Optionen offen halten
Wichtig ist, dass wir alle unsere Möglichkeiten ausschöpfen

Zunächst will ich gerne gestehen, wie sehr mich das grosse Echo freut. Auch im Bundeshaus ist mein Blog wohlwollend aufgenommen worden, so begrüsste mich der Präsident der ständerätlichen Umweltkommission ganz offiziell als „Bundesrat Blogger“, was zunächst für eine Verwirrung sorgte - auch bei mir.
Da ich momentan pausenlos zwischen Kommissionen und Plenarsitzungen in National- und Ständerat pendle, kann ich mich vorerst nur mal kurz fassen. Ich konzentriere mich also auf das Hauptthema Energie- und Umweltfragen. (Ob in „Sie“ oder „Du“ können wir ja später mal diskutieren. Vorerst Sieze ich Sie, während ich nicht beleidigt bin, wenn einige mich duzen.)
Zunächst zur Frage: Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) ja oder nein? Hier geht es um Versorgungssicherheit gegen Klimapolitik. So dachte ich zunächst auch. Es ist aber genau die Erfahrung, die Herr Truninger in seinem Kommentar schildert, die einen weiteren Aspekt zeigt: Wenn wir in der Schweiz GuD verunmöglichen, werden diese in den Nachbarstaaten Deutschland und Italien gebaut und zwar von unseren schweizerischen Elektrizitätsgesellschaften Das ist klimapolitisch genau so schädlich, wie wenn sie bei uns gebaut werden, denn das CO2 gelangt von überall in die Atmosphäre; oder sogar noch schädlicher, wenn der CO2-Ausstoss im Ausland nicht kompensiert würde. Deshalb ist es richtig, den Bau von GuD in der Schweiz zu ermöglichen, sofern sich die Betreiber verpflichten, anderswo CO2 einzusparen. Das ist jedenfalls die Sichtweise des Bundesrates und heute morgen hat der Ständerat eine solche Lösung beschlossen, die erst noch ermöglicht, dass die CO2-Abgabe noch in dieser Session verabschiedet wird.
Was die Frage neuer Atomkraftwerke angeht, möchte ich zunächst eine Karikatur aufschalten, die ich gestern im Zug nach Zürich bei meinem Sitznachbarn erspähte, worauf ich laut herauslachen musste. Er riss sie mir dann für Sie aus der Zeitung Focus, weil er in der Gratiszeitung „heute“ gerade las, dass ich jetzt blogge. Inhaltlich: Ich selber habe die „Option“ Kernenergie offen gelassen, das ist nichts anderes als das, was im Gesetz steht: dieses sieht KKW vor, lässt aber ein fakultatives Referendum gegen die Betriebsbewilligung zu. Was die Notwendigkeit neuer KKW betrifft, vertrete ich die Meinung des Bundesrates. Das ist unser Kollegialsystem, hinter dem ich stehe. Es ist aber nicht nur das: Wichtig ist, dass wir alle unsere Möglichkeiten ausschöpfen, weniger Strom zu verbrauchen und mehr erneuerbare Energien zu produzieren. Für den Fall, dass trotzdem eine Stromlücke entsteht, müssen wir uns aber auch andere Optionen offen halten. Ich möchte auch auf meine Rede „Die Politik der Energie in der direkten Demokratie“ verweisen, auf die wir hier einen Link installieren.
Ich gebe mir Mühe, mich sobald wie möglich intensiver mit allen Kommentaren zu beschäftigen. Bis dann.
Moritz Leuenberger

Zunächst will ich gerne gestehen, wie sehr mich das grosse Echo freut. Auch im Bundeshaus ist mein Blog wohlwollend aufgenommen worden, so begrüsste mich der Präsident der ständerätlichen Umweltkommission ganz offiziell als „Bundesrat Blogger“, was zunächst für eine Verwirrung sorgte - auch bei mir.
Da ich momentan pausenlos zwischen Kommissionen und Plenarsitzungen in National- und Ständerat pendle, kann ich mich vorerst nur mal kurz fassen. Ich konzentriere mich also auf das Hauptthema Energie- und Umweltfragen. (Ob in „Sie“ oder „Du“ können wir ja später mal diskutieren. Vorerst Sieze ich Sie, während ich nicht beleidigt bin, wenn einige mich duzen.)
Zunächst zur Frage: Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) ja oder nein? Hier geht es um Versorgungssicherheit gegen Klimapolitik. So dachte ich zunächst auch. Es ist aber genau die Erfahrung, die Herr Truninger in seinem Kommentar schildert, die einen weiteren Aspekt zeigt: Wenn wir in der Schweiz GuD verunmöglichen, werden diese in den Nachbarstaaten Deutschland und Italien gebaut und zwar von unseren schweizerischen Elektrizitätsgesellschaften Das ist klimapolitisch genau so schädlich, wie wenn sie bei uns gebaut werden, denn das CO2 gelangt von überall in die Atmosphäre; oder sogar noch schädlicher, wenn der CO2-Ausstoss im Ausland nicht kompensiert würde. Deshalb ist es richtig, den Bau von GuD in der Schweiz zu ermöglichen, sofern sich die Betreiber verpflichten, anderswo CO2 einzusparen. Das ist jedenfalls die Sichtweise des Bundesrates und heute morgen hat der Ständerat eine solche Lösung beschlossen, die erst noch ermöglicht, dass die CO2-Abgabe noch in dieser Session verabschiedet wird.
Was die Frage neuer Atomkraftwerke angeht, möchte ich zunächst eine Karikatur aufschalten, die ich gestern im Zug nach Zürich bei meinem Sitznachbarn erspähte, worauf ich laut herauslachen musste. Er riss sie mir dann für Sie aus der Zeitung Focus, weil er in der Gratiszeitung „heute“ gerade las, dass ich jetzt blogge. Inhaltlich: Ich selber habe die „Option“ Kernenergie offen gelassen, das ist nichts anderes als das, was im Gesetz steht: dieses sieht KKW vor, lässt aber ein fakultatives Referendum gegen die Betriebsbewilligung zu. Was die Notwendigkeit neuer KKW betrifft, vertrete ich die Meinung des Bundesrates. Das ist unser Kollegialsystem, hinter dem ich stehe. Es ist aber nicht nur das: Wichtig ist, dass wir alle unsere Möglichkeiten ausschöpfen, weniger Strom zu verbrauchen und mehr erneuerbare Energien zu produzieren. Für den Fall, dass trotzdem eine Stromlücke entsteht, müssen wir uns aber auch andere Optionen offen halten. Ich möchte auch auf meine Rede „Die Politik der Energie in der direkten Demokratie“ verweisen, auf die wir hier einen Link installieren.
Ich gebe mir Mühe, mich sobald wie möglich intensiver mit allen Kommentaren zu beschäftigen. Bis dann.
Moritz Leuenberger



175 Kommentare
Wenn man keine neuen AKW/GuD baut, dann muss man den Strom längerfristig vom Ausland einkaufen. Gerade dort ist es dann aber wichtig, streng zu kontrollieren, woher dieser Strom kommt, denn wenn wir Strom von AKW im Ausland kaufen, können wir diesen auch gleich in Eigenen, Neuen produzieren.
Ich hoffe man findet eine Lösung, die die Umwelt nicht stark belastet oder ihr sogar hilft.
Freundliche Grüsse Bracher J.
Ich finde es sehr schade das die Uno oder Eine andere Institution nicht mal ein wort mit den usa wechseln kann alle wissen wie schädlich es ist und alle reden davon aber nimmant tut etwas dagegen oder besser gesagt zu wenig den wenn ich denke was die USA machen die sich nicht mal an das Kyoto protokoll halten finde ich das sehr schade.. wo führt das nur hin... freunliche grüsse.
http://www.sportagenda.ch/
Ich glaube von Seiten der Ölindustrie und der Autoindustrie wird der Fortschritt in diesem Bereich komplett blockiert. Die momentanen Anstrengungen der Automobilindustrie sind nur Alibiübungen. Dieser Überzeugung bin ich zu 100% denn z.B. die Industrie im Bereich der Mikrotechnik geht viel schneller voran.
Ich hoffe Sie haben neben dem Bloggen noch Zeit und kann Ihnen da nur unseren Blog zum Thema "Sportagenda EURO 08" empfehlen.
Auch wenn die Euro08 natürlich auch etwas Strom verbrauchen wird :-)
Was die GuD`s betrifft; Wenn Europa die Klimapolitik ernst nimmt,werden sie den Bau solcher Anlagen verbieten. Von daher leuchtet mir Ihr Argument nicht ganz ein.
Auch die an anderer Stelle oft erwähnte Möglichkeit der Wasserkraft zur Stromerzeugung hat m.E. keine Zukunft,gerade wegen der Klimaentwicklung.Oder habe ich die gestrigen Meldungen falsch interpretiert?
Ich verstehe durchaus die politische Verpflichtung der Versorgungssicherung. Das man dies aber bewusst auch auf dem Buckel des Umweltschutzes tun muss.. weniger.
Wenn ich Sie Herr Leuenberger.. mal fragen darf.. würden Sie neben einem AKW wohnen? Nicht wenn es nicht sein muss.. oder? Wenn wir aber den Weg weiter gehen.. wird in 30.. oder 50 Jahren der Stromverbrauch derat angestiegen sein.. das weitere AKWs notwendig würden.. die allerding (meine Meinung) unsere Umwelt wesentlich nachhaltiger schädigen als andere Energiegewinnungen. Natürlich ist die Produktion relativ Sauber.. mal abgesehen von möglichen Störfällen.. die dann dafür um so verherendere Folgen haben könnten. Allerdings bin ich mir in Sachen Endlagerung nicht sicher.. ob wir da nicht unseren Nachkommen ein riesen Ei legen.
Wie auch immer.. die Frage ist doch.. wiso erneuerbare und CO2 arme Energiegewinnung so schwierig ist. Liegt es am Geld? .. oder am Profit?.. oder gar an nicht vorhandenen Technologien?
Irgendwie hat es wirklich was mit dem Patienten mit den Ärzten drum herum zu tun.. und ich werde den Verdacht nicht los.. das die Ärzte eher auf ihr Portemonai achten als auf den Zustand des Patienten.
Zugeben muss man allerdings.. das ein grosser Teil der Bevölkerung zwar an der Diskusion um den Klimawandel teilnimmt, aber dann doch im 4lt Jeep.. oder noch besser mit dem Allrad V8 nach hause tuckert.. (die verkaufszahlen der letzten Jahre beweisen dies ja)..
Schade.. eigentlich hätte ich von erwachsenen Leuten etwas mehr Vernunft.. und etwas mehr Respekt vor unserem einzigen Lebensraum erwartet..
Hoffen wir auf bessere Zeiten
http://moritzleuenberger.blogspot.com
Zum Thema:
Was stimmt oder was nicht, weiss ich nicht. Aber logisch wollen Politiker den Tatsachen in die Augen blicken, eine kleine Einheitskrankenkassen-Initiative ist auch einfacher als das stoppen der Klimaschädigung.
http://www.nja.ch
Noch bleibe ich der Meinung, dass Bloggen und politisches Amt sich schwer verbinden lassen, weil Politiker schlicht zu selten online sind/sein können/sein sollen.
Aber wenn die Einträge aus erster Hand klingen - und das ist hier im Gegensatz zu Frau Merkel der Fall - kann auch ein Posting pro Woche das Interesse wecken.
Irgendwann werden die nicht erneuerbaren Ressourcen zur Neige gehen. Wieso nicht jetzt schon anfangen, sich ernsthaft nach Alternativen umzusehen und sich für diese einzusetzen?
Ich finde diesen Blog übrigens eine Supersache, Moritz. Weiter so!
http://mattgubler.blogspot.com/
Finde es super das Sie sich der Herausforderung stellen zu Bloggen und vor allem auch sich der Flut von Kommentaren zu stellen ;-) Bin gespannt auf ihre Beiträge, Gedanken und Reaktionen welche sich hier in Zukunft finden lassen! Also auch von mir ein Willkommen in der Bloggerwelt.
Zur Diskussion der "Stromlücke". Ich bin der Meinung, es ist besser, selber Kraftwerke zu bauen aufgrund unserer eigenen Gesetze und Bestimmungen als im Ausland Strom einzukaufen, der irgendwie hergestellt wird. Es geht nicht nur wie im Ausland Strom hergestellt wird (AKW, Kohlekraftwerke etc.), sondern auch um einen Anteil Autonomie der Produktion. Wasser-, Wind- und Atomkraftwerke sind hier die Lösung. Warum werden kurzfristig nicht unsere Wasserkraftwerke unterstützt und, so weit möglich, deren Kapazität erweitert?
http://www.ordnungspolitik.ch
http://bloxxs.org
ich bin erfreut, schon heute wieder einen blogeintrag von dir lesen zu dürfen. sogar schon mit bild und persönlichen erlebnissen des tages. selbst auf die kommentare wird eingegangen.
ich meine zu merken: da hat jemand richtig spass am bloggen. hoffen wir, dass der spass möglichst lange anhält. ich bin begeistert.
zur klimadiskussion äussere ich mich hier nicht (gibt es unter parteikollegen eigentlich auch ein kollegialitätsprizip? :-))
http://www.investinnature.ch
Pressemitteilung Alstom - nciht nur, dass man CO2 senken muss, es müssen auch neue technologien zum Einsatz kommen:
Alstom et American Electric Power signent un accord pour commercialiser la technologie de la capture du CO2 en 2011
Alstom et American Electric Power (AEP) ont signé aujourd'hui un protocole d’accord (MOU) portant sur la commercialisation en 2011 du procédé de capture de CO à base d'ammoniac réfrigéré pour des unités jusqu’à 200 MW. Cet accord permettra de démontrer les atouts de la capture du CO en post-combustion. Cette technologie présente le grand avantage par rapport aux procédés concurrents de pouvoir être utilisée sur les nouvelles centrales électriques comme pour la modernisation des centrales à charbon existantes. 22
Le projet comportera deux phases. Dans un premier temps, Alstom et AEP développeront ensemble une centrale de 30 MWth pour la validation commerciale du projet. Cette unité prélèvera le dioxyde de carbone des fumées émises par la centrale AEP de 1 300 MW de Mountaneer, située à New Haven (Virginie occidentale). L'objectif est de capturer quelque 100 000 tonnes de CO2 par an. Le dioxyde de carbone capturé fera l'objet d'un stockage souterrain sur le site, dans des aquifères salins situés en profondeur dans le sous-sol de la centrale. Ce prototype doit démarrer fin 2008 et sera exploité pendant une période de 12 à 18 mois.
Pour la seconde phase, Alstom sera chargé de la conception, de la construction et de la mise en service d’un système de capture de CO2 jusqu’à 200 MW à échelle commerciale sur l'une de ses centrales thermiques à charbon de 450 MW de Northeastern Station, située à Oologah (Oklahoma). Ce dispositif devrait démarrer fin 2011. Il devrait capturer environ 1,5 million de tonnes de dioxyde de carbone par an, ce qui permettra de valider d’un point de vue commercial cette technologie très prometteuse. Le CO2 capturé sur le site de Northeastern Station sera utilisé pour améliorer l’exploitation d’un gisement de pétrole.
Le procédé de capture du CO2 par post-combustion mis au point par Alstom utilise de l'ammoniac réfrigéré. Ce système réduit considérablement la quantité d'énergie requise pour capturer le dioxyde de carbone en le conservant sous une forme très concentrée et à très haute pression. Les essais menés en laboratoire grâce au financement de l’EPRI (Electric Power Research Institute) et d'autres organismes ont permis à Alstom d'atteindre un potentiel de capture de CO2 supérieur à 90 %, pour un coût nettement inférieur à celui des technologies comparables. Une fois capturé, le CO2 peut être commercialisé ou stocké dans des sites souterrains.
Philippe Joubert, Président d’Alstom Power Systems, a déclaré : « Nous sommes particulièrement fiers qu’AEP ait choisi la technologie “charbon propre” d’Alstom pour un projet de cette importance. Notre partenariat avec AEP va aboutir à la réalisation de la première centrale au charbon propre de dimension industrielle au monde, dont la technologie sera applicable à la fois dans les nouvelles centrales et dans les centrales existantes ».
…/…
Selon mes informations les moteurs modernes diesel, équipés de filtres à particules fines, polluent moins et la consommation est moindre par rapport aux moteurs à essence. Je n'arrive pas à comprendre pourquoi en Suisse le prix du diesel est plus élevé que celui de l'essence alors que nos pays voisins font le contraire.
Une incitation financière, seul moyen de motiver les utilisateurs, serait une façon efficace d'augmenter le parc automobile du diesel et ainsi de restreindre la pollution et la consommation.
Avez-vous peur d'affronter le lobby automobile ou les compagnies pétrolières?
Salutations distinguées
Ich bin positiv überrascht, dass der Kommunikationschef der Schweiz kommunikative Pionierleistungen erbringt, herzliche Gratulation !
Die Energiediskussion wird sich letztendlich mangels technischer Alternativen im Sinne des Gemeinwohls und im Interesse künftiger Generationen nicht über die Frage lösen lassen wie Strom "umweltfreunldich" produziert werden kann, sondern wie man die Menschheit dazu bringt den exponentiell steigenden Konsum in den Griff zu bekommen. In diesem Sinne könnte man durchaus prüfen ob die Einführung von "Stromkontingenten" nicht Sinn machen würde ?
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
http://www.tx-websolutions.com
Ich vermisse, muss ich leider sagen, die Alternativen. Wieso wird die Energiegewinnung nicht mehr kombiniert? Wieos werden die Dieselkats nicht eher eingeführt? Wieso wieso wieso?
Umweltschonende Energiegewinnung sollte mittels finanziellem Anreiz gefördert werden, den umwelt"feindliche" Energiegewinnung finanziert. Eigentlich soooo einfach ;)
Noch etwas kleines.. Bitte machen Sie die Schrift im Eingabefeld etwas grösser. Ansonsten wird BR Couchepin mit erhöhten Kosten für die Krankenkassen rechnen müssen. Augenleiden......
En schöne Obe
Christian Flury
ps, mein Blog: www.wissenswert.in
Wenn ich von Forschern lese, dass wir noch ca. 15 Jahre für eine Umkehr haben, habe ich den Eindruck, dass uns nur radikale Kurswechsel noch weiterbringen können.
Radikaler Kurswechsel heisst für mich substanzielle Lenkungsabgaben im ganzen nicht nachhaltigen Energiebereich, d.h. Stromzuschlag 50%, Liter Treibstoff + 1-2 Franken, etc.
Mir ist auch nicht klar, weshalb bereits Investitionen in nicht-ökologische Produkte verteuert werden sollen. Ein Fahrzeug mit viel Benzinverbrauch aber 1000 Km pro Jahr ist wesentlich weniger schlimm als ein Kleinauto mit 50'000 Km pro Jahr, daher gehe ich davon aus, dass sich allein beim Verbrauch ansetzen lässt, um eine Wirkung zu erzielen, dafür dort aber massiv.
Die gesamten Einnahmen all dieser Lenkungsabgaben könnten doch analog der bereits jetzt via KK-Prämien rückerstatteten Umweltabgaben auf jedes Individuum verteilt werden.
Diese massive Lenkungsabgabe hätte doch den Vorteil, dass sich viele Menschen ökologischer verhalten würden. Wer sich ökologisch verhält, bezahlt heute oftmals einen höheren Preis (Investitionen, höherer Zeitbedarf, etc.), womit sich nicht-ökologisches Verhalten über die Rückerstattung mehr als kompensieren liesse. Wer sich weiterhin extrem nicht-ökologisch verhält, bezahlt massiv mehr und erhält nicht die ganzen Mehrkosten rückerstattet.
Ich bin gespannt auf Ihre persönliche Meinung zu der Frage massiver Lenkungsabgaben.
Freundlicher Gruss Viktor
Der Bürgerpflicht/des Bürgerrechts der Wahl komme ich immer noch in Deutschland nach...Egal, hier geht es um die Luft, die ich selbst auch wegschnüffel, und da nehme ich mir als Gast in diesem Land ausnahmsweise das Recht heraus dieen Blog zu kommentieren...
Wenn ich in der Schule nicht alles verschlafen habe, dann hat die Schweiz realistisch betrachtet nur die Möglichkeit Strom aus Wasserkraft und Windenergie zu gewinnen... Es gibt kein Erdöl, keine Kohle, kein Gas...-uiuiui-alles fossile Brennstoffe die naturgemäs auch noch CO2 erzeugen-
Mit der Wasserkraft ist das so eine Sache, fällt nicht genug Regen muss man das Wasser den Berg hinaufpumpen, um es hinterher wieder hinunterlaufen zu lassen, um etwas weniger Energie zu gewinnen, als man vorher in die Pumpleistung gesteckt hat, aber dafür verkauft man sie ja teurer, als man sie eingekauft hat, ausserdem wurde hier gerade aus "bösem Nuklearstrom" guter "CO2-neutraler Wasserstrom". Macht nix, hat man günstig in Frankreich eingekauft, und teuer wieder verkauft-volkswirtschaftlich absolut i.O...
Mir persönlich ist es lieber, daß ein GuD-Kraftwerk in der Schweiz gebaut wird, einem Land, in dem die Menschen, egal ob bürgerlicher oder Grüner Gesinnung, Verantwortungsbewust mit ihrer Umwelt umgehen, als das diese Kraftwerke in Deutschland gebaut werden, wo die Schaffung der Arbeitsplätze über der Umweltverträglichkeit gestellt wird, und man deren Dreck dann hier auch noch wegatmen muss. Man kann über die CO2-Kompensation denken was man will. Man kann sie als "schachern, schamarieren, handeln usw." bezeichnen. Fact ist: Ohne Strom nichts los. Keine Blogs, weil kein Internet, da keine Energie, kein gut gekühlter Weisser im Sommer, da kein Strom, Aber auch kein Geld in der Tasche, um im Internet surfen, oder mit der Frau/Freundin ein Glas Wein trinken zu gehen, weil keine Arbeit, da kein Strom...
Darum lieber GuD-Kraftwerke, Verantwortungsbewust in der Schweiz betrieben, als subventionierte Steinkohlenkraftwerke, die nur wegen der Arbeitsplätze in Deutschland betrieben werden, deren Strom dann hier im extremfall auch noch teuer bezahlt werden müsste...Ich nenne das mal lose-lose-situation-Geld bezahlen, um vergiftet zu werden.
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Tagesschau einen Bericht gebracht, wo es um den Widerstand Österreichs gegen neue KKWs in der Schweiz ging. Unser Nachbarland schafft es scheinbar, ohne eigene Atomkraftwerke auszukommen.
Ich schätze Österreich als auf Umweltschutz bedachtes Land ein, das nicht die Welt mit Gaskraftwerken verschmutzt oder "unsauberen" Strom aus dem Ausland importiert. Falls ich mich nicht täusche, frage ich mich, weshalb wir das Energieversorgungssystem der Österreicher nicht einfach übernehmen und unsere KKWs abstellen können?
Ich vermisse irgendwie ein klares Signal welchen Weg sie denn bis zur Schadstoff- armen Schweiz gehen wollen. Offensichtlich lassen sie alle Optionen offen. Dies ist meines Erachtens aber nicht die beste Möglichkeit Politik zu machen, zumindest nicht in ihrer Position als Minister.
Das geht so ein bisschen nach dem "luege mr maal" Prinzip. Aber wie sie selbst gestern gesagt haben kommen sie sich etwas hilflos vor, bzw Diskutieren alle bis der Patient schon tot ist. Dies ist meines Erachtens ein Problem der Konkordanz, welche sicherlich auch Vorteile hat, aber dies ist ein Nachteil.
Nun, ich will sie jetzt nicht für das politische System verantwortlich machen, wofür sie ja vermutlich ;) auch nichts dafür können. Aber setzen sie klare Zeichen.
Z.B. Wir brauchen 1-2 Grosse Kraftwerke bis 2050 und 1 Endlager. Parallel dazu und darüber hinaus werden nur noch Umweltfreundliche Kraftwerke gebaut. Aber wir brauchen die Energie dieser AKW's zur Überbrückung...
Oder was auch immer ihre Meinung ist. Aber sagen sie was Sache ist! Sie sind schliesslich der Minister, sie müssen es wissen! Haben sie mut, noch mehr mut als dass sie schon mit diesem Blog bewiesen haben.
Mit freundlichen Grüssen
Thomas Kallenberg
wofür noch ein "Endlager" in der Schweiz? Und wo? In den Alpen-entstanden aus einem gigantischen geologischen Ereigniss? (Alpenfaltung-alles voller Klüfte) Dafür gibt es doch wohl unverritzte Salzstöcke. Die Kernkraft wird zwar zivil genutzt, aber die Entwicklung sollte sie überflüssig machen. Darum ist ein GuD der richtige Ansatz...Mensch sollte suchen, forschen, weiterentwickeln, dann haben wir trotzdem in Zukunft ausreichend strom. Nebenbei kannst du ja im dunkeln vorm Rechner sitzen und bloggen, mach ich auch, und sorgt dafür, daß die zwei neuen geforderten Kraftwerke etwas kleiner werden können :-)
http://www.chicken3gg.ch.vu
Natürlich sollte man aber auch alternative Energien fördern.
Auf keinen Fall aber darf es Gaskraftwerke geben, da sie die Umwelt belasten wie nichts (oder Kühe und Autos :) )
Aber der Blod gefällt mir!
GuD oder KKW, sie können es nur falsch machen. Ist den Leuten hier eigentlich klar, dass die Atmosphäre bereits nachhaltig durch abgereichertes Uran, Plutonium und Folgeprodukten verseucht ist und das seit 1945, Tendenz steigend?
Warum sagt den Leuten niemand das sich die Krebsfälle rauchen hin oder her bis 2020 verdoppeln werden? Das seit 1945 eine regelrechte Krebsepidemie ausgebrochen ist.
Warum sagt den Leuten keiner was die Ursache ist? Das ist doch reine Beschäftigungstherapie hier. Die eigentlichen Ursachen sind nicht mehr reversibel.
Aber eben, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Wer will schon so eine Wahrheit hören. Da wird man möglicherweise nicht mehr gewählt und vielleicht ist es ja doch nicht so schlimm .
Was bin ich froh das ich nicht Politiker sein muss.
Trotzdem, beste Grüsse
es freut mich zu sehen dass der blog ernsthaft gemeint ist - und nicht nur ein kleiner versuchsballon zum schauen wie das ist.
doch sei gewarnt: bloggen macht süchtig ;)
- und die viele zeit die man dann zusätzlich am computer braucht... hmmm... wenn alle blogger und bloggleser ihren computer früher abschalten würden könnte man doch auch energie sparen (0.1 AKW abschalten)
deshalb herzlichen dank für die kurzen (also weniger lese zeit benötigt ;) ), aber doch sehr schmackhaften blogs von dir.
ich freue mich schon auf den nächsten eintrag!
mit fründlichä grüäss
peter
créer un blog est une très bonne idée, mais ne serait-il pas possible de le faire traduire en français ?
Je vous remercie pour votre investissement dans la politique de notre pays.
Meilleures salutations
richtig, wenn die GuD nich in der Schweiz gebaut werden können, bauen sie unsere Elektrizitätswerke im Ausland. Da wird genau Mehr CO2 wird somit, zwar nicht mehr in der Schweiz, dennoch in die Atmosphäre gelangen.
doch erst: Warum braucht es GuD? Um den voraussichtlich bald eintretenden Versorgungsengpass zu überwinden. Ich finde aber, dass unsere Bevölkerung diesen Engpass mit anderen und viel konventionelleren Mitteln überwinden kann. Nämlich mit mehr Umweltbewusstsein. Soll heissen mit Strom Sparen. Es gibt so viele Möglichkeiten und Massnahmen dem Bürger das Stromsparen zu erleichtern (Verbot von Standby Modus, Sparlampen usw.) Warum also neue umweltschädliche Kraftwerke bauen die dann den Klimawandel noch schneller fortschreiten lassen?
Natürlich, irgendwann wird es diese Brauchen. Doch bis dahin können wir noch viel an unserem - strom verschwenderischen - Lebensstil verbessern. Bis dahin, wünsche ich mir Investitionen. nein, nicht in AKW's. In Forschung! So könnten wir vielleicht die Gewinnung erneuerbarer Energien verbessern und konkurrenzfähig machen. Ansonsten appelliere ich auch hier an das Umveltbewusstsein: Was ist mir wichtiger: Die Natur oder mein Portemonnaie?
mit freundlichem Gruss aus Biel
Ivo
Es fehlt in der Regierung, der Wirtschaft und der Bevölkerung ganz einfach die Verständnisverbindung von Energieproduktion zu Energiekonsum, inkl. Co2 Produktion. Jedes Land, auch die Schweiz soll soviel Energie produzieren wie es eben konsumiert. Allerdings nicht zu Lasten der Co2 Auslagerung. Wenn wir die GUD's in der Schweiz bauen, müssen wir gleich viel CO2 in der Schweiz kompensieren. Wenn wir (das Volk, die Konsumenten) nicht bereit sind, die Kosten für alternative Energieproduktion, die Last für interne Co2 Kompensation, die Last für die Atomenergie inkl. deren Entsorgung auf uns zu nehmen und zu bezahlen, dann gibt es nur einen Weg, herunterfahren der Energiekonsumation. Das heiss für uns alle Gürtel enger schnallen oder endlich eine "schweizerische Engergieplolitik" ohne wenn und aber. Sicher aber nicht zu Lasten der nächsten Generationen und nicht zu Lasten Dritter Staaten. Wir haben hier eine Herausforderung Schweiz.
Beste Grüsse
Paul Vogler
Erinnern Sie sich, wie lange schon das spätest mögliche Datum für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle hinausgeschoben wurde? Mir scheint seit einer Ewigkeit; sicher so seit 20 Jahren. Und jetzt spricht man von 2040!? Wir realistisch ist diese Schätzung?
Mit freundlichen Grüssen
Werner Dullnig
http://www.blogigo.ch/Pete
Also ich denke, dass auf der Seite des Energiesparens viel zu wenig getan wird.
Sind wir doch mal ehrlich: Die grosse Mehrzahl der Menschen geht davon aus dass es ein Grundrecht des Bürgers ist soviel Strom ab Steckdose abzuzapfen wie man will, und dass das auch immer so sein wird..... Schliesslich zahlt man ja auch dafür. Und vielleicht ist dem auch so...... aber wenn das Denken an der Steckdose aufhört dann wird es eher schwierig breitabgestützte Lösungen zu finden.
Andererseits kann es ja auch nicht sein den Strom so zu verteuern dass er zu einem Luxusgut wird, der nur einer Oberschicht unlimitiert zur Verfügung steht.
Es ist also zu überlegen, wie zum Sparen angehalten werden kann....... Wo immer mal für eine längere Zeit der Strom ausgefallen ist wurde fast jedem klar, um welch kostbares Gut es sich da handelt...... genauso wie wenn plötzlich kein Wasser mehr aus dem Wasserhahn mehr kommt.....
Es grüsst Pete, froh um Strom....... darum mit Notstromaggregat ausgerüstet :-)
http://www.immomesse.ch
Wenn man wegkäme vom zentralistischen Denken, liesse sich durch erneuerbare Energien einiges an Strom und fossilen Brennstoffen einsparen. Allerdings macht dann die Stromlobby weniger Gewinn, dafür profitieren die Hersteller von Solaranlagen, Photovoltaik-Systemen, Minergie- und Passivhäusern, Erdwärmesonden etc. Wenn Sie's interesiert, besuchen Sie doch die Immo-Messe Schweiz, die grösste Schweizer Messe für privates Wohneigentum am Wochenende vom 23. - 25.3.07 in den Olma-Hallen St. Gallen (50 Aussteller im Bereich Energie/Minergie/Passivhaus). Als Veranstalterin engagiere ich mich für den Einsatz von erneuerbarer Energie und bin vehemente Gegnerin von Gaskraftwerken. Wenn Sie Gaskraftwerke bewilligen - wie wollen Sie dann einem Bürger noch glaubhaft machen, dass er als "kleiner Mann/als kleine Frau" weniger CO2 ausstossen soll? Die Grossen sollen's dürfen - die kleinen sollen zahlen?? Das kann ja nicht das Motto Ihrer Partei sein! Also dezentral - und erneuerbare Energien fördern!
Ich finde, dass gibt den Menschen mehr nähe zu unseren "Regierungsoberhäuptern"
ist es nicht so das wir in einer Zeit leben in der wir schon realisiert haben das die Klimaerwärmung durch die bisher falschen Methoden von u.a. Energiegewinnung zustande kommt?
Warum den auf diesem Holzpfad weitergehen?
Man würde lieber mal eine offene Debatte zum Thema Klimapolitik und alternative Energiegewinnung machen anstatt solche Dinge,die uns in der Effizienz und dem umweltschonenden Umgang mit der Natur nicht weiterhelfen.
Dann habe ich noch ein anderes Problem,ich möchte es ansprechen obwohl es nicht ihr Hauptgebiet ist.
Die Agarpolitik die wir verfolgen für in eine föllig falsche Richtung, den haben sie schon einmal überlegt was wäre wenn die Grenzen geschlossen wären? Ja, in den Nachrichten sagte der Herr (Name unbekannt) wir hätten Reservelager,doch wie lange halten die und ist das längerfristig sinnvoll? Wohl eher nicht.
Ich bin der Meinung das die Schweiz, die sich sowieso nicht mehr selber ernähren kann, nicht noch mehr schwächen sollte, den das macht sie sehr eintönig und anfällig.
Mit freundlichen Grüssen Tobias
*Ich finde es eine super Idee das sie bloggen.*
Herzlichen Dank für ihren Blog.
Ihre bisherigen zwei Beiträge finde ich sehr ausgewogen und vernünftig.
Mit freundlichen Grüssen
Martin Widmer
http://www.rauchverbote-nein.ch
Herr Bundesrat, ich war gestern am Autosalon und war hocherfreut zu sehen, dass immer mehr Autohersteller Bioethanol-Autos auf den Markt bringen. Leider gibt es in der Schweiz nur eine einzige Bioethanoltankstelle. Warum werden Biotreibstoffe von Ihnen nicht mehr gefördert? Das währe jedenfalls besser als ein völlig stupides Offroaderverbot wie das die Grünen fordern.Mit freundlichen Grüssen Patrick Lohri Mitglied Präsidium FPS
Die Idee mit der Bloggerei finde ich einfach spitze. Das nenne ich eine Volksnahe Regierung BRAVO!!!
Die Diskussion über den Klimaschutz ist eine wichtige. Und da man mit gutem Beispiel voran gehen soll mache ich Ihnen ein Angebot:
Jeder Bundesrat hat zwei Staatswagen zur Verfügung. Eine Repräsentations Limousine für Empfänge und Anlässe und ein "Privatauto" um nachhause zu fahren und sowas. 7 Räte a je 2 Autos = 14 Autos. Viel sparpotenzial ist da vorhanden.
Mein Vorschlag: Das jeweils ein Auto zB das "Private" ein Hybrid Auto ist.
Ich bin Autoexperte und berate Sie gerne falls Sie Interesse an dieser Idee haben
Ich grüsse Sie freundlich
Doch warum soll man AkW bauen wenn diese hunderte von negativen Fakten hervorrufen. Wie zb: der Atommüll oder das Risiko eines Unfalls. ja gut man kann schnell viel Strom produzieren. Aber wieso kann man nicht alternative Energiemöglichkeiten fördern. Ich verstehe das Problem einfach nicht, was so negativ daran ist, Das Geld? Ja, es geht ja immer nur ums Geld. Ob es uns am Schluss noch gibt ist ja egal.
So dass war meine Meinung zum thema.
Machen sie doch Weiterso. Politik im internet ist eine Super Idee!
Für mich als nicht Energie -Fachmann bietet Ihr Blog eine gute Gelegenheit, mich ausführlich zu informieren, wie man in Zukunft umweltbewusster Energie gewinnen könnte.
Herr Bundesrat Ogi hat uns im Fernsehen vor ein paar Jahren gezeigt, wie man mit Eier kochen Energie sparen könnte und damit einen großen Teil der Bevölkerung für so ein Thema sensibilisiert. Sie nutzen heute ein moderneres Kommunikationsmittel und damit erreiche Sie sehr wahrscheinlich auch mehr Jugendliche. Herzliche Gratulation zu Ihrem Mut und ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Blog.
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Blog, der ja ein voller Erfolg geworden ist. Ich finde es gut, dass auch so unpopuläüre Themen wie Energiepolitik zur Diskussion gestellt werden - und es ist auch gut, dass endlich mal jemand gegen die rechte AKW-Euphorie Stellung nimmt.Wenn gleich viel Geld in die Forschung und Entwicklung von Alternaitenergien gesteckt würde, wie in ein neues AKW, so könnten wir sicher auf eine neues AKW verzichten. Wir müssten lernen, die Energie effizienter zu nutzen und alternative Energieproduktionen fördern. Auch noch so sichere Atomkraftwerke produzieren Abfall, den wir strahlend unseren Nachkommen überlassen!
Wir können es nicht verantworten, unseren Kindern ein solches Erbe zu hinterlassen.
Mit freundlichen Grüssen
Walter Leissing
Kann man mit Fitnessgeräte Strom erzeugen?
Wieso werden Stromsparlampen nicht billiger angeboten?
Freundliche Grüsse an Alle
http://-
Voller Grauen habe ich gerade bei "Bracher J." von der Idee gelesen, Strom aus dem Ausland zu kaufen. Blabla und so weiter, ich persönlich finde es unnötig, dass wir uns noch mehr vom Ausland abhängig machen.
Sodenn verbleibe in der Hoffnung, dass diese 'Option' so schnell als möglich aus dem Kopf sämtlicher Schweizer fällt und wünsche einen farbenfrohen Abend.
als Gymnasiallehrer beschäftigt mich die Thematik sehr. Kürzlich las meine Frau einen Bericht in der Frankfurter Allgemeinen, der - kurz zusammengefasst - die These eines Physikers kommentierte, der behauptete, dass es in absehbarer Zeit kaum Alternativen zur Kernergie gäbe. Ich habe mich daraufhin sehr intensiv mit ihr unterhalten - ja fast gestritten - weil ich völlig anderer Meinung bin. Natürlich trifft es zu, dass die beiden "Hauptalternativen" zur Zeit noch in den Kinderschuhen stecken. Mit den "Hauptalternativen" meine ich übrigens die Solar- und die thermische Energie.Beide haben jedoch ein gewaltiges, ungenutztes Potential. Die Gemeinsamkeit zwischen den beiden besteht darin, dass sie praktisch unbeschränkt zur Verfügung stehen. Beide weisen allerdings (mindestens) einen Haken auf: Die Solarenergie ist in unseren Breitengraden nur auf unbefriedigende Weise nutzbar; die thermische Energie erst recht (was schon vor den missglückten Basler "Experimenten" bekannt war).Zudem ist die Nutzung dieser beiden, vom enormen Potential her so interessanten Energieformen, zur Zeit noch viel zu teuer. Gerade hier wäre aber die Politik gefragt:Es kann gar nicht genug Geld investiert werden, um die Forschung über bessere und effizientere Nutzungsmöglichkeiten der genannten Energieformen zu ermöglichen. Das Kollegialitätsprinzip in Ehren, aber Sie wissen besser als ich, wie dringend ein Umdenken in Richtung Alternativenergien wäre. Wenn dies andere, rechtsgerichtete und wirtschaftsnahe Bundesräte (sowie Teile des Parlamesnts) nicht einsehen wollen, ist das traurig genug. Meine Frage lautet: Was kann ihr Departement tun, um die genannten Energieträger so zu fördern, dass sie wirklich zur Alternative werden können? Wird Ihrer Meinung nach genug in Forschung investiert? Wird das Problem vom GESAMT-Bundesrat genug ernst genommen? Herzlichen Dank für die Plattform, die Sie vielen Bürgern bieten. Marco Schell
Die Energielieferanten, wenn sie in Bedrängnis geraten. verweisen sie auf die europäische Stromschiene. Wenn es um den Gewinn geht, dann vergessen sie dass sie pseudo privatisiert sind. Wenn es um Fotovoltaik geht, vergessen sie, dass wir keine Stauseen hätten wenn sie alles bezahlen müssten. Von der Erstellung bis zum Umweltschaden können die wirklichen Schäden für Atomstrom nur abgedeckt werden, wenn der kWh Erzeugungspreis auf 30 Rp gesetzt wird. In 5 jahren sind wir bei 40 Rp. bei der Fotovoltaik, denke ich. Bevor die AKW bewilligt sind haben wir das Problem gelöst. Vor 40 Jahren sassen wir vor der Urania mit vielen anderen.
Besten Dank für den hohen Einsatz gegen oder für "Windmühlen". Heiri Bruhin
http://www.polisblog.org
Wie auch immer, ihr Post-Titel stimmt neugierig, denn wie ich das hiesige Politiksystem verstehe, eröffnen sich vorallem für die Schweiz gewisse Entscheidungsvorteile, mit Vorzeigecharakte.
Und die wären vermutlich relevanter, als minimal wirkende Nationaleffekte.
http://www.volcania.org
Ziel müsste es meiner Meinung nach sein, grundsätzlich den Schadstoff- und Stromverbrauch jedes Einzelnen zu reduzieren und bspw. eine konsequente Wohnbauförderung zu betreiben. So gibt es weltweit verschiedenste Projekte von Dörfern, Quartieren oder anderen Kleingemeinschaften, die nicht abhängig von grossen Stromproduzenten sind, weil sie es geschafft haben, sich selbst mit einfachen und genialen Mitteln zu versorgen. Diese Menschen haben dadurch eine Verantwortung übernommen und sind sich ihres Verbrauchs bewusst geworden.
Trotz den Tiefschlägen beim Erdenergieprojekt in Basel bin ich zudem überzeugt, dass die Geothermie (eine Ressource, die in der Schweiz genügend vorhanden ist) die Energielieferantin der Zukunft ist. Bleiben Sie bitte am Ball und lassen Sie sich von der Lobby anderer Stromlieferanten nicht in die Ecke drängen.
Herr Leuenberger: Heute bloggen Sie und liefern uns Informationen. Vielleicht liefert uns die nächste Generation Strom, weil der Staat Anreize dazu geschaffen hat.
Sehr geehrter Moritz Leuenberger
Hab mal ein interssantes Buch gelesen mit dem Titel: Neandertaler fahren U-Bahn, oder so ähnlich. So kommen mir die Debatten der Politiker und Fachleute über die Klimakatastrophe auch vor: Sie haben grosse Theorien über alles, machen aber munter weiter als Neandertaler: Mehrwert, Wachstum, Kostenneutral, Muss abgewogen werden, Arbeitsplätze....
Würden Bundesräte das "mit dem Herzen sehen" berücksichtigen - wenn sie wie Sie Herr Leuenberger schon Exupéry bemühen - so wäre die Lösung in Sachen Atomkraft möglicherweise ziemlich einfach. Ich denke (oder muss ich im Blog sagen ich blogge) mal ein wenig vor mich hin: Strassenbeleuchtung ab 21.00 Uhr abschalten, die ganzen Schaufenster und sonstigen unnötigen Lichtverschmutzungen der Umwelt ebenfalls. (Ja ja, die Sicherheit und die Elektrolobby ich weiss...:-) Es gibt in Sachen Stromverbrauch an sich genügend Sparpotenzial. Dann bräuchte man wohl auch kaum mehr Energie von Atom- und/oder anderen Kraftwerken.
Auch ein lustiger Gedanke wäre es doch ein Gesetz zu erlassen, dass alle Autos nur noch 100 kmh fahren dürften und einen maximalen Verbrauch von 2 bis 4 Litern auf 100 km haben. In der Übergangsfrist müssen alle anderen Autos plombiert werden, und wenn das technisch nicht möglich ist, müssen die Dreckschleudern, die nicht so langsam fahren können, Zusatzsteuern zahlen. (Technisch an sich möglich und einfach zu realisieren, aber man macht sich ja doch sehr unbeliebt mit solchen Ideen...:-)
Interssant wäre sicher auch ein zusätzliches Gesetz, nachdem nur noch Autos auf die Strassen zugelassen werden dürfen, welche vom Autofan auch bar bezahlt wurden. (Weg mit der Freiheit des sofortigen Konsums...pfui so ein Gedanke nur zu denken in einem Konsumparadies und Bankenland....:-)
Die Realsatire dabei wären dann möglicherweise viele halbleere Strassen, (natürlich auch mehr Arbeitslose) die man in Zukunft als Golfplätze, Spielwiesen und Ackerland renaturieren kann; mit den Arbeitslosen im Einsatz? Satire? Nun die Flussläufe werden ja zur Zeit auch so oder ähnlich kläglich renaturiert, welche damals bei der grossen Gewaässerkorrektur voller Stolz begradigt wurden. Es gibt Stimmen, welche meinen, dass die verheerenden Überflutungen und Regengüsse infolge der Klimakatastrophe im Zusammenhang mit der permanenten
Betonierung der Landschaft einen Zusmmanhang haben könnten, aber bewiesen ist ja gar nichts. Einen Kausalzusammenhang ganzheitlich betrachtet her zu stellen wäre gaaaaanz unwissenschaftlich, ja törricht und würde wirtchaftlich schlimme Folgen haben. (Für Aktionäre?) Nullwachstum, wo kämen wir da denn hin? Komisch ist nur, dass am angeblichen Reichtum immer weniger teil haben, der Mittelstand ausblutet und die Armen, die Working Poor ständig zu nehmen. Auch in der Schweiz. Ja fertig gedacht und "blogge?" ich das nun ein.
Ihr Blogversuch finde ich amüsant. Einfacher ist "Bloggen" vermutlich als regieren in einer sog. Kollegialbehörde alleweil. Passt irgend wie zum Zeitgeist, sich ja nicht unbeliebt zu machen, sich alle Optionen offen zu lassen und ein wenig zu "chatten" In Frankreich versucht gerade eine Frau so zur Präsidentin zu werden. (Ist sie nicht auch eine Genossin der PS?) Find ich ja ganz OK und ganz nett hat es doch einen gewissen Unterhaltungswert. In diesem Sinne Grüsse von Mateo oder sagt man im Blog nice to blog you?
Ich habe Sie zu meinen Favoriten hinzugefügt (im IE 6.0.2900.2180)
Gruss
snw: Hirschengraben anno 1985
Ich möchte Ihnen herzlich zu diesem Blog gratulieren. Das Interesse des Schweizer Volkes scheint riesig zu sein und ich bin mir sicher, dass auf diese Weise viele Menschen angesprochen werden können wie auch wir als (normale) Bürger die Chance haben unsere Meinungen direkt zu äussern.
Dies zeigt doch, dass wirklich inovative und gute Ideen vorhanden sind, hoffen wir, dass bald auch zu unserem CO2 Problem solche Ideen gefunden werden.
Hochachtungsvoll
M. Witschi, Biel
http://www.pascalmagnenat.ch
J'ai une petite, toute petite demande: serait-il possible de systématiquement expliciter les abréviations pour faciliter la compréhension des non-germanophones dont je suis qui vous liront?
Pour rester dans le domaine de la facilité des échanges, je me demande dans quelle mesure la facilité d'emploi des appareils qui occupent notre quotidien ne nous permettrait pas de gagner de l'énergie: la nôtre, l'énergie humaine, mais aussi l'énergie produite par des centrales ou d'autres dispositifs. Si nous avions besoin de moins de temps pour dompter nos ordinateurs aux comportements parfois aléatoires, nous consommerions moins d'énergie! Je l'exprime ici sous forme de boutade naturellement; mais, n'en est-ce qu'une?
Ja wie man es dreht und wendet: Es gibt zur Zeit wohl nur wenige Möglichkeiten Energie sauber, effizient und kostengünstig zu produzieren!
Deshalb wäre parallel dazu die Frage zu klären, wo denn überall Energie im grossen rahmen eingespart werden könnte!
P.S. Habe gesehen, dass es anscheinend seit heute noch einen weiteren Sneaker gibt... wäre schön, wenn sich Hr. Kallenberg ein anderes Pseudo suchen würde, denn Sneaker ist schon seit jahren und hier seit dem ersten Beitrag besetzt *smile*... danke!
Ich finde es voll cool von Ihnen, dass Sie das Experiment "Weblog" machen. Herzliche Gratulation.
An alle, welche einige Tipps zum Energiesparen suchen, hier hätte ich einige:
- sinnvolles Lüften
- Heizung runterschrauben
- umweltbewusstes Autofahren
- kein Standbymodus bei Geräten (Steckerleiste verwenden)
- Sparlampen einsetzen
- und vieles mehr...
Eigentlich ist es doch gar nicht so schwierig, Energie zu sparen! Man muss nur den Willen dazu haben!
So, das wärs als erstes...
A.Anwander
Mit Interesse verfolge ich die Diskussion um die Energiepolitik, besonders die Rufe nach mehr Forschung. Meine Frage an Sie alle: Haben Sie jemals vom Thema Freie Energie gehört? Wenn ja, was halten sie davon? Alles Schwachsinn oder doch einen Blick wert?
Die meisten Theorien zur Freien Energie basieren direkt oder indirekt auf den Arbeiten von Tesla, denn er war der eigentliche Erfinder der elektrotechnischen Zukunft. Er erfand den Wechselstrom und den Drehstrom der bald seinen Siegeszug antrat und weltweit Anwendung fand. Ohne diese Erfindung von Tesla, die es erst möglich machte, elektrischen Strom über viele hunderte von Kilometern zu übertragen, gäbe es die heutige Selbstverständlichkeit der Elektrizität mit ihrer enorm vielseitigen Anwendung nicht!
Da wir hier alle von Strom reden, hier ein paar Hintergrund Infos:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/stromkrg.htm
Wieso das Thema Wasserauto nicht mal richtig gepusht und gefördert wird, kann ich mir auch nicht erklären, ist die Öl-Lobby wirklich so stark und unantastbar?
http://www.s-line.de/homepages/keppler/wasserauto.htm
Dass man selbst der Radioaktivität Herr werden kann mag kaum einer glauben. Man lese dazu die folgende Studie vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung aus Deutschland: „Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung" (vom 01.01.2006)
Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey: „Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse. Eine Darstellung und Erläuterung von sechs Erfolg versprechenden Verfahren“. Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bericht E 5001-15. Berlin 2005.
Weitere Infos: http://www.dvr-raumenergie.de/news/news/19.html
Zur ganzen Diskussion hier noch ein paar passende Zitate von Leonardo Da Vinci
"Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann."
"Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf."
Ich freue mich auf jede Anregung zum Thema
http://moncarnetdebord.allmyblog.com
Bonsoir M. Leuenberger,
J'ai lu hier sur le site web du journal 24 heures que vous aviez crée votre site et je suis donc venue voir.
Je trouve l'idée excellente, le blog peut être un merveilleux outil de communication...Après il reste à savoir ce que la personne en fera....comme pour tout outil d'ailleurs.
Malheureusement, je constate que votre blog est écrit uniquement en allemand et il me sera donc trés difficile de comprendre tout le contenu, sans l'aide d'un dictionnaire....Mais cela m'aidera peut-être à ne pas oublier les quelques notions d'allemand qui me reste !!
Même si je n'adhère activement à aucun parti politique jusqu'à ce jour, la politique en générale m'intéresse depuis de nombreuses années car elle est à mes yeux une sorte de reflet de la société, de ses valeurs et de ses buts. J'ai d'ailleurs abordé le sujet à différentes reprises sur mon blog, comme par exemple la crise du nucléaire iranien, le conflit israélo-palestinien, la guerre en irak et le droit de vote.
Je vous souhaite le meilleur pour la suite et bonne continuation pour ce blog.
Khairiya Abdullahi
Der Ersteller der Karikatur hat einen eigenen Internetauftritt. Guck mal hier nach:
http://www.stuttmann-karikaturen.de/archivseq.php?id=2137
Zum leiden Thema der Energieversorgung:
Es ist Schade dass wir nur immer in kurz bis mittelfristigen Dimensionen denken. Ein Gaskraftwerk in 10 Jahren bauen oder ein AKW in 20... Klar sind 20 Jahre für einen Menschen eine lange Zeit, ein viertel Leben, aber insgesammt gesehen eben doch kurz. Wieso erhöhen wir die Dimension nicht um ein paar Jahrzente?
Was passiert nach 2050 mit der Energieversorgung? Die bekannten Studien (zb die vom SATW oder auch die der IEA) lassen enorme Spielräume zu, aber eines unterstreichen allle vehement. das Zeitalter der fossilen Energieversorgung neigt sich dem Höhepunkt zu. Es ist zu befürchten dass wenn die Gas und Erdölquellen langsam versiegen noch die Kohle ein Revival erleben wird, trifft das ein können wir die CO2 Bemühungen abschreiben.
Optimisten gibt es immer, aber zu Glauben dass wir in den nächsten 30 Jahren auf eine 2000Watt Gesellschaft oder sogar auf Eigenversorgung runterkommen könnten, ist schlicht ein fataler Glaube an das Wunder welches nie eintreffen wird.
Was können wir nun also tun um dennoch nicht in Fatalismus zu versinken? Kurzfristig sind AKW's mit der neuen 4. Reaktorgeneration sicher eine gute Option um Engpässe in der Stromproduktion zu vermeiden, Anders als Gas ist Uran auf Vorrat in grossen Mengen und auf lange Zeiten käuflich. Dieses Argument wird oft bei den Gaskraftwerken vernächlässigt. Die zukunftigen Reaktoren nutzen die Energie aus dem Uran bis zu 30x besser als die heutigen. Zudem der Kernbrennstoff Uran nur ca 1.5% der Kosten eines AtomKWh ausmachen. Da könnte man sogar noch eine verzehnfachung des Uranbrennstoffes locker wegstecken. (das gleiche bei Gas würde eine faktische ökonomische Katastrophe auslösen)
Langfristig aber würde ich sofort grosszügig Gelder für die Erforschung neuer Energieproduktionssysteme freigeben. der 7. Kondratieff hat noch niemand gesichtet, ich behaupte die Energieversorgung könnte es sein. Gemäss den Zyklen wird dieser in 40 bis 50 Jahren anlaufen genau dann wann das Licht auszugehen droht (und das im buchstäblichen Sinn und nicht wie bei der soganannten "Stromlücke" im rethorischen Sinn)
die Schweiz verdankt ein guter Teil ihres Wohlstandes am 1-3. Kondratieff, den 4 und 5 und offensitlich auch den 6. hat sie verschlafen, es wäre schön wieder mal bei einem solchen Megazyklus an vorderster Front zu spielen. Das würde zb unseren Kindern, unseren Renten und unseren Sozialsystemen sicherlich auch nicht schlecht bekommen....
Das Land welches der Erde ein sichere und zuverlässiges Energieversorgungssystem beschafft braucht sich für die nächsten paar Jahrzehnte keine wirtschaftlichen Sorgen mehr zu machen.... wir sind gut also beweisen wir es.....
aber bitte nicht mit Holz vergasen oder mit Mais vergären... das ist zu billg und das machen die Anderen schon lange....
Der erste Hype ist also bereits überstanden; von 422 Kommentaren runter auf 50. Ja ja, so schnell geht das in unseren Breiten. Eben noch fasziniert von den umherfliegenden Eingeweiden der Öfeldfledderer bez. deren Kollateralschedengüter, dann kurz auf einen Erguss im neuen In-Blogg, zu Themen deren Zusammenhänge unseren Horizont auf der wirtschaftlichen Ebene bei weitem übersteigen und ab ins Bett; Morgen müssen wir wieder Fit sein. Für die neuen Bilder, Horrormeldungen und die ganzen pathologischen - Ressourcen fressenden - Verdrängungsmanöver, auf deren fragilen Stelzen unser adrettes Türmchen ruht.
Der Anspruch all die Vorboten auf der sachlichen Ebene noch verstehen zu wollen ist längst dahin. Was bleibt ist dieses diffuse Gefühl der permanenten Überforderung.
Es ist, wie wenn Du in einem Zug sitzt, dessen Räder bei jeder Weichenüberquerung merklich abheben und alles was du machen kannst, ist dich an irgend etwas festzuhalten und aus dem Fenster zu blicken. Getragen von der Hoffnung das wenigstens der fremdsprachige „Verpflegungs-Chäreli-Mann" noch steht und freundlich lächelnd dein Abteil erreicht. Er weis ja noch weniger als Du, also müsste er doch eigentlich noch stehen. Ja der kommt schon, er muss ja. Gott sei dank! Her mit den Kippen und ein kühles Blondes bitte. Nur eine Frage der Zeit bis er auch noch Psychopharmaka vertreibt.
Huch, verzeihen Sie bitte. Ich schweife wieder ab. GuD, ja oder nein; Versorgungssicherheit ist die Maxime. Wollten wir nicht gerade Gestern noch Morgen eine Dienstleistungsgesellschaft werden? Sie Erinnern sich: Globalisierung und so. Sie brechen ihre Zelte ab und produzieren da wo alles etwas einfacher und billiger ist. Müsste da für uns nicht wenigstens etwas Strom übrig bleiben? Nein, geht wohl auch nicht auf.
Gut, angenommen wir würden es ihnen also in einem akuten Anfall der Vernunft verbieten und sie bauen die Teile einfach dreist im nahen Ausland (dort wo man in der, natürlich rein wirtschaftlichen, Not erkannt hat, dass mit dem Thema gutes Geld zu verdienen ist, noch bevor die neuen wenig CO2 produzierenden Mitgliedstaaten die Ausstoss-Statistiken drücken, die Gunst der Stunde nützt und nette Programme proklamiert) und wir wiederum müssten ihnen dann den Strom dort abkaufen. Das müssten und würden wir eben ganz und gar nicht, weil wir ja zuvor erkannt und beschlossen hätten, dass auch diese Technologie unsere Erde zerstörten.
Der Umstand, dass gerade Sie so Argumentieren lässt erahnen, dass Sie das Kollegialitäts-Prinzip tatsächlich ernst nehmen. Das ist edel. Ob dies jedoch der Sache dienlich ist/war, wird dann wohl eines Tages auf einem anderen Planeten aufgearbeitet werden müssen. Die Geschichte lässt Grüssen. Ob sich ein Jean Ziegler wohl auch so verhalten würde?
Es währe, nein es i.s.t. an uns klare Zeichen zu setzen. Wer, wenn nicht ein so kleines und reiches Land wie die Schweiz vermag den auf dieser Welt überhaupt die anstehenden Energiefragen verantwortungsvoll, nachhaltig und entsprechend dem aktuellsten Stand der Wissenschaft zu lösen?
Schönen Tag!
Ihr Prolet G.L.Bolle
ich sprach gestern mit einem wichtigen ex-direktor der Shell und er erklärte mir wie gross die gas-vorkommen in der Welt sind. So ist es vor der Hand liegend diese erst mal zu benützen in Gas kraftwerken, bis die Atomkraftwerken gebaut und vom Volk genehmigt sind.
Freundliche Grüsse, Frederik van NES, (pensionierter Nestlé man.)
Haben Sie sich schon mal überlegt, dass man die Bussgelder aus dem Strassenverkehr in direkte (zusätzliche) Subventionen für den öffentlichen Verkehr umwandeln könnte?
Dies würde vielleicht tiefere Ticketpreise oder dann ein besseres Verbindungsnetz im ÖV erlauben. Was letztendlich sicherlich auch dazu beiträgt, dass im Gesammten weniger CO2 durch den Strassenverkehr emmissiert wird. Jedenfalls würde so die Attraktivität des ÖV noch mehr gesteigert.
Ich will ja nicht sagen, unser ÖV ist schlecht, nein im Gegenteil, ich bin begeistert und froh, dass wir ein Vorbildland sind dafür. Aber ich finde es irgendwie falsch, dass jeder Kanton seine Kassen mit Bussgeldern auffüllen kann, um dieses Geld dann in willkürliche Projekte einzuspeisen. Dies sollte doch irgendwie sinngemäss gekoppelt werden.
Spezielle Gebühren für (Durch-)Fahrten in grossen Städten wäre auch ganz sinnvoll. Ich hoffe, in Bern kommt das bald. Aber das ist ja dann eigentlich nicht Sache des Bundes.
http://www.lingworm.com
Wir von unserer Seite müssen uns bei Ihnen bedanken, dass Sie so offen den Dialog mit dem "Fussvolk" suchen. Zudem ist das Thema Klimapolitik endlich in aller Munde und es wird Zeit, dass wir gute Lösungen für alle Seiten finden. Und ich bin überzeugt, dass Sie die richtigen Lösungen unterbreiten können. Also, keep going on
mit den besten Grüssen
Godat Marco - www.myspace.com/lingwormmodernrock
Gruss Ralph Bossi
http://www.thovo.ch/_blog/
Ihr Blog wäre an sich eine gute Idee. Sie würde uns die Möglichkeit geben, mit Ihnen aber auch mit anderen über wichtige Themen zu diskutieren. Da Sie uns aber nicht das Recht auf Veröffentlichung geben, haben Sie sich eine ideale Möglichkeit geschaffen die Meinungen zu manipulieren. Wenn Sie z.B. Kommentare, die nicht auf Ihrer Linie liegen mehrheitlich nicht veröffentlichen, entsteht der Eindruck, dass Sie mit Ihren Ideen bei der Bevölkerung richtig liegen. Da der Grossteil der Bevölkerung leider nicht in der Lage ist, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich in der Regel der Mehrheit anpasst, ist Ihr Blog unter solchen Bedingungen äusserst gefährlich und verstösst klar gegen die Grundrechte unserer Demokratie.
Ansonsten ist auch im fernen Cairo das Leuenberger-Blog nun bei meinen Favoriten.
Matthias Meyer
Gaskraftwerke sind tolerabel, swenn das entstehende CO2 aufgefangen wird und umweltfreundlich beseitigt (z.B. in den Untergrund gepresst) wird.
Sollte dies in der Schweiz nicht möglich sein, sollten auch keine derartigen Kraftwerke hier gebaut werden.
Freundliche Grüsse
Fred Illigen
http://www.ignoranz.ch
Weiter bin ich der Meinung, dass hier versucht wird, mit einem Grosswurf das Problem zu lösen - aber das ist der totale falsche Weg. Anstatt einen nichtgemachten, grossen Schritt würden wir weiterkommen, in dem wir eindlich einen kleinen ersten Schritt machen würden.. dann den zweiten usw usw.
Warum bauen wir nicht viele, kleinere Kraftwerke, die erneuerbare Energien liefern? Selbst aus einem fliessenden Fluss oder Bach könnte doch Energie gewonnen werden.
http://Fand
Zum Thema, wie die Menschen mit ihrem Planeten umgehen, gibt es einen Witz, der keiner ist:
Zwei Planeten treffen sich im All. Fragt der eine:
"Wie geht's?"
Antwortet der andere:
"Nicht so gut, ich bin krank!"
Fragt der eine besorgt:
"OH je, was hast Du denn?"
Antwortet der andere, etwas beschämt:
"Na ja, ich habe Menschen!"
Der erste Planet, erleichtert:
"Ach, da mach Dir mal keine Sorgen, das dauert nicht lange!"
Mit den besten Grüssen
Felix Anderwert
Ein gelungener Start! Ich werde bestimmt öfter vorbeischauen.
Eine kleine Kritik, die gleich 2 aktuelle Themen betrifft, kann ich mir nicht verkneifen:
Ich habe mir schon lange vor der aktuellen Stromspardiskussion technische Lösungen für unser Haus ausgedacht und installiert, welche es ermöglichen, den Verbrauch bei Nichtbenutzung der Geräte, bequem auf Null zu senken.
(Es gibt z.B. sogar Receiver, welche nicht alle gespeicherten Sender verlieren, wenn man sie komplett vom Stromnetz trennt - aber man muss sie leider suchen wie die Ostereier).
Nun will mir die Cablecom aber doch tatsächlich eine Box für Digi-TV andrehen (pro TV-Gerät), die ich nicht einmal ausschalten darf, um sicherzustellen, dass sie einsatzbereit bleibt. D.h. sie sollte 24h am Tag und 365 Tage im Jahr am Stromnetz hängen und geht dabei sogar über einen Standby-Verbrauch von anderen Geräten weit hinaus.
Dieses kleine Beispiel soll nur aufzeigen, dass ich noch nicht so recht daran glaube, dass die Politiker ihren Worten betreffend Standby- und Energieeffizienz-Vorschriften für die Hersteller auch Taten folgen lassen.
http://pourquoi1930.spaces.live.com
Bonjour Monsieur le Conseiller Fédéral ! C'est avec plaisir que je te souhaite la bienvenue parmi les bloggeurs. Dans ton tout nouveau blog : http://moritzleuenberger.blueblog.ch tu dis que tu ne sais pas encore si tu utiliseras le tutoiement. Je n'ai pas dû réfléchir longtemps de quelle manière je voulais m'adresser à toi. Primo c'est une habitude bien ancrée parmi les bloggeurs et secundo, j'ai 77 ans, depuis ma majorité mon cœur bat pour la gauche et entre camarades le tu est de rigueur, même s'il s'agit d'un ministre !
Le problème d'approvisionnement de notre pays en énergies devrait être abordé "à la suisse", c'est-à-dire comme des pionniers.
Nous avons, contrairement à bien d'autres pays, la possibilité de faire choisir à la base ce qu'elle estime bon pour le pays, bon pour l'univers.
Pourquoi ne courrerions-nous pas le risque du référendum en exigeant les énergies renouvelables ? Il y a le solaire, bien sûr, mais aussi le vent, l'eau, la propulsion par hydrogène et j'en oublie certainement.
C'est plus cher, mais notre terre vaut bien quelques sacrifices ?
Une petite question : Pourquoi la Berne officielle ne parle-t-elle jamais - pour autant que je sais - pourquoi n'aborde-t-elle jamais la question de chemitrails ?
Et une toute dernière : Trouves-tu vraiment le temps de t'occuper toi-même de ton blog ?
Encore bravo, Monsieur le Conseiller Fédéral, continue sur ta lancée, ne te laisse pas intimider !
Ciao
Erwin
P.S. Je copie ce texte dans mon blog d'aujourd'hui : http://pourquoi1930.spaces.live.com/
Das mit der Swissre und der Finanzierung von Generalabos, Hybriedautos, geht ja in Ordnung. Doch Holzheizung hat nicht grad die beste Umweltverträglichkeit. Der bei der Verbrennung von Holz entstehende Feinstaub, der ja auch im Winter 2005/2006 klar bemerkt wurde und desshalb mitunter auch ein Grund der Tempo 80 Aktion war.
Wie wäre es denn wenn die Bauern in die Enegiewirtschaft einsteigen würden, denn die Produzieren ja bei weitem genung " Biogas"
In diesem Sinne
JJ.Reusser-Schad
extrem cool die idee zum bloggen. und dann schon einträge gemacht. ich gratuliere, das zeigt doch die nähe zum volk.
dass man dich nun aber spasseshalber br blogger nennt ist so ziemlich das geschmackloseste. ich geh davon aus, dass damit der unsägliche und hoffentlich bald abgewählte kollege christoph gemeint war. das parlament sollte mehr auf volkesstimmen hören und sich in den entsprechenden medien und formaten darüber informieren was draussen im realen leben so geht. anstelle des ständigen lobbying für einflussreiche und reiche firmen und verbände sollten mehr das lobbying des volkes übernehmen.
erstaunt hat mich, dass akw's etc immer noch zur diskussion stehen. wenn man die sonnenenergie besser nutzen könnte, den minergiestandard bei neuen häusern forciert, erdwärme nutzt und fördert, dann könnte man sehr viel erreichen. die schweiz war oder ist doch vorreiter was sonnenergie angeht, das sollte stärker gefördert werden und nicht den bauern noch mehr milliarden in den allerwertesten schieben!
Man beklagt lauthals die überhohen Temperaturen im Gotthard Basistunnel und kommt dabei nicht auf die Idee diese "überschüssige" Erdwärme Sinnvoll zu nutzen.Nicht nur beim Gotthard sondern in jedem Tunnel könnte die vorhandene Erdwärme mit relativ geringem Aufwand genutzt werden.Statt die Wärmeenergie mit Ventilatoren nutzlos in die Alpenwelt zu blasen wäre damit sicherlich ein Teil des Wärmebedarfes im Rheintal und der Leventina zu decken.Nun für weitere Dtails dieser Idee stehe ich gerne zur Verfügung.
Aber Achtung! Ich befürchte bei einem allfälligen Versuch dies Umzusetzen schon jetzt die Opposttion der Erdöl- Gas - AKW - und Windenergielobby. Nun ich bin auf Deine/ Ihre Reaktion gespannt....
Dein/Ihr Robert Lehmann
was mich an der gesamten Diskussion andauernd zur Verwunderung bringt ist die Einstellung einiger Zeitgenossen welche doch eigentlich aktiv an einer konstruktivel Lösung mitarbeiten sollten. Das Endziel ist dann immer das Bundesgericht oder sogar ein Gericht irgendwi in Brüssel. Bsp. Ich teile Ihre Meinung über Kernfrafzwerke und GuD. Dies sind Optionen welche genau durchdacht und geprüft werden sollen. Nun lese ich aber wieder das beim Ausbau des Grimsels unsere Umweltverbände dagegen sind und bis zum Bundesgericht gehen wollen, weil dieser Ausbau dem Bundesgesetzt wiederspreche und da einige Moorblümchen verloren gehen könnten. Aber hallo, entschuldigung für diese Äusserung, was wollt ihr eigentlich? Hochmoore liefern keinen Strom für euch aber diese Personen leben ja unter dem Motto "Atomkraft nein Danke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose". Ich verstehe eine Haltung nie und nimmer wenn andauernd von alternativ oder erneuerbarer Energie gesprochen wird, genau diese Personen oder Gremien keine Lösungsansätze bringen sondern nur dauernd Oposition betreiben, so das man eine Medienpräsentz herbeiführt aber zur Lösung keine Ansätze bietet, nein man droht gleich mit Gerichten und was weiss noch. Sollte eine Windfarm gebaut werden irgendwi im hintersten "Chrache" wo sich gegebenfalls mal eine Ziege hin verläuft, so sind es dieselben Personen welche laut rufen, wollen wir den Grimsel ausbauen, so geht das auch nicht da ja die Moorblümchen darunter leiden, nein man möchte lieber eine CO2 Schleude bauen das ist ja besser, oopps da haben unsere Grünen aber wieder ein Problem mit dem CO2 Ausstoss der Autos, was machen wir den da? Ein Teufelskreis. Hahahaha. Ich hoffe und wünsche Ihnen die Kraft diesen negativen Stimmen und andauernd Schwarzmaler und Miesmacher parolie zu bieten und das diese Fangemeinde der andauernden Schwarzmalerei endlich mal zum Schweigen kommt.
Mit freundlichsten Grüssen
Erich Geissbühler
http://-
Herzliche Gratulation zum Einsatz des Mediums "Weblog", schlaue Sache!
Seit meiner allerersten beruflichen Ausbildungsstunde bin ich in irgend einer Form mit Energiefragen beschäftigt. Dass unsere Gesellschaft elektrische Energie in tendenziell zunehmenden Masse benötigt, liegt auf der Hand. Denken wir nur an die Substitutionspontentiale bei den fossilen Energieträgern, kommt als geeigneter ökologischer und ökonomischer Ersatz fast immer die Elektrizität an allererster Stelle.
Auf der "Sparen-Seite" sieht ja die Bilanz etwas mager aus. Die proklamierte 2000 Watt Gesellschaft kann nicht schnell realisiert werden, ohne dass dies für die Wirtschaft empfindliche Konsequenzen hätte. Auch das individuelle Komfortempfinden wird oft ausgeblendet, was dem Ziel schlussendlich nicht dienen dürfte. Hinzu kommen absolut liederliche Diskussionen (zBsp Stromsparlampe), welche mit minimalen Kenntnissen der Materie schlicht als Witz abgetan werden müssen. Solange in tausenden von beheizten Gewächshäusern Lebensmittel wachsen, welche über Millionen von Kilometern - unabhängig der Saison - zum Verbraucher gelangen, sind die paar Lampen nicht einmal ein Rundungsfaktor.
Letztendlich bleibt also nur die Frage, wie gross die zu erwartende Versorgungslücke wird und wie zusätzliche elektrische Energie produziert werden kann.
Es braucht auch hier nicht viel Objektivität (allerings schon ein wenig) um zu sehen, dass die Kernkraft eine echte Chance unserer Gesellschaft und unseres Landes darstellt. Das Abfallproblem, auch das ist bekannt, ist ein rein politisches Problem. Wenn Geologen bei namhaften Oberflächenverschiebungen in Millionen Jahren denken, kann problemlos von einer sicheren Einlagerung gesprochen werden.
Die Idee "GuD" ist hier nicht einmal einen Kommentar wert, Stichwort: "Blödsinn".
Es gäbe gewiss viel zu diskutieren in diesem Spektrum. Vielleichtr trifft man sich ja einmal ...
Freundliche Grüsse
Oliver Vogel
http://www.vernunft-schweiz.ch
Glückwunsch zu ihrem Blog!
Zum Thema Energiepolitik erlaube ich mir auf einen interessanten Text hinzuweisen, der das Thema Stromversorgung der Schweiz auf eine neutrale Weise erläutert, die Probleme aufzeigt, sowie mögliche vorgeschlagene Lösungen.
http://www.vernunft-schweiz.ch/docs/strompolitik.pdf
ich appelliere an den VERSTAND, EINSICHT, und EHRLICHKEIT und bitte euch, sich zu informieren!
Die ganze CO2-HYSTERIE basiert auf einer wissenschaftlich und politisch manipulierten LÜGE.
Die CO2-Lüge markiert ein vorläufiges Ende der seriösen Wissenschaft und den Anfang eines pseudo-wissenschaftlichen Glaubenssystem - mit enormen Konsequenzen für unsere Gesellschaft.
STOPPT DEN CO2-WAHNSINN, INFORMIERT EUCH!
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
mit freundlichen Grüssen,
ein CO2-Sünder
Es ist aber schön zu lesen, dass sich inzwischen doch einige Leute mit Klimapolitik befassen und sehen, wie dringend es ist. Ich finde es auch cool, dass wir einen Bundesrat haben, dem unser Klima und damit auch unsere Zukunft und Gesundheit ein Anliegen ist! Vielen Dank! Je mehr Leuten unser (globales) Energieproblem bewusst wird, desto einfacher wird es auch sein, es zu lösen.
Lg
Franziska
Bravo für den Mut und Willen sich in einem solchen Kommunikationsforum zu Äussern.
Ich war sehr enttäuscht als ich vom Beschluss des Bundesrates hörte, dass die Schweiz neue KKW's benötigt. Es ist für mich unerklärlich, dass die Politiker immer noch die genau gleichen Entscheide treffen, wie vor 30 Jahren, obwohl die Endlagerfrage überhaupt nicht gelöst ist und nach meiner Meinung auch nie gelöst werden kann. Ich finde es bedauerlich, dass wir die letzten 30 Jahre nicht genutzt haben und unsere Bauvorschriften nicht dahin angepasst haben, dass heute der passiv Hausbau als Standard angesehen wird. Weiter haben wir in der Scheiz eine unendlich Grosse Fläche an Dächern, die einfach ungenutzt bleiben, nein schlimmer noch wenn jemand Sonnenkollektoren montieren möchte, so ist dies in den seltesten Fällen möglich, da diese ja unser Dorf- oder Stadtbild verschandeln. Es ist mir auch klar, dass historisch geschützte Stadt- oder Dorfteile von solchen Installationen verschont bleiben sollten.
Auch ist das Potential des Energiesparens noch riesig, nur als Beispiel in wievielen Toiletten in der Schweiz brennt der ganze Tag Licht, wieviele Tiefgaragen sind beleuchtet als würde es sich um Arbeitsplätze handeln, auch Treppenhäuser in Festbeleeuchtung, wenn nur diese Beispiele mit Bewegungssensoren ausgestatet wären, könnten wir einige MW einsparen.
Beim Pendlerverkehr sehe ich auch noch einige Möglichkeiten wie einiges an Treibhausgasen eingespart werden kann, so sollten die Firmen verpflichtet werden keine gratis Parkplätze mehr zur Verfügung zu stellen, für Angestellte, die Ihren Arbeitsplatz fix in der Firma haben, hier sollte pro Parkplatz eine Miete von 500.-- pro Monat verlangt werden, denn nur so bringt man die Leute dazu mit dem ÖV zu fahren, das so eingenommene Geld sollte dann zum Ausbau des ÖV's verwendet werden.
Nochmals vielen Dank, dass Sie sich für die Meinung der Bürger interessieren.
Viele Grüsse
Martin
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jh
Global warming has finally been explained: the Earth is getting hotter because the Sun is burning more brightly than at any time during the past 1,000 years, according to new research.
A study by Swiss and German scientists suggests that increasing radiation from the sun is responsible for recent global climate changes.
Dr Sami Solanki, the director of the renowned Max Planck Institute for Solar System Research in Gottingen, Germany, who led the research, said: "The Sun has been at its strongest over the past 60 years and may now be affecting global temperatures.
"The Sun is in a changed state. It is brighter than it was a few hundred years ago and this brightening started relatively recently - in the last 100 to 150 years."
Dr Solanki said that the brighter Sun and higher levels of "greenhouse gases", such as carbon dioxide, both contributed to the change in the Earth's temperature but it was impossible to say which had the greater impact.
Average global temperatures have increased by about 0.2 deg Celsius over the past 20 years and are widely believed to be responsible for new extremes in weather patterns. After pressure from environmentalists, politicians agreed the Kyoto Protocol in 1997, promising to limit greenhouse gas emissions between 2008 and 2012. Britain ratified the protocol in 2002 and said it would cut emissions by 12.5 per cent from 1990 levels.
Globally, 1997, 1998 and 2002 were the hottest years since worldwide weather records were first collated in 1860.
Most scientists agree that greenhouse gases from fossil fuels have contributed to the warming of the planet in the past few decades but have questioned whether a brighter Sun is also responsible for rising temperatures.
To determine the Sun's role in global warming, Dr Solanki's research team measured magnetic zones on the Sun's surface known as sunspots, which are believed to intensify the Sun's energy output.
The team studied sunspot data going back several hundred years. They found that a dearth of sunspots signalled a cold period - which could last up to 50 years - but that over the past century their numbers had increased as the Earth's climate grew steadily warmer. The scientists also compared data from ice samples collected during an expedition to Greenland in 1991. The most recent samples contained the lowest recorded levels of beryllium 10 for more than 1,000 years. Beryllium 10 is a particle created by cosmic rays that decreases in the Earth's atmosphere as the magnetic energy from the Sun increases. Scientists can currently trace beryllium 10 levels back 1,150 years.
Dr Solanki does not know what is causing the Sun to burn brighter now or how long this cycle would last.
He says that the increased solar brightness over the past 20 years has not been enough to cause the observed climate changes but believes that the impact of more intense sunshine on the ozone layer and on cloud cover could be affecting the climate more than the sunlight itself.
Dr Bill Burrows, a climatologist and a member of the Royal Meteorological Society, welcomed Dr Solanki's research. "While the established view remains that the sun cannot be responsible for all the climate changes we have seen in the past 50 years or so, this study is certainly significant," he said.
"It shows that there is enough happening on the solar front to merit further research. Perhaps we are devoting too many resources to correcting human effects on the climate without being sure that we are the major contributor."
Dr David Viner, the senior research scientist at the University of East Anglia's climatic research unit, said the research showed that the sun did have an effect on global warming.
He added, however, that the study also showed that over the past 20 years the number of sunspots had remained roughly constant, while the Earth's temperature had continued to increase.
This suggested that over the past 20 years, human activities such as the burning of fossil fuels and deforestation had begun to dominate "the natural factors involved in climate change", he said.
Dr Gareth Jones, a climate researcher at the Met Office, said that Dr Solanki's findings were inconclusive because the study had not incorporated other potential climate change factors.
"The Sun's radiance may well have an impact on climate change but it needs to be looked at in conjunction with other factors such as greenhouse gases, sulphate aerosols and volcano activity," he said. The research adds weight to the views of David Bellamy, the conservationist. "Global warming - at least the modern nightmare version - is a myth," he said. "I am sure of it and so are a growing number of scientists. But what is really worrying is that the world's politicians and policy-makers are not.
"Instead, they have an unshakeable faith in what has, unfortunately, become one of the central credos of the environmental movement: humans burn fossil fuels, which release increased levels of carbon dioxide - the principal so-called greenhouse gas - into the atmosphere, causing the atmosphere to heat up. They say this is global warming: I say this is poppycock."
http://www.thailive.blogspot.com
Als ich vor über 10 Jahren am wöchentlichen Saunaabend mit Kollegen über die Klima Erwärmung diskutierte, wurde ich ausgelacht. Heute weiss jeder, dass ich dabei nicht einfach schwarz malte! In der Zwischenzeit lebe ich in Thailand und zurzeit werden in der Umgebung von Chiang Mai wegen Waldbränden, Abfallverbrennung und sonstiger Luftverschmutzung (Verkehr etc.) bis zu 383 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter gemessen (Grenzwert 120!) Die Regierung überlegt sich, den Notstand auszurufen! Wenn ich so beobachte, was hier sonst noch so alles unterlassen wird, um den CO2 Ausstoss zu verringern, ist die Schweiz im Vergleich direkt „klinisch sauber“. Erstaunt hat mich dann auch kürzlich die Aussage, dass die weltweite Waldrodung durch Feuer für ca. 20% des CO2 Ausstosses verantwortlich sei!
Wie auch immer. Gut jedenfalls, dass die Diskussion ins Rollen kommt und ein Bundesrat mit einem Blog sogar der breiten Bevölkerung die Möglichkeit gibt, sich direkt und in der Öffentlichkeit darüber zu äussern. Die Debatte zu diesem und anderen Themen wird dann in diesem Blog sicher auch noch lange nicht abgeschlossen sein und ich wünsche Herr Leuenberger, dass seine anfängliche Blogeuphorie möglichst lange anhält… ;-)
Lieber Gruss aus dem warmen und sonnigen Thailand
Ich bin an sich für eine konsensoreintierte Politik. Weil wir sonst nicht weiterkommen. Ich hetze denn auch immer entsprechend über links und rechts, wenn aufgrund mangelnder Konzessionsfähigkeit der Fortschritt leidet. Doch manchmal, in lichten Momenten meines Lebens, packt mich der Teufel, und hätte ich die Macht, so würde ich in solchen Momenten alle Autos auf max. 2liter-Motoren begrenzen. Was meinen Sie? Wäre das nicht was? In meinen lichten Momenten habe ich auch noch andere Ideen deselben Schlags.
Gruss
Marco
alle reden hier von neuen KKWs, Nuklearenergie sei umweltfreundlicher als Gaskraftwerke. Das mag während der Betreibung eines KKWs ja sein, aber hat sich Jemand schon mal Gedanken darüber gemacht, wieviel Energie es braucht um Uran aus dem Urangestein zu fördern? Wie viel Energie und Chemikalien es braucht, um Uran anzureichern, so dass es im KKW genutzt werden kann? Da kommt Abbau, Transport, Anreicherung und all das hinzu. Für ein paar Gramm Uran.
Was braucht es für Energie, nachdem die Brennstäbe nicht mehr brauchbar sind? Entweder man reichert sie erneut an, oder man stellt sie in ein Endlager. Endlager? Stimmt, es gibt noch gar kein solches. Wo lagert man sie dann? In einem Zwischenlager, man transportiert gefährliche brennstäbe mal mitm Zug quer durch Europa, in ein andere Zwischenlager. Man baut neue, bessere Zwischenlager. Transportiert die Brennstäbe da hin. Und wieder wurde sehr viel Energie verbraucht.
Auf das KiloWatt gesehen hat ein Gaskraftwerk wohl einiges weniger CO2 Ausstösse als ein KKW, denn da muss nichts angereichert werden, weder Zwischen und Endlager gebaut werden etc.
Ich finde, da wir ein Land mit sehr vielen Wassern sind, sollten wir auch auf Wasserkraft setzen. Die Idee Staudämme zu erhöhen und so mehr Potential aus dem Stausee zu holen finde ich gut. Man sollte jedoch auch weiterhin auf Flusskraftwerke setzen.
Windenergie ist so eine Sache. Ineffizient, wenn mal kein Wind da ist. Ein guter, aber sehr schwer zu installierender Standpunkt für Windenergie wären die Alpen. Nur würden die berge doof aussehen mit Windrädern auf den Gipfeln. Im CO2-Ausstoss/Leistungsverhältnis wird aber solch eine Windenergie Installation wohl negativ ausfallen.
Bleibt da noch Sonnenenergie. Solarzellen sind teuer, jedoch braucht die Herstellung meines Erachtens nicht so viel Energie. Der Bund sollte für jedes Haus mit Solarzellen Steuernachlass gewähren. Und zwar in dem Masse, dass sich die Solarzellena auch lohnen! Das wäre mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Ebenso sollten die neuen und ach so innovativen Wasserstoff betriebenen Fahrzeuge verboten werden. Hat sich schon mal Jemand überlegt wie viel Energie es braucht, um ein Kilo Wasserstoff zu erzeugen? Sehr viel Energie!
In diesem Sinne, man muss immer das CO2-Ausstoss/Leistungs-Verhältnis im Auge behalten, was meiner Meinung nach nicht oft der Fall ist.
Freundliche Grüsse,
Remo Liechti
Nun gut, ich habe nicht jeden Kommentar meiner vorredner (schreiber) gelesen.
Jedoch liegt es effektiv auf der Hand, dass man um neue AKW's schlicht weg nicht herum kommt. Mann kann erneurbare Energien nur fördern wenn man die Zeit dazu bestitzt, und diese haben wir nicht.
Man kann sicher Strom einsparren, jedoch nicht in diesem Masse, wie sich das hier einige Vorstellen, es ist unumgänglich dass der Stromverbrauch zu nimmt, man kann nicht in der Forschung von neuen Technologien mitreden wollen, aber den steigenden Stromverbrauch kritiseren, dies ist nunmal auch teils Preis des Wohlstandes welchem die meisten von uns so zu sagen freiwillig "aussetzen"
Mich würden die Finanziellen apsekte dieser Thematik intressieren. Ist sicher auch ein Aspekt, wenn auch mit eher geringer Priorität, da wenn es möglich wäre uns schon längst eine zu 100% Intakte Umwelt gekauft hätten.
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die ganze Klima-Politik, wohl von vielen Bürgern eher als Aktuellen Trend wahrgenommen wird, weder als Thematik welche uns durchs Leben begleiten sollte.
Ich gratuliere Ihnen, für die Diskussion der Energiepolitik einen ungewöhnlichen Weg einzuschlagen. Das finde ich direkte Demokratie pur.
Gerne nehme ich die Gelegenheit wahr, meine Gedanken zum Thema Energielücke darzulegen.
Strom ist eine der effizientesten Energieformen. Daher wird der Anteil der Elektrizität, aber auch der durch die verbesserte Lebensqualität benötigten Strombedarf weiterhin zunehmen. Die Energiepolitik der Schweiz geht leider von der Annahme aus, dass immer mehr Strom zur Deckung unseres Energiebedarfs notwendig ist. Um der absehbaren Stromlücke zuvorzukommen, muss erstens der vorhandene Strom effizienter genutzt und zweitens auf einen Teil des Strombedarfs verzichtet werden. Hier sehe ich das grosse Problem: Fast niemand verzichtet freiwillig auf Strom. Er kommt ja aus der Steckdose. Ein grosser Teil des täglichen Strombedarfs fällt in den privaten Haushalten an. Für diesen Teil sehe ich eine mögliche Lösung in einer Umverteilung nach folgendem Muster: Jede Person muss seinen Grundbedarf mit 2000 Watt decken. Wenn er zeitweise mehr Watt konsumieren will, bekommt er diese (sofern vorhanden) zu einem stark überhöhten Preis. Durch eine Anzeige in der Wohnung wird er informiert, wie hoch sein Stromkonsum gerade ist. Dadurch hat die Person die Möglichkeit, nicht benötige Geräte auszuschalten und für die Zukunft stromsparende Geräte anzuschaffen. Ich denke, dass damit der Erfolg ohne politischen Druck rascher kommen wird.
Ein kleiner Nachgeschmack bleibt bei mir allerdings. Erst letztlich las ich in einer Zeitung über den zunehmenden E-Mail Verkehr in der Geschäftswelt. Vorallem das höhere Kader hat sich in diesem Artikel darüber beklagt, dass sie viel (unnötige)Zeit versäumen, die Mails zu beantworten. Nun zum oberen Kader gehören Sie ja auch. Es überrascht mich, im positiven Sinn gemeint, dass Sie für den Blogg die nötige Zeit finden
Finde ich super, dass mit dem Blog, es ist auch das erste mal das ich überhaupt was in eine Blog schreibe.
Ich habe den Eindruck, dass die ganzen Medien und ein Grossteil der Politiker sich in dieser Problematik nur auf neue KKW konzentrieren.
Viel wichtiger ist es, sich vorerst auf Sparmassnahmen und Energie effiziens zu konzentrieren, Aber ich denke es ist einfacher, einfach ein neus KKW auftzustellen und damit nicht sparen zu müssen und erst noch was für das Klima zu machen (???).
Wir sollten alle anfangen auf unsere vorhanden Ressourcen zu achten, diese optimal zu nutzen, auch viele kleinen Sparmassnahmen (z.B. Energielampen, auf eine Ausflug mit dem Auto verzichten , usw..) tragen in grosser Menge zu unserem Energiebedarf und unserem Klima bei.
Wir können alle etwas beitragen, es reicht nicht nach neuen KKW zu rufen.
Es grüsst Matthias
Ich gratuliere Ihnen zu diesem Blogg. Als angehender Hausbesitzer ist es mir unverständlich, dass mich eine alternative Energieversorgung (Sole-Wärmepumpe) rund 50 % mehr kostet als eine Ölheizung. Und die Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung sprengt schlicht mein Budget. Ich denke, dass über den Geldbeutel viel zu steuern wäre (d.h. die Förderung alternativer Energien). Noch ein Beispiel: Vor kurzer Zeit hat mir ein Freund erzählt, dass der Verkauf von PWs mit Gasantrieb wieder gesunken ist, weil die Förderbeiträge gestrichen wurden. Thema Solarenergie: Wie wäre die Idee, auf (fast) jedem Gebäude eine Solaranlage zu platzieren, und somit ein Netz von abertausenden kleinen E-Werken enstehen würde? Ich hoffe, dass einige der bereits von den anderen Bloggern aufgeführten Ideen den Weg in die Realisierung finden. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ideen!
Freundlicher Gruss, H.Dijkgraaf
Ich habe zwar nichts politisches beizusteuern, aber wollte Ihnen einfach kurz sagen, dass mir Ihr Blog super gefällt! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spass beim bloggen und alles Gute
Freundliche Grüsse
C. Wehrli
Dans le domaine de la consommation d'énergie, pourquoi les démarches logiques vont-elles si long à être appliquées? Pourquoi trouve-t-on encore des ampoules de 40, 60 et 100 W alors que les ampoules électroniques sont 3 fois plus économes et que les toutes dernières ampoules consomment encore moins?
Pourquoi sur les sites officiels, il n'y a aucun conseil aux personnes qui construisent ou rénovent leur maison, au sujet des installations économiques de chauffage?
Pourquoi ne parle-t-on JAMAIS de la pollution des entreprises et des processus industriels?
Pourquoi ne considère-t-on que le KM parcourus en voiture et pas la pollution totale engendrée par un véhicule (CF la Toyota Prius qui est une ogresse en terme d'énergie)?
A quand les bonnes questions sur les comportements globalement écologiques et pas des amplâtres sur des jambes de bois?
Merci et bonne fin de semaine
http://www.smagoo.ch
Toll, dass Sie die beiderseitige Kommunikationsweise beim Bloggen pflegen. Ich war positiv überrascht dies zu sehen.
Stromsparmassnahmen finde ich lobenswert.
Aber @mateo: Die unnötigen Schaufenster- und sonstigen Beleuchtungen regen mich auch auf, aber wieso um Himmelswillen verbieten? Wer möchte, der soll beleuchten, es kostet einfach VIEL mehr. Und dieses Geld kann dann in die Erforschung erneuerbarer Energien gesteckt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Esther
Gratulation zum Blogg.
Ich habe da eine Bitte an Sie. Da Ihr Departement ja für Energiefragen zuständig ist fühle ich mich geradezu verpflichtet Ihnen etwas mitzuteilen.
Da mittlerweile endlich mehr Menschen auf die Energieproblematik aufmerksam gemacht worden sind denke ich das die Zeit jetzt reif währe für ein Umdenken.
Neuen Technologien muss jetzt zum Durchbruch geholfen werden. Technologien , die wir als „humbuk“ und Träumerei belächelt haben.
Ich möchte dass Sie, Herr Bundesrat, folgende HP einmal besuchen.
http://www.steorn.net
Ich hoffe Sie wissen damit etwas anzufangen, etwas grosses zu beginnen. Diese Technologie wird die Zukunft sein, das wusste schon ein gewisser Herr Nikola Tesla.
Mit freundlichen Grüssen
D.Düsentrieb
Ich habe zwar nicht alle Threads gelesen, finde die Diskussion aber äusserst spannend!
Nur etwas möchte ich an dieser Stelle kurz festhalten (bezüglich des Kommentars vom CO2 Sünder, der mir etwas sauer aufgestossen ist): weder weiss- noch schwarzmalerei führt in diesem Dialog zu einer Lösung, und nicht alles was im Fernsehen gezeigt wird sollte man so unkritisch hinnehmen. Das zeigt auch der Kommentar eines der Interviewten dieser "Dokumentation" auf seiner Homepage: http://ocean.mit.edu/~cwunsch/papersonline/responseto_channel4.htm
http://www.virtualreview.ch/serendipity
Sie schreiben: "Deshalb ist es richtig, den Bau von GuD in der Schweiz zu ermöglichen, sofern sich die Betreiber verpflichten, anderswo CO2 einzusparen." Die Überlegung mag ja richtig sein, aber wer wird den freiwillig "anderswo" einsparen. Ich finde die Debatte zu einseitig. Klar, die Hersteller von GuDs, AKWs oder andere Erzeugerarten freuen sich immer, wenn die Entscheidung zu Gunsten ihrer Erzeugungsart fällt. Da ein bisschen hinzu (CO2) und dort anderswo ein bisschen weniger, das kann im schlimmsten Falle nur eine Hin- und Herschieberei sein. Übrigens CO2 ist nicht das einzige Umweltproblem, das von Technologien stammt.
Wann sieht die Politik ein, von der Gesamtenergie auszugehen, und zwar konkret mit Zahlen? Gestern habe ich mich wie ein Maulwurf durch die Gesamtenergiebilanz der Schweiz gewühlt. Ich kann das Dokument nur jedem Politiker und Bürger empfehlen.
Und was sehe ich auf Grund der Gesamtbilanz auf Seite 8? Etwa 16% des Gesamtenergieflusses entfallen zur Zeit auf Gas (völlige Importabhängigkeit, mögliche Probleme mit russischen Lieferungen) - im Gesamtkuchen relativ wenig. Welche Ausbaukapazitäten sind da überhaupt im Gespräch? Und dann die Zusatzfrage: Wer soll denn weniger ausstossen? Wer kann aufgrund der Gesamtbilanz die Zahlen liefern, wieviel CO2-behaftet die einzelnen Energieträger und -erzeugungsarten sind?
Im Zusammenhang mit der Gesamtbilanz bemerke ich, das Wasser- und Kerkraft, in die zusammen rund 358'000 TJ reingehen, jedoch bei der Umwandlung zusammen gut 160'000 TJ Eingenenergie plus Verluste draufgehen. Wie verteilen sich die 160'000 TJ auf die Wasser- bzw. Kernkraft?
Auf Seite 5 befindet sich eine eindrückliche Grafik über die Energieverbräuche. Von welchen Zuwächsen - in Zahlen - geht der Bundesrat kurz-, mittel- und langfristig aus?
Und was sagen Sie zu den britischen Plänen?
Ich weiss, eine Menge Fragen, dennoch
freundliche Grüsse, Uwe L. Pawlowski
Je comprends bien les choix du gouvernement de ne pas fermer la voie du nucléaire ou du gaz et de ne pas vouloir l'hypocrisie de faire constuire de telles centrales à l'étranger. Malgré cela, et je crois qu'au fond, c'est largement votre opinion personnelle, nous ne pouvons pas tolérer d'être de toute l'histoire de l'humanité la première (et j'espère la dernière) génération qui aura vécu sur le dos des générations futures, leur laissant nos dettes et nos poubelles. Il est grand temps que nous nous réveillions et acceptons l'idée de renoncer à certains conforts auxquels nous tenons. Dans cette voie M. Leuenberger, vous aurez j'en suis sûr le soutien de toujours plus de gens malheureux d'être des profiteurs.
Cordiales salutations et restez SVP encore longtemps au CF.
Noch eine Idee: Wenn Sie eine Kubikmeile in unerschöpflichen Mengen vorhandenes (vorher gereinigtes) Meerwasser in Wasserstoff verwandeln brauchen wir kein Oel oder Benzin mehr. Freiheit, Unabhöngigkeit. Stromgewinnung für die Elektrolyse duch saubere Windkraft. (Kauf einer Windfarm in Dänemark.
wir planen weiterhin resoursen dieser erde zu verschleudern. Gescheiter sind wir allesamt nicht geworden! Es wäre nur von vorteil dieser konsumapperat der wir selberkünstlich erschaffen haben schnell abzubremsen um die recourcen der zukunft, um die wir kämpfen werden sparen zu können.
Um sparen zu können brauchen wir keine atomkraftwerke und auch keine gaskraftwerke. Dieses zeug bring auch nicht mehr wohlstand. Das füllt doch nur von einigen wenigen die geldsäcke und führt zudem zu nochmehr energyverbrauch.
Der weltweite konkurenzkampf und der wettbewerbstumpfsinn bringt uns alle noch unter den boden. Dieses verhalten ist ein richtiger recoursenfresser und lässt uns im teufelskreis, "streben nach gigantissmus". Wir kleinen sind immernoch der spielball von paar mächtigen die nicht den hals vollkriegen können. Sie leben immernoch die altrömischen strukturen obwohl wir doch eigendlich in einer neuen zeit leben.
Das verschleudern der recoursen wird jetzt schon in nächster zukunft dramatische folgen mit sich bringen.Der mensch ist an diesem übel keinenfalls unschuldig.
Darf ich sie fragen Herr Moritz Leuenberger, ist der wildwuchs in der wirtschaft überhaupt noch zukunftstauglich? Braucht es nicht doch noch komplett andere modelle für eine wirklich ernst gemeinte und taugliche zukunft?
2050 werden 9,2 milliarden menschen den planet bevölkern. Wie wird diese ungeheure masse an menschen leben können wenn wir
jetzt schon, innert 50 jahren mit den recourcen, die immer schneller verschwinden, in schwierigster krise stecken.
Es wird in zukunft gar nicht möglich sein, so viele hände zu beschäftigen. Es wäre doch äusserst bedenklich, mit dem heutigen veralteten lebensmodel den letzten baum im namen der beschäftigung zu fällen. Wie wird das geld in zukunft gerecht umverteilt das alle menschen in würde leben können?
Menschen werden lernen müssen ihre freizeit die deutlich und zwingend wegen recourcenmangel und umweltproblemen zunimmt neu zu gestalten. Vielleicht könnte aber gerade darin die möglichkeit bestehen, das sich recourcen zeitlich strecken lassen und ein teil sich sogar erholt.
Ich frage dich:
Wie geht's dir liebe welt?
mit freundlichen grüsse roco
Encore une fois, les miracles du trilinguisme et des abréviations
Encore une fois, les miracles du trilinguisme et des abréviations
Eine davon ist, nur noch Energieeffiziente Leuchtmittel auf den Markt zu lassen (siehe Australien), eine andere, vielleicht noch wirksamere findet sich hier http://www.ledsmagazine.com/news/4/3/18
Ich bin mir sicher, dass der Ruf nach neuen Kraftwerken damit vorerst überflüssig ist.
Freundliche Grüsse
Den Blog finde ich wie alle super!!
Bei allen Diskussionen über CO2 und Klima drängt sich mir eine Frage auf:"Warum fahren wir im Militärdienst, im Katastropheneinsatz (Brienz, Interlaken 2005 und auch sonst) einen 30- jährigen Lastwagen, der auf 100km/ 100 Liter Diesel verbrennt"?????
(Angabe bezieht sich auf Saurer D330, die restlichen brauchen "nur" um die 45L/100km).
Da wird offenbar nicht mit bestem Beispiel vorangegangen, oder ich verstehe überhaupt nichts!!
Liebe Grüsse auch dem Sämi
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger
Liebe Schweizer Bürgerinnen und Bürger
"Man riecht mich nicht, ich habe keine Farbe und man sieht mich nicht. Und doch brauchen mich alle. Was bin ich? - Strom."
Jede Industrienation braucht Energie. Keine Frage, auch die Schweiz braucht Energie.
Brauchen wir Oel? - Ja.
Brauchen wir Strom? - Ja.
Können wir auf Oel und Strom verzichten? - Nein.
-> Die Frage ist also, *für was* erzeugen wir *wie* Strom *wo* und *womit*.
*Für was* und wen erzeugen wir Strom?
- Für unsere (noch) bestehende Industrie.
- Für unsere (immer kleiner werdende) Produktion.
- Für unsere Forschung und Schulen.
- Für Privat-Haushalte.
- etc.
*Wie* wollen wir Strom erzeugen?
- Keine Frage ist sicher auch die Antwort: Möglichst billig und Umweltschonend.
Zwei sich ausschliessende Faktoren? --Nicht unbedingt.
*Wo*: Möglichst unabhängig.
- Die Vorteile liegen auf der Hand.
Strom ist Strom, man riecht ihn nicht. Er hat keine Farbe und man sieht ihn nicht.
Vor allem in einem total liberalisierten Markt wird eine unabhängige Stromversorgung immer wichtiger. (Ich erinnere an die Zwischenfälle glaub ich in Afrika, wo Einheimische die französischen "fremden" Strom-Produzent mit Gewalt aus dem Land vertrieben haben. Zu hohe Preise, die nicht mehr vom direkten Endverbraucher bestimmt werden können, Politische Unstimmigkeiten, Differenzen und damit Unruhen und Drohungen, etc. Radio DRS berichtete.)
-> Wer Strom produziert hat Macht!
*Womit* soll dieser Strom erzeugt werden? Da scheinen sich die Geister zu scheiden.
"...alle unsere Möglichkeiten ausschöpfen." - Richtig, dieser Meinung bin ich auch. Und niemand zweifelt wohl an diesem Gedanken.
Können wir Strom und Oel sparen? - Ja! Sparen heisst, weniger ausgeben. Sparen heisst aber *nicht* Einnehmen.
Wie sagt man so schön: Ein gesparter Rappen ist noch kein verdienter Rappen.
Das ist ein Unterschied.
Genügt es, zu sparen? - Nein, es genügt nicht.
Wie wollen wir sparen, was nicht vorhanden ist?!
*Strom sparen*
- Wie und wo genau Strom gespart werden kann, wird je nach Anwendung bzw. Verbraucher ganz unterschiedlich sein. --Ich meine, wir werden in Zukunft eher *mehr* Strom brauchen, als weniger.
Das Sparen und erziehen der Erwachsenen übers Portemonnaie funktioniert zwar - nur trifft es oft dabei die wirtschaftlich Schwächsten am stärksten, mit der Folge, dass die gar nicht mehr konsumieren können.
Wenn Angestellte im Betrieb die Lichter in den Büroräumen Tag und Nacht brennen lassen - dafür gibt es sicher technische Lösungen. Z.b. Präsenz-Sensoren, die automatisch abschalten, wenn sich niemand mehr im Raum aufhält.
Vielleicht gibt es aber auch neue Gebäude-Vorschriften, die besagten, dass die Gang-Lichter immer eingeschaltet sein müssen. Man denke z.B. an ein Feuer. Sicherheit etc.
Wie schon gesagt, *Strom sparen* und effizientere Technik einsetzen -- das sind Lösungen, die in deren gesamt-schweizerischen Summe oder Weltweit erst richtig zum Tragen kommen.
"Man riecht mich nicht, ich habe keine Farbe und man sieht mich nicht. Und doch brauchen mich alle. Was bin ich? - Strom."
Mit freundlichen Grüssen
Michael Mustun
Toll, dieser Blog. Ob Sie dazukommen, das alles zu lesen... ich hoffe es zumindest!
Wir müssten in unserem Land eine Energiestrategie entwickeln, die etwas konkreter bezüglich Stossrichtung aber auch der einzusetzenden Instrumente und Massnahmen würde. Aus meiner Sicht wäre eine mögliche Stossrichtung die, dass die dezentrale Energieproduktion eine klare Priorität erhalten würde: das kann so weit gehen, dass das Prinzip "jedes Haus produziert seine benötigte Energie selbst" deutlich gefördert würde. Mit welcher Technik sei im Moment dahingestellt. Da müsste die Industrie ran. Damit könnte langfristig mit Sicherheit ein Drittel bis die Hälfte des Strom/Wärme-Bedarfs abgedeckt werden. Und dann sähe die Sache mit der "Lücke" ganz anders aus. Ich bin zudem überzeugt, dass verschiedene Techniken mehr oder weniger produktionsreif in irgend welchen Schubladen schlummern, aufgekauft von den Öl- und Strommultis. Dieses Potenzial müsste unbedingt reaktiviert werden.
Ihr Eintrag von 2007-03-16 Zeit 01.30.05
Ich möchte behaupten, dass 90% der Blogleser und Eintrager nicht wissen was ein "Kondratieff" Zyklus ist. Ich erlaube mir die Definition aus Wikipedia weiterzugeben. Entgegen Ihrem Statement, das die Schwiz den 6. Zyklus verschlafen hat, bin ich der Meinung, dass die schweizerische Hochschulforschung und die Private Forschung im 6. Zyklus gut positionirt ist.
Hier die Kandidaten für den 6. Zyklus
Mögliche Kandidaten hierfür sind:
Biotechnologie
Nanotechnologie
Fusionsenergie
Technologie der regenerativen Energien
Psychosoziale Gesundheit und Kompetenz
hier die Definition für den Interessierten Blogger von Bundesrat Moritz Leuenberger
Joseph Schumpeter prägte 1939 in seinem Werk über Konjunkturzyklen für diese langen Konjunkturwellen den Begriff der "Kondratieff-Zyklen" und stellte heraus, dass die Basis für diese langen Wellen grundlegende technische Innovationen seien, die zu einer Umwälzung in der Produktion und Organisation führen. Er prägte für diese den Begriff der Basisinnovationen, wobei er offen ließ, was zu deren Entstehung und damit zu einem neuen "Kondratieff-Zyklus" führt. Für ihn war hierbei nicht die Entdeckung einer Basisinnovation ausschlaggebend, sondern deren breiter Einsatz.
Beste Grüsse
Paul Vogler
Wie wollen sie mit der Fülle an Kommentaren und Fragen umgehen? Werden diese von einem ihrer Mitarbeiter gefiltert und für sie aufbereitet?
Freundliche Grüsse
Pascal I.
Ich besuche zur Zeit die höhere Fachschule für Drogisten in Neuchâtel. In meinem Studium befasse ich mich oft mit der Zukunft unserer Branche. Für mich ist klar, die Zukunft liegt in der Qualität. Auch die Schweiz, ist wie die Drogerie Branche ein Nischenplayer in ihrem Gebiet. Die Drogerie im schweizer Gesundheitsmarkt, die Schweiz im internationalen Standortsmarkt. Mit einer innovativen Politik kann sich die Schweiz von der Masse der Abheben. Dazu gehört unteranderem auch eine fortschritliche Energiepolitik. Schauen Sie, dass die Schweiz nicht zu einem Migros Budget Produkt, sondern zu einem topp Markenparfum wird, welches einen internationalen Wiedererkennungsfaktor hat.
Freundliche Grüsse
Christian Meister
Gratulation zum Blogg. Leider teile ich nicht die Meinung vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie die von Ihnen und finde die Klimadiskussion völlig übertrieben. Wieder einmal wird der breiten Bevölkerung eine nahende Katastrophe prophezeit. (Hatten wir Dies nicht auch in den Achzigerjahren schon einmal mit dem Waldsterben, welches ja nachweislich nie stattgefunden hat?) Dies alles stützt sich auf Studien und Berechnungen sowie Annahmen. Nur wo sind die Beweise? Eine Statistik ist kein Beweis. Hatten nicht auch schon in der Urzeit gewaltige Klimaschwankungen stattgefunden? Dies ist übrigens keine Annahme sondern ganz klar belegt! Leider lassen sich unzählige Leute von den prophezeiten Katastophen blenden und glauben auch noch ernsthaft daran. Warum kommen solche Meldungen immer dann, wenn die Wirtschaft wieder mal richtig läuft? Vielleicht nur weil es den Leuten einfach zu gut geht. Wahrscheinlich kämen die pessimistisch denkenden Mitbürger einmal auf andere Gedanken, wenn wirklich einmal Not aufkommen würde! Hunger, Krieg, Epidemien? Ich glaube nicht dass die heute nach der absolut sauberen Umwelt schreienden Menschen noch Zeit hätten den leider immer weniger werdenden Mitmenschen welche vor Lebensfreude "strotzen" die Freude am an jedem Tag zu nehmen. Ist nicht gerade die "Gefahr" ein kleiner Teil welcher das Leben spannend und interessant macht? Sollen wir wirklich einen Helm anziehen zum Fahrradfahren "um die Hausecke" oder beim Skifahren usw.? Soll das ganze Leben vom Staat reglementiert und geplant werden? (Es ist übrigens ja nicht verboten einen Helm zu tragen, nur sollte dies nicht zur Pflicht werden)! Solche und ähnliche Gedanken machen mir Angst!!!! Denn mein Leben gehört mir alleine und weder dem Staat noch meinen Mitmenschen und deshalb möchte ich über mein Leben und auch Lebensstil ganz alleine entscheiden!!! Bitte weniger Vorschriften und Regeln!!!!
Danke für das lesen meiner Meinung
Das wäre mal mutig Würde mich vorläufig auch mehr bealsten aber ich habe es selber in der Hand.
Il existe des solutions pour économiser de l'énergie électrique ce qui peut-être nous permettra d'économiser la construction d'une centrale nucléaire.
Voici quelques solutions qui ont été mis en place dans quelques communes françaises et suisses:
L'éclairage publique doit être fourni par des lampadaires qui ne diffuse pas de lumière vers le ciel, mais vers les endroits qui doivent être éclairés. L'économie ainsi réalisée peut atteindre plus de 30%. L'éclairage publicitaire doit être éteint à 22 heures en hiver et 23 heures en été.
Ces deux mesures peuvent déjà aider à économiser de quantité non négligeables d'énergie mais pour cela il faut une volonté politique forte du conseil fédéral pour imposer aux cantons et aux communes ces mesures car je pense que certains n'en voudront pas au nom du sacro-saint principe d'indépendance cantonale ou communale. Mais dans ce dossier nous devons tous être solidaire dans la lutte contre le gaspillage d'énergie.
Avec mes meilleures salutations
Mein Lösungsansatz wäre: zuerst totale Entflechung von Wirtschaft und Politik und dann, schaun mer mal ob noch was zu machen ist.
Grüsse aus einer Parteilosen Ecke
Jossen S.
Es ist ja wieder mal hochinteressant, was Ihr im Bundesbern in Sachen Energieknappheit unternehmen möchtet, u.a. wird Solarstrom gefördert! An sich ja kein schlechter Ansatz, damit sind auch alle zufrieden, Silizium ist ja ein Rohstoff welcher in der Schweiz in rohen Mengen verfügbar ist, genau! Halten wir uns doch mal vor Augen dass in Privathaushalten immer noch mehr Energie für Warmwasser verwendet wird als für Licht! Wieso fördert man nicht Sonnenkollektoren? Diese erzeugen die Energie genau dort wo man sie braucht (kein Transport der Energie über Leitungen der Elektrizitätswirtschaft), nämlich Zuhause, sie haben einen Wirkungsgrad von mindestens 65%, Solarzellen haben hingegen lediglich um die 16%! Mit Sonnenkollektoren deckt man locker 80% des Warmwasserbedarfs eines Hauses (Das ist keine Theorie, sondern im eigenen Haus gemessen), über das ganze Jahr hinweg, aber da verdient eben niemand etwas daran, denn es wird dann ja lediglich weniger Strom verkauft.
Grüess Markus
Es würde mich freuen, wenn sich die Diskussion grundsätzlich nicht nur um die Situation in der Schweiz dreht. Das Klimaproblem ist definitiv globaler Art, und die Energiefragen sind es auch.
Eine Zusammenarbeit zumindest eropaweit ist nicht nur zu begrüssen sondern schlicht notwendig. Ich staune, wie die Staatengemeinschaft ITER realisiert und die riesige Summe von 10 Milliarden Euro in den Bau und weitere 4.5 Milliarden jedes Jahr für den Betrieb bereit stellt - ohne Garantie auf Erfolg.
Die Energieversorgung Europas hängt zumindest in Teilen von der Schweiz ab, wie wir schmerzlich bei dem Blackout erleben mussten. Umgekehrt dasselbe: Wir sind in das Euronetz eingebunden. Ob in der Schweiz letztendlich noch ein AKW mehr oder weniger gebaut wird ist irrelevant, wenn die Energiefrage weit über die Lebensdauer dieser AKWs hinaus angegangen wird. Und diese muss ohne Kernspaltungs-Reaktoren auskommen.
(Dasselbe sehe ich übrigens für die Frage des Endlagerstandorts: Es ist wesentlich besser, europaweit 2 bis 3 Endlager zu realisieren, als dass alle paar 1000 km Atommüll verlocht wird.)
Ich würde mich freuen, wenn die Schweiz sich aktiv und engangiert um eine europaweite Forcierung der alternativen Energieformen, insbesondere der Geothermie, bemüht. Würden Summen ähnlicher Grössenordnung wie für ITER in diesem Bereich eingesetzt, sähe die (Energie-) Welt in Kürze anders aus.
Die Schweiz hat durchaus die Chance, eine Pionierrolle einzunehmen. Warum die Politik und die Wirtschaft so unglaublich zögerlich sind, bleibt mir ein Rätsel.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
Felix
im Moment als Umweltpädagoge (mit sog. Abfallunterricht) im Kt. Luzern mit dem Twike unterwegs, frage ich mich immer haeufiger, wann bringen wir Menschen des 21. Jahrhunderts endlich etwas zustande, das ZUENDE GEDACHT IST ? ???? ...wo ALLEs bis zum Schluss und Neuanfang angeschaut wird ?
DIE NATUR KENNT KEINE ABFÄLLE, ES IST EINE ERFINDUNG VON UNS MENSCHEN.
Wir müssen lernen die KREISLÄUFE zu sehen und verstehen und BEACHTEN! Aufklärung und Bewusstwerdung tun not ( 30Mio. Jahre braucht das Erdöl,zur Entstehung....)
Meine Idee (mein Beitrag) dazu ist, eine Sinnen-volle
Ausstellung zu gestalten.
Mit freundlichen Gruessen
Toni Jud
Aber solange Herr und Frau Schweizer Sommergemüse im Winter isst, solange wir bis nach weiss der Teufel wohin in die Ferien reisen, solange der Nachbar sich an meinen Sonnenkolektoren stört und Einsprache macht, solange es stört das ein Windrad auf des nachbarn Fernsehstuhl Schatten wirft
Solange ist es sehr müssig über CO2 Ausstoss zu reden.
Und dann noch dies, Die Mehrheit in diesem Blogg kennt die Zeit noch als um uns herum Atomraketen standen die die Welt bis an den Sankt Niemerleinstag katapultiert hätten.
Ich habe keine Angst vor Atommüll
Mit freundlichen Grüssen Urs Kesselring
http://und noch das....
etwas zur energie sagen ? nun, ich mag sie, ihre energie, ihr engagement für unser land; und manchmal sind auch ihre krawatten schön :-) ich bin froh, dass sie (zusammen mit frau calmy-rey) im bundesrat sind.
markus
http://www.klimawahl.ch/d/blog
Wieso werden immer nur die grossen Stromproduzenten unterstützt? Ich wünsche mir eine Strompolitik die den KMU's erlaubt selber kostendeckend strom einzuspeisen. Alternative Energieformen haben doch gerade den Vorteil dass das ganze Geld welches investiert wird mehrheitlich dezentral verteilt wird. Das kommt dem gewerbe zugute und sichert MEHR arbeitsplätze als wenn wir eine oder zwei grosse Anlagen bauen.
NUN noch etwas: Könnten Sie bitte der AXPO verbieten WERBUNG zu schalten. DIE HABEN nämlich ein Monopol und sollen gefälligst das Geld dafür verwenden unseren strom billiger zu machen anstatt saumässig viel geld für WERBUNG auszugeben...
danke!
herzlicher gruss aus downtown züri
moritz zumbühl
Blogs sind eine tolle Sache. Leider ist auch schnell Mist geschrieben. Ich entschuldige mich dafür ;-)
Felix
Es ist schön, das sie Blogen :) Sie scheinen mit der Zeit zu gehen... Machen sie weiter so.
viele liebe Grüsse aus Neuenhof
Ps: Die Welt ist nicht gut oder böse, die Welt ist!
supersache mit dem Blog. Es ist Unsinn, wertvolle elektrische Energie für die Aufbereitung von Warmwasser zu verwenden, haben wir an der Uni in der Physik gelernt. Also will ich meinen Boiler mit Solarzellen heizen. So weit so gut. Nun kommt das wahre Problem: Bauordnungen. So lange es in der Bauordnung vieler Gemeinden heisst, dass eine Bewilligung von Solarzellen in der Kernzone erteilt werden kann, kann diese mit den fadenscheinigsten Gründen verwehrt werden. Ich habe mit verschiedenen Menschen über diese Sache gesprochen und viele absurde Geschichten gehört von Gründen weshalb eine Bewilligung nicht erteilt wurde. Ich meine, dass alle Bauordnungen dahingehend geändert werden müssen, dass Solarzellen bewilligt werden müssen, ausser wenn triftige Gründe dagegen sprechen. Eingelassene Solarzellenanlagen auf Dächern sind schön. Wenn alle günstigen Dachflächen benützt würden, wären viele privaten Haushalte energieunabhängiger und klimaverträglicher. Somit könnten viele von uns aktiv etwas mehr unternehmen. Die Schweiz könnte sogar wieder einmal vorbildlich werden. Sonnendächer Schweiz, in der ganzen Welt zur Nachahmung empfohlen. Wäre doch was. Anstatt die Grimselstaumauer zu erhöhen, könnte man ja auch nach Prüfung durch Birdlife Schweiz Windturbinen aufstellen.
Mit freundlichen Grüssen,
Regula Maggiori
ich bitte sie, machen sie ihre arbeit
und nehmen sie ihr departement einmal ernst ! Bundesrat heisst : verantwortung
übernehmen, wir sind nicht mehr im kalten krieg.die sozis haben nur geistige unruhe geschaffen in den letzten jahren und den ast auf dem sie gesêssen abgesägt, sprich:
arbeitzplätze wegrazionalisier und haben es nicht einmal gemerkt ! ( Bundesstellen
ihre klieantel. Traurig und keiner hats
gemerkt !!! wie weit habt ihr gebracht!!¨
Arme regierung !
Ich verfolge diese Projekte seit vielen Jahren (inkl. Tokamak). Zur Ergänzung: Ich befürchte nur, dass bei ITER Jahrzehnte ins Land gehen: Der Versuchsreaktor soll 20 Jahre laufen. Gemäss 5. Energieforschungsprogramm<7a> der Dtsch. Bundesregierung: 2016 Experimentalbeginn, 2021 Planungsbeginn eines Demokraftwerkes, Betriebsbeginn 2036. Zwar sind die Bestrebungen richtig, aber in der Zwischenzeit müssen wir was anderes unternehmen.
mfg, Uwe L. Pawlowski
Ich möchte hier nur auf einen bedenkenswerten Satz Ihrerseits eingehen.
Zitat:
>"Es ist aber genau die Erfahrung, die Herr Truninger in seinem Kommentar schildert, die einen weiteren Aspekt zeigt: Wenn wir in der Schweiz GuD verunmöglichen, werden diese in den Nachbarstaaten Deutschland und Italien gebaut und zwar von unseren schweizerischen Elektrizitätsgesellschaften."<
Ich kann zwar sehen dass es diesen Effekt gibt, jedoch teile ich die Konsequenzen daraus nicht.
Wenn ich mir etwas nicht gestatte das Schädlich ist, dann ist das nicht gesund für mein Gewissen und hilft mir nicht die Lebendige Form meines Selbst zu wahren. Auf mich selbst will ich mich verlassen können.
Wenn die GuD also schädlich sind, dann würde ich sie hier in meinem Einflussbereich verhindern wollen, egal ob der Nachbar auf seinem Boden solche baut und dessen noch östlicherer Nachbar vielleicht an "Tschernobyl" bastelt.
Es kann sein das man auf den ersten Blick davon profitiert das man etwas benutzt das einem irgendwann schädlich werden kann. Aber wie ich bei mir selbst bemerkte tat es mir gar nicht gut ausschliesslich auf das Auto zu setzen. Erst nach Jahren musste ich einsehen dass meine Gesundheit infolge Bewegungsmangel nachhaltig negativ beeinflusst wurde.
Wenn wir Potential haben Energie zu sparen dann rate ich unbedingt zu diesem Schritt anstelle neuer solcher Kraftwerke, auch wenn es im Augenblick nach Schmerzhaftigkeit aussieht.
Generell glaube ich das wir zuviel Energie verschwenden und ein gewisser Leidensdruck durch Energiemangel uns schliesslich besser bekommt als uns mit ‚Elektrischen Sänften’ herumtragen zu lassen, egal ob die Energieträger aus Gas, Erdöl oder Nuklearen Quellen gefüttert werden.
Andres Stäubli
Wer würde mir in der Schweiz helfen, für den Toyota Prius in der Erdgasversion eine Dockingstation zu bauen, welche erlaubt, dessen emissionsarmen Motor über Nacht laufen zu lassen und Strom ins Netz zu speisen, während gleichzeitig ein Haus geheizt wird?
Mit freundlichem Gruss
Was mir auffällt ist, dass offenbar viele Energiealternativen, die man auch im eigenen Haus zur Anwendung bringen könnte, an Bauordungen scheitern. ????????
das wirft für mich schon wieder ein "AHA" hervor!
WOZU die vielen Gesetze, Herr Leuenberger?
Ist es nicht so, dass ein Volk sich so viel besser lenken, regieren, niederhalten lässt? Ist es so nicht so, dass diese die alten Strukturen, mitunter die Lobbysten der koinventionellen Energien (Öl, Gas, Atom, Wasserkraft) voll und ganz unterstützt uns sie noc hreicher macht.
Unser System ist ein wenig starr, zu unbeweglich.
Und ich denke, ein paar Gesetze lockern, müsste angegangen werden, bevor grosses passieren kann.
Kenne einen, der arbeitet bei Örlikon- die bauen Solar-bauanlagen.
In Deutschland bekommen, die die auf Solar umstaeingen wollen, vom Bund Subventionen!
Und in der reichen Schweiz? NADA!
Das ist wahrscheinldich nur ein Beispiel.
Lassen wirs doch einfach so wies ist, oder Herr Leuenberger. Das braucht keinen Mut. Solange bis das Schweizer Volk genug hat, noch wird geschlafen.
Ich wünche eine Regierung, die was bewirken möchte, im Sinne der Umwelt, der Bevölkerung und der Weitsichtigkeit!
Aber, heute bin ich auf einem Stand, wo ich mir (leider) denke, dass es in Regierungen um was ganz anderes geht.
Wir werden belogen, das Geld wird uns aus den Taschen gezogen....... sie sind auc hnur ein winziges Puzzelteilchen im Ganzen Welttheater.
Schöne Grüsse
zunächst meinen herzlichen Dank für Ihre Offenheit, sich bloggenderweise mit den Menschen zu verbinden.
Nun zur Energiepolitik:
Bedingt durch eine begrenzte elektrische Zuleitung bin ich dabei, die gesamte Beleuchtungstechnik unserer Event-Location von herkömmlichen Leuchtmitteln (500W PAR Spots) auf LED (Licht emittierende Dioden) Beleuchtung umzustellen und werde dabei den Stromverbrauch um ca den Faktor 30 (nicht um 30%, sondern auf 1/30stel!) reduzieren. Bei meinen Recherchen bin ich auch mit Firmen in Kontakt gekommen, die dabei sind, Strassenbeleuchtung auf LED Basis zu entwicheln. Dabei kann man mindestens eine Stromreduzierung um den Faktor 10 realisieren, das sind 90% weniger. Die gleiche Technik kann man auch für Werbebeleuchtung, Licht im Haushalt etc einsetzen.
Generell befürworte ich Energieeinsparungen im grossen Stil und den weiteren Ausbau alternativer Energiequellen.
Wenn man sich die Urangewinnung z.B. in Namibia anschaut, wird man feststellen, dass schon der Abbau keine saubere Sache ist.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und herzliche Grüsse aus Würenlos
Peter Müller
http://www.thailive.blogspot.com
Einige Ihrer Kommentatoren reden hier von „leichtgläubiger Bevölkerung“, „Katastrophen Prophezeier“ und „CO2-Lügnern“! Klingt doch so richtig nach „Stammtisch-Furzern“, oder um etwas beim Thema zu bleiben, „Stammtisch-CO2-Darmgas-Ausstossern“, oder?
Ist doch schon erstaunlich, wie viele dieser angeblich „mega positiv denkender Zeitgenossen“ da draussen noch herum laufen. HALLO Ihr lieben „Realitäts-Ignoranten“, nehmt doch endlich Euere rosa Brille ab! Es verbietet Euch ja niemand, trotzdem ein schönes, unbeschwertes und glückliches Leben zu führen, Nur in dem Ihr immer alles Unangenehme verdrängt, macht Ihr die Welt auch nicht besser…!
Markus K. Zimmermann
erst mal: Respekt das sie hier ein Blog einrichten, find ich super sympatisch, mutig und echt inovativ. Und das sind genau die Eigenschaften die den meisten schweizer Politikern fehlen!
Zum Thema:
Wie war das, blos 8% unseres Energiebedarfs werden durch AKWs gedeckt?? Da muss es doch ein Klacks sein diese einzusparen!!!
Z. Bsp. mit einem Standby-Gesetz.
Aber doch nicht mit einem Verbot vom Standby-Knopf!
Damit würde wieder einmal mehr dem Endverbraucher eine Unanehmlichkeit auferzwungen und der Industrie die Verantwortung entzogen.
Es ist technisch ein Leichtes eine wirkliche Standby-Schaltung in die meisten Geräte einzubauen, die unter einem Watt Strom verbraucht! Heute werden aber immer mehr Geräte verkauft die nicht einmal mehr einen Ausschaltknopf haben - eine Frechheit.
Freundliche Grüsse
Felix
PS: Das Eingabefeld hat wirklich eine kleine Schrift aber es gibt ja das Menü Ansicht - Schriftgrad - vergrössern ;-)
Grundsätzlich sehe ich schon ein,dass man die verfügbare Energie effizienter einsetzen muss. Ich finde es aber falsch,dem normalen Büezer immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen unter dem Deckmantel Umweltschutz(noch mehr Steuern und Abgaben). Es reicht!Ich kann nicht überall immer mehr bezahlen,mein Gehalt reicht knapp zum leben!
Besser wäre es den ÖV zu verbilligen,dann würde sich mancher Normalo überlegen den Zug zu nehmen.Aber solange ÖV teurer ist als Individualverkehr,tja...
Güter über lange Strecken mit der Bahn transportieren(im unbegleiteten kombinierten Verkehr) und nur für die Feinverteilung den LKW einsetzen,das ist Energietechnisch sehr sinnvoll.Aber dann muss die Regierung das auch unterstützen und sollte nicht zulassen,dass neu gebaute Terminals nach 2Jahren wieder geschlossen werden nur weil RM und BLS fusioniert haben und den neu aufgebauten Geschäftszweig nach Australien verkauft haben. Und was machen die Australier? Sie schliessen kurzerhand das einzige Terminal im Mittelland (Wiler b.U.)Ist das überhaupt korrekt? der Bau obgenannten Terminals wurde doch damals vom Staat subvenzioniert?Sie haben ja damals die LSVA durchgesetzt und Güter auf die Bahn propagiert,dann schauen Sie auch dazu!Nicht dauernd auf dem kleinen Mann rumhacken und den KMU immer neue Auflagen vorschreiben(gerade im Transportgewerbe). Besser mal sicherstellen dass innovative Betriebe nicht einfach von Ausländern übernommen und abgezügelt werden können. Und wir müssen dann wieder mit 44Tonnen durch die halbe Schweiz gurken um einen Terminal zu erreichen und dafür wieder mehr LSVA hinblättern. Ändern bitte!
Hochachtungsvoll,ein hart arbeitender Büezer-Workingpoor-Truckerpesche D.J.
Grüsse, Paul Vogler
Ich habe einmal aus zuverlässiger Quelle gehört, dass man einen Bundesrat immer mit "Herrn Bundesrat" ansprechen muss, das geht auch obersten Beamten so. Deshalb geniesse ich es, als einfacher Bürger Sie so zu nennen, wie wir das untereinander ja unkompliziert pflegen. Die Idee des Blogs ist natürlich ausgezeichnet und geeignet, Inhalte ungefiltert zu bekommen, auch Echtes, Menschliches. Ich frage mich nur, wie lange es geht, bis die Blogger aus zeitlichen Gründen mit Kommunikationsbeamten verbunden sind. Im Zweifelsfalle also: lieber weniger, aber dafür echt!
Grüsse aus dem Baselbiet Klaus Kocher
http://www.meiernet.org
(ab 3.20 uhr) in der Stadt unterwegs. Ich frage mich immer wieder, weshalb Geschäfte
( Küchenbauer, Bars, Boutiquen, Tankstellen) nachts hellbeleuchtet sein müssen. Selten treffe ich um diese Uhrzeit noch (schon) Menschen an. Es sind oft Touristen auf der Durchreise oder Arbeiter der SBB und POst- oder dann halbbetrunkene, die vom Ausgang nach Hause kommen.Die Touristen, die durch unsere Stadt fahren, interessieren sich höchstens dafür, ob sie auf dem richtigen Weg fahren, sie wollen hier weder eine Küche noch ein schickes Kleid kaufen. Die SBB Arbeiter und Halbbetrunkene interessieren sich auch nicht für die Auslagen. Und die Tankstellen könnte man ja so technisch ausrüsten, dass sie sichtbar werden, wenn ein Auto heranfährt.
Alle Parkhäuser, die um diese Uhrzeit noch geschlossen sind, sind hell beleuchtet. Ebenso die Sportanlage und immer wieder Werbetafeln.
Persönlich würde ich vorschlagen, dass jeder Haushalt anhand ihrer Familiengrösse ein bestimmtes Stromkontingent "erhält" (und bezahlt). Was man mehr verbraucht, kostet auch mehr. Wahrscheinlich in der Schweiz kaum durchsetzbar (Da kommen dann all die Aquarienfreaks, Hanfplantagenbeleuchter und "Socken-aus-Licht-an-Paare" ins Schwitzen. Was aber wiederum die Heizkosten in den Keller treiben würde:)
warum hat noch niemand von der Nagra den Vorschlag gemacht dass der Atommüll auch auf einem andern Planeten ,z.B. Mond gelagert werden kann.
Es soll sich doch jemand von ihrem Departement zusammen mit der NASA befassen ob diese Idee überhaubt eine mögliche Lösung wäre?
Wir haben ja jetzt im Elsass gesehen,
dass nach 50 Jahren ca. 600 Tonnen
Abfall von der Chemieindustrie aus Basel
zum voscheingekommen ist.
Ich finde es super, dass Sie diesen Blog gestartet haben. Endlich mal einer, der vom Elfenbeinturm herunterkommt und mit uns 'spricht'.
Bezüglich Energieversorgung machen wir meiner Meinung den grundlegenden Gedankenfehler, dass wir meinen, unsere Energie müsse in grossen Kraftwerken zentral hergestellt und von dort an alle verteilt werden.
Schauen wir doch mal, wie es die Natur macht. Mit kleinstem Aufwand erziehlt sie höchstmögliche Nutzungsgrade. Jedes Blatt ist ein eigenes Kraftwerk.
Wenn wir uns dieses Konzept zu Nutze machen würden, auf oder neben jedem Haus, in jedem Quartier erneuerbare Energie herstellen würden, bräuchten wir keine Kraftwerke. Und wenn wir uns dann alle noch vernetzen und den Ausgleich regeln, muss auch niemand Angst vor einem technischen Problem haben. Supergaus sind dann gar nicht mehr möglich. Die technischen Möglichkeiten sind vorhanden, die Anlagen würden, bei breiter Nutzung, viel billiger. Es fehlt nur noch am politischen Willen einerseits die nötigen Vorschriften zu erlassen und anderseits die hemmenden Verbote zu streichen.
Freundliche Grüsse
Auf der andern Seite sehe ich einfach auch, was im Kopf der Mieter noch nicht stimmt (Badezimmer immer heizen, dabei war die Idee, dass man das Bad nur fürs Duschen oder Baden heizt, um auf die Toilette zu gehen ist meiner Meinung nach wirklich nicht nötig. Auch am sparsamen Umgehen mit dem Licht in den Allgemeinräumen happert es gewaltig. Den Schalter zum anzünden finden alle, den gleichen Schalter aber wieder zum Lichtlöschen leider wenige. Dann gibt es noch das Licht: ich habe im Oktober umgestellt auf Energiesparlampen in meiner Wohnung und den Allgemeinräumen,. Resultat im Vergleich zum Vorwinter 160 Fr. statt 245 Fr. im Vorjahr. Man kann ruhig den alten Spruch abändern von "Zuhause muss beginnen was leuchten soll im Vaterland" in "im Kopf muss beginnen, was sparen soll im Portemonnaie.
http://Peter
Da unser Bundesrat Leuenberger(schön dass sie immer noch da sind!) neuerdings Bloggt, kann ich auch zum ersten mal online meinen Senf dazugeben.
Es scheint mir doch sehr wichtig zu sein all die, die von CO2-freien AKW sprechen darauf hinzuweisen, dass der Abbau von Uran, z.B. in Afrika, immense mengen an CO2 freisetzt. Eine Riesenlüge wird uns also da von der Energiebranche, der es schliesslich nicht um energiesicherheit oder ökologie sondern nur um den Provit geht, aufgetischt.
Ich fordere den Bundesrat dazu auf, dass zumindest er hier das Schweizervolk erlich informiert!
http://dorian.freeflux.net
Der Film "Global Warming Swindle" von Martin Durkin ist als genau so grosser Schwindel entlarvt. http://news.independent.co.uk/environment/climate_change/article2355956.ece
Das ist vielleicht der Teil der am meisten in der Debatte stört, dass einmal mehr anstatt Fakten Meinungen die Debatte prägen.
Ich habe der Axpo die folgende Frage gestellt:
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Frage:
Wieviel kostet eine kWh Atomstrom, wenn man die Kosten für den Uranerzgewinn, die Urananreicherung, den Bau des Kernkraftwerkes, den Betrieb inkl. Versicherung (CHF 100'000'000'000.--), die Wiederaufbereitung und die Endlagerung mit einbezieht?
Antwort:
Bei der Berechnung einer Kilowattstunde Strom (kWh) sind alle Kosten (auf die später anfallenden) bereits miteinberechnet. Die Stromproduktionskosten der Schweizer Kernkraftwerke belaufen sich je nach Anlage auf 4-5,5 Rp./kWh (ohne Weiterleitung und Feinverteilung des Stroms bis zu den Kunden). Davon sind gut zwei Drittel auf die Betriebskosten, Versicherungen, Abschreibungen und Kapitalzinsen zurückzuführen. Die Beschaffung des Kernbrennstoffs und die gesamte nukleare Entsorgung betragen gegen ein Drittel des Stromproduktionspreises.
Der Kernbrennstoffbeschaffungspreis und die Entsorgungskosten, d.h. durchschnittlich etwa 1,5 Rp./kWh, können wiederum in einen Drittel Kernbrennstoffbeschaffung und in zwei Drittel Entsorgungskosten aufgeteilt werden. Dabei sind die Kosten aller Schritte bei der Brennstoffbeschaffung, vom Uranabbau über die Anreicherung und Brennelementherstellung sowie auch alle Schritte bei der nuklearen Entsorgung der ausgedienten Brennelemente über die Abfallverarbeitung bis hin zur endgültigen Unterbringung der radioaktiven Rückstände in geologischen Tiefenlagern berücksichtigt.
In der nuklearen Entsorgungskette ist die geologische Tiefenlagerung mit rund 0,5 Rp./kWh ein wesentliches Kostenelement.
Dank der von den Schweizer Kernkraftwerkbetreiber von Anfang an praktizierten nuklearen Abfallbewirtschaftung nach dem Rückhalteprinzip mit nachfolgender Verfestigung können die radioaktiven Abfälle sauber von der Umwelt isoliert und bis zur Unterbringung in geologischen Formationen zwischengelagert werden. Die dazu notwendigen finanziellen Mittel sind vorhanden; sie werden in speziellen Fonds geäufnet. Unter www.entsorgungsfonds.ch wird die langfristige Finanzierung der Stilllegungs- und Entsorgungskosten detailliert dargelegt.
Bezüglich der angesprochenen Versicherung ist zu bemerken, dass die Haftung im Bereich der Kernenergie im Kernenergiehaftpflichtgesetz (KHG) geregelt ist. Der Inhaber einer Kernanlage haftet grundsätzlich mit seinem ganzen Vermögen und unbegrenzt für allenfalls verursachte Schäden und zwar unabhängig davon, ob ihn ein Verschulden trifft oder nicht. Gemäss der geltenden Gesetzgebung muss der Inhaber einer Kernanlage zudem eine Versicherung mit einer Deckungssumme von 1 Milliarde Franken abschliessen, zuzüglich 100 Mio. für Zinsen und Verfahrenskosten. Übersteigt der Schaden diese Summe, so haftet der Inhaber, wie eingangs erwähnt, mit seinem ganzen Vermögen für die nicht von der Versicherung gedeckten Schäden. Ist die Schadensumme damit immer noch nicht gedeckt, muss der Bund eine Regelung treffen. Das Kernenergiehaftplichtgesetz wird übrigens gegenwärtig überarbeitet.
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Dies sind also die offiziellen Angaben. Ich vermisse darin Folgende Kosten:
-Die Kosten, die damals für die Erforschung der Kernenergietechnik aufgewendet wurden (als die Schweiz noch ernsthaft die Atombombe wollte)
-Die Folgekosten der Umweltschäden, die bei der Uranerzgewinnung anfallen (Verstrahlung, Rückbau der Minen etc.)
-Die Versicherungskosten bei einer Versicherungssumme von 100'000'000'000.-- und nicht nur 1'000'000'000.--
-Der Betreiber haftet mit seinem Vermögen, und wenn das nicht reicht, haftet der Bund, also der Steuerzahler. Dies ist bei einem GAU sowieso der Fall
-Die Eruierung des Endlagers übernimmt der Bund
-Die Kosten für den Unterhalt des Endlagers während 1'000'000 Jahren (es wird angenommen, dass das Endlager irgendwann "verschlossen" wird, also Deckel drauf und Augen zu). Man bedenke, dass der Homo Sapiens Sapiens etwa vor 1'000'000 Jahren auf der Erde auftauchte!
Ein Kollege hat der Axpo die Frage nach dem CO2-Gesammt-Ausstoss eines AKWs gefragt und die Antwort auch tatsächlich auf http://www.energiedialog.ch/questions/detail.aspx?questID=179&archive=false veröffentlicht. Diese 2.5 g CO2/kWh sind wohl etwas sehr beschönigt, oder nicht?
Sie haben völlig Recht! Wir sollten alle unsere Möglichkeiten ausnutzen.
Wir könnten den Wirkungsgrad der bestehenden AKW's mit einfachen Mitteln massiv erhöhen!
Ist ihnen bewusst, dass AKW's nur einen Wirkungsgrad von lächerlichen 34% haben? 66% werden im Kühlturm an die Umwelt abgegeben. Z.B. AKW Gösgen hat eine elektrische Leistung von 1000MW und gibt 2000MW an die Umwelt ab. Der Wirkungsgrad könnte aber mithilfe einer Wärmekraftkoppelung (wie unten beschrieben) auf ca. 80% erhöht werden.
Der Dampf tritt mit einer Temparatur von ca. 30°C aus der Niederdruckdampfturbine aus und wird im Kühlturm kondensiert. Danach wird das Wasser wieder in den Reaktor gepumpt.
Stattdessen könnte man den Dampf mittels Wärmepumpe kondensieren und die gewonnene Energie in ein Fernwärmenetz einspeisen.
Mehrfamilienhäuser die mittels einer Wärmepumpe und einer Erdsonde (Erdwärme) das Gebäude heizen, stossen im besten Fall auf 4°C warmes Grundwasser, welches vereinfacht gesagt mit einer Wärmepumpe auf ca. 60°C transformiert wird und dann zu Heizzwecken verwendet wird.
Wie gesagt, die Austrittstemparatur des Dampfes an einem AKW ist nicht 4°C sondern 30°C. Die Wärmepumpe hätte einen viel besseren Wirkungsgrad als in einem Mehrfamilienhaus.
Zudem könnten viele herkömmliche Ölheizungen in der näheren Umgebung eines AKW's ersetzt und an das Fernwärmenetz angeschlossen werden. Eine Heizleitung von 2000MW liegt in Gösgen oder Leibstadt brach. Schliesslich kann die Lösung schnell realisiert werden und trägt entsprechend schnell zu einer CO2 Reduktion bei.
Es gibt verschieden Lösungen (Zentrale Wärmepumpen beim AKW oder dezentrale Wärmepumpen)
Wenn sie interessiert sind, könnte ich ihnen ein paar Präsentationen zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüssen
Eduard Krebs
In einem Punkt sind wir uns eigentlich alle einig: Die erneuerbaren Energien haben Zukunft. Doch diese Energien können zurzeit nicht unsere Stromlücke füllen. Wie ich hier gelesen habe, gibt es hier Leute, welche etwas über die Energiepolitik von Österreich oder Deutschland schreiben. Z. B. dass Österreich bis zum Jahr 2010 10% ihres Stroms mit erneuerbaren Energien abdeckt, bis zum Jahr 2020 sogar 45%. Warum fördern wir diese Energien nicht auch? Tun wir ja!! Natürlich haben alle nur das neue AKW gesehen und vergessen, dass der Bundesrat auch andere Entscheide getroffen hat, z. B. die enreuerbaren Energien zu fördern. In 5 Jahren kann bei uns der Strom ausgehen. Somit müssen wir ein neues AKW bauen, denn die erneuerbaren Energien sind noch nicht soweit und man kann die Leute nicht zum Stromsparen zwingen. Ich hoffe das begreifen auch mal Linken mit ihren leicht begrenzten Horizont.
Ich findes es toll, dass Sie sich mit dem heiklen Thema Klimapolitik in dieser Art der Öffentlich stellen! Chapeau!
Wie wir ja aus vielen Beiträge im Blog shen, wir das ganze Thema ziemlich emotional und z. T. sehr unsachlich angegangen. Ich würde mich daher freuen, wenn das UVEK einige Vorwände der Kernkraftgegner beseitigt, indem sie darüber aufgeklärt werden, was wirklich Sache ist. Hier ein paar Beispiele:
- Atomstrom sollte alle Kosten beinhalten, so auch die Entsorgung und den Abbruch --> das ist heute schon so! Die Gelder für die Stilllegung und die Entsorgung werden von den Kernkraftwerken in Bundesfonds einbezahlt. Siehe dazu www.stilllegungsfonds.ch oder www.entsorgungsfonds.ch
- Entsorgungsproblem --> Egal ob noch neue Kernkraftwerke gebaut werden oder nicht muss der bisher angefallene Abfall (u.a. auch aus Forschun und Medizin!) entsorgt werden. Diese Frage hat grundsätzlich nichts mit einem neuen Kernkraftwerk zu tun.
- CO2-freie Stromproduktion --> ja, bei der Herstellung von Brennelemente wird sicher CO2 freigesetzt. Aber wie sieht es denn bei der Herstellung von Solarzellen, Solarkollektoren und Windrädern aus??
- Ersatz von Kernkraftwerken durch alternative Energien --> Grundsätzlich kann Bandenergie (andauernd in gleicher Menge produzierte Energie aus Kern- und Wasserkraftwerken) nur durch Bandenergie ersetzt werden. Wind- und Solarenergie ist unregelmässig und nicht kalkulierbar. Daher müssen zusätzlich immer Produktionskapazitäten bereitstehen, welche einspringen, wenn die Sonne nicht scheint oder es nicht windet. Aus diesem Grund eignen sich die meisten alternativen Energien kaum als Ersatz von Kernkraftwerken. Da käme am ehesten wohl noch die Geothermie in Frage, was aber noch etwas dauern wird.
Es gäbe noch einige fragwürde Argumente gegen neuen Kernkraftwerke mehr, aber andere sollen ja auch noch Platz haben im Blog...
Ich freue mich auf eine etwas sachlichere Diskussion über unsere zukünftige Klimapolitik!
Mit besten Grüssen
Olivier Senn
2007-03-17 14:48:33
Als Zeitungsverträgerin bin ich frühmorgens...............
Liebe Ellen - Du bist heute zu meinem Superstar avanciert. Du triffst den Nagel voll auf den Kopf. Wer mehr Energie verbraucht als ihm in der von der UNO definierten 2000 Watt Gesellschaft zusteht, der bezahlt einfach mehr. Nicht ein bizzeli mehr sondern "Meeeeehhr". Die Geschäfte welche unsinnigerweise die Energie in Deiner geschilderten Weise verschleudern, bezahlen noch viiiiieeeel mehr. Auch die Wirtschaft bekommt Kontingente und wer mehr verbraucht bezahlt viel mehr.
Allerdings ist meine im Blog vorgeschlagene Lösung in Kombination mit Deinen Erkenntissen und Vorschlägen wahrscheinlich immer noch der Topfavorit für eine vollumfängliche Lösung. Mein letzter Beitrag unter
Paul Vogler - paul [at] vogler.com
2007-03-17 11:13:51
bitte nachsehen.. Grüessli Paul
Mit freundlichen Grüssen
Es ist schon so, dass wenn jeder etwas macht es zu einen positiven Ergebnis kommen kann. Jedoch muss dieses zuerst definiert werden. Nicht jedes Land auf dieser Erde hat die Voraussetzungen wie zum Beispiel die Schweiz, Deutschland Frankreich, Italien usw. . Selbst zwischen diesen Ländern gibt es bereits Unterschiede. Sei es in der Kultur, Geschichte oder auch in der Geographie. Deshalb ist es enorm wichtig das Detail zu verstehen, um dadurch nachhaltig, für die nächste Generation, nach sozialverträglichen Lösungen zu suchen, zu finden und diese in die Realität umzusetzen. Dies wäre auch vernüftig, nur bestimmen leider andere Faktoren die Realität. Wenn zum Beispiel auf einen SVP-Parteitag in einer Rede die Meinung geäussert wird, dass Ausländer sich in der Schweiz wie die Kaninchen fortpflanzen würden. Ähmliche Äusserungen gab es schon einmal, als eine Bevölkerungsgruppe mit Ratten verglichen wurde. Entmündigt wurden sie und ihre Vermögen mussten für den Krieg herhalten. Abscheulich ist es, dass so viele Menschen (Zivilisten) ihr Leben verloren haben. Tröstlich ist zu wissen, dass sich die Natur relativ schnell wieder erholen kann. Und dass sie eigentlich den Menschen gar nicht braucht. Deshalb müssen wir begreifen, dass wir nur mit der Natur langfristig in Einklang leben können. Denn die Natur verändert sich, deshalb muss der Mensch nicht noch zusätzlich Einfluss auf das Überleben im neagtiven Sinne nehmen, nur um Einzelne ein Leben in einen vermeintlichen Wohlstand zu fördern. Meine Devise für die Zukunft würde so lauten, nicht nur das Klima im Umweltschutz sollte sich verbessern, sondern auch das internationale politische Klima hat eine freundliche Renovierung nötig.
For a friendly way. Have a nice day. It`s a wonderful world. We have only this one.
1980 kam „Global 2000“ auf den Markt, gelesen hats wohl keiner, das Resultet sehen wir heute. Sparlampen? Ein einziges Autorennen, sind für die Schweiz, zehn Jahre sparen im Eimer, Eine Rakete in der Stratosphäre = 10 000 PKW pro Jahr. Jagdflieger, Atombomben, Aufrüstung, Arbeitsplätze, Luftverkehr, Weltweiter Handel, Kampf der Kulturen, Krieg dem Terror, Hetze über fremde Religionen. Geschichtsverdrehung, Lügen, ich bin überzeugt, es geht munter weiter wie zuvor. Doch einen Trost gibt es: Bevor wir gezwungen werden Bananen und Ananas anzupflanzen, kommt der dritte Weltkrieg, dann sind wir all unsere Sorgen los. Gute Nacht.
Fabian Frech - fabian.frech [at] bluemail.ch
2007-03-18 13:09:05
Da ein AKW wie gesagt das Klima auch abgesehen vom CO2 (Wasserdampf als erster Klimatreiber) aufheizt, vor 2018 nicht einmal eines gebaut werden könnte, dieser Bau sowieso vom Volk verhindert würde, Österreich bis 2010 20% und bis 2025 45% nachhaltige Energieversorgung schafft, wieso reden wir überhaupt noch über AKW?
Jetz habe ich gut 2 Stunden lang Einträge auf diesem Blog gelesen und etwas vermisse ich:
Ist ja alles gut und recht,aber neue AKWs zu bauen würde ich im Moment noch unterlassen,man sollte doch vorerst malden Strom einsparen der völlig überflüssig verbraten wird.Bevor man mehr produziert muss man doch versuchen deutlich effizienter zu verbrauchen.
Beispiel:Warum montiert man in CH-Städten die Weihnachtsbeleuchtung im Schnitt schon mitte November und lässt sie bis mitte/ende Januar jede Nacht brennen? Da liegt doch auch brachliegendes Sparpotenzial,genauso wie immer mehr Private und Geschäfte es schlicht und einfach übertreiben mit der beleuchterei.
Grundsätzlich bräuchte es wirklich nur die Beleuchtung,die der Sicherheit dient,plus noch minimale Werbebeleuchtung(müsste von mir aus zwar auch nicht sein)
Da könnte man doch schon einiges einsparen,oder denke ich vielleicht in zu kleinen Dimensionen?
Mit freundlichen Grüssen P.Dello Jacovo
Ich bin immer wieder erstaunt, wie in der Umweltpolitik die grösste Belastung nämlich "Wachstum" ausgeklammert wird. Einerseits wird seitens aller grossen
politischen Parteien nach wie vor auf ein Wirtschaftssystem gesetzt, welches auf Wachstum basiert. Andererseits haben wir, auch in der Schweiz und weltweit sowieso,
ein dauerndes Anwachsen der Bevölkerung. Ich bin völlig überzeugt, dass es auch ein Wirtschaftssystem ohne Wachstum und trotzdem einem Wohlstand geben kann, sowohl in bewahrendem Sinn, als auch mit
qualitativen Verbesserungen. Es macht doch keinen Sinn, die Lösung von verhältnismässig kleinen Problemen wie das der AHV/IV etc. hinauszuzögern, indem man für ein weiters Bevölkerungswachstum propagiert. Jeder Schweizer mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand muss doch einsehen, dass es kein endloses Wachstum geben kann, dass alle Resourcen begrenzt sind. Und je früher wir eine Änderung in diesem Bereich herbeiführen, um so weniger drastisch werden die Probleme sein (Umweltprobleme wie Abgase, Wasserverschmutzung, Lärm, Zurückdrängen der Natur, Resourcenverbrauch, ...). Ich persönlich würde sogar einen leichten Rückgang der Wohnbevölkerung (z.B. 0.5% pro Jahr) als positiv erachten, da damit viele Probleme automatisch ihre Brisanz verlieren würden (Landverbrauch, Verkehrsprobleme, CO2-Ausstoss, ...). Im Bereich der Bevölkerungsbegrenzung sollten vorallem die kleinen Länder als positives Beispiel in der Welt vorangehen.
Ein weiteres Problem in der Umweltpolitik sehe ich in punktuellen willkürlichen
Eingriffen und der Aussparung von Bereichen mit starken Interessensgemeinschaften. Ich verstehe zum Beispiel überhaupt nicht, weshalb der Flugverkehr dermassen gehätschelt wird, obwohl dessen Emissionen enorm sind. So habe ich aus einer Brochure der SBB entnommen, dass z.B. ein Flug nach Srilanka und zurück pro Passagier in etwa denselben CO2-Ausstoss verursacht, wie die jährliche durchschnittliche Nutzung eines PWs in der Schweiz (ca. 15000km). Ich glaube ich muss hier nicht ausführen, dass im Normalfall der Nutzen des Autos für ein Jahr den des Fluges weit übersteigt und sich auch der über ein Jahr verteilte Ausstoss besser von der Natur verkraften lässt. Dieses Beispiel zeigt aber auch, dass jemand, der immer den öffentlichen Verkehr benutzt, welcher mit Milliarden subventioniert wird
(keine Kostenwahrheit), und dann in die Ferien fliegt unter Umständen die Umwelt wesentlich mehr belastet, als ein Autofahrer, welcher seine Ferien zu hause oder in der Umgebung verbringt. So weit so gut, aber was ich dann völlig willkürlich finde, ist der dauernde Zeigefinger auf den Strassenverkehr und dessen immer stärkere finanzielle Belastung unter solchen Vorwänden. Wenn es wirklich um die Umwelt gehen soll, dann muss schon eine ganzheitliche Lösung her, welche jeglichen Energieverbrauch und alle Emissionen berücksichtigt. Hier habe ich oft den Verdacht, dass es den linken Parteien mehr um die Umsetzung ihrer Ideologie (kein Privatbesitz), als um die Umwelt geht!
Bei starken Interessensgemeinschaften sehe ich auch die Landwirtschaft, welche
z.B. steuerbefreiten Diesel erhält. Auch im Bereich Gewässerverschmutzung ist
die Landwirtschaft an erster Stelle zu nennen. Dazu habe ich auch zwei Fälle in
nächster Nähe erlebt, Wasserquellen, welche geschlossen werden mussten, weil
zuviele Düngemittel (auch natürliche) zugeflossen sind. Dies passiere besonders
bei Quellen, welche nicht tief genug liegen. Auch das Austrocknen von Moor- und
Sumpflandschaften, das Ausrotten von gewissen Tierarten (Schädlingsbekämpfung),
das Zurückdrängen von Wildtieren, das Verschwinden von Pflanzen und Tierarten durch Düngen und Monokulturen, das Zerstören von Lebensraum durch schwere Fahrzeuge in der Forst- und Landwirtschaft, etc. werden besonders durch die Landwirtschaft verursacht. Deshalb scheint mir eine steuerliche Förderung von Treibstoffen aus Pflanzen auch äusserst fragwürdig. Auch hier liegt die Vermutung nahe, dass Umweltpolitik quasi wieder mit Interessen spezieller Gruppen verbunden wird.
Mir ist auch klar, dass wir bei der Rettung der Umwelt pragmatisch vorgehen müssen. Trotzdem sollte eine ganzheitliche Vorgehensweise in Betracht gezogen werden. Z.B. könnte jede erwachsene Person ein Energiekonto bekommen, von welchem jeglicher Energiekonsum abgezogen wird. Dabei müsste vorallem auch der Energieverbrauch von Produkten oder Dienstleistungen, welche konsumiert werden, berücksichtigt werden. Es könnte auch so aussehen, dass man zwar unbegrenzt Energie konsumieren kann, bei erhöhtem Konsum aber eine stärkere steuerliche Belastung anfällt.
Wichtig ist aber auch ein Einbezug der Wirtschaft, denn es kann nicht alles über die Konsumenten gesteuert werden. Ein schönes Beispiel sind hier Geräte, welche
in abgeschaltetem Zustand Strom verbrauchen (auch im nicht-standby-Betrieb!). Lange Zeit suchte ich in der Schweiz ein Messgerät, mit welchem man den Verbrauch eines Gerätes in abgeschaltetem, standby und laufendem Zustand messen kann. Den Tipp dazu habe ich in einer Sendung aus Deutschland gesehen. Vor einiger Zeit habe ich dann endlich ein solches für die Schweiz gefunden und mit Schrecken feststellen müssen, dass nicht nur meine Geräte in standby-Betrieb, sondern auch diverse Geräte, welche abgeschaltet sind, Strom fressen. Ich finde es unverantwortlich, dass unsere Politik nicht gegen solchen Unsinn vorgeht! Geräte, welche in abgeschaltetem Zustand Strom brauchen gehören zum Verkauf verboten! Und auch der Standby-Betrieb sollte Vorschriften unterliegen. Ich bin sonst nicht unbedingt ein Befürworter von immer mehr Staatseingriff in Wirtschaft und Privates, aber es gibt Grenzen! Es ist blauäugig zu glauben, dass oben beschriebene Missstände durch den Einfluss der Konsumenten geregelt werden, weil dies im Normalfall zu aufwändig ist.
Herr Bundesrat, es ist mir klar, dass meine Gedanken nicht bis ins Detail durchdacht sind und vieles sich mit einer reellen pragmatischen Politik nicht durchsetzen lässt. Trotzdem hoffe ich, dass Sie oder einer Ihrer Kollegen einige Anregungen darin findet und sie in der einen oder anderen Form in den Alltag der Politik einbeziehen kann.
Gruss Marcel
http://www.hirschen-rapperswil.ch
Anbei ein kleines Rechnenbeispiel, dass eine aktive Umweltpolitik sich lohnen kann:
Würde der Bund jedem schweizer Bürger 4 Energiesparlampen schenken, so benötigen wir rund 30 Millionen Lampen. Bei einem Einstandspreis von 3.00 incl. Versand macht das rund 100 Mio CHF (die Gemeinden dürfen die Verteilung sponsern).
Eine Lampe sagt man, spart mehr als CHF 100.00 und die entsprechende Energie im Lauf ihres Lebens.
Das würde dem Volk rund CHF 3 Milliarden (!) Ersparnis bringen, das auf rund 5 Jahre. Wenn das wieder in den Konsum fliesst, kommen am Ende wieder die entsprechnden Steuern in die Staatskasse. Und die Stromkonzerne können die Energielücke ein wenig nach hinten verschieben. Die Stromersparnis möchte ich hier nicht ausrechnen. Den gesparten Strom kann man ins Ausland verkaufen, oder die negative Bilanz (die Schweiz importiert mehr Strom als sie exportiert) wieder aufbessern.
Ein kleines simples Rechenbeispiel, dass Energieeffizienz ökonimisch Sinn macht.
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Schnyder
P.S. Interessante Foren zum aktuellen Klima-Hype, Wetter und Langfrist unter www.swisswetter.ch
Sehr geehrter Herr Leuenberger
Ich bin kein notorischer Schreiberling, aber wie das Thema Co2 Ausstoss bei Fahrzeugen diskutiert wird, erstaunt mich sehr!
Meiner Meinung nach:
Der Verbrauch von Treibstoffen belastet die Umwelt und ist mit lenkenden Steuern zu belegen, wenn dieser gesenkt werden soll.
Warum nur, lieber Herr Leuenberger, wird der Co2 Ausstoss bei Fahrzeugen nicht einfach! nur über den Verbrauch gedrosselt? So wie dies heute beschlossen wurde, jedoch mit wesentlich höheren Belastungen?
Dies ist meiner Meinung nach der einzige, ehrliche Weg.
Der alleinige Besitz von SUV's schadet der Umwelt nicht. Es schadet der Verbrauch und hier leider auch jeder Liter eines verbrauchsarmen Fahrzeuges! Nee, ich bin kein SUV – Fahrer und werde es auch nie werden. Mein Wagen verbrauch so 11 Liter wenn ich ihn fahre ;-), und fahren tue ich ihn nicht so viel. Und Ja, richtig gespannt würde ich nach dem Entscheid "Kaufsteuer SUV" auf die Abgrenzungskriterien warten ...
Anfügen kann ich noch, dass ich ja auch keine Kinderzulagen bekomme obwohl ich zum Erzeugen so ein Ding habe, oder?
Beste Grüsse
Beat Weber
Wir brauchen dringend Atomkraftwerke, denn alle Alternativen (vorgeschriebene Häuserisolation, Förderung der Solarenergie etc.) wurde in den letzten 34 Jahren (1.Oelkrise) systematisch behindert resp. verhindert. Nun muss man klagen, weil wir ja die Zeit ungenutzt verstreichen liessen.
Wer sind wir? Nicht das gemeine Volk, sondern seine "rechten Vertreter". Man kann alle Protokolle der verschiedenen Parlamente (z.B. National- und Ständerat) nachlesen: Fazit: Es wurde systematisch blockiert und auf die lange Bank geschoben. Meine einzige Kritik ist, dass dies nicht deutlicher hervorgehoben wird. Die Rechtsextremen (SVP, FP, CVP) sind nämlich schuld, dass wir unsere Energie-Unabhängigkeit vom Ausland schon längst total verloren haben und den fremden "Energie-Vögten" nun ausgeliefert sind (solche sind keine "guten" Schweizer...) Allein bei den Heizungen hätte man in den letzten 34 Jahren ca.30% des gesamtschweizerischen Energieverbrauchs (meist als Oel, Erdgas, Elektrizität(!)) einsparen können. Das hätte die Ausland-Abhängigkeit stark reduziert - aber die oben genannten Parteien wollen das anscheinend nicht - lieber zahlen wir den Scheichs und den Russen die verlangten Dollars. Prost Bananenrebublik!
csn-deutschland.de
zwei wichtige Adressen um Ihre eigene Sensibilität zu schützen heute in extremen belasteteten Zeiten!
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger
Ich finde Ihre Aussage "Wichtig ist, dass wir alle unsere Möglichkeiten ausschöpfen, weniger Strom zu verbrauchen und mehr erneuerbare Energien zu produzieren." ... grossartig, nur gibt es in diesem Land Menschen, die da etwas dagegen haben - ich versuche mich kurz zu fassen:
Gestern berichtete das Schweizer Fernsehen in 10vor10 über die Solarsiedlung Krebsbach in Winterthur, die dank Solarzellen (thermischen und elektrovoltaischen) auf den Dächern, Top-Isolationsstandards und Erdwärmepumpen etc. energietechnisch völlig autark ist.
Wenn ich nicht ganz falsch liege, so hat SP-Präsident Hansjürg Fehr dasselbe mit seinem eigenen Wohnhaus gemacht.
Vor ein/zwei Ausgaben hat nun der "Beobachter" über ein Architekten-Ehepaar in Brunnen berichtet, die mit Ihrem Haus dasselbe tun wollten, es aber nicht tun durften, weil der Heimatschutz sich wegen des Ortsbildes querstellte.
Ich kann mir persönlich gut vorstellen, dass einheitlich schwarze Dächer in einem Ortsbild genauso schön sein könnten, wie einheitlich ziegelrotbraune ...
Müsste man bei solchen Projekten im Sinne der Umwelt und der Energie-Ersparnis nicht die Umwelt- und Ortbildschützer in ihren Kompetenzen zurückbinden ?
Ich freue mich über Ihre Stellungnahme zu dieser Anregung.
Mit herzlichen Grüssen,
John Löpfe
Ich schicke voraus, dass ich mit größter Besorgnis die Prognosen betreffend Klimawandel und Energieengpässe verfolge. Ich bin mir bewusst, dass nun endlich etwas geschehen muss; leider hätte man damit bereits vor 10 Jahren beginnen sollen. Allerdings bin ich, was die verschiedenen geplanten Möglichkeiten zur effizienten Energieeinsparung anbetrifft, sehr skeptisch: wird doch, wie in anderen Belangen, immer wieder Parteipolitik betrieben und die Sache zerredet, statt dass endlich sachpolitische, gemeinsame Entscheidungen getroffen werden. Aber jede Partei will ihr eigenes Süppchen kochen !
Was nun die CO2-Geschichte betrifft, so gestehe ich, dass ich jeweils innerlich koche, wenn wieder von CO2-Abgaben und noch restriktiveren Einsparungen gesprochen wird. Wenn man bedenkt, dass der CO2-Ausstoss der Schweiz global eine zu vernachlässigende Komponente darstellt, so wird es äußerst fragwürdig, wieso immer noch mehr Einsparungen geplant und beschlossen werden. Es ist doch so, dass, selbst wenn die Schweiz das gesamte CO2 einsparen würde, dies überhaupt keinen Effekt auf den Klimawandel bewirken würde. Auch der Schwund unserer Gletscher würde in keiner Weise gemindert. Das Klima ist kaum mehr zu retten, solange die USA nicht in kürzester Frist ebenfalls entsprechende Maßnahmen ergreifen werden. Auch was in China passiert, ist mehr als beunruhigend. Und schließlich ist das globale Fluggeschäft eine heilige Kuh, und kaum mehr zu reduzieren. Dabei sind die Abgase der Flugzeuge ein wesentlich größeres Problem als der CO2-Ausstoss der Automobile.
Also, was soll die vom Bund angestrebte, überrissene CO2-Reduktion in der Schweiz? Glauben Sie wirklich, dass dies etwas zum Klimaschutz beiträgt ? Meinen Sie wirklich, dass die anderen Länder, in erster Linie USA, unser Vorgehen als Vorbild nehmen würden ? Ich persönlich glaube nicht daran. Alles was die Schweiz in dieser Hinsicht macht, ist eine nutzlose PR-Aktion auf dem globalen, politischen Parkett !
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Gerhard Hool
Ich Arbeite bei der Schweizer Post.
Da in letzter Zeit sehr viel über co 2 und einer co 2 Abgabe diskutiert und geschrieben wird frage ich mich warum packt mann das übel nicht an der Wurzel.
Ein beispiel aus meiner Tätigkeit als Paketbote: Leider Fahren Heute mehrer verschiedene Paketorganisationen oft zur gleichen Zeit zu denselben Firmen was eine sehr grosse Umweltbelastung bedeutet, was auch an den Bürgern nicht unbemerkt vorbeizieht, wie ich aus häufigen diskussionen entnehmen kann.
Viele Bürger sind bereits der meinung das nur der sogenannte kleine Bürger (Arbeiter)überall einsparungen machen sollte, nun auch noch beim co 2.
Mit freundlichen Grüssen Peter Bitterli
Für dieses Mal meine Meinung zum Sturmgewehr zu geben . Auch ich denke,das die Armeewaffe zu hause von wegen Sicherheit nicht mehr so wichtig ist higegen üben an der Waffe schon und wenn jemand das im Sinn hat gibt es andere Möglichkeiten und dann findet er auch irgendwo eine solche denn es muss ja nicht ein Sturmgewehr sein .Das ist ähnlich wie mit den Telefonen auch da bekommt ein krimineller eine Möglichkeit
Auch das geht vor Allem auf dem Buckel der Rechtgesinnten und ehrlichen Leute
Nicht zu vergessen der vielen Waffen die dann im Schützenhaus aufbewahrt werden müssen damit die Armeeangehörigen dort üben können
eigentlich wolle ich Ihnen gratulieren zu Ihrem neuen blogg. Wiso Bluewin ihren Blogg aber sponsert ist mir nicht ganz klar. Sind Sie etwa ein verbündeter der Telefon Lobby? Oder zumindest ein Sympatisant? Janu auf jedenfall recht herzliche gratulation zu diesem
glamurösen Schritt. Leider stehen Sie aber zu den Gas- und Kombinationskraftwerken. Ich frage mich aber ob in einem Land in welchem gletscherbedingt die Wasserkraft eine grosse Rolle spielen dürfte tatsächlich notwendig ist, auf eine
der umweld schädlichen wariante umzustelen oder zu mindest eine soche zu favorisieren. janu.
freudliche Grüsse Paul von Gunten
So steht es in der Homepage der SVP Schweiz, verfasst von Roman S. Jäggi, Pressesprecher SVP Schweiz:
"Es wäre jetzt an der Zeit, mit der Planung des Ersatzes alter Kernkraftwerke an den bestehenden Standorten und dem Optimieren der Wasserkraftwerke zu beginnen. Doch anstatt rechtzeitig auf die sicheren und ertragsreichen Karten Wasserkraft und Kernkraft zu setzen, fantasiert jede Interessengruppe in der Gegend herum. Energieminister Leuenberger ist das ganz recht. So kann er mit ruhigem Gewissen das tun, was er zweifellos am elegantesten macht: Gar nichts!
http://www.svp.ch/index.html?page_id=3048&l=2
Darf man das? Darf man einfach sagen, unser Energieminister Leuenberger tut am liebsten gar nichts?
Darf man dann auch sagen, die Scheinpolitiker der SVP tun wahnsinnig viel, nur leider immer das Falsche?
Herzliche Grüsse
FEW things
Gemäss SVP ein "Scheininvalider"
Sie schreiben, dass die OECD der Schweiz attestiert, dass sie "im Sammeln und Recyclen von Abfällen Spitze" ist. Ich frage mich jedoch, warum wir Plastik anders als die EU nicht getrennt vom Restmüll sammeln (Ausnahme PET). Ausserdem gibt es in der Schweiz keine flächendeckende Bio-Müll-Abfuhr, das kommt alles in den normalen Abfall. Warum ist das so? Gibt es hierzu eine ökologische Erklärung oder eher eine institutionelle (Entsorgung als Sache der Kantone)?
Aus meiner Perspektive haben wir jedenfalls in Sachen Abfalltrennung noch Optimierungsbedarf.
herzlich
zora