Kafkaeske Klimakonferenz
[Version française: Conférence kafkaïenne sur le climat]

Etwas gewöhnungsbedürftig sind Konferenzen der UNO schon und sie muten zuweilen beinahe etwas kafkaesk an. So auch letzte Woche in Polen. Zehntausend Delegierte tummeln sich im überheizten Messegelände von Poznan. UNO Generalsekretär Ban Ki moon setzt sich in einem flammenden und berührenden Votum ein. Al Gore spricht. Ich vergleiche in meiner Rede die Finanzkrise mit der Klimakrise. Minister treffen sich zu bilateralen Gesprächen. Umweltorganisationen rufen den Klimawandel und sich selbst mit medienwirksamer Symbolik in Erinnerung. Delegierte von Wirtschaftsbehörden treffen sich in reservierten Salons, jene der Umweltverbände sitzen mit ihren Laptops im Halbkreis am Boden, blicken in ihre Laptops wie eine Selbsterfahrungsgruppe in ein Lagerfeuer. Ein Jugendlicher von Greenpeace möchte unbedingt, dass ich einen Grittibänz an einen Weihnachtsbaum hefte und meine Wünsche zum Klima in ein Video bekenne „als aktiver Beitrag zum Klimaschutz“.
In hunderten von länderübergreifenden Gruppen und Untergruppen verhandeln Diplomaten, Wissenschafter und andere Mitglieder der Delegationen darüber wie Inkompatibilitäten in den Mechanismen und Berechnungsweisen der jeweiligen Länder überwunden werden können. Bodyguards bahnen ihren Ministern Schneisen durch das dichte Gewühl von Menschen. Wie Eisenbahnzüge schlängeln sich Delegationspulks zu ihren Sitzungszimmern. Am letzten Tag dauern die Verhandlungen weit über Mitternacht und die Delegierten finden zu einem Text morgens um 03.00. Sie sind erleichtert und glauben alle, wichtige Schritte weiter gekommen zu sein. Doch die Bewertung der Konferenz wird überall gleich wahrgenommen: „Keine greifbaren Resultate!“
Dass das Empfinden der Akteure und dasjenige der medialen Beobachter auseinander klafft, ist natürlich. Ich weiss manchmal selber nicht recht, auf welche Seite ich mich schlagen soll, auf die skeptische oder die optimistische. Ich muss mir selber immer wieder in Erinnerung rufen, dass für eine Klimakonvention eine Konsenslösung angestrebt wird.
Wenn wir bedenken, welch lange Zeit wir allein in der Schweiz in Anspruch nehmen, um eine Lösung zu finden, die in einer Volksabstimmung mehrheitsfähig ist, wenn ich also an unsere Vernehmlassungsverfahren, an unsere Differenzbereinigungsverfahren zwischen National- und Ständerat denke, daran etwa, dass die Einführung einer CO2 Abgabe eine über zwanzig jährige Auseinandersetzung als Vorgeschichte aufweist, muss ich mir sagen: Wie ungleich viel aufwändiger ist es, weltweit zwischen Interessen der Industrieländer, Schwellenländer, Entwicklungsländer, zwischen völlig verschiedenen Kulturen und Sprachen einen globalen Konsens zu finden. Das braucht ungemein viel Zeit, bis wir schon nur sichergestellt haben, dass auch alle vom Gleichen reden.
Es wäre naiv zu erwarten, es könnten die Ziele und die Umsetzungswege einer Klimapolitik rasch und einfach gefunden werden. Wir empfinden das Unverständnis von Politikern anderer Staaten über die Langsamkeit unserer direkten Demokratie ja auch als ignorant und überheblich. Wenn es der UNO Klimakonferenz tatsächlich gelingt, in Kopenhagen eine verbindliche Regelung für die Postkyotoperiode zu finden, ist das eine gewaltige Leistung, allerdings eine dringend notwendige Leistung. Um diese Dringlichkeit medial über den ganzen Erdball in Erinnerung zu rufen, fand Poznan auch statt. Die Arbeiten für Kopenhagen sind weiterhin in vollem Gang und wir arbeiten alle an der weltweiten Hoffnung auf einen Abschluss in Kopenhagen.
Bis bald
Moritz Leuenberger

Bild: BAFU
Etwas gewöhnungsbedürftig sind Konferenzen der UNO schon und sie muten zuweilen beinahe etwas kafkaesk an. So auch letzte Woche in Polen. Zehntausend Delegierte tummeln sich im überheizten Messegelände von Poznan. UNO Generalsekretär Ban Ki moon setzt sich in einem flammenden und berührenden Votum ein. Al Gore spricht. Ich vergleiche in meiner Rede die Finanzkrise mit der Klimakrise. Minister treffen sich zu bilateralen Gesprächen. Umweltorganisationen rufen den Klimawandel und sich selbst mit medienwirksamer Symbolik in Erinnerung. Delegierte von Wirtschaftsbehörden treffen sich in reservierten Salons, jene der Umweltverbände sitzen mit ihren Laptops im Halbkreis am Boden, blicken in ihre Laptops wie eine Selbsterfahrungsgruppe in ein Lagerfeuer. Ein Jugendlicher von Greenpeace möchte unbedingt, dass ich einen Grittibänz an einen Weihnachtsbaum hefte und meine Wünsche zum Klima in ein Video bekenne „als aktiver Beitrag zum Klimaschutz“.
In hunderten von länderübergreifenden Gruppen und Untergruppen verhandeln Diplomaten, Wissenschafter und andere Mitglieder der Delegationen darüber wie Inkompatibilitäten in den Mechanismen und Berechnungsweisen der jeweiligen Länder überwunden werden können. Bodyguards bahnen ihren Ministern Schneisen durch das dichte Gewühl von Menschen. Wie Eisenbahnzüge schlängeln sich Delegationspulks zu ihren Sitzungszimmern. Am letzten Tag dauern die Verhandlungen weit über Mitternacht und die Delegierten finden zu einem Text morgens um 03.00. Sie sind erleichtert und glauben alle, wichtige Schritte weiter gekommen zu sein. Doch die Bewertung der Konferenz wird überall gleich wahrgenommen: „Keine greifbaren Resultate!“
Dass das Empfinden der Akteure und dasjenige der medialen Beobachter auseinander klafft, ist natürlich. Ich weiss manchmal selber nicht recht, auf welche Seite ich mich schlagen soll, auf die skeptische oder die optimistische. Ich muss mir selber immer wieder in Erinnerung rufen, dass für eine Klimakonvention eine Konsenslösung angestrebt wird.
Wenn wir bedenken, welch lange Zeit wir allein in der Schweiz in Anspruch nehmen, um eine Lösung zu finden, die in einer Volksabstimmung mehrheitsfähig ist, wenn ich also an unsere Vernehmlassungsverfahren, an unsere Differenzbereinigungsverfahren zwischen National- und Ständerat denke, daran etwa, dass die Einführung einer CO2 Abgabe eine über zwanzig jährige Auseinandersetzung als Vorgeschichte aufweist, muss ich mir sagen: Wie ungleich viel aufwändiger ist es, weltweit zwischen Interessen der Industrieländer, Schwellenländer, Entwicklungsländer, zwischen völlig verschiedenen Kulturen und Sprachen einen globalen Konsens zu finden. Das braucht ungemein viel Zeit, bis wir schon nur sichergestellt haben, dass auch alle vom Gleichen reden.
Es wäre naiv zu erwarten, es könnten die Ziele und die Umsetzungswege einer Klimapolitik rasch und einfach gefunden werden. Wir empfinden das Unverständnis von Politikern anderer Staaten über die Langsamkeit unserer direkten Demokratie ja auch als ignorant und überheblich. Wenn es der UNO Klimakonferenz tatsächlich gelingt, in Kopenhagen eine verbindliche Regelung für die Postkyotoperiode zu finden, ist das eine gewaltige Leistung, allerdings eine dringend notwendige Leistung. Um diese Dringlichkeit medial über den ganzen Erdball in Erinnerung zu rufen, fand Poznan auch statt. Die Arbeiten für Kopenhagen sind weiterhin in vollem Gang und wir arbeiten alle an der weltweiten Hoffnung auf einen Abschluss in Kopenhagen.
Bis bald
Moritz Leuenberger



86 Kommentare
http://blog.4st.ch/?p=453
Dass Sie in einen kafkaesken Albtraum kommen würden, das hatte ich bereits angenommen bevor sie diesen Blog Artikel schrieben (siehe Link). Ich hoffe das der Rest meiner Albtraumbefürchtung die ich in meinem Blg beschrieben habe nicht auch zutrifft *lach*.
Es ist sicher richtig, es hat beretis 12 Uhr geschlagen beim Klima. Bei der Finanzkrise würde ich sagen dass es leider bereits 13 Uhr ist.
Der global peak growth http://blog.4st.ch/?p=468 ist nicht mehr zu verhindern, auch wenn dies viele nicht wahrhaben wollen. Das Ende des Wachstum.
Das heisst...wenn man so wie Sie das aussprechen, man jetzt sofort auf Nachhaltigkeit umstellen würde, dann könnte man vielleicht nochmals entkommen.
Dann könnte man mit vielleicht 1,2% Wachstum rechnen und auskommen.
Doch ich halte das für politisch kaum umsetzbar. Es gilt also, man muss sich irgendwo festhalten.
Viel entscheidender in der Klimadiskussion wird sein, was die Welt insgesamt zustandebringt. Es ist anzunehmen, dass aufgrund der Weltwirtschaftskrise, das ganze um Jahre vertagt werden muss. Auch Obama wird im jetzigen Umfeld nur sehr pragmatisch vorgehen können. China, Indien und Co. werden aufgrund des Kollapses ihres Wirtschaftswachstum voraussichtlich überhaupt nichts tun.
In diesem Kontext wünschte man sich für die Schweiz einen Umweltminister mit Augenmass, der die Gesamtinteressen im Auge behält und nicht ständig mit der unseriösen Umweltlobby auf Schmusekurs macht und sogar deren total überrissene Forderungen unterstützt! Nochmals, alles andere als im Rahmen der EU Massnahmen ist für die Schweiz, als Land mit dem tiefsten C02 Ausstoss p/$/BIP, unvernünftig und eine ideologische Zwängerei!
Obwohl CO2 bei weitem nicht das einzige klimaschädliche Gas ist (Bsp. Anteil der Viehwirtschaft in der Schweiz 11%).
Den Fokus allein auf die Technik zu richten, ist kurzsichtig. Wichtiger wäre eine Verhaltensänderung, das Entdecken von neuen Werten, den Übergang in das postmaterialistische Zeitalter.
Ich hoffe, dass von der Bevölkerung der USA, die wahrscheinlich durch die Finanzkrise am meisten betroffen wird, eine Initialzündung erfolgt: brauch ich wirklich so ein grosses Auto? so ein grosses Haus? immer die neuste Elektronik? jeden Tag ein Stück Fleisch? etc.
Ist Glück und Zufriedenheit nur noch von materiellen Werten abhängig?
Vielleicht brauchts auch ein Anschub der Staatengemeinschaft UNO in Form eines global nachhaltigen Grundeinkommens, dass Essen, Trinken und Krankenversorgung auf der ganzen Welt bedingungslos gewährleistet.
Alles Zusätzliche ist nur Luxus resp. Mittel zur sozialen Abgrenzung/Individualisierung.
http://www.wah-realitycheck.blogspot.co
Es geht übrigens mittlerweile in meinen Augen nicht mehr nur um Klimaschutz (obwohl das mein Fachgebiet ist), sondern auch dringend um die Sicherung der Energieversorgung. Mit fossilen Energieträgern ist kein Staat mehr zu machen.
http://retomueller.blogspot.com
Umweltlobby ist ein Wort, das mir nicht passt.
Ich teile aber die Befürchtungen, dass im Moment Bestrebungen im Umweltbereich auf Grund der sog. Finanzkrise lahm gelegt werden.
Anstelle nun das grosse Aufräumen des Scherbenhaufens begönne, pumpen "wir" lieber Geld in Bereiche, die eigentlich längst (insbesondere aus Umweltsicht) zum Scheitern verurteilt wären. Zum Beispiel in die Autoindustrie...
Keep on dreaming... vielleicht für ein paar Jahre mal in Nordamerika leben, um die Mentalität zu verstehen. Grundsätzliches wird sich dort nicht viel ändern - Von postsozialistischen Umverteilungsmodellen ganz zu schweigen!
@ R. Müller
...Umweltlobby ist ein Wort, das mir nicht passt... aber dafür tausende andere Lobbies..?! Wer nicht ganz naiv ist, realisiert selber, dass mit der Klimadiskussion sehr viel unseriöse Trittbrettfahrer aufgesprungen sind, deren Motiv primär die opportunistische Anhäufung von Mitgliedergeldern ist. Wenn Umweltverbände nicht mehr kritisiert werden dürfen, dann müssten bei vielen die Alarmglocken von selber läuten! Was da gelogen und mit gefälschten Statistiken Angst gemacht wird, ist so dreist, dass ich dies hier wieder mal sagen muss! So wie der WFF Schweiz dauernd lügt: ..die Schweiz gehört zum Dirty Dozen Club weltweit in Bezug auf C02 Ausstoss...!? Richtig ist, dass die Schweiz auf Rang 49 liegt (!) und zusammen mit Schweden den tiefsten C02 Ausstoss weltweit in Bezug auf c02/$/BIP !!! Also wir gehören zu den enerigeeffizientesten Ländern weltweit und stossen weniger als 50% C02 Pro Kopf aus als im OECD Mittel (Zahlen IEA, Paris). Also wie üblich selber denken und nicht alles glauben! Auch in der Klimafrage ideologisches Inseldenken ist fatal, nur globales pragmatisches Handeln bringt uns weiter!
"Umweltlobby". Dummes Wort. Jeder Mensch ist doch Umwelt"lobby": die Wasser"lobby", die Luft"lobby", die Sonnen"lobby", die Boden"lobby", die Tier- und Pflanzenschutz"lobby".
Denn ohne diese Grundressourcen hat der Mensch ausgehustet.
Vielleicht haben ja beide recht?
Der WWF behauptet, die CH gehöre zu jenem "dozen" Staaten, die PRO KOPF am MEISTEN CO2 produzieren.
Kritiker behaupten, die CH gehöre zu jenen Staaten, die PRO DOLLAR des Bruttoinlandprodukts am WENIGSTEN CO2 produzierten.
Das ist natürlich nicht das gleiche.
Erstens sinkt der Dollar ins Bodenlose, was den $-Wert schönigt.
Zweitens heisst das nur, dass die CH eine rel. hohe Wertschöpfung pro Kopt hat, dazu aber auch relativ viel CO2-Ausstoss "benötigt".
Einmal mehr gibt es keine neutrale Stelle, welche Transparenz schaffen könnte, und das ganze endet in der Glaubensfrage und ideologischen Sackgassen.
Aber in der Finanzpanik werden die Leute eh noch irrationaler. Ein Skandal nach dem andern fliegt auf und wird noch auffliegen. Immer das gleiche: Gier, Ignoranz, Wachstums-Irrglaube, Selbstüberlistung, Massenbetrug, Gutgläubigkeit.
Wer hätte denn gedacht, dass der Ex-Nasdaq-Boss mit einem genial-plumpen Schneeballsystem (!!!) bei offenbar völlig gierig-hirnlosen Institutionen und Fachleuten Milliarden"schäden" anrichten könnte???
Warum glauben 99.9% der Menschen, Geld wachse von selber oder auf den Bäumen? Oder Geld "arbeite"??? Die Wirtschaft wachse in den Himmel? Warum all die Holzwege und Irrlehren?
Weil ihnen die "Fachleute", der Massenabschaum von angeblichen Kaderschmieden und Ökonomie-Studiengängen ständig dreisteste Lügen auftischen.
Weiteres oberperverses Beispiel:
Da erfrecht sich die total ignorante und faktenresistente US-Autoindustrie, um staatliche "Rettung" nachzusuchen.
Nun, wo sie endlich eine gerechte "Strafe", die völlig natürliche Strukturbereinigung treffen würde.
Die sollen sich gefälligst schleunigst GEISTIG automobilisieren!
Warum erinnern mich diese Posts an die famous last words der Lemminge bevor sie sich in den (ansteigenden) Ozean stürzen ?
(Ich bin übrigens kein reinrassiger Befürworter des Klimawandels. Ich fürchte wir verarmen eher, weil unsere Ersparnisse zu den Energie fördernden und produzierenden Ländern und Konzernen abfliessen, als dass wir ertrinken. Deshalb wäre lokales Handeln besser als globales Zuwarten.)
Fragt sich, wer hier noch am träumen ist.
Ich empfehl dir mal zB die Schweizer Filme:
Ein böses Erwachen - Der Ölcrash
oder auch
http://www.kultkino.ch/media_player_grundeinkommen/index.html
Die Zeiten billiger Energie und des damit finanzierten billigen Wohlstandes für eine "auserwählte" im Glashaus sitzende Menschengruppe sind vorbei.
Wer das nicht einsieht ist ein Träumer.
Die globale Klimakrise ist eine Sorge die bei den Leuten ziemlich weit hinten in der Rangliste steht. Auf dem Umfrage-Sorgen Barometer steht der Umweltschutz erst an neunter Stelle, viel wichtiger sind Themen, die sich ums Thema Geld drehen. Dies eventuell weil die Folgen der Klimaerwärmung, nicht direkt sichtbar sind oder es die Menschen nicht emotional berührt. Erst wenn etwa die direkten Ausmasse eines Supersturmes in den Medien gezeigt werden und dieser dann in direkten Zusammenhang mit der Klimaerwärmung gestellt wird, geraten die Menschen in Alarmbereitschaft.
Die direkten Folgen einer nahenden drohenden Rezession sind einfach viel realer greifbar als eine theoretische Erklärung über die Erderwärmung, die ausserdem immer noch von vielen Menschen geleugnet wird.
Wird ein Schuh nach dem amerikanischen Präsidenten geworfen, interessiert das gleich viel mehr Menschen als wenn eine internationale Klimakonferenz stattfindet, in der eventuell über eine zukünftige globale Vorgehensweise entschiden wird.
In den TV-Medien wird meistens auch viel zu wenig über solche Konferenzen berichtet. Würden solch wichtige Themen durch die Medien ein wenig breiter abgestützt, so würden auch die meisten Leute diese wichtigen Umweltproblemathiken ein wenig ernster nehmen und auch bewusst für eine gemeinsamen zukünftige Lösung mitarbeiten.
http://www.iea.org/Textbase/publication
Ideologisch Verblendete zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie alles und jedes, auch harte Fakten, abstreiten und ins Gegenteil verdrehen! Jedem dieser überdrehten Umweltaktivisten sei empfohlen, den Jahresbericht 2007 der International Energy Agency (IEA Paris, eine OECD Organisation, die Schweiz ist Gründungsmitglied!) genau zu studieren und dann aufgrund von Fakten zu argumentieren, nicht aufgrund von Lügen der Umweltlobby! Die Schweiz steht im internationalen Vergleich mit ihrem vernünftigen Energiemix und ihrem niederen C02 Ausstoss pro Kopf (<6tC02) bereits mustergültig da und ist gut beraten, im Rahmen der geplanten EU C02 Reduktionen zu agieren. Die Maximalfroderungen der Umweltlobby (-30% bis 2020) sind ein Blödsinn, schwächen unseren Standort und helfen dem Klima global absolut gar nichts!
Und das meiste, das die Umweltideologen hier bringen, ist ohnehin Schnee von gestern. Die Industrieländer werden den Wandel in eine Post-Fossile-Brennstoffzeit selber meistern, ohne sozialistische Umverteilungsmaschinerie! Das Ganze wird viel schneller gehen, als es einige heute wahrhaben wollen. In 20 - 30 Jahren werden wir soweit sein! Ich sehe die Dinge wie sie sind und streite auch nicht die Klimadiskussion ab. Ich bin gegen Extremismus in jeglicher Form, insbesondere auch gegen die Umweltaktivismus Ideologen!
ach ist das schön wie wieder alle ihre Gräben verteidigen, aber Sie fallen mir als wirklich überragender Optimist auf. Wir wohnen also alle im Glashaus, na dann weiss ich ja wieso das Klima wärmer werden soll.. :-)
Übrigens: Ihr Ansichten bezüglich des Wohlstandes und der damit verbundenen Energieverbräuche sind katzfalsch. Falls wir im grossen Stil die Sonne als Energieträger anzapfen gibts Energie praktisch zum Nulltarif.
Aber auch Sie dürfen weiterträumen, ich schlage vor von Steinzeitmenschen die im Winter wieder jagen gehen müsssen.... wir sind ein freies Land, jedem seine Vision oder?
LG HF
http://www.petar.ch
erstmals toll, dass auch ein Schweizer Minister sich in seinem überfüllten Agenda Zeit findet, an einem solchen Treffen teilnehmen zu können. Wobei, Sie erwähnen es ja selbst, mehr als Larifari sind solche Treffen nicht. Volksvertreter, Minister werden zu Lobbyvertretern; Interessen ein Unternehmen einem Bundesland/Departement bleiben zu lassen stehen über deren der Natur, und schlussendlich denkt man sich, am Ende käme doch nichts heraus.
Diese Tatsache erinnert mich tatsächlich an Schweizer Verhältnisse, und Herr Bundesrat, Sie sollte es wohl auch interessieren. Ich nenne zwei Stichwörder: «Doppelspurausbau St. Margarethen-Sargans» und «Drittes Geleis Genf-Lausanne». Richtig erkannt. Die ganzen Regionalwünsche der verschiedenen Kantonen und Regionen bei Diskussionen rund um, ob man mehr Geld dem Bahnausbau zuschiessen sollte oder nicht.
Ein ähnliches Handeln würde ich gerne an solchen Klimakonferenzen begrüssen. Ein festes Ziel muss gegeben sein (CO2-Ausstoss vermindern/Bahnkapazitäten erhöhen), Regionale Interessen müssen angehört werden (Deutschland will lockere Regelungen wegen diverser Grossunternehmen/Doppelspurausbau im Rheintal), und schlussendlich sollte man sich auf wenige Punkte einigen. Der wichtigste Punkt, den ich als einfacher Schweizer Bürger vorschlagen möchte, wäre: Kompromissbereitschaft.
Übrigens, wer hat das Einleitungsfoto gemacht?
Ja Sie sagen es Herr Bundesrat, wie schwerfällig es ist was umzusetzen. Leider ist es für das Klima schon zu spät, doch niemand ernsthaft was tun. Dabei wäre es doch so leicht, gewisse unnötige Dinge zu entfernen, es gibt so vieles an Luxus die wir wahrlich nicht brauchen. Habe zum Beispiel schon einige male erwähnt wie es mit den Kreuzfahrtschiffen ist. Schon dort kann man einen Anfang machen der sehr viel bringen würde. Zur Info:
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Luftverschmutzung-Schifffahrt-Todesfolge/602821.html
http://www.zeit.de/2006/35/U-Schwefel
Daher bin ich doch zutiefst Enttäuscht über das Verhalten einiger Menschen.
http://www.zum.de/Faecher/Materialien/t
wir müssen alleine aus wirtschaftlichen Gründen in Effizienz und erneuerbare Energie investieren. Die Schweiz kann Schweizer Technologie aber weder ausländische Rohstoffe noch ausländische Ramschpapiere exportieren. Schweizer Technologie schafft zudem Schweizer Arbeitsplätze, ausländische Rohstoffe und ausländische Ramschpapiere nicht.
Erneuerbare Energie wächst weltweit mit 2stelligen Wachstumsraten. Es ist völliger Blödsinn, wenn sich die Schweiz aus reiner Klimaverschwörerparanoia von diesem Markt fernhalten würde. Wir können es uns, mit allen unseren Versagerbanken, schlicht nicht leisten, zukünftig neben ausländischen Rohstoffen auch noch ausländische Technologie zu importieren.
Mir gefällt Ihre Rede, und den Vergleich zwischen zwei Krisen, Finanz + Klima, finde ich gut auf den Punkt gebracht.
Bei der Gelegenheit habe ich mich etwas kundig gemacht über den Klatschmohn. Dieser zierte während meiner Kindheit noch die Kornfelder. In Erfahrung bringen konnte ich, dass die Pflanze durch massiven Einsatz von PESTIZIDEN erfolgreich bekämpft werden konnte und dass der Klatschmohn ein Archäophyt sei, was auf deutsch so viel wie "Altbürger" heisst.
Nun ja...
http://www.indianexpress.com/news/Heat-on-cricket-pitch-warms-this-climate-change-Laureate/231802/
Die Klimadebatte beschäftigt viele Bürger, so auch mich. Längst sind die Diskussionen um mögliche zukünftige Klimaszenarien Teil einer öffentlichen Debatte geworden. Dabei vermischen sich politische Agitation und die Suche nach wissenschaftlicher Erkenntnis in einer Weise, die es zunehmend schwierig macht, sich anhand öffentlich zugänglicher Informationen ein eigenes Urteil zu bilden.
Es gibt Menschen wie mich, die sich schon als Kind die Frage stellten, warum es vor tausenden von Jahren Eiszeiten gab und die von diesem Gedanken fasziniert waren und sind. Es sind dies Menschen, die keine politische Agenda verwirklichen wollen, sondern einzig und allein an der wissenschaftlichen Erkenntnis interessiert sind. Es sind dies sehr oft Menschen, die den Umweltschutz keineswegs in Frage stellen, die jedoch Zweifel an der Prophezeiung einer nahenden Klimakatastrophe hegen. Ich will hier nicht die Gründe meines Zweifels im einzelnen darlegen. Ich nehme an, dass sie ihen bekannt sind.
Meine Frgae an sie lautet : Können Sie guten Gewissens sagen, dass ihre Position in der Klimadebatte Resultat ihrer Beurteilung wissenschaftlicher Untersuchungen ist, und nicht in erster Linie der Umsetzung einer politischen Agenda dienen soll ? Ich muss Ihnen offen sagen, dass ich letzteres vermute. Ich vermute, dass Ihnen die Umsetzung einer politischen Agenda vorrangig erscheint. Das mag für einen Politiker legitim sein.
Eine gute Politik fällt ihre Entscheide auf rationalen Gründen. Dieses Prinzip sehe ich in Gefahr.
Irritierend ist, dass die Vertreter des Klimaschutzes behaupten, sie hätten nahezu Gewissheit über die zukünftige Entwicklung des Klimas. Ebenso irritierend ist, dass selbst wenn ihre Theorien zutreffen sollten, die Reduktion bei optimistischen Annahmen das Klima derart gering beeinflussen würden, dass eine Kontrolle der Erfolge praktisch gar nicht messbar wäre, irritierend ist auch die Intoleranz und der missionarische Eifer, mit dem Andersdenkende in der Regel als geistig minderbemittelt diffamiert werden. Ich erkenne darin eine Haltung, die mich an fundamentalisztisch - religiöse Absolutheitansprüche erinnert.
Mit freundlichen Grüssen
P.Bosshard
Ich habe kaum Hoffnung, dass die Weltgemeinschaft ohne Zwang in ihr eigenes Überleben einwilligt.
So Monsterkonferenzen sind oft nicht mehr wert als irgendein abgehobenes "Gschpürigrüppli".
Pessimist bedeutet: ich stelle mich schon jetzt darauf ein.
Zweck bedeutet: ich freue mich dennoch über jeden noch so kleinen Erfolg.
Immerhin sind nun die Zinsen bald auf null. Eine hoffnungsvolle Basis, um der destruktiven Wachstumsspirale zu entrinnen. Aber natürlich sollten die Ökonomenhirne endlich an nachhaltigen Systemen herumhirnen.
Gestern hiess es am Radio, die US-Notenbank sei am Gelddrucken. Das sei "billigeres Geld" als von den Banken Kredite zu verlangen!
Das ist nicht nur kafkaesk, sondern hirnamputiert!
Überall schneit es auf der Welt und die Menschen glauben immernoch wir würden das Klima erwärmen.
Wacht endlich auf!
Wir haben doch eine freie Wirtschaft und eine offene Gesellschaft. Also wer oder wen hindert es in neue Umwelttechnologien zu investieren oder neue Technologien zu entwickeln? Wir haben ja genügend gut Ausgebildete und genügend Research Think Tanks (ETH etc.) die den technologischen Vorsprung oder zumindest ein globales Mithalten gewährleisten. Was Sie wollen, ist ein staatlich gelenktes Umverteilungsprogramm in grossem Ausmass und ein staatlich garantiertes Unternehmerrisiko für Umwelttechnologie Hersteller und "Unternehmer". Wenn Sie doch so überzeugt sind vom unternehmerischen Erfolg von Umwelttechnologie, warum investieren Sie nicht ihr eigenes Geld in einen Venture! Die kleine Schweiz wird auch in dieser Technologie mithalten, ohne staatliche Umverteilungsprogramme à la Leuenberger und Umweltlobby!
Es spielt keine Rolle, welchen Rang die Schweiz hat beim THG-Ausstoss oder beim umweltschädigenden Lebensstil. Der Schweizer Lebensstil ist umweltschädigend. Es bräuchte ca. 2.5 Erden, wenn alle Menschen so leben würden, wie die Schweizer.
Es ist auch in der Schweiz möglich, einen ziemlich nachhaltigen Lebensstil zu pflegen, wenn unser Wohlbefinden nicht vom Konsum sondern an Werten wie Gesundheit, Freude an der Natur, Freundschaft etc. abhängen würde.
Da sich ein solcher Wertewandel leider nicht von selbst vollzieht, braucht es politische Rahmenbedingungen und ökonomische Anreize sowie Steuerungsmechanismen, capisci?!
Und gleich darunter wird grad eine aufgestellt bzw. wie ein Naturgesetz runtergebetet von blogwatsch:
Wir hätten eine freie Wirtschaft.
Ist es Lüge oder Ignoranz?
Wir haben KEINE FREIE Wirtschaft.
Sondern eine Zwangswirtschaft
- mit selbstzerstörerischem Wachstumszwang
- mit mangelnder Transparenz
- mit mangelnder Verantwortung
- mit zuvielen Einflüssen von korrupten Politikern, welche die Lügen kolportieren, in den Verwaltungsräten sitzen, und gewissen Branchen staatliche Subventionen zuschanzen (Rüstungsindustrie, Landwirtschaft, Atomlobby usw.)
Wenn die Atomtechnik nicht durch staatliche "Absicherung" und Forschungsgelder unterstütz würde, oder die Erdölwirtschaft ihre wahren Kosten tragen müsste, würden die erneuerbaren Energien und nachhaltigen Technologien NICHT derart MASSIV unter dieser unsäglichen Wettbewerbsverzerrung leiden. Sie hätten sich längst durchgesetzt, weil sie schlicht vernünftig und zukunftsfähig sind, im Gegensatz zu den Raubbautechniken.
DAS sind die Fakten, hört wenigsten auf, euch selber Sand in die Augen zu streuen.
http://www.newsweek.com/id/137501
wenn der Staat nicht dazu da sein darf um Rahmenbedingungen zu setzen, welche die heimische Volkswirtschaft stützt und die Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen reduziert, dann können wir den Staat auch gleich abschaffen.
Im übrigen kann ich mit dem billigen Ideologie-Geschwafel nichts anfangen, mich interessieren nur Fakten. Unser Staat soll faktenorientiert und nicht ideologisch handeln. Und die Fakten zeigen nun mal folgendes Beispiel:
Deutschland hat vor über 10 Jahren Einspeisevergütungen für erneuerbaren Strom inkl. Windstrom eingeführt.
1. Hat die Windindustrie gegen 100'000 Arbeitsplätze geschaffen in einem Weltmarkt mit 2stelligen Wachstumszahlen.
http://www.wind-energie.de/de/statistiken/
2. Exportiert Deutschland 83% seiner Windturbinen.
http://tinyurl.com/wind-export
3. Reduziert Windstrom die Abhängigkeit und den Import von ausländischen Rohstoffen.
4. Reduziert Windstrom den Ausstoss von Treibhausgasen und die Grösse von teuren Endlagern.
5. Reduziert Windstrom das Terror-Risiko, da weit verteilte, zahlreiche Windturbinen im Gegensatz zu einem einzelnen Grosskraftwerk nicht einfach ausgeschaltet werden können.
6. Und jetzt kommt der Knaller: Trotz der Kosten der Einspeisevergütungen macht Windenergie den Strom billiger.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/;art271,2147183
Diese äussert positiven Tatsachen sind schlicht den staatlichen Rahmenbedingungen zu verdanken und nicht einer Hochschnule oder weil Ideologen wie der blogwatch ein paar Ingenieure ermuntert haben, ohne Entlöhnung Windturbinen zu entwickeln und zu produzieren.
Ich weiss es passt nicht zum Thema aber ich möchte Sie bitten bei Ihrem neuen Bundesratskollegen nachzufragen wie er dazu steht, dass seine Partei auf der offiziellen Internetseite laufend abstossend rassistische Texte publiziert wie Folgender:
http://img518.imageshack.us/my.php?image=bild2me2.png
Auch sonst wird nicht deutlich, dass die Partei zu einer konkordanten Mitarbeit finden will.
Banker und Politiker haben versagt und werden von ahnungslosen Bürgern unterstützt. Als Folge davon sehen wir eine der schwersten Krisen der letzten Jahrhunderte auf uns zukommen.
Auch wir haben eine Krise zu bewältigen: die Politikerkrise.
Beide Arten sind auffallend ähnlich:
- Sie hocken im Büro und glauben produktiv zu sein
- Beide lehnen jegliche Verantwortung ab
- Beide Arten glauben durch Gelddrucken Wohlstand zu schaffen
- Und gegen beide Arten muss man global vorgehen
Erstens:
- Wir wissen das es verantwortungslos ist, ihnen freie Hand zu lassen
- Wir wissen, dass beide Arten auf dieser Welt überflüssig sind, obwohl sie dies schon jahrelang abstreiten.
- Wir wissen, dass es Massnahmen im nationalen wie im globalen Kontext braucht, um beide Arten im Zaum zu halten.
Das gleiche gilt für die Spezies Politiker.
Wir brauchen auf globaler und nationaler Ebene klare Verhaltensweisen, die bei der Ursache der Bedrohung ansetzen, also der Vermehrung von Politikern.
Wir brauchen verbindliche Einschränkungen für Politiker. Sonst wird es uns nicht gelingen, die Beamtenflut zu stoppen.
Deswegen sollte die Schweiz ihren Beitrag leisten. Wir können uns leider nirgends orientieren, da es keine Vorbild- Politiker gib.
Zweitens:
Die grossen aufstrebenden Industrieländer haben mehr Einfluss und Mitbestimmung für die künftige Dressur des Bankers gefordert. Diese Forderung ist berechtigt. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass die gleichen Länder mehr Verantwortung im Kampf gegen Politiker übernehmen.
Deswegen sollten sich alle Länder verbindlich engagieren. Sie können sich z.B. verpflichten, Politiker drastisch zu reduzieren. Längerfristig bin ich aber der Meinung, dass es gerecht wäre, dass jeder Erdenbürger ein sorgenfreies Leben ohne Politiker geniessen darf.
Drittens:
Wir beobachten eine scharfe Vermögensabnahme der Banker. Viele Politiker haben deshalb mit vermögensstützenden Geld- Umverteilungsmassnahmen und Gelddruckmassnahmen reagiert, um den Reichtum der Banker zu schützen.
Nun dürfen wir nicht den Fehler machen und sagen, der Politiker habe Geld für den Banker aufgewendet, deshalb sei der Politik sozial und muss weiter unterstützt werden. Das wäre verhängnisvoll und fundamental falsch. Wir müssen das Gegenteil tun:
Wir müssen in unsere Bürger, verantwortungsvolle Menschen, ehrliche Menschen, realitätsnahe Menschen sowie in die Geburtenkontrolle der Spezies Politiker zum Schutz des Individuums investieren. Leider gibt es keinen Grund zur Freude. Angesichts der mittelfristig weiter steigenden Beamtenzahlen und der Machtbesessenheit des Politikers haben wir gar keine andere Wahl.
Wir müssen uns also auch vor dem Beamten und anderen freiheitsgefährdenden Spezies schützen.
Und gerade deswegen erneuere ich meinen Vorschlag einer Begrenzung der Politiker- und Beamtenzahl, um damit die Schäden der freien Welt zu beheben und weitere zu vermeiden. Dieser Vorschlag ist auch eine Investition in eine sicherere Zukunft.
Wohlstand, Arbeitsplätze und Entwicklungsperspektiven schaffen wir eben nicht durch unproduktive, machthungrige und gelddruckende Politiker und regulierungswütige Beamte. Die Zeichen der Zeit stehen für unsere Anliegen leider nicht günstig, da heutzutage immer noch viele ahnungslose Bürger davon ausgehen, der Politiker werde die Welt retten und uns vor jeglichen Gefahren schützen. Wir müssen endlich wieder lernen, selbstständig zu werden.
Ich danke Ihnen.
Mr. Pink
Traurig aber wahr: Es ist heute einfacher, sich als Politiker zu profilieren und Macht zu erhalten, indem man 0.5°C Temperaturanstieg in 100 Jahren bekämpft, statt HIER und JETZT der aktuellen wirtschaftlichen Depression, in die Höhe schnellende Arbeitslosenzahlen und Wohlstandsverluste zu bekämpfen.
Ein besseres Symbol für solche unproduktiven und unnützen Sesselkleber- UNO- Treffen als die schlapp herunterhängende UNO- Flagge, das Mohnfeld im Hintergrund und ein abgewandter Politiker der längst den Realitätssinn in seiner Rauschwelt verloren hat wie auf dem Titelbild gibt es kaum. Ein Hoch auf den Fotografen.
@ Globi
Nein, schaffen wir den Staat nicht ganz ab, aber stattdessen seine Politiker. Es würde uns allen nachhaltig besser gehen.
Eine erwärmender Gruss
Mr. Pink
Im Augenblick des Zeitgeschehens, wo vor unserer aller Augen eine alte Welt zusammenbricht und an der Schwelle einer neuen Zeit eine neue Welt am Horizont erscheint erinnern wir uns an einen grossen Schweizer, ein Wandelwerder eines neuen Bewusstseins, der seiner Zeit weit voraus war, Gottlieb Duttweiler, und hören auf die Worte eines grossen deutschen Menschen, der uns heute in dieseer Zeit begleitet und uns an jenen grossen Gottlieb Duttweiler ermahnt, Professor Götz W. Werner.
Ihr Free Info
- Wenn du wie ich als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
- Als Kinder saßen wir stolz in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Hauptsache es machte Spaß!
- Unsere Väter forderten wir während den zahlreichen Familienausflügen wiederholt auf etwas schneller zu fahren. Dies wurde dann meist auch befolgt. Mit diesen „Rennerfahrungen“ konnten wir dann in der Schule und bei Freunden angeben!
- Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium und verschiedenster anderer Chemikalien.
- Die Fläschchen aus der Apotheke sowie alle Medikamente konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flaschen mit Bleich- und Putzmittel. Gift gab es überall und tötete uns trotzdem nicht!
- Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.
- Auf dem Fahrrad, dem Mofa oder auf den Skiern trugen wir nie einen Helm.
- Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und Brunnen und wurden doch nicht krank.
- Wir bauten „Seifenkisten“ und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
- Wir verließen morgens das Haus zum Spielen, blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenbeleuchtungen angingen.
- Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
- Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen, verloren Zähne und stießen uns überall. niemand wurde deswegen verklagt.
- Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer uns selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders wer schuldig war. Eher forderte man uns zu Stärke auf!
- Wir aßen Brot mit Mayonnaise, Biskuits mit Schokolade, tranken Unmengen gesüßter Getränke und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden sogar immer aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
- Wir hatten keine: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms usw.
- Nein wir hatten Freunde!!! Wirkliche Freunde und keine „virtuellen Kurzzeit Freunde“
- Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten zu denen nach Hause und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen der Eltern. Niemand störte dies, denn die Wohnungen waren sowieso offen. Trotzdem wurde eigentlich nie gestohlen, nein es wurde nicht einmal eingebrochen zu dieser Zeit!
- Keiner brachte uns und keiner holte uns ab. Wie war das nur möglich?
- Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Ameisen. Niemand störte dies!
- Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein, dass die Würmer in unseren Mägen weiter leben würden. Nicht mal die Augen stachen wir mit den Stöcken aus. Auch die Tierfreunde verklagten uns nicht!
- Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen mit Enttäuschungen klarzukommen. Man durfte diese „Versager“ sogar noch verhauen! Trotzdem ließ man sie doch wieder mitspielen.
- Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und mussten sogar Klassen wiederholen! Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung oder des ganzen Schulsystems! Die Pisa Studie kannte niemand und es interessierte auch wirklich niemanden, wie die Lernmethoden in anderen Ländern waren! Nein wir lebten hier und es war einfach wunderbar.
- Unsere „schlimmeren“ Taten hatten aber auch manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich hinter Vater oder Mutter verstecken. Man wusste, dass man zur „Rechenschaft“ gezogen wurde und akzeptierte es auch!
- Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hatte war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel „heraushauen“ würden. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei oder die anderen Erwachsenen!
- Beklagten wir uns Zuhause über eine in der Schule erhaltene Ohrfeige, bekamen wirf gleich nochmals eine runtergehauen. Dies ungefragt und ohne irgendwas zu hinterfragen! Deshalb respektierten wir auch unsere Lehrer, auch wenn wir nicht wirklich gerne zur Schule gingen.
WIR WAREN HELDEN!!!!
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Eigenverantwortung. Mit all dem
wussten wir umzugehen! Es war fast gar nichts reglementiert. Trotzdem klappte es!
Bist du „Baujahr“ 1975 oder älter? => Gratulation!?! => WIR WAREN HELDEN!!!!!!!!!!!
Bist du „Baujahr“ 1976 oder jünger => (kannst ja nichts dafür, aber trotzdem) „Warmduscher“
Statt immer ständig die gleiche pauschalisierende Leier über Politiker loszutreten, hast Du auch einmal einen konstruktiven Beitrag wie oder womit man die ach so bösen, hinterhältigen, machtbesessen und sesselklebenden Politiker jeglicher Couleur ablösen könnte?
Freundliche Grüsse
Titus
Jetzt schiebst du die Schuld darauf, dass du ein Rechter geworden bist auf deine schlimme Jugend, die Bleifarben und dass du als "Versager" nicht mitspielen durftest und erst noch verhauen wurdest?
Du hattest tatsächlich ein schweres Los - wir haben Mitleid.
Dein Glück hatte damals noch nicht das Thema der Jugendkriminalität aufgegriffen.
Wer sagt da was von Ablösung?
Leider verstehst du gar nichts! Aber überhaupt gar nichts!
Ich schiebe keine Schuld auf niemanden, denn es war einfach nur eine wunderbare Zeit. Ja auch ich wurde verhauen, durfte aber genauso auch "hauen". Wir alle hauten und es war einfach nur toll hauen zu dürfen ohne gegen ein Reglement zu verstossen, oder eine Klage einstecken zu müssen und ohne irgendwelche Besserwisser welche am liebsten das ganze Leben von Geburt bis zum Tode reglementieren würden und uns Andersdenkenden die ganze Freude am Leben nehmen zu wollen.
Nein, ich werde nicht pessimistisch! Ich bin halt Optimist, und werde das auch für immer bleiben. Wenn die Menschheit vielleicht wieder einmal genug hat von eurer linken "Harmonie" und "Einigkeit", dann ist es wieder Zeit für Spass und Fun! Dies ist das wahre Leben wofür es sich zu leben lohnt!
Vision Zero = Heisst für mich "Die Vision von zero Leben"
Ist halt Ansichtssache! Gell du Linker
Trotzdem schöne Festtage
Deine "rechte" Alternative
prügelt euch barv unter dem Weihnachstbaum, aber immer schön funny, spassig und optimistisch. Freude herrscht.
Aber lasst Unbeteiligte aus dem Spiel.
Jede Freiheit hat dort ihre Grenzen, wo die Freiheit des Andern tangiert wird.
An Titus:
Pinky wollte sagen:
"Vertrau Pink, vergiss Politiker..."
Heute feiert einer der letzten grossen Staatsmänner Europas den 90. Geburtstag! Helmut Schmidt natürlich! Ein Mann der global, pragmatisch und vernetzt denken kann und einen Sinn für das "Big Picture" hat! Diese Spezies der umfassend gebildeten, klar denkenden Hommes de Lettres ist leider am aussterben! Wie arm unsere Welt geworden ist! Für alle Interessierten heute Abend eine Hommage für Helmut Schmidt auf ARD um 21:45H. Die Zeit brachte die letzten zwei Wochen Sonderhefte für Schmidt; auch diese sind sehr empfehlenswert!
Nehmt die grossen Philosophen, die grossen Denker, die grossen Kulturschaffenden und die wenigen grossen Staatsmänner als Vorbilder. Auch die asiatischen Grössen Konfuzius und die Lehren Buddahs helfen viel beim klaren Denken!
Das wäre mein Weihnachtswunsch. Dass Leute sich wieder vermehrt bemühen ganzheitlich zu denken und auch zu handeln!
Bleibt das ein frommer Wunsch?
Statt die Politiker abzuschaffen wäre ich eher für Abschaffung des Wählers. Gibt es nämlich keine Wähler, wählt auch niemand Politiker und Dein Problem löst sich von alleine… ;-)
Mr. Pink, wir Wähler sind kollektiv dafür verantwortlich, was wir als National- oder Ständerat nach Bern schicken und wie oft wir dies tun (von wegen Sesselkleber). Wenn wir mit diesen nicht zufrieden sind, haben wir Wähler es in der Hand, unsere Volksvertreter abzuwählen. Wie das mit dem Abwählen bei Unzufriedenheit geht, hat uns die Bundesversammlung am 12.12.2007 eindrücklich vorgemacht.
Nur ist es leider so, dass der Wähler die Kandidaten irgendeiner Casting Show wohl besser kennen lernt als die Kandidaten auf irgendeiner einer Wahlliste (wenn denn dieser Wähler überhaupt von seinem Wahlrecht Gebrauch macht).
Wenn Du somit mit den Politikern nicht zufrieden bist, dann stell’ nicht den Politiker-Stand an sich in Frage sondern den Wähler. Frag’ Dich eher, wie man die Wähler dazu bringen kann, sich mehr für die Kandidaten zu interessieren.
Übrigens, die Anzahl „Spezies Politiker“ bestimmen wir, das Stimmvolk. Zuletzt haben wir das mit knapp 60 % Ja-Stimmenanteil am 18. April 1999 mit der Annahme der neuen Bundesverfassung getan. Allerdings – nur knapp 36 % gingen stimmen. Für ein so wichtiges Werk eine schäbige Beteiligung! Auch das ist ein Beweis dafür, dass Du nicht pauschal gegen Politiker wettern solltest, sondern gegen die 64 % Abwesenden (diese Grössenordnung kommt auch hin bei anderen Abstimmungen und Wahlen).
Zum „Beamtentum“ ein kleines Beispiel: Die Parlamentsdienste (die Dienstleister fürs Parlament) beschäftigt nach eigenen Angaben 185 Vollzeitstellen. Das entspricht 0.75 Personen pro Ratsmitglied. Zum Vergleich: Beim Europäischen Parlament sind’s 3.6, im deutschen Bundestag 4.2 und im amerikanischen Repräsentantenhaus ganze 22 Personen… Erstaunlich, wie wenig Schuhe gegen Schweizer Politiker fliegen bei einer so schlanken Parlamentsorganisation :-)
Fröhliche Weihnachten!
Titus
Die Finanzkrise samt Konjunkturprogrammen zeigt eines ganz klar auf: Wie abhängig sind wir doch davon geworden, dass wir einen Ueberschuss an Zeug produzieren, das wir gar nicht wirklich brauchen. Wenn wir es aber nicht produzieren können, weil wir das Geld nicht haben um den Schrott auch zu kaufen, haben wir die Rezession. Wenn wir es wirklich brauchen würden, würden wir es auch kaufen trotz Geldnot. Menschheit quo vadis!!
Heute abend um 18 h habe ich meine Nachbarin besucht. Sie war allein zu Hause mit ihren zwei kleinen Kindern, einen Riesenverband um die Hand. Wo ist dein Mann? Er ist immer noch am arbeiten. Ihr dürft drei mal raten, was sein Beruf ist. Er ist weder Lokiführer, noch Polizist, noch Pfarrer, noch Notfallarzt, noch Taxichauffeur, nein, er ist Güselmann. Er war seit morgens 7h damit beschäftigt Tonnen unseres Güsels zu beseitigen. Um 19h kam er dann heim, total kaputt.
Ich schliesse mich vorbehaltlos allen Menschen an, die als Patienten in psychiatrischen Kliniken sitzen und finden, die da draussen spinnen aber wirklich.
Wie wäre es, wenn wir den Weihnachtsgedanken als Geburt der Idee einer neuen Menschlichkeit verstehen würden? Eine Menschlichkeit, die Respekt einschliesst, für all das, was wir nicht selber kreieren können, die Interesse enthält für Ungewohntes und Fremdes und eine echte Sorge und Fürsorge für unsere Welt. Ich wünsche mir, dass bald die Zeit kommt in der ein gütiger Mensch nicht mehr als Gutmensch beschimpft und belächelt wird, in der Sozialhilfebezüger, Sozialversicherungsabhängige nicht mehr als Betrüger, Scheinkranke und Parasiten verunglimpft und bescholten werden, in der Menschen, die über ihre Nasenspitze hinaus denken nicht mehr als Idealisten belächelt oder als Umweltlobbyisten beschimpft werden.
In diesem Sinne wünsche ich allen nachdenkliche Weihnachten.
-Gewichtes nicht längere Zeit halten, sofern es überhaupt je dort hin gelangt. Übrigens funktioniert ein Treibhaus nur in geschlossenen Systemen. Die Erde ist kein geschlossenes System. Kurz zusammengefasst beschreiben die Klima-Theoretiker ein Perpetuum Mobile 2. Grades. Aber moderner Ablasshandel muss schliesslich einen schlimmen Verursacher haben, den bösen Menschen und das "giftige" CO2. Meine Pflanzen im Garten machen immer noch Photosynthese, sie freuen sich auf das CO2; und der nächste Frühling kommt bestimmt.
Zu logisch, lieber Radar, viel zu logisch! Und leider etwas spät. Hoffentlich nicht zu spät um die Billionen in sinnvollere Investitionen umzuleiten.
Die Industrie (Autos, Stahl, Zement, Energie, Chemische, die subventionierten Technologien), die Politik, der Staat (Karrieren, Steuern, Abgaben, Beamte), die NGO s, die Wissenschaft (Spenden, Lehrstühle, Forschungsgelder, Bücher, Studien, Expertisen, Vorträge, Reisen), die UNO (Organisation, Komitees, Sekretariate, Beamte, Konferenzen, Spesen, Stellen mit steuerfreiem Einkommen), Experten, Berater sind alle am Co2 Tropf. Darum wird Co2 so fanatisch als Erwärmungs- Bösewicht am Leben erhalten sonst implodiert das ganze lukrative Klimawandelbusiness. Zuviel Geld und Karrieren stehen auf dem Spiel.
Und die Finanzwelt darf man auch nicht vergessen. Die sind eben dabei mit ihrer geplatzten Blase von miesen Immobilienkrediten, Derivaten und Schneeballsystemen, die reale Wirtschaft in die Misere zu manöverieren, da wird schon an der nächsten Blase gebastelt: dem Co2 Handel. Die UNEP (UNO Umweltorganisation) freute sich schon 2005 dass bis 2012 der Treibhausgashandel 2 Billionen (engl. Trillion) wert sein könnte. Derivate wie Futures, Forwards und Optionen werden aktiv gehandelt.
Im Gegensatz zu den faulen Hypotheken, wo wenigstens irgendwo noch ein Häuschen als Pfand existiert, gibt’s beim Co2 Handel, als Basiswert, nur virtuelles Gas. Verbrieftes Gas, per Fiat kreiert und zertifiziert, nach Methodologien die kaum jemand versteht. Messen? Analysieren? Berechnen? Schätzen? Kontrollen? Audits? Wann? Wo? Wie? Wer? Rückverfolgung? Verantwortlichkeit für Fehler, gefälschte Zertifikate? Kurz: Der Markt scheint noch intransparenter als die berüchtigten Finanzprodukte.
Der Co2 Handel nur für hochqualifizierte Spezialisten? Wie schon gehabt, bei den Finanzprodukten. Das Wall Street Journal qualifiziert den Handel als „Europe s Carbon Con Job“ und Dr. Patrick Dixon sogar als „Carbon Offset Fraud“.
Mit Umweltschutz hat der ganze Co2 Handel sehr wenig zu tun aber sehr viel mit einem neuen finanziellen Schneeballsystem, ein „Ponzi“ Spiel.
http://www.globalchange.com/Environment/
http://online.wsj.com/article/SB118764555108003341.html
http://www.unep.org/Documents.Multilingual/Default.asp?DocumentID=433&ArticleID=4792&l=en
http://www.co2-handel.de/article58_8333.html
http://www.climex.com/participants.aspx
Toller Beitrag.
Sie haben es erkannt - Innovation entsteht nicht durch die Schaffung von staatlichen Arbeitsplätzen, und schon gar nicht durch Regulierung und Papierlischieberei.
Aber die Umweltschützer- Genossen, welche im sauren Regen, dem Ozonloch, der Erderwärmung, der Desertifikation etc., fast jährlich eine neue Apokalypse gesehen haben, wollen davon bestimmt nichts wissen.
Grüsse
Mr. Pink
Radar, diesen Blödsinn verbreiten sie auf den verschiedensten Foren, nennen sich Atmos und beziehen ihre pseudowissenschaftlichen Informationen von so tollen Seiten wie biokurs.de und schulphysik.de.
Natürlich funktioniert ein Treibhaus in einem nicht geschlossenen System.
Sehen sie sich doch mal so ein Treibhaus an.
Es hat eine Tür und nicht zufällig ein Dachfenster. Dieses dient dazu im Falle einer überschüssigen Erwärmung diese hinaus zu lassen.
Bildlich gesprochen verstopfen wir mit dem antropogenem CO2 dieses Dachfenster, das das Klima im inneren im Gleichgewicht gehalten hat, obwohl es "nur" drei Prozent der gesamten Fläche ausmacht.
weder das Ignorieren noch das Behaupten von allfälligen menschgemachten Klimaveränderungen bringen uns vom Fleck.
Auch ich frage mich, wo man die Denk-Energie besser einsetzt: Bei der Suche nach Schuldigen, beim Versuch, die andere Seite zu überzeugen oder das eigene Nichtstun zu rechtferiten,
oder bei tatsächlichen Bewäligungsstrategien.
Tatsächlich wird mit der Phrase
"CO2-frei = grün"
Schindluderei getrieben.
Und dieser ökologische Schwanzbeisser-Effekt geht sicher auch aufs Konto fanatischer CO2-Apostel.
EINES STEHT FEST:
FALLS es eine relevante anthropogene CO2-/Klimaproblematik gibt, erreichen wir nichts, wenn nicht das globale Wirtschaftssystem mit seinem zerstörerischen Wachstumsdrang in Frage gestellt wird.
JEDE noch so kleine Bestrebung wird durch das Wirtschaftswachstum ständig wieder zunichte gemacht.
Der Energieverbrauch steigt.
Der CO2-Ausstoss steigt.
Die C02-Senken und -Depots schwinden.
Die Ressourcen schwinden auf breiter Front.
Die Übernutzung des Planeten steigt stetig.
Ihr werdet sehen, nur die bejammerte Rezession bringt eine Reduktion des Energieverbrauchs.
Die Rezession sollte als Chance genutzt werden. Oder anders gesagt...:
Willst du mit deinem 'Dachfenster- Beitrag' andeuten, dass CO2 das Ozonloch verstopft?
@ alle Wachstumskritiker
Ich glaube ich bin nicht schadenfroh, wenn euch Wachstumskritikern wünsche, dass die bevorstehende Wirtschaftskrise (Schrumpfen der Wirtschaft) euch hoffentlich besonders stark treffen wird.
Freundliche Grüsse
Mr. Pink
The Haves and the Havenots.
Eigenartig:
Die Habenden stopfen sich ihre Taschen weiter voll, wo sie können, so voll sie können.
Die Habenichtse hoffen auf weiteres Wirtschaftswachstum, damit auch sie etwas davon abkriegen.
Nein!
Das Eine betrifft die kurzwellige Ultraviolettstrahlung, das Andere mit der längerwelligen Infrarotstrahlung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung
http://de.wikipedia.org/wiki/Wärmestrahlung
Sie sind sicher auch so einer, der Wetter nicht von Klima unterscheiden kann.
Du bist mir sicher nicht böse, wenn ich die Schadenfreude auch für mich beanspruche, sollte die angebliche Krise dich besonders treffen.
Wen die Wirtschaftskrise trifft, ist selber schuld. Das gilt auch für jene Bereiche, wos mich treffen sollte.
Denn sie/er ist den Wachstums-Propagandalügnern auf den Leim gekrochen, hat aufs falsche Pferd gesetzt, hat nicht-nachhaltig gewirtschaftet, hat auf Kosten anderer gelebt, hat sich des Planeten unwürdig aufgeführt. Punkt.
Das gilt zuallerst jenen Individuen und Institutionen, welche über viel Einfluss verfügen. Nur wer über mangelhafte Rechte verfügt, ist ein bedauernswertes Opfer.
ja, ja was da so alles in den Foren umhergeistert..
Zitat Linker: "Sehen sie sich doch mal so ein Treibhaus an.
Es hat eine Tür und nicht zufällig ein Dachfenster. Dieses dient dazu im Falle einer überschüssigen Erwärmung diese hinaus zu lassen.
Bildlich gesprochen verstopfen wir mit dem antropogenem CO2 dieses Dachfenster, das das Klima im inneren im Gleichgewicht gehalten hat, obwohl es "nur" drei Prozent der gesamten Fläche ausmacht."
Das ist ja nun die einfältigste Erklärung für den nicht existenten CO2-Treibhauseffekt, den ich je gehört habe..!
und
Zitat Linker: "Sie sind sicher auch so einer, der Wetter nicht von Klima unterscheiden kann."
Wetter = Klima oder welches meinen Sie werter Linker? Das auf der nördilichen oder auf der südlichen Hemisphäre, oder das in Aequatornähe oder das an den Polen?
Der absolut krankhafte, beschränkte Focus auf das CO2 bringt uns nicht weiter, im Gegenteil! Die Reduktion des Menschen gemachten CO2 (3% ~ 11,5 von 385 ppm) kostet uns ein Vermögen das wir viel gescheiter für Forschung und Entwicklung von erneuerbaren Energien einsetzen würden anstatt für Nichts und wieder Nichts zu "verbraten"
Der Finanzkriese sei Dank, wacht endlich auf all ihr Alarmisten und Katastrophenprediger!
Atmos
Ich gehöre nicht zu der von dir genannten Mehrheit, sondern zu einer ganz ganz kleinen Minderheit. Ich lasse mich nämlich weder von der sozialistischen Ideologie gegen Kapitalismus und Wachstum blenden, noch von der Rechten protektionistischen. Ich lasse mich überhaupt NICHT von Politikern beeinflussen, egal welcher Partei sie angehören. Diese Scharlatane und Propheten wissen nämlich alle zusammengenommen weniger über Volkswirtschaft als meine Grossmutter, welche an einem Kiosk arbeitete.
Leider muss ich dir schon böse sein, denn ich habe nie den Schwachsinn gegen ein Wirtschaftswachstum gepredigt :-)
Und deshalb kann ich deine Meinung über die Selbstverschuldung nicht teilen. Denn wenn es so wäre, müsste es den Banken-, Versicherungssektor und die Kreditinstitute in dieser Krise bisher am schwersten getroffen haben. Namentlich in der Schweiz die UBS. Leider kommen alle Nachrichten über Entlassungen und Kurzarbeit aus der Realwirtschaft, während dem man bei der UBS um Bonuszahlungen gestritten hat.
Und dies ist ganz klar das Resultat inkompetenter Politiker, welche mit politischem Intervenieren den maroden Finanzsektor, und sich selbst, schützen.
Die wahren Verbrecher und Verantwortlichen der Krise sitzen also in Bern, Berlin, Washington, Paris, Frankfurt etc. Und die wird es leider auch am wenigsten Treffen - dafür haben sie gesorgt.
Und ich wäre deshalb froh, wenn du die Wachstums-Propagandalügner ganz einfach POLITIKER nennen würdest.
Ich kann allerdings die Meinung teilen, dass es Individuen und Institutionen gibt, welche zu viel Macht und Einfluss besitzen.
Aber dies ist EBENFALLS hauptsächlich auf POLITISCHES VERSAGEN (oder die Gier der Politiker) zurückzuführen.
Einerseits kommt dies daher, dass sich Politiker vermehrt selbst gegenseitig Macht und Einfluss zusprechen und ihre kriminellen Machenschaften in den Wirren des Beamtendschungels vertuschen.
Andererseits gibt es überall auf der Welt Wettbewerbsbehörden, welche den Gigantismus der letzten Jahrzehnte bei Unternehmensfusionen eigentlich hätten unterbinden sollen und müssen, um so die Macht einzelner Konzerne einzuschränken. Das haben sie aber in fast keinem Fall getan und so wurde es möglich, dass z. B. in der Schweiz Megakonzerne durch Fusionen entstanden sind, wie die UBS, CS etc., welche in der Krise das ganze Land in den Bankrott treiben werden.
Die staatlichen Regulierungsbehörden haben versagt. DER STAAT HAT VERSAGT und nun will er uns weis machen, die Marktwirtschaft hätte versagt.
Die Finanzinstitute, aber auch Megakonzerne aus anderen Brachen, haben lediglich die Untätigkeit der Behörden und deren lahmende Bürokratie ausgenutzt - dies ist natürlich moralisch auch nicht vertretbar.
Aber du siehst, lieber Wachstumskritiker, die wahren Verbrecher sitzen nicht in den Banken und Versicherungsanstalten, sondern im Bundeshaus, Kapitol, Reichstag etc.. Punkt.
Grüsse
Mr. Pink
Eigentlich sehe ich nicht viele Widersprüche in dem, was ich gesagt habe zu dem, was du jetzt sagst.
Allerdings ist die "Realwirtschaft" eben auch im Schlepptau der Banken und Politiker.
Wenn du aber dann die Politiker beschuldigst (was ich im Prinzip auch so sehe), dann beschuldigst du wiederum in logischer Folge jene MEHRHEIT, welche sie GEWÄHLT hat und IHNEN auf den Leim gekrochen ist.
Und so schliesst sich der Kreis:
Genau jener Büetzer, der rechte, linke oder casinoliberale Ideologen (also die meisten) gewählt hat, welche nun dieses schrumpfhirnige System stützen, kommen nun als erste grausam unter den Karren.
http://www.zum.de/Faecher/Materialien/t
http://tinyurl.com/weltenergiestatistik
Zudem sind sie direkt oder indirekt in allen Regierungen der Welt vertreten und können somit auch mitbestimmen, wieviel Geld in die Klimaforschung investiert wird. Es steht ihnen also überhaupt nichts im Weg der Klimaforschung soviel Geld zu geben, dass im Interesse der Energieproduzenten nachgeprüft werden kann, ob die 'verschwörerische Klimaerwärmung' mit den 'verschwörerischen Messdaten' existiert oder eben nicht...
Was aber die Schweiz betrifft, ist diese ganze Diskussion ohnehin völlig irrelevant.
Denn die Schweiz kann Schweizer Technologie aber weder ausländische Rohstoffe noch ausländische Ramschpapiere exportieren. Und zukunftsträchtige Arbeitsplätze haben der Schweiz noch nie geschadet.
Hier in dieser Diskussion ein Lehrstück, warum dem zunehmend so ist.
Mr. Pink "der Outlaw" vertritt die reine Marktwirtschaft. Den Beweis, ob diese "Selbstregulierung der freien Märkte" nicht zu Verhältnissen wie im Wilden Westen führen würde, ist er mir persönlich schuldig geblieben! Mr.Pink, lebte er im Wilden Westen, würde den Sherif dort wohl aufs heftigste angreifen. Er würde den Sherif kritisieren, wann auch immer dieser eingreifen würde um die Verhältnisse zurechtzurücken.
Und es mag wohl noch eine Differenzierung geben: Den Unterschied zwischen einem Politiker - und einem Staatsmann (Staatsfrau?):
Vielleicht gab es früher mehr Staatsmänner als heute (war Winston Churchill einer?). Auch hier mag es Differenzierungen und Graduierungen geben, Zwischentöne, Politiker mit staatsmännischer Note, sozusagen.
Und eben dieser BLOG hier, von BR Leuenberger zur Verfügung gestellt, wo auch ein Mr.Pink der Outlaw zu Worte kommen kann, hat zumindest etwas davon, von dieser Note.
http://rebell.tv
ähm... check eMail... und sonst: *mozart* fragen ;-)
Ich brauche den Beweis, dass die Selbstregulierung nicht zu Wild West Verhältnissen führt, aus dem Grund nicht erbringen, weil ein freier Markt NICHT mit Anarchismus gleichzustellen ist, wie du dies hier so banal tust!
Du, mein lieber Bürger, bist deshalb wie die Scharlatane und Propheten aus der Politik, wenn du den freien Markt mit Anarchie und Wild West vergleichst. Die Verbreitung dieser veralteten Ideologie aus dem 19. Jahrhundert sollst du mir bitte ersparen.
Meine Politikverdrossenheit kommt nicht von ungefähr.
Ich kenne keinen Politiker, der sich für die Reichen und Superreichen einsetzt.
Alle setzten sich für den Normalbürger, den so genannten kleinen Mann/ Frau ein und in der Wirtschaft natürlich für die KMU.
Diese Schein- Politik beherrscht uns schon seit Jahrzehnten!
Seltsamerweise hat die jahrzehntelange Politik für den Normalbürger und die KMU rein gar nichts zu deren Wohl und Wohlstand beigetragen. Im Gegenteil, der Mittelstand wird stetig geschwächt und schwindet dahin.
Der in prosperierenden Jahren vom Normalbürger errungene Wohlstand (wenn überhaupt errungen) wird in Krisenzeiten stets mehr als nur wett gemacht.
Darum habe ich mir schon vor zig Jahren die Frage gestellt, warum das so ist?
Wenn doch angeblich in der Schweiz niemand Politik für die Reichen und Superreichen macht, warum geht es denen also immer besser und dem Mittelstand schlechter? Warum ist es für die Reichen und Superreichen so einfach ihr Geld durch reine Spekulation, ohne jegliche Wertschöpfung, zu vermehren? Warum gönnt der Staat dem Mittelständler keinen müden Franken? Warum muss jetzt nach dem Börsencrash der Mittelstand für die Vermögen der Reichen aufkommen? Etc. etc. etc.
Und es soll mir bloss niemand mit Geld- Umverteilungsmassnahmen von Reich zu Arm kommen. Von dieser dämlichen sozialistischen Ideologie hab ich genug gehört.
Wenn es nämlich für den Mittelstand nur möglich ist zu überleben wenn Vermögen von den Reichen zu den armen Mittelständlern fliesst, DANN IST WAS FAUL IM SYSTEM. Wenn das System nämlich gerecht wäre, bräuchte es KEINE UMVERTEILUNG.
Und daran sind nicht die Reichen Schuld, sondern jene die die Rahmenbedingungen für diese Gesellschaft kreieren. Das ist meine Meinung.
Die Regierung belügt uns also schon seit Jahrzehnten.
Darum müssen all die tollen Politiker mit ihrer Politik für den Normalbürger Scharlatane, Propheten und Heuchler sein. Und ich sage hier alle, weil es bestimmt keine Minderheit sein kann, ansonsten würde es eben wirklich Politik für den Normalbürger geben. Das sollte doch einleuchten.
In der Geschichte der Menschheit wurde noch nie so viel Geld vernichtet wie in den letzten Monaten an der Börse. Dabei HÄTTE es die Reichen Spekulanten am härtesten getroffen (und jene die an ein stetiges Wachstum der Börse glauben ;-)), stattdessen wird nun von den Politikern auf der GANZEN WELT die Rechnung dem Mittelstand präsentiert. Und die neue Brut dieser Gattung Politiker (Obama) tut es allen anderen gleich. Es ist also keine Besserung am Horizont zu sehen!
Wenn man da mal nicht verdrossen wird?
Schönen Gruss
Mr. Pink
Radar, welche Physik denn?
Sie behaupten:
"Übrigens funktioniert ein Treibhaus nur in geschlossenen Systemen."
Dies ist die Grundlage ihrer Annahmen.
Diese Grundlage ist falsch. das weiss jeder, der schon mal im Sommer in einem Auto gesessen ist und es trotz geöffnetem Fenster immer noch viel Heisser als draussen war. Aber auch ohne geöffneten Fenster ist das Auto kein geschlossenes System, da sonst Sauerstoffmasken für die Insassen zur Verfügung stehen müssten, und trotzdem funktioniert der Treibhauseffekt wunderbar.
Auf Grund ihrer falschen Annahme schliessen sie messerscharf auf eine Weltverschwörung (fast) aller Wissenschaftler und Politiker.
Was war denn die Ursache für die verschiedenen Warm- und Eiszeiten, die es in der Erdgeschichte gegeben hat, wenn es den Treibhauseffekt auf der Erde nicht gibt?
Weshalb friert denn die Erde auf der Nachtseite nicht auf minus 273,15 °C ein, wenn es den Treibhauseffekt auf der Erde nicht gibt?
bin sehr zufrieden mit ihnen. machen sie weiter so.
Der Wissenschaftsjournalist Marcel Hänggi ist einer der profundesten Klimaexperten der Schweiz; in seinem neuen Buch «Wir Schwätzer im Treibhaus» hat er eine radikale Analyse vor allem der wirtschaftlichen Hintergründe des Klimawandels vorgelegt. Unter anderem kommt er zum Schluss, dass die Feinde einer wirksamen Klimapolitik nicht mehr in erster Linie Leugner und Verharmloser sind, sonder gut meinende Optimisten wie Nobelpreisträger Al Gore. Hänggis Hauptthese lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Klimaschutz und Wirtschaftswachstum schliessen sich aus, auch wenn Legionen von Experten immer wieder das Gegenteil verkünden. Wir machen uns etwas vor, wenn wir das Klimaproblem in den Griff bekommen und trotzdem nicht aufhören wollen, den Traum vom ewigen Wirtschaftswachstum zu träumen.
Um das Klimaproblem in den Griff zu bekommen, brauche es vor allem eine neue Wirtschaftspolitik.
Danke, Marcel Hänggi
Vor über einem Jahr schrieb ich Ihnen wegen dem zu hohen Standby-Verbrauch der Settop Boxen. Als El.Ing. weiss ich , dass dieser unter 1 W gedrückt werden könnte. Ich forderte eine Vorgabe von Ihrem Departement, die dies von der Industrie (Swisscom, Cablecom etc) fordert.Ihre Ausrede mit WTO etc kann ich nicht akzeptieren. Bei den Leuchtmitteln verbietet man demnächst die ordinären Glühlampen auch. Bald muss man diese Settopboxen nicht mehr von den Dienstanbietern mieten. Da ist eine Vorschrift bezüglich Standby-Verbrauch dringend notwendig. Rechne; Anzahl Haushaltungen mal 18W gleich ein Gaskraftwerk!
http://www.multimedia.ethz.ch/episode_p
Ich möchte energisch und bittend darauf hinweisen, dass ein 20% Reduktionsziel bis 2020 nicht genügt für die Entwicklung, wie sie von der Wissenschaft vorhergesagt wird. Ich bin 23 und möchte nicht im 2050 miterleben, wie die ärgsten Prognosen eintreffen.
Die Zeit zu handeln ist JETZT.
http://mpj52. blogspot.com
Gleich beginnt in Kopenhagen die Klimakonferenz. Sie ist trotz vieler Unzulaenglichkeiten von grosser Bedeutung fuer die Erde und ihr Klima. Die Schweiz und damit Sie, als ihr wichtigster Vertreter an dieser Konferenz, reisen noch mit zu leichtem Gepaeck!
Denn 20% CO2-Reduktion bis 2020 reichen bei Weitem nicht aus. Es ist mir ein grosses persoenliches Anliegen, dass Sie sich im Namen der Schweiz für minus 40% CO2 bis 2020 einsetzen.
Denn nur so koennen wir vielleicht unter der Grenze von maximal 2 Grad Erwaermung bleiben und hoffentlich das Schlimmste noch verhindern.
Ich zaehle auf Ihren vollen Einsatz und viel Erfolg in Kopenhagen.
Freundliche Grüsse aus Oban an der schottischen Westkueste, wo der Klimawandel bereits jetzt stark spuerbar ist.
Sie sprechen die langen Wege und Prozesse an, welche national und international gegangen werden müssen, um in einer Sache etwas zu erreichen.
In wenigen Tagen beginnt die Klimakonferenz in Kopenhagen. Sie ist von zentraler Wichtigkeit für die Menschheit. Nicht etwa für das Klima oder die Natur - wir Menschen können nicht ohne geeignetes Klima oder die Natur bestehen, aber umgekehrt schon!
In Kopenhagen 20% CO2-Reduktion bis 2020 zu verlangen, reichen nicht aus, dies ist Ihnen sicher bewusst. Es ist mir und meiner Familie ein grosses persönliches Anliegen, dass Sie sich im Namen der Schweiz für minus 40% CO2 bis 2020 einsetzen.
Denn nur so können wir vielleicht unter der Grenze von maximal 2 Grad Erwärmung bleiben und hoffentlich das Schlimmste noch verhindern.
Ausnahmezustände verlangen nach ausserordentlichen Massnahmen. Die ganze Menschheit befindet sich im Ausnahmezustand - nur hat sie es noch nicht wirklich realisiert!
Ich zähle auf Ihren vollen Einsatz und viel Erfolg in Kopenhagen.
Freundliche Grüsse,
Beat Weiss
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger, lieber Genosse Moritz
Die Gründe muss ich Ihnen nicht nochmals erläutern, Sie kennen Sie selber nur zu gut. Sie wissen selbst, was passiert, wenn fossile und andere organische Energienutzung in den nächsten Jahren den CO2-Anteil in der Atmosphäre weiter ansteigen lassen.
Sie wissen auch, dass selbst eine Reduktion unseres CO2-Ausstosses um 20 oder 30 Prozent nicht reichen. Wir müssen die Haut der Erde retten. Der CO2-Ausstoss muss in den nächsten 10 Jahren unbedingt um 40 Prozent gesenkt werden.
Ich weiss, dass Sie im Bundesrat mit dieser Forderung einen sehr schweren Stand haben. Geld und Gewinne sind starke Argumente. Und erst recht in Kopenhagen weht Ihnen mit diesem Anliegen ein harter Wind entgegen.
Darum wünsche ich Ihnen einen starken Stand – sei es jetzt im Bundesrat oder bald an der Klimakonferenz: Kämpfen Sie mutig, stark und überzeugend für ein verbindliches CO2-Reduktionsziel von 40 Prozent!
Ich wünsche Ihnen alles, was Sie für die Umsetzung dieser wichtigen und nötigen Forderung heute, in Gesprächen mit wichtigen Entscheidungsträgern in Kopenhagen und beim entscheidenden Auftritt an der Konferenz selbst brauchen in reichem Masse:
Bleiben Sie stark und unerschütterlich, geschickt im Verhandeln und eindrücklich in Ihrem Auftritt!
Herzlichen Dank!
In Gedanken bei Ihnen mit sonnigem Gruss
Anne-Regula Keller
In wenigen Tagen beginnt die Klimakonferenz in Kopenhagen. Sie ist von zentraler Wichtigkeit für die Erde und ihr Klima. Die Schweiz und damit Sie, als ihr wichtigster Vertreter an dieser Konferenz, reisen noch mit zu leichtem Gepäck!
Denn 20% CO2-Reduktion bis 2020 reichen bei Weitem nicht aus. Es ist mir ein grosses persönliches Anliegen, dass Sie sich im Namen der Schweiz für minus 40% CO2 bis 2020 einsetzen.
Denn nur so können wir vielleicht unter der Grenze von maximal 2 Grad Erwärmung bleiben und hoffentlich das Schlimmste noch verhindern.
Ich zähle auf Ihren vollen Einsatz und viel Erfolg in Kopenhagen. Freundliche Grüsse Tom Aebersold
Ich empfinde es als Hohn und Schande, dass ausgerechnet die Schweiz mit so einem mickrigen Angebot an Kopenhagen reist. Sie wissen selbst, dass 20% nicht genug ist und dass wir vorwärts machen müssen. Es ist mir ein grosses persönliches Anliegen, dass Sie sich im Namen der Schweiz für minus 40% CO2 bis 2020 einsetzen. Bitte denken sie an unsere Kinder. Wenn es schon wir nicht schaffen, hier in der reichen Schweiz uns für bessere Ziele einzusetzen, wer soll es denn sonst schaffen.
Ich zähle auf Ihren vollen Einsatz und viel Erfolg in Kopenhagen. Freundliche GrüsseChristina Marchand
In wenigen Tagen beginnt die Klimakonferenz in Kopenhagen. Sie ist von zentraler Wichtigkeit für die Erde und ihr Klima. Die Schweiz und damit Sie, als ihr wichtigster Vertreter an dieser Konferenz, reisen noch mit zu leichtem Gepäck!
Denn 20% CO2-Reduktion bis 2020 reichen bei Weitem nicht aus. Es ist mir ein grosses persönliches Anliegen, dass Sie sich im Namen der Schweiz für minus 40% CO2 bis 2020 einsetzen.
Denn nur so können wir vielleicht unter der Grenze von maximal 2 Grad Erwärmung bleiben und hoffentlich das Schlimmste noch verhindern.
Ich zähle auf Ihren vollen Einsatz und viel Erfolg in Kopenhagen. Freundliche Grüsse Cyrill Bolliger
Das Image der Schweiz ist angeschlagen und bräuchte mal wieder ein positives und proaktives Signal in die Zukunft:
Entschlossener und wirksamer Klimaschutz mit MINDESTENS 40% weniger CO2 bis 2020 - die Schweiz machts GARANTIERT, wer macht sonst noch mit? (anstatt sich von den Versprechen anderer leiten zu lassen)
Woher kommt das Wasser im Sommer oder wohin gehen die Menschen im Winter: in die Berge, denn dort hat es Schnee und Gletscher - jedenfalls früher war das so..
http://green
Das kann doch nicht sein.....
Es geht um die Zukunft unserer Erde und die ganze Politik übertrifft sich mit nichtigen Zusagen und Versprecchen.
Man kann nicht mehr ignorieren was in Sachen Klima und Umwelt so alles schief läuft.
Hätten Sie sich vorgestellt, dass heute fast jedes Kind schon fast glaubt es sei normal unsere Erde zu zerstören. Ich weiss was ich sage ......(bin erst 14)
Also bitte tut etwas damit sie nicht mehr denken es sei egal was wir tun, denn der Klimawandel kommt sowieso.
Denkt dran: Green is beautiful!!!
http://moritzleuenberger.blueblog.ch/p1
Ich bin zuversichtlich, dass man in Kopenhagen ein Abkommen schliessen kann, das eine Absichtserklärung für den nächsten Klimagipfel enthält, sich auf eine Strategie zu einigen, am wieder nächsten Klimagipfel einen Plan auszuarbeiten, um innnerhalb von 4 Generationen einen Viertel der Reduktionsziele von Kyoto als verbindlich zu erklären...
http://www.scribd.com/papamartin
spätestens seit der Computer der East Anglia University gehackt ist und man die Daten z.B. hier runterladen kann: Pirate Bay in Schwenden. Daten: FOI2009.zip.
Und diese expandieren kann, wissen alle Insider, das CO2>Globale Erwärmung nicht nur ein grosser Scherz ist, sonder die grösste Lüge der Neuzeit ist.
Hören Sie doch bitte auf diesen Mist nachzubeten.
Oder muss man das "wenn man bei den Intrnationalen Sozialisten" mitreden will???
Seid Ihr denn auch von London ferngesteuert?
http://www.climatesceptics.com.au
Die haben eine pdf-Datei. Dabei haben sie Bilder, wo eindeutig gezeigt wird, dass je mehr CO2 in der Luft (und da CO2 relativ schwer ist, ist es in Bodennähe, und nicht dorthin wo der AlGore und sein Chef der Prinz Charles es gerne beamen würden).
Und aus dieser pdf-Datei geht eindeutig hervor, dass Pflanzen unter mehr CO2 eindeutig und viel besser wachsen.
ALSO TÜCHTIG IN DIE HÄNDE GESPUKT - WIR STEIGERN DAS BRUTTO SOZIALPRODUKT
BITE DEN ZENSURGRIFFEL NICHT IN DIE HAND ZU NEHMEN.
lauchenauer martin
Die US- Bürokratie hat entschieden: In den USA ist CO2 jetzt offiziell schädlich.
Zum Glück - für die US- Bürokraten - können sich dazu weder Bäume noch andere Pflanzen äussern.
Die Klimaforschung scheint der grösste wissenschaftliche Irrtum der Menschheitsgeschichte zu werden.
Währendem die seriöse Wissenschaft nach dem Prinzip der Falsifizierbarkeit vorgeht, scheint die Klimaforschung sich darauf zu beschränken, die Theorie des anthropogenen Klimawandel 'beweisen' zu wollen. Wenn das nicht voreingenommen und unobjektiv ist?
Die seriöse Wissenschaft stellt eine These, Theorie auf und versucht diese mit Experimenten zu WIDERLEGEN. Dadurch vermeidet man eine voreingenommen subjektive Sicht. Beim Klimawandel ist es das genaue Gegenteil. Das IPCC und die anderen Klimabürokranten gehen davon aus, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird. Dann fängt man an, dafür Indizien zu suchen.
Es erinnert an die Zeiten, als die Erde noch im Mittelpunkt des Universums war. Es gab schon damals tausende Argumente und Indizien, dass die Erde Tatsächlich im Mittelpunkt steht. Und siehe da, 99% der Menschen und Wissenschaftler haben sich gewaltig geirrt.
Mittels neuzeitlichenr Orakeln (man nennt sie Supercomputer) wird unter Berücksichtigung der Erdatmosphäre, Ozeane und Erdoberfläche ein (PRIMITIVES!)Klimamodell erstellt, welches 100 Jahre in die Zukunft blickt.
Leider werden wichtige Fakten nicht mit einbezogen. So wird zum Beispiel die Erdumlaufbahn, der Neigungswinkel der Erde, die Sonnenaktivitäten etc. NICHT IM GERINGSTEN berücksichtigt. Die Klimaforschung scheint eine primitive, mittelalterliche Sicht zu haben, denn gerade diese Faktoren sind für den Zyklus von Eis- und Warmzeit verantwortlich - nicht wie einige glauben der Treibhauseffekt. Das 'big picture' wird also von externen Faktoren geprägt.
Es kann als durchaus sein, dass anthropogenes CO2 einen Einfluss auf das Erdklima habt, JEDOCH wird dies an den grossen Zyklen von Eis- und Warmzeit nicht die Spur ändern.
Und bitte, steckt mich jetzt nicht in die Leugner- Schublade. Ich bin nur skeptisch was den anthropogenen Wandel betrifft.
Gute Nacht
Mr. Pink
Ich hab auch gestaunt, dass eine Ami-Behörde nun Rinderfürze und ausgeatmete Luft per Verordnung zu Giftgasen deklarieren kann.
Interessanterweise findet das aber die mächtige amerikanische Kohle-Industrie super!
Denn jetzt kann sie sich für ihre hirnspinstigen, technisch und finanziell extrem risikoreichen Ambitionen für die angebliche "Clean-Coal-Strategie" staatliche Unterstützung erhoffen!
Das erklärt ja einiges.....
Oh Bama, lass es Verstand regnen!
Ich möchte Sie bitten im Zusammenhang mit der Klimakonferenz in Kopenhagen folgende Aussagen zu bestätigen.
1. Der jüngste Klimawandel ist im Vergleich zu den historischen Aufzeichnungen aussergewöhnlich
2. Der durch Menschen verursachte Ausstoss von Kohlendioxid und anderer “Treibhausgase” hat gefährliche Auswirkungen auf das Klima
3. Computer-basierte Modelle sind zuverlässige Indikatoren für das künftige Klima
Vielen Dank für Ihre Mühe
Tja, da sieht man Mal wie ernst die Lage ist. Sollte es eigentlich nicht KopenUNBEhagen heissen?
Aber natürlich werden wir (das Volk) in Zukunft auf Beschluss der Herrscherklasse alle den Gürtel enger schnallen müssen. Wir werden auf sehr vieles Verzichten, welches uns von den Behörden aufgebrummt wird.
Wir werden Zeiten erleben, in denen jede Familie/ Person ein gewisses Kontingent an Flug-, Bahn-, Bus- und Automeilen erhält nur um (hochgiftiges) CO2 einzusparen, welches dann von der Herrscherklasse sofort wieder ausgestossen wird.
Selbstverständlich werden die Mächtigen der Classe Politique im Düsenjet um die Welt fliegen. Sie werden sich an schönen, exotischen Orten treffen um zu 'reden'. Sie werden sich das alles etwas kosten lassen. Und natürlich wird das Geld, dass wir durch die aufgebrummte Energieeinsparung zur Seite legen, dafür drauf gehen. Das eingesparte CO2 wird dann auf das Konto der Politiker gutgeschrieben, welche sich damit jegliche Mobilität leisten können.
Und das Kapital wird nicht etwa in die Umstellung von Unternehmen auf 'saubere' Technologie fliessen, sondern wie das Wasser, den Weg des geringsten Wiederstandes nehmen. Die Produktion wird bei uns aussterben und mit ihr die Arbeitsplätze.
Schöne saubere Zukunft.
Grüsse
Mr. Pink
Warum nicht die Erdachse verschieben, den Sonnenaufgang verspäten? Vulkane abstellen, den Mond bekämpfen damit in St Malo das Meer nicht immer 12 Meter rauf und runter geht. In La Brevine und Umgebung wirds den Uhrenmacher auch recht sein wenn man die 70 Grad C Sommer-Winter Extremtemperatur Variance auf 68 Grad beschränkt.
Logisch? Sicher nicht. Aber wenn es ums Geld geht - und einzig und allein darum geht es schliesslich bei der Klimadebatte - da wird sehr viel möglich. Sogar aus virtuellem Gas, aus absolut Nichts, kann man Geld machen - und damit korrumpieren und bescheissen, natürlich auch.
Kopenhagen: good riddance - R.I.P.
..so geht das und die Bürger der Schweiz setzen ein Zeichen gegen Malaria. Umgekehrt lief es in Kopenhagen: es wird allgemein zur Kenntnis genommen, dass die Krankheit "Klimawandel" bei ihrem Ausbruch auf maximale 2C Fieber begrenzt werden sollte. Wer wann wieviel und womit beiträgt, kann man später mal irgendwo diskutieren - Hauptsache es gibt noch viele Kongresse mit feinem Futter und viel Prominenz!
(Wissenschaftler und fachkompetente NGO mit Praxiserfahrung sind ja bei Wirtschaftspolitikern nicht willkommen - und wenn, dann höchstens als distanzierte Beobachter)
Fazit: die Schweiz hat es verpasst, die verfahrene Situation durch ihren eigenen Schritt aufzubrechen!
Wie wäre es wohl herausgekommen, wenn sich die Schweiz zusammen mit der EU für konkrete und griffige Massnahmen zu einer 40% CO2-Reduktion bis 2020 verpflichtet hätten?
Diese Verantwortung wahrzunehmen wurde verpasst. Auch die ausgestorbenen Dinosaurier waren bereits hauptsächlich mit verantwortungslosem Fressen und Wachsen beschäftigt - bis es nix mehr hatte - anstatt sich um ein langfristiges Miteinander zu kümmern
(genauso tun es die Wirtschaftsbosse heute).
Jeder Schritt, der die Schweizer Wirtschaft nachhaltiger und erneuerbarer - sprich unabhängiger - macht zä$hlt!
>Frohe Wei(h)nachtszeit<,
Manuel Schaffner
Haben Sie auch einmal vom Klima-Skandal gehört und vom Hackerangriff auf das CRU und von dem, was 9000 unabhängige, aber zensierte Wissenschaftler betreffend CO2 und Klimawandel zu sagen haben? Wissen Sie, dass CO2 lebensnotwendig ist? Das haben wir ja so damals in der Schule gelernt: Ohne CO2 kein Leben.
Auf Wunsch sende ich Ihnen gerne diesbezügliche Links.
Freundliche Grüsse
Philosoph
Ich höre gerade Ihr Interview auf DRS1 zu Kopenhagen: Und wiedermal wird auf den einfachen Bürgern rumgetrampelt. Klar, Sie als Verkehrsminister, wollen den Individualverkehr verkleinern und säubern. Klar, Sie als Verkehrsminister plädieren für Ferien zu Hause - A propos: wo verbringen Sie Ihre Ferien? Aber was mich wirklich immer wieder erstaunt und zunehmend wirklich ärgert ist, kein Mensch, aber wirklich kein Mensch redet von der Umweltverschmutzung, die durch all diese Kriege weltweit passiert. All diese Panzer, all diese Feuer , all diese Flugzeuge, Verbrennungen, Rauch und Charmeur Obama schickt demnächst weitere 4000 Soldaten nach Afghanistan. Nehmt doch mal all die Kriege unter die Lupe und messt dort den CO2 Ausstoss. Und selbstverständlich auch bei unseren eigenen militärischen Flug- und Fahrzeugen - all diese sinnlosen Manöver und noch viel sinnloseren Flugshows, die einem in den BernerAlpen das Wandern verleiden machen, was stossen die aus den ganzen Tag? Ich frage Sie: Warum erfährt der kleine Bürger nicht darüber etwas? Ich bitte Sie, kümmern Sie sich darum.
Herr Leuenberger, Sie sagten im Tagesgespräch vom 21.12.09, Sie glaubten nicht an den Wachstumsstopp (die Rede war von Mobilität und Energieverbrauch hinsichtlich CO2-Bilanz).
Ich kann es nicht fassen, dass Sie nicht einmal die HAUPTURSACHE aller Ressourcen- und Umweltprobleme anerkennen wollen. Dass Sie das noch mit einem süffisanten Unterton sagten, betrübt mich.
Dass Sie nichts machen wollen/können, kann ich ja noch verstehen, denn auch die SP ist fürs ewige Wachstum.
Wie ich aber schon mehrfach sagte, wäre es der Anfang, diesen tumben Meinungsmainstream (Waxdumm ist toll und gut und unverzichtbar) zu verlassen, und wenigstens mal verbal die Probleme beim Namen zu nennen!
Ich bin wirklich enttäuscht.
All diese Leute glauben einfach, mit Monsterkonferenzen und Scheinabkommen könne man faktisch etwas erreichen.
- Tatsache ist: Alle Länder haben eine schlechtere Treibhausgas-Bilanz als je zuvor,
- Tatsache ist: Der Primärenergiebedarf nimmt stetig zu, Effizienzgesäusel hin oder her!
http://tinyurl.com/tagesgespraech091221
Originalzitat von Moritz Leuenberger aus dem bereits erwähnten Tagesgespräch (Link oben, ab Minute 18):
"Wissen Sie, an das glaube ich halt eben nicht recht, an den Wachstumsstopp."
Dann sinngemäss: Wir müssen die Mobilität nachhaltig ausgestalten, dafür sorgen, dass diese Mobiltität nicht fossile Brennstoffe braucht.
Wie können Sie mit dieser Haltung Leuten begegnen, die sagen:
"Wissen Sie, an den Klimawandel glaube ich halt eben nicht recht"
oder
"Wissen Sie, an den Zusammenhang zwischen und dem Ölkonsum und dem CO2-Anstieg glaube ich halt nicht so recht"
oder
"Wissen Sie, an den Zusammenhang meines Fleischkonsums mit dem Methanfürzen der Rinder und dem Verschwinden der Regenwälder glaube ich halt nicht so recht"?
Dann noch die Gemeinplätze mit "nachhaltig gestalten". Und die HEUTIGE oder eine vergrösserte Mobilität OHNE fossile Energie? Leere Worthülsen, physikalisch ausgeschlossen!!!
Oder wollen Sie jedem Auto, Zug und Flugzeug einen Atomreaktor einbauen?
Träumen Sie weiter, Herr Bundesrat.
http://tinyurl.com/schwaetzer-von-kopenhagen (stream)
http://tinyurl.com/traeumer-von-kopenhagen (mp3)
Absender:
Thomas Bulk, Zuzwil
am: Sa, 19.12.2009
Klimagipfel ist gut doch Leider wird fast nichts davon umsetzbar sein, solange nicht die UNO Umwelt- und Zivilschutz Grünhelme mithelfen.
Höchste Priorität für eine Wende der Weltpolitik hat:
1. Unterordnung von Politik, Wirtschaft und Religion unter die neue Globale UNO Umweltschutzkontrolle mit den 500 Millionen neuen Grünhelmsoldaten.
2. Schaffung einer Globalen Kontrollplattform wo alle Länder Ihre Umweltprobleme (alte und neue) miteinander diskutieren und die gemeinsame Lösung koordinieren.
2. Schaffung von neuem Umweltschutzgesetzen und Lernmittel in Bildern für alle Menschen, gleich welcher Sprache, der Welt verständlich.
3.Schaffung von neuen Ausbildungszentren für UNO Umwelt- und Zivilschutzsoldaten. (Militärische Einrichtungen sind da geeignet und erwünscht)
4. Rekrutierung und Ausbildung von Millionen von Menschen für die neue Weltordnung.
5. Schaffung von hunderttausenden kleinen Verwertungszentren wo Müll vorsondiert wird und an grosse zentrale Verwertungsindustrien weitergeleitet wird.
6. Das Hauptfach eines jeden Schulunterrichts muss die Friedens-, und Umweltpolitik werden, denn nur mit einem neuen Gleichgewicht in den weltpolitische Entscheidungen, kann sich die Welt verändern und Kriege sowie Umweltkatastrophen durch Menschen Verursacht können weitgehend verhindert werden.
Neue Arbeit schaffen durch neue Investition in eine Weltgemeinschaft wo nur der Erhalt von unserer lebenswichtigen Umwelt Priorität hat. Die neuen Soldaten brauchen auch neue Maschinen und Kleider und Güter und Unterkünfte und so weiter. Die Wirtschaft bleibt somit am Laben und am Leben und es findet lediglich eine Umverlagerung statt.
Neue Soldaten, mit dem neuen internationalen Finanzkapital und mit dem neuen Wissen des Umweltschutz und der totalen Kontrolle über die Umweltsünden der Menschen, ausbilden und nicht Kämpfen lernen mit zutiefst Umweltschädigenden Arbeitsgeräten des Tötens.
Die Soldaten werden lernen die Umwelt zu rehabilitieren und zu schützen lernen und mit diesen neuem Kapital der gesunden Arbeit wird die Umwelt frisch und wieder für alle Lebenswert. Altlasten fachgerecht entsorgen, Neue nicht entstehen lassen.
Es braucht 1 Milliarde neuer Soldaten mit 100 Billiarden neuem Geld, die mit ihrer Arbeit in die Zukunft der Landwirtschaft und in den Erhalt der Natur investieren. Soldaten die Kläranlagen bauen, Entsorgungszentren unterhalten, Ölkatastrophen bekämpfen, alte Giftgase Rückbauen, Müllhalden ausgraben und Gift isolieren, Brunnen und Entsalzungsanlagen bauen, Bergbauern beim bewirtschaften helfen, den ärmsten dieser Welt Unterkünfte anbieten, bei Renaturierungsprojekten tatkräftig mithelfen, viele neue Bäume pflanzen, Solarkraftwerke aufbauen helfen, Naturschutzreservate schützen usw.
Arbeitslosigkeit und Armut und Umweltverschmutzung nimmt ab. Lebensqualität nimmt zu da viele Menschen für den Erhalt der Umwelt viel tun. Soziale Stabilität unter Volksgruppen verlangsamt auch die Überbevölkerung.
Nur die um Verlagerung der Investitionen in die Landwirtschafts- und Umweltschutztechniken und derer Ausbildungsstätten, wird für die Zukunft aller Lebewesen der Erde, langfristige die einzige und wahre Rentabilität bringen.
Nicht nur das CO2 reduzieren sondern auch mit neuem Sauerstoff die Atmosphäre reinigen.
Wenn alle Menschen ab Heute in 50 Jahren sauberes Wasser, Nahrung und ein Dach über dem Kopf haben und die Umweltverschmutzung der Volkswirtschaft auf ein Minimum reduziert wurde, erst dann kann von einer lohnenden Volkswirtschaftlichen Investition gesprochen werden.
Leider ist der wirklich lohnende Wirtschaftssektor der Landwirtschaft seit der Industriellen Revolution am Schrumpfen.
Eigentlich sollten in den neuen Wirtschaftmodellen der Studierten Köpfen die Landwirtschaft und der Umweltschutz gleichauf mit der Industrie wachsen.
Das Gleichgewicht zwischen Abgas ausstossenden Arbeiten zu Boden,- Wasser,- und Luftreinigenden Arbeiten der Landwirtschaft ist gestört und wird der Klimatische Kollaps bringen.
Darum noch einmal ganz Ausdrücklich: Nur wenn alle UNO-Mitgliedstaaten die Hälfte Ihrer Kampfsoldaten umschult und diese zu UNO-Umwelt- und Zivilschutzsoldaten ausbildet und diese mit einem internationalen Kontrollsystem für Ihre Einsätze koordiniert wird es eine Veränderung auf der Erde geben.
Alles andere sind nur halbwertige Ideen die in den unzähligen gutgemeinten Umweltschutzforen eine ganz kleine Verlagerung des Gleichgewichtes der Umweltschädigenden zu den Umweltschützenden Taten bringen. Sicher bringen viele kleine Taten auch eine grosse Wirkung, jedoch das Gleichgewicht kann so nicht verändert werden.
Es braucht die Totale Globale Kontrolle über alle Länder und derer Produzenten.
Eine Kontrolle was unsere Vorfahren produziert und einfach nur versenkt haben und eine Kontrolle was alles noch produziert wird sowie die Globale Koordination der neuen Soldaten die mit einer unglaublichen Menschen Arbeitskraftmasse diese Globalen Ziele Umsetzen.
Nur meine Idee kann die Welt verändern und den Umweltschutz über den anhaltenden Industriellen Fortschritt mit der Zerstörung des Lebensraumes stellen.
Darum muss die UNO Bedingungslos die neuen Forderungen der um Verlagerung / Ausbildung der Kampsoldaten zu Zivil- und Umweltschutz an die Mitgliedstaaten fordern und ohne wenn und aber sofort schon ab 2010 beginnen mit der Ausbildung der neuen Berufsgattung.
Es ist eine Logische Forderung die Mathematisch bewiesen werden kann.
Wenn bei 10 Menschen die Giftmüll produzieren 5 abwandern und zu den 10 Menschen die nachhaltige Landwirtschaft betreiben gehen und dort arbeiten, sind schlussendlich alle Zufrieden und das für den Menschen und sein Lebensraum Gute und Überlebenswichtige wird überwiegen.
Ich der General der neuen Soldaten der jedem Herrscher, jeder Politikversammlung, jedem Gipfel, jeder Staatsgemeinschaft, jedem Völkerbund, jedem Gericht, jedem Forum, jedem Wissenschaftler, jedem Senat, jedem Gremium, jedem Volkswirtschaftler, jedem Rat, einfach allen die immer noch an den Industriellen Kapitalismus als das Volkswirtschaftliche Allerweltsinstrument glauben, in den Allerwertesten tritt wenn es sein muss.
Es kann nur eine Lösung noch etwas verändern, Ihr alle wisst jetzt welche!
Es braucht neue UNO Umwelt- und Zivilschutzsoldaten mit einem UNO Arbeitsvertrag.
Diese neue Masse von Global einsetzbaren und für Altlastenentsorgung sowie der Verhinderung von neuem Giftmüll, bestens Ausgebildeten Menschen, bringen die von vielen gewünschte Veränderung.
Vorteile für alle: Arbeitsplätze werden geschaffen die für die Natur Arbeiten.
Nur so wird es gehen!
Dass Sie mit dem Zug "ökologisch vertretbar" an die Klimakonferenz fahren, und dies publizistisch auch kundtun lassen, ist rechtens.
Dass Sie aber mit dem Bundeshaus-Jet zurück fliegen, obwohl es Linienflüge und Zugverbindungen gibt, ist zynisch.
Dass Sie in Zürich und anderen Orten regelmässig an Champagner- und Kaviaranlässen teilnehmen, auch um das Rampenlicht zu geniessen, ist ein weiterer Ausdruck des Zynismus. SP-Repräsentanten sollten in dieser Hinsicht mehr Pietät zeigen.
Ich bin überzeugt, dass Sie, aus Amtsmüdigkeit und wachsender Desillusionierung über die Regierungserfolge, das Bundesratsamt im Wesentlichen zur Selbstdarstellung und also zur Selbstverwirklichung nutzen, und dass Sie wenig Nutzen für das Land mehr stiften.
Insofern ist es wiederum eine Frage Ihrer Pietät, dass Sie sich jetzt bis zum Ende Ihrer Amtszeit nochmals zusammen reissen. Ich bitte Sie darum, im Sinne des Volkes.
Mit freundlichem Gruss
Bruno K.
Alle reden von Frieden und Umweltschutz doch die Politik der UNO lässt die Wirtschaft für die Rüstungsindustrie Arbeiten und schafft so eine Verlagerung zum tödlichen für alle.
Kriegsspielzeuge für die Militärs brauchen viel (sehr viel) Fossile Brennstoffe und endliche Resourcen.
Die Übungsmanöver der Armeen sind für unsere Umwelt das tödlichste was es überhaupt gibt.
Sei es zu Wasser, zu Lande in der Luft oder im All, die Kriegsspielzeuge der Vereinten Nation (Alle Mitglieder der UNO) verursachen einen sehr grossen Teil unseres Global wachsenden Problems der Zerstörung von Lebensraum.
Darum kann die Politik nur beim Öfentlichen Verkehr mit CO2 Sparmassnahmen fordern, wenn die Waffen- und Rüstungsindustrie der Weltnationen viel weniger Todesmaschinen Produzieren.
Privater Verkehr ist notwendig und dem Menschen nur noch schwer abzugewöhnen und wegzunehmen.
Jedoch Panzer, Schiffe, Flugzeuge, U-Boote, Raketen und.und.und... sind ohne grossen Probleme für die Menschheit wegzudenken!
Es braucht nur eine Umverlagerung der Industrie.
Neu Maschinen für die neuen Umwelt- und Zivilschutzsoldaten.
Darum noch einmal ganz Logisch:
Zuerst, oder mindestens Gleichzeitig, Globale CO2 Sparmassnahmen bei allen Verbrennungsmotoren dieser Welt fordern ansonsten sind alle Unglaubwürdig!
Wirtschaftskreislauf des Teufels:
Menschen Produzieren Todesmaschinen, diese Zerstören Menschen und derer Land, und Menschen helfen mit Hilfsmaschinen dies wieder aufzubauen.
Alle diese Menschen (Geschäftspartner der Zerstörung und des Wiederaufbaus) sitzen im UNO Rat am gleichen Tisch und trinken edle Weine und essen feine Aperohäpchen.
Es werden Waffen unter den vereinten Nationen Verteilt, die die Welt beim gegenseitigen Gebrauch endlich Zerstören können.
Für den Erhalt der Wirtschaft und derer Arbeitsplätze muss die Menschheit sich gegenseitig zerstören und die Umwelt aller Lebewesen noch gleich mit.
Soll da noch einer die UNO Welt verstehen?
Meine Logik wird in Zukunft gewinnen!