Die CO2-Abgabe dreht sich immer noch in einer Warteschlaufe
Ich habe mich schon einige Male über Blogs geäussert, jedoch nie in einem Blog. Als Kommunikationsminister interessiert mich, ob sich ein Blog für den Meinungsaustausch eines Bundesrates mit anderen Menschen eignet oder nicht.
Dies ist nicht selbstverständlich. Ich kann beispielsweise nicht Bundesratsbeschlüsse zur Diskussion stellen. Ich könnte sie allenfalls erklären. Ich kann auch nicht neue wichtige Vorhaben oder Berichte im Blog kundtun. Die Öffentlichkeit will rechtsgleichen Informationszugang. Ich kann aber doch Einblick in die manchmal etwas vertrackten Zusammenhänge geben, gegenwärtig in die Diskussion um die künftige Energiepolitik:
Noch immer ist keine CO2-Abgabe beschlossen. Die Verzögerung liegt in der Diskussion um Gaskraftwerke. Ein Teil des Parlamentes will sie durch Auflagen verhindern, ein anderer Teil will sie nur so mit Auflagen belasten, dass sie immer noch Strom zu wettbewerbstauglichen Bedingungen produzieren können, und alle, auch der Bundesrat, wollen sie zwingen, ihren CO2-Ausstoss vollständig zu kompensieren.
In der Tat bringen uns die geplanten Gaskraftwerke in ein grosses Dilemma. Der Bundesrat ist der Meinung, wir brauchen sie, damit die Schweiz ausreichend mit Strom versorgt wird. Andererseits produzieren sie CO2, sind also klimaschädlich. Verbieten wir sie, werden sie doch gebaut, aber jenseits unserer Landesgrenzen. (Im Vergleich zu den heutigen Kohlekraftwerken z.B. in Deutschland sind sie weniger klimaschädlich.) Klimapolitisch fällt es aber überhaupt nicht ins Gewicht, wo das CO2 in die Atmosphäre entweicht. Je tiefer wir in die Materie dringen, desto komplexer sind die Fragen, die sich stellen. Kann man Gaskraftwerke überhaupt zwingen, ihren CO2-Ausstoss durch Begleitmassnahmen zu neutralisieren oder haben sie das Recht wie alle anderen, nur eine Abgabe zu zahlen? Was ist, wenn es dafür Gesetzesänderungen braucht, die dem Referendum unterstehen? Nun hat der Ständerat seine Beratungen unterbrochen und seine Kommission gebeten, die Sache noch gründlicher anzuschauen. Die Diskussionen gehen weiter.
Wenn das Parlament den Beschluss über die CO2-Abgabe an eine gesetzliche Regelung über Gaskraftwerke knüpft, dauert es noch viel länger, bis sie erhoben werden kann. Und: Wenn sich die Räte nicht einigen können, wird die CO2-Abgabe gar nicht eingeführt. Manchmal kommt es mir vor, als würden Ärzte am Bett eines Patienten stehen und unendlich lange die Methoden diskutieren, wie man ihn heilen sollte – bis es zu spät ist dafür.
Dies ist nicht selbstverständlich. Ich kann beispielsweise nicht Bundesratsbeschlüsse zur Diskussion stellen. Ich könnte sie allenfalls erklären. Ich kann auch nicht neue wichtige Vorhaben oder Berichte im Blog kundtun. Die Öffentlichkeit will rechtsgleichen Informationszugang. Ich kann aber doch Einblick in die manchmal etwas vertrackten Zusammenhänge geben, gegenwärtig in die Diskussion um die künftige Energiepolitik:
Noch immer ist keine CO2-Abgabe beschlossen. Die Verzögerung liegt in der Diskussion um Gaskraftwerke. Ein Teil des Parlamentes will sie durch Auflagen verhindern, ein anderer Teil will sie nur so mit Auflagen belasten, dass sie immer noch Strom zu wettbewerbstauglichen Bedingungen produzieren können, und alle, auch der Bundesrat, wollen sie zwingen, ihren CO2-Ausstoss vollständig zu kompensieren.
In der Tat bringen uns die geplanten Gaskraftwerke in ein grosses Dilemma. Der Bundesrat ist der Meinung, wir brauchen sie, damit die Schweiz ausreichend mit Strom versorgt wird. Andererseits produzieren sie CO2, sind also klimaschädlich. Verbieten wir sie, werden sie doch gebaut, aber jenseits unserer Landesgrenzen. (Im Vergleich zu den heutigen Kohlekraftwerken z.B. in Deutschland sind sie weniger klimaschädlich.) Klimapolitisch fällt es aber überhaupt nicht ins Gewicht, wo das CO2 in die Atmosphäre entweicht. Je tiefer wir in die Materie dringen, desto komplexer sind die Fragen, die sich stellen. Kann man Gaskraftwerke überhaupt zwingen, ihren CO2-Ausstoss durch Begleitmassnahmen zu neutralisieren oder haben sie das Recht wie alle anderen, nur eine Abgabe zu zahlen? Was ist, wenn es dafür Gesetzesänderungen braucht, die dem Referendum unterstehen? Nun hat der Ständerat seine Beratungen unterbrochen und seine Kommission gebeten, die Sache noch gründlicher anzuschauen. Die Diskussionen gehen weiter.
Wenn das Parlament den Beschluss über die CO2-Abgabe an eine gesetzliche Regelung über Gaskraftwerke knüpft, dauert es noch viel länger, bis sie erhoben werden kann. Und: Wenn sich die Räte nicht einigen können, wird die CO2-Abgabe gar nicht eingeführt. Manchmal kommt es mir vor, als würden Ärzte am Bett eines Patienten stehen und unendlich lange die Methoden diskutieren, wie man ihn heilen sollte – bis es zu spät ist dafür.


581 Kommentare
http://www.romandie.com
http://www.lune.fm
Radio LuNe / www.lune.fm
Im Bezug auf die Kombikraftwerke ist anzumerken, dass die Frage der sicheren und bezahlbaren Gasversorgung leider angesichts des «climate porn» rund um das CO2 völlig übersehen wird. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Engpässen bei den Gaslieferungen aus Russland und die politischen Perspektiven versprechen auch für die Zukunft keine Versorgungssicherheit. Ohne die Frage der sicheren und bezahlbaren Gasversorgung zu beantworten, darf kein Kombikraftwerkbau in Angriff genommen werden!
http://www.coraggiodiosare.splinder.com
Trovo interessante la scelta di dare vita ad un blog quale canale per un più stretto dialogo con i cittadini.
Capisco i limiti imposti dalla politica di informazione del Consiglio federale e del Dipartimento e capisco anche che il blog sarà, principalmente, in tedesco.
Farò del mio meglio per capire i suoi post ma mi scuserà se, anche per salvare la spontaneità dello strumento scelto, le lascerò i miei commenti in italiano.
Auguri per questa sua avventura e grazie per il suo lavoro quotidiano.
Matteo Oleggini
http://www.levrat.ch
Je te souhaite la bienvenue dans la blogosphère et je formule mes meilleurs voeux de succès à ce blog! J'espère que tu y trouveras l'occasion régulière de dialoguer avec la population internaute et... d'en entendre, sur certains dossiers qui nous sont communs, des opinions dont j'ai parfois grand peine à te convaincre! :)
Encore toutes mes félicitations pour cette intéressante initiative!
Christian Levrat
Conseiller national
Wenn es wirklich Gaskraftwerke sein müssen, dann sollten diese gesetzlich dazu verpflichtet werden, ihren CO2 Ausstoss vortlaufend zu reduzieren. Das kann sicher mit fortlaufenden Innovationen & Verbesserungen der verwendeten Technik argumentiert werden. Werden diese Auflagen nicht erfüllt, dann sollten empflindlich hohe Pönalen zur Anwendung kommen, bis hin zu einer Stilllegung des verschmutzenden Gaskraftwerkes.
MFG, Stefan Ott
Ich persönlich finde die CO2-Abgabe eine ausgezeichnete Sache, die sicher die gewünschte Wirkung erzielen wird. Ich sähe sie lieber heute als morgen eingeführt.
http://www.killerkitty.ch/nomouse
..das ist der Trick an diesem Regierungssystem, oder? Alle dürfen mitreden. So wie die Dinge bisher gelaufen sind, denke ich, wird sich am Ende die beste Idee schon durchsetzten. Ob der "Patient" allerdings so lange warten kann..
Das wir mehr Energie benötigen ist das eine, ob wir wirklich nicht noch mehr einsparen könnten scheint mir das andere.
--> ähm, ja, gratulation zu diesem Blog(-Testballon).
http://www.schweizerbauer.ch
Ich gehe mit Ihnen einig, dass man besser einmal handeln würde, als vor lauter Diagnoseversuchen den Patienten sterben zu lassen.
Es gibt aber auch noch andere Aspekte bei der ganzen Problematik zum CO2-Ausstoss, welche gerne vergessen gehen.
Zum Beispiel wurde in den letzten Jahren die ganze Feinstaubproblematik sehr hoch gespielt und zwar auch gerade aus ihrem Departement.
Obschon beispielsweise die Feinstaubbelastung in Innenräumen und das Passivrauchen unendlich viel schlimmer sind, als die Feinstaubbelastung durch Dieselmotoren, sollen Partikelfilter auf jede Maschine geschraubt werden.
Abgesehen davon, dass ihr Bundesamt für Umwelt bis auf den heutigen Tag hochgradig falsche Zahlen über den Feinstaubausstoss beispielsweise der Landwirtschaft publiziert hat, ist die Partikelfiltertechnologie äusserst unzuverlässig und führt endlich und schliesslich sogar zu einem höheren CO2-Ausstoss.
Warum? Weil die Filter nur bei genügend grosser Hitze beispielsweise auf Baumaschinen oder Traktoren zuverlässig funktionnieren, werden diese nicht mehr abgestellt, damit der Filter nicht mehr verstopft.
Hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Der Feinstaub wird gleichsam durch das Treibhausgas Kohlendioxid substituiert.
Mit freundlichen Grüssen
Samuel Krähenbühl
http://www.webjournal.ch
Ihre Blog-Adresse haben wir deshalb gerne zuhanden unserer Leser in der Nordwestschweiz in den News unseres grenzüberschreitenden Internet-Magazins veröffentlicht.
Die unabhängigen Autoren von webjournal.ch, allesamt Journalisten aus dem Kulturbereich, wünschen Ihnen zum Start viel Erfolg und ein gewisses Durchaltevermögen!
Freundliche Grüsse aus Basel.
Ob CO2-Abgabe oder Kompensation von CO2-Ausstoss: Angesichts der alarmierenden Berichte über die CO2-Belastung der Weltmeere ist die technokratische Lösung
die zweitbeste.
Wie wäre es mit einem Appell an die
gesamte Schweizer Bevölkerung, eine wöchentliche Klima-Schweigeminute inkl. CO2-Ausstoss-reduzierender Atem-Pause einzulegen? Und/oder Strom zu sparen -
ehe uns Luft und Licht wegbleiben?
es könnte noch näher und persönlicher werden als nur auf einem Keyboard herumzutippen.Ich habe einmal im Jahr Zeit für eine persönliche Unterhaltung damit würden die augen geschont die Muskulatur ermüdet weniger und vor allem es wird Energie gespart. Stelle man sich vor die ganze Energie Verschwendung nur um mit einem Bundesrätli zu bloggen. Und wenn der Blogger der Energieminister ist, was für ein Vorbild.
Eine persönliche Unterredung würde keine Energie verschwenden die irgendwie beschafft werden muss, auf Kosten der ganzen Menschheit und meiner Kinder. Haben sie Kinder?
Bloggen Sie nur recht viel damit die Elektrizitätswerke mehr Strom verkaufen dürfen, sie müssen den ja nicht bezahlen.
Villeicht darf ich dieses Jahr noch einmal bloggen, wenn meine Kinder es mir erlauben.
http://www.wiedenmeier.ch/wodpress
http://benkoe.ch
...jetzt nur regelmässig schreiben und die sache ist perfekt.
lg
bö
E super Sach, dä Blog. Chapeau.
Uf widerläse,
B. Sturzenegger
Liebe Grüsse aus Genf
Constant (58), Genf
zunächst: wir duzen uns in der blogosphäre. dann hätte ich eine frage zu einer kurzfristigen, co2-wirksamen massnahme: dürfen wir fussgänger und velofahrer den bulligen offroadern den stinkefinger zeigen? schliesslich heisst die botschaft der traktorbesitzer an uns: ich pfeiff auf den klimaschutz, ich hab ja eine klimaanlage..
mit besten grüssen
michael
http://medienlese.com/
http://medienlese.com/2007/03/14/schweizer-medienminister-bloggt/
http://www.photoleague.ch
Finde diesen Blog super! Die geschaffene Nähe zum Volk, zum jungen Volk?, ist sicherlich nicht zu unterschätzen.
Was versuchen Sie mir, als Leser des Blogs, mit diesem Blog zu kommunizieren?
Das alles viel zu langsam geht? Dass wir uns in einem Dilemma befinden?
Verstehe die Message und den daraus erhofften "Added Value" für mein Know How leider nicht ganz.
Lieber Gruss aus der schönsten Stadt der Welt...;-)
http://zeno.davaz.com
Es freut mich, dass Sie ein Blog gestartet haben. Aber wieso eins von der Bluewin wo doch der Bund noch die Mehrheit an allen Swisscom-Aktien hat. Ist da ein Deal mit der Bluewin hinter verschlossenen Türen gemacht worden?
Das finde ich nicht gut auch wenn es für Sie die einfachste Lösung ware, aber sonst befürworte Ihren Blog.
Mit Gruss
Zeno Davatz
Ich finde es eine gute Idee, dass sie sich hier in diesem Blog selbst äussern. Schreiben sie doch auch mal etwas über Ihre Medienpolitik. Ich persönlich kann z.B. nicht nachvollziehen, warum die quotenschwachen Auslandssender Rai Uno etc. im analogen Grundangebot bleiben müssen, während private Schweizer Anbieter wie U1, 3+ und Star TV, die auch Arbeitsplätze schaffen, einerseits keine Gebührengelder bekommen und andererseits bedenkenlos gestrichen werden dürfen. Das bisschen Konkurrenz könnte die SRG jetzt schon vertragen...
Ansonsten herzliche Gratulation zu Ihrer Offenheit!
Mit freundlichen Grüssen
Stefan Ehrbar
http://www.steinis.ch
Man soll doch aufhören alles miteinander verknüpfen zu wollen. Diese Verzögerungstaktik wird uns noch umbringen. Es soll eine CO2-Abgabe eingeführt werden und daran nicht noch lange rumgedökterlet werden.
Ich kann mich zwar überhaupt nicht anfreunden mit der Idee Gaskraftwerk, aber das sollte eine andere Geschichte sein...
http://www.kreuzer-seiler.ch
Ich begrüsse Ihren Schritt zum Blog sehr. Lassen Sie sich durch die Verschiedenartigkeit der Antworten und Anregungen nicht von diesem Ansatz abbringen.
Zum Thema CO2:
Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit den Veränderungen im Bereich Energie und daher zwingend auch dem Verkehr in unserer Welt. MyClimate finde ich eine tolle Sache. Freiwilliges Engagement für ein nachhaltiges Verhalten ebenfalls. Ich bin mir mittlerweile, trotz meinem "liberal-sozialen"-Denken, inzwischen nicht mehr so sicher, ob das bürgerliche Credo des "freiwilligen Engagements" weiterhin zu unterstützen ist. Grund für diese Zweifel sind für mich die Überlegungen, wo wir 2030 resp. 2050 stehen werden. Diese Visionen erkenne ich derzeit in der Politik nicht über die offiziellen Wege. Damit wird leider viel vergeben, die Bevölkerung an einem massiven, bereits laufenden Prozess teilhaben zu lassen. Nicht die Politik erledigt dies fürs Volk (ist keine Servisstelle…), sondern wir alle sind aufgerufen, unsere Gesellschaft den Veränderungen anzupassen.
Die Rahmenbedingungen für unsere gesamte Gesellschaft ist von gewissen Treibern bestimmt, die wir hier in der Schweiz nicht oder nur geringfügig beeinflussen können. Die Meldung von heute morgen, 2050 eine Weltbevölkerung von über 9 Milliarden Menschen in ihrem vollen Umfang zu akzeptieren, ist eine dieser Rahmenbedingungen. Diese Menschen wollen alle das selbe – morgen soll besser sein als gestern!
Ich sehe 2030 aktuell so: Unsere schweizer Reisevorliebe (und daher auch jene der anderen – Tourismus Schweiz wird seine Zielgruppen wieder anpassen müssen) wird automatisch eingeschränkt: Was will ich in Italien oder Griechenland Sommerferien verbringen, wenn es so trocken ist, dass kein Wasser mehr aus dem Wasserhahn kommt? Einerseits fehlt dort der Niederschlag und anderseits wird die Infrastruktur nicht innert nützlicher Frist so auf Vordermann gebracht, dass die Wasserverluste auf ein absolutes Minimum reduziert werden können. Weiter werden wir den Bezug von spanischen Gemüsen automatisch reduzieren (das Transportgewerbe kämpft dann auch nicht mehr mit Wegen quer durch Europa….), weil das Wasser auch dort fehlt. So werden wir sukzessive unseren Bauern keine Subventionen mehr zahlen müssen, weil wir automatisch wieder aus ihren Betrieben die Produkte kaufen. Bis dann wird auch der Grossteil der Bevölkerung auf dieses nachhaltige Verhalten zurück- oder vorwärtsgeworfen worden sein.
In 2030 wird – und dafür leg ich meine Hand ins Feuer – die Welt massiv anders verändert worden sein, als wir uns dies heut vorzustellen in der Lage sind.
Zu CO2 heisst dies: Von 2030 aus zurückgeblickt ist ein Gaskraftwerk-Entscheid in 2007 oder 2008 überaus kurzsichtig. Kurzsichtige Politik ist aber ein Boomerang, da wir die kostbare Zeit nicht nutzen. Wir kämpfen nicht zuletzt mit den von Ihnen aufgezeigten Hürden und verlieren kostbarste Zeit für Grabenkämpfe. Wir haben andere Möglichkeiten. Und wir müssen vorwärts machen. Wir wollen aufbrechen, denn wir tragen die Verantwortung, weil wir "wissen, dass…" und bereits "wissen könnten, wie…".
Nicht schwarzmalen, sondern zeitgerecht neue Visionen entwickeln!
Wir in der Schweiz haben eine grosse Ressource. Sie heisst Bildung und Forschung. Sie soll endlich nachhaltig werden: Die 2000-Watt-Gesellschaft, wie sie von der ETH angedacht ist, zeigt einen langen Zeithorizont auf. Ich bin überzeugt, sie ist machbar. Sie kostet uns – vorallem anfangs - verhältnismässig wenig. Machen wir diesen Schritt und fangen wir an, in diesen Dimensionen zu denken. Und dann – lassen Sie uns bei den Ersten sein. Lassen Sie uns als kleine Schweiz wendig sein. Das ist der Vorteil der Kleinen! Lassen Sie unser Know-how verkaufen. Lassen Sie uns, unseren topausgebildeten Bürgern auch sinnverleihende Studienzeiten geben. Ihre Erkenntnisse müssen endlich für unsere Gesellschaft weiterverwendet werden.
Weiter müssen wir zwingend in der Bildung auf allen Schulstufen altersgerecht von diesen Veränderungen sprechen und die Jungen lernen, mit diesen Veränderungen zurecht zu kommen aber sie auch lernen, auf allen Ebenen Lösungen zu entwickeln und an der Gesellschaft mitzuarbeiten. Es ist fatal, wenn wir die junge Generation glauben machen, die Zukunft wäre schwarz, denn das ist sie nur, wenn das Volk, wie die Bürgerlichen, nun immer den Kopf in den Sand steckt.
Meine Generation ist trotz "Waldsterben" und "AKW-Demos" und "Tschernobyl" engagiert oder vielleicht erst gerade desswegen. Bei Grün und Grünliberal sind auch zum grossen Teil die Generation der 70er Jahre aktiv. Wir haben keinen Anspruch darauf, auf Kosten der anderen, weiterhin so mit unserer Welt umzugehen. Und übrigens – für "die Anderen" sind wir "die Anderen", die endlich damit anfangen sollen, den Kopf zu wenden….
Danke, Herr Bundesrat, für die Möglichkeit des Inputs.
Brigitta Kreuzer-Seiler, Zürich
http://www.steinis.ch
http://procampaigning.kaywa.ch
Ich gratuliere zum Mut, als Bundesrat einen Blog zu betreiben und bin gespannt, welche Erfahrungen Sie damit machen.
Die aktuelle Diskussion um Gaskombikraftwerke führt meiner Meinung nach am Thema vorbei, nämlich an der Notwendigkeit, endlich auf erneuerbare Energien umzusteigen. CO2, Atommüll und die nicht unendlichen Vorräte der konventionellen Energieträger werden uns so oder so eines Tages dazu zwingen. Warum also nicht jetzt einen mutigen Schritt nach vorne tun und alle Energie und Ressourcen auf die Weiterentwicklung und Förderung erneuerbarer Energien setzen? Wenn wir das tun, werden Gaskombikraftwerke nur als vorübergehende Lösung angeschaut, was die Diskussion erleichtern dürfte.
Zum Schluss noch was zum Schmunzeln. Der Spruch meines Motorradkollegen Jimy: "Was interessiert mich, was im Tank ist, solange ich fahren kann?" Benzin, Gas, Atom - nichts davon ist für die Ewigkeit.
http://blog.sofasurfer,ch
mein vorschlag: jeder schweizer der kein auto hat sollte das GA fuer 500.- bekommen??
Erstmal Gratulation zu diesem Blog. Ist eine tolle Sache, sofern die Beiträge wirklich von Ihnen und nicht von der Administration stammen.
Politisch sind wir zwar oft unterschiedlicher Meinung, doch das Klima ist für mich keine primär politische Sache. Es betrifft alle Menschen, egal ob links- oder rechtsstehend.
Ich finde es es schade, dass in dieser Frage aber kleinlich über Einzelfragen und Befindlichkeiten diskutiert wird (z.B. pro oder contra Gaskraftwerke oder CO2-Rappen), statt endlich über WAHRE Alternativen nachzudenken. Es ist einerlei, ob wir Erdöl, Ethanol oder "Bio"-Raps als Treibstoff verpuffen. Warum investiert die Schweiz nicht in ihre einzige Ressource, die sie hat: Die Bildung und Forschung und Technologieentwicklung? Stellen Sie sich das Land vor, das als erstes serienreife Technologie für flächendeckende Wasserstoffantriebe anbietet! Nebst einem wesentlichen Beitrag zum Klima sichert man sich Knowhow-Vorsprung, was der Wirtschaft als Exportschlager und somit dem Wohlstand zugute kommt. Das wäre doch mal echte Werbung für unser Land. Ganz nach dem Motto "Wär hätts erfunden?"!!!
Freundlicher Gruss
M. Bähler (28)
Gratulation erst mal für Ihr Blog. Ein sehr wirksamer Weg mit den Bürgern in Direktkontakt zu kommen.
Zu einer CO2 Abgabe stehe ich grundsätzlich negativ gegenüber. Sie erhöht nur die Bürokratie, schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz, und erzielt im Endeffekt auch das gewünschte Resultat nicht. Viel mehr würde es bringen, wenn alle Unternehmen dazu verpflichtet wären, eine jährliche Reduzierung Ihrer Emissionen nachzuweisen. Auch das ganze Geld das für die Umsetzung einer CO2 Abgabe benötigt wird, wäre besser in der eigentlichen Forschung von neuen Technologien investiert.
Gaskraftwerke sind auch keinesfalls eine gute Lösung. Einerseits, wie schon gesagt, ist die Gasversorgung keinesfalls gewärleistet. Anderseits generieren Gaskraftwerke natürlich auch grosse Mengen an CO2, das man ja gerade zu reduzieren versucht. Erneuerbare Energien sind ja schön und gut, sie reichen jedoch bei Weitem nicht aus, den Grossteil unserer Energie zu produzieren. Die Technologie ist einfach noch zu wenig ausgereift, und die Mittel zu wenig effizient. Realistisch gesehen, sind Kernkraftwerke heute die umweltfreundlichste und sicherste Variante der Energie Grossproduktion.
Mit freundlichen Grüssen,
Andreas Konstantinidis, London
http://auswandererblog.blueblog.ch
Ruedi Baumann
http://arlesheimlich@blogger.de
En effet, c'est une bonne initiative que de vous exprimer par ce blog, mais comme souvent, les romands sont un peu oublié... à quand un partie traduite en français, en italien (nos deux autres langues suisse principales).
Pour en revenir à ces diverses taxes, dont celle du CO2, je me pose la question où va tout l’argent récolté et comment est-il utilisé en réalité ? Ne serait-il pas plus judicieux d'interdire de nouvelles sources de pollution, tel que de nouvelles centrales à gaz et trouver peut-être de nouveau emplacement ou optimiser des centrales hydrauliques (non polluantes) et autres sources d’énergies renouvelables et/ou non-polluantes... D’autre part, pénaliser un automobiliste à chaque occasion, sans forcément se préoccuper des polluants dû à l’industrie, ou pire encore au problème du chauffage ? Quand on sait que, par exemple dans le canton de Vaud, le permis de construire est délivré par des municipalités qui n’ont pas les connaissances technique pour déceler si un projet correspond au norme prescrite pour isolation, etc... J'ai l'impression que le "joker" des taxes pour un-oui-et-un-non sont les seules solutions que l'on arrive à imposer et que le pouvoir politique suisse n'ose plus prendre des décisions fermes qui font réellement trouver un solution à un problème grave pour notre future... le fait de jouer au «politiquement correcte» n'aide personne et crée un immobilisme dangereux a moyen, voir court terme.
Merci d’avoir pris quelques instants pour lire ces lignes et espère avoir attiré votre attention sur un autre point de vue.
Bien cordialement, Luigi Longhi, Vich(VD)
Ich finde die Idee Ihres Blogs sehr gut und vor allem zeitgemäss. So können Sie wohl am besten den Puls des Volkes fühlen, das sich sonst nicht äussern würde. Das sollten die andern BRs auch machen.
CO2-Abgabe: der Ablasshandel ist ja vielleicht nötig, aber unsympathisch. Ich wünschte mir stärkere Belohnung von Einsparungen (z.B. Minergie-Häuser)und Verbote von Verschwendungen, z.B. Offroader, Sportwagen aller Art, unnötigen Lastwagenfahrten.
Freundlich grüsst T. Lindt
CO2 Abgabe: Dass eine zusätzliche Steuer automatisch den Ausstoss minimiert, bezweifle ich ganz stark. Sie wird, wie manche (Lenkungs-)Abgaben auch, einfach die Steuerlast erhöhen. Viel besser wäre, alternative Energien zu fördern und auszubauen (auch Wasserkraft). Zusätzlich muss die Schweiz endlich eine Beimischungspflicht von Biokraftstoffen (Bioethanol und Biodiesel) einführen. Hier könnte die Schweiz einerseits aufholen zur EU sowie ein Zeichen setzen in dem sie die Erhöhung der Beimischung schneller und höher ansetzt.
mais domage pour les Romands et les Tessinois qui font toujours partie de la suisse !!
Ist ein bischen eine fadenscheinige Antwort, genau wie dass Wassserstoffautos , kein CO2 austoss haben.
anundfürsich korrekt, jedoch bei genauerer betrachtung stellen wir fest, dass H2 nicht auf bäumen wächst.
Ich pers. fnde, wenn dann ein neues AKW bauen. Ist zwar auch nicht toll, aber momentan die beste alternative, immerhin besser als eein gaskraftwerk.
anbei einen schönen Tag.
MFG Urs
wie Sie richtig sagen: wir müssen zu Lösungen kommen. Dabei sind Prioritäten zu beachten:
1. wir können noch immens viel Energie sparen, das ist am wichtigsten und dringlichsten, geht am schnellsten und hat somit absolute Top Priorität. Hierzu ist eine Bewusstseinsbildung zu initiieren à la Ogi´s Eierkochen (z.Bsp.: bauliche Massnahmen an Gebäudehüllen, effiziente Heizsysteme, sparsame Nutzung von Warmwasser, sparsame EDV-Systeme, öV Nutzung, effiziente Fahrzeuge usw.)
2. die Elektrizitätsleifer-Verträge mit Frankerich können und müssen verlängert werden. Dabei darf man sich keinesfalls erpressen lassen. Dies bedingt eigene Projekte für die Absicherung einer teilautarken Produktion.
3. die Lebensdauer der bestehenden Werke kann und muss verlängert werden. Dabei darf man sich keinesfalls täuschen lassen. Zudem muss deren Wirkungsgrad über Wärmeverteilnetze gesteigert werden. Unglaublich was da immer noch über Kühltürme und Aare oder Rhein verschwendet wird.
4. der Ersatz der bestehenden Werke durch neusten und noch sichereren technischen Standard muss rechtzeitig eingeleitet werden. Der Bundesrat hat dazu Schritte eingeleitet. Der politischen Diskussion ist Sachlichkeit und Fachlichkeit zu wünschen. Wer nichts versteht und nichts zu sagen hat, soll schweigen.
5. die Forschung muss mit Schwerpunktsfinanzierungen vorangetrieben werden, es gibt bei allen Energieträgern und Sparmöglichkeiten noch sehr viel zu tun.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf das sehr lesenswerte neuste Bulletin der ETH.
Beste Grüsse
Martin Kaufmann
P.S.: darf ich noch empfehlen, die Antworten in absteigender chonologischer Folge zu listen, die neusten jeweils am Anfang
Un jeune interressé (16ans)
http://www.fff.li/mybb
Jährlich atmet ein Mensch ca. 350 kg CO2 aus (pro Tag also ca. 1 kg). No comment.
Wieder ein genialer PR-Streich Deinerseits.
Dass es Dir schon immer mehr um die Vermarktung Deiner eigenen Person als um die Regierungsgeschäfte ging, ist uns ja mittlerweile bekannt.
Ich hoffe, dass wir in Zukunft wieder vermehrt Bundesräte haben, welche sich um den Staat Schweiz kümmern, statt ihr Ego zu bauchpinseln.
Gruss
Marcus
http://Rose und Steiner
Sehr geehrter Herr Leuenberger
Aus meiner Sicht sollte der Staat ein Pro Kopf Energieplan ausarbeiten. D.h. Pro Kopf darf jährlich gerade mal so und soviel Energie verbraucht werden. Die immer knapper werdenden Ressourcen sollten dazu motivieren, auch aussergewöhnlich harte Entscheidungen zu treffen. Der Glaube, dass Menschen, welche im Wohlstand und Überfluss leben, freiwillig sparen, gehört ins Reich der Märchenwelt; klar - die Generation vor uns wusste dies noch - wir müssen es wieder lernen. Danke für diese Seite - ich finde das sehr gut, wenn wir unseren Bundesrat direkt ansprechen dürfen.
Silvia Steiner, Bern
http://www.ordnungspolitik.ch
Gibts tatsächlich keine Möglichkeiten mehr die Wasserkraft extensiver zu nutzen? Auch klar, dass es in der heutigen Zeit nicht mehr möglich ist, ganze Täler aufzufüllen, aber ein paar Flüsse hätten wir doch noch.
Oder noch mehr Bauern unterstützen CO2-neutrale Biogas-Kraftwerke zu betreiben?
Fragen über Fragen.
http://-
http://www.pikay.ch
Statt auf alles, was allgemein als In angesehen wird, aufzuspringen, um neuen, möglichen Wählern in den Arsch zu kriechen, sollten Sie sich besser einmal hinten den Schreibtisch setzen und wirklich einmal hart arbeiten!
Aber gut; wozu auch arbeiten, wenn man nicht muss, nicht :-).
http://asile.eerv.org
La Suisse qui était un leader dans les technologies durables il y a une dizaines d'années doit arrêter de perdre du temps.
Une mesure particulièrement efficace serait l'obligation pour les sociétés de l'énergie de racheter le courant vert à des prix réglementés. Cette mesure inciterait certainement de nombreux paysans à investir dans des éoliennes ou des propriétaires à couvrir leurs toits de capteurs solaires.
http://Rose und Steiner
Sehr geehrter Herr Leuenberger
Aus meiner Sicht sollte der Staat ein Pro Kopf Energieplan ausarbeiten. D.h. Pro Kopf darf jährlich gerade mal so und soviel Energie verbraucht werden. Die immer knapper werdenden Ressourcen sollten dazu motivieren, auch aussergewöhnlich harte Entscheidungen zu treffen. Der Glaube, dass Menschen, welche im Wohlstand und Überfluss leben, freiwillig sparen, gehört ins Reich der Märchenwelt; klar - die Generation vor uns wusste dies noch - wir müssen es wieder lernen. Danke für diese Seite - ich finde das sehr gut, wenn wir unseren Bundesrat direkt ansprechen dürfen.
Silvia Steiner, Bern
http://www.fotoblitz.ch
Das kommt mir auch so vor, wir warten, bis es zu spät ist und dann bekämpfen wir die Symtome. Warum können wir nicht den Ursachen an den Kragen gehen? Weniger Strom brauchen und wenn, dann mit alternativer Energie. Die Sonne, zum Beispiel, scheint den ganzen Tag und wir nutzen Sie nicht. Warum denn nicht? Jedes Dach in der Schweiz könnte diese Energie nutzen und einspeisen oder gerade auch selber gebrauchen. Ich denke nicht dass wir lange über CO2 nachdenken sollten. Wir sollten mit allen Mitteln versuchen, die Schadstoffe zu vermindern und nicht noch welche schaffen. Weltweit! Es ist halt immer noch so wie vor 20-25 Jahren als wir über die Borkenkäfer redeten und über das Waldsterben. Jetzt ist es der Klimawandel...was wird es in 20 Jahren sein? Wir sollten endlich die Handbremse ziehen.
Einen wünderschön sonnigen Tag wünsche ich Ihnen.
P. Allemann
Für die Stromproduktion könnten wir von den deutschen Erfahrungen mit Windkraftwerken profitieren und an Orten, wo fast immer starke Winde blasen (z.B. Rhonetal) entsprechende Anlagen aufbauen (das schafft auch Arbeitsplätze).
Toll, dass Sie einen Blog eingerichtet haben, ich hoffe sehr, dass er rege und sachlich benutzt wird!
Was Sie zu den politischen Abläufen schreiben ist, glaub ich, landläufig bekannt, aber es so deutlich von einem Bundesrat zu lesen ist erschreckend. Scheinbar verzweifeln Sie angesichts der Dringlichkeit der Anliegen (wohl kaum «nur» des CO2-Problems) wohl manchmal fast.
Eigentlich ist es schade, dass so viel gute und positive Energie mit endlosen Diskussionen sinnlos in erhöhte Körperwärme und intensivierte Durchblutung der Gesichtshaut umgewandelt wird.
Wenn es doch nur eine funktionierende monarchische Regierungsform gäbe - Sie wären für mich ein valabler Anwärter für den Königsthron...lol
im Ernst... ich bewundere die Ruhe und Gelassenheit mit der Sie in Interviews eine Meinung vertreten und meine zu spüren, wenn das nicht ganz freiwillig geschieht.
love, peace, happiness and respect
Xoff
Was mich an der Diskussion schon lange wundert ist, weshalb niemand der Entscheidträger hingeht und dem Volk gratis Sparlampen abgibt (das Geld kann kaum fehlen) und etwa ein Kataster erstellt wird, welche öffentlichen Lampen und Klimaanlagen abgestellt werden können.
Freundliche Grüsse
Fred Büchi, Avenches
http://www.world-panorama.com
Strom aus Gaskraftwerken mit CO2-Ausstoss - konsequenterweise bedeutet das doch auch, dass die Eisenbahn Umweltschädlicher wird... Wie schade!
Gruss, Urs
http://www.hilken.ch/jimmy
gruss jimmy
ich gratuliere ihnen dazu, dass sie dieses kommunikationsmittel ausprobieren. das ist wirklich toll! was die co2-diskussion betrifft, ist unser bemühen löblich aber die asiatischen länder werden unsere anstrengungen mehr als zunichte machen. ich habe ebenso verständnis für die position der asiatischen konsumenten wie für die energiepolitik der schweiz. die entwicklungen in asien lassen dennoch nur einen schluss zu: unsere bemühungen sind gut gemeint, werden den planeten aber nicht retten.
Ich finde, wir brauchen auf unserem Planeten Erde einen Grenzwert für die treibhauswirksamen Gase in der Atmosphäre, z.B. 550 ppmv THG. Die Uno soll diesen Grenzwert und die Emissionsrechte pro Land und Zeitraum festlegen. Dann wüssten wir beispielsweise auch besser, wie die Schweiz die Auflagen für Gasgrosskraftwerke zu formulieren hätte.
Fröhliche Grüsse aus Liestal
Die Thematik um CO2 und Klimaerwärmung hat bereits ein Stadium erreicht, in der von Normalität des Denkens und der Logik keine Rede mehr sein kann; genauer gesagt, es herrscht ein Stadium des Rasens. Sollte sich dieser Zustand weiter stabilisieren, so wird sich unser Land und Europa bald im Zustand eines Entwicklungslandes wiederfinden.
Lassen Sie mich genauer erklären: Die Wissenschaft ist zu einem Konsensus gekommen; das Vorgehen des IPCC aber ist höchst unwissenschaftlich. Kritische Stimmen werden nicht publiziert oder dem CO2-Argument kritisch gegenüberstehenden Wissenschaftler werden sogar bedroht. Tatsache ist, dass das CO2 nicht für die Temperaturerhöhung verantwortlich ist, sondern andere Faktoren wie Sonnenzyklen, kosmische Strahlung, und Wolkenbildung. Es gab schon immer in der Vergangenheit Warmperioden - auch ohne menschlichen CO2 Ausstoss. Ich habe unten einige Links angegeben. Die ganze offizielle Arguentation über CO2 ist somit höchst unwissenschaftlich und extrem einseitig.
Was zur Zeit droht, ist eine enorme Gefahr für unser Land, denn anhand von geschürter Angst und Falschinformationen kann die Wirtschaft ruiniert werden (CO2 Abgaben) und die Menschen in totale Kontrolle und neuer Armut (Senkung des Lebensstandards) gezwungen werden. Unter dem Argument des Klimaschutzes können alle erdenklichen Gesetze und Steuern erfunden werden und die absolute Kontrolle jedes Einzelnen erreicht werden. Wir befinden uns, so Leid es mir tut, in einem Stadium des Hexenwahns, wie im Mittelalter - nur in einer anderen Konstellation. Kritiker werden bereits als Klimaleugner verunglimpft - eine gewollte Parallele zum Holocaust-Leugner. Offiziell darf ein anerkannter Wissenschaftler Kritik nicht mehr aussprechen, zu gross sind die Schickanen und möglichen Repressionen. Dies zeigt auch die ganze Dimension mit dem Klimawandel auf: es ist eine ideologische Indoktrination, basierend auf der Ökologismus-Ideologie, benutzt dazu, um mehr Geld zu kreieren, und die Menschen schlussendlich zu versklaven. Vorallem grün-orientierte Gruppierungen reiten auf dieser Klimakatastrophen-Welle, um ihre Gesellschaftvorstellungen durchzusetzen. Der Ökologismus ist eine grundsätzlich menschenverachtende Ideologie, die den Menschen unter der Natur einordnet (http://www.mehr-freiheit.de/umwelt/oeko.html).
Herr Leuenberger, ich fordere Sie respekvoll auf, die kritischen wissenschaftlichen Stimmen zu CO2 und Klimawandel anzuschauen, und es werden Ihnen die Augen aufgehen. Es ist noch nicht zu spät, die blindlings übernommen Ideologie kritisch zu hinterfragen.
http://www.staff.livjm.ac.uk/spsbpeis/WE-STERN.pdf
http://www.spatzseite.de/20070304.htm
http://uploader.wuerzburg.de/mm-physik/klima.html
http://www.oekologismus.de/
Hochachtungsvoll,
ein Wissenschaftler
Vieles könnte vor Ort produziert werden. Da die Transportkosten aber nicht ins Gewicht fallen, reisen viele Produkte um die halbe Welt bis sie bei uns sind. Eine CO2-Abgabe auf dem zurückgelegten Weg eines Produktes, wäre eine sinnvolle Abgabe, da dadurch sicherlich weniger transportiert und damit weniger CO2 ausgestossen würde. Diese Variante ist sicher nicht kurzfristig realisierbar, da sie vermutlich nicht WTO-Konform ist, aber neue Lösungen braucht die Welt!
Freundliche Grüsse
Beda Fischer
http://www.krusenstern.ch
Vielleicht müssten sich die Schweizer einmal bewusst werden, dass es Länder gibt, in denen 90 Prozent der Medien der Regierung gehören?!?
Poka, poka
Jürg
http://nachhaltig-beobachtet.freeflux.n
Zum Thema: das Klima ändert sich, ob menschlich verursacht oder nicht, sei dahingestellt. Tatsache ist aber auch der massiv gestiegene und immer noch steigende CO2-Ausstoss (nebst vielen anderen Emissionen, welche im Moment nur stiefmütterlich behandelt werden).
Ursache? Transport und Energieerzeugung. Alle möchten rund ums Jahr frische Spargeln und Erdbeeren wie auch umfassende Mobilität, immer neue Elektronikprodukte sind selbstverständlich.
Wäre es nicht an der Zeit, dass jeder einzelne Selbstverantwortung übernimmt?
Ich finde es cool, dass Sie sich für einen solchen Blog entschieden haben.
Mit der Umweltpolitik könnte man in der Schweiz schon noch mehr machen. Ich bin mir aber durchaus bewusst, dass das abhängig von der politischen Konstellation im Parlament ist.
Vielen Dank für Ihr Engagement.
http://bernetblog.ch/2007/03/14/grueezi
Als PR- und Blogspezialisten sagen wir "Chapeau" – für den Mut zu diesem neuen Auftritt. In ihm stecken Chancen und Gefahren. Chancen für echten, schnellen, nahen Dialog. Gefahren hinsichtlich der Regelmässigkeit und der Authentizität des Inhalts und der Bearbeitung von Kommentaren. Wir hoffen doch sehr, dass die Schreibe auch wirklich aus Ihrer Feder stammt.
Mit Dank und Gruss! Dominik Allemann http://bernetblog.ch/2007/03/14/grueezi-bundesrat-leuenberger-neu-mit-blog/
http://bolzhauser.blogspot.com/
Da habe ich mich schon gefreut. Zwei, drei weiter Blocher würden dem Bundeshaus schon gut tun. Da wäre das Parkett bald einmal blitzblank - hahaha.
Aber zu früh gefreut es hiess ja bloss:
...Leuenberger wird Blogger!!!
Was zwei Buechstabe so usmache!
Also Moritz willkommen bei den Bloggerf!
Gruss BO BASEL
Dass sich unser sympathische und kämpferische Bundesrat Leuenberger neue Wege sucht, um noch direkter zum Schweizer Volk zu gelangen - Hut ab, das braucht Mut, Engagement und Neugierde - genau diese Charakterstärken, die Herr Leuenberger auszeichnen! Bravo und weiterso! Das gibt mir wieder etwas Hoffnung, dass mit unserer Schweizer Regierung - allen voran mit der SP - doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist!!
Mit den besten Wünschen und weiterhin genug "Speuz" für die menschlichen und umweltbedingten Anliegen.
Doris Zumbühl
http://www.schmiddiamant.com
es freut mich, dass sich die schweizer politik dem thema der globalen erwärmung aktiv annimmt. endlich! ich hoffe, dass die mühlen der politik dieses mal schneller mahlen.
viele grüsse aus Wien
Pierre Schmid
Auslandschweizer
zum co2. ich denke der bundesrat alleine kann nur einen kleinen teil zum wandel beitragen, denn wie gewisse vorreiter dies bereits erwähnt haben, wenn die kombi kraftwerke nicht hier gebaut werden, dann eben auf der anderen seite der grenze. meiner meinung nach muss das umdenken bei jedem einzelnen stattfinden. aber dazu muss sich jeder selber an der nase fassen. vielleicht sollte das thema klimawandel auch vermehrt in den schulen zum unterrichtsstoff werden. denn die "awarness" fängt nicht erst mit 20 jahren an.
http://www.fhnw.ch/technik/itfe
Werde wohl regelmässig vorbeischauen!
Weiter so!
Herzliche Gratulation zum mutigen Schritt ins Blogger Leben :-) und zur Kontaktaufnahme mit dem "normalen" Volk.
Zum CO2 Ausstoss: Selbst haben mein Nachbar und ich kürzlich eine sehr grosse private Photovolataik und Thermowasser Aufbereitung in Betrieb genommen um so ebenfalls einen bescheidenen, aber wirksamen Schritt, im Umweltschutz zu realisieren (dies als langjährige FDP Mitglieder notabene). Dennoch kann ich die scheinbare Widersprüchlichkeit einiger Parteien nicht verstehen. Vielleicht könnten Sie uns diese erklären ?
Frage 1: Warum sind einige Politikerinnen und Politiker vor einer Woche vehement FÜR ein massiv CO2 ausstossendes Gaskombikraftwerk, um dann vor zwei Tagen eine ebenso massive (unrealistische ?) Reduktion desselben Gases als Volksinitiative anzukündigen ? Wahltatik, Unverständnis der Fakten oder Selbstdarstellung ? (Habe ich etwas anderes Wichtiges vergessen ?)
Zweite Frage : Können Gaskombikraftwerke auch mit anderern, nachhaltigeren und CO2 "neutraleren" Energieträgern befeuert werden als mit Erdgas ? z.B. mit Ethanol oder Vergärungsgasen ?
Dritte Frage: Glauben Sie ebenfalls wie Herr Rechsteiner an die äusserst unwahrscheinliche Prognose, dass uns Deutschland seinen geringen Anteil (6% des eigenen Energiebedarfs) Windstrom überlässt, in dem Moment wo es gilt seine eigenen CO2 Schleudern, die Kohlekraftwerke abzustellen ?
Herzlichen Dank für die eine oder andere Erläuterung und beste Wünsche
Michael Bärtschi
Das Gaskraftwerk scheint nach all den bisherigen Erkenntnissen die sauberste Alternative zur Stromerzeugung zu sein Wie eine erst kürzlich veröffentlichte Studie gezeigt hat, ist die Umweltbilanz bei AKW-Strom sogar noch schlechter als bei modernen Kohlekraftwerken. Da die Urandichte in den Abbaumienen immer mehr abnimmt, wird zudem ein immer grösserer Energieaufwand zur Gewinnung des AKS-Betriebsstoffes notwendig. Jedoch macht uns ein Gaskraftwerk widerum stärker abhängig von einer konstanten Gas-Versorgung.
Zusätzliche Wasserkraftwerke sind umweltpolitisch leider auch nicht durchzusetzen.
Aber es gäbe auch zusätzliche, begleitende Möglichkeiten, dem CO2 - Ausstoss weltweit entgegen zu wirken. Wie wäre es zum Beispiel mit extrem hohen Zöllen für Billigwaren aus Billigländern, die bekanntermassen wenig bis keine Rücksicht auf die CO2-Bilanz nehmen?
Auch die Windenergie müsste gefördert und ausgebaut werden. Die Gegen-Argumente bezüglich der "Zerstörung des Landschaftsbildes" gehen an der Situation ziemlich vorbei und müssten deshalb konsequent missachtet werden (das kleinere Uebel)
Die staatliche Förderung mit zeitlich begrenzter, spürbarer Steuerreduktion könnte dazu beitragen, dass endlich mal viele alte Heizungen ersetzt würden, Solarenergie-Erzeugung ergänzend an den Gebäuden installiert und Wärmedämmungen an alten Gebäuden aktualisiert würden.
Auch könnte der Strommarkt aufgebrochen werden, indem zunehmend kleinere Stromerzeugungs-Einheiten mit Brenstoffzellen-Technologie breitflächig gefördert und platziert würden. Kürzere Transporleitungen würden weniger Stromverlust verursachen, der gar nicht produziert werden müsste.
Generell müsste man sich darüber Gedanken machen, ob nicht die Landesversorgung mit den diversen Energieträgern überhaupt aus den Händen der Privatwirtschaft herausgelöst werden müsste, um überhaupt eine effiziente (und somit auch CO2-reuzierende) Nutzung der Ressourcen zu gewährleisten. Der dann nicht mehr bestehende Renditedruck würde dann innovativem Handeln nicht mehr im Wege stehen.
Eine Bitte hätte ich noch an ALLE unsere Politiker.
Die generelle Verteufelung der Offroader als DIE Umweltverschmutzer dient der Lösung der Probleme nicht unbedingt. Ein etwas differenzierteres Betrachten der CO2-"Produzenten" würde ich mir von den Damen und Herren schon wünschen. Da gibt es zum Beispiel noch Oldtimer-Rennen, Motorräder, welche gleich viel Oel wie Treibstoff verbrauchen, öffentliche Verkehrsbusse, welche oft um einiges mehr hinten 'rauslassen als moderne LKW's...mal abgesehen von der Flotte der Swiss Army...
Die Strassenverkehrssteuer sollte ganz einfach nach dem CO2-Ausstoss des Fahrzeuges berechnet werden. Dann wäre die Sache gerecht ( und solch unsinnige Kommentare wie der mit dem Stinkefinger wären dann auch nicht mehr nötig).
Freundliche Grüsse
R. Wutte
http://thinklikeipat.blogspot.com/
Comme chacun le sait... bloguer, c'est risquer.
http://www.atomkraftneindanke.ch/
Die Schweiz ist doch ein modernes Land:-)
Meine Meinung zum Thema:
Ich meine dass die Alternativenergie die Richtige lösung wäre: Mann hätte zum einen einen kleineren CO2 abgabe als mit den Gaskraftwerken und anderseits erhalten wir dadurch ein gutes Gesicht nach Aussen. Dazu kommt dass Jeder bürger etwas dazusteuern könnte. zb. Solarkolektoren auf dem Haus, das müsste natürlich auch ein biesschen vom Bund übernommen werden. Es gibt auch Bauern die Windräder bauen und somit auch geld verdienen, Dort müsste man natürlich einen Startkredit haben.
Zum Thema:
Die Folgekosten müssen auf den Konsumenten abgewälzt werden !
Umweltschäden, Unwetterschäden, Ernteausfälle, Gesundheitskosten wegen zunehmendem Asthma, etc.
Erst dann wird der "Standby" am TV verschwinden und auch die grossen Sprittfresser. Auch die Industrie wird motiviert.
Über Gas zu reden ist die falsche Richtung da es nur ein weiterer Kompromiss ist.
Noch scheint die Sonne, also können wir auf Solarenergie bauen. Es gibt Lösungen die sind umweltneutral, sie kosten nur etwas mehr...
Aber solange den Leuten das grosse Auto wichtiger ist als die eigene Gesundheit ist unsere Zukunft düster.
Freundliche Grüsse aus Zürich
Phillip
http://www.onlinemarketingreport.ch
Herzlich willkommen in der Blogosphäre. Ich finde Ihr Verhalten sehr aufgeschlossen und begrüsse Ihren Schritt, sich mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes den direkten Dialog zu ermöglichen.
Ich finde, das sollten mehr Politiker tun.
Viel Erfolg mit Ihrem Blog wünscht Ihnen Jörg Eugster
gratulaziuns eir in lingua rumauntscha per vos "blog". Üna bun'idea da scriver sur da la politica our da lur vista.
Salüds
Hammergood
ergreifen das würde einen teil der Gesellschaft verärgern und somit die eigene politische Karriere sprich Widerwahl gefährden. Kommt dazu das die die Entscheidungsträger in der Wirtschaft auch in der Politik das sagen haben. Und wer nimmt sich schon selbst die Butter vom Brot, Geld und somit die Sicherung der eigenen Machtposition stehen da im Vordergrund. Moralisches handeln im Sinne der Allgemeinheit sieht anders aus, den die Menschheit überlebt als ganzes oder wird zusammen Untergehen unabhängig vom gesellschaftlichen Status.
Dass sich unser sympathische und kämpferische Bundesrat Leuenberger neue Wege sucht, um noch direkter zum Schweizer Volk zu gelangen - Hut ab, das braucht Mut, Engagement und Neugierde - genau diese Charakterstärken, die Herr Leuenberger auszeichnen! Bravo und weiter so! Das gibt mir wieder etwas Hoffnung, dass mit unserer Schweizer Regierung - allen voran mit der SP - doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist.
ABER, ich kann und will nicht nur säuseln: Ich wünsche mir in dieser Klimaschutzdebatte wirklich eines – nämlich, dass die Regierung heftiger und zwar bald gegen die stinkigen, protzigen, umweltschädlichen und vor allem in der kleinen Schweiz völlig überflüssigen Offroader von der Strasse genommen oder so hoch besteuert werden, dass sie wirklich nur noch sinnvoll und dort wo es sie wirklich braucht eingesetzt werden. Es braucht diese Ungeheuer - vor denen ich als Madza-Fahrerin auf der Strasse regelrecht in Panik gerate - wirklich nicht. In Zürich zum go lädele? Auf dem Land zum an den See fahren? Also das ist wirklich etwas vom Überflüssigsten in diesem Jahrhundert!
Ueli Maurer findet, dass damit ganze "Berufsgattungen" diskriminiert werden, die doch solche Autos brauchen. Sorry, da kann ich nur lachen!! Die meisten Berufsleute, die ein grosses Auto aus praktischen Gründen kaufen, die a) brauchen es auch tatsächlich und b) fahren sie Liefer- oder Kombiautos!! Und von denen Menschen, reden wir ja nicht oder? Diese Berufsleute kann man ja wohl mit einer Steuervergünstigung entlasten. Vorschlag!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen genug "Speuz" für die menschlichen und umweltbedingten Anliegen.
Freundliche Grüsse
Doris Zumbühl
http://www.online-hygiene.ch
etwas anderes würde mich aber auch interessieren:
Warum ausgerechnet ein von bluewin-werbung gepflastertes blog verwenden? wäre hier nicht eine neutrale basis angebrachter gewesen als einem ohnehin schon bekannten unternehmen noch mehr präsenz zu bereiten??
http://www.ergosolv.org
Vorweg: Es macht Geschichte.
Doch darf die Exekutive das? Statt namentlich in der Sonntagspresse eher weniger direkt, aber umso entschlossener Einfluss zu nehmen?
Höret die Einflüsterer aufschreien: gesetzliche Grundlage! Konkordanz! Propaganda! Wahlkampf!
"Rechtsgleichen Informationszugang": In welcher Welt glaubt BR Leuenberger die Menschen? Dass ich nicht lache oder weine - ich weiss wohl, dass sich manche noch darum bemühen, die vielfach vorsortierten Happen in den Haifischbecken gerecht zu verteilen.
Der Blog da als übergeordnetes Organ? Interessant? Klug? Gerissen? Fahrlässig? Verantwortungslos?
BR Leuenberger könne "beispielsweise nicht Bundesratsbeschlüsse zur Diskussion stellen", hält er fest, er "könnte sie allenfalls erklären": ein multiples Minenfeld.
Merkwürdig, auch wir versuchen uns zurzeit gerade an einer Extension der Demokratie, hieven mit www.ergosolv.org individuelle Entscheidungsprozesse zu kollektiven Problemstellungen auf die Ebene des Internets.
Wir können Bundesratsbeschlüsse nicht nur diskutieren, sondern sie mit Hilfe aller zu mehrheitsfähigen Vorlagen schmieden. Und BR Leuenberger dürfte sich bei uns auch dazu äussern: als Stimmbürger unter Wahrung seines Persönlichkeitsschutzes natürlich geheim, und gleichwertig mit allen anderen.
Erstmal finde ich es schön, dass sich die verstaubten Politiker mal in andere/modernere Medien wagen. Mit einem Blog kann man wunderbar viele Menschen aus unterschiedlichen Altersklassen ect. ansprechen.
Nun zur CO2-Abgabe: Zuerst eine kleine Frage. Welche Dienstwagen fahren Sie und Ihre Kollegen Bundesräte? Audi A8 oder Phaeton? 4,2L oder 5? Solche wollen uns zum Klimaschutz ermutigen? Zudem nochmals eine Abgabe, welche Ideen kommen den Herren in Bundesbern noch in den Sinn um wirklich den letzten Heller aus den Taschen der Bevölkerung zu quetschen. Ich bezahle jedes Jahr über 20'000 Fr. an Steuern, Abgaben und weiss was noch alles an Gebühren.
MfG
Die CO2 Debatte ist sehr wichtig, nicht nur in der Schweiz. Es handelt sich zudem auch noch um ein Subthema dessen Oberbegriffe unter Umweltschutz, Energiesparen, Lebenskosten zu finden sind.
Ich habe sehr wohl bemerkt dass der Staat lange benötigt bis dass er auf die Erkenntnisse der Wissenschaft zu reagieren vermag. Doch nicht nur die Forschung, auch die Vernunft sagt uns das wir im Übermass die Natürlichen Resourcen der Welt verbauchen und dies viel schneller abläuft als sie von der Natur neu aufgebaut werden kann.
Die Gesundheit der Bürger trifft es mit. An mir selbst habe ich bemerkt dass die Inanspruchnahme von Mechanischen und Elektrischen Hilfen im Übermass der Gesundheit von uns allen schadet. Ich habe daher beschlossen aus Gründen der CO2 Diskussionen und meiner persönlichen Lebensqualität den Energieverbrauch persönlich drastisch zu reduzieren.
Ich habe vor einem Monat mein Auto verkauft und bin auf den öffentlichen Verkehr, das Mobility und auf e-bike Flyer umgestiegen.
Ich will nicht warten bis die Politik zu reagieren imstande ist, ich weiss das es auch an jedem einzelnen Bürger ist zu reagieren, denn wir wissen alle wie wichtig das wäre.
Was mein Anliegen ist, Private finden noch immer zuwenig Unterstützung beim Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. Es mangelt an öffentlich ausgeschriebenen Programmen dazu. Mehr als finanzielle Hilfen ist hier Aufklärung nötig.
Mein Vorschlag: Verbringen Sie in jeden Schweizer Haushalt eine Broschüre mit Informationen:
- Wie spare ich Energie
- Warum ist das wichtig das jeder Einzelne reagiert.
- Warum kann es der persönlichen Gesundheit dienen anstelle das Auto die eigene Muskelkraft einzusetzen.
- Wo finde ich weitere Informationen
Mit hochachtungsvollen Grüssen:
Andres Stäubli, Richterswil
Schön, wie Du dich mit der Thematik Gaskombikraftwerke vs. Klimaschutz auseinandersetzt. In der Tat sind solche Kraftwerke nicht zu verantworten und werden meiner Meinung nach in der Schweiz auch nicht realisiert werden.
Ich wünsche mir allerdings, dass du dich in Zukunft auch so differenziert mit Kernkraftwerken auseinander setzen würdest. So ist bereits seit langem einwandfrei nachgewiesen, dass der CO2-Ausstoss bei KKWs beträchtlich ist. Das Uran muss ja abgebaut und angereichert werden, was enorm energieintensiv ist. Das geschieht in Ländern wie Nigeria und Südafrika, weshalb also auch das Argument der nicht vorhandenen Auslandsabhängigkeit futsch ist. Und die Uranvorkommen sind begrenzt, genau so wie Öl und Gas auch. Bereits heute wird minderwertiges Uran abgebaut, da die grössten Vorkommen schon verbraucht wurden. Und nicht zuletzt ist es unverantwortlich, Atommüll zu produzieren, welcher noch mindestens 500 Genreationen nach uns beschäftigen wird. Nur damit wir es jetzt ein bisschen bequemer...
Der Ehrlichkeit halber solltest Du auch mal diese Probleme ansprechen. Selbst wenn Du im Bundesrat halt wieder einen Rüffel von Christoph , Pascal und co. bekommst.
Gruss
David
Bisher "schnöde" ich nur über Sie. Das mit dem Blog - Hinweis aus NZZ-Online - finde ich aber stark von Ihnen. Habe leider keine Zeit. Werde mir aber den Blog ausdrucken und in der S-Bahn lesen; bin gespannt.
Weiter so & Gruss L. Müller
http://www.onlinemarketingreport.ch
Willkommen in der Blogosphäre!
Ich finde das einfach super und sehr aufgeschlossen, obwohl ich kein SP-Wähler bin. Da könnten sich andere Politiker noch eine Scheibe abschneiden. Aber es gibt ja noch Bundesräte, welche nicht einmal selber ihre E-Mails abholen.
Machen Sie nur weiter so.
Viel Erfolg mit Ihrem Blog.
Jörg Eugster
Ich glaube, wir Schweizer denken durchaus vernetzt und sehen weit in die Zukunft. Das Ziel lautet für viele Menschen (a) eine Unabhängigkeit von ausländischen Strom- oder Rohstofflieferungen zu erreichen und (b) gleichzeitig die CO2-Belastung zu senken und die Umwelt zu schonen.
Die CO2-Abgabe allein ist für viele kein umfassendes Konzept, wie diese Teilziele unter einen Hut gebracht werden können. Es erscheint eher als Flickwerk auf einem löchrigen Eimer, wo wir doch eher eine Neuorganisation der Wasserleitungen bräuchten.
Ich glaube aufrichtig, dass ich für viele Menschen spreche, wenn ich sage: Wir wünschen uns Ziele, für die es sich lohnt, hart zu arbeiten, allenfalls ein klein wenig von der persönlichen Freiheit abzugeben und Geld zu investieren. Dann tun wir es auch mit Begeisterung.
Für mich braucht es daher definitiv Kernkraftwerke, wenn es sein muss auch neue. Es braucht aber andererseits eine gewisse Pflicht zum Stromsparen (z. B. Stromsparlampen oder andere Vorschriften). Gleichzeitig muss aber ein massiver Impuls die Förderung alternativer, erneuerbarer Energien erreichen. Grosszügige staatliche Förderung des gesamten Sektors, von Forschung und Entwicklung bis etwa zur Unterstützung beim Bau. Energieversorgung muss zu einer nationalen Aufgabe werden. Sie darf nicht in ideologische Grabenkämpfe münden.
Wir haben doch in der Schweiz dazu die besten Voraussetzungen: Wir haben eine super Infrastruktur, gut ausgebildete Leute, politische Stabilität und Geld. Wären wir in Deutschland, würde ich sagen, "sobald wir ein Ziel haben, können wir auch kräftig hinklotzen".
Ausgaben werden die Menschen akzeptieren und auf den "Deal" eingehen, wenn ein stimmiges Gesamtkonzept vorliegt. Finden Sie die Leute in diesem Land, die so etwas auf die Beine stellen können, und der Souverän wird Ihnen die Unterstützung nicht versagen. Hoffe ich :-)
http://honigbaerli.blogspot.com
freut mich ungemein das auch ein bundesrat einen blog betreibt.....mache weiter und höre nicht auf wenn andere über dich lästern...
liebe grüsse
Andy
http://www.paxx.tv/
Ihnen, Herr Leuenberger, wünsche ich viel Erfolg mit diesem Blog!
http://www.polisblog.ch
Ich finde es grossartig, dass Sie sich als Kommunikationsminister auch für diese Form der politischen Diskusssion entschieden haben. Herzlich willkomen in der deomokratischten und dioalogorientiertesten Medienwelt...
Viel wichtiger aber ist es, dass die Gesellschaft anfängt etwas zu tun. Es muss ein Umdenken stattfinden. Es war schon immer so, dass die Masse die Richtung bestimmt. Die Masse ist das Volk.
Umdenken: Nicht für jeden Meter das Auto benutzen und schon gar nicht zu Prestige-Zwecken. Die heimischen Geräte nicht im Standby-Mode laufen lassen sondern ganz ausschalten. Nicht jedes Jahr mit dem Flieger in die Ferien, es gibt auch schöne Orte in der Schweiz, welche gut mit dem Zug zu erreichen sind.
Einheimische Produkte fördern und nicht Exklusieves aus dem Ausland importieren lassen.
Für jeden Einzelnen sind dies kleine Massnahmen, aber in der Masse haben diese eine grosse Wirkung.
Also Leute: Hört auf Euch auf die Politik zu verlassen! Trägt Eigenverantwortung und helft unserem schönen Planeten!
Ich frage mich einfach, weshalb man mit der Planung neuer Atomreaktoren nicht schon eher begonnen hat. So wäre eine Überbrückung mit Gaskraftwerken gar nicht nötig gewesen.
Wer hat da geschlafen? Weshalb hat man geschlafen?
http://www.E-Q.ch
Dass der Ständerat seine Kommission gebeten hat, die Sache noch gründlicher anzuschauen, beweist doch, dass die Ärzte am Krankenbett noch zu wenig wissen, um einen Eingriff zu wagen. Lassen wir ihm doch die Zeit für eine seriöse Abklärung.
quelle bonne idée que cette plateforme d'échange. Vous donnez ainsi au peuple l'occasion de s'exprimer sur des sujets qui le touche directement.
Mon allemand n'est malheureusement pas à un niveau suffisant pour comprendre le détail de votre intervention. Néammoins, les problèmes énergétiques et environementaux m'interprellent depuis plusieurs années.
Je suis en effet géologue pétrolier et, de ce fait, fort conscient de la dépendance actuelle de notre civilisation aux énergies fossiles (hydrocarbures ou nucléaire).
La taxe CO2 peut être un bon outil pour "pénaliser" l'énergie "facile" issue des hydrocarbures. On pourrait la comparer aux impôts sur les cigarettes. En effet, les hydrocarbures ont des effets néfastes à long terme qui ont un coût indirect actuellement non-couvert par son prix de vente. D'une manière similaire, une taxe sur l'énergie nucléaire permettrait de corriger son prix vers des niveaux plus représentatifs des coûts totaux engendrés, y compris les coûts de traitement, de stockage et d'élimination au cours des centaines de millier d'année à venir.
D'une manière plus générale, notre société a une attitude irresponsable vis-à-vis de son apport en énergie. Prenons pour analogie le corps humain. Pour être sain, il a besoin d'un régime varié qui lui procure des énergies à usage immédiat et des énergies de stockage (sucres rapides vs sucres lents). L'excès d'un aliment entraîne invariablement maladie et potentiellement empoisonnement. 20 sources d'énergie différentes produisant chacune 5% de nos besoins ne permettraient-elles pas de limiter et de varier les dépendances, pollutions et autres effets néfastes. De même, pourquoi produire dans des centrales? Quelle part de notre énergie pourrait être produite si tous les bâtiments de Suisse étaient pourvu de générateur d'énergie (panneaux solaires, pompes à chaleur, petites éoliennes, ...)?
Pour conclure, la taxe sur le CO2 est un bon outil pour aider à une meilleure représentation des coûts réels de l'énergie issue des hydrocarbures. Il faudrait également appliquer un modèle similaire au nucléaire et réinvestir les revenus engendrés dans une plus grande variété d'énergies produites de manière décentralisée.
Merci pour cette opportunité et bonne chance dans vos débats.
Bien à vous, Alex Huerlimann, Miri, Malaisie
Ein Thema wo wahrscheinlich nicht mal der ganze Bundesrat informiert ist, aber weitaus am schlimmsten für unser Klima. Aber wenn der liebe US-Onkel das so will dann lassen wir ihm doch freie Hand...einfach eine Frechheit das sogar die Schweiz sich beugt.
Aber das Volk muss ja über solche Themen nicht aufgeklärt werden...
Und all diese Abgaben....bald können wir Normalbürger uns ein Leben gar nicht mehr leisten. Steuern, Gebühren, Abgaben, wo kommen wir da noch hin? Es entwickelt sich die typische Zweiklassengesellschaft Arm und Reich. Dazwischen gibts bald nichts mehr...
http://wandererarlesheim.twoday.net
se hace camino al andar."
(Antonio Machado)
Aus der Regio basilensis ein herzliches Willkommen verbunden mit den besten Wünschen auf dem Weg in die Blogosphäre vom
Wanderer von Arlesheim
Ihren Blog finde ich sehr gut und auch die Erklärung über die Debatte zum CO2-Ausstoss ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Immer wieder hören wir von Massnahmen zur Reduktion der gefährlichen Treibhausgase. Leider ist nicht nur die Reduktion dieser Gase sondern auch eine Reduktion der Wälder Tatsache.
Hat sich schon jemand überlegt wie die CO2-Konzentration und die Abholzung der Regenwälder in Relation stehen?
Ev. würde eine Weltweite Aufforstung mehr bringen als der Verzicht von Kohle-oder Kombigaskraftwerken.
Liebe Grüsse und bleiben Sie auch weiterhin am Puls des Souverän
P. Reinmann
http://zenzero.ch
es ist mir absolut unbegreiflich wie ein zivilisierter, verantwortungsbewusster mensch mit visionen neue akw's unterstützen kann - diesbezüglich bin ich sehr enttäuscht von dir, lieber moritz! nichtsdestotrotz willkommen im cyberspace!
http://www.tabelonia.ch
http://www.forever-suomi-power.ch
Gratulations zu diesem Schritt. Wir von forever-suomi-power wünschen Ihnen viel Spass beim bloggen.
mgG
Ich finde es super dass Sie mit der Bevölkerung kommunizieren! Ich habe Ihnen ein sehr gutes Beispiel. Das schöne Italien hat in Mailand Autofreie Sonntage oder sogar Wochenende eingeführt. Dieses Model wäre für die Schweiz eine tolle Sache. Nur die SBB sollte wieder günstiger werden. Mit dem Velo könnte man für einmal auf die Autobahn. Ich hoffe Sie können meine Idee gebrauchen. Gruss
http://www.fridaynet.ch/
seguirò con interesse il suo blog, nonostante la barriera linguistica. An english version may help. Thank you.
avanti cosi con la politica ambientale!
Die Komplexität des Themas verleitet offensichtlich die Politik dazu, sich in den Einzelheiten zu verlieren oder – wie man es jetzt in der EU oder in Grossbritannien beobachten kann – die angeheizte Klimadiskussion für die eignenen politischen Ziele zu missbrauchen und dabei die Einzelheiten bewusst auszuklammern. Wie auch immer.Meiner sehr unwissenschaftlichen Einschätzung nach geht es ja darum, einerseits fossile Energie zu ersetzen durch erneuerbare Energie und andererseits, die bisher entstandenen CO2-Emissionen wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. In diesem zusammenhang habe ich vor kurzem einige interessante Artikel zu einer neuen Methode der Kohleherstellung aus Biomasse gelesen. «Max-Planck-Institut wandelt Kompost in Kohle um», und ähnliches versprachen die Titel. Die Ausbeute soll wesentlich höher sein, als bei anderen Biomassennutzungen. Darin sehe ich eine offenbar technisch machbare Möglichkeit, der Atmosphäre CO2 zu entziehen. Dieses direkt in erdschichten zu Pumpen erscheint auch vielen Wissenschaftlern riskant.Hingegen Kohle zu verbuddeln, das ist völlig unbedenklich. Und Löcher gäbe es genug. In der Schweiz hättten wir mit dem Klimarappen auch bereits Mittel zur Verfügung, um die industrielle Umsetzung dieser technologie zu erforschen. Natürlich ist es aber unsinnig, einerseits dann Gaskreftwerke zu bauen, und auf der anderen Seite Biomasse so zu veredeln, dass man sie nur vergräbt. Ich stelle mir vor, dass es wesentlich interessanter wäre, diese Technologie, die nicht auf eine spezifische Art von Biomasse angewiesen ist, zur Energieproduktion zu nutzen. Mit einer CO2-Abgabe könnte dann den Betreibern solcher Anlagen ein Teil ihres Kohlenstoffs abgekauft und deponiert werden. (Vielleicht könnte eine praktikable Kleinanlage zur Kohleherstellung mit der Zeit Bestandteil Schweizer Bauernhöhfe werden und so zu ihrem Einkommen beitragen. Angesichts der aktuellen Diskussion hätten sie es ja nötig, aber das nur nebenbei.) Da es sich bei diesem Verfahren um eine technische Lösung des Problemes handelt, könnten im politischen Prozess sicher auch die Bürgerlichen für diese Methode gewonnen werden. Und die Grünen müssen endlich lernen, dass Umwelttechnologie ein Wachstumsmarkt ist, und dass man ihn auch so anpreisen muss. Egal mit welcher mit welcher nachhaltigen Methode etwas getan wird, ich hoffe der warme Winter heizt die politische Diskussion genügend an, um nach 15 Jahren Klimadiskussion endlich auch greifbare Resultate zu ermöglichen.
Ich freue mich auf jeden fall die spannende Diskussion weiter zu verfolgen.
Guten Tag Herr Bundesrat. <];-)=
willkommen in der digitalen Welt.Ist eine tolle Sache, sofern die Beiträge wirklich von Ihnen und nicht von einem der anderen "Krawattenträger" stammen.
Ein kleiner Hinweis an diejenigen, die immer noch Wasserkraft als Energiebringer propagieren:Klimawandel->Erderwärmung->kein Schnee in unseren Alpen->immer weniger Wasser. Schon mal daran gedacht?
Mein Tip: Atomkraft und Solarenergie,weil...
Die ausgedienten Solarpaneele (Sondermüll, soviel ich weiss) können im gleichen Loch verscharrt werden wie der Atommüll. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen.
Es stimmt: es ist völlig egal, ob CO2 dies- oder jensets der Grenze ausgestossen wird. Für neue Gaskraftwerke - ich hoffe sehr, dass nur Kombikraftwerke zur Diskussion stehen (also Gas- plus Dampfturbine)! - sollten dafür zwingend! alte Kohlekraftwerke stillgelegt werden, z.B. in Deutschland. (Das werdet Ihr Politiker wohl noch aushandeln können).
Höchste Priorität sollte aber Energiesparen haben! Verbot der Glühlampen. Geländewagen (resp. Verbrauch grösser als...) nur mit Sondergenehmigung. Bessere Gebäudeisolierungen. Und, und, und...
Apelle reichen nicht mehr! Verbot oder Sondersteuer (Abgabe), zweckgebunden um umweltfreundliche Techniken zu fördern.
Die Schweiz ist doch etwa das reichste Land der Welt. Wenn da jemand - ob Bundesrat oder Hilfsarbeiter - sagt, diese oder jene Massnahme, Technik, sei zu teuer, rentiere nicht, finde ich das sowohl unverschämt als auch peinlich! Ich bin nicht reich, würde aber gerne fünf Franken oder Euro für ein Liter Benzin zahlen, wenn ich dafür umweltfreudlichere Heizung, Auto, usw. billiger kaufen könnte.
http://swisscomnature.blueblog.ch
Unser Anliegen sind klare, ehrgeizige Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.
Mehr dazu unter http://swisscomnature.blueblog.ch .
Weiter so!
Gruss
Res
Hallo SILVIA
In Blogs wird seit Anbeginn geduzt. Wenn DIR das nicht passen sollte, steht es dir frei die Welt der Blog's zu verlassen und dich in der welt der bünzligen und förmlichen schweiz der vergangen jahrhunderten zu bewegen.
Also Silvia, chli meh coolnes und scho gseht alles ganz easy us.
bin zufällig auf diesen Blog gestossen und finde dies eine tolle Sache. Selber war ich in den 68 er und den darauffolgenden Jahren ein Querdenker und wollte die Welt retten. Unser Anstoss war damals schon, dass es ganz einfach kein immerwährendes Wirtschaftswachstum geben kann, denn jede Muskelkraft (Arbeit), die vom Menschen oder vom Tier auf eine Maschine übertragen wird, besten Falls vom Menschen gesteuert wird, verbraucht Ressourcen, also Energie. Es lag auf der Hand, dass, wo der Mensch seine eigen Leistung auf Überwachung und Steuerung von Arbeitsprozessen beschränkt, irgend woher die Energie beschafft werden muss. Und bis dato in den meisten Fällen auf Kosten der Umwelt. Wenn die Landwirtschaft dank der Mechanisierung, (Erdöl) Ihre Produktivität um das 10 bis 20 Fache steigern konnte, (keine Arbeitspferde mehr, keine Knechte, Melker und Fuhrhalter usw.) wird das gesamte Energievolumen fast ausschliesslich bei nichterneuerbaren Energieträgern geholt und unsere Prosperität und Wohlstand, billige Nahrungsmittel, frei werdende Arbeitskräfte, gehen auf Kosten der Umweltverschmutzung.
Das beste Beispiel finde ich immer der Bagger. Ein Mann steuert ein 400 PS starkes Gerät, wo früher 10 - 20 Leute sich die Zähne ausgebissen haben, geschuftet und zum Teil ihre Gesundheit geopfert haben.
Im grossen Rahmen betrachtet, wirklich einmal der Problematik unsrer Zivilisation auf die Spur gekommen, führt diese Betrachtung fast zum Fatalismus.
Bin mir nicht ganz sicher, ob der heutigen Gesellschaft auch bewusst ist, was für tiefgreifende Veränderungen anstehen, wie viel Wohlstand geopfert werden muss, (abgesehen von einer exklusiven Feudalherrschaft, die sich je kleiner und mit Macht ausgestattet sich den heutigen Zustand erhalten oder ev. noch ausbauen kann).
Selber konnte und wollte ich auch nicht ein Aztekenleben führen, hatten eine Familie und wir gingen eben den Lauf der Zeit, wir sind halt doch auch nur Menschen und nehmen gerne Wohlergehen mit Handkuss.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird ein grosser Klassenkampf um Privilegien einsetzen. Dies bereitet mir grosse Sorgen, denn einen Krieg wird unsere Erde mit all ihren sinnlosen verpufften Energien nicht mehr überstehen.
Regierungen haben heute einen Balanceakt zu vollbringen, bin mir nicht ganz sicher ob sich alle dieser lauernden Gefahr wirklich bewusst sind.
Es brauchte 40 Jahre, in denen noch bei Zeiten Veränderungen unsrer Lebensweise oder Technologien möglich oder sicher einfacher gewesen wären, um die Gewissheit zu erlangen, dass es so eigentlich nicht gehen kann.
Machs gut, es kommte eine schwierige Zeit auf uns zu, denn je höher, desto plumps.
Walti
Saluti dal Ticino
Freundliche Grüsse
gewiss Einträge im Blog jagen mir jedoch das Schaudern über den Rücken!
Was ist nun wichtiger: Der Erhalt der Lebensgrundlagen auf der Erde oder das Funktionieren der Wirtschaft? Für mich eigentlich eine rhetorische Frage. Aber da scheinen einige Verfasser den Sinn für die Proportionen verloren zu haben...
Ich bin entschieden gegen den Bau neuer Atomkraftwerke, solange nicht klar und eigenverantwortlich (und global!) geregelt ist, wohin mit dem ganzen Müll.
Sparen und die massive Förderung erneuerbarer Energien ist angesagt!
Ihnen alles Gute und weiterhin viel Mut und Weitsicht!
Ob nun duzen oder nicht in der blogoshäre... Ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussion um die CO2 Abgabe, allerdings nur im Zusammenhang mit der grundsätzlichen Energiefrage. Die aktuelle Diskussion hat eine spannende Parallelgeschichte in den 70er-80er Jahren mit der Gesamtenergiekonzeption (GEK) und Linder hat in seinem Bericht zum NFP 6 eindrücklich aufgezeigt, in welchen Bereichen der Föderalismus versagt hat und inwiefern nach längerem Tauziehen zwischen Kommissionen, Expertengruppen und Gesetzgeber ein Kompromiss erreicht hat. In diesem Fall nützt es der Umwelt vermutlich nichts, wenn wir keine Gaskraftwerke bauen, dafür unsere Nachbarn. Allerdings haben wir als Kleinstaat ohne Einsitz in den Gremien des uns umgebenden Staatenbundes gar keine andere Wahl, als mit unserem eigenen Policymodell eine Vorbildsfunktion wahrzunehmen. DIe Reaktion Österreichs und des Südtirols auf den AKW-Entscheid hat gezeigt, dass Bevölkerungsgruppen auch über Landesgrnzen hinaus sehr rasch mobilisiert werden können. Vielleicht können wir auf diesem Weg Einfluss nehmen.
Mit freundlichen Grüssen
Michael Marty
http://www.klimainfo.ch
Wenn jetzt nur all diese Buchstaben zu mehr Energie-Effizienz und endlich einem griffigen Klimaschutz führen, dann ...
Übrigens an alle: Im Herbst 07 sind Wahlen. Wenn wir alle dem Herr Leuenberger ein gutes klimataugliches Parlament wählen (www.klimawahl.ch ) - dann kann er den Patienten bald von der Intensivstation in weniger kritische Abteilungen verlegen.
Es liegt an uns!
Mach mit.
alex
http://www.hotweb.ch
Zum Thema: Ich finde es seltsam, dass es tatsächlich Leute gibt (andy marti/hier im Blog), welche glauben, unsere Energie reicht uns ohne AKW. Will andy denn nur Solar und Wasser? Oder Strom von Deutschland importieren, die eine hohe Kohlestrom-Quote haben? Dem Klima ist egal, wo das Co2 herkommt...
Ohne AKW geht es einfach nicht.
am besten alle nicht-nachhaltigen energiequellen so stark besteuern, dass wir aktiv beginnen, energie zu sparen. dann brauchts keine gaswerke!
Für die produzierende export-industrie brauchts eine lösung, auch energie-steuer auf importen nicht vergessen. damit der standort schweiz nicht allzu negativ getroffen wird, eingsackte steuern für gewinnsteuer-reduktion verwenden.
Gruess
http://www.polisblog.ch/
Ich finde es äusserst positiv, dass Sie sich entschieden haben, Ihren Blog als Kommunikationsplattform zu etablieren. Das ist genau der richtige Weg, um gegen die Politverdrossenheit Position zu beziehen. Das Denken, dass "die in Bern sowieso machen, was sie wollen" ist nach wie vor breit vorhanden. Und hier können Sie aktiv und einfach Gegensteuer geben - viel Erfolg.
Auch uns ist es ein Anliegen, mit dem Politik-Blog http://www.polisblog.ch/ aufzurütteln, zu erklären, verständlich zu formulieren und natürlich die Diskussion anzuregen.
Sie sind als Gastschreiber bei uns immer herzlich willkommen! Viel Spass mit dem neuen Medium!
Herzliche Grüsse aus dem Züri-Oberland
Deshalb freuen wir uns, Ihnen auf der Suche nach direktem Konsens und der Möglichkeit ungefilterte Volks-Meinung wahrzunehmen, helfen zu können. Ab und an werden wir Ihnen (den Politikern) auch Unbequemes sagen müssen. Aber das sind sie ja gewohnt.
http://www.emergingmarkets.ch
Ich freue mich, Sie auch in der Blogosphäre anzutreffen und werde sicher ab und zu hier einen Besuch abstatten.
Freundliche Grüsse
Sandro Bärtschi
Die Blog-Kommentare werden Sie in Ihrer Meinung wahrscheinlich und mehrheitlich unterstützen. Punkto politischen Entscheiden können wir nicht mehr erwarten. Unser Polit-System stösst an seine demokratischen Grenzen mit all seinen Interessenkonflikten. Entscheide verzögern sich bis 5 nach 12. Wenn der Druck (z.B. aus der Bevölkerung) so gross wird, dass die Leute schon auf die Strasse gehen, dann wird ein Parlament entscheidungsfreudig. Es könnte ja um ihre Wiederwahl gehen....
Aber trotzdem, ich schätze unsere direkte Demokratie. Mit ein paar Einschränkungen könnte man diese ev. sogar etwas dynamisieren.
Bei grossen, weltweiten Themen (z.B. CO2-Verursacher) könnte die Schweiz technisch gesehen sogar eine Vorreiterrolle übernehmen. Sie tun sich mit ein paar echten Cracks zusammen und verkünden allen was die Machbarkeit von heute und die von morgen ist. Dabei sind sowohl das Parlament als auch das Volk gleichzeitig Zuhörer. Klar treten Sie damit gewissen Politikern auf die Füsse, aber das tun Sie auch auf andere Weise. Wie Man(n)s macht, ist nicht recht.
Ich will Ihnen damit Mut machen, weiter unkonventionelle Wege zu gehen, um Dinge in der Öffentlichkeit anzugehen - eigentlich ist dies doch "direkte Demokratie".
Die Diskussion um die CO-2-Abgabe ist global betrachtet doch recht niedlich. Nicht dass ich falsch verstanden werde, diese Abgabe braucht es. Doch liegt das Übel am ganzen System unserer Wirtschaft und Menschheit. Warum sind wir so wachstumsorientiert???
Im Ernst, wer meint, man könne den Chinesen Autos verkaufen und damit satte Gewinne einfahren, der muss auch bereit sein, die Kehrseite zu tragen. Das Benzin wird teurer und der CO2-Aussstoss schert die Chinesen doch einen Deut. Die haben andere Probleme.
Und solange Schweizer Unternehmen unser Vieh nach Italien karren, dort schlachten und das Fleisch wieder in die Schweiz zurück fahren, ist doch irgendwas faul am System.
Dann ist da noch was, warum predigt Monsieur Couchpin, das Kinder kriegen müsse attraktiver werden und schweizweit werden Krippeplätze mit öffentlichen Geldern finanziert? Kurzfristiges Denken, kann ich da nur sagen. Mehr Kinder löst oder lindert vielleicht die sich abzeichnenden Probleme mit der Altersvorsorge im Moment, aber das Problem ist nur verschoben, es tritt später auf. Wo bleibt da die Nachhaltigkeit.
Schlussendlich ist es auch so, dass mehr Menschen einfach immer mehr CO2 produzieren.
Also müssten wir darauf achten, dass die Schweiz nicht einmal mehr in vorauseilendem Gehorsam irgendeine Abgabe einführt, sondern dass man weitere Länder ebenfalls dazu motivieren kann.
nur weiss ich nicht wie es um die effektivität bestellt ist...
co2-abgabe in ehren. aber das kann nicht das einzige sein.
1. Geräte mit Standby-Stromverbrauch über 1Watt sofort verbieten. (Bei Kaffeemaschinen, TV-Geräten, usw. ist das technisch kein Problem)
2. Beleuchtung: Australien machts vor. Doch wieso nicht gleich sofort den Verkauf verbieten? Nur noch Stromsparlampen, LED, Leuchtstoffröhren.
3. Heizung, Isolation
Bei Neubauten ab sofort Ölheizungen verbieten. Es gibt genügend Alternativen wie MInergie, Holzschnipsel, Passivhaus, Wärmepumpen, usw...
Bei Heizungserneuerung von bestehenden Bauten, sollen Ölheizungen ebenfalls ab sofort verboten sein.
4. Wieso investiert die SBB und der Staat etliche Miliarden um die Fahrstrecke Zürich - Bern um mickrige Minuten zu verringern? Anstelle dieses Verhältnisblödsinns würde man das Geld viel besser ins Projekt SWISSMETRO investieren. Mit ein bisschen Kooperation auf europäischer Ebene, wäre mit einem solchen System europaweit, der ganze regionale Flugverkehr überflüssig!
gruss und weiter so :)
Technisch und ästhetisch sind diese Anlagen längst so ausgereift, dass sie keine Ortsbilder stören und keine Landschaften mehr verschandeln. Im Gegenteil thermische Solaranlagen demonstrieren jedem: "Wir sind ein fortschrittliches Land".
Freundliche Grüsse
P. Müller
Guten Tag alle Mitschreibenden
Als erstes muss ich mal sagen, dass einiges für Sie und/oder Ihr Beraterteam spricht. Der Blogversuch spricht für mich für die Wahrnehmung des Zeitgeistes.
Zur gegenwärtigen "Schlammschlacht" betreffend Klimapolitik und Stromengpass kann ich mich als Ingenieur und Gemeindepolitiker wie folgt äussern:
1)
Wahrscheinlich ist es richtig, dass wir mittelfristig in einen Energieenpass geraten. Ob dieses Szenario nur für die Schweiz betrachtet stimmt, oder ob dies auf unserem ganzen Kontinent in absehbarer Zeit der Fall sein wird, da bin ich zu wenig gut informiert. Aber im Rahmen der Informationen, die von den Politikern/Presse (und die sollten ja das Wohl der Nation vertreten und nicht die Interessen Industrieller oder Aktionäre) in Umlauf gebracht werden, "schleckt der Energieenpass wohl keine Geiss" weg.
2) Momentan sind, grob gesagt, drei Energievarianten im Karussel der Vor- und Nachteile gefangen.
- Neubau von Atomkraftwerk(en)
- Neubau Gaskraftwerke
- Alternativenegien wie Solar, Wind, Wasserkraf
Die Vor- und Nachteile hier erneut aufzuzählen spare ich mir. Das können die politischen Platzhirsche in der Arena viel Publikumswirksamer. Obwohl ich den meisten, die sich an solchen Diskussionen beteiligen, praktisch jegliches technische oder physikalisch Verständnis aberkenne.
3)
Was mich besonders stört, dass wir (die Schweiz) eigentlich wieder genau so weit sind, wie vor ca. 30 Jahren. Schon damals wurde unter dem "Deckmantel" einer Energiekriese eine Schnellschussvariante gewählt. Naja, das kann passieren, könnte man an dieser Stelle sagen.
Aber warum lassen wir uns wieder ins gleiche Fahrwasser drängen? Heute, die ca. 30 Jahre später, stehen wir wieder am gleichen Ort. Wieder merkt man, dass man eigentlich sofort mit der Planung von 2 Kernkraftwerken beginnen sollte, damit die zum prophezeihten Zeitpunkt dann betriebsbereit sind.
Da es jetzt aber politisch wahrscheinlich relativ porblematisch wird, das so schnell zu realisieren, wird eine Pseudo-Ersatzlösung herangezogen. Gaskraftwerke; Den CO2 Ausstoss muss ich hier wohl nicht mehr ansprechen. Warum bauen wir nicht gleich Kohlekraftwerke ;) ..dann könnte man die Resourcen richtig weit herkarren.
Nun, irgendwie muss ich hier zum Schluss kommen. Ich frage mich, wieso vor den besagten ca. 30 Jahren nicht wehement parallel an besseren Lösungsansätzen gearbeitet wurde. Und ich frage mich, weil Vergangenheit ist Vergangenheit, warum wird das heute wieder nicht getan? Und nicht mal darüber gesprochen?
Dass schnellst möglich ein "potenter" Ersatz für die beiden AKW's her müssen ist mir klar. Irgendwie vermisse ich aber die so viel zittierte Konsenslösung. Ein mögliches Vorgehen könnte z.B. sein:
A)
Planung und Realisierung der beiden benötigten AKW's so schnell wie möglich in Angriff nehmen, im Wissen, dass das die beiden letzen sein werden, die in der Schweiz erstellt werden.
B)
Annähernd gleich viel finanzielle Mittel bereitstellen (wie für die beiden AKW's) um "naturverträgliche" Energiearten in Forschung/Entwicklung/Akzepanz zu fördern. Und zwar mit der Absicht, dass man, wenn das nächste bestehende AKW sein max. Betriebsalter erreicht hat, auch was brauchbares auf dem "Tisch" hat.
C)
Sensibilisierung der Bevölkerung betreffend dem Stromverbrauch. Ich kenne in meinem beruflichen Umfeld viele Gesetze, bei denen man den Sinn lange Suchen muss.
Warum kann man z.B. nicht durchsetzen (notfalls gesetzlich!), dass in der Schweiz keine "Stand-by"-Geräte mehr verkauft werden? Warum müssen Strassenbeleuchtungen punkt mit der Dämmerungen 10'000-fach leuchten? etc.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen und Ihnen Herr Leuenberge viel Erfolg bei der Eindämmung unserer Stromfressergeselschaft und dem harten Weg die sogenannte "Stromkriese" zu bewältigen.
LG F. Spring
http://metablog.ch/
Ein Kraftwerk mit fossilen Brennstoffen (Gas etc.) ist in jedem Fall abzulehnen! Auch als Übergangslösung. Zu häuffig werden Provisorien zu Providurien!! und bleiben dann einfach stillschweigend oder mit irgendwelchen Ausredebegründungen bestehen.
Die Schweiz schaffte es seit bestehen der Stromerzeugung (mit der keinen Ausnahme am Genfersee) den Strom oekologisch ohne thermische Kraftwerke und Luftschadstoffe zu erzeugen. Ein Gaskraftwerk lässt sich mit dem Klimawandel in keiner Art und Weise vereinbaren! Die AKW's sollen ersetzt werden und vor allem sollen Alternativen und Effizienzsteigerungen erfolgen. Auch die Wasserkraft soll ausgebaut werden. Besser ein weiteres Bergtal zu fluten als Gas zu verbrennen!
mit freundlichen Grüssen
Roland Zehnder
"die Umweltbilanz bei AKW-Strom sogar noch schlechter als bei modernen Kohlekraftwerken"
..diese Aussage ist unhaltbar, da nur schon die Menge an Kohle die benötigt wird um die gleiche Nutz-Energiemenge zu erhalten wie mit Uran so enorm höher ist, das die Energiebilanz bei Kohle sicherlich nicht besser sein kann. Zumal die Abbauschwierigkeiten infolge von Knappheit bei Kohle auch bestehen würde wenn man alle KKW durch Kohle ersetzten würde!
http://www.seitzinger-energien.ch
Gerne stehe ich zur Verfügung
Stephan Seitzinger
http://www.fewthings.blog.de/
Manchmal kommt es mir vor, als würden Ärzte am Bett eines Patienten stehen und unendlich lange die Methoden diskutieren, wie man ihn heilen sollte – bis es zu spät ist dafür.
Ein Arzt sagte zu mir: „Wir Ärzte sind nicht dazu da, Menschen zu heilen, sondern Menschen arbeitsfähig zu halten. Da sie bereits eine IV-Rente beziehen, kann ich sie nicht arbeitsfähig machen. Also was wollen sie bei mir?“
In der Politik – so scheint es mir – geht es ähnlich zu und her. Die Politik heilt nicht; Sie flickt. Und zwar immer nur soviel, dass der ganze Apparat „arbeitsfähig“ bleibt, nicht zusammenbricht und der IV übergeben werden muss.
Wir wissen, dass wir den CO2-Ausstoss aus bekannten und anerkannten Gründen drastisch senken müssen, wenn wir Heilung bewirken wollen. Aber auch hier begnügen wir uns mit einem Flickwerk, meinen Gaskraftwerke seien notwendig und missachten die nötigen Bemühungen bei der Reduzierung der CO2-Belastungen. Wir diskutieren darüber, wie wir das System „arbeitsfähig“ halten können und ignorieren völlig die Bemühungen um Heilung.
Die Umweltbelastungen durch CO2 sind ein schweizerisches Problem, ein europäisches Problem, ein globales Problem. Die Zeit, mindestens auf europäischer Ebene Verhandlungen aufzunehmen mit dem Ziel, den CO2-Ausstoss drastisch zu reduzieren, ist günstig. Weil es wohl kein Land in Europa gibt, welches die Notwendigkeit solcher Bemühungen noch bestreitet oder verharmlost. Und wenn auf europäischer Ebene nicht nur CO2-Abgaben, sondern gleich die Drechschleudern (Gaskraftwerke) verboten werden, muss der Bundesrat auch nicht mehr mit so oberfaule Ausreden, die würden sonst halt ennet der Grenze bauen, aus der CO2-Problematik flüchten.
Zu Ihrem Blog gratuliere ich Ihnen. Ich hätte mir gewünscht, dass nicht ein einzelner Bundesrat, sondern die ganze Siebner-Crew einen Blog einrichtet (oder meinetwegen sieben „Blögge“), denn vor allem an Herrn Bundesrat Christoph Blocher hätte ich öffentlich in Zusammenhang mit der „Scheininvaliden“-Propaganda der SVP so einiges direkt und öffentlich zu sagen.
Herzliche Grüsse aus einer sonnigen Thurgau-Gemeinde, wo mir soeben mitgeteilt wurde, dass ich für das Aufstellen eines Treibbeets in meinem Garten (höchstens 40 cm hoch und aus Holkzbrettern zusammengebastelt) ein Gesuch für eine Baubewilligung einreichen müsse. Bis dann die „Ärzte“ in den entsprechenden Departementen die Sache ausdiskutiert und den Daumen einstimmig nach oben oder nach unten gehalten haben, sind meine Heilkräuter verdorrt... J
FEW things
http://www.fewthings.blog.de/
PS an „Silvia Steiner“ und „Rose und Steiner“
In der Blogosphäre und auf Foren duzt man sich grundsätzlich, weltweit. Eine neue Regel wäre es, das Sie einzuführen. Ausserdem gibt es die zweite Regel, nach der das gleiche Posting nicht mehrmals unter verschiedenen Nicknames gepostet werden soll. Also benehmen Sie sich und stellen hier bitte keine Regeln auf, die ich nicht akzeptiere.
Allerdings bin ich hier der Meinung, dass wir unter uns die gewohnten Internet-Regeln einhalten, aber den Bundesrat (ist ja nicht einfach irgend ein Blogger) respektvoll mit Sie anreden dürfen.
Wahrscheinlich werde für meinen Defätismus in der Luft zerrissen, aber angesichts der weltpolitischen Spannungen glaube ich nicht, dass es in absehbarer Zeit zu einer weltweiten konzertierten Aktion gegen den CO2-Anstieg in der Atmosphäre kommen wird. Dies wäre aber die Voraussetzung für eine wirksame Bekämpfung des Problems.
Wenn die geplanten Gaskraftwerke wegen der verlangten CO2-Neutralität unrentabel würden, stünde als Alternative möglicherweise nur noch die Kernspaltung zur Verfügung. Nach meiner Ansicht wäre dies aber das grössere Uebel. Kernspaltung ist relativ teuer und risikobehaftet und das spaltbare Material wird wohl noch einiges früher knapp werden als das Erdgas. Und irgendwie finde ich es unmoralisch, unseren Kindern radioaktive Müllberge zu hinterlassen, die sie dann tausend Jahre lang hüten müssen.
Die Kernkraft wird erst wieder zur Option, wenn die Kernfusion zur Verfügung steht (dieser Fall tritt in etwa 10 bis 15 Jahren ein).
Mein Vorschlag: Energie sparen, und wenn das nicht mehr hinhaut, Gaskraftwerke bauen, egal ob sie CO2-neutral arbeiten oder nicht.
http://spezisoft.blog.de
Herzliche Gratulation zu diesem Blog!
Klar kann man geteilter Meinung sein, ob nun Gaskraftwerke in der Schweiz sinnvoll sind oder nicht, aber wenn man bedenkt, dass in China jede Woche ein neues Kohlekraftwerk ans Netz geht, so relativiert dies in meinen Augen die ganze Diskussion ein wenig.
Mit freundlichen Grüssen
Allerdings, was soll das Gejammer übers Parlament. Die Damen und Herren sind zwar in der Absicht gewählt worden "Vom Volk - fürs Volk", doch denke ich, dass es primär darum geht sich selbst darzustellen und Probleme anzupacken.
Bei all den Lobbyisten ists wohl kein Wunder, dass es in diesem Land politisch nur noch im Schneckentempo weitergeht.
Also, weniger jammern und versuchen ein Umdenken bei den lieben Kollegen und Kolleginnen zu fördern :-)
Zuerst: Ich finde es super, dass Sie sich mit diesem Blog näher zum Volk begeben. Ich bin nämlich fest der Meinung, dass es für konstruktive Lösungsvorschläge zu einem grösseren Problem verschiedener Meinungen bedarf.
Was ich persönlich nicht verstehe ist, wieso man heute immernoch auf Ölheizungen setzt, wenn auch auf sparsame. Ich bin überzeugt, dass sich die CO2-Emissionen massiv senken liessen, würde man für Heizungen auf Atom-Strom setzen. Klar dass dafür mehr KKW's benötigt würden. Aber in der heutigen Zeit müsste man eigentlich überall eine alternative Lösung zu irgendwelchen Brennstoffen finden! CO2 hat erste Priorität!
Hut ab vor Ihnen, Herr Leuenberger! Sie machen wahrscheinlich den schwierigsten Job, der in der Schweiz machbar ist. Und ich finde, Sie machen ihn gut!!
Mfg, Tobias Wüthrich, Aarburg
hier ging wohl was vergessen.. müsste doch eher so lauten:
"(..)Gaskraftwerke in ein grosses Dilemma. Der Bundesrat LEUENBERGER ist der Meinung, wir brauchen sie, damit die Schweiz ausreichend mit Strom versorgt wird.(..)"
http://www.sopur.com
CO2-Ausstoss ist in aller Munde. Und was entscheidet der Bundesrat heute? Die Cablecom darf weiterhin an ihrem Receiverzwang festhalten, so dass man - um digitales TV empfangen zu können - gezwungen wird, deren Receiver zu benützen, welcher einen extrem hohen Standby-Verbrauch hat.
Eine wirklich enttäuschende Entscheidung.
M
F
G
Sopur
Allerdings, was soll das Gejammer übers Parlament. Die Damen und Herren sind zwar in der Absicht gewählt worden "Vom Volk - fürs Volk", doch denke ich, dass es primär darum geht sich selbst darzustellen und Probleme anzupacken.
Bei all den Lobbyisten ists wohl kein Wunder, dass es in diesem Land politisch nur noch im Schneckentempo weitergeht.
Also, weniger jammern und versuchen ein Umdenken bei den lieben Kollegen und Kolleginnen zu fördern :-)
Grandios, dass Sie einen Blog schreiben!
Zum Thema CO2 und Energie: Jegliche Massnahme im Bereich Energieeffizienz oder CO2 Reduktion muss in einem globalen Kontext stehen.
Unternehmen, die ihre Produktionsstätten nach China oder Indonesien verlagern, wo sie ungestraft die Luft verpesten können, sollten steuerlich bestraft werden! Oder gehen wir davon aus, dass im Hinblick auf eine allfällige Klimakatastrophe nur der Sozialdarwinismus regiert und wir die Küstenländer der dritten Welt "ersaufen" und die Äquatorialzone verdorren lassen. Wollen wir solidarisch sein mit dem Rest der Welt oder gilt jetzt "rette sich wer kann"? Falls das zweitere zutrifft, sollten wir massiv in neue Technologien investieren, die sicherstellen, dass die Schweiz trotz Klimakatastrophe konkurrenzfähig bleibt... ;)
Der Klimawandel ist ein globlaes Problem, welches auch mit globalen Ansätzen gelöst werden muss. Solange Unternehmen die Natur in Drittweltländern zerstören (Abholzung von Regenwäldern), die Luft verpesten (Schadstoffemissionen in Indien, China und dem Rest von Asien), Benzinfresser produzieren (Hummer, Offroader), können lokale Lösungen nur ein Tropfen auf dem heissen Stein sein.
Jeder auf der Welt kann dazu beitragen, die Energieeffizienz zu erhöhen:
- kauft Stromsparlampen!
- unterstützt Firmen, die Energie sparen
- unterstützt Firmen, die nachweislich auch im Ausland Energie und Ressourcen sparen
- fahrt wenig Auto, fliegt wenig und nehmt für kürzere Strecken den Zug
- schaut beim Gemüseeinkauf, dass das Gemüse nicht um die halbe Welt geschifft wurde
- überheizt eure Zimmer nicht
- verbietet Offroader bzw. sorgt dafür, dass die öffentliche Stimmung gegenüber Offroadern so negativ ist wie gegenüber Rauchern...
- Checkt Eure Kühlschränke, Spülmaschinen und Waschmaschinen, ob sie wasser- und energiesparend arbeiten
- PC, TV, WII / Playstation abstellen! Boykottiert Standby!
- Verpflichtet Büros, Lichter nachts abzustellen und PCs abzuschalten.
Wir leben nicht mehr in einer Wegwerfgesellschaft, sondern in einer Gibsorggesellschaft, wo man sich um das Wohlergehen der Umwelt sorgt.
Respekt!
http://dalmuti.bleublog.ch/
Si vous pensez ouvrir un blog en français, vous pourriez l'ouvrir là:
http://www.bleublog.ch/
La plate-forme bleublog pour le français et blueblog en allemand.
Was für ein Auftakt! Gratulation zum Mut, überhaupt einen blog zu führen und dann gleich mit so einem Thema zu beginnen. Sie haben das drängendste Dilemma aufgegriffen, das es m.E. zur Zeit gibt: Energie (Wohlstand) vs. Umwelt (auch Wohlstand). Lösungen habe ich wie Sie keine. Als Grundgedanke steht doch die alte Abwägung Wirtschaft <-> Menschen zur Diskussion. Muss es der Wirtschaft gut gehen, damit die Menschen leben können, oder soll die Wirtschaft unmittelbar den Menschen dienen? Darf der Wirtschaftsstandort mit (Lenkungs- oder Kompensations)abgaben belastet werden, damit den Menschen eine möglichst intakte Umwelt erhalten bleibt? Einen Konsens wird es wohl nie geben, aber es muss Stellung bezogen werden (und das Vertrauen auf "freiwillige" Wischiwaschi-Verpflichtungen aufgegeben werden) - auch von Ihnen. Dafür ist der blog eine gute Möglichkeit und ich danke Ihnen, dass Sie sich hier äussern.
Immerhin ist es mir weniger wichtig, dass Ihre Beiträge tatsächlich von Ihnen verfasst sind. Wirklich wichtig scheint mir, dass Sie sich über die Kommentare informieren (oder lassen) und ernst nehmen, was die Leute zu Ihren Beiträgen denken. Wohl bekomm's!
Ich freue mich auf weitere Beiträge wie den Obigen und wünsche Ihnen gutes Gelingen sowie viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Beste Grüsse
Stephan
Seit einigen Monaten beschäftige ich mich als Elektroingenieur mit der kontroversen Klima-Diskussion und dabei fallen mir einige Punkte auf: Es fehlt mir bei der ganzen Diskussion an innovativen und kreativen Ideen. Die ganze Diskussion beschränkt sich auf Gas- und Atomkraftwerke. Ohne den Anspruch zu stellen ein Klima- oder Umweltspezialist zu sein, kann ich einfach nicht glauben, dass die geballte Schweizer Wissenschaft nur zwei Lösungsvarianten für das Klima-Dilemma parat hat, welche nun in die engere politische Wahl kommen.
Beschäftigt man sich etwas mit der Thematik, stösst man auf eine ganze Reihe brauchbare und erprobte Technologien, die in grossem Stil angewandt durchaus weitere Alternativen darzustellen scheinen. Als Beispiel möchte ich hier die Blockheizkraftwerke erwähnen, welche neben Warmwasser und Heizleistung auch Strom erzeugen können. Eine durchaus interessante Technologie, bei welcher die Schweiz eine Pionierrolle in der dezentralen Stromerzeugung aus erneuerbaren Rohstoffen (z.B. Holz, Biogas, etc.) einnehmen könnte. Durch die Dezentralität würden rund 10% Energie gespart weil keine grossen Verluste bei der Verteilung entstehen und im Gegensatz zu vielen Gas-Kraftwerken könnte die Abwärme in den lokalen Haushalten gleich zur Warmwassererzeugung und als Heizung genutzt werden.
Eine weitere interessante Technologie stellen die Dish-Stirling Solargeneratoren dar. Diese Systeme erreichen den doppelten Wirkungsgrad von Solarzellen. Wieso nicht entsprechende Verträge mit Schwellenländern abschliessen und diese Generatoren in grossem Stil einsetzten? Die Technologie wurde notabene 1816 patentiert, ist dementsprechend erprobt, wartungsarm und simpel. Sie wäre ideal geeignet um beispielsweise unsere Klima-Probleme mit internationaler Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe zu kombinieren. Energie-Farmen in Schwellenländern produzieren direkt aus Sonne die hierzulande benötigte Energie. Sie benötigen dafür weder Wasser noch andere Rohstoffe. Natürlich wären noch viele offene Fragen wie Transport, Versorgungsstabilität, Preisstabilität usw. zu diskutieren. Es geht mir hier aber darum die Frage aufzuwerfen, wieso man sich bei der Energie-Erzeugung einzig auf zwei, erst noch politisch sehr umstrittene, Technologien einschiesst. Sind wir denn wirklich kein innovatives und kreatives Land mehr?
http://sisyphosmount.blogspot.com/
Le Mont De Sisyphe:
http://sisyphosmount.blogspot.com/
http://www.lemcke.ch
Wow - Endlich mal ein Bundesrat der es versteht eine Zeitgemässe Kommunikation zum „Fussvolk“ aufzubauen.
Frewundliche Grüsse
einer Jahrgängerin
falls Sie noch an der Brisanz und Emotionalität des (Klima-)Themas Zweifel hatten, so sind diese bestimmt nach all den interessanten Reaktionen im Blog beseitigt. Nutzen Sie die Gunst der Stunde und bringen Sie die CO2 Abgabe durch. Es sollte möglich sein, dieses Geschäft unabhängig vom Engpass-Schreckensszenario der EW-Firmen abzuschliessen. Es ist grundsätzlich ungeschickt, verschiedene Traktanden so stark zu verflechten, dass zu keinem Einzelentscheid zustande kommen kann. Andere nennen das wohl Verzögerungstaktik....
Mit freundlichen Grüssen
S. Moser
Finde Ihre Idee mit diesem Blog super!
Mir liegt der Klimaschutz am Herzen nicht nur wenn man bedenkt, dass sich viele Länder mit enormen CO2-Ausstoss aus der Verantwortung ziehen. Besonders wichtig finde ich die Tatsache, dass bereits jetzt 1000de Menschen unter der Folgen des Klimawandels leiden. Wenn der soziale Aspekt nicht als gewichtiges Argument gewertet wird, merken wir heute schon die wirtschaftlichen Konsequenzen. Nicht nur im Tourismus.
Zu diskutieren wäre meiner Meinung nach auch der persönliche Konsum und inwiefern man diesen einschränken kann. Ich denke nicht, dass eine sparsamere Glühbirne das Einzige ist, was wir tun können.
Wer sagt denn, dass dieser Blog wirklich von Herrn Leuenberger ist? Er könnte ja auch von mir sein... ;-)
Petzl
Gute Idee - unglaublich die vielen Reaktionen schon an diesem Tag -Wenn die Beiträge nur kurz bleiben würde sonst wird's nicht mehr überblickbar.
Das der CO2 Ausstoss egal von was zu hoch ist (Gesammthaft gesehen) ist eigentlich schon seit langem Klar...
Bei Kraftwerken müsste man sich auf Werke konzentrieren die schon gar kein CO2 Produzieren oder nahe zu keines (Wasserwerke?)....
Lieber viele kleinere Kraftwerke die kein CO2 abgeben bündeln anstelle eines grossen das dafür alles verschmutzt.
Man muss aber alles beachten..z.B auch Autos.
Der Bund selber sollte Autos die sauberer sind besser Fördern...
Zum Beispiel könnte man die Importkosten für sauberer Autos drastisch senken oder den momentanen Autos die sich umbauen lassen (z.B Benziner) einen Bonus geben wenn deren Besitzer ihren Benziner umrüsten das er mit etwas umweltfreundlicherem Fährt.
Momentan gibts es auch viel zu wenig Infos ob man sein Auto mit Benzin Motor so umbauen könnte, das es sich mit E85 (denke ich mal) verträgt....
Wenn keine Infos über möglichkeiten vorhanden sind wird es auch keiner machen...
Wenn es wirtschaftlich tragend ist für den Besitzer (also der Umbau nicht zu teuer wird) würden sicher einige vom Benzin wegkommen.
Dies wiederum müsste der Bund natürlich auch fördern.
Auch beid er Verfügbarkeit an Tankstellen etc.
Echte Dreckschleudern sollten verboten werden, wer schon eine hat und wechseln will müsste gefördert werden...sonst wird es keiner tun bis die Karre abkratzt oder jemand kommt und ihn dazu zwingt.
Das gleiche gilt auch für die öffentliche Beleuchtung.....sind die Strassenlampen etc alle Stromsparend?
Nutzen alle öffentlichen Gebäude Stromsparlampen?
Auch klein Vieh macht Mist....
Sowohl auf das grosse (Kraftwerke etc) als auch auf das kleine kommt es an....
Wenn das aber keiner vom Bund durchsetzt....wird es nur schleppend bis gar nicht voran kommen.....dafür ist der Mensch ansich zu faul...
Wenn er sich an etwas gewöhnt hat ist es nur schwer ihn davon ab zu bringen....
http://www.sirjoesardella@blogspot.com
Ihren pointierten, subtilen Humor zwischen den Zeilen mag ich seit jeher. Als Humorist, Alleinunterhalter, Comedian und etwas schizophrener Zeitgenosse sehe ich die Welt immer mit einem Augenzwinkern. Die Lage ist zwar "ernst" auf diesem Planeten, aber solange wir hinter der auch noch so tragischen Meldung eine humorvolle Komponente sehen, solange werden wir das ausschlachten!
Lesen Sie zur Abwechslung mal "News aus Absurdistan" auf meinem Blog sirjoesardella.blogspot.com, das wird ihnen gefallen!
Machen Sie weiter so!
Halten Sie die Ohren steif & denken Sie an mein Motto "Wenn höt ned schpensch, denn schpensch!"
Sehr geehrter Herr Leuenberger
Als Umweltminister muss Sie auch die Überfischung der Meere und Ozeane beschäftigen. Es ist mir kürzlich eine Idee gekommen wie man den Übermässigen Thunfisch-Fang (Bei dem auch viele andere Meerestiere zu Grunde gehen) stoppen könnte: Warum erhebt der Bund nicht auf jedem Thunfisch-Büchschen eine Steuer von Beispielweise sfr. 5.- die dann an die Umweltschutz-Verbände weitergeleitet wird?? Wenn diese Idee durchgezogen würde, und auch die anderen Staaten mitmachen würden - wäre bereits ein grosser Schritt gegen die Überfischung gemacht. Mit einem Teil des Erlöses könnte man auch die Umschulung der arbeitslosen Fischer fördern ....
Ist das nicht eine gute Idee???
Daniel Hofer, Bern
Erhöhung Benzinpreis (wer mehr fährt bezahlt mehr), die Einnahmen davon werden zur Förderung alternativer Energien eingesetzt.
Erhöhung LSVA für LKW mit schlechter Energieklasse
Feinstaubfilterpflicht für Landwirtschafts-Traktoren und Arbeitsmaschinen
Sondersteuer für AKW's, die Einnahmen davon werden zur Förderung alternativer Energien eingesetzt.
Bussen für beheizte, unbewohnte Ferienhäuser (Kontrolle mit Wärmebildkamera)
Import und Verkaufsverbot für Geräte schlechter als Energieklasse A
Importsteuer auf konventionellen Glühbirnen zur Förderung von Energiesparlanpen.
Höhere Importzölle für Produkte aus Länder, welche sich nicht um Umweltschutz scheren (China usw., fertig mit Präferenzu für solche Entwicklungsländer welche gar keine mehr sind und nur noch die Umwelt verpesten) In solchen Ländern billig einkaufen und hier teuer verkaufen, wer profitiert da wieder???
http://www.lucatogni.ch/
Ich möchte seit Jahren meinen Beitrag zur CO2-verminderung leisten.
Mein Wunsch wäre es meine Elektroheizung durch eine Grundwasser-Wärmepumpe zu ersetzen.
Nach diversen Offerten bleibt für mich dieser Wunsch finanziell untragbar.
Wieso wird hier den Eigenheimbesitzern nicht mehr geholfen und besser unter die Arme gegriffen?
Bin auf Ihren Lösungsvorschlag sehr gespannt!
Mit freundlichen Grüssen
Marco S. aus Suhr
Gratulation dazu, einen Blog zu beginnen. Aber ich warne Sie; gibt Arbeit! :-)
Auch ich bin der Meinung, dass man den BR Leuenberger ausnahmsweise siezt, obwohl sonst in Blogs alle geduzt werden.
Und nun noch kurz zur Sache:
Haupthinderungsgrund für ein Gaskraftwerk ist für mich nicht der CO2-Ausstoss, sondern der unsichere Lieferant Russland. Russland wird, wenn es sich Vorteile davon verspricht, nicht zögern, die Gaslieferungen als Druckmittel einzusetzen. Wie will man das lösen?
http://CO"
Kürzlich wurde in einer TV-Sendung (Arena?) gesagt, dass der Anteil der Fahrzeuge am gesamten CO2 Ausstoss lediglich 10 % beträgt.
Anlässlich einer der letzten viel beachteten TV-Sendungen von Sabine Christiansen wurde erwähnt, dass in Deutschland der Anteil des Fahrzeugverkehrs am gesamten CO2 Ausstoss 13 (dreizehn)Prozent beträgt. Weder der in der Talk-Show angewesenden ehemalige "grüne" Minister Trittin noch ein ebenfalls anwesender WWF Funktionär widersprachen dieser Aussage.
Das stellt sich doch für den denkenden Bürger die Frage: Woher stammen die übrigen 90 % resp. 87 % des CO2 Ausstosses ???
Ich ersuche Sie, nach erfolgter Abklärung, die Verursacher von 90 % des CO2 Ausstosses in sämtlichen Massen-Medien zu publizieren.
Meine Hoffnungen sind allerdings sehr gering. Das bräuchte eine ganz gewaltige Portion Mut !
Eingeklemmt zwischen Klima Veränderung und Energie Engpass kommen wohl die heutigen Generationen weltweit nicht umhin darüber zu diskutieren, geschweige denn in der Schweiz. Als junge Studenten der Naturwissenschaften wurden wir bereits vor 30 Jahren im 1.Semester durch unsere Professoren auf die beiden erwähnten Probleme aufmerksam gemacht. Fragt sich nun was in den 30 Jahren (nicht) geschehen ist ?. Es ist schwer verständlich, dass weder politisch noch wirtschaftlich in den 30 Jahren gearbeitet wurde. Ich gehe mit F.Spring (ein Beitrag in Ihrem Blog) einig dass wir wieder dort stehen wie vor 30 Jahren und nur Schnell-Schuss Lösungen zur Diskussion stehen. Statt Ihnen, Herr Bundesrat, politisches Kalkül vorzuwerfen, sollte man wohl der weltweiten Energie- und Technologie Wirtschaft einen Vorwurf machen, ihrer Passivität und Unattraktivität. Klimaveränderungen sind Tatsache über Jahrhunderte, Jahrtausende, Jahrmillionen (die letzte kleine Eiszeit liegt nur 147 Jahre zurück). Aber dass unsere technologisierte Konsum- und Kommunikationsgesellschaft keine Lösungen zur Verfügung hat, ist doch äusserst erbärmlich. Sie setzen ein Zeichen mit Ihrem Forum, lieber Herr Leuenberger. Setzen Sie auch ein Zeichen in der Praxis, wie z.B. vorgeschlagen in Ihrem Forum, das GA zu 500 SFr. Was gedenkt die Politik mit der City Mobility zu tun ? Wie gelangen wir in Zukunft an unseren Arbeitsplatz ohne mit einem „Vierkopf-Zerknalltreibling“ ganze Generationen mit übermässigem CO2 zu schwängern.? Wie werden wir unseren täglichen Energiebedarf decken? Wo sind die Alternativen zu den vorgeschlagenen neuen AKWs und Gaskraftwerken? Hat die Schweiz und die ganze Welt in den letzten 30 Jahren geschlafen? Wer sich vor solchen Fragen versteckt, hat kaum was begriffen.
Mit freundlichen Grüßen d+
http://CO"
Kürzlich wurde in einer TV-Sendung (Arena?) gesagt, dass der Anteil der Fahrzeuge am gesamten CO2 Ausstoss lediglich 10 % beträgt.
Anlässlich einer der letzten viel beachteten TV-Sendungen von Sabine Christiansen wurde erwähnt, dass in Deutschland der Anteil des Fahrzeugverkehrs am gesamten CO2 Ausstoss 13 (dreizehn)Prozent beträgt. Weder der in der Talk-Show angewesenden ehemalige "grüne" Minister Trittin noch ein ebenfalls anwesender WWF Funktionär widersprachen dieser Aussage.
Das stellt sich doch für den denkenden Bürger die Frage: Woher stammen die übrigen 90 % resp. 87 % des CO2 Ausstosses ???
Ich ersuche Sie, nach erfolgter Abklärung, die Verursacher von 90 % des CO2 Ausstosses in sämtlichen Massen-Medien zu publizieren.
Meine Hoffnungen sind allerdings sehr gering. Das bräuchte eine ganz gewaltige Portion Mut !
Nicht, dass ich ein Autofreak wäre, aber ich bin auf das Auto ziemlich angewiesen.
Auch ich habe meinen Frust bezüglich CO2, der allerdings anders aussieht:
Ich brauche ein Auto als Fortbewegungsmittel. Ich fahre einen Kombi, Japaner, mit relativ moderatem Verbrauch. Dieses Auto hat einen Neupreis von ca 20 000 Fr.
Ich bin zwar nicht am Autosalon gewesen (vielleicht besitzt Ihre Kollegin Calmy-Rey nun andere Informationen ;-) ) habe mich aber bereits einige Male über die Hybrid Fahrzeuge informiert.
Wie es von meinem Wissensstand aus gesehen aussieht, sind diese Autos noch viel zu teuer. Ausserdem (Irrtum vorbehalten) handelt es sich eher um Kleinwagen als um Kombis, was für mich sehr ungünstig wäre.
Wenn ich mir diese beiden Faktoren anschaue, dann komme ich zu folgenden Überlegungen:
A) Ein Hybridauto kostet einiges mehr
B) Diejenigen, die bereit und fähig sind, mehr für ein Auto auszugeben, stehen aber meist auf stärkere und luxuriösere Autos mit teilweise unsinniger Motorleistung und entsprechendem Verbrauch
C) Diejenigen, die froh wären um den gesparten Sprit (auch finanziell), können sich so ein Auto eher schwerer leisten.
D) Vielleicht liege ich bei allen diesen Beobachtungen falsch, was ich dann aber der Mangelnden Kommunikation und Bewerbung seitens Autohersteller zuschreiben würde ;-)
(und bitte, die echt katastrophale SBB ist für mich ECHT keine Alternative: Mein Arbeitsweg würde eine Stunde mehr dauern, also über das Dreifache, abgesehen von den stets schlechter werdenden Leistungen (Raucherabteile, Bahnhoftoiletten etc) und den immer höheren Preisen.)
Was bleibt ist das Fazit, dass ich weiter meine Abgase abstossen muss, da ich zuwenig Geld für einen Hybrid und zuwenig Zeit und Nerven für die SBB habe. Schade eigentlich.
Auf Wiedersehen
Hat doch beim Katalysator auch funktioniert obwohl anfangs ein Riesengeschrei war.
Es ist nebenbei nicht zu vergessen wie lächerlich es ist das die kleine Schweiz als grosses Vorbild des Klimaschutzes in der Welt gelten möchte.
Man sehe sich mal die grossen Industriezentren im benachbarten Ausland an, daran gemessen könnten wir die Schweiz glatt vergessen. In Deutschland wird Umweltverschmutzung via Kohlesubventionen finanziell unterstützt.
Al Gore predigt Wasser und sauft Wein gleich Kübelweise s. Energieverbrauch für sein bescheidenes Heim.
Unsere Bundesräte fliegen mit Helikoptern in der Weltgeschichte herum für jeden Blödsinn wenn sie sich nicht gerade darum streiten wer nun den schöneren Düsenjet haben darf.
Ihr spezieller Spezi Herr Walpwen von der SRG darf als zweiten Geschäftswagen einen Porsche Cayenn fahren, wahrscheinlich braucht der erste zuwenig Sprit.
Frau Metzler die alte Heulsuse fuhr während ihrer Amtszeit einen Audi RS, säuft nur 15 bis 20 Liter.
Wie genau, Herr Leuenberger, fahren Sie in ihr Feriendomizil im Tessin?
Es gab da mal den guten Spruch in der Schweiz und der ging in etwa so: Immer erst vor der eigenen Haustüred putzen.
Schaut mal über den grossen Teich Richtung Amerika. Ueberall Autos die zwischen 15 und 30 Liber Benzin verbrauchen und kein Ende in Sicht.
Herzliche Grüsse - bemühe mich, inskünftig meine Texte nicht siebenmal abzuschicken - dies war wirklich ein Versehen.
ich kann nur gratulieren zu diesem Blog, obwohl es schon kritische Stimmen dazu gegeben hat. Ich finde dies aber eine gelungene Sache, damit Du ein wenig näher ans Volk herankommst, oder bessert gesagt: dass wir ein wenig näher an Dich herankommen. Ich nehme jedoch nicht an, dass Du jeden einzelnen Beitrag lesen wirst.
Nun zum Thema CO2:
Warum wird nicht das Geld, mit dem ein AKW gebaut werden könnte, in die Subventionierung der Stromproduktion mit Biomasse gesteckt? In der Schweiz liegt ein Potential von ungefähr 700 Biogas- Anlagen. Wenn jedes Biogaswerk ca. 200 - 1500 Haushalte mit Strom beliefern könnte, dann würde die Strompolitik ganz anders aussehen in der Schweiz. Zudem würde das die Wirtschaft mehr ankurbeln, als wenn ein riesiger Stromproduzent ein AKW bauen würde.
Gruss Tom
Aber wenn sich ein führender Politiker insofern aus dem Fenster lehnt und den "direkten" Kontakt zum Volk sucht,indem er `nen eigenen blog eröffnet,hat das wohl wenig mit Mittelmässigkeit und politischem Spiel zu tun. Es sind eher diejenigen, die hier ihre eigene Suppe köcheln,die Lobbyisten,die ihr Spiel spielen. Kleiner Tip: Namen und/oder Mailadressen markieren und googeln.
Andererseits kann ich mir Hernn Leuenberger beim besten Willen nicht mit Laptop,Pfeife und Whiskey vor einem Kaminfeuer vorstellen.
Bloggen ist schön und gut,aber ob sich unser Herr Br Lb auch die Comments zu Gemüte führt?
;-)
Freundliche Grüsse
B. Moser
Bravo für Ihre Initiative, ich bin begeistert von dieser Idee! Ich freue mich auf jeden nächsten Eintrag und die darauffolgenden Blogeinträge!
http://www.moebelscout.ch
für die einen ist die digitale welt ein fluch, für die anderen ein segen - ich hoffe sie werden zu den letzteren gehören.
wegen dem CO2 ausstoss und dem mangel (oder vorausberechneten mangel) an elekttrischer energie: irgendwas muss gemacht werden - was aber die richtige lösung ist kann vermutlich niemand voraus sagen, nur vermutungen und experimente - oder diskussionen bis die lichter ausgehen, die computer abschalten und die blogs wegen strom-mangels offline sind.
bleiben sie online - im blog und mit der energie.
mfg
p
Mein Vorschlag:
Mann sollte nicht immer auf solchen kleinen Pukten wie den Gaskraftwerke rumhacken und so wichtige Zeit vergeuden. Wichtiger wäre die strikte und vor allem Rasche realisierung der Partikelfilter in Diesel so wie Lenadwirtschafts und Industrie Fahrzeugen. Mit diesem Punkt könnte man die Co2 Belastung schon deutslich reduzieren.
Wenn man das ganze mal relistisch sieht, kann man machen was man will, es werden immer egal bei welcher Energiequelle Nachteile und Umweltbelastungen entstehen. Egal ob mit Wasser, Gas oder Atom. Jeder dieser Punkte hat seine Vorteile und Nachteile.
Ich selbst habe das gefühl, das man gar keine Lösungen finden will. Den sonst würden wir ja unsere Wirtschaft schaden und somit auch uns selbst.
Die beste Energiequelle ist und bleibt die Solarenergie. Doch diese wird von unserem Staat nicht wirklich gefördert und durch unsinnige Gesetze noch erschwaert. Ein Beispiel, in der Thunersee Region darf man nicht einfach solar auf sein Dach machen, den es könnte ja sein das wen jemand mit seinem Schiff auf dem See ist, das ihn die Pannels auf dem Dach blenden durch die Reflektion.
Nun stelle ich mir die Frage was ist wichtiger? Saubere enrgie oder spiegelnde Pannels? Das Problem ist das die Schweiz heute viel zu viele Gesetze hat um auf einfache weise etwas verändern zu können. Ja nur für einen kleine Sache wie Solar Energie muss man heute von Amt zu Amt renne. So wird sich ne etwas in userem land änder.
Auch die Geschwindiket wie neue Verordnungen durchgesetzt werden ist meiner Meinung nach nicht mehr sehr Zeitgemäss. Beispiel Partikelfilter. Man diskutiert nun schon seit Jahren und setzt Fristen von mehreren Jahren zur Umrüstung die dan wieder 5 Jahre aufschub gewähren.
Die Schweiz hat in den letzten Jahren viel an ihrer einst starken Position
in der Welt verloren. Wieso das? Da wir uns nicht mehr selbst durchsetzen könne. Wieso können wir das nicht mehr? Weil uns die EU im nacken sitzt und es in der Schweiz zu viele leute gibt die gerne in einen solchen Verein eintreten wollen. HAben wir das nötig? Nein haben wir nicht wir werden auch noch in 50 Jaheren ein eigenständiges Land sein, aber nur wenn wir endlich erwachen und handel und so wider unsere Stärke beweisen.
Mit Diskusionen kann man zwar einen Weg finden, aber ihn gehen kann man nur mit Taten und nicht mit Worten.
Es tut mir leid Herr Bundesrat das ich so viel schreibe. Aber als 28 jähriger Junger Schweizer macht man sich doch sehr viel Gedanken über die Zukunft in unserem Land. Den wenn ich ( was ich sehr oft mache Arena schaue ) könnten mir manchmal die Tränen kommen wen man sehen kann wie verhärtet doch die einzelnen Köpfe in der Politik sind. Jeder redet nur für seine Partei, keiner denk Global, damit mein ich jetzt nicht die EU sonder das Verhalten das gewisse Politiker an den Tag legen und stur auf ihrer Meinung beharren.
Zum Schluss möchte ich Sie noch was Fragen Herr Bundesrat. Falls Sie eimal Lust haben auf ein persönliches Gespäch würde ich mich sehr freuen. Den es gibt meist sehr eifache Lösungen doch wir Menschen neigen dazu viel zu weit zu suchen und das was vor unserer Nase liegt gar nicht zu bemerken.
Mit freundlichen Grüssen
F. Planche
Ein spannendes Experiment – herzliche Gratulation!
CO2 – das Thema ist komplex, wie jedes, das man genau durchleuchtet. Vielleicht liegt die Lösung tatsächlich nicht im grenzenlosen Austarieren von individuell nachvollziehbaren Partikularinteressen, sondern in der Suche nach dem grossen Schritt nach vorne.
Früher war die Schweiz das Land mit dem Qualitätssigel Armbrust. Man war stolz, „jemand zu sein“ hierzulande. Heute kommt’s mir oft vor als seien wir verloren im Kleinkrämerkampf der Rütli-, der EU-, und vieler anderer Romantiker.
Wege zu finden, den gemeinsamen, selbständigen Aufbruch zu Neuem zu wagen – das scheint mir geboten. Das gilt natürlich auch technologisch. Die Schweiz hat beispielsweise lang gebraucht, die Eisenbahn einzuführen – heute ist sie darin spitze. Das könnte ja mit Energiepolitik auch so kommen, wenn man nach vorne blickte.
Schaut hinaus in die Natur statt immer tiefer hinein in die Tabellen. Es ist vielleicht pathetisch, aber mir scheint die Botschaft klar: „Tut um Gottes Willen etwas Tapferes“.
M. A. Saxer
http://www.energieconsult.ch
- Sämtliche Elektrospeicher auf Wärmepumpenbetrieb umstellen
- Effizienz der Stromverbraucher massiv verbessern - Gebäude je nach Energiekennzahlen wärmedämmen - alte oelbefeuerte Heizkessel möglichst durch Wärmepumpen ersetzen - generelle Einführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung - keine Gaskraftwerke, bestehende Wasser- und Atomkraftwerke sukzessive sanieren.
Bei Verwirklichung dieser Massnahmen in den nächsten 10-15 Jahren, sollten Energiesparquoten von mindestens je 20 % beim Strom und CO2-Ausstoss möglich sein.
Die Freude an einer weiteren Ausgabe aus dem Geldbeutel des Volkes und Steuerzahlers wird sich in Grenzen halten. Ich bin überzeugt dass das Problem der Klimaveränderung unter Einfluss der Treibhausgase lieber heute als morgen gelöst werden muss um unseren Nachkommen eine saubere Welt zu übergeben. Es braucht auch innovative Lösungen (z.b. Eco-Rappen, Eco-Fahrzeuge Eco-Ideen usw.). Ich glaube auch, dass Anreizsystme für die Bevölkerung motivierender sind und somit auch ein Grossteil zur Eigenverantwortung beiträgt.
Freundliche Grüsse
Spannend und mutig. Aber: Man sollte nie mit "ich" beginnen. Alte Schule, hat aber in wohlerzogenen Kreisen immer noch Gültigkeit. Vorallem beim Bloggen.
Kompliment! Einen volksnahen Blog zu starten, ehrlich gesagt, hätte ich von Ihnen nicht erwartet :-)
Nun zum Thema:
Ich kann nicht verstehen, warum die natürlichen Energiequellen nicht vollständig genutzt werden. Es kommt mir vor, wie wenn man eine gesunde Pflanze mit Giftstoffen nähren würde, anstatt mit Regenwasser.
Kann eine CO2-Abgabe die Welt verändern?
Kann eine CO2-Abgabe den Klimawandel stoppen?
Kann eine CO2-Abgabe ein gesundes Leben garantieren?
Ich wünschte mir, dass die Politiker mehr Visionen hätten und um 1 Jahrhundert weiter denken könnten.
ich finde es gut, dass Sie einen Blog machen und hier eine Diskussion wegen CO2 in Gang kommt.
Ich persönlich finde immer noch, kein CO2 produzieren wäre am Besten, aber das ist natürlich utopisch.
Die Schweiz sollte sich auf ihre Stärken besinnen und die sind: Wasserkraftwerke, Wind (zumindest in den Bergen), Sonne (wenigstens in Basel wo ich wohne), Bio und Recycling. Das ist doch einiges,
Stärken des Schweizervolks: sparen und sorgfältig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umgehen. Hier ist ein ganz grosses Potential, dass meiner Meinung nach unterschätzt wird. Wie wärs wenn Sie uns alle mal daran errinnern würden ? Und wenn es einen Anreiz dafür gäbe ?
Ich grüsse Sie
Heute in den Nachrichten von diesem Blog gehört. Finde die Initiative, sich so direkt zu äussern eine innovative Form der Partizipation. Lebe in Liechtenstein, hoffentlich findet das bei uns Nachahmer aus der politischen Elite.
Rene Meier
Klappt ja wunderbar!
Also betreffend CO2: Es gibt da wol keine Lösung, wenn es um das Thema der Energiegewinnung geht. Ob Solar, Wasser, Atom oder Gas - alles hat Vor- und Nachteile.
Aber könnte man nicht parallel dazu CO2 verhindernde Massnahmen födren? Z. B. Verbot von Off Roadern für "Stadt Cowboys", Nachisolation von Gebäuden aus den 70er Jahren etc. Dazu müsste aber man vielleicht für einen Tag die Diktatur einführen, sonst diskutieren wir auch über dieses Thema noch über den Kollaps hinaus...
eine gute Idee - das wird von vielen sehr geschätzt werden.
Viel Erfolg auch weiterhin.
Pierre Rothschild
ich gratuliere Ihnen zum eröffnen dieses Blogs und erlaube mir eine Annektote, die ich vor Jahren am Radio hörte betreffend Klimaschutz zum besten zu geben:
Am Schweizer Radio war zu einer Diskussion ein Gelehrter eingeladen. Auf die Frage des Reporter, wie lange denn die gute Erde die Pollutionen seiner Bewohner noch ertragen würde lachte der Gelehrte und stellte eine Gegenfrage:
Die Frage ist nicht, wie lange die Erde die Verschmutzungen noch aushalten wird; weil wenn die Verschmutzung augenblicklich aufhören würde, könnte sich die Erde regenerieren und gesunden. Die Frage müsste lauten, wie lange wir, die Bewohner diese Verschmutzung noch aushalten werden! Denn vermutlich wird uns der Sauerstoff vorher ausgehen. ...
Und leider ist es halt so, solange wir beim atmen nicht aus dem letzten Loch pfeiffen und uns nicht vor Schmerzen winden ist auf Bequemlichkeit zu verzichten nur eine sekundäre Angelegenheit.
Es ist zwar schön zu sehen, dass die Technik fortschritte macht, dass umweltfreundlichere Motoren entwickelt werden. Wenn aber die alten Motoren in für uns unwichtigen Entwicklungsländern noch 20 Jahre weiterstinken, sind sie ja nicht mehr bei uns ...
Und daher nützt es auch sehr wenig, wenn die Schweizer (oder ihre Regierung) versuchen die säubersten Umweltverschmutzer zu sein ....
http://www.goldseitenforum.de/thread.ph
Besten Dank für diese Plattform, die wirklich einmalig ist!
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und die Leute aufklären, dass es gar nicht wissenschaftlich ist, wie Gore zu sagen, CO2 verursacht Erderwärmung.
Es ist nichts anderes als UNO-Propaganda, um die Welt zu besteuern und ihre Weltregierung einzurichten.
Was Al Gore in seinem Film nicht sagt, ist , dass die Temperaturen vor dem CO2 steigt, im obigen Link sind Ausschnitte zu sehen vom Film Great Global Warming Swindle !!!!
Komischerweise kann man auch auf Jupiter etc. erhöhte Temperaturen messen, es muss also auf die erhöhte Sonnenstrahlung zurückzuführen sein.
Gruss
Michael
je m'appelle Aurélie Ludi et j'ai 18 ans,
je voulais vous souhaite bonne chance et bonne continuation. je trouve l'idée d'ouvrir un blog excellente.
Votre premier article sur le CO2 est très interessante. J'apprécie beaucoup vos iddée politique.
Ceci dit je vous souhaite une bonne soirée et encore une bonne continuation...
Aurélie Ludi, Ecublens VD
http://www.virtualreview.ch/serendipity
Bemerkenswerter Schritt zum Weblog und viel Erfolg.
Herr Leuenberger, holen Sie sich die besten Leute, die möglichst frei von Lobby-Arbeit und Parteipolitik, die uns ihre Visionen, Möglichkeiten, Zusammenhänge, Machbarkeiten und Aussichten plausibel erkären. Noch etwas: Alles redet vom CO2 - es geht nicht nur darum.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich den Zorn der vor dem "Klimakollaps" (selten so gelacht) zitternden Mitbürger auf mich ziehe: die Sache mit dem Climate Change würde ich ganz locker angehen.
Erst mal entspannen, dann die Streiterei unter den Wissenschaftern beobachten, zwischen ideologisch gestählten Chefbeamten und echten Wissenschaftlern unterscheiden, die Klimageschichte angucken, realisieren, dass es einen Unterschied zwischen Medienrealität und echter Realität gibt, und dann gelassen weitersehen.
Dem Klima ist es vollkommen wurscht, was wir mit dem CO2 machen. Den Temperaturen auch. Der Sonne sowieso. Der kosmischen Strahlung auch. Nicht allerdings den "Umweltschutz"-Organisationen, die sich dank dem Hype dumm und dämlich verdienen. Apropos un-dämlich: Rein politisch - strategemtechnisch - kann ich Ihre Rhetorik durchaus verstehen. (Die Partei, die Partei, die hat immer recht ...) Aber ich denke Sie sind zu intelligent, um den Unsinn zu glauben, der zur Zeit durch den Medien- und Universitätsboulevard geistert.
Ansonsten freue ich mich als staatstragender Schweizer über jeden Tag, an dem Sie BR CB und anderen Feudalisten Paroli bieten. Weiter so!
Und bleiben Sie so globally cool, wie Sie sind!
PS: die einzige Konstante ist Veränderung.
Das Argument des Hauptartikels, Gaskraftwerke würden sonst "ennet" der Grenze gebaut kann für alle Technologien gebracht werden.
Fakt ist aber: Wenn wir eine sichere Stromversorgung wollen, müssen wir selbst dafür aufkommen. Es ist doch völlig blauäugig zu meinen, die anderen Länder würden für uns den Dreck in der näheren Umgebung solcher (oder anderer) Kraftwerke akzeptieren.
Fakt ist ferner, dass wir mit CO2-Schleudern wie Gaskraftwerken die CO2-Reduktion nie erreichen werden - und es ist Augenwischerei, mit "Kompensationen" zu argumentieren.
Ein ähnlicher Blödsinn begeht, wer verlangt, dass nur noch Eniergiesparlampen verkauft werden dürfen. Ich sehe nicht ein, weshalb z.B. auf einer Toilette oder in einem Reduit, wo das Licht nur ganz kurz benötigt wird, unbedingt eine Energiesparlampe installiert werden sollte. Die Brenndauer ist dort so kurz im Verhältnis zur Häufigkeit des Einschaltens, dass die Lebensdauer nicht erreicht werden wird. Umgekehrt ist es schon so, dass es immer noch Mietshausverwaltungen gibt, die mit fadenscheinigen Argumenten den Einsatz von Energiesparlampen bei Gehwegbeleuchtungen verweigern! - Selbst verwende ich übrigens schon seit Jahren fast in der ganzen Wohnung Energiesparlampen - dies nur nebenbei.
Für die sich abzeichnende Stromlücke sollten wir nun wirklich den Mut aufbringen, die Energie im eigenen Land zu erzeugen, so klimaschonend wie möglich - und wenn wir dafür halt ein Kernkraftwerk ersetzen müssen. Das soll dann aber bitteschön so sicher wie möglich konstriert sein, das heisst, dass es auch einem Flugzeugvolltreffer standhalten m u s s. - Und - lieber ein Kernkraftwerk im eigenen Land als eines im Ostblock.
Und zum Schluss: Was nützt das "schönste" Gaskraftwerk, wenn uns das Ausland von heute auf morgen den Gashang zudreht? - Das ist mit der Raumheizung ja genau gleich: Es ist jedem selbst überlassen, ob er gerne eine Reserve auf sicher im Haus hat, oder in kürzester Zeit frieren will...
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Christoph
7 Bundesräte/"Direktionsmitglieder" sind für 50'000 Millionen Budget verantwortlich (und 140'000 Millionen Schulden!). Warum haben Sie Zeit für den Blog? Haben Sie keine Familie? Arbeiten Sie 24 Stunden? Sind Sie überhaupt ein Mensch?
Ich glaube kaum, dass ein Herr Vasella neben Novartis noch Zeit für Eigen-PR in Form eines Blogs hätte.
Oder sind die Bundesräte doch nur die Repräsentations-Marionetten ihres Stabes?
Naja, ich alleine kanns nicht ändern...
Warum auch immer das Blog entstand, ich finde es zeitgemäss und hoffentlich lebt es auch.
Zum Thema... zum einzigen wie mir scheint im Moment und alle wollen jetzt plötzlich handeln... ok, wird aber knapp mit der Zeit. Es gibt vieles zu klären und ich bin weder vom Gas/AKW/Wasser/Sonne/Erdwärme/usw völlig überzeugt, als einzig richtiges Mittel. CO2 ist ein massives Problem, dass absolut neutral angesehen werden muss, und vor dem sich niemand, aber wirklich absolut niemand, entziehen kann. Wer hier immer noch ein Wahlthema machen will oder in diesem Versuch des Bundesrates Leuenbergers einen solchen Versuch sieht, der hat es einfach immer noch nicht kapiert, und diese Leute sind aus meiner Sicht das Problem. Ich kriege einfach die Krise wenn man nun alles von Rechts bis Links von Grün bis Schwarz durch alle Lager ziehen muss, und UNS allen die Zeit davonläuft. Aber auch hier sehe ich es neutral, wenn wir es tatsächlich verbocken habe wir es nicht anders verdient, leider. Darum rafft Euch endlich alle auf und zieht an einem Strang und das Global, CO2 kennt keine Grenzen! Huh :) so... echt cool mal was dem Bundesrat sofort sagen zu können. Und lasst doch das guter/böser Moritz auf dieser Plattform sein, wir haben zu arbeiten... WIR alle..
Wünsche einen schönen Abend.
http://www.wetter-klimawandel.de/global
http://www.wetter-klimawandel.de/global-dimming.php
http://Es ist höchste Zeit!
Herzliche Gratulation zu Ihrer Initiative mit uns per Blog zu "verkehren". Information ist alles.
Mit bestem Dank
Bruno Leuenberger, Ürikon/ZH
Bis nach Buenos Aires reichte die Botschaft, dass Sie seit heute einen eigenen Blog haben. Dazu möchte ich Ihnen herzlich gratulieren und wünsche Ihnen viele spannende, nachdenkliche, heitere und kritische Beiträge aus der Schweiz und dem Ausland.
Herzliche Grüsse aus Argentinien
Pascale Amstutz Jiménez
http://??
Das sollte jetzt schon gemäss meinen Informationen "Steuerbegünstigt" sein.
Wann kommt das ?
Zu Ihrem Blog gratuliere ich Ihnen sehr herzlich. Es braucht Mut, gegen den Strom zu schwimmen, denn nur wer was tut, macht auch Fehler.
In allen Blog's, in denen I schreibe, duzt man sich. Auch kann I manchmal herzhaft lachen. Wie halten Sie das ? Und würde es Sie stören, wenn I ihnen Moritz sagen würde ?
I würde Ihnen sogar St. Moritz sagen ...
Bis auf ein baldiges Kennenlernen
Tony Weber
Zu Ihrem Thema CO 2 abgeben ein klares NEIN.
Nicht weil ich sparen will persönlich nein ich schaue schon das ich wenn irgendmöglich die Bahn benutzen kann, berufsbedingt leider nicht immer möglich.
Also das ganze geht ja um Klimaerwärmung meine Gedanken dahin sind die erwärmung können wir nicht einhalt gebieten nur reduzieren, Sünden Schwere Sünden sind das FKW Gas das riesige Löcher in unsere Ozonschicht reisst, heute ist es verboten aber dieses Gas hat leider eine sehr grosse langlebigkeit und es dauert sicher noch 50 Jahre bis es aus der unteren Atmosühäre aufgestiegen ist bid zur Oszon schicht also wird es weiterhin löcher in diese Schicht reissen.
Das CO 2 kann man nur durch technische Massnahmen bekämpfen diese sollten vorangetrieben werden, Biogas und Wasserstoffautos sehe ich in der Zukunft sicher mehr.
Nun komme ich zu einem Teil den den wenigsten passt, Unsere Erdplatte schwimmt auf Magma und ist sehr diffisil, bekannt ist das man das wie ein Fussball vergleichen kann aber dadurch taumeln wir durch All auf einer veorgegeben Bahn, Durch Plattenverschiebungen werden Erdbeben ausgelösst und die Erdachse kann sich dadurch verschieben. Beim Letzten Grossen Seebeben ist dies geschehen und daher haben wir unsere Klimakabriolen.
Dies kann keine Steuer und keine technische Lösung verhindern, damit müssen wir leben. Viele hören dies nicht gerne und versuchen mit allen Tricks diese Tematik unter den Tisch zu schieben. Anstatt sie so zu nehmen wie sie ist und sich dem anzupassen.
Energie brauchen wir sprich Strom ob AKW oder Gaskraftwerke beide haben Vor und nachteile.
Doch wenn man sieht wieviele Kleinkarftwerke mit Wasser betrieben werden können und wenn der Strom halt auch teuerer aus solchen Kraftwerken ist sollte man dies ausnptzen.
Zur Klimapolitik möchte ich sagen, dass dies letztendlich ja auch viel mit einer klimaverträglichen und effizienten Energiepolitik zu tun hat.
Ich finde es grundsätzlich toll, dass Sie sehr kompromissbereit sind und sich von ihrer linken Partei auch ein Stück abheben können. Hiermit spreche ich die in Betracht zu ziehende Möglichkeit eines neuen Atomkraftwerkes. Hier möchte ich jedoch betonen, dass es falsch ist, wie mancherorts behauptet wird, dass AKW's CO2-Neutral seien. Wenn man den vor- und nachgelagerten Industrieprozess (Also Urangewinnung, Urananreicherung, Endlagerung, Transport, etc.) in Betracht zieht, so spuckt ein AKW meines Wissens 10 bis 160 g/kwH CO2 in die Atmosphäre aus. Unter umständen liegt dies also über dem Emissionswert eines sich auf hohem Technologiestandard befindenden Kombi-Gaskraftwerkes. Aber selbstverständlich gehe ich davon aus, dass Sie sich dessen Bewust sind...
Ich hoffe Sie werden auch in Zukunft weiterhin ihre Gedanken und das diskursive Geschehen auf Bundesebene hier kommentieren.
Ihr Blogeintrag als Diskussionsgrundlage betreffend CO2-Abgabe ist gut und ich freue mich, Ihnen auf diese Weise meine Meinung mitteilen zu können.
Jede denkende Mitbürgerin und jeder Mitbürger dieses Landes weiss, dass wir Sorge tragen müssen mit dem Umgang und dem Gebrauch unserer zur Verfügung stehender Energie. Mir ist bewusst, dies leichter gesagt als wirklich getan; es braucht vor allem und von allen Verständnis und Disziplin dazu.
Verständnis für eingreifende Massnahmen, wie z.B. eine CO2-Abgabe nach Verursacherprinzip, die am wirksamsten über das Portomonnaie erfolgen sollte.
Das nämlich führt rasch und sicher zu mehr Disziplin im Umgang und Gebrauch von Energien.
Beispiel: Die Einkaufswagen bei den Grossverteilern standen früher überall in den Parkhäusern und Eingangshallen herum. Die Kunden waren zu bequem, die Wagen wieder an den dafür vorgesehenen Ort zu stellen. Seit Einführung der kontrollierten Benutzung aber bzw. seit der Bezahlung eines Depots war und ist bis heute alles geregelt.
Fazit: Via Portomonnaie sollten rasch Entscheidungen zum geringeren Verbrauch von Energien getroffen werden.
Ich wünsche Ihnen dazu viel Erfolg.
Anita Bühlmann
<<br />
http://www.myspace.com/axonmindwipe
Finde ich gut die Idee mit dem Blog und ich werde es regelmässig besuchen und ihre Gedanken mitverfolgen!
Zu der Energiepolitik habe ich nicht viel zu sagen, ausser dass die westliche Welt zu viel Energie braucht und vondemher wird die Diskussion noch weiter gehen, wenn wir nicht grundsätzlich was ändern wollen. Eine Mehrheit der Menschen auf dieser Welt hat nicht das Glück in dem Energieluxus leben zu können wie wir, sie leben nur von einem kleinen Bruchteil von dem was wir haben. Es geht sogar soweit, dass wir es nur so gut haben, weil es so vielen anderen schlecht geht. Dass sollte zum Nachdenken anregen und ein Bewusstsein schaffen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Und meiner Meinung nach hätten wir Schweizer die Chance ein Vorzeigeland in diesen Fragen zu sein, gerade in der Energiepolitik. Das heisst konkret mehr in Umweltfreundliche Energie zu investieren, den Benzinpreis noch weiter anheben damit weniger Auto geefahren wird, aufhören mehr Strassen zu bauen, die öffentlichen Verkehrsmittel billiger machen und den Leuten dieses Bewusstsein, dass es nich darauf an kommt, ob man von Afrika oder der Schweiz ist eben wir sitzen alle im gleichen Boot, schmackhaft zu machen.
Ich weiss dass dies utopisches Denken ist, doch meiner Meinung nach sind viele Probleme die wir heute in der achso modernen Welt haben mit gesundem Menschenverstand zu lösen. Es geht um Respekt gegenüber anderen Menschen und der Erde auf der wir leben dürfen, Respekt und Dankbarkeit:)
Ich habe noch Hoffnung und hoffe viele andere auch:D
noch einen schönen Abend
Rafael Andres
http://www.peak-oil-forum.de/phpBB2/vie
http://www.peak-oil-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=243
Sehr empfehlenswert:
CO2 Lüge, der grosse Schwindel
Kritik ist angebracht!
http://www.arlesheimreloaded.ch/
Die Blogs werden die Bürgerpartizipation am demokratischen Prozess in den nächsten Jahren sehr stark verändern.Positiv.Deshalb sehe ich äusserst hoffnungsfroh in die Zukunft.CO2 hin oder her.
Wir werden in den nächsten Jahren aufgrund dieser Diskussion auf vielen wesentlichen Gebieten einen Innovationsschub erleben, der unsere Umgebung ähnlich umkrempeln wird, wie seinerzeit die Einführung des PCs. Und das mit dem jetzigen Bewusstseinsstand um die Probleme, welche solche Innovationsphasen eben auch mitbringen.
Übrigens: Was fehlt ist eine Blogroll. Sie verlinken mich, ich verlinke Sie, kein Problem (in meinem Blog siezt man sich).
http://www.martinelli.homedns.org
leider versucht die Schweiz mehr über den Weg Strafung falschen Verhaltens als über Belohnung guten Verhaltens zu erreichen. Das musste ich leider erfahren als ich eine Wärmepumpen Heizung installierte. Die Kosten für die Ämter sind über 1000.- CHF und ich weiss nun auf 4m genau die Zusammensetzung des Bodens und seine gelogische Geschichte. Da finanziere ich also mit meinem Projekt die Landesgeologie! Ein Förderbeitrag für Projekte die dem Energieziel des Landes dienen würde besser ankommen!
CO2 Abgabe ja, aber den öffentlichen Verkehr verbilligen und zusätzlich noch ausbaueen
Gratulation zum Blog!
Als einer der letzten direkten Verwandten des leider verstorbenen Altbundesrats Pierre Graber freut es mich, wenn die bundesrätlichen Kommunikationsefforte in die Welt hinaus gelangen.
Pierre Graber war ja als Aussenminister tätig. Ich frage Sie deshalb an, Ihrer Kollegin Calmy-Rey einen kleinen Schubbs zu geben sodass Sie endlich das nötige veranlässt um den Tony Blair aus England wegen Kriegsverbrechen zumindest in der Schweiz als Persona non grata klasifizieren zu lassen. Des weiteren empfehle ich zu Erinnern dass die Initianten eines Angriffskriegs ohne UNO-Beschluss in Den Haag vor Gericht zu stellen sind. Einen Beitrag zur Kommunikation in der Schweiz würden Sie durch eine öffentlich geführte Diskussion darüber sicherlich entfachen.
Viel Spass mit Ihrem Blog und viel Kraft für etwas mutigere Taten statt gesichtslose Anpasserei wünscht Ihnen Daniel G. Graber
Je salue votre initiative et apprécie ce rapprochement avec les jeunes (et les moins jeunes).
Votre blog ouvre un dialogue directe avec une population internaute dynamique et parfois isolée.
Vivement une traduction dans nos autres langues nationales.
Félicitations
http://efeu
ein Teil der zukünftigen Investitions-Milliarden nicht
in Energiespar-Subventionen umgewandelt: Dach-
und Mauer-Sanierungen, Heizungs-Sanierungen,
Fenster-Isolationen etc. ? Wär doch auch was.
Und produziert erst noch kein CO2.
Mit besten Grüssen: Ein Bürger.
http://www.teleschwamendingen.ch
Super Sache der Blog. Ich möchte auf einen Film hinweisen. Besonders viel Co2 wird in der Luftfahrt ausgestossen. Wir von Schwamendingen habe den Südanflug in real Zeit gefilmt. Der Film ist ein Muss für alle Flugzeug Fans aber auch für alle Gegner des Südanfluges. www.teleschwamendingen.ch
Freundlicher Gruss
Matthes Schaller
Wir müssen unsere Energieversorgung selber in die Hand nehmen. Die Abhängigkeit vom Ausland muss aufhören. Ob die Primärenergie Gas, Uran, Oel ist spielt keine Rolle. Wir sollten alle erdenkliche Energie einsetzen um Selbstversorger zu werden. CO2 Abgabe einführen und das Geld in die Förderung unserer Unabhängigkeit vom Ausland investieren. Das macht Sinn.
Gratuliere zum Blogschritt
Grüsse nach überall
Erst einmal möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie es so lange in Ihrem Amt aushalten. Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich in die Politik möchte, doch ich glaube kaum, dass ich es durchhalten würde. Dauernd werden wichtige Massnahmen abgeblockt oder mit fadenscheinigen Argumenten auf die lange Bank geschoben. Zum Haareraufen!
Was die AKW/Gaskraftwerk-Frage anbelangt, frage ich mich, weshalb man eigentlich nicht eine Verteuerung des Strompreises diskutiert. Ich habe recherchiert, dass alleine durch das Stromsparen (für welches ja leider erst ein Anreiz geschaffen werden muss) die Leistung zweier AKWs eingespart werden könnte. Und die Möglichkeiten zum Sparen sind vorhanden - auch Unternehmungen könnten sie meist leicht umsetzen. So unbeschwert wie wir mit der Elektrizität umgehen...
Mein Auto fährt auch ohne Wald!
anyway, thanks
mit freundlichen grüssen
instant holga
http://2615 Sonvilier
CO2 Abgabe allgemein:
Zuerst vielen Dank für die Möglichkeit Ihnen unsere Meinung kundzutun.Ich bin absolut gegen eine Abgabe un zwar aus folgenden Gründen:
Die Enegie ist für den Normalverdiener schon teuer genug.Stagnierende Löhne und massiv teueres Oel diskriminieren nur die "Kleinen" und die in Bergregionen wohnenden. Den anderen ist es sowiso egal.Immer mehr Grenzgänger kommen mit dem Auto von immer weiter her und das stört niemanden.Ein Vorschlag:30-40 Rappen mehr aufs Benzin aber die Autosteuer weg... R.Audergon Sonvilier
Ich fände es toll, wenn Sie, aber auch Ihre Bundesratskollegen regelmässig in einem Blog diskussionen anwerfen würden. Ich bin überzeugt, dass Sie sich hier mindestens ebenso gut eine Meinung über die aktuelle Stimmung bilden können wie durch irgendwelche Umfragen.
Zum Thema: Wie Sie richtigerweise antönen, spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Schweiz ein Gaskraftwerk baut oder nicht. Energie ist - wie CO2 - volatil und geht dort hin, wo sie gebraucht wird. Wenn wir in der Schweiz mehr Energie brauchen, wird irgendwo mehr produziert. Und umgekehrt. Deshalb, wenn wir unseren CO2 Ausstoss reduzieren wollen, müssen wir unseren Energieverbrauch reduzieren. Deshalb ist die CO2 Abgabe das falsche Mittel, wir brauchen eine Energieabgabe, weil letztlich die Grenz-Energie (ich brauche eine kWh mehr) immer aus einem thermischen Kraftwerk kommt, weil Atomkraftwerke nicht regelbar sind. Das gleiche gilt übrigens für die NEAT, wir ersetzten LKW Transit durch die Alpen durch Bahnverkehr, aber woher kommt der Bahnstrom?
"The Global Warming Swindle"
http://www.youtube.com/watch?v=XttV2C6B8pU
oder:
http://www.youtube.com/watch?v=P6Wr1hcIp2U
Der Film ist seriös und lässt renomierte Wissenschaftler zu Wort kommen.
Jeder der sich ernsthaft und seriös mit dem Klima auseinandersetzt, muss sich die Argumente dieses Filmes anhören.
Zur Erinnerung: Wir hatten schon einmal einen völligen Konsens, als alle möglichen Wissenschaftler das totale und unabwendbare Waldsterben vorausgesagt haben.
Wenn wir in Betracht ziehen, dass die Voraussagen der Klimaveränderung auf sehr komplexen Rechnenmodellen basieren. Kleine Aenderungen der Parameter und Annahmen führen zu völlig anderen Endresultaten.
Schon allein deshalb ist es erforderlich, allen Theorien gegenüber kritisch zu sein.
Freilich ändert das nichts an der Notwendigkeit und Dringlichkeit Energie zu sparen und die Ressourcen der Erde nachhaltig zu nutzen und nicht zu plündern.
Es gibt technische Möglichkeiten, im Bereich der Gebäudetechnik, den Energieverbrauch deutlich zu senken. Es wäre eine sinnvolle Investition, die Fachhochschule Horw zu unterstützen. Hier werden die Fachkräfte der Schweiz, im Heizungs- Lüftungs- Klima- und Kältetechnischen Bereich, ausgebildet. Damit die Schweizer zu den gut ausgebildeten Vorreitern gehören, die die Technnologie in die Wirtschaft tragen können. So wird ein wesentilicher Beitrag zum Ökologieproblem geleistet und die Innovation in Unternehmen gefördert.
Gruss
Stefan Meier
Si seulemnt cela pouvais changer..
Je vous trenmets mes meilleurs salutations ,
http://@bluewin.ch
Co2 ist ein Thema - die Stromversorgung und das Wirtschaftswachstum - andere. Können, dürfen wir solche Themen immer nur einzeln und dann immer mit Extrempositionen belegeen. Sicher brauchen wir Diskussionen - aber innert nützlicher Zeit ...Die Wirtschaft, die Natur, unser Überleben aber auch unsere Welt wartet nicht bis wir Schweizer uns wieder einmal zu vielleicht einem Konsenes durchgerungen haben.
Strategien; Konzepte und verbindliche Umsetzmassnahmen aber bitte übergriefend, sind gefragt - und wer wäre hierfür gefordert?
Wer kann schon genau sagen,warum die letzten Jahre so warm waren und sich
die Gletscher zurückziehen.Das Sonnensystem ist letztendlich zu komplex
um es wissenschaftlich genau berechnen zu können.Jedoch weil ich diese paradiesische
Erde so gern habe,muss ich mir sagen "Im Zweifel für den Angeklagten"das heisst,
ich schenke der Wissenschaft glauben ,dass wir die Menschen die Sündenböcke sind.
Also kämpfen wir ums Ueberleben der Menschen und wir reiche Schweizer haben die
Mittel das zu tun aber bitte nicht halbherzig.
In meinem sonnenverwöhnten Dörflein wurden letztes Jahr 4 neue Häuser gebaut,
drei davon konventionell mit Oelheizung eines mit Wärmepumpe.Alle Besitzer
gaben die erhöhten Baukosten an,die sie vor alternativen Systemen abhielten.
Daher alternative Heizsysteme dürften nicht teurer sein als konventionelle.
Da schlafen gewisse Politker seit Jahren.Bitte aufwachen.
Packen wir doch ganz an:
Moritz wie wärs denn mit einem:nein nicht Plan Wahlen um die Fussballfelder
mit Härdöpfle bepflanzen, was wir brauchen ist ein
"Plan Leuenberger",
jedes Dach soll mit Solarzellen bestückt sein.Netzrückspeisungen sollen belohnt
werden.Minergie oder Nullenergiehäuser sollten Standart werden.Erdöl als
Heizstoff verbrennen soll besteuert werden,mit diesem Geld könnten Gebäude
isoliert werden.Stromsparen muss irgendwie attraktiv werden.Wenn wirs
zusammen an allen Ecken und Enden anpacken,alle Schweizer ein einig Volk
im Energiesparen sind schaffen wir das.
Also "Plan Leuenberger" wir warten.
Es grüsst Dich René Bergbauer und Musiker
http://www.kusijufer.ch.vu
Finde den Blog eine tolle sache.
Nun zum CO2 und der allgemeinen Klimaverschmutzung, ich kann da nicht viel sagen, ich besitze ein Auto und ein Motorrad, welches ich zum Spass (das Motorrad) und auch zum Arbeiten benutze.
Nun kann ich aber als Mtorradfahrer gar nicht verstehen wie jemand ein soch riesiges Auto fahren kann, und das machen auch noch zehntaustende von Leuten und wo liegt der Spass der zb. bei einem Motorrad ist wenn man mit einem Offroader über die Autobahn heizt?
Mein Auto ist ein 1.2l... also sehr umweltverträglich :-D
Zu den Gaskraftwerken:
Ich denke, diese sollten verboten werden, was bringt ein Gaskraftwerk? Klar wird dauernd gesagt es wird wieder abgeschaltet blablabla aber wer glaubt denn da dran? Wenn das einmal läuft, dann wirds nie mehr ausgeschaltet! Und 400MW ist nicht gerade wenig das ist ja eine Leistung die ungefähr 5700 Autos, wobei natürlich ein Gaskraftwerk umweltfreundlicher ist.
Ich bin da eher für ein AKW, ich denke, dass ein AKW in der Schweiz sicher sicherer ist als eines irgendwo im Ausland.
schaffen wir das ohne Kernenergie und
ohne Gas-Kohlekraftwerke....
Mein Kommentar zum Thema Energie.
1. Forschung, Entwicklung und Wirtschaft müssen viel enger zusammenarbeiten um schneller Produkte im Bereich alternative Energien zum Markt zu bringen
2. Ein prozentualer Anteil der Benzinsteuer, soll direkt in Sonnen, Wind und Erdwärmeprojekte investiert werden.
3. Ein klar kommuniziertes Dokument soll die Bevölkerung über Sparmöglichkeiten, Zuschüsse für Minergie und 0 Energiehäuser informieren.
4. Umwelt, Architektur, Energiekunde sollen in den Schulplan integriert werden.
5. Im Fernsehen soll ein Sendegefäss entstehen, dass über neue Techniken, Umwelt, alternative Energien und Firmen die in diesen Bereichen tätig sind informiert.
6. Jedes Jahr müssen Projekte prämiert werden, die sich um die Umwelt und alternative Energien bemühen.
7. Firmen die sich beispielhaft auf dem Gebiet Umweltbewusstsein verhalten, sollten eine spezielle Zertifizierung erhalten ( wie Max Havelaar)und auch leichteren Zugang zu Firmenkrediten bekommen.
8. Der Staat muss ein echtes Umweltministerium schaffen.
Fazit: Wir leben alle in der gleichen Welt, als Schweizer, der sich aber auch als Weltbürger fühlt, haben wir (ich, Sie ) die Verantwortung gegenüber unseren Kindern (ich habe 3) diese Welt auch in Zukunft bewohnbar zu hinterlassen. Wir müssen alles daran setzen, dies zu erreichen, unsere Kinder werden es uns danken.
http://www.luzart.ch
Da sass ich heute im VB-Bus, schaute auf den Vierwaldstädtersee und freute mich über das herrliche Frühlingswetter am Fusse des Pilatus. Doch plötzlich hörte ich den VBL-Buschauffeur Edy in seinem breiten Obwaldner-Dialekt stöhnen: „Ja Gopfredstutz, händ denn diä äigentli nüd anders z’tue?“ Soeben war die Meldung über Radio DRS verbreitet worden, dass Sie nun auch zu den Bloggern der Nation gehören. Ich versuchte Edy klarzumachen, dass er hoffnungslos „old fashion“ sei. Ein Blogg gehöre heute einfach zum Leben wie das tägliche Brot. Schliesslich habe ja auch der Kurt Aeschbacher einen, und selbst die Susi Rick vom Hotel „Schlüssel“ in Luzern, die mittrels Seniorenliste für die FDP in den Luzerner Grossstadtrat einziehen will, hat sich einen Blogg von einem Starwebdesigner bruzzeln lassen. Doch all diese Argumente für den Blogg vermochten Edy nicht zu überzeugen, bis ich dem alten SP-Wähler zurief: „Lieber einen Blogger als einen Blocher…“ Dieser Slogan wirkte und Edy ist nun auch wieder mit Ihnen, seinem eigentlichen SP-Idol, zufrieden. "Jo wämmers e so alueget, häsch du äigentli schu rächt", meinte Edy und gab wieder tüchtig Gas. Nein nein Herr Bundesrat, keine falschen Vorurteile bezüglich Edys Gasfuss: (fast) kein CO2, schliesslich fahren wir LuzernerInnen mehrheitlich Trolleybus. Jedenfalls diejenigen, die dem öffentlichen Verkehr zugeneigt sind.
auch wenn man manchmal verzweifeln möchte angesichts der globalen Umweltzerstörungen, gab und gibt es in diesen Tagen Lichtblicke: die USA befassen sich offiziell mit der Problematik, die EU fasst Beschlüsse, der Bundesrat wendet sich direkt via web ans Volk. Ich glaube, allein schon die Tatsache, dass die sog. Erste Welt sich bereit zeigt, sich einzuschränken, siganlisiert den kommenden Wirtschaftsriesen (China, Indien, Russland), dass intelligentes, rücksichtsvollen Wachstum von Nöten ist. Ich setze auf die menschliche Intelligenz.
So bekommt das volk auch seine Lobby.
Also wollen wir sie Nüten.
Wir müssen weg von der Einheitsdebatte. Weg vom nur CO² VS AKW
Diesel VS Benziner
Es giebt noch so viel mehr.
Ebenso haben wir erst gerade eine Abstimmung. Zwar um etwas anderes als Umwelt, aber es geht auch hier um
Wirtschaft. in der Wirtschafts gehts um Energie, Kosten, und machbarkeiten.
in der Umwelt, um vertäglichkeit, Nachaltikeit.
Was keiner glaubt einheitlich betrachtet geht es immer um das selbe.
Nur wird anders gefragt, oder geschaut.
Billig muss,kann nicht nachhaltieg sein es muss JA eben billig sein.
Aber Nachhaltieg ist billig! da auf lange sicht es viel weniger kostet. Am anfang alles sauber zu machen.Anstatt hinter her zu flickeln. Hier giebt es Studien die das klar belegen.
Daher bin ich der Meinung:
Das gewisse Praktiken in unsere Wirtschaft
völlig anders laufen müssten.
Ewiges Wirtschafts,ebenso bevölkerungs wachstum,
kann es nicht geben!
Alles ist Begrenzt.
Ade liebe Mär vom Wachstum lösst unsere Probleme. Nein unsere probleme Wachsen nicht unsere Wirtschaft.
So müssten wir mit unseren Rohstoffen danach haushalten.= Keine Wegwerfgeselschaft. Wiedervermertung ist das ziel.
Auch Uran wird uns einmal ausgehen!
So bin ich eben auch dafür weniger zu verbrauchen. Ebenso und davon bin ich fest
überzeugt, ist eine Investition in unsere Umwelt auch eine Investition in unser Gesundheitswesen ist.
Apropo Krankenkasse, und abstimmungen.
der So lässt grüssen:-)
Herr Leunberger hier hätte ich eine Frage an sie.
Giebt es eine studie die diesen Zusammen hang untersucht ev. sogar nachweist?
Die ihnen bekannt ist ?
Ich beschäfitige mich schon einige zeit mit diesem Thema, und stelle fest. Wie viele hier, das diese zankerei, uns unsere Zeit,
noch sinvolles zu tun beraubt.
Im jahr 2030 ist es für eine umkehr eher zu spät. Bis dahin sind unsre Gletscher fast weg. und das Wasserschloss Schweiz kommt arg ins wanken. Wie wollen wir dann in heisen sommern wie 03 unsere Kernkraftwerke kühlen?
Also wiso neue Bauen? Auch glaube ich mich erinnern zu können das,der Bundesrat nach der Kaiseraugst debatte, dem Volk versprach die Endlagerung zu lösen bevor wir neue Bauen. Wie es heute steht werde ich ihnen Herr Leunberger sicher nicht erklären müssen.
Sie sind wahrscheinlich schon froh wenn sich abzeichnet das Benken bis 2030 überhaupt fertieg wird. Aber von gelöst kann keine Rede sein.
Wir sind nicht soweit, weil die Nagra denn Standortnachweis bis heute nicht wirklich erbracht hatt.
Also ist die Lösung des Stroms und CO² mit Kernerergie auch nur eine "populistische"
Not massnahme.
Wie wäre es mit Solarzellen auf allen, neuen Hauser, Hallen usw.
Anstreben der 2000 watt geselschaft.
Und wie währe es nicht grosse Kraftweke.
Sondern viele kleine Wasser,Wind, Solar.
Ev sogar Kompogasanlagen, die strom und Wärme nutzen zu bauen.
Ebenso entfallen lange Transport verluste des Stroms und der Transport von Energieträger.
Sowie Importe von Energieträgern.
Alles nur vorteile die ich sehe.
Nachteile: vileicht die vielen kleinen anlagen. aber das sahe ich wieder als vorteil. Wir verbrauchen das da, wo es entsteht. Und müssen Nicht Globliesierungs getreu alles umherkaren.
Aber das ist es ja gerade was die Grosse
Liberaliesierte Strom Lobby, ganz sicher nicht will.
Ausserdem reden alle von Verusachergerechten gebühren. Wie wäre es allen den gleichen strompreis aufzuzwingen.
Ich als Privater zahle sicher den 2-3 fachen preis. Wie die gross Industrie.
Ich finde das nicht Fair.
Aber gerage die Verbände die nicht umbedingt für Umweltschutz sind vertreten noch solchen Scheiss, aber nur wenn der normale Bürger Berappt.
Siehe CO² abgabe für Gaskraftwerke.
Diese möchte mann möglicht nicht zahlen.
aber gescheite alternativen zu erwägen.
Käme unseren hochbezahlten Mangern Nicht in den Sinn. Angeblich weil es sich nicht Rentiert. Rentiern tut es sich nicht weil
Strom zum Heutigen preis, Eben leider nicht Umweltgerecht ist.
Der Umweltschaden
aus den Kraftwerken zahle nähmlich auch ich. Mit Krankheit(Krebs,usw) den Unwetterschäden= Kosten usw.
Also müssten wir dafür sorgen das Das verbrauchen eines Gutes auch seinen WAHREN
Kosten enspricht.das heisst seinem Maeriellen und Umwelttechnischen wert.
Wie viel natur wurde verbraucht um ein Auto, oder eben strom zu produzieren.
Auch haben sie der BR die Haftunggrenze für AKW erst letztens so gellassen wie es ist. Wiso?
Weil es nicht zahlbar ist das Risiko eines Gaues finaziell zu deken. Ohne die Strom preise masisv zu erhöhen.
Wie an vielen orten ist diese Haftung mangelhaft. Wer Garantiert für die Risiken der Gentechnik. Sozu sagen nimand.
Diese Betriebe müssen für glaube ich auch etwas um die 200 MRD. versichert sein.
Doch dürfte das im wirklichen schadenfall
(grösseres ereigniss) nicht Reichen.
Zumal wir hier die Risiken nicht wirklich abschätzen können. Bei der Kernernergie schon eher, Hier ist der mensch die hauptfehler quelle.
So wird der nutzen gross Die Gefahr klein geredett. Und die Risiken tragen nicht die
Firmen, sonder die Bürger.
Es ist wie immer, und wird so bleiben und das nur, weill eine Elitäre Schicht so mehr profitieren kann als anders herum.
Nur die Kurzsichtikeit dieses Denken Tut mir heute schon weh.
Hätten Manger und leute im 19Jh ebenso gedacht wie unsere Manager. Wir würden heute noch keine Eisenbahn haben. Keine Studien, und vorhersagen,
hätten das potenzial der Eisenbahn richtig Erkannt, und zu dem. Hätten die dazumal ihre bahn in 10Jahren abschreiben sollen.
Wie es heute verlangt wird.
Wir alle würdet heute noch Laufen!!!! und kutschen fahren.
Und zwar nur weil es sich kurzfriestig nicht rentiert, über die Jahrzente eben Schon, Gotthart, Neat. Kosteten zwar Mrd.
Doch bis in 30-50 Jahren wird sich diese investition sicher aufrechen.
Realität ist aber:
Es ist wichtiger ewtas Billig, und umweltverschmutzend zu erstellen als was,
Gutes,Haltbares,und Uweltfreundliches.
Auch ist es wichtiger meinem Gerät mehr funktionen usw. zu geben.
So das ich auch jedem alle Jahre ein Neues Handy- Auto aufschwatzen kann.
Anstatt geräte einfach nur besser herzustellen, Langlebikeit, bedinbarkeit, Umweltfreundlichkeit.
Auch ist es so das ich als Kunde Nicht überprüfen kann, wie wo, unter welchen bedinungen ewtas Hergestellt wird.
Dank der WTO wird nicht das Menschenrecht geschütz, sondern nur Wirtschaftsrecht.
Freier handel für alles.
Gerade auch hier liegt ein Umweltkiller.
Diese nennt sich unüberprüfbarkeit.
Ich bin der meinung das gewisse Prod. wie
Fleisch, gemüse usw, die nicht nach CH
normen und Haltungsbedingen gehalten werden. Hier gar nicht mehr verkauft werden dürften.
Wie wollen unsere Bauern zu solchen Preisen Anbauen wie einer in China, USA.
Nicht nur sind hier die Lebenkosten Höher.
nein es sind auch die Vorschriften, die eine menge Geld Kosten.
Ich bin für diese vorschriften.
Muss aber auch vordern gleiche Bedingungen für alle. Also entweder er produziert nach unseren Richtlinen oder er soll seinen Schund anderwo verkaufen aber nicht in der CH.
So Gesehen finde ich es wichtieg das wir dieses Problem Einheitlich sehen.
Und uns nicht immer nur das Rauspiken was
Mir grade am Meisten bringt.
Auch AKW haben etliche nachteile nur möchten diese die meisten wegwischen,
oder ablenken davon. Auch finde ich spielen hier die Medien ein grosses Problem.
Sie Informieren eben nicht einheitlich.
Sonder immer nur uber das was ihnen vorgesetzt wird.
Bei der Ganzen AKW debatte habe ich nicht eine Zeitung gesehen die Auf die noch nicht bestenhende Endlagerung verwaist.
Auch darüber das es ev, in zukunft probleme mit genügend Wasser zum Kühlen geben könnte ist noch keiner Gekommen.
Aber das ist ja auch klar, da Zeitungen immer mehr auf Agentur berichte zurückgreifen. Diese sind ab und zu sagar von Firmen geschrieben, der agentur verkauft und diese wieder der Zeitung.
In der dann Steht artikel von AGP, von wem dieser Lobbying text wirklich kamm wissen nur die geister.
Wo ist hier die Presse die Recherchiert?
Die Kritisch Hinterfragt. Ausser in Kleinen Kolummnen. Ich weiss es nicht. Nur finde ich es beschämend wenn man merkt das der Reporter, der Zeitung
manchmal wirklich keine Ahnung haben.
Wie sollen sie dann was gescheites vermitteln?
Hier fehlen Leute mit erfahrung und Interesse. Für sowas.
Und die Zeitung investiert lieber auf Billig als gescheite unabhänige Journalisten zu angagieren.
Quantität statt Qualität scheint auch unsere Zeitungen immer Mehr zu infizieren.
Auch der hang zu mehr HIGH SOCIJET und SPORT.
Es gab schon eine Zivilistaion die das gleich hilt. Je schlechter es ihr ging,
desto mehr feste und Spiele mussten davon ablekenn.
Ich meine die Römmer, und was hatt es ihnen gebracht ?
Mit ach und krach unterzugehen, ist wenn schon denn schon....
... das Bild von der Spilenden Band auf der Titanic drängt sich mir auf.
Die besten Ideen sind unkonvetionelle ideen. Das zeigt auch die Geschichte.
MFG Snoopy39
Ich begrüsse alle Leute, die hier schreiben.
Ich finde diese Initiative super!!
Debemos todos buscar la mejor produccion de Energia que no dane el medio Ambiente, que no afecte a los seres vivientes, y que pueda asegurar un futuro sin contaminacion. Asi podemos todos cohabitar en este pequeno planeta.
Emplear lo que la Naturaleza nos brinda. Alle die in der Natur drin ist, Sonne, Wind, etc ..kann man brauchen um Energie zum produzieren.
Debemos integrar en las Escuelas nuevos programas de concientizacion y Energia Alternativa. Para que nuestros ninos vayan asimilando lo importante de este Programa, por el bien de todos. Del presente y del futuro de todos nuestros hijos.
In der Schulplan, muss unbedingt Umweltschutz integriert werden.
Mit freundlichen Grüssen,
Con Saludos Cordiales,
Rafaelina
http://-
Tolle Idee mit dem Blog! Ein kurzer Hinweis aber an alle User und Blogger... es ist sehr unklug auf einer Web-Seite wie dieser seine E-Mail-Adresse unchiffriert zu hinterlegen!
Diverse Firmen, Hacker usw... scannen das ganze Internet nach E-Mail-Adressen und benuten diese für die verschiedensten Zwecke (SPAM, Junk, Hacks, Cracks, DoS-Attacken usw.)
MfG
Cyber
http://service 62
Schön wenn sich die Aerzte noch unterhalten wie dem Patienten zur Linderung verholfen werden kann.
Wie in diesem medizinschen Modell wird es nicht eine sondern viele Antworten geben.
Jede(r) Schweizerin, Schweizer möchte partizipieren. Entscheidend aber ist was das Parlament entscheidet.
Ich finde eine CO2-Abgabe nicht der richtige Weg. Ich finde die Strom-
produktion nach marktwirtschaftlichen Gesetzen nicht anstrebenswert.Vielleicht
sind Anreize der Weg.
Mit freundlichen Grüssen
alois Köppel
Während in Europa bereits von einer «Klima-Hysterie» (Peter Struck) geredet wird, meine ich: «Der Notstand muss nicht ausgerufen werden, der Notstand ist da.» So deute ich die Voraussagen von mehr Hitzetoten, Arbeitsausfällen, Katastrophen mit hohen Schäden etc. – die zum Teil bereits eingetroffen sind.
Angesichts dieser schlechten Prognosen werden die Politiker, die Bürger, wird die Wirtschaft ihre gemächlichen Tempi - Resultate aus der Zeit, in der das Klima noch gemässigt war - ändern und langwierige Entscheid- und Ausführungs-Procederes erheblich beschleunigen müssen. Das Klima, die Natur werden ihnen sonst erbarmungslos die Gesetze vorschreiben.
Angesagt ist also nicht bloss «Die Politik der ruhigen Hand» sondern auch jene der effektiven, durchschlagenden, wirksamen und nachhaltigen Hand, denn es geht ab JETZT darum, den Karren wenn möglich noch umzureissen. Dafür sind jede Menge an Vorbereitungen notwendig, die besser schon gestern in Angriff hätten genommen werden müssen.
Ja, man kann durchaus Gaskraftwerke – wie alle anderen Werke übrigens auch – dazu zwingen, ihren CO2-Ausstoss durch Begleitmassnahmen zu neutralisieren. Ging vor Tagen durch die Medien, die Klimalage bedrohe die Menschheit wie ein Krieg, sind Auf- und Nachrüsten zu CO2-Tilgung sicherlich voll angebracht.
Jetzt geht es ums Umdenken.
Jeder ist dazu aufgerufen, dies zu tun, und seine Handlungsweisen an die neue, bedrohlicher gewordene Weltsituation anzupassen, wollen wir nicht alle zu Mittätern an einem grossen Sterben werden.
Der Schweiz könnte es durchaus wohl anstehen, in Europa bezüglich CO2-Reduzierung eine Vorreiterrolle anzunehmen. Wie schon a.O. gesagt wurde, könnte im Feld technischer Innovation in europäischer / weltweiter Zusammenarbeit ein Forum angeboten werden, das auf zwei Ebenen arbeitet: Der technischen und der politischen.
Das technische Forum bildete den Wissenspool, der effizient die neuesten Erkenntnisse und Errungenschaften zusammentrüge und medial verbreitete.
Das politische Forum erstellte «Hard Core Recommendations», die mit Hilfe bestehender Versammlungen in möglichst vielen Staaten durchgeboxt würden; Denn dem Klima samt seinen Katastrophen ist es vollkommen egal, ob es nun eine Links- oder Rechtsdiktatur, eine Republik oder gar eine Demokratie «heimsucht».
Angesichts des Klimas kann es folglich nur Weltpolitik geben.
Damit die Bürger nicht in Panik geraten, ist eine Informationspolitik gefordert, die grosses Gewicht auf Empfehlungen legt. Es wird zu Geboten, Regelungen und Verboten kommen, denen immer Know How, Hinweise und Ratschläge angehängt werden sollen.
Hauen Sie mal auf den Putz, Herr Leuenberger, hauen Sie rein in die Litaneien der Räte. Die Politik ist überregional geworden, es geht nicht bloss um «Heiris Ackerli im hinteren Täli», es geht um den Patienten «Erdball», der einzige Patient übrigens, der blau bleiben sollte.
verogruss
http://www.youtube.com/watch?v=XttV2C6B8pU
MfG
MarWi
MfG
P.S. Was macht eigentlich die BlueWin Werbung auf Ihrem Blog??? Gäbe auch neutrale Blog Anbieter....
Schön dass man sich langsam einig ist um etwas zur Erhaltung unserer Erde zu tun, was mich jetzt allerdings sehr Interessieren würde, haben Sie im Bundesrat auch schon mal etwas von der Theorie der Dimmerung unseres Planeten gehört es gibt dazu einen sehr Eindrucksvollen Beitrag ( ich glaube mich zu Erinnern vom Sender BBC ) sollte dies wirklich stimmen könnten wir mit der Reduktion des CO2 Ausstosses ein Eigentor schiessen und wie Sie dann dies dem Volk erklären müssten wäre ziemlich schwirig.
Mit besten Grüssen P.Meyer
herzliche Gratulation zur Blog-Idee! Sie sind definitiv der modernste und kreativste Bundesrat! Hoffentlich bleiben Sie noch lange im Amt! Die CO2-Abgabe müssen Sie unbedingt durchboxen! Schliesslich steht's in der Umwelt schon fünf vor zwölf! Anders als über das Portemonnaie reagiert der Schweizer sowieso nicht. Das wird auch Signalwirkung nach aussen haben. Schliesslich haben wir die Katalysatorpflicht auch als erste eingeführt. Zum Schluss noch eine Bitte: hören Sie in diesem Zusammenhang auch auf, die weitere Nutzung der absolut gefährlichsten Energieform zu propagieren: der Atomenergie! Das wäre den Teufel wahrlich mit dem Beezlebub ausgetrieben! Freundlich grüsst, Samuel Etter
http://-
Dieser Blog liefert Ihnen eine nette Zielgruppenanalyse, die Ihrer Partei bei Erfolg auch im Wahlkampf helfen wird!
Meine Energiepolitik: Kein Gas! Keine Abhängigkeit vom Ausland! Leider brauchen wir noch ein neues AKW, in rund 20 Jahren werden wir kostengünstig saubere Energie im grossen Stil produzieren können.
Félicitations pour cette excellente idée qui permet d'être directement en contact avec les citoyens "en ligne".
J'espère que les citoyens victimes de la fracture numérique n'en patiront pas.
Et vivement le blog quadrilingue :-)
J'espère que cette initiative rencontrera le succès qu'elle mérite.
Meilleures salutations
http://www.direktzumbundesrat.ch
Ich finde Ihren Blog eine wunderbare Idee um mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten. Wie Sie aber selber im Interview zu 10vor10 bemerkt haben, ist es Ihnen nicht möglich auf alle Fragen und Anliegen einzugehen.
Genau aus diesem Grund haben wir, junge Studierende aus allen Ecken der Schweiz, eine Plattform geschaffen, die genau das ermöglicht! Direktzumbundesrat.ch ist eine Web 2.0 Anwendung die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglich, Anliegen, Probleme und Fragen öffentlich zu formulieren und mit diesen, so die Idee, direkt an den Bundesrat zu gelangen. Dabei spielen alle Besucher der Website eine wichtige Rolle, indem sie die Beiträge lesen und bewerten. Am Ende der Woche werden von uns die Top 3 ausgewertet und an die Bundeskanzlei weitergeleitet mit der Bitte um Antwort.
Leider sind unsere Bemühungen den Pressechef der Bundeskanzlei, Herrn Hansruedi Moser, zur Zusammenarbeit zu bewegen, bislang ohne Erfolg geblieben.
Wir sind der Ansicht, dass eine solche Plattform einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Demokratie und des öffentlichen Diskurses leisten kann. Darum wäre es schön, wenn Sie sich dafür einsetzen könnten unserem Projekt, mit ihrem Enthusiasmus für die Kommunikation mit der Bevölkerung, zum Durchbruch zu verhelfen!
Mit freundlichen Grüssen
Michel Vogler
Ich habe nur eine Frage
Wann verschwindet die LKW Flut auf unseren Strassen? Wann ist es endlich soweit, dass durch die Transportzuschläge unseren grossen Speditionsfirmen z.B Planzer und Giezendanner die Lust am Strassentransport vergeht?
Als Sie zum Bundesrat gewählt wurden galten Sie für mich und meine Familie als Hoffnungsträger. Leider bin ich mittlerweile auch schon über 50 Jahre alt und glaube nicht mehr daran, dass ohne drastische Massnahmen der Schwerverkehr auf die Schiene verlagert werden kann. Dies wäre ein grosser Beitrag zur CO2 Verminderung. Auch ein Verbot von gossen Offroadern würde einiges bringen (auch von den bereits in Verkehr gesetzten).
Wir Bündner sind ja solidarisch mit der übrigen Schweiz, doch gab es einmal eine Touristikstrasse die für PKWs gebaut wurde. Leider wurde das damalige Lastwagenverbot auf der A13 durch die Bündner Regierung aufgehoben, sodass wir im wunderschönen Rheinwald jetzt auch mit Schadstoffen belastete Luft haben. In unserem 450 jährigen Haus in Sufers, das wir mehr schlecht als recht an Feriengäste vermieten können gibt es bis heute keine Öl-Feuerung. Ich habe viel in Isolation und IV Fenster investiert. Wie komme ich in den Genuss von Unterstützungsbeiträge für die CO2 Verminderung? Wie gesagt es gibt keine Öl-Feuerung im Haus. Auch gibt es kein abgeschlossenes kurzfristiges Sanierungskonzept alle Sanierungsmassnahmen erfolgen mit Bedacht und schrittweise, da die Baukosten hoch sind.
Darf ich bis zu meiner Pensionierung damit rechnen, dass wir auf der A13 nur noch Lastwagen im lokalen Verkehr haben werden?
Ich würde gerne meinen Lebensabend in Sufers verbringen und mit meinen Enkeln die frische gesunde Bergluft geniessen können.
Es gibt einen Verfassungsauftrag, den der Bund durchsetzen muss, die Alpeninitiative.
Ich bitte Sie, greifen Sie die grossen unwirtschaftlichen und umweltzerstörenden Transportsysteme an, und lassen sie den Bürgerinnen und Bürgern ihre kleinen Freuden (Motoren), wenn die Grossen, per Gesetz, vernünftig geworden sind, folgen die BürgerInnen mit sanftem Druck einsichtig nach.
Was gedenkt der Bund gegen die „Billigflieger“ zu unternehmen? Es kann doch nicht sein, dass für wenige Euros in ganz Europa stumpfsinnig herum geflogen wird.
Wann werden die Partikelfilter für alle Traktoren, LKWs, Baumaschinen und alle anderen Diesel betrieben Fahrzeug durch den Bund verordnet?
Ich wünschte mir mehr Führungs- und Durchsetzungsvermögen vom Bund gegenüber den Wirtschafts- und Interessengemeinschaften, da diese meistens mit Halbwahrheiten und Desinformation ihre eigene kurzfristige Gewinnmaximierung schützen.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gesundheit für viele gute Taten und Verordnungen.
Freundliche Grüsse
Constantin Dettli, Schwandenholzstrasse 186, 8046 Zürich
PS: Ich habe alle meine Vorschreiber gelesen wissen Sie was sie haben alle Recht.
Sämtliche Grosskraftwerke sind ein Irrweg ausgenommen die Wasserkraft.
http://www.swissmedia.ch
En ma qualité de Secrétaire Général de SwissMedia-Association Suisse des TI & du Multimédia,je suis particulièrement honoré de voir notre Ministre de la Communication utiliser l'un des moyens les plus modernes pour ouvrir le dialogue avec les citoyennes et les citoyens de ce pays et je vous en félicite vivement. Il y a quelques années déjà, lors de votre première accession à la présidence du Conseil Fédéral, nous avions eu l'honneur de votre préface au Dictionnaire des Médias Numériques. Le mot blog n'y figurait pas encore et pour cause. Mais par votre approche positive et résolument progressiste des technologies de l'information et de la communication, vous aviez déjà montré votre avangardisme en la matière. Votre participation et votre engagement au Sommet Mondial de la Société de l'Information ont été un autre gage d'ouverture vers la modernité. Là encore je vous en félicite. Votre blog, Monsieur le Conseiller Fédéral, représente pour toute une catégorie de personnes qui ne sont pas ou plus forcément des adeptes de la TV, de la Radio ou de la presse écrite, un formidable appel au dialogue. Pour ce geste qui implique beaucoup de disponibilité, je vous dis au nom de mon association: Merci et Bravo.
Roland Grunder, Secrétaire Général SwissMedia
Ich finde es eine absolut geniale Idee von Ihnen, diese Diskussion auch auf diesem Weg mit dem Volk zu führen.
Wie allgemein bekannt, ist einer der Hauptverursacher des CO2 der Strassenverkehr.
Nun stellen sich mir aber folgende Fragen:
Aus welchem Grund wird zwar auf Bundesebene einerseits fortschrittlich auf eine Lösung und eine absolut nötige Reduktion des CO2-Ausstosses im Strassenverkehr (von 190 gr/Km auf 120 gr/Km), wie in der EU in Hinblick auf die EURO 5 Abgasnorm hingearbeitet, andererseits aber nirgends (auf allen Stufen der öffentlichen Hand) auf den zusätzlichen, erhöhten CO2-Ausstoss beim Einsatz eines Dieselpartikelfilters bei Fahrzeugen hingewiesen?
Wieso verlangt man (mit dem Wissen des erhöhten CO2-Ausstosses) auf alle Stufen der öffentlichen Hand nur noch Fahrzeuge mit Partikelfilter (oder sind diese gar nicht über den Stand der Technik informiert)?
Wie wollen Sie die CO2-Abgabe für Fahrzeuge mit Dieselpartikelfilter festlegen, bzw. wann wird der Ausstoss gemessen (wahrscheinlich nicht während der Reinigungsphase eines Filters)?
Werden die Fahrzeuge im öffentlichen Betrieb auch unter alle zukünftigen Gesetzgebung, Beschränkungen und Abgaben gestellt, oder ist bereits bekannt dass dann dies nur wieder einmal den privaten Strassenverkehr treffen wird?
Gerne würde ich einmal mit Ihnen vertieft über dieses Thema sprechen und Grüsse Sie freundlichst.
Herzlich willkommen im Reich der Blogger.
Mögen viele Anregungen und Meinungen hier ihre Leser finden und die Schweiz, vielleicht sogar die ganze Welt, all jenen Problemen auf den Zahl fühlen und mit gutschweizerischen Komprommissen die Lösungen gefunden werden, welche schlussendlich zum Erfolg führen.
Mit der CO2-Abgabe ist es halt so eine Sache: Die einen wollen nicht, die anderen können nicht, obwohl sie wollen. Die anderen geht es nichts an, weil sie die Klimakatastrophe eh nicht erleben, und andere fragen sich, ob man, ob all den düsteren Prognosen überhaupt noch Kinder in die Welt stellen will. Wieder andere wissen aus der Geschichte, dass der Mensch eh nichts aus der Geschichte gelernt hat und lernen wird und hirnen sich zu Ideen wie zum Beispiel Schwefel über der Atmosphäre freizulassen...
Sei wie es will: Es muss gehandelt werden und das sehr schnell!
Ihnen wünsche ich, dass Sie unsere 6+246 Personen unter der Kuppel davon überzeugen können.
Mit freundlichen Grüssen
Daniel Rüedi
Schon 3 Mal habe ich Ihnen geschrieben, dass es in vielen Ländern Angaben über die Restzeit von Rot- und Grünphasen bei Ampeln gibt. Ich habe Ihnen auch ein Foto aus Bangkok übermittelt.
Leider habe ich nie eine Antwort oder Reaktion erhalten. Ich versuche es hiermit wieder einmal:
Diese Zeit-Anzeigen motivieren zum Abstellen des Motors, oder zur Bereitschaftsstellung des Autos und führen zu flüssigerem Verkehr und damit zur Verringerung der CO2 Emissionen.
Warum ist so etwas bei uns kein Thema?
Was halten Sie davon? Eine Antwort würde mich sehr freuen!
Auch wenn ich nicht immer mit Ihnen einig bin, freut es mich sehr, dass Sie diesen Weg in die Öffentlichkeit auch gewählt haben.
Ich danke Ihnen für Ihr grosses Engagement für unsere Umwelt - wie gesagt, mit manchmal mehr oder weniger Einverständnis von meiner Seit.
Nichts desto trotz ist es für uns und unser Land wichtig, dass es Leute wie Sie gibt, die sich für eine Sache voll und ganz und mit voller Überzeugung hingeben und engagieren.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude in Ihrem Amt und im Sinne einer weiterhin funkionierenden, sicheren und gesunden Schweiz grüsse ich Sie freundlichst.
Peter Güggi, Hubersdorf
Mir verkommt die Diskussion über Gas-Kombi-Kraftwerke zur Farce!
Nun ist der ganzen Welt (vielleicht auch den Ami's) bekannt, was wir aus diesem Planeten gemacht haben und beginnen nun, langsam darüber nachzudenken...
Die hausgemachte Klimaerwärmung kann nicht mehr geleugnet werden. CO2 ist zum Schimpfwort geworden (die Grünen ziehen ja schon über Offroader her) und alle sind sich einig: Weniger Treibhausgase.
FACT IST:
Die fossilen Brennstoffe (Öl, Gas, Kohle), was die Erde in Milliarden Jahren aufgebaut hat, wird in 200 Jahren verbraucht sein.
DER BUNDESRAT WILL:
Gas-Kraftwerke fördern! Ja, geht's denn noch? Da wollen Sie CO2-Abgaben für Autofahrer fordern, Energiesteuern einführen? Und gleichzeitig GAS-KRAFTWERKE bewilligen??? Da beisst sich doch die Schlange in den Schwanz!
KÖNNEN WIR DIE WELT RETTEN?
Nach meinen Berechnungen hat die Schweiz 0,07% Anteil der Erdoberfläche. Wenn in der Schweiz der Heizölpreis Fr. 5.-- pro Liter und der Benzin Fr. 10.- pro Liter kostet (was Grüne ja anstreben), ja glauben Sie, dass die 0,7 Promille der Erde die Welt retten können - während die verunreinigten Staaten und Kanada niemals ihr Auto abstellen, wenn sie einkaufen gehen (im Sommer wegen der Klimaanlage und im Winter wegen der Heizung)?
NEIN: Dies würde nur weiter unsere Wirtschaftkraft schmälern und die Schweiz in der EU immer ärmer dastehen lassen!
Und denken Sie an China! Dieser Staat wird in wenigen Jahren die Industrialisierung nachholen, für die wir hundert Jahre gebraucht haben. Nur eben ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein.
Alleine die Stadt Bangkok hat weit mehr Einwohner als die Schweiz. Und Umweltschutz ist für die (noch) kein Thema.
DIE UMWELTPOLITIK DER SCHWEIZ
Kommt mir vor wie ein schlechter Witz: "Mami, wenn ich den Dampfkocher nicht einschalte, gibt's dann weniger Wolken am Himmel?"
Die Politik bisweilen tut so...
UNSERE ZUKUNFT
kann nur in alternativen Energien liegen. AKW's z.B. haben keinen CO2-Ausstoss, und die Erzeugung von Uran232 sollte von der Industrie gefördert werden - wie ist der Stand der Kernschmelzanlagen? Wenn diese Technologie dereins funktioniert, haben wir fast ein Perpetuum Mobile!
Also sollten wir unsere Sturheit ablegen und AKW's unbürokratisch fördern. Unsere übernächsten Generationen werden dann auch die Reciklierbarkeit im Griff haben.
DIE MACHT DER SCHEIZ
liegt darin, Technologien zu fördern, unser know-how auszubauen und vor allem, mit unserer (sehr breit akzeptierten) Aussenpolitik die Welt über Probleme und Lösungen aufzuklären. Das nützt sicher viel mehr, als den Dampfkocher abzustellen!
In diesem Sinne: Überlegen Sie sich die Meinung über Gas-Kraftwerke noch einmal - bevor Sie noch mehr Umweltschäden anrichten!
Ernst gemeinte Grüsse an die Exekutive
huwi
PS: Martin Kaufmann hat in diesem Blog auch ein paar konkrete Ideen deponiert.
http://www.dasgoegi.ch
ich bin nicht in der lage ihr engagement als internet-tagebuch-schreiber zu beurteilen, weil ich nicht weiss, wie sie sich fühlen, wenn sie einen gedanken formulieren. die tatsache, dass die einsamkeit eines menschen sich in unbegründeten tatsachen wiederlegen, wenn sie zu themen stellung beziehen, die sie nicht überschauen können, weil die fundamentals in eine andere richtung weisen. jedenfalls erübrigt sich ein windstoss durch ein offenes fenster, weil die kühlung nur die unterschiede der technischen möglichkeiten von ritzen-abdeckungen zu tage bringen. von daher unterstütze ich jegliche kommunikation mit bevormundeten sklaven, die ihre ketten erst spüren, wenn die läden geschlossen bleiben.
alles gute
Wenn sie es bis hier unten wirklich geschafft haben, alle Kommentare zu lesen verdienen sie allen Respekt!
Wünsche weiterhin viel Spass beim Bloggen!
http://innoplan-sbhi.ch
Gratulation zu Ihrem mutigen Schritt. Zur CO2-problematik:
CO2 und Energiegewinnung sind unmittelbar miteinander verknüpft. Der Weg muss entlang des Effizianzpfades Energie gehen zum Ziel, der 2000 Watt-Gesellschaft. Weniger Energie verbrauchen heisst nicht unweigerlich auf Komfort verzichten. Nein im Gegenteil, Energiesparen oder Energie effizient einsetzten, bringt Komfort und Lebensqualität.
Ein Beispiel: Die Axpo versucht ein Stromengpass zu sugerieren. Würde die Axpo allen pivaten Strombezügern Stromsparlampen schenken, käme das massiv günstiger als ein neues AKW und der Stromengpass wäre behoben.
Zweites Beispiel: Würde vom Bund endlich die Elektrodirektheizungen verboten und die entsprechenden Anlagen auf Wärmepumpen umgerüste, würde dieser Stromverbrauchanteil auf einen Drittel gesenkt und 2 Drittel mehr Strom stünde wieder zur Verfügung.
Diese zwei kleinen Massnahmen würden Energiesparen ohne den Komfort zu schmälern und ein Gaskombikraftwerk braucht es vielleicht gar nicht.
Also Herr Bundesrat, weitermachen mit mutigen Entscheiden.
Freundliche Grüsse
Thomas Scheuzger, eidg. dipl. Energieberater, Schöftland
Ich gratuliere Ihen zu Ihrem Versuch mit einem Blog!
Zur CO2-Problematik:
Wie wäre es, wenn künftig sehr viel mehr in Massivholz gebaut würde (mit entsprechender Anpassung der Forstwirtschaft). Das für das Wachstum der Bäume erforderliche CO2 bliebe mindestens für viele Jahrzehnte im Holz gebunden. Das könnte ein mittelfristiger Beitrag zur Verminderung der CO2-Immission sein. Die spätere Entsorgung der Holzhäuser brächte allerdings wieder Probleme.
Die Idee ist nicht von mir und auch nicht neu, ich möchte sie lediglich in Erinnerung rufen. Leider habe ich im Moment keine Anhaltspunkte über das Potenzial einer solchen Massnahme.
Ich habe nur schon gehört, dass allein im Kanton Obwalden täglich 40 Eisenbahnwagons Nutzholz wachsen. Wenn schweizweit mehr Holz verbaut statt letztlich verbrannt würde, könnte die (vorübergende) CO2-Bindung vermutlich einen resspektablen Beitrag leisten.
Ich danke Ihnen, dass Sie insgesamt für eine vordringliche, gute Sache unterwegs sind.
Mit besten Grüssen
Peter Häderli, Kilchberg
dank dir komme ich tatsächlich zu meinem ersten blogerlebnis... als umweltbesorgter im kanton schwyz kann ich schon fast nicht mehr zuhören bei all dieser abwägerei auf allen seiten. schon vor über zwanzig jahren standen sparszenarien mit einem sehr grossen potential zur verfügung. und dies nicht nur beim strom. partikularinteressen scheinen sich immer wieder durchsetzen zu können.
ich staune und anerkenne, wie du dich weiterhin für nachhaltige ergebnisse einsetzt und wünsche dir viel clean power dabei. ich verbinde damit die hoffnung, noch vor meiner pensionierung mit der jungen generation im unterricht positive entwicklungen einbeziehen zu können.
aus lachen grüsst ruedi keller
"aktivist beim bundesratsreisli in rapperswil"
CO2 : Zitat aus dem Buch: Franz Alt (DE) " die Sonne schickt uns keine Rechnung" / Piper 2005 : Ein englischer Wissenschafter hat ausgerechnet, dass "die Ausrüstung von 10% aller südwärts gerichteten Hausdächer Englands mit Solarkollektoren genügen würde, um den ganzen Strombedarf zu decken" / Die Schweiz liegt weiter südlich, also würden bei uns vielleicht 9,5% genügen ! Worauf warten wir noch....
Herzliche Grüsse aus Muttenz
M. Roth
Ein FlexFule-Benzinmotor kann mit E85 Treibstoff - oder mit handelsüblichem Bleifreibezing - betankt werden. E85 besteht aus 85% Bioethanol und aus 15% Bleifreibenzin. Mit dem Einsatz von E85 kann der Ausstoss von CO2 nachweislich um bis zu 80% reduziert werden.
Mit einem solchen Schritt, liegt es anschliessend in der Verantwortung der Politik, wie viel oder wie wenig E85 zur Befriedigung der automatisch entstehenden Nachfrage, dann auch wirklich an den Tankstellen zur Verfügung gestellt wird. Die Lücke zischen Angebot und Nachfrage von E85, wird dann ‚einfach‘ mit Bleifreibenzin ‚gefüllt‘.
Seitens der Motorenhersteller bedingt die Ausrüstung ihrer Motoren mit FlexFule-Technologie lediglich einen geringen Planungsaufwand und eine noch kleinere Umstellung ihrer Produktion. Im Unterschied zu ‚normalen‘ Benzinmotoren, gibt es bei FlexFule Motoren lediglich zwei nennenswerte Unterschied. Erstens sind alle treibstoffführenden Teile korrosionsbeständig und zweitens ist die Zündung flexibler ausgelegt.
Agrola baut zur Zeit das erste schweizweite E85-Tankstellennetz auf. Bei steigender Nachfrage durch die steigendende Verbreitung von FlexFule-Motoren, würden ohne Zweifel euch andere Tankstellenbetreiber sehr schnell E85 anbieten. Bsp. können hierfür die SupoerPlus Zapfsäulen mit E85 befüllt werden.
Für mich ist klar, dass Bio-Ethanol der Treibstoff der Zukunft ist. Es stellt sich nur noch die Frage wie lange wir noch lapidare Diskussionen über Massnahmen bei Benzinmotoren und deren Einsatz führen wollen, welche lediglich ein minimales Einsparpotenzial beim Ausstoss von CO2 bergen.
http://jklm.bleublog.ch
http://www.thierryweber.com
Bonjour Moritz et surtout bravo pour cette première* que de d'oser, enfin, et par des moyens modernes de noueur contact avec les helvètes. Chapeau bas et comme tu le dis dans les news, la Suisse (se) doit attendre sur les autres pour monter dans le train déjà en marche ;-)
*A noter que le tout premier à donner dans le blog et plus précisemment dans un Podcast n'est autre que ton collègue Pascal Couchepin qui à oser jouer la carte de l'interview en Podcast. Le tout sur http://www.thierryweber.com/fr/2007/01/25/culture-pod-rencontre-pascal-couchepin/
Il est évident que la reconnaissance de la blogosphère fera le reste pour faire avancer les choses plus rapidement en Suisse. Keep going
Et à bientôt si c'est pasavant ;-)
http://-
ist vielleicht nicht so passend zum thema c02, aber sollte dochmal gesagt weden.
ich frage mich viel, wie unsere welt in ein paar jahren aussieht. ich denke mal sie besteht nur noch aus beton...an dem ort in dem ich wohne standen vor 50 jahren ein paar vereinzellte bauernhöfe, heute sieht man kaum noch etwas grünes. und es wird sicher Noch schlimmer kommen..
eigentlich könnten wir doch auch etwas einfacher leben, nicht jeder fährt sein auto, nicht jeder besitzt sein superhaus.
mir jedenfalls genügt ein einfach zimmer.
fliessend wasser jedoch sollte man schon haben. ich weiss nicht, wie viel einfluss sie haben, doch da könnte sicher etwas gemacht werden, sie haben doch auch eine grüne ader..
ansonsten finde ich es toll, dass sie den kontakt zu uns "normalen" bürger suchen, das gefällt mir wirklich!.
ich wünsche ihnen noch eine schöne amtszeit und viel erfolg.
http://www.almi.ch
noch was herr leuenberger, herrn almi finde ich komischer, als sie es je sein werden. also lassen sie die medialen spässe in zukunft, es würde ihnen gut anstehen.
Für mich als Privatperson stellt die CO2-Abgabe nur ein neues Kässeli dar. Die Höhe der Abgabe ist viel zu gering. Die meisten Leute werden auch nach Einführung an ihrem Verhalten nichts ändern. Energie wird auch die kommenden Jahre weiterhin zu jeder Zeit, günstig und in rohen Mengen vorhanden sein (dafür werden die Politiker im eigenen Interesse schon sorgen). Warum statt Kässeli-Methode nicht konkret handeln?
Warum wird das Energiesparen nicht mehr belohnt?
Warum wird das Vermindern der eigenen CO2-Emissionen nicht belohnt, sondern noch bestraft? Zum Beispiel durch eine unsinnige Parkgebühr von 4 Franken pro Tag am Bahnhof auf dem Land?
Warum bezahle ich für die 5 malige Autobahnbenutzung gleich viel, wie eine Person mit täglicher Nutzung?
Warum bezahle ich Strassenverkehrssteuer auch wenn ich das Auto mehrere Tage nicht nutze?
Warum werden nicht innert nützlicher Frist Spetzifikationen für effiziente Geräte herausgegeben, damit nichteffiziente Geräte gar nicht mehr in den Verkauf gelangen?
Warum wird dem Bürger immer noch die freie Wahl gelassen, ob er energieeffizient handeln soll oder nicht. Bei der Mehrheit in der Bevölkerung scheitert die Freiwilligkeit.
Mit freundlichen Grüssen
R. Kurer
abgaben verteuern den co2 ausstoss, verringern ihn aber nicht. verringern muss/wird nur der, welcher sich nicht leisten kann, soviel auszustossen.
es braucht endlich massnahmen, welche direkt auf die wirkung steuern. verbote für stark emittierende motoren und uneffiziente energieverbrauchssysteme. umweltschonende und energieeffizienter technikeinsatz soll zudem unabdingbare voraussetzung für den bezug von subventionen oder staatliche aufträge sein. energiesparsysteme an bauten sollten nicht einzelnen privaten überlassen werden, welche mit subventionsrappen geködert werden, sondern nachhaltig und flächendeckend mit hilfe einer massnahmenplanung umgesetzt werden. um das zu finanzieren, ist die co2 abgabe ein schritt dazu, muss aber dann auch wirklich für das verwendet werden und nicht für irgendwelche förderprogramme.
dass das nicht allen passt, ist klar. es ist ein thema bei welchem der schwarze peter wohl bei jedem beteiligten einmal zu gast ist. aber es muss was gehen: stellt euch mal draussen hin und schaut, was da abgeht. die welt ist nicht mehr dieselbe und wir können nicht mehr behaupten, sie verändere sich einfach so. ich habe 3 kinder und möchte sie nicht mit der erfahrung aufwachsen lassen, dass wir menschen zwar schlau sind, aber trotzdem nicht fähig zu verhindern, dass wir uns unsere lebensgrundlagen selber kaputtmachen. ich möchte, dass sie sehen, dass wir unser verhalten tatsächlich vernünftig steuern können.
es kommt mir deshalb sehr zynisch, mit welcher gelassenheit heute über die neusten, stärksten pw-boliden und 4x4's gesprochen wird. während die raucher momentan - nicht zu unrecht - ins pfefferland verbannt werden, wird den abgasern noch immer sportlich zugeschnalzt. ja supper!
http://peters.wordpress.com
Respekt, durchaus mutig und visionär. Man erlaube: ein kleiner Schritt für einen Bundesrat; ein grosser für eine allfällige Demokratieform von Morgen.
Ein "Heureka" will mir allerdings angesichts der vorgenommenen Zensur auch nicht so recht über die Lippen. Was befürchten Sie? Das Christoph oder der frustrierte Herr Müller von nebenan undercover seinen "Chropf" entleert? Verbuchen Sie es unter virtueller Volks-Psychohygiene. Ein bescheidener, prophylaktischer Akt, in Erwartung der Zeiten die da kommen werden. Evt. könnten wir allein aufgrund der hier gewährten Meinungsfreiheit ein paar Jährchen länger unsere Babylonischen-Strukturen aufrechterhalten.
Womit wir also beim Phänomen "Willkommen auf der Osterinsel" angekommen währen. (Ich zynisch? Notwehr!). Heute also CO2-Ausstoss / Stromlücke;
Der Ansatz, dass die "1.Welt" für ihren CO2-Ausstoss Ablasshandel in der „2/3.Welt" erwirken kann und man mit den dadurch generierten Einnahmen in ihr umweltfreundliche Technologien finanzieren will, ist ein Guter, wenn man denn der "1.Welt" ermöglichen will, weiter ihren fatalen kamikaziösen Kurs zu verfolgen. Und das ist ja Ihr/Unser Problem.
Wir exportieren munter in alle Welt unsere Technologien und unseren Lebensstil; treten als finanzkräftiger Heilsbringer auf und ernten Bewunderung und schaffen doch lediglich Abhängigkeit.
Paradoxerweise funktioniert dies nur, weil wir mit der „Dummheit" der Völker und der Gier ihrer Regierungen rechnen können - Bildungspolitik mal anders -. Wenn sie wüssten wie es auf zwischenmenschlicher Ebene um unsere westlichen Gesellschaften steht: sie würden versuchen, uns, mit unseren alten Waffen, zum Teufel zu jagen. Gott sei Dank sind wir aber gut bewaffnet.
Mit dem munteren technischen Aufrüsten der "2/3.Welt" ist das ja ganz nebenbei auch so eine Sache. Man stelle sich nur mal vor: dann geht es denen plötzlich allen „gut" - „gut" in unserem Sinne - sie würden doch innert Kürze die Ressourcen benötigen, welche wir doch eigentlich schon längst selber verplant haben, um mit Vollgas ins Verderben zu rasen.
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass man in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltige Verbesserungen in der "2/3.Welt" erzielt hat. Ganz im Gegenteil, sie verdursten und verhungern wie eh und je. Zufall oder Kalkül? Können wir es uns überhaupt leisten - ohne unsere Bedürfnisse massiv einzuschränken -, dass es zb. Afrika gut geht? Wollen wir das? Hmm...
Wir sind doch bereits daran gescheitert ihnen Wasser, Nahrung und Frieden zukommen zu lassen und nun soll ich glauben, dass wir es packen werden sie, aus der Steinzeit innert nützlicher Frist ins Jahr 2010 zu - man verzeihe - bomben?
Ganz nebenbei stellt sich mir auch die Frage, ob die "1.Welt" überhaupt finanziell, technologisch und nicht zuletzt moralisch dazu in der Lage ist, nicht nur die gesamte "2/3.Welt" technisch Aufzurüsten, sondern auch ihre eigenen Strukturen fundamental zu verändern.
Es geht ja bei weitem nicht einfach nur um Umweltschutz. Die Frage muss ja einmal erlaubt sein: wo stossen denn unsere westlichen Gesellschaftsstrukturen nicht an ihre Grenzen?
Das kollektives Unterbewusstsein hat uns doch schon längst entlarvt; es lässt uns auf unserem Selbstverwirklichungstrip schlicht und einfach aussterben. Tagtäglich müssen wir, nicht zuletzt aufgrund unseres breiten Wissens, bewusst, vielmehr aber unbewusst, belastende Wahrheiten verdrängen. Wir können nie mehr sagen; das haben wir nicht gewusst.
Wir vereinsamen zusehends, werden von einem menschenverachtenden System gewogen, für zu leicht befunden und ausgespuckt. Und was ist „Ihre" Antwort: man verschärft, wo immer es zugelassen wird, die Hürden unserer sozialen Netzwerke. Respekt!
Nehmen doch bitte auch Sie zur Kenntnis, dass Sie Bundesrat einer untergehenden Zivilisation sind. Dies zu erkennen, es auszusprechen, währe ein erster Schritt. Vielmehr würde es Ihnen jedoch die Augen öffnen um die tatsächliche Tragweite unseres westlichen Dilemmas zu erkennen. Das dabei zb. die Selbsmordrate in unseren Breiten noch weiter steigen würde, verstehe ich mit aller Gelassenheit als Detail der evolutionären Auslese.
Etwas in uns weiss doch seit Jahrhunderten, dass unsere Art der Lebensführung auf Kosten von - zur Zeit scheinbar benachteiligten - Zivilisationen geht. Ja schon immer gegangen ist.
Verzeihen Sie, ich schweife etwas ab. Gaskraftwerke. Wollten wir nicht gerade eben noch Strom einsparen? Wozu also neue Kraftwerke? Das Parlament sollte nicht darüber beraten wie man allen wirtschaftlichen Interessen der seit 50 Jahren involvierten Lobbyisten, bez. deren Geldgeber, gerecht werden kann, sondern wie wir in der „1.Welt" so schnell wie möglich CO2, Strom und überhaupt a.l.l.e. Ressourcen einsparen können. Technisch gibt es da kaum noch Hürden, Geld währe auch noch vorhanden und die Mehrheit des Volkes weiss dies längst!
Wenn Sie an eine Zukunft glauben und ich hoffe durchaus mit, dann ist es an uns, der „1.Welt", jetzt rigoros in neue Techniken zu investieren und die als schädlich erkannten knall hart zu verbieten. (z.b. Stichwort: top-runner) Genau genommen bergen diese Techniken unsere letzten Chancen.
Gaskraftwerke? AKW's? Schubladenlösungen einer sich in der Defensive befindlichen Lobby. Angeschossene, vor sich hin blutende, aber gut situierte Lemminge. Lassen sie sie sterben! Sie vergeuden nur unsere Zeit. Derartige Lösungen haben doch vor dem Volk keine Chancen mehr. Aber verraten Sie es ihnen nicht, an irgend etwas müssen wir sie ja noch erkennen können ;-)
Je früher man in Bern erkennt, dass es nicht nur in Ihren Reihen bald neue Gewinner und neue Verlierer geben wird, desto eher können wir die längst dargebotenen Chancen für unsere Zukunft nutzen.
Diejenigen welche Morgen zu den Verlierern gehören, haben ihre Analysen doch längst gemacht und das, werter Herr Bundesrat, sind die von Ihnen beobachteten diskutierenden Ärzte.
Nun denn, willkommen also auf der Osterinsel im Jahrhundert der langen Messer. Wo man Probleme nur noch durch rigorose Einschränkung oder eben Kriege um die Recourcen zu lösen vermag. Das dumme ist nur, dass in beiden Fällen unsere Strukturen erst recht in sich zusammen brechen werden. Sie sind längst darauf ausgelegt, dass sich die Menschen in Arbeit - zur Not tut es auch ein Krieg - flüchten, um sich mit dem Geld von Tag zu Tag Erleichterung und einen ruhigen Schlaf zu erkaufen.
Mit Verlaub, aber eigentlich traue ich es zum jetzigen Zeitpunkt weder Ihnen noch der restlichen westlich orientierten politischen Klasse zu, die nötigen Schlussfolgerungen für einen weltweiten radikalen Kurswechsel zu ziehen. Müssten sie doch nahezu vom einen auf den anderen Tag Werte von Kulturen übernehmen und gut heissen, welche bis gerade eben noch als rückständig und bekehrungsbedürftig galten.
Nichts desto Trotz freut es mich, dass einige positive Tendenzen und mutige Vorstösse zu erkennen sind. Geben sie uns Hoffnung, setzen Sie Zeichen, handeln Sie! Speichen Sie Klartext - wir wissen längst wie es um uns steht - und man wird Ihnen folgen.
„Weniger ist Mehr!"
Mit freundlichem Gruss
Ihr Prolet G.L.Bolle
http://www.brunohofer.ch
Complimenti per la scelta di dare vita a questo Blog , e visto che i messaggi sono molti e il tempo sempre meno arrivo subito al punto.
Vuole fare risparmiare i cittaini con la tassa sul CO2 ? SI? , Bene una domanda, quanto inquina un motore a due tempi?, non credo che la maggior parte di noi si strappi i capelli se mancssero sul mercato certi motori , e se si proibisse l`importazione e la vendita? . Noi avremmo risolto l`70% del problema senza costi, e se poi con una legge federale si facessero spegnere le luci di insegne e pubblicità da case e strade dopo una certa ora ( che non servono a nessuno)ecco quasi il 100% . Sicuramente a livello Europeo sarebbe una prima e chissà un domani ..
le auguro una buona giornata
Borzone Marco
Bravo für diesen Blog.
Gratulation für diesen Schritt!
An den "Wissenschaftler": Sie sind offenbar Ihrer geistigen Armut und Ihrer ideologischen Paranoia schon erlegen. Hören Sie auf, im Namen der Wissenschaft zu reden. Möchtegerns sollen sich am Stammtisch lächerlich machen, nicht im Bundesrats-Blog.
An den Webmaster: Bitte Blogs andersherum sortieren (Neuestes zuoberst).
Gruss und weiter so! S. Gerber
http://www.itdev.ch
Es braucht viel Mut in ihrer Position ein Blog zu beginnen. Ich wünsche Ihnen für dieses Projekt viel Spontaneität und hoffe es wird nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt…
Viel erfolg mit Ihrem Blog wünscht
Thomas Imboden aus dem Walllis
wenn mal endlich die Lobbyisten ihren Suppentopf vor der Türe stehen lassen könnten,wäre es für "OttoNormalo" nicht so mühsam,sich durch alle Comments zu lesen.Jungs,palavern könnt ihr im Parlament und in euren Hinterstübchen.
Wir wissen alle,dass es höchste Zeit ist,etwas zu unternehmen. Ogi hat dereinst Eier gekocht,Leui fährt Tram...was tun wir?
Ich für meinen Teil habe den Zweitwagen gegen ein Fahrrad eingetauscht und auf dem Dach ist eine Solaranlage installiert.
PS: Und nun will auch ich ein wenig lobbyieren: Mit PREFA ist eine Solaranlage auch für denkmalgeschützte Häuser möglich.Eine Gemeinde im Rheintal hat kürzlich eine S.-Anlage mit dem Denkmalschutz-Argument verboten.Der Gemeinderat wusste wohl nichts vom Dach,das so stark ist wie ein Stier.
Googeln bringt`s....`nen schönen Tag wünsche ich
Ich gratuliere Ihnen zu diesem Schritt, Bürger- und Bürgerinnen an vorderster Front über Ihre Gedanken und Einwendungen zu aktuellen Themen konfrontieren zu wollen. Zu hoffen ist, dass die Zuschriften nicht nur gelesen sondern auch ein Anstoss dazu geben, die heutige Politik und deren Einfluss auf die Wirtschaft od. umgekehrt zu überdenken und unkonventionelle Wege zu suchen.
Hr. Bundesrat, Sie als Entscheidungsträger- Wegbereiter in eine neue Energiezukunft, könnten heute die Weichen auch im Hinblick auf die CO2 Immissionen, richtig stellen. Es steht nur Ihnen zu, heute einen Weg zu gehen, welcher unabhängig auf die bestehenden Wasserkarft- , die Gaskraft-, die Atomkraft und anderen Energiequellen Rücksicht zu nehmen, möglich wäre.
Sie haben heute die Möglichkeit die Weichen energiepolitisch und auch umweltverträglich richtig zu stellen od. immerhin den richtigen Ansatz dazu geben zu können. Es ist an der Zeit, die Energiedebatte richtig ohne jede Einflussnahme der Wirtschaft zu führen und sich deshalb Gedanken zu machen, neue Energiequellen konsequet zu fördern. Es gab bisher auf allen Gebieten deren Erfolge aber auch Misserfolge. Dass wir nach 50 Jahren Atomtechnologie noch keinen Schritt weiter sind, lässt keine Hoffnung zu in voraussehbarer Zeit eine Trendwende beschreiten zu können. Wir alle brauchen Jemanden wie Sie, der die Zukunft in der erneuerbaren Energie erkennt und diese zu fördern auch bereit ist. Die Geothermie steht zur Zeit in den Kinderschuhen und niemand ist bereit nach den ersten Rückschlägen, den ersten grossen Schritt zu tun.
Hr. Bundesrat machen Sie mehr als nur den ersten Schritt, auch wenn zur Zeit das Eis od. die Erdkruste auf der unerschöpflichen Energiequelle als noch zu utopisch erscheint, machen Sie mehr nur als einen kleinen Schritt, springen Sie hoch und weisen Sie Nostalgikern, Kritikern aller Lager etc. die Richtung in eine nahezu emissionslose CO2 freundliche Energiepolitik ohne jede Fremdabhängigkeit, fördern Sie die Geothermie.
Mit freundlichem Gruss
T. Rapold
Bevor über CO2-Abgaben etc. diskutiert wird... sollte nicht endlich mal der Emissionshandel verboten werden?
Es kann doch nicht sein, dass die Schweiz (oder jedes beliebige Land) ihre Emissionen durch Zukauf von solchen Zertifikaten legal zu erhöhen. So macht ja der vorgegebene CO2-Ausstoss des Kyoto-Protokolles keinen Sinn! Für Länder wie z.B. Russland ist es fast unmöglich, auf die erlaubte Menge an Emissionen zu kommen, so wird sich zusätzlich eine goldene Nase verdient.
Irgendwo liegt hier doch ein Konflikt vor...
Was ich schon immer sagen wollte: Führt doch endlich den "Klimarappen" auf die Benzinpreise ein... aber im Gegenzug müssen die saatlichen Steuern um genau diesen Betrag gesenkt werden.
Ich grüsse Sie freundlichst
F. Schläpfer
http://www.sven.ch
- Das Schadenspotential eines Unfalls ist dermassen hoch dass es nicht versicherbar ist
- Die Lagerung der Abfälle ist (immer noch!) ungelöst
- In der Sicherheitsdiskussion wird die Gefahr eines terroristischen Angriffs ausgeblendet
- Neue Atomkraftwerke sind kurzfristige Scheinlösungen auf dem Buckel von zukünftigen Generationen
Sven
Herzliche Gratulation zu Ihrer innovativen Idee.
Zum Co2 -Ausstoss : Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gesuchte liegt so nah.....
Ein neues AKW ist die beste Lösung und zum Thema Abfallbeseitigung beschäftigen sich sehr seriöse und verantwortungsvolle Wissenschafter damit vernünftige und tragbare Lösungen zu finden.
Und auch die Leute die sich für die Energiegewinnung nicht interessieren weil der Strom , debn sie gebrauchen ja aus der Steckdose kommt, sind auch langsam aber sicher am aussterben.
Einen schönen Tag wünscht
Jean Ph. Mundorff
http://16563
freundliche Grüsse
stg
Gratulation zu Ihrem Schritt ins Netz!
Wir brauchen moderne Politiker, das schafft einen Draht zu den Jungen! Und das braucht das Land!
CO2:
Ich bin kein Klimaexperte, aber langsam währe es wirklich Zeit was zu tun, und Ihre Aussage vom Patienten macht nicht wirklich Mut!
Und dennoch, ging und geht es uns immer noch zuwenig an, dass wir uns ändern würden. Anreize heist für mich das Zauberwort, denn ohne "Zückerli" geht nichts!
Besten Dank für diesen Blog und Ihre Beiträge!
Mit freundlichen Grüssen
Ein zufriedener Schweizer
http://rzg.think-systems.ch
In den Medien bleibt nach dem Umweltbericht 2007 mit der vorherrschenden Denkgewohnheit der Eindruck: „Wir können die Konsequenzen unsereres Tun und Lassens bewältigen“. Im Weitern gilt nach wie vor Bundesrat Arnold Kollers verfassungswidrige Aussage in seiner 1. Augustrede 1997 effektiv: "Die Schweiz braucht keine Propheten, weder in- noch ausländische", als politisch korrekt. Und damit kannibalisiert man die innere Substanz zur Erhaltung der intellektuellen Vorherrschaft, gemäss ihrer Gnädigen Herren von 1991: "700-Jahre Schweiz sind genug". Fast alle hören diese Aussagen von Systemhütern und merken auch nach dem Swissairprozess noch nicht wirklich weiter führend, dass wir damit nur eine Wissenschaft unter der Leitung solcher Intellektueller mit Steuergeldern kultivieren, die keine Zukunft hat, nur eine Versagervergangenheit, und eine stressig verdiskutierte Gegenwart.
Verdiene ich es für die weiter führende Wissenarbeit - http://iwaz.think-systems.ch - seit 1979 damit erwerbslos zu sein, und dazu verdammt, zusehen zu müssen, wie die Schweiz ihre Substanz immer mehr an längst überholten Denkssystemen verschwendet, und ihrer Bewohner zur Systemerhaltung in ihrer Gewissensarbeit politisch korrekt auf das Mitläufertum in einem Bonobotheater beschränkt? Schon 1986 hatte ich davon so genug, dass ich 18 Monate ins Exil nach Australien ging. Wieder zurück, habe ich meine Aufgabe mit neuem Elan angenommen und erfülle sie gemäss http://rzg.think-systems.ch, ohne Förderungsgelder von den Systemhütern ausgegrenzt – wie die verschmutzte Umwelt...
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Peter Meier
http://www.openit.ch
schoen dass Sie bloggen, solange dieses Medium für Bundesrat innovativen Charakter hat! Zu CO(2): Vermutlich wird die CH Gaskombikraftwerke als kleinsten demokratischen gemeinsamen Nenner bauen müssen. Eigentlich wäre Wasserkraft am saubersten. Hat auch gewaltiges Potential. Und auch potente Gegner. Vielleicht wird die CH Wasserkraft oder andere erneuerbare Energien nutzen, wenn sich das politische Risiko Russland realisiert haben wird: Ein paar Tage ohne Gas in einem kalten Wintermonat sind viel mehr überzeugender als viele gutgemeinte und wohlüberlegte Argumente. Freundliche Grüsse aus Jaunde, Kamerun an die volksnaheste Regierung der Welt. (Muss auch einmal gesagt werden).
Statt über den Co2 Ausstoss von Autos, Baumaschinen und Gaskraftwerken zu lamentieren und den einfachen Bürger mit neuen unsinnigen Co2 Abgaben weiter zu schröpfen soll man doch bitte zuerst beim nachweislich weltweit grössten Verursacher der Co2 Belastung, nämlich der Landwirtschaft (Gülle !) mit ihrer unsinnigen und in der Schweiz noch mit Milliarden subentionierten Ueberproduktion ansetzen. Aber das ist ja eine heilige Kuh, an die sich niemand traut denn die Bauern Lobby is ja zu stark. (Die gestrige Annahme des neuen Landwirtschaftsgesetzes mit exklusiven Privilegien und Pfründen für die Bauern lässt grüssen)
Zunächst mal herzliche Gratulation zu Ihrem Blog. Finde ich super.
Es brennt mir schon lange eine Frage betreffend des Klimawandels. Sie kämpfen für Massnahmen für eine bessere Umwelt und fordern aber gleichzeitig noch mehr Atomkraftwerke. Hatte sich das Volk bei einer Abstimmung nicht einmal gegen weitere Kraftwerke entschieden? Wieso wird jetzt trotzdem darüber nachgedacht? Es gibt doch genug Aternativen zur Atomenergie, wie Wasser, Sonne oder Wind. Man kann mit der Sonnenenergie schon im kleinen anfangen, indem man die Hausbsitzer beim Um- bzw. Aufbau von Sonnenkollektoren oder von Wärmepumpen finanziell mehr unterstützt.
Mit freundlichen Grüssen
Bea
Meteorologisch gesehen ist eine CO2 Abgabe, völlig unsinnig.
Haben Sie denn die Luftströmungen über unserem Land vergessen ?
Bekanntlich erreicht uns eine Tiefdruckzone meist von West/Nordwest, vollbeladen mit CO2 aus USA, Frankreich usw.
Wenn selbst Sahara-Sand, mit einer Luftströmung bis in die Schweiz getragen wird, wo liegt der Sinn hinter einer CO2 Abgabe.
Wissenschaftlich gesehen, müssten wir eine Glocke über die Schweiz stülpen, dann könnten wir unser Klima/Wetter selber beeinflussen, anstonsten bekommen halt die Ost-Staaten, saubere Luft aus der Schweiz, welche wir noch bezahlen müssen !
So nun genug krtitisiert, ich finde es Toll, dass Sie dieser Blog eröffnet haben.
Vielleicht erkennen Sie hiermit auch besser die Volksmeinung zu diesem Thema.
Freundliche Grüsse
Walter Honegger
http://www.music-portal.ch
Erst mal gratulation zum neuen blog!
Ich Persönlich (16) halte nicht viel von einem neuen Atomkraftwerk, auch wens es nötig ist, finde ich es nur lächerlich. Kaum ist Tschernobyl etwas in vergessenheit geraten wollt Ihr ein neues Bauen - fahrlässig. So clean wie es überall heisst, ist es ja auch wieder nicht. Dessweitern finde ich könnte man mal etwas neues probieren wie eben mit Erdwärme in Basel. Anyway den Co2 ausstoss sparen kann man ja vorallem noch viel bei den Autos -> Benzienpreis erhöhen Autobahnvigietter verteuern...
Grüsse
Widi
Ein Wort an die ewig unzufriedenen Stänkerer. Statt alles mies zu machen, solltet Ihr endlich die Gelegenheit beim Schopf packen. JETZT habt Ihr endlich die Möglichkeit, den Horizont unserer Politiker mit Euren Erfahrungen und (die Sache betreffenden) Ideen zu erweitern. Also nutzt sie POSITIV! Rummotzen könnt Ihr in Eurer Stammtischrunde!
Herr Leuenberger: Ein grosses Kompliment an Sie für diese Gelegenheit. Vielleicht könnte man das ganze dahingehend ausbauen, dass die Regierung den Einwohnern der Schweiz eine Brainstorming-Plattform - nach den verschiedenen anstehenden Themen gegliedert - zur Verfügung stellt? Unter Umständen erhält die Regierung dadurch Impulse zu Problemlösungen, die ansonsten aufgrund fehlender Plattform nie ans Tageslicht gekommen wären. Vielleicht würde der Politik-Ueberdruss in der Schweiz dadurch abnehmen, weil man plötzlich "dabei" ist?
Freundliche Grüsse
RW
Ich bin froh das sie mit unsere zeit leben und ein blog jetzt haben es wehre gut das mehr Schweitzer Politiker diesen beischpiel folgen.
Ich bin aus Vaadland und geb mich die mühe auf Deutsch zu schreiben, So ein blog wie sie haben nur auf Deutsch zu machen ist arrogant und sehr unhöflich! Ich hoffe das der der sie folgt es feststeht und ein paar Stunden für übersetzung investieren.
Bonne salutation quant même et bienvenue dans la blogosphère, hé hé hé.
Mit Erleichertung nehme ich zur Kenntnis, dass Sie nur Blogger geworden sind, nicht zum Bundesrat ähnlichen Namens.
Freundlicher Gruss, Benjamin
http://www.geraldzbinden.ch
Danke. Sie haben das Talent und den Mut, Dossiers unkonventionell anzugehen.
http://www.liechti-fotografie.com
Kürzlich habe ich in einer Fachzeitschrift gelesen, wie man jährlich weltweit ein Atomkraftwerk einsparen könnte:
Der Hintergrund der Suchmaschine www.google.com müsste ganz einfach: Schwarz sein! Es klingt sehr trivial, aber jeder Bildschirm eines Computers braucht weniger Strom, um Schwarz darzustellen. Google wird so oft von allen Personen benutzt dass sich dieser kleine aber feine Unterschied extrem bezahlt machen würde.
Intervenieren sie!
Grüsse,
R.Liechti
Est-ce que techniquement vous ne pourriez pas faire une distinction colorée entre les posts des différentes langues?
Merci!
did
Ich blogge heute zum ersten Mal in meinem Leben - habe die Info von der gestrigen Tagesschau. Ich finde es wirklich mutig von ihnen, sich der Öffentlichkeit zu stellen mit einem so brisanten und heissen Thema.
Wie viele andere bin auch ich der Meinung, dass eine C02-Abgabe dringend notwendig ist - lieber gestern als heute. Zum Thema Auto - was ja ein stark emotionales Objekt ist: CO2-Abgabe ist der eine Ansatz, der andere sollte sein, dass die Autoindustrie endlich sparsamere Autos baut - es gibt Lösungen dafür. Die Motoren werden zwar sparsamer im Verbrauch, aber statt dies zu nutzen, werden wieder mehr PS angeboten und der Ausstoss bleibt der Gleiche (wo eine Nachfrage da ein Angebot - und da müssen wir uns alle an der Nase nehmen!). Denn auch hier ist eine Problematik, dass die Bevölkerung zum Teil gedankenlos ist, was zu unserer Gesellschaft passt. Es macht Spass ein PS-starkes Auto zu fahren oder einen Offroader zu besitzen (obwohl ich das persönlich nicht nachvollziehen kann). Deshalb wird es nie gelingen, nur mit einem Aufruf an die Bevölkerung zu sparsameren Autos anzuhalten (man beobachte den enormen Zuwachs der Offroader und SUV's!). Das muss leider über den Geldbeutel geschehen. Und somit können wir die Autoindustrie zum Umdenken zwingen. Denn solgange noch Bezin verfügbar ist, hat die Industrie kein Interesse - solange noch jemand viel Geld verdient... Aber keine Nachfrage mehr, keine Angebote mehr. Das muss so weit gehen, dass auch unsere Nachbarn umdenken. Das ist ein langer Prozess, aber dringend notwendig.
Denn wo bleibt die Vorreiterrolle der Schweiz? Wir waren im Umweltschutz immer präsent und vorne mit dabei - heute haben uns die Nachbarn aufgeholt - aber auch dort geschieht nicht viel mit den "C02-Starken" Autos. Aber irgend jemand muss anfangen, warum nicht wir? Das sind wir der Umwelt und unserer Tierwelt schuldig.
Beste Grüsse
P. Balmer
http://www.enjor.ch
Zum CO2 habe ich folgende Meinung:
Wir müssen nicht nur dafür sorgen, dass die Schweiz den Klimawandel bekämpft, sondern auch in der EU einen Stein ins rollen bringen. Denn wie sie sagen ja selber: "Klimapolitisch fällt es aber überhaupt nicht ins Gewicht, wo das CO2 in die Atmosphäre entweicht." -> Die Schweiz ist geographisch viel zu klein, um wirklich etwas positives anrichten zu können.
Zudem will ich noch darauf hinweisen, dass aus Auspuffen und Schornsteinen noch andere, direkt Gesundheitsschädigende Stoffe kommen. Aber das ist ein anderes Thema.
Mir ist natürlich auch klar, dass man als Aussenstehender nicht-Politiker viele Ideeen von sich geben kann. Die Umsetzung ist natürlich eine andere Sache. Aber ich bin zuversichtlich, dass der Bundesrat eine Lösung finden wird.
http://www.bernhard-luginbuehl.ch
Für Gas oder sogar Kohlenkraftwerke kann ich mich überhaupt nicht begeistern (CO2).
Bei der Atomkraft ist das Problem mit dem radioaktiven Müll nicht geregelt, wo ich in der Schweiz in Sachen Risiko bei neuen Kernkraftwerken keine Angst hätte, da müssten wir uns mehr sorgen, wenn wir einen Blick ins Ausland wagen.
Wasserkraft ist gut und schön, aber wird uns noch genügend Wasser zur Verfügung stehen, wenn es mit dem Klimawandel so weiter geht?
Wie überall kann man nicht "ds Füfi" (Umweltfreundlich) und "ds Weggli" (Günstig) haben.
Schwierige Angelegenheit....
Und auch von mir ein herzliches Willkommen in der Blogsphäre!
Als alt und müde gewordener 68er und Sozi bewundere ich dich, dass du immer noch bemüht bist die Welt zu verbessern.
Der Kommunismus war für die Menschen, die unter ihm leben mussten, ein schlechtes System. Aber er bildete ein starkes Gegengewicht zum Kapitalismus und man hatte Angst vor den "Roten".
Der Kommunismus ist gescheitert, der Kapitalismus breitet sich unaufhörlich weiter aus und zerstört mit seiner absoluten Profitgier alles und jedes Ideal.
Ich habe die Hoffnung weitgehend verloren. Alle diese Bushs, Ospels und Konsorten werden unsere Welt benutzen aussaugen und vernichten. Eines fernen (?) Tages werden wir an den Umweltschäden eingehen. Die Kapitalisten werden gut gelebt haben. Alles andere scheint ihnen vollkommen egal zu sein.
Hoffnung auf eine Umkehr? Keine, solange wir an unserem absoluten Wohstandsdenken festhalten und nicht bereit sind aus besserer Einsicht Verzicht zu leisten.
Trotzdem: Ich bin froh, wenn du weiter kämpfst.
Erich
http://reiki-international.eu
Mit freundlichen Grüssen.
René Vögtli
http://jklm.bleublog.ch
P.S. Blogg finde ich super - auch wenn ich mit der SP nichts am Hut habe.
Gratulation zu Ihrem Blog.
hier noch ein interessanter Beitrag zur CO2-Lüge der Atomindustrie
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n7236
Mit freundlichen Grüssen
http://www.wahlkampfblog.ch
Seit gestern hat die Schweizer Blogosphere ein prominentes Neumitglied: Moritz Leuenberger. Lobenswert, dass er sich diesem Medium persönlich annimmt und interaktive Diskussionen anstossen will . Ob damit die „politische Diskussion verbessert“ wird, wie er sich das wünscht – wir hoffen es.
Gegen 4000 Besuche und fast 300 Kommentare nach nur zwölf Stunden auf moritzleuenberger.blueblog.ch, das ist ein Einstieg nach Mass. Auch der Niederschlag in den Tageszeitungen ist gross. Von „heute“ bis zur „NZZ“, alle nehmen das Thema auf. Von sachlich nüchtern bis versucht süffisant („Ich, Moritz Bloggenberger“).
Womit wir beim Kern des Sache angelangt sind: Blogs erreichen, zumindest in unserem Land, nur dann eine gewisse Relevanz, wenn die etablierten Medien darüber berichten. Bundesrat Leuenberger ist das geglückt, kraft seiner Funktion. Alle anderen, vorab die Kandidatinnen und Kandidaten, die um Aufmerksamkeit buhlen, werden im ganzen Jahr nicht so viele Besucher und Kommentare auf ihre individuellen Weblogs bringen, wie er binnen weniger Stunden. Das dürfte Neid erzeugen. Und massenweise Anfragen, ob der eigene Blog nicht mit demjenigen von Leuenberger verlinkt werden könnte. Der Erfolg hängt von der Anzahl Links ab, die im Netz auf sie aufmerksam machen.
Wir dürfen davon ausgehen: In der nächsten Fragestunde des Bundesrats, vermutlich noch in der laufenden Frühjahressession, wird Leuenbergers Blogger-Tätigkeit thematisiert werden. Ob er die Einträge in seiner Freizeit schreibe oder ob das zu den neuen Kernaufgaben eines Medienministers gehöre, könnte eine mögliche Frage lauten. Vermutlich ist sogar mit Vorstössen zu rechnen. Auch darüber dürfte wieder berichtet werden. Wir merken: Es geht um Aufmerksamkeit à tout prix, schliesslich sind wir in einem eidgenössischen Wahljahr.
ich finde es toll dass Sie bloggen.
Gratuliere dass Sie der erste Bundesrat sind der diesen Weg beschreitet um Volkes Stimme zu lesen.
Das Co2 Problem werde ich selbst lösen.
1.Habe 3 Ecoman gekauft.
2.Fahre neu Benzin sparsameres kleineres Auto und auch nur noch wenn notwendig.
3.Wenn möglich fahre ich statt Auto mit dem ÖV.
4.Defekte Glühlampen ersetze ich durch Energiesparlampen.
5.Werde Haus total sanieren. Fassade und Dach dämmen und Fenster ersetzen.
mfG Edwin Greutmann
http://lpegs.canalblog.com
Wir wollten nur dire das sie unserer avis nach der mieux Bundesrat den wir haben sind.
Weiter so!!
Viele salutations.
Le PEGS
(Parti Extrêmement Gauche de Suisse)
http://www.wiedenmeier.ch/stuephi
Die Schweiz gerät wohl wieder einmal mehr gegenüber den umliegenden Staaten ins Hintertreffen, anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen.
Der Energieverbrauch steigt überproportional zum Bevölkerungswachstum trotz technologischem Fortschritt. Ist der Wohlstand unserer Gesellschaft durch diesen Mehrverbrauch tatsächlich zu steigern?
Die aktuelle Diskussion beschränkt sich verständlicher Weise auf die Bewältigung eines Versorgungsproblems. Wäre nicht die einzige zukunftsmögliche Lösung eine Reduktion des Verbrauchs?
Ich glaube nicht, dass in der Energieversorgung kurzfristige Lösungen ein Thema sein können.
Nehmen Sie bitte folgende Frage nicht als Witz:
Mich würde interessieren, in welchem Masse die einigen Kühe auf unseren Weiden beim wiederkäuenden Verdauen in deren Mägen anschliessend umweltschädigende Gase ausstossen, wohl hauptsächlich Methan.
Danke für eine Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Myke
http://www.wiedenmeier.ch/stuephi
http://moritzleuenberger.blogspot.com
Meinen Respekt haben Sie schonmal auf Ihrer Seite. Wäre toll wenn Sie in regelmässigen Abständen etwas publizieren würden, dann kann ich Ihre Texte immer schön brav in meinem Blog zerpflücken. ;)
Wenn Sie Lust haben, dürfen Sie natürlich gerne auf meine Seite http://moritzleuenberger.blogspot.com verlinken. Die Seite ist nicht dafür da ihre Texte schlecht zu machen!
Mir ist noch folgender Fehler auf Ihrer Seite aufgefallen:
Bei Über mich wird neben ihrem Header ABC angezeigt.
ich denke die wasserkraft ist noch nicht voll ausgeschöpft - woher nehmen die gegener einer grimsel staumauer erhöhung den strohm - akw's sind für mich allemahl eine bessere lösung als gaskraftwerke - der CO2 ausstoss sollte auf jeden fall reduziert werden - den PS starken benzinschluckern mit einem wirksamen malussystem die freude an ihren statussymbolen nehmen
mit der mannschaft in bern bin ich ganz zufrieden - mich dünkt im moment stehen zwar die persönlichen wiederwahl motivationen oft über der sache
ich wünsche ihnen erfolgreiche politentscheide
mfg dk
http://www.politicallyincorrect.de/2007
Hier der Link zu einer Dokumentation des britischen Senders Channel 4, der sich kritisch mit der Klima-Hysterie beschäftigt:
http://www.politicallyincorrect.de/2007/03/channel_4dokumentation_der_gro.html
Zum Schluss noch Gratulation zur Idee eines Blogs, sie sind ein würdiger Kommunikationsminister.
eine gute idee sich einen blogg zu erstellen. die möglichkeit zu haben ins netz zu schreiben ist sehr positiv. zum thema co2 möchte ich sagen, ist sparen angesagt. wenn der mensch es heute nicht lernt, dann nimmer und er wird brüten in der wüstensonne. alternative energien sind da und auch nutzbar. warum hängen wir uns an die energien welche unsere erde nur unwohnlicher macht? es sollte eine lebensweise gefunden werden an der sich unsere kinder auch noch erfreuen könnten. die profit-gier einiger menschen schadet auf zeit, da diese handlungsweise auch der ökologie der erde nicht gut tut. die grosse angst welche herrscht müsste sich in mut umsetzen lassen. wie das geschehen soll könnte durch ihre handlungsweise einen beginn haben.
im mittelalter waren es die hofnarren welche ihre meinungen in die waagschale zwischen leben und tod legten. heute kann jeder seine meinung ins netz legen. wenn es die obleute des landes tun umso besser. eine gute sache, weil die möglichkeit besteht einem guten beispiel zu folgen, sich dadurch eine eigene meinung zu bilden und durch eigene courage in der gesellschaft zu agieren.
mit den besten grüssen
ralph hauswirth (auch ein narr)
danke dass Sie uns die Gelegenheit geben uns persönlich zu äussern.
Wie ernst nimmt die Politik die Luftverschmutzung eigentlich ?
DIe Exekutiven benützen immer noch ihre grossen Limousinen,
für Flugbewegungen werden immer grössere Kontingente zur
Verfügung gestellt.
Dazu diskutieren die Räte in Bern über die Zulassung von Formel1
Rennen in der Schweiz.
Was das zur Luftreinhaltung beiträgt wissen wir alle.
Gegenmassnahme:
Heizverbot für Cheminées.
Werden die Bürger(innen) da nicht für dumm verkauft ?
Mit freundlichen Grüssen
Je trouve extrêmement intéressant de pouvoir échanger avec un membre éminent de notre gouvernement. Malheureusement, je ne parle pas l'allemand et je trouverai fort sympatique que les minorités linguistiques de notre pays puissent aussi avoir accès à ce forum. Merci d'avance. Avec mes respectueuses salutations.
Henri Richard
Bei diesem Thema, ist bei mir folgender Punkt fragwürdig. Man spricht davon, dass man den CO 2 -Ausstoss reduzieren möchte! Eine CO 2 -Abgabe sollte dafür Abhilfe schaffen. Ist jedoch die CH- Mentalität so, dass mit finanziellen Forderungen, nämlich Geld bezahlen, für die "Berechtigung" mehr CO 2 ausstossen zu dürfen, der Ausstoss reduziert werden kann? Oder wird die Abgabe getätigt und der Lebensstil genau gleich weitergeführt?
Mit freundlichen Grüssen und weiter so!
"Der Film ist seriös und lässt renomierte Wissenschaftler zu Wort kommen."
Ich empfehle, die Kommentare bei oekologismus.de zu lesen (http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/03/11/the-great-global-warming-swindle/). Offenbar distanzieren sich die wirklich renommierten Beteiligten ziemlich scharf vom Resultat.
http://www.webbus.ch
Herzliche Gratulation zu Ihrem Vorhaben ein eigenes Blog zu führen.
Es macht mich stolz wenn ich sehe das wir so moderne Politiker haben.
Ich hoffe Sie ziehen es durch.
Denn dies ist ein klares Zeichen für eine offene fortschrittliche Schweiz.
Auch wenn ich nicht mit allem Einverstanden bin werde ich mit grosser Spannung Ihr Blog weiterverfolgen.
In diesem Sinne viele Grüsse aus der Zentralschweiz und machen Sie weiter so.
Ben
http://www.hk-schweiz.at
Sie haben recht, dass das CO2, welches wir nicht in der Schweiz ausstossen, irgendwo anders produziert wird und damit das Problem nicht gelöst wird. Leider wird es aber ebenso wenig durch eine CO2-Abgabe gelöst, denn höhere Energiekosten werden doch irgendwie über Preise und Löhne ausgeglichen, tun auch nicht weh.
Darum einmal ein ganz anderer Vorschlag.
Man sollte ein Gesetz erlassen, wonach Autotanks (PKW) nur noch maximal 20 Liter Benzin Inhalt haben dürfen und zwar unabhängig von der Motorenstärke. Viele Fahrzeuge wie die überdimensionierten SUV können dann nicht einmal mehr Zürich-Bern fahren ohne nicht mindestens einmal zu tanken. Tanken ist ärgerlich und Zeitverlust. Das ist schlimmer als höhere Kosten, welche oft die Firma trägt! Wer nun alle 150 km tanken muss, wird sich überlegen, ob er nicht auf einen Wagen mit geringerem Benzinverbrauch umsteigen soll mit dem er mit 20 Litern Benzin doch 400 - 500 km fahren kann. Die Massnahme kostet nichts, zwingt aber mehr zum Nachdenken und sinnvollen Öko-Verhalten, der Autofahrer und mittelfristig auch der Motorenindustrie, als jede Öko-Fiskalmassnahme.
Selbstredend muss auch eine Tankinhaltsbeschränkung bei LKW's kommen was einen vermehrten Umstieg auf die NEAT bringen würde.
Natürlich ist die autonome Durchsetzung dieser massnahme in der Schweiz möglich aber schweirig. Ich denke es würden sich auch Anhänger in der EU finden lassen.
Mit freundlichen Grüssen
Jürg Schweri
Was mich etwas überrascht in der Diskussion über die Reduktion der CO2-Emissionen ist, dass die Option Kernkraftwerke quasi daraus herausgefallen ist. KKWs sind, was
das CO2 angeht, praktisch sauber. Die bei der Erzeugung von Energie durch KKWs anfallenden radioaktiven Abfälle lösen in der Bevölkerung aufgrund ihres
Gefahrenpotentials einen Abwehrreflex aus. Bei einer linearen Projektion der gegenwärtigen Technologien in die Zukunft stellt die 10'000-jährige Halbwertszeit der
Kernspaltungsprodukte ein massives Problem dar. Aber der technologische Fortschritt wird in den kommenden Jahrzehnten gewaltig sein. Es bestehen viele deutliche
Hinweise, dass der Fortschritt in allen technologischen und naturwissenschaftlichen Bereichen - und auch in anderen - exponentiell verläuft, und zwar nicht erst seit
heute oder gestern. Ich vertraue darauf, dass der Menschheit in einigen Jahrzehnten, von heute an gerechnet, Technologien zur Verfügung stehen werden, um mit den
radioaktiven Abfällen aus Kernspaltungs-Kraftwerken umgehen und sie sogar anderweitig verwerten oder unschädlich machen zu können. CO2-Emissionen aus Gas- oder
allgemein aus fossile Brennstoffe verbrauchenden Kraftwerken entweichen unmittelbar in die Atmosphäre und setzten also ihre Wirkung sofort frei. Die radioaktiven
Abfälle hingegen werden strahlungssicher eingepackt und zwischengelagert. Vorerst entfalten diese KKW-Abfälle also gar keine Wirkung auf die Umwelt. Zumindest auf
einige Jahrzehnte hinaus kann man garantieren, dass aus den Zwischenlagern keine radioaktiven Stoffe freigesetzt werden. Wenn nun die berechtigte Hoffnung besteht, in
einigen Jahrzehnten diese Abfälle unschädlich machen zu können, wäre doch die vorübergehende Option weiterer auf Kernspaltung beruhender KKWs eine gar nicht so
schlechte. Als vorübergehende Option bezeichne ich sie deshalb, weil die Entwicklung von KKWs, die auf Kernfusion beruhen und sehr viel weniger radioaktive Abfälle
produzieren - welche erst noch Halbwertszeiten aufweisen im Bereich von "bloss" 100 Jahren, also 100 mal kürzer als die Halbwertszeiten der Kernspaltungsprodukte
heute -, seit Jahrzehnten in internationalen Projekten erforscht und konsequent vorangetrieben wird. Gemäss Planung können bereits ab ca. 2045 Kernfusions-Kraftwerke
'ab der Stange' gebaut werden. Spätestens dann können alle KKWs, die auf der Spaltung von angereichertem Uran oder Plutonium beruhen, abgestellt und zurückgebaut
werden.
Um die drohende sogenannte Versorgungslücke in der Elektrizitätsversorgung bis dahin zu überbrücken, können die bestehenden 5 KKWs in der Schweiz aufgerüstet, also
modernisiert werden, sodass deren Betriebsdauer etwas gestreckt werden kann, und zusätzlich sollte der Bau eines zusätzlichen KKWs ernsthaft ins Auge gefasst werden,
da mit einer Planungs- und Bauzeit von ca. 15 Jahren zu rechnen ist.
An eine massive Einsparung von Energie auf mehr oder weniger freiwilliger Basis glaube ich nicht.
Dies wäre nur möglich, wenn Energie künstlich verteuert würde und zwar massiv, andernfalls wird sich der Normalbürger käumlichst in seiner Freiheit, alles zu
konsumieren was er will, wo er will, und soviel er will, einschränken lassen. Wir Menschen wollen es doch alle etwas bequem haben. Massive Abgaben auf
Energieprodukte, sei dies Heizöl, Benzin, Diesel oder Elektrizität sind nie und nimmer, weder im Parlament, noch in der Bevölkerung mehrheitsfähig. Zumindest nicht in
den nächsten 15-25 Jahren, dazu sind die Ausmasse der Umweltbelastungen viel zu wenig spürbar für den Einzelnen. Und nach diesem Zeitraum sind wir - hoffentlich -
bereits in der Nähe der auf Kernfusion basierenden Energiegewinnung, zumindest erwarte ich, dass dannzumal Technologien zur Verfügung stehen werden, die den sicheren
Umgang mit radioaktiven Abfällen im grossen Stil ermöglichen werden.
Der andere Weg, Energie einzusparen, ist die Entwicklung von Produkten, die erheblich weniger Energie verbrauchen bei gleicher Leistung. Diese Produkte existieren
vielfach schon (benzinsparende Automobile, energiesparende Elektroprodukte, etc.). Nur, die Crux bei solchen Waren liegt darin, dass die Ablösung und der Ersatz der
sich massenhaft in Gebrauch befindlichen energiefressenden Produkte viele Jahre und sogar Jahrzehnte benötigt. Bei den Autobobilen ist es sogar so, dass die
'ausrangierten' treibstofffressenden Exemplare einfach in die Drittweltländer und aufstrebenden Industrienationen exportiert udn dort noch jahrelange Verwendung
finden. Der Prozess der Einführung neuer, energiesparenden Produkte und Waren ist also bzgl. seinem Effekt respektive Nutzen für die Umwelt mit einer erheblichen
Zeitkonstante oder Zeitverzögerung behaftet. Auch hier wäre die KKW-Option massiv im Vorteil, auch wenn Autos nicht mit Atomstrom angetrieben werden, so doch bzgl.
der CO2-Bilanz. Für jedes 1'500 Megawatt KKW wird ein 1'500 Megawatt Kraftwerk, das fossile und damit CO2-emittierende Brennstoffe verwendet, eingespart. Und da der
Strommarkt grenzüberschreitend ist, exportiert dadurch die Schweiz diese CO2-Einsparung, zum Beispiel nach Deutschland oder nach Mittel- und Osteuropa. Dadurch kann
unser Land enen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen beisteuern. Andernfalls müssten wir 'unsaubere' Energie im selben Umfang importieren aus
Quellen, die nicht unsrerem Einfluss unterstehen.
Ich würde empfehlen:
a) die bestehenden KKWs aufzurüsten und die Betriebsdauer zu verlängern
b) den Bau eines weiteren KKWs auf Kernspaltungsbasis ernsthaft zu prüfen und zwar bald (man bedenke die 15-jährige Planungs- und Bauzeit)
c) zusätzliche Gelder für Forschung und Entwicklung, v.a. im ETH/Universitäts-Bereich zu bewilligen, um den technologischen Fortschritt zu fördern
d) weiterhin zu versuchen, bei Parlament und Volk eine Energie- oder CO2-Abgabe in sinnvoller, also wirkungsentfaltender Höhe durchzusetzen
e) die Bevölkerung immer wieder aufklären über die Zusammenhänge im Energiehaushalt und dadurch ein entspr. 'energiesparendes Bewusstsein' zu schaffen
--> diese Aufklärung muss auch sehr stark in den Schulen erfolgen, da Kinder und Jugendliche erstens: leichter in ihrem Verhalten beeinflussbar sind, und zweitens: die Schüler von heute die Energiekonsumenten und Entscheidungsträger von morgen sind
herzlichen Gruss und danke für Ihren unermüdlichen Einsatz für unser Land und unsere Umwelt
Leo Thalparpan-Osterwalder, Zürich
Grundsätzlich könnte der Stat vorschreiben das beim Benzingemisch midestens 10% Ethanol gemischt werden müsste (E10) was nicht mal ein Umrüsten eines Autos das mit Benzin fährt zur folge hätte.
Soweit ichw eiss müsste jeder Motor E10 vertragen ohne das die Gummichtungen angegriffen werden.
Das wäre z.B auch schon mal was...
Die Informationsploitik ind er Schweiz zu den ganzen Themen ist auch nicht getade berauschend.....
Wenn die Leute mehr Infos über so was per TV etc bekommen würde, hätte das wohl auch einen positiveren Effekt denk ich mal.
Das gleiche gilt für Kraftwerke....
Mir wären mehr Unweltfreundliche Kraftwerke lieber als ein grosses das die Umwelt verpestet...
Ausserdem gäbe das wieder mehr Arbeitsplätze....was auch positiv wäre...
Wenn wir Wasser und Solarkraft kombinieren kann man bestimmt auf AKWs ohne weiteres verzichten....
http://www.ignoranz.ch
Herzliche Gratulation! Ich denke, das dieser Weg - also das Bloggen - die Meinungsbildung mehr fördert als nur das passive Konsumieren der Medienberichte, welche sich eigentlich vielfach auf die Aussagen von einigen wenigen Schreibenden abstützt!
Nun zur CO2-Abgabe: Falls wirklich beabsichtigt wird, die CO2-Situation echt zu verbessern, kommen wir nicht darum herum, eine CO2-Abgabe einzuführen. Und warum? Dies basiert allein auf der Tatsache, dass nur wirklich „etwas geht“, wenn das Portemonnaie "angesprochen "wird (Leider übrigens eine alte Tatsache, denn mit der Freiwilligkeit ist es so eine Sache: "Warum soll gerade ich anfangen? Erst sollen mal die anderen, dann mache ich schon auch mit...")
Und nun zu den Gaskraftwerken: Diese dürften eigentlich nicht gebaut werden, aus CO2-Ausstoss-, aus Versorgungs-Engpass- und aus Platzbedarfs-Gründen. Vielmehr sollten wir versuchen, aus eigenen Resourcen zu schöpfen! Was, die haben wir nicht? Doch, doch, die haben wir! Noch ist das Sonnenlicht ein frei verfügbares Gut! Wir haben die Technologie, diese unmittelbar in Strom umzusetzen. Warum nutzen wir dies nicht, um die bevorstehende Versorgungs-Lücke zu schliessen? Ich meine nicht, dass wir Solarkraftwerke bauen müssten, nein, nein, ich denke, wenn "jedes" Gebäude zum grossen Teil seinen eigenen Strom mittels Solartechnologie erzeugen würde - z.B. mittels Solarziegel, Panel an der Hülle etc. - also wenn das zur Selbstverständlichkeit gehörte (so wie jedes Haus an die Kanalisation angeschlossen ist etc) - könnte doch ein langfristig gehbarer, umweltschonender Weg beschritten werden, unserem Energiebedarf weitgehend selbständig , d.h. aus eigenen Resourcen zu decken. Die bereits vorhandenen Resourcen zur Erzeugung von elektrischer Energie würde reichen, die Engpässe (z.B. Spitzenbedarf, Zeit ohne Sonnenlicht etc) zu überbrücken.
Nur, - die Zeit drängt. Die Umsetzung braucht etwas Zeit, aber wir müssen mal anfangen! Der Umstieg resp. Einstieg in diese Art der Energieerzeugung muss deshalb von der öffentlichen Hand gefördert und attraktiv gestaltet werden. Nicht zu vergessen der Wettbewerbsfaktor: Mit zunehmendem Einsatz der Solartechnologie steigt auch die Innovation in diesem Gebiet, was die Solarenergie-Gewinnung effizienter und günstiger werden lässt und was uns auch wirtschaftlich im globalen Markt grosse Möglichkeiten eröffnen wird!
Packen wir doch diese Chance !!!
In diesem Sinne grüsst freundlich
Alfred Hollenstein
http://www.ignorethis.com
ihr Blog-Start begeistert mich. Als junger Physikstudent hatte ich hatte ich hoffnungsvoll dem Studium der Klimaphysik gewidmet im Glaube etwas bewegen zu können. Naiverweise liess ich mich sehr schnell einerseits von der Trägheit des politischen Appartes, andererseits von den kurzen Zeithorizonten vieler PolitikerInnen frustrieren. In der Folgen bin ich aus der Klimaphysik ausgestiegen. Vielleicht hätte mich so ein Blog dazumals aufklären können, vielleicht wäre mit dieser Art von Kommunikation mit eingebautem Ventil wie diese Kommentare eines darstellen, mich damals motiviert dranzubleiben. Ich hoffe zumindest, es hätte so eine Wirkung auf die neue Generation engagierter Jugendlichen.
http://Rose und Stein
Wir benötigen keine Polizisten im Blog, die vorschreiben, wie lange die Texte zu sein haben - die Vorgaben sind klar.
Bitte klinken Sie sich selber wieder aus - dann müssen die anderen Blogger nicht unnützes Zeug lesen. Und noch was - heute ist wunderbares Wetter - gehen Sie doch ein wenig an die frische Luft - das beruhigt die Nerven.
http://www.jeunes-verts.be
je me réjouis de découvrir votre façon d'utiliser ce moyen de communication...
je souhaiterais un engagement plus "féroce" contre les lobbies nucléaires! il faut apprendre aux suisses à utiliser l'énergie de façon responsable et développer les énergies renouvelable! une nouvelle centrale serait un signal négatif...
à bientôt!
http://-
schön,dass du einen eigenen blog hast.
zu deiner politischen ansichten kann ich dir leider nicht gratulieren. bin leider überhaupt nicht deiner meinung.
betreffend co2 ausstoss. wiso müssen wir "schweizer" noch mehr einschrenkungen über uns ergehen lassen? wiso müssen wir immer mehr geld bezahlen? klimarappen, teueres benzin usw.. eine riesen frechheit! gehe eimal ins ausland..dort herst eine ganz andere klima-politik und wenn wir etwas für die "gesunde" umwelt machen, bringt das sehr wenig, wenn es andere länder nicht machen. betreffend alternativ-energie..gebe mir doch bitte eine sinvolle alternative bekannt?! akw's sind und bleiben die beste lösung!
gruss
dein SVP Kollege
http://www.gesund.ws
Minergie-Standart beim Hausbau muss obligatorisch werden. Sonnenenergie für Warmwasser und Heizung lässt sich problemlos nutzen, wir tun das sein 9 Jahren mit grossem Erfolg!
Der Klimarappen gehört auf den Benzinpreis, das ist wahres Verursacherprinzip!
Mit freundlichen Grüssen
Peter Sigrist
Zuerst möchte ich Ihnen zu Ihrem Blog gratulieren. Sie zeigen damit nicht nur Aufgeschlossenheit sondern vor allem auch, dass Sie den Kontakt mit der Bevölkerung suchen und wünschen. Chapeau!
Zur Klimapolitik möchte ich folgendes anregen:
Es ist klar, dass es nicht "die Lösung" schlechthin gibt. Wir werden in nacher Zukunft damit leben müssen, auf die traditionellen Energiequellen zurückzugreifen.
Was aber weh tut, ist die Tatsache, dass sowohl in der Vergangenheit als auch in naher Zukunft wie es schein, alternative Energieressourcen stiefmütterlich behandelt werden. Die gezielte Förderung von solchen Alternativen ist nicht nur wirtschaftlich eine Chance, sondern Sie ist obendrein ein ideales Instrument, um die Sensibilität der Leute, was den Umgang mit Energie angeht, zu wecken.
In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir auch in naher Zukunft einiges zu diesem Thema von Ihnen hören.
Bonne Chance!
http://Rose und Stein
Nach der gestrigen Meldung in der Hauptausgabe der Tagesschau wird die Klimaerwärmung dazu führen, dass der Wasserverbrauch nur noch knapp auf die Köpfe verteilt werden kann. Ich glaube, gut daran zu tun, für den nächsten Sommer schon mal einige Kessel beiseite zu stellen. Mit anderen Worten: Wenn die Menschheit überleben will, dann wird es dahingehend sein, dass wir uns alle massiv einschränken müssen.
Ja lieber Herr Leuenberger - Ihr Buch Rose und Stein liegt mir natürlich am Herzen und nicht nur deshalb, weil ich Steiner heisse; natürlich gehe ich davon aus, dass Ihre Mitarbeitenden die Texte für Sie lesen, denn ich habe jetzt ca. 1 Stunde vor diesem PC mit Lesen verbracht.
Darf der Tausendste Besucher Ihres Blogs mit Ihnen einen Kaffee trinken? Nein - noch bessser: Alle Blogger wollen mit Ihnen eis go zieh. Herzliche Grüsse aus Bern, Sylphe
was die co2 reduktion angeht, hättet ihr schon lange die macht gehabt wirklich was zu ändern!
warum muss es heute noch klein-zivilschutzanlagen geben, die sinnlos sind und viel geldkosten? hätte man nicht schon vor jahren dieses abschaffen können und anstatt dessen ein obligatorium von solarstromanlagen auf jedes schweizer dach verlagengen können? dann hätte wir heute ncht diese uralte disskussion über dinge, die man selbstverständlich vor jahrzehnten von politischerseite herr umsetzten können!
anstatt kombi-gaskraftwerke zu bauen, sollte man sich lieber auf biogaskraftwerke setzten, oder machen wir nicht genügend sche...e?
würde jeder bürger heute noch umsteigen und zwar von seiner nomalstromrechnung auf stromnatrumix, strom co2-frei, strom-atomfrei, dann würde die stromlobbyisten endlich kappieren, dass die bürger sauberen strom bevorzugen!
also jeder einzelne ist hier gefragt, billigstrom sollte out sein und dafür, sollte man mehrkosten von 12Rp./KWh, sich leisten können und umsteigen auf sauberen strommix! viele bürger geben täglich ihr geld blöder aus und mit diesem umsteigen würde man ein zeichen setzen und seine macht spielen lassen!
viel glück dabei!
Solange es das krasse Gefälle zwischen Arm und Reich gibt auf unserem Planeten, ist Klimapolitik nichts anderes als eine selbstgefällige PR-Aktion.
Urbane Salon-Sozialisten, die Parvenues der Neuzeit,widmen sich dem "Waldsterben", Feinstaub (hat diesen Winter nicht geklappt) und jetzt der gigantischsten Massenhysterie aller Zeiten: dem Klimawandel.
Und äh-Moritz äh-Leuen-äh-berger braucht noch einen Blog.
Um ganz originell zu sein, Herr Bundesrat, hätten Sie noch ein paar äh's einbauen müssen.
Der Text ist ansonsten so wie alle Ihre Texte: Viel Konzept, wenig Inspiration.
http://Seven
Wird eigentlich auf die Bloggs-beiträge geantwortet?
Gruss Seven
Eine gute Idee, dieser Blog!
Zum Thema Umweltschutz: Es wäre toll und absolut keine Utopie, wenn die Schweiz bezüglich erneuerbarer Energie (Wind, Solar) eine Vorreiterrolle ausüben würde, wie das beispielsweise beim Einführen des Katalysators bei Pkws der Fall war. Davon könnte nicht zuletzt die Wirtschaft profitieren. AKWs sind sicher keine Alternative: Neben der latenten grossen Gefahr und dem ungelösten Lagerproblem der ausgedienten Brennstäbe dürfte die Kühlung zu einem zunehmenden Problem werden: ausgetrocknete Flüsse! Gaskraftwerke können ja sicherlich wegen der CO2-Problematik keine seriösen Alternativen sein. Dann sollten grosse Anstrengungen (weltweit!) unternommen werden, Treibstoffe für Flugzeuge in grossem Ausmass zu verteuern (Zölle, Steuern).
Freundliche Grüsse
B. Oesch
http://www.bluewin.ch
eine gute Sache, dass sie bloggen und es ihnen auch einen Nutzen bringt.
Grundsätzlich kann ich die CO2 Abgabe nur begrüssen. Das wäre doch mal ein Anfang.Doch leider ist das Problem damit ja nicht vom Tisch. Es braucht Innovationen und Anreize damit ein Umdenken stattfinden kann. Wasserkraft ist nicht wirklich eine Alternative solange die Staudämme mit billigem Strom aus Deutschland oder Frankreich gefüllt werden.
Erstaunlich finde ich, dass das imense Potential eines Gotthardbasistunnel mit seiner enormen Abwärme nicht genutzt wird um Strom zu erzeugen. Ich denke mal, dass die technischen Mittel vorhanden wären und nicht stromfessende Kühlsysteme installiert werden müssten. mit freundlichem Gruss R.Jenni
http://www.investinnature.ch
Naütrlich wären alles Massnahmen, die wir in der Schweiz im besten Falle treffen können, für den weltweiten CO2-Ausstoss insignifikant. Die Bedeutung, welche diese jedoch für das Image der Schweiz hätten, und die Bedeutung, welche diese als gutes Beispiel für andere Staaten haben könnten, wäre auf jeden Fall viel wichtiger, als die CO2 Reduktion im weltweiten Kontext.
InvestInNature - Markus Schöpfer
http://glaukothyr@blueblog.ch
Es ist auch für eine technisch und administativ hoch komplex eingerichtete und funktionierende Kollektivität (Staat, Wirtschaft, Politik, Kultur, F&E, Wissenschaft) unerlässlich, das Verständnis für Verstrickungen und Verwebungen einerseits, für Vielfalt und Unterschiedlichkeiten des Betroffenseins
zu wecken und zu bilden. Wie anders will jemand sonst wirklich mitdenken und -reden können.
Zur Zeit in grosser Eile, muss ich hier schliessen. Melde mich bald zurück
Wie in der Tagesschau vernommen
sind Sie auf den Blog gekommen.
Übers Klima auf unserer Erden
soll nun mit Ihnen diskutiert werden.
Ich finde diesen Einfall toll
Und bin des Lobes wirklich voll.
Herzlichen Dank für die direkte Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung.
Herliche Grüsse: Benjamin Rapold
In diesem Zusammenhang wird viel über die Stromerzeugung mittels Solarzellen geschrieben und erzählt. Kaum eine nennenswerte Mitteilung über die Warmwassergewinnung mittels Sonnenkollektoren. Die Energie ist fast 8x höher pro m2 Solarpanel als bei der Stromerzeugung über Voltaikzellen. Würden alle Gebäude über eine Warmwasseraufbereitung via Solarpanel verfügen wäre einerseits der CO2 Ausstoss viel geringer und zum Anderen die Unabhängigkeit der Energie geringer. Die Grauenergie zur Herstellung solcher Solarpanels ist ebenfalls viel geringer als die der Voltaikzellen.
Ich betreibe seit 10 Jahren eine Warmwassersolaranlage der Firma Jenni, Oberburg mit nur 8,5m2 Solarpanel für ein Einfamilienhaus und staune ob dem hohen Wirkungsgrad und dem störungsfreien Betrieb.
Weshalb wird diese Form der Energiegewinnung nicht mehr publiziert?
Freundliche Grüsse
Auto:
Für jedes Auto muss vom Hersteller die anfallende Co2 und PM10 Menge bei der Herstellung ausgewiesen werden (technische Daten auch im Fahrausweis)
Im Auto wird ein Gerät eingebaut, das die ausgestossene Menge Co2 und PM10 jeweils über 12 Monate integriert und anzeigt.(es werden nur verbrauchte Mengen erfasst)10 % der Herstellungsmenge plus der Jahresverbrauch addiert bilden die Basis für die CO2 Abgabe.(der Wert muss mit der Steuererklärung eingereicht werden.)Die Werte werden an die Datenbanken der Strassenverkehrsämter weitergeleitet, welche jewils bei der periodischen Kontrolle, die Richtigkeit der gemachten Angaben überprüfen ind die Speicher rücksetzen. Für verschiedene Autokategorien, werden Durchschnittswerte berechnet, damit man ausländische Verkehrsteilnehmer auch mit einem CO2 Ticket beglücken kann.
Gebäude: Der aufgewendete Co2 und PM10 Anteil zur Erstellung des Gebäudes wird berechnet. ( aufgewendete fossile Brennstoffe bei der Erstellung) Bei der eingebauten Heizung, wird sowohl der CO2 Anteil, wie der PM10 Ausstoss gemessen und zusammen mit 1/25 des Erstellungswertes als Abgabegrundlage genommen (Datenerfassung via Steuererklärung)
Strassen:
Sollte früher oder später eine Maut eingeführt werden, müsste die Preisgestaltung für die Benützung der Strassen, einerseits diesen Regeln gerecht werden, andererseits müsste zusätzlich das Gewicht des Fahrzeugs berücksichtigt werden, da schwerere Fahrzeuge den Strassenbelag stärker belasten und die Unterhaltskosten erhöhen. Dieses ganze System müsste auf alle Luxusgüter ausgedehnt werden. Jedes Produkt erzeugt bei der Herstellung CO2 ev. sogar Methan und PM 10 und sollte somit belastet werden. (ob Schiffe, Haarspray, Kosmetik, Bahnen, Atomkraftwerke, Gas-(Kombi)kraftwerke, Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, Geothermieanlagen, Wasserkraftwerke etc.) Es geht um eine verursachergerechte Belastung der Umwelt und der Menschen. Um diese Idee überhaupt mehrheitsfähig zu machen, muss der Ertrag via Rückzahlung von einem Fixbetrag pro Mitglied an die Krankenkassen erfolgen (administrativ einfach) Entscheidend sind Daten für verschiedene Energieträger, die sowohl den Betriebsaufwand vom Primärprodukt bis zum Endprodukt, wie auch den Erstellungsaufwand für die Produktion ausweisen.
Gratulation zu Ihrer neuen Plattform...
Im Bezug auf die CO2-/Energieproblematik empfehle ich Ihnen den Artikel 'Die unverschämten Legenden der wiedergeborenen AKW-Lobby' aus der neuesten Greenpeace-Mitgliederzeitung...
Gruss
Jürg
In moment geht mir nur eine Frage durch dem Kopf, wir wussten schon lange über dieses Problem, wieso handeln wir erst jetzt?
Anyway find es super das Sie ein Blog führen.
http://www.strengerundweit.ch
1. ziel definieren
2. fachgremium zusammenstellen
3. terminplan
4. finanzierung
5. umsetzung
ich bitte sie, sich auch für eine sinnvolle wasserverwendung einzusetzen.(ich möchte nicht an meinem lebensabend an wasserknappheit leiden)
ansonsten kompliment für den schritt ins netz mit seiner schnellen kommunikation.
(dies ist eine sehr direkte demokratie und wäre eine interressante form der themenwahl und politischen kommunikation mit den menschen in der schweiz.
grüsse ins bundeshaus
Schon einige Zeit habe ich Mühe die Hohe Politik zu verstehen.
Seit 3 Jahren versuche ich eine neue Werkstatt mit Wohnungen zu bauen. Dies im Minergie-Standard, mit Solarenergie, Fotovoltaik und Pelletheizung. Es wird kein Kulturland verbaut, sondern die alte Werkstatt abgerissen und neu in den Hang gebaut. Die gleichen Politiker die über unsere Luft und den CO2 ausstoss jammern, verhindern aktiv die innovativen Bauherren.
Auch das sollte mal in Bundesbern zur Sprache kommen.
Freundliche Grüsse
Ernst Möckli
Es ist eine gute Sache, dass Sie auf dise Art den Kontakt zur Bevölkerung suchen. In disem Sinne werde ich regelmässig Ihre Beiträge und Reaktionen verfolgen.
Damit grüsse ich Sie herzlich
Bernard Salzmnann
Ich finde Ihre Blog-Idee uneingeschränkt toll. Ich komme gerade aus Galapagos (Ecuador) zurück und darum dies:
Es gibt tatsächlich Leute, die die Evolutionstheorie leugnen, auch ein Galapagos-Erlebnis könnte sie niemals umstimmen, es gibt selbst Leute (auch Wissenschaftler) die den Zusammenhang zwischen CO2-Belastung und Klimawandel nicht sehen und noch viele andere (der Beispiele sind viele), die etwas leugnen oder anders sehen, das ist ihr gutes Recht.... ja es gibt auch Aerzte, die vor lauter Diagnostik die Therapie vergessen.... Lassen wir uns davon nicht zu sehr beeindrucken und gehen einfach konsequent und mutig weiter......
Freundliche Grüsse
Martin Lang, Arzt
CO2- Abgabe? Gut und recht aber was soll dies bewirken? Haben irgenwelch hellen Köpfe eine Prognose zusammengerechnet und befunden es wirke was, entgegen einer drohenden Klimakatastrophe?
Das ist den Patienten mit Morphium sterben lassen und dabei zusehen obwohl mit radikalen Mitteln Heilung bestünde.
Der Politiker der so eine Idee durchsetzen kann erlangt dabei Ansehen und füttert seine eigene Geltungssucht.
Ich erwarte radikale Lösungen, keine Pipifatzübungen im Kleinen.
Wir müssen die Symthome und nicht erst die Ursache bekämpfen...dann ist es eh zu spät!
Wir streiten nur noch über Besitz, - mach mal ne Beule in einen Blechkasten (Auto) das gibt Ärger.- und vergessen dabei das Wesentliche:
Wir müssen alle helfen. Es reicht nicht den Abfall zu trennen wir müssen ihn vermeiden! Die Verpackungsindustrie beschehrt uns tonnenweise Ernergieverschwendung. Weg damit!
Es nutzt nichts sich darüber aufzuregen wie hoch die Benzinpreise sind, - aufregen ist ungesund und schadet der Gesundheit-. Verzichten Sie auf ihr Auto. Doch es geht! Stellen Sie alle ihr Leben um, wagen Sie das Abenteuer...oder, haben Sie Angst? Mehr Angst, als davor, dass bald alles sterben könnte auf dieser, noch, schönen Erde?!
Wacht endlich auf. Fertig, neue Autonummern werden nicht mehr herausgegeben!
Ohne radikale Lösungen ist alles Pipifatz!
Hört auf Früchte aus Übersee zu kaufen die es hier auch gibt.Überlegt mal wieviel Energie jeder Apfel benötigt um hier her zu gelangen, das ist Verhältnisblödsinn. Ja, die sind meist billiger, demfall hier ein Appell an die Politiker: Lasst das nicht mehr zu!
Wacht endlich auf und bietet dem Volk eine Perspektive. Lügt, vor allen auch euch selber nicht mehr an und legt die Geltungssucht ab.
Lasst uns alle beginnen zu denken. Das heisst, bewusst leben, sich Gedanken um kleine Dinge zu machen die grosse Wirkung haben werden.
Einen schönen Tag noch
Shelly
Warum Gaskraftwerke? Warum Atomkraftwerke?Warum nicht einfach zwangsweise sparen? Es ist immer wieder möglich, Energie zu sparen anstatt die Strompreise zu reduzieren für Vielverbraucher (was leider Realität ist).
Vorschlag: Wer wenig Strom verbraucht bekommt ihn zu tieferen Preisen und je mehr verbraucht wird, desto höher ist der kW-Preis. Aufteilung in 4 Kategorien genügen.
E Gruess - auch an alle Sparer
Toll, dass Sie diesen Blog eröffnet haben.
Zum Thema: Ich finde Lenkungsabgaben kein guter Weg, denn das ist doch wie beim Tabakkonsum - Geld hält nicht vom Rauchen ab. Ich schlage vor:
- Ausbau bestehender Wasserkraft
- Ausbau Windkraft (Berg-/Talwinde)
- keine neuen AKWs (endliche Energiequelle)
- keine Gaskraft (Umweltbelastung)
- 1 Autofreier Sonntag pro Monat
Viele Grüsse
Christian
Ihre Blog-Idee ist modern und lässt schon aufgrund eines einzigen Eintrages erahnen, wie gut sie bei den Leuten ankommt.
Die Frustrationstoleranz eines Bundesrates (/Politikers)- vorausgesetzt er hat wirklich Visionen - muss schon gewaltig sein. Insbesondere wenn es um so gewichtige Themen wie die "Rettung unserer Erde" geht.
"Rauchen kann tödlich sein", an diese Parole haben wir uns gewöhnt. Die jüngsten (Akzeptanz-)Erfolge mit den Nichtraucher-Kampagnen und Rauchverboten zeigen nun auch langsam Wirkung. Langsam tröpfelt das Wissen über die Gefährdung in die Köpfe, langsam sind wir soweit: Raucher müssen sich fürs Rauchen entschuldigen und nicht umgekehrt ein Nichtraucher für seine "Intoleranz". Lange hat's gedauert...
Wie lange wird's wohl beim Umweltschutz, beim Ziel einer Nachhaltigen Entwicklung dauern? Warum sind die Zigarettenpäckli so gross mit Warnungen beschriftet, nicht aber unsere Autos, unsere Flugzeuge, unsere Heizungen, unsere Häuser - und natürlich unsere AKW's, Gaskraftwerke, etc.? Wie lange wird's wohl dauern, bis es auch dort soweit ist? Was denkt unser Umweltminister dazu?
http://Energie der für die Zuk
Freundliche Grüsse
Ich hoffe, man wird sich am SP-Gipfel in Locarno darüber ausstauschen können.
Ich finde die Idee dieses Blog's eigentlich sehr gut...nur....ich habe viele unbeantwortete Fragen gesehen, aber keine einzige Antwort von Ihnen (oder hab ich was übersehen?). Ich hoffe, dass sich diese Site nicht einfach nur einem elektronischen Durcheinander entwickelt oder sogar zum "Deppentreff" mutiert. Es sind leider schon genügend Beispiele hier vorhanden.
Aber generell.....weiter so ! Ich meine nicht Ihre Politik (das ist nicht meine Linie...), aber mit dem Blog.
Herzlichst Patrick Guggenbühl
Nur, was geschieht mit den global grossen Sündern? Mit denjenigen Mitbürgern, die unsere Arbeit des Profites wegen nach Asien auslagern und in Kauf nehmen (weil dort punkto CO2- Auflagen nichts vorhanden ist), dass China jede Woche ein Kohlekraftwerk aufstellen muss, um der Nachfrage dieser Umweltsünder (sprich dieser Edelbanditen) gerecht zu werden. An diesem Gesichtpunkt gemessen dürfte mein Nachbar noch 1000 Jahre ohne schlechtes Gewissen mit seinem Auto zum Sozialamt fahren...
Da war doch noch einer, der meinte: Wehe die Geister, die ich rief ... ich werde sie nicht mehr los!
In diesem Sinne: Uebung abbrechen, nachdem Viele ihrer Profilneurose Nachachtung verschaffen konnten oder noch werden. Wahrlich, Sie haben vermutlich Gescheiteres zu tun, als künftig stunden- und tagelang das zu lesen, was jede oder jeder gerne von sich gibt. Es wird wohl beim Versuch bleiben! Bleibt noch die Aufforderung zur Tat: Regieren statt Bloggen. Packen Sie's an, es gibt noch viel zu tun.
Was soll denn das; Einer hält den Löffel fest und der Rest rennt - mit der einen Hand die Pfanne haltend - im Kreis. Und alle sind so schön beschäftigt. Das da bestenfalls eine Lösung nach dem klinischen Tod des Patienten ansteht ist offensichtlich. Stellt sich nun ersteinmal die Frage, wie steht es überhaubt um den Patienten. Jedes Gutachten bekommt mindestens ein Gegengutachten. Das Gutachten über den sterbenden Wald beweist schon seit 20 Jahren seine Ungültigkeit. Was also glauben?
Leider habe ich nicht die zeitlichen Resurcen um mich um jeden sich widersprechenden Bericht von links nach rechts zu kümmern.
Aus diesem Dilemma stellt sich nun die zweite Frage; muss ich als Schweizerlein die ganze Welt vor klimatischen Veränderungen schützen, indem ich mich wirtschsftliche Einschränkungen, unternehmerische Vorschriften oder bürgerlichen Verboten beuge?
Solange sich Einzelpersonen mit 3 Tonnen Auto zum Einkaufen fahren, nebst millionen von Franken Tonnen von giftigsten Stoffen mittels Feuerwerken in die Luft gepfeffert werden und die Politik mit Milliarden sterbende Luftfahrtgesellschaften sanft in den Tod geleiten, habe ich ehrlich gesagt keine Lust dazu. Statt zu reden könnte man Anreize schaffen die zum Beispiel Hausbesitzer dazu veranlassen ihre Häuser mit schon lange vorhandenen, effizienten Technologien wie Wärmepumpen, Solarzellen und Sonnenkollektoren auszustattet. Dies hätte wiederum einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Branche zur Folge. Ebenso würde es zu einer grösseren Akzeptanz für Veränderungen führen.
Und letztlich geht es doch, lieber Herr Bundesrat, nicht darum am Status Quo fest zu halten, sondern sich den Herausforderungen der sich wandelnden Zeit zu zu stellen. Aber nicht mit "chlööne und jöömerle" sondern mit TUN. Hätte sich Noah wie ein Politiker verhalten ... . Lieber Moritz, hau Deinen selbstgefälligen National- und Ständeräte mal eins auf die Finger. Sie sollen aufhören mit ihren Klima-Räppli zu spielen und ihren letzten guten Willen, die Restmotivation und ihre körpereigene ökologische Bioenergie die noch vorhanden ist einsetzten und NEUE WEGE schaffen.
Den alten Quatsch, der einfach nicht mehr so will wie die Politis es gerne hätten, wollen wir nicht mehr hören, jetzt sind TATEN gefragt.
PS: ich bin ein KMU'ler und ich muss mich auch jeden Tag von neuem Fragen, was muss ich heute ändern, dass es morgen noch geht!!!
GGM Gib Gas Moritz!
http://www.kaleero.ch
Wunderbar – ich begrüsse Ihre Blog-Gehversuche sehr - Innovation ist Fortschritt und Stillstand ist Tod!
Ich ergänze Ihren Blog mit einem Beitrag von mir, nicht um mich in Kritik an Ihnen zu üben, sondern da ich Sie für einen der wenigen namhaften Politiker halte, die zumindest ansatzweise einen ganzheitlichen Fokus in Bezug auf unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben anstreben, und dies nicht nur weil Sie ein Namensvetter sind von mir
Die weltweite Polit-Bühne scheint mir ein grosses inszeniertes Laien-Schauspiel zu sein, und die Regierung/das System in der Schweiz bildet da leider auch nicht wirklich eine Ausnahme.
Fragen sich Politiker manchmal wieso bspw. Wahlbeteiligungen generell so tief sind?
Anstatt eine nachhaltige Politik mit langfristigem Fokus und Lösungen zu anzustreben, verausgaben wir uns sinnlos - wie Hamster im Käfig – mit Symptombekämpfung, nur um das Laufrad namens Macht, Wirtschaft und Religion am Drehen zu erhalten. Alle machen munter mit, nur damit ein paar ganz wenige Menschen Ihre vermeintliche Freude und Ihren Überfluss daraus kreieren. Interessant ist dabei die Beobachtung, dass sich eigentlich nur mit Symptombekämpfung Geld verdienen lässt, weshalb die Ursachenuntersuchung in unserer Gesellschaft völlig auf der Strecke geblieben ist. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Lebens-, Wirtschafts- und Politik-Bereiche durch. Beispiel gefällig?
Weshalb werden alternative Heilmethoden, die in den meisten Fällen auf Ursachen- und nicht auf Symptombekämpfung aufbauen, um Faktoren günstiger, wirksamer, nachhaltiger und ohne Nebenwirkungen sind, aus der Krankenkassen-Grundversicherung gestrichen und gleichzeitig die Studien, die die Effektivität der Naturheilmethoden bekräftigen und bestätigen, unter Verschluss gehalten? Im Namen von welcher Pharma-, Ärzte- oder Kassenlobby hat Bunderat Couchepin in diesem Zusammenhang wohl dafür einen schönen Check ausgestellt bekommen?
Geht es bspw. um die im internationalen Vergleich statistisch sehr hohe Selbstmordrate in der Schweiz, wird vom Waffenverbot über Brückengeländer-Verstrebungen bis Medikamentenabgabe oder Medikamentenabgabeverbot alles diskutiert! Und trotzdem fragt sich dabei niemand, was es denn ist, das die Menschen veranlasst, Ihrem Leben mit Absicht selbst ein Ende setzen zu wollen. Sollten wir uns vielleicht nicht mal fragen, was an unserer Lebens- und Gesellschaftsform vielleicht nicht ganz so optimal funktioniert, dass sich mehr und mehr Menschen von Ihr mit ihrem eigenen Leben verabschieden möchten? Und wie wir diese Situation nachhaltig verändern können?
Wie können wir es zulassen dass unsere Parlamentarier - unsere so genannten Volksvertreter - mit ein paar wenigen Ausnahmen eigentlich Wirtschaftsvertreter sind? Wie seriös und ernst ist es um einen National- oder Ständerat bestellt, der duzende oder gar hunderte Mandate von Firmen inne hat? Ist uns die Wirtschaft, resp. Macht und persönlicher Reichtum für ein paar wenige, gierige Menschen so wichtig, dass wir dafür das Allgemeinwohl aus dem Fokus verloren haben? Vielleicht müssen wir einfach mal einen Schritt zurück treten und das ganze System „Leben“ oder „Erde“ einmal aus etwas grösserer Distanz betrachten, ganz unvoreingenommen und neutral. Was ist denn in unserem Leben wirklich von Wichtigkeit? Wozu sind wir überhaupt hier, auf diesem Planeten?
Sind die Grundbedürfnisse wie das Recht auf Freiheit, sauberes Wasser und Nahrung, ein Dach über dem Kopf und eine medizinische Grundversorgung für alle von uns Menschen vorerst mal abgedeckt – und davon sind wir leider noch weit entfernt – hegen eigentlich alle Menschen die selben Wünsche, auch wenn die Ausprägungen völlig unterschiedlich sein können. Ist es nicht so, dass wir bei allem was wir anstreben und erreichen wollen in unserem Leben – und dabei ist es völlig egal ob es um Kirche, Religion, Partnerschaft, Schule, Job, Auto, Kleidung, Kosmetik, Medizin oder sonst was geht – eigentlich immer nur das selbe anstreben? Geht es nicht bei allem was wir tun oder nicht tun um die Erzeugung von Liebe, Zuneigung, Anerkennung? Sind diese Zustände nicht genau der kleinste, gemeinsame Nenner, der uns allen gemein ist und uns verbindet?
Weshalb richten wir nicht unser ganzes Gesellschafts-, Wirtschafts- und Polit-System nach diesen Wahrheiten und Bedürfnissen aus? Wären damit nicht die meisten anderen Probleme automatisch aus der Welt geschafft? Gäbe es noch immer suizidgefährdete Menschen, Armut und Hunger? Wieso lässt sich die „grosse Masse“ von der Wirtschaft irreführen, die sich der Politik, der Medien, der Schulen, der Universitäten und der Kirchen bedient, um die Menschen in Angst und Abhängigkeit zu führen?
Wollen wir Menschen nicht verstehen dass Repräsentanten extremer Politik – seih dies extrem links und auch extrem rechts – genau die gleichen Ideologien vertreten? Ist es nicht so dass Kommunismus die Extremform von Kapitalismus ist, nämlich ein sog. Staatskapitalismus? Wollen wir nicht begreifen dass eine freie Wirtschaft ohne Regulierungen nicht funktioniert, solange der Hauptantrieb nur auf Wachstum, Profit und Shareholder-Value basiert? Beispiele gibt es wie Sand am Meer: Enron, Schindler, Swissair, etc. etc. Wollen wir einfach weiterhin zuschauen wie Firmen, denen bestimmte Regulierungen ein Dorn im Auge sind, einfach abziehen um an einem komplett deregulierten Standort der uneingeschränkten Profitgier nachgehen zu können? Solche Offshore-Standorte werden international sogar offiziell geduldet oder gar gefördert! Macht dieser Zustand nicht alle Regulierungen und kompliziert gewachsenen Rechtssysteme in Rechtsstaaten automatisch unwirksam oder hinfällig???
Haben wir uns mal überlegt wer das Zinseszins-System erfunden hat und wer die Profiteure des Selben sind? Hat sich mal jemand Gedanken dazu gemacht dass ein System, das auf permanentes Wachstum ausgelegt ist (wie unser Wirtschafts- oder Zinseszins-System) rein Mathematisch gesehen gar nicht funktionieren kann?
Findet Herr und Frau Schweizer ein Gesundheitssystem gut, bei dem tausende von Familien aus finanziellen Gründen per se davon ausgeschlossen sind? Finden wir es gut dass teure Prämiengelder von Krankenversicherten von den Krankenkassen dazu verwendet werden, Werbung oder Wahlkampf zu betreiben? Könnten mit diesem Betrag vielleicht nicht auch die Familien versichert werden, die es aus eigener Kraft nicht hinkriegen? Der letzten Abstimmung zufolge vom 11. März 07 finden 70 % der Stimmberechtigten diese Situation gut oder gut genug um nicht verändern und verbessern zu wollen.
Ich denke es ist langsam aber sicher an der Zeit, dass wir anfangen umzudenken und unser tägliches Tun und Nichttun ein wenig zu hinterfragen. Unser Polit-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist derart kompliziert geworden und „verbastelt“, dass eigentlich alle weiteren Beschlüsse, Gesetze, Regulierungen und Deregulierungen lediglich eine „Verschlimmbesserung“ der Situation mit sich bringen. Was wir brauchen ist ein von Grund auf neu konzipiertes und zeitgemässes System, das nicht Macht, Geld, den Shareholdervalue, Wachstum oder Erfolg in den Mittelpunkt stellt, sondern ganz einfach den Menschen mit all seinen Bedürfnissen und Rechten. Um uns Menschen geht es ja doch schlussendlich bei allem was wir machen, einverstanden?
Ich bin weder Philosoph, Kommunist noch Sozialist, sondern ganz einfach Mensch und Menschenfreund. Als Menschenfreund bin ich automatisch auch Naturfreund, denn ich gehe nach Möglichkeit achtsam mit der Grundlage, die unser Dasein erschuf und ermöglicht, um. Gibt es sonst noch eine Existenzform neben dem Menschen, die den Ast des Baumes absägt, auf dem sie selbst angesiedelt ist? Also ich kenne keine andere…
Eine Veränderung resp. Ein Neuanfang unseres Systems erscheint einem im ersten Moment als ideologische Utopie. Dabei ist es an und für sich einfach, eine Veränderung, die eine gerechte und lebenswerte Welt für alle anstrebt, in Gang zu bringen. Das Zauberwort heisst: Bewusstsein. Bei allem was unsere Existenz betrifft geht es schlussendlich um nichts anderes als um unser Bewusstsein. Jeder Tat, jeder Verwirklichung, jedem System liegt eine Idee, ein Gedanke zu Grunde. Verändern wir über unser Bewusstsein unsere Gedanken, verändern wir auch unser System. Ein ziemlich einfaches Prinzip, nicht wahr?
Eigentlich hätten die Religionen eine grosse Aufgabe und Verantwortung, uns genau über solche Meachanismen wie Auswirkungen des Bewusstseins, etc. aufzuklären. Leider nehmen sie diese Verantwortung nicht wahr. Im Gegenteil. Religion und Kirche werden dazu missbraucht, das System von Macht und Gier zu unterstützen und weiter auszubauen, indem sie Angst, Schuldgefühle und Abhängigkeiten verbreiten. Die meisten Religionen sehen im Menschen eine Physikalische Schöpfung, dem im besten Fall noch ein Geist oder eine Seele innewohnt. Doch eigentlich sind wir feinstofflichen Ursprungs, wir sind die Seele oder der Geist, und unser physischer Körper ist lediglich das Werkzeug oder das Vehikel unserer Seele, sich hier in dieser dualen, physikalischen Welt zu bewegen…
Auf den Moment oder auf das Zeitalter, in dem wir Menschen beginnen bestimmte Zusammenhänge und Mechanismen zu begreifen, sehne ich mich, denn wir haben uns noch nicht wirklich von den mittelalterlichen Vorstellungen, Dogmen und Ideen verabschiedet.
Es führt schlussendlich ohnehin alles zum Guten, die Frage ist nur wie viele Umwege wir auf uns nehmen möchten um dorthin zu gelangen…
In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen viel Erfolg und Politische Willenskraft.
Beste Grüsse
Rolf Leuenberger
Ich finde Ihren Blog toll. Vielen Dank.
In letzter Zeit ist der Klimawandel ein grosses Thema. Leider geht ganz vergessen, dass sich das Klima schon immer gewandelt hat. Welches ist das richtige Klima für die Schweiz? Klima wie vor 100 Jahren oder das Klima in der letzten Eiszeit? Es gab in der Schweiz schon mal eine Zeit ohne Gletscher. War dies das richtige Klima? Welches ist aus Ihrer Sicht das richtige Klima? Können Sie mir dies beantworten? Wird wohl schwierig. Versuchen Sie es trotzdem. Ich bin gespannt. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüssen Claude Hari
http://bluewin.ch
haben Sie wirklich Zeit all diese Einträge zu lesen ? Wohl kaum -
aber Ihre Idee ist zu begrüssen
Ich bin froh das die Sache mit dem Klima endlich öffentlich angegangen wird. Den wenn es so weiter geht sind unsere Enkel und Uhrenkel nicht mehr in der Lage, die Globale Erwärmung zu stoppen.
Nun betreffend des CO2 Ausstosses habe ich folgende Meinung:
Man sollte vermehrt auf Wasserkraft setzten. Ist es den nicht möglich nur mit Wasserkraft die Ganze Schweiz mit Energie zu versorgen? Eigentlich sollten wir nicht mehr auf Energieformen setzten die CO2 ausstossen. Die Schweiz könnte ein Vorbild für die ganze Welt werden, und einen Plan herausarbeiten, wo die Schweiz in den nächsten 20 Jahren der CO2 Ausstoss auf einen wunschwert von fast null reduziert. So wäre die Schweiz das erste Land das fast kein CO2 mehr ausstösst und somit nicht mehr das Klima erwärmt. Das selbe gilt auch für die Autos. Seit einigen Monaten gibt es Autos zu kaufen die mit dem Ethanol/Benzingemisch E85 fahren, 20% Benzin und 80% Bioethanol. Wen alle Kraftwerke mit wasser betrieben würden und alle Autos mit E85 fahren würden. Wären wir das erste Volk auf der Erde, wo merkbar was gegen die Klimaerwärmung tut. Jemand muss damit anfangen, nun wir Schweizer könnten das. Doch die Benzin und Atomindustrie sieht dies nicht so gerne, den es geht auch um eine menge Geld und Arbeitplätze. Auf jeden fall sollten wir keine neuen AKWs bauen. Wieso eine Energieform nutzten die Krebs verursacht, Kinder zu Missgeburten werden lassen kann, Freuen unfruchtbar macht, Männer impotent und die Natur extrem schädigt. Sicherheit hin oder her. Der gesunde Menschenverstand sagt da einem: NEIN ZU ATOMSTROM.
Hatten wir 1995 nicht schon die gleiche Diskussion als es um Katalysatoren handelte? Ich bin der Meinnung, dass die Ozonbelastung bei maximaler Geschwindigkeit eines Fahrzeuges den EURO 4 Wert nicht überschreiten darf. Heute wird der CO2-Ausstoss bei 120 kmh gemessen und das ist nur eine Formsache die unserer Umwelt nicht dient. Ich wäre dankbar, wenn die Fahrzeuge mit einem Dieselmotor gleich behandelt werden würden wie die Fahrzeuge mit Benzinmotoren. Da hiess es: ab 1. 10 1995 werden keine neuen Benzinfahrzeuge mehr zugelassen, die keinen Katalysator haben. Und plötzlich bekam man den kleinsten Fiat bis zum grössten Mercedes nicht mehr ohne Katalysator. Bei den Dieselfahrzeugen könnte auch ein Termin vorgegeben werden und Sie werden sehen, ohne Aufpreis sind dann diese Fahrzeuge mit Katalysator erhältlich.
Ich weiss nicht, wie die Ozonschicht mit Geld umgeht. Was ihr gut tun würde wäre weniger CO2.
Mit freundlichen Grüssen
Peter Miller
http://www.sakku.ch
Das wichtigste ist doch die CO2 ABGABE. Superidee! Originell wie immer, unser Bundesrat. Gratuliere.
Was kommt als nächstes?
http://myspace.com/knackeboul
Dodo, der privat verschiedene Umweltorganisationen unterstützt, hat keine Angst vor einem möglichen Energiekollaps. Auf seiner Homepage stellt der Musiker klar: "Der einzige Kollaps, vor dem ich mich fürchte, ist der atomare Kollaps!"
Schade, wie sehr es hier gefrustete und nicht sehr konstruktive Kritik hineinregnet!
Sie wissen sicher mit dieser Umzugehen und machen weiter wie sie es für gut halten!
http://www.smagoo.ch
Zum Blog:
Die Blogosphäre zur Kommunikation mit der Basis unserer direkten Demokratie nutzen ist ein toller und moderner Schritt. Fraglich bleibt, ob Sie und Ihre Assistenten diesen auf eine effiziente Art und Weise nutzen werden können und ob es nicht zu einer einseitigen Kommunikation führen wird.
Zur Umweltpolitik:
Es ist erstaunlich, wie selten ökonomische Modelle zur Lösung umweltpolitischer Themen in Betracht gezogen werden. Auch der Ruf einzelner Kommentatoren und auch gestandener Politiker nach Verboten und Geboten lässt vermuten, dass es an ökonomischer Grundbildung manglet. Diese ist genauso wichtig, wie eine mathematische. Lieber Herr Bundesrat, sprechen Sie doch vielleicht mit Ihrer Kollegin Frau Leuthard über diesen Umstand.
Viel Erfolg beim Bloggen und Einsicht beim Regieren.
http://www.schmid-treuhand.com
Ich kann mir vorstellen, dass Ihre Blogs interessant werden, aber Sie haben sich da was eingebrockt !!! Wenn Sie jeden Eintrag durchlesen wollen müssen Sie wohl als nächstes in der Schweiz ein 48 Stundentag einrichten.
Ich freue mich jedenfalls auf Ihre Beiträge.
Wünsche Ihnen eine gute Zeit
Thema: Co2 - Auto - Mobilität
Ich verstehe die SP nicht warum Sie die Automobile-Industrie nicht zwingt einen umweltfreunldichen Antrieb serienreif anzubieten mit gleicher Leistung und zu dem gleichen Preis wie ein Diesel oder Benzin Motor.
Vorschlag Ziel bis zum Jahr 2015 :
max Verbrauch auf 100km = 5l
So kann es egal sein wie gross das Auto ist oder ?
Die SP will lieber mit teueren Auto PP's, Benzinsteuer, 3000 für SUV etc. die reichen Autofahrer bevorzugen ? Die können sich das ja trotz allem leisten. Soll die Mobilität mit dem Auto ein Privileg der Reichen werden ?
Ich wollte vor 3 Monaten ein umweldfreunldiches Auto kaufen, es gibt aber nichts ausser ein Hybrid Fahrzeug von Toyota und einige Gasauto im Mittelklassen Feld ??????????
Da ich ein Minivan wollte musste ich ein Benziner nehmen mit 10l Verbaruch auf 100km. Ist das nicht ein Irrsinn ?
Mit freundlcihen Grüssen
Ich gratuliere Ihnen zu diesem mutigen Schritt, der Oeffentlichkeit die Gelegenheit zu geben, ihre persönliche Meinung deponieren zu können.
Was mich zum Thema Energiegewinnung am meisten beschäftigt, ist die Frage "Warum investiert man nicht mehr in die Sonnenenergie?". Oder habe ich da etwas verpasst? Wo kann ich Informationen darüber finden, wie die Schweiz das Thema "Gewinnung von Sonnenenergie in der Schweiz" verfolgt?
Für eine allfällige Antwort bedanke ich mich im Voraus.
Ich wünsche Ihnen, sehr geehrter Herr Bundesrat, und Ihrem Team viel Erfolg mit dem Blog.
Freundliche Grüsse
Bea, Riehen
ich verstehe nur nicht alle sprechen vom CO2 und alle machen geschäfte mit den USA und China.Wir in Europa investieren Geld in saubere Luft und keiner zwingt die Amis auch entlich vorwärts zu machen!Man will ja weiterhin Geld in den USA und China verdienen aber das ist "deckiges" Geld!!!!
Bereits im letzten Jahr ist mir ein Artikel über das "unbkekannte Sterben" der Bienen in der Schweiz aufgefallen. Erschreckt hat mich nun ein Tages-Anzeiger Artikel vom 14.3, dass in den USA über 60-70% der Bienenvölker in kürzester Zeit ausstarben. Man bedenke, dass ca. 30% unserer Ernährung von der Bestäubung abhängt! Ursache gemäss Verfasser unbekannt respekive unklar. Lösungen nicht in Sicht?! Wir haben nicht 5 vor 12 sondern eher 5 nach 12.
http://www.engadin-start.ch/aurora
Wann lernen Politiker, dass die langfristige Zukunft eines Landes höher einzustufen ist als die persönlichen Wiederwahlchancen?
vielen Dank, dass Sie der Öffentlichkeit die Chance geben, sich zu äussern. Ein mutiger und wichtiger Schritt.
Es ist sehr bedauerlich, dass sich die meissten Diskussionen darum drehen, dass die Politiker "dies" und das die Politiker "das" tun sollen. Das Volk ist sich seiner Eigenverantwortung zu wenig bewusst! Allein die Gemeinschaft kann die Dinge lösen, indem sie sich wandelt. Dazu gehört eben das Bewusstsein, sich an die eigene Nase zu fassen. So gäbe es vielleicht keine Stromlücke, etc.pp. Erst danach sollten man in andere Länder schauen, um zu sehen, was diese tun.
Eine gute Zeit wünscht Ihnen und allen anderen,
René Spielmann, St.Gallen.
vielen Dank, dass Sie der Öffentlichkeit die Chance geben, sich zu äussern. Ein mutiger und wichtiger Schritt.
Es ist sehr bedauerlich, dass sich die meissten Diskussionen darum drehen, dass die Politiker "dies" und das die Politiker "das" tun sollen. Das Volk ist sich seiner Eigenverantwortung zu wenig bewusst! Allein die Gemeinschaft kann die Dinge lösen, indem sie sich wandelt. Dazu gehört eben das Bewusstsein, sich an die eigene Nase zu fassen. So gäbe es vielleicht keine Stromlücke, etc.pp. Erst danach sollten man in andere Länder schauen, um zu sehen, was diese tun.
Eine gute Zeit wünscht Ihnen und allen anderen,
René Spielmann, St.Gallen.
Es ginge also eigentlich nur noch darum, diesen Prozess zu verlangsamen (denn von aufhalten kann keine Rede mehr sein) und trivial gesagt, Zeit zu schinden, in welcher erneuerbare Energien gepusht werden sollten. Der Wirkungsgrad von Windturbinen oder Solarzellen z.B. sollte verbessert werden und dem Irrsinn, dass diese Kraftwerke bei ihrer Herstellung mehr Energie verschlingen, als sie selber je produzieren können, muss ein Ende nehmen.
Die Schweiz, die immer wieder vom Rohstoff Wissen spricht, muss dabei eine Vorreiterrolle übernehmen, ohne aber die Zusammenarbeit mit den anderen, im gleichen Boot sitzenden Nationen zu vernachlässigen. Treten wir ein für eine globalisierte Ökologie und beginnen am besten im eigenen Garten, umzugraben („der Kluge fährt mit dem Zuge“, etc.)!
http://www.singles.ch/forum/viewtopic.p
Warum werde ich bei spontaner Übersicht ihres Weblogs den Verdacht nicht los,dass es Ihnen womöglich "nur" um einen Propagandalog geht und erst noch gratis um nicht zu sagen billig.
Wo bleibt der heutige Eintrag bitteschön?
Das Layout dürfte vielleicht auch etwas freundlicher gestaltet werden.Schon der weisse Hintergrund ist energieaufwendiger als ein schwarzer!Dies als Tipp zum Energiesparen, wenn Sie schon dem Energiedepartement vorstehen ;-)
Im Übrigen stellen wir Bürger/innen fest,dass sich die Wälder in unserem Land seit jetzt über zwanzig Jahren aufs erfreulichste erholt und sogar ausgeweitet haben.Entgegen ihren damaligen Prophezeiungen,die zur Folge hatten,dass wir heute über Land nur noch mit 80Kmh und wenns geht 120Kmh über die Autobahnen "donnern".
Ich glaube aber nicht,dass die reduzierte Geschwindigkeit so massgebend dazu beigetragen hat,dass dem so ist.Die Technik hat sicher auch einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu geleistet.
Den CO2-Ausstoss zu besteuern macht nur Sinn,wenn damit die Finanzierung der Sanierung und damit künftiger menschlich verursachter Ausstoss verhindert werden kann.Aber wie besteuert man den Ausstoss des CO2 der aus dem Meer entweicht?Gemessen an der Quantität die von natürlichen Quellen jährlich ausgestossen wird ist die vom Menschen verursachte laut neueren Erkenntissen,verzeihen Sie den Ausdruck,"ein kleiner Furz".
Ich wünsche Ihnen,Herr Leuenberger und dem gesamten Bundesrat für die Zukunft viel Weisheit für das Wohlergehen unseres Landes mit der Hoffnung,dass der Staat die Freiheit der Bürger respektiert und so agiert,dass dem Volk die Lust am Leben nicht verdorben wird.
In Erwartung ihres nächsten Blogeintrags grüsse ich sie herzlichst
Blogger
Zur Co2 Abgabe: Das ist meiner Meinung nicht das einzige, was wir an einschneidenden Massnhamen noch werden treffen müssen, um auch in Zukunft unseren Lebensraum zu erhalten.
Wir sollten uns bewusst sein, dass dies eine erste Massnahme von weiteren einschneidende sein wird, die notwendig sein werden.
Der Co2 ausstoss muss massiv reduziert werden. Alternativ können wir auch das Risiko einer Zivilisationszerstörenden Klimaerwärmung in Kauf nehmen.
Politiker müssen jetzt auch den Mut haben, unbequeme, unbeliebte Massnhamen zu vertreten. Ich denke da an AKW's, Besteuerungen fürgrosse Autos und eben Co2 abgaben.
Herzliche Gratulation zu diesem Blog.
Auch wenn Sie vermutlich nicht die erforderliche Zeit zur Verfügung haben dies hier alles zu lesen. Eine gute Sache!
Mich interessiert inwiefern der Bundesrat informiert ist bezüglich dem Projekt „Shield“ und US Patent No. 5003186 dem sogenannten Welsbach Patent?
Kurz gesagt: „Chemtrails“
SF meteo hat bereits einen Blog zu diesem Thema bereit gestellt. Zum Teil finden sich da doch sehr klare Hinweise und Indizien.
Wie ist Ihr Kenntnisstand davon?
Endlich mal einen Ansatzpunkt für knifflige Fragen. Gratulation...!
Jeder soll tun, was er kann!?!?!?
Ich selber mache Strom mit 10 Solar-Modulen, und benütze ihn als abendliches Licht von Batterien.
Gerne würde ich mir ein kleines Windrad in meinen Garten stellen, dass sich meine Batt. auch laden bei schlechtem Wetter. Nun aber bin ich nicht bereit eine teure Baugenehmigung zu bezahlen. Ich bezahle ja schon das Windrad selber. Mein Haus ist voll von den Sparlampen, und nachts steht nichts auf Standby!
Könnte man da nicht event. dieses Gesetz lockern?
Wenn jeder wirklich etwas unternehmen würde, könnte die Frage nach neuen A-Kraftwerken für immer in die Schublade gelegt werden.
Ich grüsse den ganzen Bundesrat
Rash
Nun haben die Medien wieder ein Thema (Klimawandel), wo sie Jahrelang herum "zerren" können. Ich erinnere mich noch genau, als vor 25 Jahren auf einmal das "Waldsterben" In wurde. Was waren damals die Hiobsboschaften? Das es in der Schweiz bis in 25 Jahren keinen gesunden Wald mehr gibt. Bodenerosionen, Murgänge Felsabbrüche, Überschwemmungen sollen bis in 25 Jahren (1982 bis 1985 angekündigt) zum täglichen Brot gehören. All das haben wir in den letzten Jahren erlebt, aber nicht unbedingt als Folge vom Waldsterben.
Klimawandel: Nun hört man wieder alle was wir und die Schweiz, die EU und die ganze Welt dagegen machen sollten. Dabei fängt der Klimawandel nicht beim Wort "Wir" an, sondern beim Wort "Ich".
Da soll jeder mal in seinen eigenen 4 Wänden nachschauen was er persönlich in den letzten 10 Jahren zum Klimawandel beigetragen hat. Jede Wette, die Mehrheit absolut nichts getan.
Was habe ich getan? Doch, muss sagen einiges. 1999 komplett auf Sparlampen umgerüstet. 1997 für Fernseher, Video u.s.w. eine Stromleiste mit Netzschalten montiert. Ein Druck und all die Geräte sind "Stromlos". Immer nur PC wo der Prozessor wenig Strom brauch, keine zusätzliche Grafikkarten u.s.w. Unglaublich was man da an Strom spart. 2000 Kühlschrank mit dem A, 2006 Gefrierschrank mit dem A++, 2005 ein Auto wo 20% weniger Benzin verbraucht als das alte. Praktisch keine unnütze Küchenmaschinen.
Man kann schon einiges selber tun, bevor "Wir"bevor "Wir" was ändern müssen sollten.
Nun haben die Medien wieder ein Thema (Klimawandel), wo sie Jahrelang herum "zerren" können. Ich erinnere mich noch genau, als vor 25 Jahren auf einmal das "Waldsterben" In wurde. Was waren damals die Hiobsboschaften? Das es in der Schweiz bis in 25 Jahren keinen gesunden Wald mehr gibt. Bodenerosionen, Murgänge Felsabbrüche, Überschwemmungen sollen bis in 25 Jahren (1982 bis 1985 angekündigt) zum täglichen Brot gehören. All das haben wir in den letzten Jahren erlebt, aber nicht unbedingt als Folge vom Waldsterben.
Klimawandel: Nun hört man wieder alle was wir und die Schweiz, die EU und die ganze Welt dagegen machen sollten. Dabei fängt der Klimawandel nicht beim Wort "Wir" an, sondern beim Wort "Ich".
Da soll jeder mal in seinen eigenen 4 Wänden nachschauen was er persönlich in den letzten 10 Jahren zum Klimawandel beigetragen hat. Jede Wette, die Mehrheit absolut nichts getan.
Was habe ich getan? Doch, muss sagen einiges. 1999 komplett auf Sparlampen umgerüstet. 1997 für Fernseher, Video u.s.w. eine Stromleiste mit Netzschalten montiert. Ein Druck und all die Geräte sind "Stromlos". Immer nur PC wo der Prozessor wenig Strom brauch, keine zusätzliche Grafikkarten u.s.w. Unglaublich was man da an Strom spart. 2000 Kühlschrank mit dem A, 2006 Gefrierschrank mit dem A++, 2005 ein Auto wo 20% weniger Benzin verbraucht als das alte. Praktisch keine unnütze Küchenmaschinen.
Man kann schon einiges selber tun, bevor "Wir"bevor "Wir" was ändern müssen sollten.
Ich bin zwar erst 16 Jahre alt aber finde es einfach grandios das du einen Blog führst. Du macht Politik interessant. Sehr gute Idee.
Grüsse Sandro
Comme quelques commentaires on déjà été fait, dommage que les personnes qui ne savent pas l'allemand soient pénalisées, car il y a surement des choses intéréssantes, dans les commentaires.
D. Wagner
Scheinbar scheinen Sie unterbeschäftigt zu sein, sonst könnten Sie nicht noch diese ellen langen Texte schreiben.
Bisher dachte ich immer noch, dass Bundesräte einen sehr harten und sehr intensiven Job hätten. Aber Sie scheinen wirklich unterbeschäftigt zu sein oder werden Sie infolge Ihrer "Surferei" Ihr Amt vernächlässigen und unser Land schädigen?
Mit freundlichen Grüssen
Yves Holenweger
SVP-Fraktionschef im Grossen Stadtrat von Luzern
http://mon-jardin.bleublog.ch/
Bravo pour cette ouverture de blog.
Nos meilleures salutations.
http://www.userlearn.ch
Wenn nicht so viele TV- und Radioapparate ständig Strom auf Standby unnötig verbrauchen würden, hätten wir schon eine ganze Menge Energie für wichtigere Dinge !
Der Bundesrat sollte eine Informationskampagne machen, denn viele Leute wissen gar nicht, dass der Standby-Modus so viel Strom verbraucht.
Übrigens, auch viele Zimmerbrände sind auf überhitzte TV-Apparate zurückzuführen, die im Standby plötzlich in Flammen aufgingen.
Es trifft überhaupt nicht zu, dass Atomkraftwerke CO2-neutral sind. Die Schürfung des Uranerzes, Der Transport, die Raffinierung und Anreicherung des Uranbrennstoffes verbrauchen enorm Energie. Die Wiederaufbereitung, die Endlagerung mit ihren Verglasungstechniken, der Stollenbau für den Atommüll, das alles verschlingt enorm Energie. Es hat jemand berechnet, dass ein Atomkraftwerk in etwa die Energieeffizienz eines Braunkohlekraftwerkes habe.
Von den grossen Risiken eines Gaus wollen wir lieber schon gar nicht reden. Die ganze Schweiz wäre total verseucht.
So ein Blog finde ich sehr demokratisch!
Gratulation zu Ihrem Blog-Versuch, passt doch prima zu Ihnen als 'Kommunikationsminister', auch wenn ein mir unbekannter SVPler hier in einem Kommentar (Beitrag von 18:22:12, vor oder nach dem Kochen?) ev. schon wieder meinte, dass nur er wüsste, was "Arbeit" sei, aber das ist wohl eine Folge des Rechts auf freie Meinungsäusserung...
Mit freundlichen Grüssen
Ourse
2007-03-15 18:22:12
Herr Holenweger ist definitiv ein treues SVP Mitglied. Prof. Mörgeli wird ihn sicher textlich unterstützt haben.
Mit freundlichen Grüssen
E.L.
Super, dass Sie sich für einen Blog entschieden haben! Ohne Zynismus, dies wird der SP trotz Ihrer von mir aus gesehenen richtigen Haltung bezüglich A und Gas Kraftwerken Stimmen eintragen. Als Jahrgang 1939 kann ich Ihnen deshalb auch beginnende Altersweisheit zuerkennen! )Ich glaube trotz seiner scharfen Haltung gegen Atom im jeder Form wird Ihnen auch das SP Gewissen der Schweiz (nicht Bodenmann sondern Hubacher) im Grunde seines Herzens zustimmen!
Bitte machen Sie weiter so.
Jean-Luc Roulet
ein in der Wolle gefärbter Liberaler aus Basel
http://www.feriennews.com
Von Greenpeace haben wir heute Werbung erhalten und bin beindruckt wie professionell Sie dies tun. CO2 MUSS reduziert werden und wir müssen was dagegen tun, resp. Gesetzte verabschieden. Jedoch wenn die Kollegen von Deutschland fast keine Kompromisse machen wegen Ihrer Wirtschaft (z.B. Automobilsektor CO2 Ausstoss bei Grosshubraum Fahrzeuge) warum muss die Schweiz mitziehen. Wir können doch eigene Abgaswerte festsetzten?
salú martín
p.s. Atomstrom >> NEIN !
Ich ernähre mich vegan, d.h. rein pflanzlich. Eine solche Ernährung ist nicht nur gesünder sondern auch äusserst umweltfreundlich. Im Vergleich zur Produktion tierischer Nahrungsmittel schneidet pflanzliche Nahrung aus ökologischer Sicht wesentlich besser ab, was auch nicht verwundert, wenn man bedenkt, dass zur Herstellung tierischer Nahrungsmittel ein vielfaches an pflanzlicher Nahrung geradezu verschwendet wird. Hierzu nur zwei Beispiele:
- Um 1 kg Rindfleisch zu produzieren braucht man 10-16 kg pflanzliche Nahrung.
- ca. 50% der weltweiten Getreiedernte und über 80% der weltweiten Sojaernte wird an Tiere verfüttert.
Gemäss einer sehr aktuellen Studie der FAO (Food and Agriculture Organization) ist die weltweite Tierhaltung mindestens genau so schädlich für die Umwelt wie der gesamte Verkehr. Ich meine, diese Tatsache sollte nicht nur umweltbewussten Menschen zu denken geben und zu einem Wandel im Kosum- und Essverhalten führen.
Warum also wird das Thema Ernährung insbesondere die FAO-Studie im Zusammenhang mit dem Klimawandel und vor allem bei der Suche nach Lösungen nie erwähnt?
Freundliche Grüsse
Peter Beck
Sehr geehrter Herr Bundesrat Blogger.... ääähm Leuenberger
Die höchste politische Instanz nimmt direkten Kontakt auf, mit denjenigen die sie vertritt. Direkte Demokratie im wahrsten Sinne des Wortes ;)è! Ein wirklich lobenswerter Schritt, den Sie trotz einiger - ohne böswillig zu sein - kindischer Kommentare weiterführen sollten!
Zwar sollte man nach wie vor differenzieren, denn es fragt sich nur, wann es zum ersten politischen Missbrauch kommen wird. Denn es werden auch andere Freude an dieser Idee haben :)
Mit freundliche Grüssen
http://www.biokurs.de
Ich habe eine echte Bitte:
Bevor eine CO2-Abgabe eingeführt würde möchten wir (vermutlich alle) die ganze Wahrheit über die angebliche Gefährlichkeit und Klima schädigende Eigenschaft von CO2 kennen lernen.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit für einmal deutlich festhalten, dass die so genannte Klimakatastrophe bis heute und jetzt tatsächlich nur in unendlich komplexen Theorien, Studien und Computermodellen der „etablierten“ Klimatologen stattfindet. Die empirische Wissenschaft kommt ohne Beweise aus und „darf“ auch ungestraft behaupten.
Die viel zitierten Klimazeugen wie: Gletscher/Permaforst, Meeresspiegel etc. sprechen eigentlich eine deutliche Sprache und sagen nämlich, anhand von offiziellen Messdaten genau das Gegenteil:
Wer weiss schon, dass es weltweit rund 160'000 Gletscher gibt, davon erst 42 in den letzten 10 Jahren genau untersucht und 155'000 noch überhaupt nicht untersucht wurden und dass diese 160'000 Gletscher gerade mal 0,5% des gesamten Permafrost ausmachen und die „restlichen“ 99,5% Permafrost in der Arktis und Antarktis liegen?
Wer weiss schon, dass es Gletscher gibt, die stabil sind (z.B. in Kaukasien) und dass es auch Gletscher gibt die wachsen? (in Schweden) Warum zeigt man immer nur unsere Alpengletscher und die anderen nicht?
Wer weiss schon, dass das Eis im Süden Grönlands zwar abtaut, jedoch im Norden zunimmt und über Alles gesehen die Eisdecke in Grönland in den letzten Jahrzehnten um ca. 20 cm (gem. offiziellen Satellitenmessdaten der NASA) zugenommen hat? (so auch in der Arktis und Antarktis)
Wer weiss schon, dass die Eistemperaturen in der Arktis und Antarktis in den letzten 5 Jahrzehnten rund 0,4° C abgenommen haben? Seit 2 Jahrzehnten wächst die Antarktis um bis 10% auf einem Signifikanzniveau von 95% ein erstes Anzeichen für das kommende Landscheidt- Klimaminimum?
Usw, usw..
Wer weiss schon, dass bisher (s. Eisbohrkerne) die Temperatur immer zuerst angestiegen ist und sich erst dann sich der CO2-Gehalt erhöht hat? Fazit: CO2 war auf diesem Planeten noch nie für einen Temperaturanstieg verantwortlich!
Wer weiss schon, dass der atmosphärische Anteil von CO2 0,037% (370 ppm) beträgt und von diesen 370 ppm gerade mal 3% (11,1 ppm) anthropogenen Ursprungs ist? Und wie wollen wir die restlichen 97% CO2 natürlichen Ursprungs „behandeln“?
Wer weiss schon, dass es tatsächlich zu einer Katastrophe kämme, wenn wir wirklich in der Lage wären, das lebensnotwendige CO2 (97% natürliches Vorkommen) massgeblich zu reduzieren? (CO2-Kreislauf!!)
Wer weiss schon, dass die sog. Hockeystick-Kurve von Hrn. Mann (1998), auf der diese abstrusen Theorien (immer noch) mehrheitlich basieren, ein Artefakt ist und 2001 und in Folge x-fach als Fälschung entlarvt wurde und der Vice President des IPCC Yuri Israel klar festhielt:
There is no proven link between human activity and global warming!
http://en.rian.ru/analysis/20050623/40748412.html
Und daran hat sich auch in den folgenden Berichten des IPCC bis heute nichts geändert. In fast jedem Satz steht dann „sinngemäss“ möglicherweise, eventuell, könnte sein, wäre unter Umständen denkbar, kann man nicht ausschliessen…
Bildlich gesprochen macht man so aus CO2, vergleichsweise ein Sandkorn, einen riesigen Felsbrocken, der uns heute im Weg liegt. Dies hemmt folgerichtige Entscheidungen die das ganze Spektrum von Energiefragen, Umweltschutz und der „dazugehörenden“ Politik betreffen.
Ich bin der Meinung, dass wir jede nur erdenkliche Möglichkeit nützen sollten, Oel mit anderen Energien zu ersetzen und den sinnlosen, sündhaft teuren Kampf gegen das lebensnotwendige, ungiftige CO2 aufgeben und „dieses“ Geld wesentlich sinnvoller für die entsprechende Forschung und Förderung von alternativen Energien verwenden könnten.
Die uns nachfolgenden Generationen werden uns nicht verfluchen, weil wir ihnen unlösbare Umweltprobleme hinterlassen haben, sondern weil wir ihnen alles Oel, das als chemischer Rohstoff „diente“ verbrannt haben!
Atmos
Wie wärs mit der wirklichen Erforschung von "FREIER ENERGIE"???
Es werden offensichtlich noch immer Forschungsarbeiten, in dieser Richtung, unterdrückt. Von den Lobbyisten der konventionellen Energien, wie z.B. Erdöl oder Erdgas! Die Eifrigsten sind die Geheimdienste und Militärs der Welt.
FREIE ENERGIE hat keine bekannten Nebenwirkungen und es gibt nichts zu entsorgen. FREIE ENERGIE birgt Möglichkeiten, zum allgemeinen Wohl der Menschen beizutragen.
FREIE ENERGIE kann Schäden, die durch den unbedarften Gebrauch konventioneller Energieformen enstanden sind, HEILEN!!!
Ich finde die reiche Schweiz könnte mit gutem Vorbild voraus gehen.
Ein weiteres AKW darf nicht gebaut werden!
Das gehört auf jeden Fall vors Volk!
Es ist schon zu viel DOR (Tödlicher ORGON Energie) um uns herum!
Und lieber Herr Leuenberger- Beobachten Sie manchmal den Himmel? Ihr Politiker wisst was über unseren Köpfen abgehnt- wann gedenkt Ihr, es dem Volk mitzuteilen?
Noch was: Als Anreiz, auf ein eigenes Auto zu verzichten, wäre es bestimmt förderlich, würden Autolose, wie ich es bin, mit Steuerbegünstigungen oder stark verbilligten GEA belohnt!
Freundlichst
Ich empfehle dazu ein paar Links von Joachim Bublath zu lesen welcher sich viel
differenzierter als viele andere zu dem Thema äussert.
1.Die ganze Klimageschichte beruht grösstenteils auf Computermodelle.
In Anbetracht dieser Tatsache von Klimakatastrophe zu sprechen empfinde ich
als verantwortungslose Panikmache.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,4295707,00.html
2.Es ist auch nicht bewiesen, dass Klimaänderungen alleine durch den Menschen verursacht
werden.Schon immer gab es auf der Erde in grösserer Zeitspanne Klimaänderungen.
So hat man in Wien Amphibien gefunden welche darauf hinweisen, dass dort einmal Mittelmeer
war.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,4295702,00.html
3.Wenn wirklich alles so krass und dramatisch wäre und wenn wir wirklich auf eine Klimakatastrophe
zusteuern würden und Politiker nun sozusagen verspechen, dieses Problem alleine mit einer CO2 Abgabe lösen zu wollen
nach dem Motto "Geld macht alles gut" ist das einfach den Bürgern Sand in die Augen gestreut.
In Wirklichkeit wären weltweit drastische Einschränkungen notwendig, die Energie müsste pro Kopf rationalisiert
werden, Fahrzeuge mit hohem Schadstoffaustoss dürften nicht mehr zugelassen werden, es müsste
autofreie Tage geben, das wäre das Ende der Globalisierung welche ein hoher Faktor beim
Energieverschleiss ist.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,4295722,00.html
4.Sehr bedenklich ist auch wie einige "Wissenschaftler" das Problem nun lösen wollen:
So sollen Flugzeuge Schwefelpulver ins Kerosin gemischt bekommen um es zu versprühen.(Chemtrails)
Andere wollen mit Raumtransporter eine gigantische Wolke aus Kunststoffscheiben ins
Weltall bringen um eine Art Sonnenschirm zu erzeugen.Mit dem Machbarkeitswahn greift man in sensible Vorgänge
ein wo man die Folgen gar nicht abschätzen kann, dies bereitet mir weit mehr Sorgen!
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,4295673,00.html
Die LSVA in der Schweiz hat eine der höchsten Strassenabgaben (ca 4x höher als z.B in Deutschland) auf Lastwagen ab 3.5 T in Europa eingeführt. Vergleicht doch mal die Katastrophen-Szenarien vor Einführung mit der aktuellen Realität. Einzelfälle die unter solchen neuen Massnahmen leiden gibt es immer, aber die LSVA setzt genau die richtigen Leitplanken und hat sich auch entsprechend positiv ausgewirkt. Sicher kennen viele das Lied von Mani Matter „I han es Zündhölzli azündt....“. Ein Wunder dass wir noch Zündhölzer anzünden dürfen, aber genau in dieser Art und Weise werden aus kleinsten Argumenten immer gleich Untergangsszenarien entwickelt. Zu Mani Matters Zeiten haben wir die Übertreibungen noch verstanden, aber heutzutage scheint der gesunde Menschenverstand von den Off-Roadern zu Matsch gefahren worden zu sein.
Also, CO2 Abgabe einführen (natürlich nur für nicht CO2 neutrale Emmissionen), grundsätzlich nach Verursacher Prinzip UND FüR ALLE, auch auf die Gefahr hin das ein Gaskraftwerk ins Ausland geht. Das Ausland kommt über kurz oder lang zu den gleichen Überzeugungen. Und zu allerletzt, unser aller empfindlichster Körperteil ist und bleibt das Portemonaie. Freiwillig passiert so gut wie gar nichts, das Prinzip Freiwilligkeit ist doch lediglich Verzögerungstaktik.
Punkto Kernkraftwerke möchte ich Sie jedoch DRINGENDST BITTEN, Farbe zu bekennen und dagegen zu stimmen. In der heutigen katastrophalen Lage der Umweltverschmutzung und Klimaveränderungen (mit damit verbundenen Naturkatastrophen) müssen wir einsehen, dass wir auf keinen Fall ein neues KKW bauen dürfen, im Gegenteil: man sollte alle alten abstellen und sich dringend überlegen, welche alternative Methoden da sind. Ein KKW ist so fragil auch im Hinblick auf Unfälle oder Terroranschläge. Das Risiko ist zu gross! Alles Gute weiterhin.
Vielleicht stellen die Ärzte dann aber auch fest, dass der Patient gar nicht krank ist, oder an einer anderen Krankheit.
Bisher gibt es keinen Beweis^dafür, dass die Modellrechnungen einiger Wissenschaftler wirklich der Realität entsprechen. Die bisherigen Berichte der IPCC weisen eher darauf hin, dass man im Dunkeln nach dem Lichtschalter sucht, während draussen die Sonne scheint.
Ich warte gespannt auf ein neues Thema (Cablecom-Abbau?, Billag-Gebühren für Arme ohne EL?)
Braucht ja nicht so lang zu sein wie der Erste Blog.
Freundlicher Gruss T. Meier
Ich finde Ihren Blog toll. Es gibt uns allen die Gelegenheit " denen in Bern" zu sagen, was wir denken. Kommunikation ist das A und O in allen Beziehungen, auch in der Beziehung der Bürger zu "denen in Bern".
Warum bringen wir die Wasserkraftwerke nicht auf den neusten Stand. Was ist mit der Solarenergie? Ich wünschte mir das die Schweizer mutiger und innovativer sind in Bezug auf die Klimapolitik und das der Abbau von Uran und der Bau von AKW absolut klimaschädigend sind lässt es doch einfach nicht zu neue AKW`s zu bauen. Es ist gelogen zu sagen AKW`s seien sauberer als andere Energiequellen. über den Atommüll gibts zudem zu sagen, dass man immer nochnicht weiss, was man damit machen soll
Wie heisst es doch so schön:Atommüll auf den MARS, denn MARS bringt verbrauchte Energie sofort zurück.
Liebe Grüsse Marie Anne Moser
Der "Erfolg" Ihrer "Blog-Aktion" ist offensichtlich.
Schade finde ich, dass es keine Möglichkeit gibt, Leuten mit ungenügender Kinderstube den Griffel resp. die Computer-Tastatur wegzunehmen.........
Die Hin und Wieder laut gewordene Kritik auf Arroganz, weil der Blog in deutscher Sprache gestaltet ist, möchte ich entggenhalten, dass wir in der Schweiz in den meisten Kantonen eine zweite Landesprache in der Schule lernen - man kann also getrost in seiner Sprache einen Kommentar schreiben - derjenige, der ihn nicht versteht - hat halt in der Schule nicht aufgepasst :-) :-) :-)
Aber so wie Sie in der Vergangenheit mit all solchen "Anfeindungen" fertig geworden sin, geehrter Herr Bundesrat, denke ich nicht, dass Sie sich davon ins Bockshorn jagen lassen.
Einen schönen Arbeitstag wünscht
Jean Ph. Mundorff
Wist Ihr eigendlich, dass das Laub und Holz wenn es im Wald vermodert genau so viel CO2 abgiebt wie wenn man es verbrennt? Ich würde mich weiterhin auf die Giftstoffe von Abgasen konzentrieren bis und mit Feinstaub.
Gruss S.C
Die im Nachhinein zur Beruhigung der Volksseele beschlossenen paar Milliönchen
zur Förderung der Solarenergie ist ein Hohn. Der Schweiz sind die Pioniere längst verloren gegangen. Die reaktionären Kräfte haben das Zepter übernommen - auch in der Energiefrage! Sie haben sich offenbar nicht genügend durchsetzen können - machen sie trotzdem weiter so. Vielleicht schlägt das Pendel wieder mal zurück.
http://www.emergessences.ch
Quant à la question de l'écologie et du climat, j'ai vraiment l'impression que vous agissez comme si l'on avait le temps et que la terre puisse attendre que tous ses êtres humains se décide à agir... les taxes ne vont pas ralentir les phénomènes...que proposez vous réellement?
et encore une question comment ce fait il que quand on aborde le sujet de l'électricité, on parle toujours du coût engendré par l'énergie grise`,les moyen à mettre en place pour l'utilisation de cet énergie quand il s'agit d'éolienne ou de photovoltaïque et jamais pour les coût engendrés par le nucléaire, construction, énergie grise, déchet, démantélement..tous cela ne goutent t'ils rien? et qui paie cela?
cordialement Denise Arm
Super Idee mit dem Blog. Weiter so...
http://www.plustreff.ch
Sicher werden wir viele interessante Berichte von Ihnen lesen dürfen, welche auch unsere Leserschaft auf der Plattform http://www.plustreff.ch interesieren werden.
Als Mitglied der 50plus-Generation freut es uns natürlich sehr, dass Sie nun auch in die Welt der Blogger eingetaucht sind!
Viel Erfolg!
ich stelle auch in ihrer denk- und ausdrucksweise einen ton fest, der vor zwei, drei jahren noch nicht möglich gewesen wäre. jetzt ist "hysterie" in aller munde wenn auch schon nur das wort CO2 ausstoss fällt. das problem auf globaler ebene wird wohl kaum jemand negieren.
die linken parteien und umweltverbände, die jetzt eine initiative zur reduktion des CO2 ausstosses eingereicht haben, rennen m.e. offene türen ein. die schweiz soll die neuen eu normen übernehmen, das genügt vollständig. es wird auch argumentiert, dass die schweiz den 6. höchsten CO2 ausstoss weltweit habe. Ja wir sind ein hochindustrialisiertes land mit dem grössten pro kopf einkommen der welt und leben in einer klimazone, wo eben auch noch geheizt werden muss. also diese vergleiche hinken halt wie immer. im quervergleich der hochindustrialisierten länder hat die schweiz eine durchaus vernünftige energiebilanz und proudziert weltweit auch fast den "saubersten strom". schauen wir nur über die grenzen nach frankreich: betreibt 59 !! atomkraftwerke und 78% atomstrom! wie uns das nichts anginge - bei einem (hoffentlich sehr unwahrscheinlichen) gau bei westwindwetter...
die usa, mit nicht mal 5% der weltbevölkerung konsumiert ca. 25% der jährlichen erdölproduktion. china und ander schwellenländer entwickeln sich zu riesigen dreckschleudern und saugen ganze industriezweige wie ein staubsauger auf: zb stahlindustrie usw. die dort unter katastrophalen bedingungen produzieren und die umwelt belasten. dort wird kaum über die problematik gesprochen!
der bundesrat täte gut daran, wenn er es denn wirklich ernst meint das problem auf globaler ebene anzugehen, über organisationen wie WTO und WHO druck auszuüben. auf globaler ebene müssen standards her! nur das bringt uns weiter!
Hochachtungsvoll Ihren Mut bestaunend, sich der halbdirekten Meinungsäusserung des internetmündigen Publikums zu stellen, beglückwünsche ich Sie zur Neueröffnung Ihres virtuellen Gedankenpodiums.
Ihre Ausführungen und die Tatsache, dass Sie als gewählter Bundesrat auch Bundesblogger sein können, stärken mein Vertrauen in unsere Schweizer Politik und erfüllen mich mit seltenem, patriotischem Sentiment.
Ich freue mich ausserordentlich auf Ihre weiteren politischen, gesellschaftlichen und philosophischen Erkundungen.
Und falls es einmal T-Shirts mit Ihrem Gesicht drauf gibt ("Ich bin auch ein Blogger"), oder die Neuheit Ihres Blogs gar die Frontpage auf digg.com macht, wundern würde mich das nicht!
Danke, Stefan Z
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Ich hätte dazu ein paar Fragen.
Wieviele Flugzeuge sind es, die zusätzlich an manchen Tagen über die Schweiz drüber fliegen, wenn sogenannte "Persistent Trails" am Himmel über tw. eine Stunde sichtbar bleiben? Und um was für Flugzeuge handelt es sich hierbei- sind es evtl. auch NATO-Flugzeuge?
Was wird dem Kerosin beigemischt?
Wie kommt es, dass an manchen Tagen Parallelflüge beobachtet werden können, ebenso scheint es vor allem über dem Mittelland (dicht besiedelte Gebiete) so, dass Kreuz und Quer geflogen wird?
Zu welchem Preis wurde das Schweizer Volk der Nato (Partnership for Peace) "verkauft"? Gibts eine Verbindung zw. sogenannten Chemtrails und dieser Partnerschaft?
Ist es vielleicht so, dass damit gewährleistet wurde, dass Natoflugzeuge nun auch über unserem Land Chemikalien in die Atmosphäre einbringen dürfen?
Ein Link mit Fotos von der Schweiz sei hier erwähnt:
http://openminds.twoday.net/topics/chemtrails/
Immer mehr Menschen werden auf das "Schauspiel", welches sich über unseren Köpfen aufmerksam.
Immer mehr Menschen wundern sich über "Contrails", die nicht verschwinden, sondern sich verwischen, zu Schlieren werden und zu Bewölkungen beitragen!
Wann gedenkt Ihr Politiker, das Volk aufzuklären? Bin neugierig mit welcher Erklärung Ihr dies tun werdet!
Unsere Luftverchmutzung mittels Mobilfunk sei hiermit auch noch erwähnt. Antennen schiessen wie Pilze aus dem Boden. Bestehende Leistungen werden erhöht, damit jeder auch noch fernsehen kann mit seinem Handy, ec. ! Ein Angriff auf UNSERE Gesundheit.
Die Pharmaindustrie wirds freuen!
Wann fangen die Menschen wieder an, unseren Planeten als organisch zu sehen? Unsere Erde lebt und ich denke, sie wird sich bald anfangen selbst zu reinigen. Wir sollten sie dabei unterstützen!
Ich bin in Sorge um uns Alle, denn was ohne unsere Zustimmung alles passiert- scheint gewaltig! Jeder / Jede kann sich informieren uns sich selbst ein Bild machen.
CO2 Abgabe- da muss ich schmunzeln- mehr nicht! :-(
Leute! Sperrt die Augen auf und beobachtet den Himmel, informiert Euch und glaubt nichst Alles was man Euch auftischt! Bildet Eure eigene Meinung.
Die Luftverschmutzung in diesem Tagen ist gewaltig sichtbar- die Sicht ist schlecht, keine Bergsicht, der Himmel ist hellblau, zum Horizont hin gelb-bräunlich-gräulich und das in den Bergen!
Freundlichst
A.Bravo
Ich wünsche einen Schönen Tag!