Schweinegrippe: Alle sind füreinander verantwortlich

Als wir im Juli mit dem Verkehrskommissär der EU, den EU-Verkehrsministern und ihrem riesigen Begleittross in Sedrun den Stollen des Gotthard-Basistunnels besucht haben war es ein Thema, und auch später beim Treffen der europäischen Energie- und Umweltminister in Schweden: das richtige Verhalten im Umgang mit der Schweinegrippe. Es ist eine schwierige Frage, denn es gibt ganz verschiedene Ansätze:
a) Die egoistische Betrachtungsweise:
Wer bei der Diskussion um Impfungen gegen die Schweinegrippe ausschliesslich an sich selber und nicht an andere denkt, hat es relativ einfach: Er kann wählen, welches Risiko er eingehen will.
1. Will er sowohl die jetzige (relativ harmlose) Grippe, die weltweit im Umlauf ist, in Kauf nehmen als auch diejenige, deren Virus zwar noch nicht existiert, mit dem aber gerechnet werden muss und dessen Auswirkungen sehr gefährlich sein können, dann impft er sich nicht. Und nimmt in Kauf dass er vielleicht jemanden mit erhöhtem Risiko, der sich aus medizinischen Gründen nicht impfen kann, ansteckt.
2. Will er die jetzige Schweinegrippe ziemlich sicher vermeiden und gleichzeitig der späteren gefährlicheren Schweingrippe wahrscheinlich entgehen, lässt er sich gegen die jetzige Schweinegrippe impfen, sobald dies möglich sein wird.
3. Will er aber gegen die spätere gefährliche Grippe höchstmöglichen Schutz, dann lässt er sich mit dem Virus der jetzigen Grippe willentlich anstecken, indem er zum Beispiel eine flueparty besucht oder Kontakt mit einem Kranken sucht.
b) Die Empfehlungen einer Behörde
müssen allerdings anderen Kriterien folgen. Sie muss dafür sorgen, dass möglichst wenig Menschen wegen der einfachen und der späteren schwereren Grippe gesundheitlichen Schaden nehmen. Für gewisse Bevölkerungsgruppen ist bereits die Ansteckung mit dem jetzigen Virus gefährlich, zum Beispiel für Kleinkinder, Schwangere oder chronisch Kranke. Und es gibt Menschen, die sich trotz aller Aufklärungsversuche über die Gefahren beider Grippearten nicht im Klaren sind. Ihnen gegenüber haben die Behörden politische Verantwortung zu übernehmen.
Zudem ist es für die Volkswirtschaft ein grosses Problem, wenn wegen einer Grippewelle die Arbeitswelt stillsteht, wenn Bahn-, Flug- und Telefongesellschaften und sämtliche Amtsstellen den Betrieb einschränken müssen, weil das Personal krank ist.
Es liegt deshalb im öffentlichen Interesse, dass möglichst wenig Menschen an Grippe erkranken. Deswegen die Empfehlung, die Hände oft zu waschen und bei einer Ansteckung zu Hause zu bleiben.
c) Auch der verantwortungsvolle Bürger
muss diese politischen Kriterien in seinen Entscheid einbeziehen. Sein Verhalten hat Folgen für andere Menschen. Sie können erkranken, ja sie können an der Grippe sterben. Auch alle übrigen Folgen einer Epidemie für das öffentliche und private Leben kann ein verantwortungsvoller Bürger nicht ignorieren. In einigen Wochen wird der Impfstoff verfügbar sein. Dann sollte jedermann die Empfehlung, sich impfen zu lassen, unbedingt befolgen.
Denn jeder und jede ist für jeden und jede verantwortlich.
Womit wir wieder beim Grundthema meines letzen Beitrages über die Küsnachter Schüler in München wären.
Bis bald
Moritz Leuenberger



28 Kommentare
Hoi Moritz,
ich übernehme natürlich Verantwortung und warte freudig, bis mich die Schweinegrippe eingeholt hat (oder hatte ich sie vielleicht schon vor ein paar Wochen, als ich die (Schweine-)Grippe hatte?)
Hoffentlich habe ich meinen 17 Mt. alten Sohn mit der (Schweine-)Grippe angesteckt. Dann wäre das Thema für uns (vielleicht) durch.
Liebe Grüsse vom Blogleser und manchmal auch Blogschreiber der die Schweinegrippe schon hatte oder auch (noch) nicht.
http://schweinegrippe-t-shirts.spreadsh
Ich bin mir sicher, es wird mal wieder gar nichts passieren. Das Thema Schweinegrippe wird, sobald es der Wirtschaft wieder gut geht, vergessen sein. Der zeitliche Zusammenhang wird dabei kein Zufall sein.
http://blog.rheintalwetter.ch
Ich empfehle Ihnen dringend, sich zu einem Thema wie der Schweinegrippe UMFASSEND (also von allen Seiten) zu informieren, bevor sie solche Artikel verfassen! Lesen Sie doch die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift IMPULSE von aegis (http://www.aegis.ch/neu/news.html), dann merken Sie vielleicht, was ich meine!
Wissen Sie noch, was SARS ist? Haben Sie wieder einmal etwas von der Vogelgrippe gehört? Wieviele Tote hat es wegen diesen Krankheiten gegeben? Gäbe es da nicht wichtigere (Umwelt-)Probleme, die wesentlich mehr Menschen das Leben kosten?
Jeder umfassend informierte Mensch durchschaut die Werbestrategie der Pharma- und Hygieneindustrie. Jedem Verantwortlichen in einem Katastrophenstab muss bei der aktuellen Informationspolitik des Bundes und der Medien die Haare zu Berge stehen. Das Resultat sind einerseits panikartige Hamsterkäufe von Hygieneartikeln und dem gefährlichen Tamiflu (gegen das übrigens das Grippevirus bereits sehr häufig Resistenzen zeigt), andererseits werden die Massnahmen von vielen Menschen als dermassen lächerlich bezeichnet, dass man gar nicht mehr hinschauen und hinhören will. Es ist eine einzige Werbekampagnie für zahlreiche Wirtschaftsbranchen! Oder gar ein neues Hilfspaket gegen die Wirtschaftskrise? Der Bund finanziert diese Kampagne sehr grosszügig. Dass dabei Bund, Kanton und nun auch noch Schulbehörden einfach blind und ohne selbst nachzudenken Dienst nach Vorschrift ausüben, kann ich nicht verstehen. Aber es ist einfacher, alles mögliche zu tun und wenn alles schadlos vorbei ist zu sagen, dass die Massnahmen richtig waren. Auch wenn es Hunderte von Millionen gekostet hat! Der andere Weg, etwas zu hinterfragen und sogar abzulehnen, das braucht viel Wissen, Mut und Eigenverantwortung. Und dies scheint vielen Entscheidungsträgern, allen voran dem Bundesrat zu fehlen!
Ich trage sehr viel Verantwortung zu mir und der Gesundheit meiner Familie. Und deshalb mache ich das, was ich auch sonst immer tue: Ich wasche mir die Hände in der Toilette genauso, wie ich mich NIEMALS gegen die Schweinegrippe impfen lassen werde. Schon gar nicht mit einem Imfpstoff, der im Schnellverfahren durchgewunken wurde und kaum getestet wurde!
Ich hoffe, die Pharmaunternehmen, der Bund und die Ärzte nehmen ihre Verantwortung auch wahr, falls Impfschäden und starke Nebenwirkungen auftreten sollten...
http://www.medizin-berater.net
es ist wirklich schon erstaunlich, wie viele intelligente Leute den Virenschwätzern wie Klaus Stöhr auf den Leim gehen. Stöhr hat bekanntlich jahrelang im Dienst der WHO Seuchenparolen verbreitet und sich nach Erzeugung der Vogelgrippe-Panik im Jahr 2007 bei Novartis engagieren lassen.
Tatsache ist, dass es bisher keine Beweise gibt, dass die als Schweinegrippe-Viren bezeichneten Partikel tatsächlich die Ursache und nicht die Folge einer Erkrankung sind.
Wir arbeiten daran, dass die neueren Erkenntnisse der Biologen zum Thema Viren breiteren Bevölkerungskreisen bekannt werden (vgl. Janine Roberts, Fear of the Invisible, 2. Aufl., 2009).
Freundliche Grüße in die Schweiz sendet Ihnen und Ihren Lesern Dr. Martin Eitel
Entsprechend appeliere ich an Impf-Unwillige wenigstens soviel Anstand zu zeigen und jeglichen Kontakt mit anderen Menschen zu meiden bis sie garantiert nicht mehr ansteckend sind.
-Roman
http://blog.rheintalwetter.ch
Nicht nur im Bereich Gewalt, Sport, Sexualität und Drogen und AIDS.
Die Schweinegrippe interessiert bald kein Schwein mehr. Das Informations-Chaos ist zu früh, zu gross, zu penetrant, und zu dämlich.
Ich soll mich schützen können, indem ich in die Armbeuge niese? (Das tue ich übrigens seit der Kindheit, wenn kein Ultratempo-Taschentuch greifbar ist, also meistens). Blödsinn: damit schütze ich die andern, falls ich angesteckt bin.
Die Schweinegrippe wird vorbeigehen wir SARS oder die Vogelgrippe. Ein paar Dutzend Leute werden kausal einwandfrei belegbar wegen dieser Grippe gestorben sein, weltweit ein paar tausend.
Im gleichen Zeitraum sterben weltweit hunderttausende an Virus- und Bakterieninfektionen, die entweder vermeidbar wären (z.B. durch sauberes Trinkwasser oder sanitäre Einrichtungen), oder mit kleinstem Aufwand geheilt werden könnten. Aber das interessiert kein Schwein, denn damit verdient sich keiner eine goldene Nase.
Und das nächste Ablenkungsmanöver von den wahren Problemen heisst dann wohl Dinosaurier- oder Gorilla-Grippe (tönt doch viel gefährlicher, oder?)
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wiss
Spass beiseite…
Nach einer Ansteckung mit dieser Grippe kann ein einmal Erkrankter nach dessen Gesundung nicht mehr als ein dieses Virus vermehrender Überträger der Krankheit funktionieren, er ist kein Bioreaktor mehr, in welchem sich das Virus vermehren und somit verbreiten könnte. Das ist genau wie bei einer geimpften Person der Fall, oder sogar noch sicherer!
Während aber die Impfaktion vermutlich nur eine Resistenz gegen das aktuelle Virus bildet, würde eine reale frühzeitige Ansteckung möglicherweise auch Schutz gegen ein mutiertes extrem gefährliches Virus bilden und damit auch später die Ausweitung der gefährlichen Mutation wirksam behindern.
Weiss man dass man angesteckt ist wie bei einer flueparty, so kann man gefährdete Menschen dadurch schonen, indem man danach für einige Tage alleine Zuhause bleibt. Diese Methode ist sehr sicher, denn die Inkubationszeit bis zum Ausbruch der Krankheit ist bekannt. Man kann sich darauf vorbereiten und dann das Haus nicht verlassen.
Diese Version wollen die Behörden aber nicht, weil die Person welche dann zuhause bleiben muss nicht arbeiten darf, wohingegen man bei einer Impfung weiterarbeiten kann.
Der Impfstoff wurde zudem wenig getestet auf Nebenwirkungen und wie bei allen Viren dieses Typus müssen immer wieder neue Serum hergestellt werden bei neuen Mutationen.
Die Immunisierung bei einer echten Infektion hält bei diesem Virustyp tatsächlich länger an als diese Impfung. Wird die gesamte Bevölkerung geimpft, werden dies ca. 10 Menschen nicht gesund überleben, sie werden ein Guillain-Barré-Syndrom erhalten. Dies ist eine Nervenentzündung, die zu einer rasch zunehmenden Muskelschwäche, manchmal bis hin zur Lähmung führt, andere werden Allergien erleiden. Bei der üblichen Grippeimpfung erhält statistisch erfasst jede 700000 Person ein solches bösartiges Syndrom. Da Grippe aber eine durchaus gefährliche Krankheit ist und gefährlicher als die aktuelle ‚Schweinegrippe’, lohnt sich der Aufwand trotzdem. Impfen ist bereits gegen Grippe weniger effektiv als angenommen, besonders chronisch Kranke und Senioren profitieren von der Hilfe weniger.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 400-1000 Menschen an saisonaler Grippe und dessen Nebenwirkungen, das ist immerhin ca. 0,013% der gesamten Bevölkerung.
Lebensgefährlich ist eine Grippeimpfung für Menschen mit einer Allergie gegen Hühnereiweiss. Da die Erreger für die Seren in Hühnereiern vermehrt werden, können Spuren des Geflügeleiweisses durch die Impfung in den Organismus gelangen und dort einen schweren allergischen Schock auslösen, an dem der Patient sterben kann. Solche Personen sollten aus meiner Sicht unbedingt an einer solchen Party jetzt teilnehmen oder solche Impfseren (teurer aus Zellkulturen) verwenden.
Fakt ist es daher aus meiner Sicht: Die Empfehlung der Behörden spült viel Geld in die Kassen der Pharma Industrie und schützt derzeit die Arbeitgeber, jedoch ist das nicht unbedingt optimal im Sinne der Zukunft der Wirtschaft und auch nicht im Sinne besonders gefährdeter Personen, wenn das Virus so aggressiv wie die Spanische Grippe in der zweiten Welle werden könnte. Ausserdem erscheinen mir die Informationen an die Öffentlichkeit zu wenig präzise.
Fragen Sie doch mal Medizinhistoriker Christoph Mörgeli, der wird ihnen sagen können warum damals in der Schweiz nach der gefährlichen Welle keine neuen Opfer mehr entstanden. Ich verrate es Ihnen, weil ¾ aller Schweizer und Bayern damals angesteckt wurden, aber mit dem echten Virus, eine grosse Anzahl danach nachhaltig immun dagegen waren und somit die Verbreitung als auch die Aggression des Virus während weiterer Wellen gestoppt wurde. Etwa 3% der Infizierten war daran verstorben, wobei man auf Heute bezogen vermutlich weniger Todesfälle erwarten müsste, obwohl das Risiko hier auf 210000 Tote beläuft.
Damals war die Gesellschaft aber noch nicht so stark globalisiert, so dass leider erst die tödliche Mutation die Schweiz und Deutschland erreichen konnte, wohingegen derzeit durch den internationalen Tourismus bereits die weniger gefährliche Mutation schnell die Schweiz erreicht hatte. Die erste weniger gefährliche Welle erfolgte nämlich im US-Amerikanischen Kernland in Truppenunterkünften und nicht in Spanien.
Aus meiner Sicht würde diese frühe schnelle Ausbreitung aber eine Chance bieten um die Menschen langfristig durch künstliche Ansteckung nachhaltiger als mit Impfstoffen zu immunisieren. Bei sehr alten Menschen findet man noch Heute Abwehrfunktionalität gegen die spanische Grippe im Immunsystem. Dass diese Immunisierung tatsächlich sehr lange wirksam ist zeigt eine Studie:
Die Forscher untersuchten Blutproben von Menschen verschiedener Altersklassen. Im Blut von Leuten, die vor 1920 geboren wurden, fanden sie Antikörper, die die Schweinegrippe-Viren neutralisierten. Die Forscher vermuten, dass die Antikörper von einer Infektion in der Kindheit mit dem Erreger der Spanischen Grippe stammen. Der Befund könnte erklären, warum das Schweinegrippe-Virus vorwiegend jüngere Leute befällt und bei ihnen schwerere Erkrankungen hervorruft als bei älteren Menschen. (Quelle: Center for Disase Control USA)
Es tut mir ja leid, aber die Wirkung von Impfungen ist aus Sicht der aktuellen Forschung weniger langfristig gut wirksame als eine reale Infektion (weil die gegenwärtige Mutation sogar weniger gefährlich ist als die übliche saisonale Influenza ist). Daher ist Impfung gegen diese Virus -Version jetzt in diesem Moment, tatsächlich für die Gemeinschaft riskanter als eine ausgeweitete künstliche Ansteckung.
Aus meiner Sicht wäre vor allem das Personal im Krankenpflegebereich zu impfen, nicht aber jede SchweizerIn. Ich bin ja gespannt auf die Antwort eines Virologen hier im Blog
Bitte, ich warte….
Im Gegensatz zu einer realen Ansteckung müsste dies dann aber leider jedes Jahr wiederholt werden, solange bis keine Welle mehr entsteht. Ich vermute dass dann solche Wellen noch über Jahre unsere Gesellschaft heimsuchen, ebenso wie sie die Kassen der Pharma Industrie auffüllen und die Gesundheitskosten belasten. Die Wellen würden vermutlich lange bestehen bleiben, da die Menschen nicht wirklich langfristig immunisiert werden durch die gegenwärtigen Impfmethoden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Candide_od
Verdammt guter Kommentar, danke.
Ist es nicht so:
Wir sollten uns vertrauensvoll dem Leben in die Arme werfen, das Raisonnieren über alles und jedes meiden und beharrlich unsern Garten pflegen (und sei er so gross wie ein Departement).
Ein Virus braucht "Behälter", um zu mutieren. Jeder Angesteckte ist gleichzeitig ein Medium, in welchem sich das Virus vervielfältigt (und bei jeder Kopie die Chance auf Mutationen hat.) Jeder, der sich mit dem harmlosen Virus anstecken lässt, gibt dem Virus die Chance, zu mutieren und zur befürchteten schlimmen Variante zu werden.
Im vorhergehenden "Münchener"Blog diese Schwarze Hand - und nun die weissgewaschene, schäumende Hand hier...das "Grundthema ihres letzten Beitrages" in Bildern.
Ist der pharma-industrielle Jackpot hiermit geknackt? Big Business?
So recht mage auch ich diesem Braten nicht trauen. Meinem Immunsystem JA! Dem vertraue ich hundertprozentig. Es hat stets hervorragende Arbeit geleistet; wieso soll es mit dieser Säuligrippe nicht fertig werden? Wir sollten unseren Immunabwehren insgesamt mehr Vertrauen schenken.
Nichts gegen vermehrtes Händewaschen: muss ja nicht in Waschzwang ausarten. Und gesunder Menschenverstand gebietet verantwortliches Handeln gegenüber anderen Menschen. Eine gewisse "Selbstquarantäne", selbst bei einfacher Erkältung, ist durchaus machbar. Möglichst niemanden anstecken, lautet die Devise.
Aber eine Generalimpfung? Soll das der Weisheit letzter Schluss sein?
Nun ja, auch das ist wohl noch etwas vorschnell.
das Bild ist einfach der Hammmer... hab mich fast totgelacht...
werde das weiterverbreiten, so "fixt" man sich wohl an für eine erfolgreiche Flueparty...
Flueparty.. nur schon der Name ist so was von stupid... ich gehe mir mal nen Virus holen juhuu..
da gäbs effizientere Wege um schweinische Infekte zu holen.. man kann zb ins SPITAL gehen, dort kriege ich auch gleich noch ein MRSA Stamm mit, mit dem kann ich dann ewig über meinen Gesundheitszustand diskutieren und die Pharma noch viel glücklicher machen...
gruss hf
Jetzt macht die Schweinegrippe sogar mich zum Blog-Schreiber.
Ich staune immer wieder über das Verhalten der Gesellschaft. All die allgemein propagierten Grippe-Schutzmassnahmen und Ihre Gedanken mit den abgeleiteten Empfehlungen mögen schon vernünftig sein. Sie wären es aber im gleichen Mass schon vor Jahren gewesen.
Es ist interessant sich zu fragen, warum die Schweinegrippe (im Gegensatz zu den Mexikanern können sich die Schweine nicht gegen die Namensgebung wehren) ein derartig breites öffentliches Interesse wecken und Angst verbreiten kann.
Im Kern hat sich nämlich nichts geändert im Vergleich mit der Situation vor Jahren.
Schon damals gab es die verschiedensten Viren, die Erkältungskrankheiten, grippeartige Erkrakungen und richtige Grippeerkrankungen (durch Influenzaviren) hervorrufen konnten.
Schon damals konnten die Viren potentiell in eine unkontrollierte Richtung mutieren. Gegen einen leider nur kleinen Anteil der krankheitsverursachenden "Erkältungs-Grippeviren" besteht bekanntlich seit geraumer Zeit eine Impfmöglichkeit.
Noch ein Wort zur Schweinegrippeimpfung in spe:
Ich bitte Sie und insbesondere die direkt verantwortlichen Behördenmitglieder mit ihren Aemtern dafür zu sorgen, dass das Zulassungsverfahren nicht auf Kosten der Sicherheit abgekürzt wird.
Ich denke da z.B. an das damalige Aufkommen der Tuberkuloseimpfung, als 1930 in Lübeck wegen stressbedingter Fehler und Unterlassens an sich standardisierter Kontrollen 72 Säuglinge sterben mussten (z.B. in Guido Fanconi "der Wandel der Medizin - wie ich ihn erlebte", Huber-Verlag 1970).
Mit freundlichen Grüssen
Werner Berchtold
Was ist dieser Zusammenhang, in dem "jeder für jeden" verantwortlich sein soll ? Ist das nicht eher Sorge, Hinwendung und Beachtung ? Ist Verantwortung nicht etwas ganz anderes, ein Verantworten gegenüber einem Auftrag, gegenüber Auftraggebern ?
Wir sorgen uns darum, dass Mitmenschen nicht auf die schiefe Bahn geraten, dass sich eine Krankheit nicht ausbreitet. Aber verantwortlich dafür, dass Jugendliche auf Schulreisen nicht auf nächtliche Saubannerzüge gehen, sind die sie begleitenden Lehrer (sie haben wohl nicht genug getan), dass sich eine Krankheit nicht landesweit ausbreitet, ist das zuständige Bundesamt (sie machen es gut, obwohl sie vielleicht bald Kritik ernten werden).
Wenn am Samstagmorgen Flugzeuge über unseren Kopf dröhnen (es ist grad wieder soweit), wenn irgendwann (ich hoffe es nicht) der unvermeidliche Absturz über bewohntem Gebiet geschehen wird, wenn es irgendwann am funktionierenden Endlager für radioaktive Abfälle fehlt, wenn wir irgendwann auf die Energiekrise, die irgendwann kommen wird, nicht genügend vorbereitet sind, dann wird dies nicht sein, weil nicht "jeder seine Verantwortung gegenüber jedem wahrnahm", sondern weil die Instanzen, die den Auftrag hatten, diese Verantwortungen wahrzunehmen, diesen, durch eigenes oder fremdes Verschulden, das sei dahingestellt, nicht genügend gerecht wurden.
Noch sind Gesellschaften Hierarchien. Wer in ihnen aufsteigt, übernimmt mehr und mehr Verantwortung. Er kann sie nicht an die Allgemeinheit delegieren (obschon die Mitwirkung der Allgemeinheit, durch mangelnde Sorge, Gleichgültigkeit oder Eigennutz durchaus gross sein kann).
Dabei geht es nicht darum, dass jemand vorne hinsteht und grosszügig sagt: "Ich übernehme die Verantwortung". Sondern um die Bürde, die der Würde unablässig auf dem Nacken sitzt.
Als Verwalter versteht sich Herr Leuenberger bestens darauf sich aus der Verantwortung zu drücken und den langsamen Staatsapparat auszudehnen (was ihm sicher viele Freunde und Speichellecker in Bern beschafft). Dieselben Freunde die dafür sorgen, dass es für ihn in Bern schön ruhig und gemütlich bleibt. Er will damit Selbständigkeit und Widerspruch unterdrücken und seine Bequemlichkeit erhalten. Mehr noch, er umgibt sich mit unfähigen und ihm zusprechenden Mitarbeitern um sich nicht bewegen zu müssen. Dies zum Schaden aller Schweizer Steuerzahler.
Das zum Beispiel beim Thema Südanflug nur getrödelt wird, liegt vor allem an Herrn Leuenberger und seinen persönlichen Empfindlichkeiten. Das Wohl für seine deutschen Kollegen und sein Pseudo-Ansehen als wichtiger Politiker ist im wichtiger als die Schweizer Bevölkerung. Für einen giftigen, exzentrischen Künstler mag das angehen, nicht aber für einen Bundesrat. Man darf das Gesetz nicht in die Warteschleife senden und dann mit mit dem SIL aushebeln. Herr Leuenberger wird sich wohl nie und nimmer über seinen eigenen Schatten hinwegsetzen und den Fehler, den er in diesem Zusammenhang mit dem Staatsvertrag begonnen hat, beheben. Auch wenn die Tatsachen in jeder Form gegen den illegalen Südanflug sprechen. Es geht nur um Geld und persönliche Macht, ansonsten wäre die DVO von einem Rechtsstaat mit Rückgrat längst abgeschafft. Die Lufthansa hat mehr als ein Interesse an einer guten Zusammenarbeit. Der Flughafen als Hub ist für den deutschen Profit wichtig und nicht für die Schweizer Bevölkerung. Mit diesem illegalen Zustand kann Herr Leuenberger endlich denen am Zürichsee eines auswischen. Knapp verfehlt im Fall von Herrn Blocher und der Goldküste, ev. klappt es noch mit den neuen Südstarts geradeaus, dann rechts?
Herr Leuenbergers Unfähigkeit Widerspruch als sinnvoll zu deuten, ist eine traurige Tatsache. Unschuldige Opfer sind da Nebensache.
Ein schwacher Bundesrat und Sesselkleber ist nicht in der Lage die richtige Verhandlungsposition einzunehmen. Insbesondere, wenn noch Eigeninteressen dahinter stehen. Er lebt in seiner eigenen Welt und hat nicht begriffen, dass er für das Schweizer Volk gewählt wurde und nicht für EU, oder als Sesselkleber nach Brüssel. Widerspruch ist wichtig um sich weiter zu entwickeln, Leuenberger verhindert diesen lieber mit allen legalen und faktisch illegalen Mitteln (z.B. nicht behandeln von Einsprachen).
Herr Leuenberger, treten sie ab oder erheben Sie ihren Hintern. Es gibt sicher fähige Leute die Ihren Platz einnehmen und sich auch für die Umwelt einsetzen. Diese werden im Gegensatz zu Ihnen auch Erfolge und gute Lösungen vorweisen und nicht nur Probleme aussitzen.
Würde Herr Leuenberger sich ernsthaft für die Umwelt einsetzen, hätten wir längst bessere Lösungen und nicht nur einen lächerlichen Beitrag an alternative Energieträger und dafür sinnlose Bankensubventionen ohne Bonusgrenzen. Erfolge zählen, nicht Amtsjahre.
Gerne erwarte ich eine Antwort, die meine Meinung korrigiert.
Wo beginnt sie, wo hört sie auf? Handeln wir am besten nach der goldenen Regel, dem Kant'schen Imperativ oder dem Giesskannen-Prinzip?
Jährlich sterben 2 Millionen Menschen an Malaria, ca 2 Millionen Kinder an Diarrhoe und anderen,ebenfalls behandelbaren Krankheiten fallen weitere 10 Millionen Menschen zum Opfer.
Haben wir da gar keine Verantwortung, es scheint halt kein lukratives Geschäft zu sein.
Sind wir denn alle voll blöd?
Nach der Sozialisierung der Gehälter, der Verluste, der Verantwortung etc. soll nun auch die Grippe sozialisiert werden. Ja toll.
Die Sozialisierung der Gehälter hat die Einkommensschere immer nur vergrössert. Die Sozialisierung der Verluste hat die Gaunerei legitimiert und die Sozialisierung der Verantwortung hat nur das Gegenteil bewirkt und die Gemeinschaft unverantwortlich gemacht.
Die Sozialisierung der Grippe wird also auch nichts bringen und nur das Gegenteil bewirken. Wir werden wohl bald alle krank - und zwar geistig werden wir noch mehr verblöden.
Leider lassen wir uns den ganzen Mist immer wieder von diesen einfältigen Politikern aufschwatzen und glauben den Schei** auch noch.
Wann fliegt die grösste Lügenmaschinerie der Schweiz endlich auf?
Grüsse
Mr. Pink
http://www.h1n1.ch/
Wann endlich stehen Sie zu ihren Worten und lassen Taten folgen? ? ?
Sie wissen ja: Jeder und jede ist für jeden und jede verantwortlich! ! !
Alle sieben Bundesräte sollen endlich die Verantwortung sozialisieren und, nach all den Peinlichkeiten die allein in den letzen Monaten geschehen sind, ZURÜCKTRETEN.
Das ist die EINZIGE Verantwortung die sozialisiert werden muss.
Gute Nacht ihr Verantwortungslosen
Mr. Pink
www.menschenverstandschweiz.ch
Sehr geehrter Herr Leuenberger, sehr geehrter Bundesrat
Ich empfehle Ihnen dringend, sich zu einem Thema wie der Schweinegrippe UMFASSEND (also von allen Seiten) zu informieren, bevor sie solche Artikel verfassen! Lesen Sie doch die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift IMPULSE von aegis (http://www.aegis.ch/neu/news.html), dann merken Sie vielleicht, was ich meine!
Wissen Sie noch, was SARS ist? Haben Sie wieder einmal etwas von der Vogelgrippe gehört? Wieviele Tote hat es wegen diesen Krankheiten gegeben? Gäbe es da nicht wichtigere (Umwelt-)Probleme, die wesentlich mehr Menschen das Leben kosten?
Jeder umfassend informierte Mensch durchschaut die Werbestrategie der Pharma- und Hygieneindustrie. Jedem Verantwortlichen in einem Katastrophenstab muss bei der aktuellen Informationspolitik des Bundes und der Medien die Haare zu Berge stehen. Das Resultat sind einerseits panikartige Hamsterkäufe von Hygieneartikeln und dem gefährlichen Tamiflu (gegen das übrigens das Grippevirus bereits sehr häufig Resistenzen zeigt), andererseits werden die Massnahmen von vielen Menschen als dermassen lächerlich bezeichnet, dass man gar nicht mehr hinschauen und hinhören will. Es ist eine einzige Werbekampagnie für zahlreiche Wirtschaftsbranchen! Oder gar ein neues Hilfspaket gegen die Wirtschaftskrise? Der Bund finanziert diese Kampagne sehr grosszügig. Dass dabei Bund, Kanton und nun auch noch Schulbehörden einfach blind und ohne selbst nachzudenken Dienst nach Vorschrift ausüben, kann ich nicht verstehen. Aber es ist einfacher, alles mögliche zu tun und wenn alles schadlos vorbei ist zu sagen, dass die Massnahmen richtig waren. Auch wenn es Hunderte von Millionen gekostet hat! Der andere Weg, etwas zu hinterfragen und sogar abzulehnen, das braucht viel Wissen, Mut und Eigenverantwortung. Und dies scheint vielen Entscheidungsträgern, allen voran dem Bundesrat zu fehlen!
Ich trage sehr viel Verantwortung zu mir und der Gesundheit meiner Familie. Und deshalb mache ich das, was ich auch sonst immer tue: Ich wasche mir die Hände in der Toilette genauso, wie ich mich NIEMALS gegen die Schweinegrippe impfen lassen werde. Schon gar nicht mit einem Imfpstoff, der im Schnellverfahren durchgewunken wurde und kaum getestet wurde!
Ich hoffe, die Pharmaunternehmen, der Bund und die Ärzte nehmen ihre Verantwortung auch wahr, falls Impfschäden und starke Nebenwirkungen auftreten sollten...
Aber Solidarität ist in der Schweiz ja nicht so wichtig, wie die maximale persönliche Freiheit. Mich macht das traurig und wütend!
http://www.seite3.ch-schweinegrippe: is
Ich bedanke mich für Ihre Sorge um die Gesundheit des Schweizervolkes.
Aber um der Wahrheit und Verhälnismässigkeit willen:
Bitte lesen Sie den Bericht des australischen Gesundheitsminiteriums zur aktuellen Pandemie. Australien hat die Grippewelle hinter sich und resümiert mit
Fallzahlen, die sich geradezu umgekehrt proportional zur weltweiten Panik-Propaganda verhalten. Die Verantwortung einer Regierung besteht auch darin, die
Destruktivität einer unberechtigten Massenverängstigung zu verhindern. Vor allem wenn - wie im Fall der Schweinegrippe - hauptsächlich wirtschaftliche- und machtpolitsiche Patikularinteresen im Hintergrund stehen. Ich weiss, dass man das einem sachzwanggebundenen Mitglied der Landesregierung nicht sagen muss;
aber das Volk hat ein Anrecht auf sachgerechte Informationen, welche die ganze Tiefe und Breite eines Vorganges ausleuchten. Das tendenziöse
Informationsgebaren der weltweiten Gesundheitsbehörden - und auch des BAG - leistet schlimmsten Verschwörungstheorien Vorschub und wird von vielen
Schweizerinnen und Schweizern als unglaubwürdige Propaganda empfunden. Demokratie funktioniert nur mit umfassend aufgeklärten Bürgern. Sonst springt
der"Instinkt" in die Bresche. Gesundeit beginnt im Kopf! Vielleicht können Sie gelegentlich Genosse Burkhalter davon in Kenntnis setzten.
Richtiges Denken über die Seuchen lernen wir nicht von der Pharmaindustrie und Ihren Söldnern, sondern von unabhängigen Köpfen ohne goldenes Gängelband. Es
ist Zeit, dass der Schleier der Desinformation gelüftet wird.
Mit freundlichen Grüssen aus der Pharmahochburg Basel:
Michael Gasser