen optischen Eigenschaften der jeweiligen Erdoberfläche ab. (Rot = lange Wellenlängen, Blau = kurze Wellenlängen). Bei dieser Reflexion kann die Wellenlänge auch nach grösseren Werten hin transformiert werden (respektive die Frequenz nach kleineren, energieärmeren), sodass das reflektierte Licht in der Atmosphäre von den infrarot-sensiblen Gasen Kohlendioxid und Methan adsorbiert wird.
Der sog. Treibhauseffekt hat also zwei Komponenten: Erstens wird Infrarot-Strahlung (= Wärmestrahlung) auf dem Weg zur Erde adsorbiert, und zweitens wird reflektierte Strahlung, welche durch Transformation vom sichtbaren in den infraroten Bereich entstanden ist, zurück in die Atmosphäre gestrahlt und dort von den Treibhausgasen zusätzlich adsorbiert.
Doch es gibt noch einen dritten Effekt, um den es mir hier geht:
Pflanzen können mittels des Chlorophylls Sonnenlicht im Rot-Bereich adsorbieren und diese Energie dazu verwenden, aus den energiearmen Stoffen Kohlendioxid und Wasser energiereiche Stoffe erzeugen, und zwar einerseits Sauerstoff und andererseits Kohlehydrate (namentlich Zucker, Stärke und Zellulose), welche teils als Energiespeicher und teils als Baumaterial dienen. Durch ihre Bildung wird somit Energie gebunden, welche später beim Verbrennen, also beim umgekehrten Prozess, wieder frei wird (u.a. in Form von Wärme). Und dieses Binden bzw. Speichern von Energie bedeutet nichts anderes, als dass ein Teil des Sonnenlichts nicht mehr unmittelbar als Wärme anfällt, sondern eben in Form von energiereichen chemischen Substanzen. Also führt dieser Synthese-Prozess (genannt Photo-Synthese) zu einer relativen Abkühlung. (Auch Solarzellen entziehen übrigens der Umwelt etwas Wärme, indem sie Licht in elektrische Energie umwandeln, doch ist dies im Vergleich zu dem, was Pflanzen und Grünalgen leisten, vernachlässigbar wenig).
Wie gross nun dieser gebundene Energie-Anteil ist, hängt vom Wirkungsgrad dieses biologischen Systems ab. So ist anzunehmen, dass ein Wald mit Unterholz wesentlich mehr Sonnenenergie nutzen kann als eine Wiese. Doch selbst wenn dieser Wirkungsgrad lediglich fünf Prozent betragen sollte, so macht dies insgesamt recht viel aus. Kommt hinzu, dass Grünflächen in einem Wellenlängenbereich abstrahlen - und damit zurück in den Weltraum senden -, der nicht bzw. weniger von Kohlendioxid adsorbiert wird - d.h. sie vermindern den Treibhauseffekt auch noch in dieser Hinsicht (also nicht nur in der Hinsicht, dass sie Kohlendioxid binden). Ausserdem verdunsten sie Wasser, was ebenfalls zu einer Kühlung führt.
Tatsächlich ist es natürlich äussert schwierig, ein nur einigermassen genaues, auch die Zukunft erfassendes Rechenmodell zu erstellen, denn nur schon Wolkenbildung führt zu veränderten Verhältnissen. Auch spielen Mehresströmungen und Winde eine grosse Rolle. Meiner Meinung nach fälschlicherweise werden jedoch bei den bisher präsentierten Modellen - zumindest soviel ich weiss - lediglich physikalische Faktoren berücksichtigt, nicht aber dieser biochemische Faktor der Photosynthese. Sicher oder zumindest höchst wahrscheinlich ist nur: werden gut funktionierende, über Hunderttausende von Jahren eingespielte Ökosysteme massiv gestört oder gar zerstört, so ist es nachher fast nicht mehr möglich, sie innert nützlicher Frist wieder herzustellen. Denn an einem Ökosystem sind auch Tiere beteiligt, von Mikroorganismen im Boden bis hin zu grösseren Tieren, welche beispielsweise für die Bestäubung der Blüten, aber auch für die Düngung sorgen.
Die menschliche Zivilisation dauert nun schon rund 6000 Jahre. Zu Anfang dieser Zeit war übrigens die Sahara zu weiten Teilen grün. Die Menschen haben, ausgehend von den frühen Hochkulturen im Orient (Mesopotamien), schon früh gewütet, insbesondere durch Abbrennen von Wäldern, nur hat es damals noch - fast - nichts ausgemacht. So wurde bereits zur Römerzeit über Umweltzerstörung geklagt.
Wenn dies so weitergeht, wird man vielleicht rückblickend sagen können - falls überhaupt noch jemand da sein wird, der etwas sagen kann -, dass derzeit sagen wir 99 Prozent der Zivilisationsgeschichte gelaufen sind. Blieben also noch maximal ein Prozent, also 60 Jahre...
Freilich nur, wenn sich nichts Wesenliches ändert, und zwar in dem Sinne, dass sich der Mensch - nicht nur beim Sex - daran erinnert bzw. sich wieder voll bewusst wird, dass er ein biologisches Wesen ist - und kein technisches. In diesem Fall könnte es schon noch wesentlich länger dauern.
In mindestens zwei, meines Erachtens recht fundierten Beiträgen (Interviews mit lokalen Kennern der Szene) war in diesem Sommer von Radio DRS zu hören, dass die verheerenden Brände im Mittelmeergebiet (konkret Griechenland und Portugal) von Grundstückmaklern gelegt wurden, um Profit zu machen. Eigentlich eine clevere Methode: Ich lege einen Brand, der Staat löscht ihn und nachher profitiere ich und habe nichts oder nur wenig bezahlt.
Auf unsere Verhältnisse umformuliert: Ich preise meine persönliche Freiheit, bezahle möglichst wenig Steuern, möglichst wenig Krankenkasse, möglichst wenig Sozialversicherung, am liebsten gar keine, stecke mein schwer verdientes Geld in einen Porsche, rauche Zigarre, liebe den Spiritus(flüssig), brause durch die Welt, habe Glück, fahre Ski, habe Pech, stürze, querschnittgelähmt, liege im Paraplegikerzentrum, kann auch die Arme nicht mehr bewegen, muss gefüttert werden, Krankenkasse zahlt, (zehntausende bis hunderttausende von Franken), Sozialversicherung (IV) zahlt, Staat zahlt da die IV ja nicht ausreicht Ergänzungsleistungen, sogar die Kirche, aus der ich ausgetreten bin, zahlt, da man mir bei so schwerem Schicksal eine seelsorgerische Begleitung nicht verwehren kann. Alles selbstverständlich.
A propos Mittelmeergebiet. Die Berghänge waren einmal bewaldet, bevor die Römer das Holz für den Schiffbau abholzten. Weshalb nicht diese Berghänge wieder aufforsten? Wäre vielleicht etwas einfacher als die Sahara aufforsten und die Fläche , alle Hänge einberechnet, auch gross. Und dort, wo überhaupt noch Humus liebt, würde dieser stabilisiert.
2008-01-29 23:21:21
hast du selbst geschrieben:
"(Und meinen Kommentar bezüglich Brennstoffzellenentwicklung habe ich gelöscht.)"
Danke für die Mühe und die ausführlichen Erläuterungen. Das Meiste ist mir bekannt und ich gebe dir grundsätzlich recht.
Dennoch denke ich, dass mit deiner "Theorie" von Abkühlung die Hauptsätze der Thermodynamik leicht überstrapaziert sind.
Du meinst ja nicht eigentlich eine Abkühlung, sondern "nur" eine (lokale) NICHT-Erwärmung. Darin hast du natürlich recht; weil ja jener Energiebetrag, den die Pflanzen in biochemischer Form speichern, nichts zu einer Oberflächen- oder Atmosphärenerwärmung beiträgt. Und wie Globi schon darlegte, ist Verdunstungskälte nur wegen des höheren Energiegehalts von Wasserdampf möglich, und dieser wird bei Kondensation wieder frei. Dass Wälder als Klimaanlagen dienen, ist übrigens sehr wohl in den "Köpfen der Öffentlichkeit eingenistet", es ist eine Erfahrung, die schon jedes Kind hoffentlich machen kann.
Der Ansatz mit der Wellenlängentransformation scheint mir reichlich gewagt, ich dachte, das gibts nur bei Fluoreszenz, jedenfalls dürfte ein solcher Effekt bei all den Reflexionen auf Boden und Pflanzen eher marginal sein.
Es ist schon erstaunlich, wie einfältig deine Argumentation ist. Du glaubst ja wohl nicht im ernst daran, dass die Zunahme des Schweizer Waldes den weltweiten CO2- Anstieg bremst?! Ich spreche von richtigen Wäldern, welche wie ein grüner Gürtel um den Äquator wachsen. Denn diese Wälder nehmen leider nicht zu.
Nur weil unsere Bürokraten in Bern nicht direkt die Abrodung in Indonesien od. Brasilien stoppen können, sollen wir unseren CO2- Ausstoss reduzieren, welches überhaupt nichts bringen wird? Wozu haben wir Politiker? Sie sollten eben gerade die Rahmenbedingungen mit ausländischen Staaten aushandeln und sich für diese Wälder einsetzen. Es ist ein Globales Problem, welches nicht durch die Einschränkung der Industrie oder des Automobilisten gelöst werden kann! HIER SIND UNSERE POLITIKER GEFRAGT! Doch statt zu handeln, verhalten sie sich wie du. Sie gehen den einfachen weg. Sie schwingen grosse Reden und verbreiten Halbwahrheiten. Sie wollen so an unser Geld herankommen. Und in einigen Jahren werden diese Politiker (und Du) noch schärfere Massnahmen und höhere Abgaben fordern, da es nichts gebracht hat, weil eben nicht der menschlich verursachte CO2- Ausstoss das Problem ist, sondern die Rodung der Wälder. Aber diese Tatsache werden sie uns verschweigen.
Du sprichst immer von Solarenergie und PV. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die einzige Solarzelle, welche man in deinen eigenen vier Wänden findet, sich auf deinem Taschenrechnerli befindet (wenn überhaupt). Auch du schwingst nur grosse Reden über subventionierte AKW's, doch gerade du würdest ohne Subventionen keine Solaranlage kaufen. Leider gehörst auch du nur zu diesen Pseudo- Weltrettern die Unwahrheiten verbreiten.
Und was hat die USA mit ihren Flugzeugträgern damit zu tun?
Grüsse
Der Bescheidene
ich habe Ihren detaillierten Beitrag gerne gelesen. Ich würde es bedauern, wenn Sie meinen Einwurf, der nicht Sie betraf, sondern allgemein und stimmungshaft war, arrogant finden.
Ein interessantes Detail ist, dass Wüsten, im Gegensatz zu tropischen Wäldern und Gewässern nachts sehr kalt sind. Dies kann m. E. bei ihrer gewaltigen Ausdehnung nur so erklärt werden, dass sie nachts sehr viel von der tagsüber absorbierten Wärme an den Nachthimmel und via diesen ins Weltall abstrahlen.
Es wäre interessant zu wissen, ob sie bewaldet eine (im Sinne des Treibhauseffekts) günstigere Wärmebilanz hätten.
vor unserem Kinderheim haben wir gratis Parkplätze. sollten Sie einmal in Au bei Wädenswil parkieren wollen, sind Sie herzlich eingeladen. Leider gibt es hier nicht allzuviele Einkaufsmöglichkeiten, dafür aber die Gelegneheit zu einem Mittag- oder Abendessen mit den Kindern und Jugendlichen.
Wenn Parksünder die Wahl hätten, ihre Busse an eine gemeinnützige Institution zu überweisen, würde das zu einem entspannteren Klima zwischen Ordnungshütern und Bevölkerung führen. ich vermute, etliche würden diese Option wählen. Wir jedenfalls, die wir unter allen möglichen Sparmassnahmen leiden, hätten nichts dagegen. Parkieren auf dem Parkplatz der Grünau könnte Ihnen in anregender und angenehmer Erinnerung bleiben, was bei Parkplätzen mit Parkuhren, wie Sie erlebt haben, nur selten der Fall ist.
Liebe Grüsse
im Namen der Kinder und Jugendlichen
Donald Specht
Heimleitung
www.gruenau.org
Ganz einfach, weil wir für alles eine Ausrede parat haben:
Benzinpreis rauf? Nein, das ist unsozial und die Reichen könne sich's ja eh leisten (nur machen die eben den Braten nicht feiss, sondern die Normalverdiener).
Tiefere Tempolimite? Nein, das bremst die Wirtschaft. Polizeistaat!!! Achtung!!!
Strengere Vorschriften bei Hausisolationen? Nein, das bremst die Bauwirtschaft und macht Wohnen teurer.
Förderung des öffentlichen Verkehrts? Nein. Marktverzerrung. Noch mehr Steuern. Auf keinen Fall! SVP Ahoi!
Sollen wir überhaupt was tun? Hmmm. Nein. Die andern sollten zu erst.
So, liebe Mitblogger, genau so lese ich es hier in diesem Blog. Und genau so höre und sehe ich es in der Politik und auf der Strasse.
K I N D E R G A R T E N
Niemand will verantwortlich sein. Die andern sollen zuerst. Ich wars nicht....
Da kann ich nur sagen: zum Glück geht uns bald das Erdöl aus, dann MÜSSEN wir damit aufhören. Dennoch bleibt unterm Strich ein Armutszeugnis sonder Gleichen: Feigheit, Bequemlichkeit und Ausreden für alles und jeden Lösungsvorschlag.
Gute Nacht.
http://www.youtube.com/watch?v=NS6UHfzh
Die Schweiz stellt zwar nur 0.1% der Weltbevölkerung aber warum machen wir unsere Politiker nicht gleich noch verantwortlich dafür, dass sie noch nicht den Weltfrieden eingeführt, den Welthunger beseitigt und das Klimaproblem gelöst haben. Und selbstverständlich sollen unsere Politiker das Klimaproblem inkl. Weltwaldrodung lösen, während sich die Schweiz zudem selbst einen Deut um Effizienz und erneuerbare Energie kümmert.
Lieber WaXdumm,
Das mit der Wellenlängentransformation stimmt schon. Angenommen man steckt eine Glühbirne in eine Blechbüchse in einen luftleeren Raum, dann strahlt die Blechbüchse natürlich gleichviel Energie ab wie die Glühbirne zuvor – allerdings keine kurzwelligen, sichtbaren elektromagnetischen Strahlen mehr.
Es ist allerdings tatsächlich so, dass kurwellige, sichtbare Strahlen vom CO2 und Wasserdampf nicht bzw. weniger absorbiert werden. Das heisst wenn die Strahlung auf der Erde zuerst 'umgewandelt' anstatt direkt reflektiert wird, wird letztlich mehr Wärme zurückgehalten. Wobei man natürlich auch anmerken muss, dass kondensierter Wasserdampf in der Atmossphäre (Wolken) wiederum ein ‚Reflektor‘ für kurzwellige Strahlen ist.
(Ich habe den Kommentar natürlich gelöscht, bevor ich ihn abgeschickt habe).
WIR sind der Staat. Es gibt keine dunkle Macht in Bern, die tut, was sie will und uns Übel bringt. Nein. Das sind alles Leute, die WIR gewählt haben. Auch wenn das einige hier vertretene Ex-Ostblockstaaten-Bürger nicht wahrhaben wollen.
Natürlich muss man den Damen und Herren im Sandsteinbau am Bundesplatz auf die Finger schauen. Aber schlussendlich sind wir es, die ihnen ihre Macht verleihen (und sie ihnen auch wieder wegnehmen können). Also hört auf zu jammern.
Lieber Bescheidener,
ich bin lediglich für die Förderung von Schweizer Technologie, Schweizer Industrie und der Schweizer Volkswirtschaft und gegen die Förderung ausländischer Atomkonzerne.
Ausländische AKWs sollen nicht verboten werden, sie sollen einfach nicht mehr staatlich gefördert werden.
(bist du eigentlich bescheiden im Denken oder bescheiden im Konsumieren?)
Auch DU sprichst grosse Worte gelassen aus!
Es ist sicher einfach und auch richtig, die Politiker zu beschuldigen. Aber die "grosse Rede" schwingst momentan DU.
Bist du denn auch konsequent?
Wen wählst du?
Wie stimmst du in Umweltfragen?
Wählst du Wachstumsprediger?
Wirtschafts-Mullahs?
Stimmst du für mehr Ungerechtigkeit?
Zugegeben, Globi hat wohl grad seine schwachen Stunden. Aber wenn du behauptest, die Waldrodungen lieferten viel mehr CO2 als die Verheizung der während 50 Millionen Jahren gespeicherten Sonnenenergie, dann ist das völliger Quark. Global
70'000 Barrel Öl pro Minute gegen
35 Fussballfelder Urwald pro Minute.
Der CO2-Anstieg hängt eklatant mit der Industrialisierung zusammen, etwas anderes zu postulieren ist nur Selbstüberlistung und Scheuklappismus.
Bei dir tönt es ähnlich wie beim ehemaligen "Denker": Einfach jaaa nichts unternehmen, was mich irgendwie einschränkt, die andern sollen sich einschränken.
Regulas Einwand ist sehr wichtig:
NICHTS, REIN NICHTS darf diese mafiöse Teufelsspirale von Treibstoffen aus Nahrungsmitteln oder von Nahrungsmittelflächen begünstigen, das ist Gesellschafts-Terror erster Güte!!!
Aber unser Seco und die Wirtschaftsministerin arbeiten sicher schon volle Pulle in die falsche Richtung. Es ist kaum zu fassen!
Hier noch einige Präzisierungen:
Die Transformation von höher frequenter, energiereicherer elektromagnetischer Strahlung in niedriger frequente kann man einfacherweise mit dem Bohr'schen Atommodell erklären: Wird ein Elektron in eine sehr hohe, energiereiche Schale angeregt, so kann es über mehrere Stufen in den Grundzustand zurück springen und dabei entsprechende Strahlungen ausssenden. Die Summe dieser einzelnen Stufen entspricht dem anfänglichen "Hochsprung", die einzelnen Sprünge sind somit jeweils kleiner und damit energieärmer als jener.
Die von Regula Maggiori erwähnten Waldbrände sind/waren tatsächlich sehr beängstigend und gehören zu den schlimmsten Umweltsünden. Unglaublich ist, dass es sich meist um Brandstiftungen handelte. Meiner Meinung nach wäre es der erste Schritt, weltweit hohe Summen für Mittel einzusetzen, solches in Zukunft zu verhindern und allerhärteste Urteile für bewusste Waldbrandstiftung zu sprechen. Diese Leute wissen wirklich nicht, was sie da tun.
Zusammenfassend möchte ich die Vorteile aufzählen, welche Grünpflanzen im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung mit sich bringen:
1.) Sie verbrauchen CO2 und vermindern durch dessen Konzentrationsabnahme in der Atmosphäre den Treibhauseffekt
2.) Sie verbrauchen infolge der Photosynthese Energie, was tendenziell zu einer Abkühlung - oder besser: zu einer reduzierten Erwärmung - führt
3.) Sie kühlen die Erdoberfläche, indem sie kontrolliert Wasser verdunsten
4.) Sie reflektieren Licht in einem Wellenlängenbereich, welcher relativ wenig von den Treibhausgasen adsorbiert wird und dadurch einen weitgehend ungehinderte Abstrahlung in den Weltraum gewährleistet.
Der erste Effekt äussert sich ubiquitär, also örtlich nicht beschränkt. Die andern sind hingegen lokalisiert, was vermutlich einen zusätzlichen vorteilhafen Effekt zur Folge hat:
Durch die Abkühlung und die Erhöhung der Luftfeutchtigkeit bilden sich eher Wolken, zudem bildet sich tendenziell ein Tiefdruckgebiet, was zusätzlich Regen bringt. Dies gilt natürlich nur für sehr grosse Räume und hängt zudem von anderen Faktoren wie Mehresströmungen oder Gebirgen ab. Bei der Wasserfrage - die ja auch zum Problem werden kann - darf man übrigens nicht vergessen: Das Wasser kann auf der Erde nicht verloren gehen, es wird höchstens "falsch" verteilt!
Das Ganze ist wie gesagt äusserst komplex und schwer prognostizierbar, zumal man nicht weiss, was die Menschen noch für Kapriolen machen werden. Doch eine Prognose wage ich:
Würde die Welt sich selbst überlassen, so würde das Pflanzenwachstum infolge des erhöhten CO2-Gehalts und der erhöhten Temperatur zunehmen. Wälder würden sich bilden und sich allmählich gegen Süden ausbreiten. Insgesamt würde die Temperatur sinken, wenn auch wohl nicht stetig, sondern schubartig. Am Schluss entstünde womöglich gar eine Eiszeit.
Doch was macht der Mensch? Er treibt mit dem Wald Schindluder und wirkt diesem natürlichen Prozess fahrlässig entgegen. Dadurch provoziert er eine Umweltkatastrophe.
Ich habe nichts gegen CO2-Reduktion bei und mit der Technik. Im Gegenteil. Doch um sie wirkungsvoll zu gestalten, müssten detaillierte Energiebilanzen erstellt werden, und zwar global. Dies ist bzw. wäre nur die halbe Miete. Die andere Hälfte besteht im Schutz der (Regen-)wälder und in der Wiederbegrünung bzw. -bewaldung weiter Flächen, wobei man die Natur teilweise nur machen lassen müsste. Sie kann nämlich einiges. Ein Teil dieser Pflanzen könnte übrigens zur Erzeugung von Biokraftstoffen genutzt werden.
Bleibt zu hoffen, dass unser Bundesrat gegenüber solchen Erkenntnissen die Ohren spitzt, wenn auch seine Möglichkeiten derzeit wohl ziemlich beschränkt scheinen. Die Schweiz ist bekanntlich keine Grossmacht. Doch wie wir wissen, hat der David mehr beirken konnte als der Goliath...
Wer weiss, vielleicht wird Moritz Leuenberger einmal ein Buch schreiben können mit dem Titel: "Am Anfang war die Parkbusse."
Dann möchte ich gerne zurückkommen zum Kommentar von Regula Maggiori in diesem Abschnitt, der bereits wieder der Vergangenheit angehört.
So wie ich das sehe, ein Lehrstück, jedermann/frau zu aufmerksamem Durchlesen empfohlen.
Es ist ein Stück Aufklärung, und punkto Aufklärung gibt es wohl noch viel zu tun.
Höchst bedenkenswert, diese "Oeko" Treibstoffgeschichte! Anfügen möchte ich noch den "Föifer und's Weggli", kassiert von dieser Regenwald-Abholzmafia: Erst das teure Tropenholz verkaufen, dann ein zweites Mal abkassieren....
Wie das?
Indem man auf der gerodeten und verwüsteten Fläche unsägliche Monokuluturen anpflanzt für "Bio Diesel".
Das nenne ich einen finanziellen Anreiz.
Somit leider in die komplett falsche Richtung!
Wo wir gerade bei der Tropenholz-Mafia sind: An dieser Stelle sei an Bruno Manser erinnert. Dieser Schweizer hatte sich eingesetzt für das bedrohte Urwaldvolk der Penan in Malaysia, bedroht durch die fortschreitenden Abholzungen und ihres Lebensraumes beraubt. Diesen Einsatz hat er nicht überlebt.
Erinnern will ich auch an einen anderen Schweizer: Franz Weber - ein gutes Beispiel dafür, was Aufklärung bewirken kann.
Wer erinnert sich noch an die Robbenbabies?
Der Mann war zur Stelle und hat diese scheusslichen Abschlachtungen der Robben im Norden Kanadas gefilmt und veröffentlicht. Der Handel mit diesen Pelzen brach daraufhin ein - ganz einfach weil die Menschen nicht wussten, was sie sich einhandelten, was sie da auf sich nahmen, als sie so einen blütenweissen Pelzmantel kauften....
Ich meinte mit der Mechanisierung der Waldrodung nicht, dass diese so viel CO2 verursacht und der CO2- Anstieg dadurch entsteht. Es geht um die Bäume, welche CO2 in O2 (Sauerstoff) umwandeln. Das Problem ist also nicht der von Menschen verursachte CO2- Ausstoss (ca. 7%) sondern die Rodung der Wälder und der Verlust einer wichtigen Quelle zum Abbau von CO2!!!!
Und dein Vergleich mit Barrel und Fussballfeldern ist überhaupt nichts aussagend. Diese 35 Fussballfelder Urwald könnten womöglich einen grossen Teil der 70'000 Barrel Öl in O2 umwandeln, jedoch werden diese nicht mehr ersetzt - Die gerodeten Sauerstoffquellen (Bäume) sind das Problem und nicht die 70 Tsd. Fässer Öl!
Und diese Mechanisierung der Rodungstechnik (Motorsägen und andere Maschinen) geht mit der Industrialisierung und Modernisierung einher. Es ist jedoch falsch zu sagen, dass die Industrialisierung im Engeren Sinne schuld an der Rodung ist. Das zeigt nur auf, dass eben nicht die Industrialisierung und der damit verbundene geringe CO2- Anstieg die Ursache des Problems ist, sondern die Zerstörung einer wichtigen Sauerstoffquelle (Bäume)! Darum ist es naiv zu glauben, dass durch eine CO2- Abgabe etwas erreicht werden kann, solange Bäume in Regenwäldern gefällt werden. Selbst wenn wir Menschen kein CO2 produzieren würden, hätten wir durch die Rodung dieser Wälder das gleiche Problem. Denn 93% des heutigen CO2 verursacht nach wie vor die Natur selbst. Verstehst du jetzt worauf ich hinaus will? Darum sind all die Diskussionen um irgendwelche Strafabgaben wegen CO2 nur eine grosse Lüge. Es geht den Politikern nur darum, Geld zu kassieren um Finanzlöcher zu stopfen. Selbst wenn der Liter Benzin 100 Franken kosten würde, würde dies nur der Staatskasse etwas bringen, jedoch nichts der Umwelt.
Zudem sage ich nicht: Einfach jaaa nichts unternehmen, was mich irgendwie einschränkt, die andern sollen sich einschränken. Sondern ich sage ganz einfach, dass man die Ursachen des Problems bekämpfen muss, statt irgendwelchen Leuten das Auto oder Töffli wegzunehmen, oder gar das Heizen einzuschränken! Aber natürlich würde die Ursachenbekämpfung nicht direkt uns betreffen, sondern mehrheitlich irgendwelche Holzverarbeiter, Plantagenbesitzer oder Rinderzüchter in den jeweiligen Regionen.
Ausserdem muss ich dir sagen, dass es nicht darauf ankommt wen und für was ich wähle. Diese Tatsache ändert sich dadurch nicht und das Geld wird uns eh aus den Taschen gezogen. Es ist nur eine Formsache ob von Links oder Rechts!
Grüsse
Der Bescheidene
Lieber globi. Ich verstehe dich ganz gut. Jedoch würde ich sagen, dass dieses Wort 'Schweizer Technologie' nur ein Schlagwort ist (bist du aus der SVP?). Was ist Schweizer Technologie? Eine Schweizer Uhr? Die Uhr benötigt Stahl aus Südamerika, Energie aus Saudi Arabien (Öl), Verarbeitungsmaschinen aus Deutschland, Kunststoff aus Frankreich, der Designer kommt womöglich aus Italien, das Ziergold aus Südafrika, die Computer welche im Einsatz sind stammen aus Taiwan, welche wiederum Komponente aus China und Japan besitzen und einen Chip aus Amerika... Es gibt höchstens nur noch einen Stempel Made in Switzerland, doch dieser sagt eben nichts aus. Hinzu kommt, dass die Hugenotten aus Frankreich uns Schweizern die Uhrmacherkunst lehrten. Was ist also 'Schweizer Technologie'?
Du siehst also, 'Schweizer Technologie' stammt aus der ganzen Welt, genauso wie deine subventionierten Französischen AKW's mit Sicherheit Teile 'Made in Switzerland' beinhalten!
Und du hast es auf den Punkt gebracht: Was nützt es, wenn 0,1% der Weltbevölkerung eine CO2- Abgabe bezahlen, wenn 99.9% sich einen Dreck darum kümmern? Zumal dies nichts bringen wird, selbst wenn 100% der Weltbevölkerung eine Abgabe zahlen würden. Aber das habe ich bereits aufgezeigt.
Und ich möchte noch erwähnen, dass gerade die als sauber angesehene Energie aus Wasserkraft (ist dies deine Definition von Schweizer Technologie?) lange nicht so sauber ist, wie alle glauben. Denn diese Wasserkraftwerke (und auch jene der SBB) verwenden nachts billigen Atomstrom aus französischen AKW's um die Pumpen zu betreiben, welche das tagsüber abgelassene Wasser zur Stromproduktion wieder zurück in den Stausee pumpen. Mit diesem Wasser kann dann am nächsten Tag wieder teurer Schweizer Strom produziert werden. Dies ist für diese Wasserkraftbetreiber eben auch nur wegen des überteuerten Schweizer Stroms rentabel! Du siehst also, die Förderung 'Schweizer Technologie' hat nicht nur positive Auswirkungen. Und da kommt eben wieder die alte Leier mit den offenen Märkten zum Tragen. Protektionismus fördert eben nicht Energieeffizienz und die Allokation der Ressourcen, sondern verhindert diese. Zudem ist Protektionismus auch gift für Forschung und Entwicklung, was dem Technologiestandort Schweiz auch nicht zugute kommen würde.
Und lieber globi, vergiss bitte eins nicht: Atomenergie könnte in Zukunft unsere wirtschaftlichste und sauberste Energiequelle sein. Und vielleicht sogar mit Schweizer KNOW-HOW. Deshalb sollten wir stets offen für alles sein. Es gibt keine Endgültige Lösung.
Grüsse
Der Bescheidene
P. S: Und wie du siehst kann der Weltfriede und der Welthunger nicht mit Steuerabgaben gelöst werden. Genau wie das Klimaproblem! Doch mit Weltfriede und Welthunger kann man eben keine Steuern erpressen. Jedoch mit vermeintlich lokalem CO2- Ausstoss.
Wer schaut den diesen Damen und Herren auf die Finger? Sie sind ja keine Rechenschaft schuldig. Wohin gehen all die Steuergelder? Ich habe noch nie eine transparente Bilanz gesehen und bestimmt nicht von einer Regierung.
Ich habe auch noch nie einen Bundesrat gewählt! Womöglich weil ich nicht im Parlament bin... doch diese Parlamentarier, welche den Bundesrat 'kontrollieren', wer kontrolliert sie? Solange keine Transparenz herrscht, kann auch nicht auf die Finger geschaut werden.
Lieber Beobachter, glaubst du in Bern geht es besser zu und her als z. B. in der Führungsetage einer Grossbank? Hinzu kommt noch, die meisten im Sandsteinhaus sind Juristen. Die haben alle keine Skrupel, wenn es um Halbwahrheiten und Rechtsverdrehung geht.
Aber es besteht sicher Hoffnung, dass es eines Tages besser wird.
Ich bin eher sicher, dass Freund Denker als Bescheidener auferstanden ist...
Ich gehe nun davon aus, dass es zwei Parkgeschichten von zwei verschiedenen Ex/Bundesräten gibt? Diese hier aufgeschnappt und zugegeben und eine noch verdeckte, aber in einem Leserbrief geschilderte.
Und wenn es so wäre? Was würde dies ändern?
Bist du und GLOBI vielleicht ein und die selbe Person, da du immer für globi das Wort ergreifst?
Wenn ich Denker wäre, würde ich halt jetzt als Bescheidener dieselben Argumente weiterführen, aber wo wäre das Problem? Denker wäre tot und es lebe Bescheidener - wau, das macht Sinn!
Weisst du was? Ich ändere dir zuliebe meinen Namen in Mr. Pink!
AN ALLE! BESCHEIDENER HEISST AB SOFORT MR. PINK.
Schauen wir mal was Mr. Pink so zu sagen hat. Vielleicht ist er jetzt auf deiner Seite? Ich bezweifle es.
Grüsse
Mr. Pink, alias Bescheidener
"dass Freund Denker als Bescheidener auferstanden ist"...
Lieber W.K.:
Das dachte ich auch, vom Schreibstil her, von den serienmässigen Antworten.
Der Bescheidene bietet nun an, wiederum als "Mr. Pink" wiederaufzustehen...
Stehaufmännchen, Auferstehung oder Wiedergeburt?
Soweit meine eher theologische Frage.
Wasser predigen und Wein trinken, das schätze ich besonders. Dies geht in das gleiche Kapitel wie die hirnverbrannte Idee aus dem Hause UVEK (Bundesamt für Strassen) die begrünten Mittelstreifen bei den Autobahnen zu asphaltieren ! Weiss das der Herr Leuenberger und ist er gar noch damit einverstanden ?
In Deutschland hat sich der Strompreis durch die erneuerbaren Energien reduziert:
Strompreis
Erneuerbare Energien geben 235'000 Deutschen Arbeit:
Arbeitsplätze
(Und im Gegensatz zu einem Bank-Heini können diese wertvollen Arbeitsplätze nicht einfach durch Computer ersetzt werden. Ein Computer entwickelt, produziert und montiert keine Windturbinen oder Solarzellen).
Durch die erneuerbare Energien wurde die Deutsche Exportindustrie enorm gestärkt:
Exportindustrie
Österreich ist ein Alpenland und versorgt JETZT 560'000 Haushalte mit Windstrom und nicht erst im Jahr 2020. Eine einzelne Windturbine ist selbstverständlich immer noch schöner als hunderte Hochspannungsmasten.
Windstrom in Österreich
Und Stromleitungen können selbstverständlich im Boden versenkt werden und erhöhen so gleichzeitig noch die Übertragungseffizienz.
Unsichtbare Stromleitungen
Windstrom ist selbstverständlich günstiger als Atomstrom:
Windstrom ist günstiger als Atomstrom
In der Schweiz haben wir bereits 1 Million Strommasten, falls wir GLEICH viele Windturbinen mit jeweils 3 MW Leistung (es gibt inzwischen 6 MW Windturbinen) in GANZ Europa verteilen, ergibt das eine Maximalleistung von 3000 mal Gösgens.
6MW Windturbine
Erneuerbare Energien noch stärker als erwartet:
Erneuerbare Energien wachsen schnell
3% in einem Jahr und gemäss Axpo-Studie soll bis ins Jahr 2030 lediglich 6% möglich sein. Was ist wohl glaubwürdiger Fakten oder Studien?
Kopenhagen versorgt 85% seiner Stadt aus Strom und Wärme von effizienten Wärmekraftkopplungsanlagen. In Rotterdam wird der CO2-Ausstoss einer Wärmekraftkopplungsanlage durch Gewächshäuser geführt um das Pflanzenwachstum zu fördern.
Effiziente Wärmekraftkopplung
Ein Schweizer Spital kann seinen Strom und Wärme bereits JETZT problemlos, effizient, zuverlässig und selbst erzeugen.
Spital mit Kraftwerk
Ein kleiner Holzofen kann nicht nur Wärme sondern auch bereits JETZT Strom erzeugen:
Sunmachine
Diese Holzvergasungsanlage passt bereits JETZT in jede Gemeinde:
Holzvergasungskraftwerk
Da KVAs bereits über Dampfturbinen verfügen, können sie auch mit Solarthermischen Kraftwerken, Holzkraftwerken oder gar Geothermischen Kraftwerken verknüpft werden und deshalb die Gesamtsystemkosten reduzieren. Auch kann die Abwärme einer mit Biogas betriebenen Gasturbine oder Gashubkolbenmotor in der bereits vorhandenen Dampfturbine eines KVAs verwertet oder so dessen Fernwärmenetz ausgebaut werden.
Schweizer Solarthermisches Kraftwerk:
Schweizerisches Solarthermisches Kraftwerk
Ein Mehrfamilienhaus funktioniert bereits JETZT ohne Heizung:
Mehrfamilienhaus ohne Heizung
Jedes Jahr wird 29 km2 NEU verbaut. Bei lediglich 12% Photovoltaik Wirkungsgrad wird also alle 3.5 Monate die Maximalleistung des AKW-Gösgens verbaut!
Gösgenleistung wird alle 3.5 Monate verbaut
Drei neue Französische EPR Reaktoren kosten übrigens etwa 20 Milliarden Franken.
Mit 20 Milliarden Franken kann man von Oerlikon rund 60 Dünnschicht Solarmodul Fabriken mit einem jährlichen Output von 160 MW pro Fabrik installieren. Nach lediglich 10 Jahren haben diese Solarfabriken eine Gesamtleistung von 96'000 MW produziert! Das ist 20 mal mehr Leistung als die 3 ausländischen AKWs zusammengerechnet.
Solarmodul Fabrik
In Deutschland wurde im Jahr 2007 1.5 GW Photovoltaik installiert.
1'500 MW PV in einem Jahr
1.5 GW in einem einzigen Jahr! Während Finnland immer noch an ihrem 1.6 GW EPR rumwurstelt, bis er dann endlich mit signifikanten Kostenüberschreitungen und Verspätungen den Betrieb aufnehmen wird.
Jetzt werden die Pumpen der Speicherkraftwerke ineffizient mit unnötigem Atomstrom während der Nacht betrieben. Zukünftig kann Solarstrom die Speicherkraftwerke am Tag entlasten und so die Gesamt-Effizienz der Pumpspeicherkraftwerke erhöhen.
Unsere Speicherkraftwerke können selbstverständlich nicht nur ausländischen Windstrom sondern auch ausländischen Wellenstrom und Solarstrom speichern:
Wellenkraftwerk
Andasol
TREC
Unsere Speicherkraftwerke können die Schweiz während 3 Monaten mit Strom versorgen, sollte tatsächlich solange die Sonne nicht mehr scheinen, der Wind nicht mehr blasen oder die Wellen nicht mehr Wellen.
Stromstatistik
Solarenergie in 10 Jahren günstiger als konventionelle Energie:Solarstudie
Wozu also im Jahr 2030 neue, teure ausländische AKWs in Betrieb nehmen?
Vanadium Redox Batterien werden in Irland eingesetzt um Windstrom zu speichern:
Vanadium Redox Batterien
Diese Batterien passen in den Werkhof jeder Gemeinde, wobei wir ja ohnehin mit Speicherkraftwerken gesegnet sind.
Wie eine erneuerbare, zuverlässige, europäische Stromversorgung realisiert werden kann:
Europäische Stromversorgung
China mit lediglich 20% der Weltbevölkerung baut 77% aller Solarwärmekollektoren ein:
Solarwärmekollektoren in China
(Von wegen Solarwärme sei nur was für den reichen Westen.)
Der Französische Atomkonzern Areva kauft Windkraftspezialisten:
Areva glaubt nicht mehr an seine Atomreligion
Merkwürdig, jetzt hat uns doch die Atomlobby während Jahrzehnten eingebläut, dass Atomstrom doch der goldene Gral sei?
China hat Milliarden von Exportsubventionen für den Kauf von westlichen AKWs erhalten und deckt trotzdem weniger als 1.9% seines Strombedarfs mit Atomstrom:
Exportsubventionen an China
1999 flossen 51.7% der Energieforschungsgelder der OECD Länder in die Atomforschung während in Solar, Wind, Hydro, Wellen, Gezeiten, Geothermie, Biomasse und Biogas zusammen lediglich 7% geflossen sind:
Sinnlose Forschungsgelder für die Atomindustrie
Die Atomindustrie ist leider viel zu lange geschöppelt worden: 1974 bis 2002 flossen 60 % der OECD-Forschungsmittel in die Atomforschung und nur 8 % in die erneuerbaren Energien. Mit welchem Ergebnis?
* Das Abfallproblem wurde immer noch nicht gelöst und Atomstrom liefert lediglich 2.1% des Weltenergiebedarfs bzw. weniger als 15% des Weltstrombedarfs.
* Schnelle Brüter können immer noch nicht kommerziell erworben werden und von den Fusionsreaktoren ganz zu schweigen.
* Die erneuerbaren Energien tragen dagegen schon jetzt in Deutschland 14 % des Stromverbrauchs.
Wer ist die Atomlobby?
Atomlobby
Die Atomlobby will keine CO2 kompensierte Gaskombikraftwerke, weil es angeblich zu teuer ist.
Die Mehrkosten pro kWh sind allerdings lediglich 0.95 Rappen und werden ohnehin von den Stromkonsumenten getragen. Das heisst wenn der Gaskombianteil ganze 20% betragen würde, sind das lediglich lächerliche Mehrkosten von 0.19 Rappen pro kWh.
Atomlobby will keine Gaskraftwerke
Die Axpo investiert nicht einmal 10% ihres Reingewinnes in erneuerbaren Strom:
Atomstrom macht reich
Die Rückstellungen für die Entsorgung des AKWs steckt in den AKWs selbst:
Rückstellungen werden ignoriert
Das heisst wenn ein AKW gestoppt wird, werden automatisch auch die angeblichen ‚Rückstellungen’ auf Null gesetzt.
Hätten wir nie auf AKWs gesetzt, hätten wir über 30 Milliarden Franken eingespart:
Atompolitik richtet Volkswirtschaftlichen Schaden an
Atomenergie löst weder Klimaproblem noch Energieknappheit:
Atomenergie löst gar nichts.
Selbst der Papst ist Mitglied der Atomlobby:
Vatikan ist Mitglied der Atomlobby
Wir verbrennen momentan 50% mehr Uran als wir abbauen:
Uranlücke kommt
Der Uranpreis hat sich in den letzten 4 Jahren um den Faktor 10 erhöht.
Uranlücke kommt
Bald sind wir wohl auf teure, schnelle Brüter angewiesen:
In den sehr teuren Brüter Kalkar wurden Milliarden verlocht ohne dass damit jemals Strom produziert wurde:
Geld in Brüter verlocht
Um einen Brüter in Betrieb halten zu können, muss man das metallische Kühlmittel beim nicht Betrieb ständig heizen (ansonsten erstarrt es), was wiederum enorme Energiemengen verschwendet. Da diese äusserst teuren Dinger erfahrungsgemäss sehr unzuverlässig arbeiten, fällt deren 'Standby-Energiebedarf' natürlich enorm ins Gewicht.
Schnelle Brüter wurden übrigens in den USA in Hanford betrieben:
Die Fläche des Kantons Aargau verseucht
Die durch den Betrieb kontaminierte Fläche beträgt 1450 km2 und ist somit grösser als der Kanton Aargau.
Bestückt man die kontaminierte Fläche von Tschernobyl mit diesen Photovoltaikmodulen
erreicht man eine maximale Leistung von 43'600 GW. Das ist weit mehr als 100 mal mehr Leistung, als sämtliche AKWs der Welt zusammengerechnet.
kontaminierte Gebiete von Tschernobyl
ITER, die 10 Milliarden teure Fusionsillusion:
Fusionsillusion
Die US-Atomindustrie will übrigens 50 Milliarden Dollar Steuergelder in den Jahren 2008 und 2009 als Absicherung für den Bau von neuen AKWs:
Verschwendung von Steuergeldern
Als würden die von den Steuerzahlern übernommen radioaktiven Abfälle, Klumpenrisiken, die Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen nicht bereits ausreichen?
Und in der Schweiz ist es leider nicht anders:
Stromkonsument und Steuerzahler bezahlt die Zeche
Gemäss Forbes ist die Atomindustrie das grösste betriebswirtschaftliche Desaster der Geschichte:
Wirtschaftliches Desaster
BKW beteiligt sich an geplantem Kohlekraftwerk in Deutschland.
Atomlobby setzt auf Kohlekraftwerke
Hat die Atomlobby (BKW, Axpo und Atel) nicht gesagt, man müsse auf AKWs setzen wegen dem angeblich tiefen CO2 Ausstoss?
Mit dem Schweizer Endlager wird doch nichts:
Immer noch keine Endlagerlösung
Übrigens, 1959 hat die Weltatomenergiebehörde (IAEA) einen Vertrag mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) abgeschlossen, in welchem geregelt wurde, dass etwaige negative Auswirkungen der Nukleartechnologie verschwiegen werden.
WHO darf kein negatives Wort bezüglich Atomstrom verlieren
Hier irrt die Atomlobby:
Atomlügenkatalog
Tatsächlich lieferte Atomenergie (2006) lediglich 2.1% des Weltenergiebedarfs (wenn man die nicht gehandelte Energiemenge ebenfalls einrechnet - z.B. Holz, Torf, Stroh, Gras etc. in Drittweltländern).
Wenn man nur die gehandelte Energiemenge rechnet lieferte Atomenergie (2006) 2.4% des totalen Weltenergiebedarfs. Das IEA rechnet mit einem Faktor 3 bei elektrischer Atomenergie und lediglich mit einem Faktor 1 bei erneuerbarer elektrischer Energie und kommt so auf einen Atomenergie-Anteil von 6.5% und einen Wasserenergie-Anteil von lediglich 2.2% und das obwohl die weltweiten Wasserkraftwerke tatsächlich mehr Strom ins Netz gespiesen haben!
Atomenergieanteil ist lächerlich
Wenn unsere Atomlobby ihre selbst prophezeite Stromlücke ernst nehmen würde, würden sie alles daran setzen, dass die lächerliche Beschränkung von 0.6 Rappen pro kWh für bzw. gegen erneuerbaren Strom aufgehoben würde. (Wohlgemerkt 0.6 Rappen pro kWh entsprechen lediglich Mehrbelastungen von 2 Rappen bis 11.5 Rappen pro Haushalt und Tag. Der Durchschnittshaushalt gibt alleine mindestens 3 Franken im Tag für Zigaretten.) Sie tun aber ausgerechnet das Gegenteil, weil sie den Strommarkt mit Niemandem teilen möchten.
Es ist im Übrigen auch sehr fragwürdig, weshalb Milliarden jedes Jahr in eine ineffiziente Armee investiert werden und gleichzeitig die Förderung von erneuerbaren Energie und Effizienz vernachlässigt wird. Denn die Reduktion der Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen und die Reduktion von Klumpenrisiken ist sehr wohl eine sicherheitspolitische Entscheidung.
Wir haben bereits einen zuverlässigen Fusionsreaktor in unserem Sonnensystem und betreiben damit letztlich direkt und indirekt 97.9% der Weltwirtschaft - daran wird sich auch zukünftig nichts wesentliches ändern. Seit 50 Jahren sind weltweit Abermilliarden von Steuergeldern in die Atomindustrie geflossen und Atomenergie deckt lediglich 2.1% des Weltenergiebedarfs wobei der Anteil sogar noch am Sinken ist. Und ausgerechnet das kleine, dichtbesiedelte, Hochpreisland Schweiz soll ohne eigene Uranmienen, ohne eigene Anreicherungsanlagen, ohne gesicherte Endlager und ohne eigene Atomkonzerne seine Abhängigkeit von diesem Klumpenrisiko erhöhen.
Mir ist eigentlich recht egal was du glaubst! Ich weiss, dass ich nur ein Pseudo habe. Aber so ist das halt…: Es werden irgendwelche Vermutungen aufgestellt, und sogleich wird diese These als unumstössliche Wahrheit angesehen. Natürlich hat man dann immer noch den Anspruch selber logischer denken zu können als alle anderen. ??? Wie völlig verblödet muss man sein?
http://www.mysites.ch
Ein 10-jähriges Auto noch 5 Jahre zu fahren oder alle 3 Jahre ein Auto herstellen lassen um immer mit der neuesten Technik unterwegs zu sein. Man vergisst gerne, dass die Herstellung von Autos auch Energie braucht und Ressourcen verbraucht. Wer berechnet den Energieverbrauch zur Herstellung neuer Autos? Bei einer geringen Kilometerleistung ist es umweltbewusster ein Auto längere Zeit zu nutzen. Die Lobby rund um die Automobilindustrie sieht das vermutlich anders und wird noch politisch unterstützt.